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#erdkabel — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #erdkabel, aggregated by home.social.

  1. Viele Wege führen nach Strom! Oder doch nur neue Netze?
    In der 14. Folge unseres Podcasts #AkteTulpenfeld sprechen wir mit Matthias Otte zum
    Jahrhundertprojekt #Netzausbau. Wer schützt die Umwelt? Warum #Erdkabel? Wann sind wir fertig?

    Jetzt reinhören! 👉 bundesnetzagentur.de/podcast

  2. #news ⚡ Netzausbau: Schneider dringt auf Freileitungen statt Erdkabel: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat dafür plädiert, bei neuen Projekten für den Netzausbau ausschließlich auf Freileitung... hubu.de/?p=310033 | #erdkabel #freileitungen #netzausbau #

  3. #news ⚡ Netzausbau: Schneider dringt auf Freileitungen statt Erdkabel: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat dafür plädiert, bei neuen Projekten für den Netzausbau ausschließlich auf Freileitung... hubu.de/?p=310033 | #erdkabel #freileitungen #netzausbau #

  4. #news ⚡ Netzausbau: Schneider dringt auf Freileitungen statt Erdkabel: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat dafür plädiert, bei neuen Projekten für den Netzausbau ausschließlich auf Freileitung... hubu.de/?p=310033 | #erdkabel #freileitungen #netzausbau #

  5. #news ⚡ Netzausbau: Schneider dringt auf Freileitungen statt Erdkabel: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat dafür plädiert, bei neuen Projekten für den Netzausbau ausschließlich auf Freileitung... hubu.de/?p=310033 | #erdkabel #freileitungen #netzausbau #

  6. Die von der #CSU im Bundestag durchgesetzte Pflicht für #Erdkabel verzögert⏳ den Bau 🏗️ massiv. SüdLink und SüdOst sind längst nicht fertig, hätten es aber schon 2022 sein sollen.

    Ich bin gebeten worden, zu 🧮 berechnen, was es für Folgen hat.

    2024 wurden laut #SMARD 4.197.967 MWh 🌬️🌊 Offshore-Strom ⚡️ abgeregelt. Was es in leckerer 🌭 Wurst vom Haller und in ✈️ A380-Flügen bedeutet, was ich politisch daraus schließe – reinschauen 📹 lohnt sich!

    #Fuehrung
    #Wurstgefresse
    #Energiewende
    #2Ö26

  7. Die von der #CSU im Bundestag durchgesetzte Pflicht für #Erdkabel verzögert⏳ den Bau 🏗️ massiv. SüdLink und SüdOst sind längst nicht fertig, hätten es aber schon 2022 sein sollen.

    Ich bin gebeten worden, zu 🧮 berechnen, was es für Folgen hat.

    2024 wurden laut #SMARD 4.197.967 MWh 🌬️🌊 Offshore-Strom ⚡️ abgeregelt. Was es in leckerer 🌭 Wurst vom Haller und in ✈️ A380-Flügen bedeutet, was ich politisch daraus schließe – reinschauen 📹 lohnt sich!

    #Fuehrung
    #Wurstgefresse
    #Energiewende
    #2Ö26

  8. Die von der #CSU im Bundestag durchgesetzte Pflicht für #Erdkabel verzögert⏳ den Bau 🏗️ massiv. SüdLink und SüdOst sind längst nicht fertig, hätten es aber schon 2022 sein sollen.

    Ich bin gebeten worden, zu 🧮 berechnen, was es für Folgen hat.

    2024 wurden laut #SMARD 4.197.967 MWh 🌬️🌊 Offshore-Strom ⚡️ abgeregelt. Was es in leckerer 🌭 Wurst vom Haller und in ✈️ A380-Flügen bedeutet, was ich politisch daraus schließe – reinschauen 📹 lohnt sich!

    #Fuehrung
    #Wurstgefresse
    #Energiewende
    #2Ö26

  9. Die von der #CSU im Bundestag durchgesetzte Pflicht für #Erdkabel verzögert⏳ den Bau 🏗️ massiv. SüdLink und SüdOst sind längst nicht fertig, hätten es aber schon 2022 sein sollen.

