#erdkabel — Public Fediverse posts
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Viele Wege führen nach Strom! Oder doch nur neue Netze?
In der 14. Folge unseres Podcasts #AkteTulpenfeld sprechen wir mit Matthias Otte zum
Jahrhundertprojekt #Netzausbau. Wer schützt die Umwelt? Warum #Erdkabel? Wann sind wir fertig?Jetzt reinhören! 👉 https://www.bundesnetzagentur.de/podcast
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#news ⚡ Netzausbau: Schneider dringt auf Freileitungen statt Erdkabel: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat dafür plädiert, bei neuen Projekten für den Netzausbau ausschließlich auf Freileitung... https://hubu.de/?p=310033 | #erdkabel #freileitungen #netzausbau #
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#news ⚡ Netzausbau: Schneider dringt auf Freileitungen statt Erdkabel: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat dafür plädiert, bei neuen Projekten für den Netzausbau ausschließlich auf Freileitung... https://hubu.de/?p=310033 | #erdkabel #freileitungen #netzausbau #
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#news ⚡ Netzausbau: Schneider dringt auf Freileitungen statt Erdkabel: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat dafür plädiert, bei neuen Projekten für den Netzausbau ausschließlich auf Freileitung... https://hubu.de/?p=310033 | #erdkabel #freileitungen #netzausbau #
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#news ⚡ Netzausbau: Schneider dringt auf Freileitungen statt Erdkabel: Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat dafür plädiert, bei neuen Projekten für den Netzausbau ausschließlich auf Freileitung... https://hubu.de/?p=310033 | #erdkabel #freileitungen #netzausbau #
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Die von der #CSU im Bundestag durchgesetzte Pflicht für #Erdkabel verzögert⏳ den Bau 🏗️ massiv. SüdLink und SüdOst sind längst nicht fertig, hätten es aber schon 2022 sein sollen.
Ich bin gebeten worden, zu 🧮 berechnen, was es für Folgen hat.
2024 wurden laut #SMARD 4.197.967 MWh 🌬️🌊 Offshore-Strom ⚡️ abgeregelt. Was es in leckerer 🌭 Wurst vom Haller und in ✈️ A380-Flügen bedeutet, was ich politisch daraus schließe – reinschauen 📹 lohnt sich!
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Die von der #CSU im Bundestag durchgesetzte Pflicht für #Erdkabel verzögert⏳ den Bau 🏗️ massiv. SüdLink und SüdOst sind längst nicht fertig, hätten es aber schon 2022 sein sollen.
Ich bin gebeten worden, zu 🧮 berechnen, was es für Folgen hat.
2024 wurden laut #SMARD 4.197.967 MWh 🌬️🌊 Offshore-Strom ⚡️ abgeregelt. Was es in leckerer 🌭 Wurst vom Haller und in ✈️ A380-Flügen bedeutet, was ich politisch daraus schließe – reinschauen 📹 lohnt sich!
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Die von der #CSU im Bundestag durchgesetzte Pflicht für #Erdkabel verzögert⏳ den Bau 🏗️ massiv. SüdLink und SüdOst sind längst nicht fertig, hätten es aber schon 2022 sein sollen.
Ich bin gebeten worden, zu 🧮 berechnen, was es für Folgen hat.
2024 wurden laut #SMARD 4.197.967 MWh 🌬️🌊 Offshore-Strom ⚡️ abgeregelt. Was es in leckerer 🌭 Wurst vom Haller und in ✈️ A380-Flügen bedeutet, was ich politisch daraus schließe – reinschauen 📹 lohnt sich!
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Die von der #CSU im Bundestag durchgesetzte Pflicht für #Erdkabel verzögert⏳ den Bau 🏗️ massiv. SüdLink und SüdOst sind längst nicht fertig, hätten es aber schon 2022 sein sollen.
Ich bin gebeten worden, zu 🧮 berechnen, was es für Folgen hat.
