#partizipation — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #partizipation, aggregated by home.social.
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Zwischen OER, Demokratie & hOERoskop 🔮🎴 - unsere Eindrücke vom OERcamp 2026
Wir waren beim OERcamp dabei & schnell wurde deutlich: Es geht weniger um freie Bildungsmaterialien, sondern viel mehr um Fragen wie:
🔹 Wie wird aus „offen auf dem Papier“ echte #Partizipation?
🔹 Welche Probleme wollen wir mit #OER eigentlich lösen?
🔹 Wie können wir bessere Strukturen für #Kollaboration & Teilen schaffen?
Natürlich lebt das #OERcamp aber vor allem von den Menschen 💬🤝Mehr dazu 👉 https://oer.community/oercamp-2026/
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Zwischen OER, Demokratie & hOERoskop 🔮🎴 - unsere Eindrücke vom OERcamp 2026
Wir waren beim OERcamp dabei & schnell wurde deutlich: Es geht weniger um freie Bildungsmaterialien, sondern viel mehr um Fragen wie:
🔹 Wie wird aus „offen auf dem Papier“ echte #Partizipation?
🔹 Welche Probleme wollen wir mit #OER eigentlich lösen?
🔹 Wie können wir bessere Strukturen für #Kollaboration & Teilen schaffen?
Natürlich lebt das #OERcamp aber vor allem von den Menschen 💬🤝Mehr dazu 👉 https://oer.community/oercamp-2026/
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Erinnerungskultur zum Mitmachen: eine digitale Landkarte zum Gestapoterror in Niedersachsen
Die Verbrechen der Gestapo sichtbar machen und gleichzeitig Bürger:innen aktiv in die Erinnerungskultur einbinden – geht das? Das TIB-Projekt „Gestapo.Terror.Orte“ zeigt, wie digitale Werkzeuge, offene Daten und Citizen Science neue Wege der historischen Aufarbeitung eröffnen.
Was ist „Gestapo.Terror.Orte“?
„Gestapo.Terror.Orte“ ist eine interaktive Landkarte, die Orte des Gestapoterrors in Niedersachsen und darüber hinaus digital zugänglich macht. Das Projekt verbindet Digital History, Digital Mapping und Open Science: Es nutzt frei verfügbare Daten aus Wikidata und Wikimedia Commons, um Wissen über die Verbrechen der Gestapo, ihre Standorte und die Erinnerung daran zu sammeln, zu vernetzen und für alle sichtbar zu machen.
Ziel des Projekts:
- Orte der Gestapo in Niedersachsen (1933–1945) identifizieren und dokumentieren
- Daten für Forschung, Bildung und Öffentlichkeit frei zugänglich machen
- Bürger:innen aktiv in die Erforschung und Erinnerung einbinden
Wie funktioniert die interaktive Landkarte?
Die interaktive Karte bildet das Herzstück des Projekts. Sie zeigt:
- Dienstsitze und Infrastruktur der Gestapo
- Haftstätten und andere Orte des Terrors
- Geschädigte und Täter:innen
- Fallbeispiele, die die Arbeitsweise der Gestapo verdeutlichen
Die Besonderheit: Die Karte kann kontinuierlich durch Citizen Science – also die Mitarbeit von Bürger:innen – erweitert werden. Jede:r kann Daten ergänzen, neue Orte eintragen oder bestehende Einträge verbessern.
Citizen Science: Geschichte gemeinsam erforschen
„Gestapo.Terror.Orte“ lebt von der Mitarbeit vieler. Im Rahmen des Projekts fanden 16 Werkstätten statt, in denen Interessierte lernten, wie man historische Daten in Wikidata erfasst. Das Ergebnis:
- 252 Orte des Gestapoterrors wurden bisher dokumentiert. Außerdem 56 Datensätze zu Täter:innen, mit denen wir einen Beitrag leisten zur Täter:innenforschung, sowie mehr 1.000 Datensätze von Verfolgten, an die auf diese Weise erinnert wird.
- Für Freiwillige, die auch nach Projektende weitere Daten ergänzen möchten, steht eine Reihe von Materialien online bereit:
- Wikidata-Basics: Einführung in die freie Wissensdatenbank
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen: Wie trage ich neue Daten ein?
- Datenmodelle: Wie werden Orte, Täter:innen, Geschädigte und Ereignisse erfasst?
Die Landkarte ist nicht nur ein Forschungsinstrument, sondern auch ein Bildungsangebot:
- Thematische Stadtführungen: Touren zu Gestapo-Orten wie zum Beispiel in Hannover, Göttingen und Osnabrück zeigen, wie die Karte auch für Stadtführungen genutzt werden kann.
- Schulen und Gedenkstätten: Die Karte eignet sich für Projekte zur historischen Aufarbeitung und politischen Bildung.
- Forschung: Durch Linked Open Data können die gesammelten Daten für weitere Analysen und Projekte genutzt werden.
Warum ist das Projekt wichtig?
„Gestapo.Terror.Orte“ verbindet Wissenschaft, digitale Tools und gesellschaftliches Engagement. Es zeigt, wie Erinnerungskultur heute aussehen kann:
- Partizipativ: Jede:r kann mitmachen und Wissen einbringen.
- Transparenz: Alle Daten sind frei zugänglich und nachnutzbar.
- Nachhaltig: Die Karte wächst mit jeder neuen Information – und bleibt so ein lebendiges Archiv.