    Ich bin gebeten worden, zu 🧮 berechnen, was es für Folgen hat.

    2024 wurden laut #SMARD 4.197.967 MWh 🌬️🌊 Offshore-Strom ⚡️ abgeregelt. Was es in leckerer 🌭 Wurst vom Haller und in ✈️ A380-Flügen bedeutet, was ich politisch daraus schließe – reinschauen 📹 lohnt sich!

    #Fuehrung
    #Wurstgefresse
    #Energiewende
    #2Ö26

  10. Umweltministerium BW @Umweltministerium@bawü.social ·

    Habemus Monitoring der #Energiewende. Die vom Bundeswirtschaftsministeriums beauftragten Wissenschaftler fassen die vorliegenden Studien gut zusammen. Und die sagen unisono: Die Zukunft des Energiesystems ist #erneuerbar. An die geringen Produktionskosten von #Wind und #Solar kommt keine andere Energieform heran. Was vorübergehend kostet, ist die Modernisierung unserer Netze und Anschlüsse – die angesichts des durchschnittlichen Alters unserer Leitungen und Umspannwerke oft ohnehin angestanden wäre.
    Da lässt sich durch eine bessere Steuerung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch tatsächlich sparen.
    Gemeinsam mit Sachsen hat Baden-Württemberg schon vor längerer Zeit in einem Bundesrats-Antrag vorgeschlagen, beim Bau neuer Leitung wieder verstärkt auf #Freileitungen statt #Erdkabel zu setzen. Ausbau von EE-Produktion und Netzen müssen bestmöglich verzahnt werden. Reservekraftwerke müssen da gebaut werden, wo sie unmittelbar gebraucht werden und damit Ausgaben für Netzausbau sparen, das gleiche gilt für Speicher.
    Ob Ministerin Katherina #Reiche die gleichen Schlüsse zieht, bleibt leider zweifelhaft.
    Die Wissenschaftler sagen im Monitoring, dass #Solar auf einem guten Weg ist, das Zwischenziel 2030 zu erreichen. Allerdings gebe eine nachlassende Dynamik bei Aufdach-Photovoltaik Grund zur Sorge.
    Frau Reiche hält jedoch weiter an Plänen fest, die Einspeisevergütung zu streichen.
    Dabei wäre die beste Lösung im Sinne der Hauseigentümer eine andere: schnellerer Smart-Meter-Rollout. Digitale #Stromzähler ermöglichen flexible Tarife und reizen zum Aufrüsten mit Speichern an. Vor wenigen Tagen hat Reiche dagegen auf eine parlamentarische Anfrage einen zusätzlichen Handlungsbedarf beim Rollout bestritten.
    Die Wissenschaftler empfehlen klar eine systemdienliche Ausschreibung von Reservekraftwerken. Also da, wo der Strom unmittelbar gebraucht wird. Das ist im Süden der Fall, wo wir mehr Verbrauch aber weniger EE-Erzeugung als an den Küsten haben. Frau Reiche allerdings verspricht deren Bau auch als Maßnahme der Strukturpolitik, etwa in der Lausitz als Ausgleich für den Kohleausstieg.
    Und sie legt sich weiter nicht fest, dass diese Gas-Reservekraftwerke #Wasserstoff-ready gebaut werden müssen. Das ist aber Voraussetzung für den Erfolg des H2-Kernnetzes. Wenn sich aber die Netze ohne solche Kraftwerke als garantierte Ankerkunden nicht lohnen, werden die Netzbetreiber sie nicht bauen. Dann kriegt niemand Wasserstoff.