2024 wurden laut #SMARD 4.197.967 MWh 🌬️🌊 Offshore-Strom ⚡️ abgeregelt. Was es in leckerer 🌭 Wurst vom Haller und in ✈️ A380-Flügen bedeutet, was ich politisch daraus schließe – reinschauen 📹 lohnt sich!
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Habemus Monitoring der #Energiewende. Die vom Bundeswirtschaftsministeriums beauftragten Wissenschaftler fassen die vorliegenden Studien gut zusammen. Und die sagen unisono: Die Zukunft des Energiesystems ist #erneuerbar. An die geringen Produktionskosten von #Wind und #Solar kommt keine andere Energieform heran. Was vorübergehend kostet, ist die Modernisierung unserer Netze und Anschlüsse – die angesichts des durchschnittlichen Alters unserer Leitungen und Umspannwerke oft ohnehin angestanden wäre.
Da lässt sich durch eine bessere Steuerung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch tatsächlich sparen.
Gemeinsam mit Sachsen hat Baden-Württemberg schon vor längerer Zeit in einem Bundesrats-Antrag vorgeschlagen, beim Bau neuer Leitung wieder verstärkt auf #Freileitungen statt #Erdkabel zu setzen. Ausbau von EE-Produktion und Netzen müssen bestmöglich verzahnt werden. Reservekraftwerke müssen da gebaut werden, wo sie unmittelbar gebraucht werden und damit Ausgaben für Netzausbau sparen, das gleiche gilt für Speicher.
Ob Ministerin Katherina #Reiche die gleichen Schlüsse zieht, bleibt leider zweifelhaft.
Die Wissenschaftler sagen im Monitoring, dass #Solar auf einem guten Weg ist, das Zwischenziel 2030 zu erreichen. Allerdings gebe eine nachlassende Dynamik bei Aufdach-Photovoltaik Grund zur Sorge.
Frau Reiche hält jedoch weiter an Plänen fest, die Einspeisevergütung zu streichen.
Dabei wäre die beste Lösung im Sinne der Hauseigentümer eine andere: schnellerer Smart-Meter-Rollout. Digitale #Stromzähler ermöglichen flexible Tarife und reizen zum Aufrüsten mit Speichern an. Vor wenigen Tagen hat Reiche dagegen auf eine parlamentarische Anfrage einen zusätzlichen Handlungsbedarf beim Rollout bestritten.
Die Wissenschaftler empfehlen klar eine systemdienliche Ausschreibung von Reservekraftwerken. Also da, wo der Strom unmittelbar gebraucht wird. Das ist im Süden der Fall, wo wir mehr Verbrauch aber weniger EE-Erzeugung als an den Küsten haben. Frau Reiche allerdings verspricht deren Bau auch als Maßnahme der Strukturpolitik, etwa in der Lausitz als Ausgleich für den Kohleausstieg.
Und sie legt sich weiter nicht fest, dass diese Gas-Reservekraftwerke #Wasserstoff-ready gebaut werden müssen. Das ist aber Voraussetzung für den Erfolg des H2-Kernnetzes. Wenn sich aber die Netze ohne solche Kraftwerke als garantierte Ankerkunden nicht lohnen, werden die Netzbetreiber sie nicht bauen. Dann kriegt niemand Wasserstoff. -
Habemus Monitoring der #Energiewende. Die vom Bundeswirtschaftsministeriums beauftragten Wissenschaftler fassen die vorliegenden Studien gut zusammen. Und die sagen unisono: Die Zukunft des Energiesystems ist #erneuerbar. An die geringen Produktionskosten von #Wind und #Solar kommt keine andere Energieform heran. Was vorübergehend kostet, ist die Modernisierung unserer Netze und Anschlüsse – die angesichts des durchschnittlichen Alters unserer Leitungen und Umspannwerke oft ohnehin angestanden wäre.
Da lässt sich durch eine bessere Steuerung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch tatsächlich sparen.