Fazit: Das Projekt beweist, dass digitale Erinnerungskultur nicht nur möglich, sondern auch notwendig ist – um die Verbrechen der Vergangenheit sichtbar zu machen und für die Zukunft zu lernen.
Selbst mitmachen?
Alle Informationen und Materialien findest du auf der Projektwebsite. Dort kannst du direkt loslegen und die Landkarte mit deinen Erkenntnissen ergänzen!
Nach Abschluss der Förderung wird „Gestapo.Terror.Orte“ durch die Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten betreut. Dort werden auch weitere Werkstätten zur Einführung in die Arbeit mit der Karte sowie zur Erfassung weiterer Daten angeboten.
Quellen
Groh-Trautmann, Lisa: Wikidata-Plattformen als Tools für neue Formen forschender Erinnerungsarbeit. B.I.T Online 27 (2024) Nr. 2. https://www.b-i-t-online.de/heft/2024-02-fachbeitrag-groh-trautmann.pdf
Blümel, Ina, Fahrenkrog, Gabriele, Heller, Lambert und Groh-Trautmann, Lisa (2026). Digitale Erinnerungskultur: „Gestapo.Terror.Orte“. Ti-Magazin (Technologie-Informationen), „ti“ 3/2025: Transfer in die Praxis. https://doi.org/10.60479/JH9S-7514
Deutschlandfunk Campus & Karriere über Gestapo.Terror.Orte vom 9. Juni 2025: https://on.soundcloud.com/DWOhQXoAdQNrVvj6fd
Gestapo.Terror.Orte auf der Citizen-Science-Plattform mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen: https://www.mitforschen.org/projekt/gestapoterrororte-niedersachsen-1933-1945
#CitizenScience #OpenScience #Projekt #digitaleErinnerungskultur #Partizipation #LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab -
Echte Demokratie kommt von unten. Deshalb sagen wir:
✳️ Keine Volksbefragungen, die von Regierungen inszeniert werden
✳️ Stattdessen: unabhängige, faire Bürgerbeteiligung
#DirekteDemokratie #DemokratieVonUnten #Volksbefragung #Bürgerbeteiligung #Mitbestimmung #Partizipation #Demokratie #Plebiszit #Bürgerentscheid #NOlympia #NOlympiaBerlin #NOlympiaMünche
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Lust auf Urlaub im Sauerland? Auf Mitarbeiten in einer Gemeinschaft
Das nächste Urlaub gegen Hand – Zeitfenster! 2025 finden Urlaub gegen Hand vom 1.-14. September statt.
Wir öffnen regelmäßig unsere Türen und laden Dich herzlich ein, hier Urlaub gegen Hand zu machen. Wenn Du nicht wusstest, wie Du Kontakt aufnehmen kannst, das ist jetzt die Gelegenheit uns und den Hof entspannt kennen zu lernen und gleichzeitig Urlaub zu machen… perfekt 🙂
Wir sind eine Kommune im Sauerland bei Meschede, betreiben gemeinsame Ökonomie und treffen Entscheidungen im Konsens.
Zur Zeit bestehen wir aus zehn Erwachsenen und sieben Kindern im Alter von 1 bis Anfang 40.Mitbewohnende gesucht: Wir sind auf der Suche nach Menschen, die Lust haben mit uns zusammen zu leben.
Wir sind offen für eine Vielfalt von Menschen und versuchen gesellschaftlich bedingte Hierarchien und Diskriminierungsformen aktiv zu reflektieren und zu überwinden. Interessiert? Hier findest du weitere Informationen:https://www.kommune-gut-moeglich.de/kennenlernen-2
Gern diese Einladung weiterleiten und teilen <3
https://www.kommune-gut-moeglich.de/
#kommune #community #gemeinschaft #gutmöglich #meschede #sauerland #selbstverwaltung #selbstorganisation #srlbstversorgung #dezentral #bautage #urlaubgegenhand #partizipation #gemök #geneinsameökonomie #dortmund #hagen #wuppertal #paderborn #iserlohn #menden #arnsberg
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Ob Werkstätten zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung beitragen, ist umstritten. Einerseits gibt es dort Freiheiten, andererseits niedrige Löhne.#Inklusion #Behinderte #GesellschaftlicheTeilhabe #Partizipation #LebenmitBehinderung #Nord #Schwerpunkt
Pro und Contra: Dienen Werkstätten der Inklusion? -
Fachgebundener Schulunterricht trifft auf transdisziplinäre Forschungsprojekte, Schüler*innen als “freiwillige” Teilnehmer*innen: Im Kontext #CitizenScience und #Schule ergeben sich spezifische Herausforderungen. Die AG Citizen Science in Schulen hat in Zusammenarbeit mit Bürger schaffen Wissen einen Leitfaden erarbeitet, der Projektinitiator*innen unterstützt:
https://zenodo.org/records/10137030
#Mitforschen #Schule #Partizipation #Teilhabe #Bildung #Bürgerwissenschaften #Bürgerwissenschaft #Engagement -
Zum Abschluss des Jahres lädt Bürger schaffen Wissen die #CitizenScience-Community und alle Interessierten diesen Freitag noch einmal zur digitalen #CSMittagspause ein. CS:iDrop, altersinnovationen & ParKli stellen sich bei der zweiten Ausgabe von Projekte am Freitag vor und berichten von ihren Erfahrungen. Jetzt anmelden:
https://zoom.us/meeting/register/tJ0tdu-hqTsqHtNuEvY3zwTxUKMoScLxOfVJ#/registration