  11. Umweltministerium BW @Umweltministerium@bawü.social ·

    Habemus Monitoring der #Energiewende. Die vom Bundeswirtschaftsministeriums beauftragten Wissenschaftler fassen die vorliegenden Studien gut zusammen. Und die sagen unisono: Die Zukunft des Energiesystems ist #erneuerbar. An die geringen Produktionskosten von #Wind und #Solar kommt keine andere Energieform heran. Was vorübergehend kostet, ist die Modernisierung unserer Netze und Anschlüsse – die angesichts des durchschnittlichen Alters unserer Leitungen und Umspannwerke oft ohnehin angestanden wäre.
    Da lässt sich durch eine bessere Steuerung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch tatsächlich sparen.
    Gemeinsam mit Sachsen hat Baden-Württemberg schon vor längerer Zeit in einem Bundesrats-Antrag vorgeschlagen, beim Bau neuer Leitung wieder verstärkt auf #Freileitungen statt #Erdkabel zu setzen. Ausbau von EE-Produktion und Netzen müssen bestmöglich verzahnt werden. Reservekraftwerke müssen da gebaut werden, wo sie unmittelbar gebraucht werden und damit Ausgaben für Netzausbau sparen, das gleiche gilt für Speicher.
    Ob Ministerin Katherina #Reiche die gleichen Schlüsse zieht, bleibt leider zweifelhaft.
    Die Wissenschaftler sagen im Monitoring, dass #Solar auf einem guten Weg ist, das Zwischenziel 2030 zu erreichen. Allerdings gebe eine nachlassende Dynamik bei Aufdach-Photovoltaik Grund zur Sorge.
    Frau Reiche hält jedoch weiter an Plänen fest, die Einspeisevergütung zu streichen.
    Dabei wäre die beste Lösung im Sinne der Hauseigentümer eine andere: schnellerer Smart-Meter-Rollout. Digitale #Stromzähler ermöglichen flexible Tarife und reizen zum Aufrüsten mit Speichern an. Vor wenigen Tagen hat Reiche dagegen auf eine parlamentarische Anfrage einen zusätzlichen Handlungsbedarf beim Rollout bestritten.
    Die Wissenschaftler empfehlen klar eine systemdienliche Ausschreibung von Reservekraftwerken. Also da, wo der Strom unmittelbar gebraucht wird. Das ist im Süden der Fall, wo wir mehr Verbrauch aber weniger EE-Erzeugung als an den Küsten haben. Frau Reiche allerdings verspricht deren Bau auch als Maßnahme der Strukturpolitik, etwa in der Lausitz als Ausgleich für den Kohleausstieg.
    Und sie legt sich weiter nicht fest, dass diese Gas-Reservekraftwerke #Wasserstoff-ready gebaut werden müssen. Das ist aber Voraussetzung für den Erfolg des H2-Kernnetzes. Wenn sich aber die Netze ohne solche Kraftwerke als garantierte Ankerkunden nicht lohnen, werden die Netzbetreiber sie nicht bauen. Dann kriegt niemand Wasserstoff.