Gemeinsam mit Sachsen hat Baden-Württemberg schon vor längerer Zeit in einem Bundesrats-Antrag vorgeschlagen, beim Bau neuer Leitung wieder verstärkt auf #Freileitungen statt #Erdkabel zu setzen. Ausbau von EE-Produktion und Netzen müssen bestmöglich verzahnt werden. Reservekraftwerke müssen da gebaut werden, wo sie unmittelbar gebraucht werden und damit Ausgaben für Netzausbau sparen, das gleiche gilt für Speicher.
Ob Ministerin Katherina #Reiche die gleichen Schlüsse zieht, bleibt leider zweifelhaft.
Die Wissenschaftler sagen im Monitoring, dass #Solar auf einem guten Weg ist, das Zwischenziel 2030 zu erreichen. Allerdings gebe eine nachlassende Dynamik bei Aufdach-Photovoltaik Grund zur Sorge.
Frau Reiche hält jedoch weiter an Plänen fest, die Einspeisevergütung zu streichen.
Dabei wäre die beste Lösung im Sinne der Hauseigentümer eine andere: schnellerer Smart-Meter-Rollout. Digitale #Stromzähler ermöglichen flexible Tarife und reizen zum Aufrüsten mit Speichern an. Vor wenigen Tagen hat Reiche dagegen auf eine parlamentarische Anfrage einen zusätzlichen Handlungsbedarf beim Rollout bestritten.
Die Wissenschaftler empfehlen klar eine systemdienliche Ausschreibung von Reservekraftwerken. Also da, wo der Strom unmittelbar gebraucht wird. Das ist im Süden der Fall, wo wir mehr Verbrauch aber weniger EE-Erzeugung als an den Küsten haben. Frau Reiche allerdings verspricht deren Bau auch als Maßnahme der Strukturpolitik, etwa in der Lausitz als Ausgleich für den Kohleausstieg.
Und sie legt sich weiter nicht fest, dass diese Gas-Reservekraftwerke #Wasserstoff-ready gebaut werden müssen. Das ist aber Voraussetzung für den Erfolg des H2-Kernnetzes. Wenn sich aber die Netze ohne solche Kraftwerke als garantierte Ankerkunden nicht lohnen, werden die Netzbetreiber sie nicht bauen. Dann kriegt niemand Wasserstoff. -
Habemus Monitoring der #Energiewende. Die vom Bundeswirtschaftsministeriums beauftragten Wissenschaftler fassen die vorliegenden Studien gut zusammen. Und die sagen unisono: Die Zukunft des Energiesystems ist #erneuerbar. An die geringen Produktionskosten von #Wind und #Solar kommt keine andere Energieform heran. Was vorübergehend kostet, ist die Modernisierung unserer Netze und Anschlüsse – die angesichts des durchschnittlichen Alters unserer Leitungen und Umspannwerke oft ohnehin angestanden wäre.
Da lässt sich durch eine bessere Steuerung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch tatsächlich sparen.
Gemeinsam mit Sachsen hat Baden-Württemberg schon vor längerer Zeit in einem Bundesrats-Antrag vorgeschlagen, beim Bau neuer Leitung wieder verstärkt auf #Freileitungen statt #Erdkabel zu setzen. Ausbau von EE-Produktion und Netzen müssen bestmöglich verzahnt werden. Reservekraftwerke müssen da gebaut werden, wo sie unmittelbar gebraucht werden und damit Ausgaben für Netzausbau sparen, das gleiche gilt für Speicher.
Ob Ministerin Katherina #Reiche die gleichen Schlüsse zieht, bleibt leider zweifelhaft.
Die Wissenschaftler sagen im Monitoring, dass #Solar auf einem guten Weg ist, das Zwischenziel 2030 zu erreichen. Allerdings gebe eine nachlassende Dynamik bei Aufdach-Photovoltaik Grund zur Sorge.
Frau Reiche hält jedoch weiter an Plänen fest, die Einspeisevergütung zu streichen.
Dabei wäre die beste Lösung im Sinne der Hauseigentümer eine andere: schnellerer Smart-Meter-Rollout. Digitale #Stromzähler ermöglichen flexible Tarife und reizen zum Aufrüsten mit Speichern an. Vor wenigen Tagen hat Reiche dagegen auf eine parlamentarische Anfrage einen zusätzlichen Handlungsbedarf beim Rollout bestritten.