  12. Umweltministerium BW @Umweltministerium@bawü.social ·

    Habemus Monitoring der #Energiewende. Die vom Bundeswirtschaftsministeriums beauftragten Wissenschaftler fassen die vorliegenden Studien gut zusammen. Und die sagen unisono: Die Zukunft des Energiesystems ist #erneuerbar. An die geringen Produktionskosten von #Wind und #Solar kommt keine andere Energieform heran. Was vorübergehend kostet, ist die Modernisierung unserer Netze und Anschlüsse – die angesichts des durchschnittlichen Alters unserer Leitungen und Umspannwerke oft ohnehin angestanden wäre.
    Da lässt sich durch eine bessere Steuerung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch tatsächlich sparen.
    Gemeinsam mit Sachsen hat Baden-Württemberg schon vor längerer Zeit in einem Bundesrats-Antrag vorgeschlagen, beim Bau neuer Leitung wieder verstärkt auf #Freileitungen statt #Erdkabel zu setzen. Ausbau von EE-Produktion und Netzen müssen bestmöglich verzahnt werden. Reservekraftwerke müssen da gebaut werden, wo sie unmittelbar gebraucht werden und damit Ausgaben für Netzausbau sparen, das gleiche gilt für Speicher.
    Ob Ministerin Katherina #Reiche die gleichen Schlüsse zieht, bleibt leider zweifelhaft.
    Die Wissenschaftler sagen im Monitoring, dass #Solar auf einem guten Weg ist, das Zwischenziel 2030 zu erreichen. Allerdings gebe eine nachlassende Dynamik bei Aufdach-Photovoltaik Grund zur Sorge.
    Frau Reiche hält jedoch weiter an Plänen fest, die Einspeisevergütung zu streichen.
    Dabei wäre die beste Lösung im Sinne der Hauseigentümer eine andere: schnellerer Smart-Meter-Rollout. Digitale #Stromzähler ermöglichen flexible Tarife und reizen zum Aufrüsten mit Speichern an. Vor wenigen Tagen hat Reiche dagegen auf eine parlamentarische Anfrage einen zusätzlichen Handlungsbedarf beim Rollout bestritten.
    Die Wissenschaftler empfehlen klar eine systemdienliche Ausschreibung von Reservekraftwerken. Also da, wo der Strom unmittelbar gebraucht wird. Das ist im Süden der Fall, wo wir mehr Verbrauch aber weniger EE-Erzeugung als an den Küsten haben. Frau Reiche allerdings verspricht deren Bau auch als Maßnahme der Strukturpolitik, etwa in der Lausitz als Ausgleich für den Kohleausstieg.
    Und sie legt sich weiter nicht fest, dass diese Gas-Reservekraftwerke #Wasserstoff-ready gebaut werden müssen. Das ist aber Voraussetzung für den Erfolg des H2-Kernnetzes. Wenn sich aber die Netze ohne solche Kraftwerke als garantierte Ankerkunden nicht lohnen, werden die Netzbetreiber sie nicht bauen. Dann kriegt niemand Wasserstoff.

  13. Umweltministerium BW @Umweltministerium@bawü.social ·

    Habemus Monitoring der #Energiewende. Die vom Bundeswirtschaftsministeriums beauftragten Wissenschaftler fassen die vorliegenden Studien gut zusammen. Und die sagen unisono: Die Zukunft des Energiesystems ist #erneuerbar. An die geringen Produktionskosten von #Wind und #Solar kommt keine andere Energieform heran. Was vorübergehend kostet, ist die Modernisierung unserer Netze und Anschlüsse – die angesichts des durchschnittlichen Alters unserer Leitungen und Umspannwerke oft ohnehin angestanden wäre.
    Da lässt sich durch eine bessere Steuerung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch tatsächlich sparen.
    Gemeinsam mit Sachsen hat Baden-Württemberg schon vor längerer Zeit in einem Bundesrats-Antrag vorgeschlagen, beim Bau neuer Leitung wieder verstärkt auf #Freileitungen statt #Erdkabel zu setzen. Ausbau von EE-Produktion und Netzen müssen bestmöglich verzahnt werden. Reservekraftwerke müssen da gebaut werden, wo sie unmittelbar gebraucht werden und damit Ausgaben für Netzausbau sparen, das gleiche gilt für Speicher.
    Ob Ministerin Katherina #Reiche die gleichen Schlüsse zieht, bleibt leider zweifelhaft.
    Die Wissenschaftler sagen im Monitoring, dass #Solar auf einem guten Weg ist, das Zwischenziel 2030 zu erreichen. Allerdings gebe eine nachlassende Dynamik bei Aufdach-Photovoltaik Grund zur Sorge.
    Frau Reiche hält jedoch weiter an Plänen fest, die Einspeisevergütung zu streichen.
    Dabei wäre die beste Lösung im Sinne der Hauseigentümer eine andere: schnellerer Smart-Meter-Rollout. Digitale #Stromzähler ermöglichen flexible Tarife und reizen zum Aufrüsten mit Speichern an. Vor wenigen Tagen hat Reiche dagegen auf eine parlamentarische Anfrage einen zusätzlichen Handlungsbedarf beim Rollout bestritten.
    Die Wissenschaftler empfehlen klar eine systemdienliche Ausschreibung von Reservekraftwerken. Also da, wo der Strom unmittelbar gebraucht wird. Das ist im Süden der Fall, wo wir mehr Verbrauch aber weniger EE-Erzeugung als an den Küsten haben. Frau Reiche allerdings verspricht deren Bau auch als Maßnahme der Strukturpolitik, etwa in der Lausitz als Ausgleich für den Kohleausstieg.
    Und sie legt sich weiter nicht fest, dass diese Gas-Reservekraftwerke #Wasserstoff-ready gebaut werden müssen. Das ist aber Voraussetzung für den Erfolg des H2-Kernnetzes. Wenn sich aber die Netze ohne solche Kraftwerke als garantierte Ankerkunden nicht lohnen, werden die Netzbetreiber sie nicht bauen. Dann kriegt niemand Wasserstoff.