Die Wissenschaftler empfehlen klar eine systemdienliche Ausschreibung von Reservekraftwerken. Also da, wo der Strom unmittelbar gebraucht wird. Das ist im Süden der Fall, wo wir mehr Verbrauch aber weniger EE-Erzeugung als an den Küsten haben. Frau Reiche allerdings verspricht deren Bau auch als Maßnahme der Strukturpolitik, etwa in der Lausitz als Ausgleich für den Kohleausstieg.
Und sie legt sich weiter nicht fest, dass diese Gas-Reservekraftwerke #Wasserstoff-ready gebaut werden müssen. Das ist aber Voraussetzung für den Erfolg des H2-Kernnetzes. Wenn sich aber die Netze ohne solche Kraftwerke als garantierte Ankerkunden nicht lohnen, werden die Netzbetreiber sie nicht bauen. Dann kriegt niemand Wasserstoff. -
Habemus Monitoring der #Energiewende. Die vom Bundeswirtschaftsministeriums beauftragten Wissenschaftler fassen die vorliegenden Studien gut zusammen. Und die sagen unisono: Die Zukunft des Energiesystems ist #erneuerbar. An die geringen Produktionskosten von #Wind und #Solar kommt keine andere Energieform heran. Was vorübergehend kostet, ist die Modernisierung unserer Netze und Anschlüsse – die angesichts des durchschnittlichen Alters unserer Leitungen und Umspannwerke oft ohnehin angestanden wäre.
Da lässt sich durch eine bessere Steuerung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch tatsächlich sparen.
Gemeinsam mit Sachsen hat Baden-Württemberg schon vor längerer Zeit in einem Bundesrats-Antrag vorgeschlagen, beim Bau neuer Leitung wieder verstärkt auf #Freileitungen statt #Erdkabel zu setzen. Ausbau von EE-Produktion und Netzen müssen bestmöglich verzahnt werden. Reservekraftwerke müssen da gebaut werden, wo sie unmittelbar gebraucht werden und damit Ausgaben für Netzausbau sparen, das gleiche gilt für Speicher.
Ob Ministerin Katherina #Reiche die gleichen Schlüsse zieht, bleibt leider zweifelhaft.
Die Wissenschaftler sagen im Monitoring, dass #Solar auf einem guten Weg ist, das Zwischenziel 2030 zu erreichen. Allerdings gebe eine nachlassende Dynamik bei Aufdach-Photovoltaik Grund zur Sorge.
Frau Reiche hält jedoch weiter an Plänen fest, die Einspeisevergütung zu streichen.
Dabei wäre die beste Lösung im Sinne der Hauseigentümer eine andere: schnellerer Smart-Meter-Rollout. Digitale #Stromzähler ermöglichen flexible Tarife und reizen zum Aufrüsten mit Speichern an. Vor wenigen Tagen hat Reiche dagegen auf eine parlamentarische Anfrage einen zusätzlichen Handlungsbedarf beim Rollout bestritten.
Die Wissenschaftler empfehlen klar eine systemdienliche Ausschreibung von Reservekraftwerken. Also da, wo der Strom unmittelbar gebraucht wird. Das ist im Süden der Fall, wo wir mehr Verbrauch aber weniger EE-Erzeugung als an den Küsten haben. Frau Reiche allerdings verspricht deren Bau auch als Maßnahme der Strukturpolitik, etwa in der Lausitz als Ausgleich für den Kohleausstieg.