  14. Umweltministerium BW @Umweltministerium@bawü.social ·

    Habemus Monitoring der #Energiewende. Die vom Bundeswirtschaftsministeriums beauftragten Wissenschaftler fassen die vorliegenden Studien gut zusammen. Und die sagen unisono: Die Zukunft des Energiesystems ist #erneuerbar. An die geringen Produktionskosten von #Wind und #Solar kommt keine andere Energieform heran. Was vorübergehend kostet, ist die Modernisierung unserer Netze und Anschlüsse – die angesichts des durchschnittlichen Alters unserer Leitungen und Umspannwerke oft ohnehin angestanden wäre.
    Da lässt sich durch eine bessere Steuerung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch tatsächlich sparen.
    Gemeinsam mit Sachsen hat Baden-Württemberg schon vor längerer Zeit in einem Bundesrats-Antrag vorgeschlagen, beim Bau neuer Leitung wieder verstärkt auf #Freileitungen statt #Erdkabel zu setzen. Ausbau von EE-Produktion und Netzen müssen bestmöglich verzahnt werden. Reservekraftwerke müssen da gebaut werden, wo sie unmittelbar gebraucht werden und damit Ausgaben für Netzausbau sparen, das gleiche gilt für Speicher.
    Ob Ministerin Katherina #Reiche die gleichen Schlüsse zieht, bleibt leider zweifelhaft.
    Die Wissenschaftler sagen im Monitoring, dass #Solar auf einem guten Weg ist, das Zwischenziel 2030 zu erreichen. Allerdings gebe eine nachlassende Dynamik bei Aufdach-Photovoltaik Grund zur Sorge.
    Frau Reiche hält jedoch weiter an Plänen fest, die Einspeisevergütung zu streichen.
    Dabei wäre die beste Lösung im Sinne der Hauseigentümer eine andere: schnellerer Smart-Meter-Rollout. Digitale #Stromzähler ermöglichen flexible Tarife und reizen zum Aufrüsten mit Speichern an. Vor wenigen Tagen hat Reiche dagegen auf eine parlamentarische Anfrage einen zusätzlichen Handlungsbedarf beim Rollout bestritten.
    Die Wissenschaftler empfehlen klar eine systemdienliche Ausschreibung von Reservekraftwerken. Also da, wo der Strom unmittelbar gebraucht wird. Das ist im Süden der Fall, wo wir mehr Verbrauch aber weniger EE-Erzeugung als an den Küsten haben. Frau Reiche allerdings verspricht deren Bau auch als Maßnahme der Strukturpolitik, etwa in der Lausitz als Ausgleich für den Kohleausstieg.
    Und sie legt sich weiter nicht fest, dass diese Gas-Reservekraftwerke #Wasserstoff-ready gebaut werden müssen. Das ist aber Voraussetzung für den Erfolg des H2-Kernnetzes. Wenn sich aber die Netze ohne solche Kraftwerke als garantierte Ankerkunden nicht lohnen, werden die Netzbetreiber sie nicht bauen. Dann kriegt niemand Wasserstoff.