Und sie legt sich weiter nicht fest, dass diese Gas-Reservekraftwerke #Wasserstoff-ready gebaut werden müssen. Das ist aber Voraussetzung für den Erfolg des H2-Kernnetzes. Wenn sich aber die Netze ohne solche Kraftwerke als garantierte Ankerkunden nicht lohnen, werden die Netzbetreiber sie nicht bauen. Dann kriegt niemand Wasserstoff. -
Habemus Monitoring der #Energiewende. Die vom Bundeswirtschaftsministeriums beauftragten Wissenschaftler fassen die vorliegenden Studien gut zusammen. Und die sagen unisono: Die Zukunft des Energiesystems ist #erneuerbar. An die geringen Produktionskosten von #Wind und #Solar kommt keine andere Energieform heran. Was vorübergehend kostet, ist die Modernisierung unserer Netze und Anschlüsse – die angesichts des durchschnittlichen Alters unserer Leitungen und Umspannwerke oft ohnehin angestanden wäre.
Da lässt sich durch eine bessere Steuerung und Verteilung von Erzeugung und Verbrauch tatsächlich sparen.
Gemeinsam mit Sachsen hat Baden-Württemberg schon vor längerer Zeit in einem Bundesrats-Antrag vorgeschlagen, beim Bau neuer Leitung wieder verstärkt auf #Freileitungen statt #Erdkabel zu setzen. Ausbau von EE-Produktion und Netzen müssen bestmöglich verzahnt werden. Reservekraftwerke müssen da gebaut werden, wo sie unmittelbar gebraucht werden und damit Ausgaben für Netzausbau sparen, das gleiche gilt für Speicher.
Ob Ministerin Katherina #Reiche die gleichen Schlüsse zieht, bleibt leider zweifelhaft.
Die Wissenschaftler sagen im Monitoring, dass #Solar auf einem guten Weg ist, das Zwischenziel 2030 zu erreichen. Allerdings gebe eine nachlassende Dynamik bei Aufdach-Photovoltaik Grund zur Sorge.
Frau Reiche hält jedoch weiter an Plänen fest, die Einspeisevergütung zu streichen.
Dabei wäre die beste Lösung im Sinne der Hauseigentümer eine andere: schnellerer Smart-Meter-Rollout. Digitale #Stromzähler ermöglichen flexible Tarife und reizen zum Aufrüsten mit Speichern an. Vor wenigen Tagen hat Reiche dagegen auf eine parlamentarische Anfrage einen zusätzlichen Handlungsbedarf beim Rollout bestritten.
Die Wissenschaftler empfehlen klar eine systemdienliche Ausschreibung von Reservekraftwerken. Also da, wo der Strom unmittelbar gebraucht wird. Das ist im Süden der Fall, wo wir mehr Verbrauch aber weniger EE-Erzeugung als an den Küsten haben. Frau Reiche allerdings verspricht deren Bau auch als Maßnahme der Strukturpolitik, etwa in der Lausitz als Ausgleich für den Kohleausstieg.
Und sie legt sich weiter nicht fest, dass diese Gas-Reservekraftwerke #Wasserstoff-ready gebaut werden müssen. Das ist aber Voraussetzung für den Erfolg des H2-Kernnetzes. Wenn sich aber die Netze ohne solche Kraftwerke als garantierte Ankerkunden nicht lohnen, werden die Netzbetreiber sie nicht bauen. Dann kriegt niemand Wasserstoff. -
Zwischen Rees und Xanten werden ab heute acht große Rohre unter dem Rhein verlegt. Der Fluss ist deswegen nur einspurig befahrbar.#A-Nord #Strom #Erdkabel #Rees #Rhein #Meerbusch #Osterath
Mega-Stromtrasse durch NRW: Rhein wird teilweise gesperrt -
Zwischen Rees und Xanten werden ab heute acht große Rohre unter dem Rhein verlegt. Der Fluss ist deswegen nur einspurig befahrbar.#A-Nord #Strom #Erdkabel #Rees #Rhein #Meerbusch #Osterath
Mega-Stromtrasse durch NRW: Rhein wird teilweise gesperrt -
Zwischen Rees und Xanten werden ab heute acht große Rohre unter dem Rhein verlegt. Der Fluss ist deswegen nur einspurig befahrbar.#A-Nord #Strom #Erdkabel #Rees #Rhein #Meerbusch #Osterath
Mega-Stromtrasse durch NRW: Rhein wird teilweise gesperrt -
Zwischen Rees und Xanten werden ab heute acht große Rohre unter dem Rhein verlegt. Der Fluss ist deswegen nur einspurig befahrbar.#A-Nord #Strom #Erdkabel #Rees #Rhein #Meerbusch #Osterath
Mega-Stromtrasse durch NRW: Rhein wird teilweise gesperrt -
Keine Pause beim #Netzausbau: Wir haben einen weiteren Teil des #SuedLink genehmigt. Der Abschnitt B3 ist rund 55 km lang und führt durch Niedersachsen. Der Vorhabenträger @transnetbw darf nun mit der Verlegung des #Erdkabels beginnen. https://www.netzausbau.de/1068110
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#SuedLink: Wir haben einen weiteren Abschnitt des #Netzausbau-Vorhabens genehmigt. Für den rund 65 km langen Abschnitt C2 steht damit der genaue Verlauf der Stromleitung fest. Auf der Strecke kommen #Erdkabel zur Übertragung von Gleichstrom zum Einsatz. https://www.netzausbau.de/1065626
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#SuedLink: Wir haben für vier weitere Abschnitte die Genehmigungsverfahren abgeschlossen. Für die Abschnitte A1 und C1 stehen damit die genauen Verläufe der #Erdkabel-Stromleitungen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen fest. https://www.netzausbau.de/1061902
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#SuedLink: Wir haben heute das Genehmigungsverfahren für einen weiteren Abschnitt abgeschlossen. Für denn rund 70 Kilometer langen Abschnitt E1 steht damit der genaue Verlauf der neuen #Erdkabel-Stromleitung fest. Weitere Informationen unter https://www.netzausbau.de/1058048
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Die #Stromtrasse des #SuedOstLink verläuft in Abschnitt A1 über 88 km von #Wolmirstedt bis östlich von #Könnern.
Der Leitungsbau beginnt als #Freileitung, wechselt bei #Magdeburg auf #Erdkabel und folgt weitgehend der A14.
Ziel ist der Anschluss an das #Stromnetz im Süden. Das Projekt wird von #50Hertz umgesetzt und ist Teil der Energiewende in #SachsenAnhalt.
#Netzausbau #Energietransport #Infrastruktur #Energieversorgung #Stromnetz
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Die #Stromtrasse des #SuedOstLink verläuft in Abschnitt A1 über 88 km von #Wolmirstedt bis östlich von #Könnern.
Der Leitungsbau beginnt als #Freileitung, wechselt bei #Magdeburg auf #Erdkabel und folgt weitgehend der A14.
Ziel ist der Anschluss an das #Stromnetz im Süden. Das Projekt wird von #50Hertz umgesetzt und ist Teil der Energiewende in #SachsenAnhalt.
#Netzausbau #Energietransport #Infrastruktur #Energieversorgung #Stromnetz
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Die #Stromtrasse des #SuedOstLink verläuft in Abschnitt A1 über 88 km von #Wolmirstedt bis östlich von #Könnern.
Der Leitungsbau beginnt als #Freileitung, wechselt bei #Magdeburg auf #Erdkabel und folgt weitgehend der A14.
Ziel ist der Anschluss an das #Stromnetz im Süden. Das Projekt wird von #50Hertz umgesetzt und ist Teil der Energiewende in #SachsenAnhalt.
#Netzausbau #Energietransport #Infrastruktur #Energieversorgung #Stromnetz
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Die #Stromtrasse des #SuedOstLink verläuft in Abschnitt A1 über 88 km von #Wolmirstedt bis östlich von #Könnern.
Der Leitungsbau beginnt als #Freileitung, wechselt bei #Magdeburg auf #Erdkabel und folgt weitgehend der A14.
Ziel ist der Anschluss an das #Stromnetz im Süden. Das Projekt wird von #50Hertz umgesetzt und ist Teil der Energiewende in #SachsenAnhalt.