  15. Zwischen Rees und Xanten werden ab heute acht große Rohre unter dem Rhein verlegt. Der Fluss ist deswegen nur einspurig befahrbar.#A-Nord #Strom #Erdkabel #Rees #Rhein #Meerbusch #Osterath
    Mega-Stromtrasse durch NRW: Rhein wird teilweise gesperrt
  16. Zwischen Rees und Xanten werden ab heute acht große Rohre unter dem Rhein verlegt. Der Fluss ist deswegen nur einspurig befahrbar.#A-Nord #Strom #Erdkabel #Rees #Rhein #Meerbusch #Osterath
    Mega-Stromtrasse durch NRW: Rhein wird teilweise gesperrt
  17. Zwischen Rees und Xanten werden ab heute acht große Rohre unter dem Rhein verlegt. Der Fluss ist deswegen nur einspurig befahrbar.#A-Nord #Strom #Erdkabel #Rees #Rhein #Meerbusch #Osterath
    Mega-Stromtrasse durch NRW: Rhein wird teilweise gesperrt
  18. Zwischen Rees und Xanten werden ab heute acht große Rohre unter dem Rhein verlegt. Der Fluss ist deswegen nur einspurig befahrbar.#A-Nord #Strom #Erdkabel #Rees #Rhein #Meerbusch #Osterath
    Mega-Stromtrasse durch NRW: Rhein wird teilweise gesperrt
  19. Keine Pause beim #Netzausbau: Wir haben einen weiteren Teil des #SuedLink genehmigt. Der Abschnitt B3 ist rund 55 km lang und führt durch Niedersachsen. Der Vorhabenträger @transnetbw darf nun mit der Verlegung des #Erdkabel​s beginnen. netzausbau.de/1068110

  20. #SuedLink: Wir haben einen weiteren Abschnitt des #Netzausbau-Vorhabens genehmigt. Für den rund 65 km langen Abschnitt C2 steht damit der genaue Verlauf der Stromleitung fest. Auf der Strecke kommen #Erdkabel zur Übertragung von Gleichstrom zum Einsatz. netzausbau.de/1065626

  21. #SuedLink: Wir haben für vier weitere Abschnitte die Genehmigungsverfahren abgeschlossen. Für die Abschnitte A1 und C1 stehen damit die genauen Verläufe der #Erdkabel-Stromleitungen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen fest. netzausbau.de/1061902

  22. #SuedLink: Wir haben heute das Genehmigungsverfahren für einen weiteren Abschnitt abgeschlossen. Für denn rund 70 Kilometer langen Abschnitt E1 steht damit der genaue Verlauf der neuen #Erdkabel-Stromleitung fest. Weitere Informationen unter netzausbau.de/1058048

  23. #Amprion plant 2025 #Investitionen von 5,4 Milliarden Euro in den #Stromnetzausbau.

    Nach 200 fertiggestellten Kilometern im Vorjahr befinden sich aktuell rund 1.300 Kilometer Leitung im Bau.

    Konzernchef Müller warnt vor Verzögerungen durch bevorzugte #Freileitungen bei #Gleichstromprojekten. Diese stoßen häufiger auf Widerstand als #Erdkabel.

    deutschlandfunk.de/netzbetreib

    #Energiewende #Netzinfrastruktur #Energiepolitik #Stromtrassen #Investitionen

  24. #Amprion plant 2025 #Investitionen von 5,4 Milliarden Euro in den #Stromnetzausbau.

    Nach 200 fertiggestellten Kilometern im Vorjahr befinden sich aktuell rund 1.300 Kilometer Leitung im Bau.

    Konzernchef Müller warnt vor Verzögerungen durch bevorzugte #Freileitungen bei #Gleichstromprojekten. Diese stoßen häufiger auf Widerstand als #Erdkabel.

    deutschlandfunk.de/netzbetreib

    #Energiewende #Netzinfrastruktur #Energiepolitik #Stromtrassen #Investitionen

  25. #Amprion plant 2025 #Investitionen von 5,4 Milliarden Euro in den #Stromnetzausbau.