#Netzausbau #Energietransport #Infrastruktur #Energieversorgung #Stromnetz
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#Amprion plant 2025 #Investitionen von 5,4 Milliarden Euro in den #Stromnetzausbau.
Nach 200 fertiggestellten Kilometern im Vorjahr befinden sich aktuell rund 1.300 Kilometer Leitung im Bau.
Konzernchef Müller warnt vor Verzögerungen durch bevorzugte #Freileitungen bei #Gleichstromprojekten. Diese stoßen häufiger auf Widerstand als #Erdkabel.
https://www.deutschlandfunk.de/netzbetreiber-amprion-kuendigt-investitionen-an-102.html
#Energiewende #Netzinfrastruktur #Energiepolitik #Stromtrassen #Investitionen
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#Amprion plant 2025 #Investitionen von 5,4 Milliarden Euro in den #Stromnetzausbau.
Nach 200 fertiggestellten Kilometern im Vorjahr befinden sich aktuell rund 1.300 Kilometer Leitung im Bau.
Konzernchef Müller warnt vor Verzögerungen durch bevorzugte #Freileitungen bei #Gleichstromprojekten. Diese stoßen häufiger auf Widerstand als #Erdkabel.
https://www.deutschlandfunk.de/netzbetreiber-amprion-kuendigt-investitionen-an-102.html
#Energiewende #Netzinfrastruktur #Energiepolitik #Stromtrassen #Investitionen
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#Amprion plant 2025 #Investitionen von 5,4 Milliarden Euro in den #Stromnetzausbau.
Nach 200 fertiggestellten Kilometern im Vorjahr befinden sich aktuell rund 1.300 Kilometer Leitung im Bau.
Konzernchef Müller warnt vor Verzögerungen durch bevorzugte #Freileitungen bei #Gleichstromprojekten. Diese stoßen häufiger auf Widerstand als #Erdkabel.
https://www.deutschlandfunk.de/netzbetreiber-amprion-kuendigt-investitionen-an-102.html
#Energiewende #Netzinfrastruktur #Energiepolitik #Stromtrassen #Investitionen
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#Amprion plant 2025 #Investitionen von 5,4 Milliarden Euro in den #Stromnetzausbau.
Nach 200 fertiggestellten Kilometern im Vorjahr befinden sich aktuell rund 1.300 Kilometer Leitung im Bau.
Konzernchef Müller warnt vor Verzögerungen durch bevorzugte #Freileitungen bei #Gleichstromprojekten. Diese stoßen häufiger auf Widerstand als #Erdkabel.
https://www.deutschlandfunk.de/netzbetreiber-amprion-kuendigt-investitionen-an-102.html
#Energiewende #Netzinfrastruktur #Energiepolitik #Stromtrassen #Investitionen
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300 Kilometer Erdkabel sollen Windstrom von der Nordsee an Rhein und Ruhr bringen. Für NRW ist jetzt der Spatenstich.#Regio-Beitrag #10042025 #StudioMünster #Rhede #KreisBorken #Amprion #Strom #Stromnetz #Windstrom #Energiewende #Erdkabel #Stromautobahn #Emden #Meerbusch #Energie #Spatenstich #Wüst
Spatenstich für Windstrom-Autobahn im Münsterland -
#SuedOstLink: Wir haben heute den siebten von insgesamt neun Abschnitten des Vorhabens genehmigt. Damit steht der genaue Verlauf des rund 95 km langen #Erdkabels im Abschnitt A2 fest. https://www.netzausbau.de/1053560
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#ANord: Wir haben heute den #Trassenabschnitt im Münsterland festgelegt. Die von #Amprion geplante Leitung soll als #Erdkabel verlegt werden. Den #Planfeststellungsbeschluss und alle Unterlagen veröffentlichen wir am 10. März.
➡️ https://www.netzausbau.de/1049194 -
#ANord: Wir haben heute den #Trassenabschnitt im Münsterland festgelegt. Die von #Amprion geplante Leitung soll als #Erdkabel verlegt werden. Den #Planfeststellungsbeschluss und alle Unterlagen veröffentlichen wir am 10. März.
➡️ https://www.netzausbau.de/1049194 -
#ANord: Wir haben heute den #Trassenabschnitt im Münsterland festgelegt. Die von #Amprion geplante Leitung soll als #Erdkabel verlegt werden. Den #Planfeststellungsbeschluss und alle Unterlagen veröffentlichen wir am 10. März.
➡️ https://www.netzausbau.de/1049194 -
#ANord: Wir haben heute den #Trassenabschnitt im Münsterland festgelegt. Die von #Amprion geplante Leitung soll als #Erdkabel verlegt werden. Den #Planfeststellungsbeschluss und alle Unterlagen veröffentlichen wir am 10. März.
➡️ https://www.netzausbau.de/1049194 -
#ANord: Wir haben heute den #Trassenabschnitt im Münsterland festgelegt. Die von #Amprion geplante Leitung soll als #Erdkabel verlegt werden. Den #Planfeststellungsbeschluss und alle Unterlagen veröffentlichen wir am 10. März.
➡️ https://www.netzausbau.de/1049194 -
Vier Landwirte aus Borgholzhausen im Kreis Gütersloh müssen den Bau eines Erdkabels unter ihren Äckern dulden.#08012025 #RegioBeitrag #Gütersloh #StudioBielefeld #Erdkabel #Hochspannungsleitung #Klage #Bundesverwaltungsgericht #Leipzig #Borgholzhausen #Landwirtschaft
Vier Landwirte gegen Amprion: Klage gegen Erdkabel abgewiesen -
Strom-Erdkabel stoßen bei Landwirten aus NRW auf Protest - sie klagen gegen das Land. Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt.#Erdkabel #Stromtransport #Bundesverfassungsgericht
Erdkabel für den Strom-Transport: Landwirte klagen gegen das Land NRW -
Strom-Erdkabel stoßen bei Landwirten aus NRW auf Protest - sie klagen gegen das Land. Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt.#Erdkabel #Stromtransport #Bundesverfassungsgericht
Erdkabel für den Strom-Transport: Landwirte klagen gegen das Land NRW -
Strom-Erdkabel stoßen bei Landwirten aus NRW auf Protest - sie klagen gegen das Land. Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt.#Erdkabel #Stromtransport #Bundesverfassungsgericht
Erdkabel für den Strom-Transport: Landwirte klagen gegen das Land NRW -
Strom-Erdkabel stoßen bei Landwirten aus NRW auf Protest - sie klagen gegen das Land. Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt.#Erdkabel #Stromtransport #Bundesverfassungsgericht
Erdkabel für den Strom-Transport: Landwirte klagen gegen das Land NRW -
Gericht verhandelt Klage in Sachen Erdkabel • Frankreichs Regierung vor dem Aus • Riesiger Wasserstoffspeicher bei Gronau im Bau.#Erdkabel #Bundesverwaltungsgericht #Gumo #Frankreich #Barnier #Kriegsrecht #Südkorea
Guten Morgen, NRW! -
#ANord: Wir haben den dritten von insgesamt sechs Abschnitten genehmigt. Mit der Festlegung des Abschnitts NRW3a steht nun der genaue Verlauf des rund 60 km langen #Erdkabels zwischen #Kleve/#Wesel und #Meerbusch fest. https://www.netzausbau.de/vorhaben1-nrw3a
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#ANord: Wir haben den dritten von insgesamt sechs Abschnitten genehmigt. Mit der Festlegung des Abschnitts NRW3a steht nun der genaue Verlauf des rund 60 km langen #Erdkabels zwischen #Kleve/#Wesel und #Meerbusch fest. https://www.netzausbau.de/vorhaben1-nrw3a
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#ANord: Wir haben den dritten von insgesamt sechs Abschnitten genehmigt. Mit der Festlegung des Abschnitts NRW3a steht nun der genaue Verlauf des rund 60 km langen #Erdkabels zwischen #Kleve/#Wesel und #Meerbusch fest. https://www.netzausbau.de/vorhaben1-nrw3a