    Nach 200 fertiggestellten Kilometern im Vorjahr befinden sich aktuell rund 1.300 Kilometer Leitung im Bau.

    Konzernchef Müller warnt vor Verzögerungen durch bevorzugte #Freileitungen bei #Gleichstromprojekten. Diese stoßen häufiger auf Widerstand als #Erdkabel.

    deutschlandfunk.de/netzbetreib

    #Energiewende #Netzinfrastruktur #Energiepolitik #Stromtrassen #Investitionen

  26. #Amprion plant 2025 #Investitionen von 5,4 Milliarden Euro in den #Stromnetzausbau.

    Nach 200 fertiggestellten Kilometern im Vorjahr befinden sich aktuell rund 1.300 Kilometer Leitung im Bau.

    Konzernchef Müller warnt vor Verzögerungen durch bevorzugte #Freileitungen bei #Gleichstromprojekten. Diese stoßen häufiger auf Widerstand als #Erdkabel.

    deutschlandfunk.de/netzbetreib

    #Energiewende #Netzinfrastruktur #Energiepolitik #Stromtrassen #Investitionen

  27. #SuedOstLink: Wir haben heute den siebten von insgesamt neun Abschnitten des Vorhabens genehmigt. Damit steht der genaue Verlauf des rund 95 km langen #Erdkabel​s im Abschnitt A2 fest. netzausbau.de/1053560

  28. #ANord: Wir haben heute den #Trasse­nabschnitt im Münsterland festgelegt. Die von #Amprion geplante Leitung soll als #Erdkabel verlegt werden. Den #Planfeststellung­sbeschluss und alle Unterlagen veröffentlichen wir am 10. März.
    ➡️ netzausbau.de/1049194

  29. #ANord: Wir haben heute den #Trasse­nabschnitt im Münsterland festgelegt. Die von #Amprion geplante Leitung soll als #Erdkabel verlegt werden. Den #Planfeststellung­sbeschluss und alle Unterlagen veröffentlichen wir am 10. März.
    ➡️ netzausbau.de/1049194

  30. #ANord: Wir haben heute den #Trasse­nabschnitt im Münsterland festgelegt. Die von #Amprion geplante Leitung soll als #Erdkabel verlegt werden. Den #Planfeststellung­sbeschluss und alle Unterlagen veröffentlichen wir am 10. März.
    ➡️ netzausbau.de/1049194

  31. #ANord: Wir haben heute den #Trasse­nabschnitt im Münsterland festgelegt. Die von #Amprion geplante Leitung soll als #Erdkabel verlegt werden. Den #Planfeststellung­sbeschluss und alle Unterlagen veröffentlichen wir am 10. März.
    ➡️ netzausbau.de/1049194

  32. #ANord: Wir haben heute den #Trasse­nabschnitt im Münsterland festgelegt. Die von #Amprion geplante Leitung soll als #Erdkabel verlegt werden. Den #Planfeststellung­sbeschluss und alle Unterlagen veröffentlichen wir am 10. März.
    ➡️ netzausbau.de/1049194

  33. #ANord: Wir haben den dritten von insgesamt sechs Abschnitten genehmigt. Mit der Festlegung des Abschnitts NRW3a steht nun der genaue Verlauf des rund 60 km langen #Erdkabel­s zwischen #Kleve/#Wesel und #Meerbusch fest. netzausbau.de/vorhaben1-nrw3a

  34. #ANord: Wir haben den dritten von insgesamt sechs Abschnitten genehmigt. Mit der Festlegung des Abschnitts NRW3a steht nun der genaue Verlauf des rund 60 km langen #Erdkabel­s zwischen #Kleve/#Wesel und #Meerbusch fest. netzausbau.de/vorhaben1-nrw3a

  35. #ANord: Wir haben den dritten von insgesamt sechs Abschnitten genehmigt. Mit der Festlegung des Abschnitts NRW3a steht nun der genaue Verlauf des rund 60 km langen #Erdkabel­s zwischen #Kleve/#Wesel und #Meerbusch fest. netzausbau.de/vorhaben1-nrw3a