#ultranet — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ultranet, aggregated by home.social.
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Was die @BNetzA in ihrer Sektlaune verschweigt:
https://verein.umweltschutz-taunus.de/2026/04/21/pressemitteilung-streitsache-ultranet-gegen-bundesnetzagentur-verschaerft-sich/https://social.bund.de/@Netzausbau/115468538300866279
[email protected] - #Ultranet: Wir haben heute den siebten Abschnitt zwischen #Koblenz & #Hofheim genehmigt. Neben #ANord, #SuedLink und #SuedOstLink ist damit das letzte große #HGÜ-Verfahren abgeschlossen. 🍾
Die Unterlagen veröffentlichen wir am 10. November unter https://www.netzausbau.de/vorhaben2-d1 -
Spektakulärer Ausbau eines über 45 Meter hohen Strommasten in Bornheim - mit Hilfe eines gigantischen Autokrans.#WDR #Energiewende #Strom #Gleichstrom #Mastausbau #Bornheim #Ultranet #Amprion #NRW
Spektakulärer Ausbau eines über 45 Meter hohen Stromasten in Bornheim. -
Ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2025:
Erneut ein Rekord an genehmigten Stromleitungen. Erstmals auch für die großen #Stromautobahnen. #ANord, #Ultranet, #SuedLink und #SuedOstLink - zusammen über 1.800 km - haben allesamt eine Baugenehmigung.
https://www.bundesnetzagentur.de/1087154 -
@grimm #Cleantech #Rheinmetall hat zuviel Geld verdient am #Ukraine Krieg und plant Hunderte #EFuel -Anlagen. #Huawei versetzt die #Solar Branche in Aufruhr und #Ultranet kann, endlich, kommen. https://www.cleantech.ing/p/die-grosste-ziegel-batterie-geht-ans-netz-1
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Alle guten Dinge sind vier: Heute hat die @BNetzA die vierte #Stromautobahn #Ultranet final genehmigt. Mit A-Nord, SuedLink und SuedOstLink können - nach vielen Jahren - alle Stromtrassen gebaut werden.
Danke an
#Amprion, #TenneT, #50Hertzcom und #TransnetBW. -
#Ultranet: Wir haben heute den siebten Abschnitt zwischen #Koblenz & #Hofheim genehmigt. Neben #ANord, #SuedLink und #SuedOstLink ist damit das letzte große #HGÜ-Verfahren abgeschlossen. 🍾
Die Unterlagen veröffentlichen wir am 10. November unter https://www.netzausbau.de/vorhaben2-d1 -
Es ist soweit: Morgen genehmigen wir den letzten Abschnitt des #HGÜ-Vorhabens #Ultranet.🎉 Damit sind die Verfahren aller großen #Stromautobahnen abgeschlossen. In der morgigen Pressekonferenz informiert @Klaus_Mueller zu den Details. Live-Stream unter: https://www.bundesnetzagentur.de/pk-ultranet
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Nach dem #KorridorA hat die @BNetzA heute das zweite große #Stromleitungsprojekt #SuedOstLink fertig genehmigt. Dank des vorzeitigen Maßnahmenbeginns wird seit 2024 bereits gebaut. Im Herbst folgen noch #SuedLink und #Ultranet.
👉 https://bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/20250725_SOL.html?nn=659670
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Die @BNetzA hat heute den fünften von insgesamt sieben Abschnitten der geplanten #Amprion #Höchstspannungsleitung von #Osterath nach #Philippsburg genehmigt. Der beschleunigte Stromnetzausbau geht voran.
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Mit ca. 1.400 km neuen Stromleitungen hat die @BNetzA in 2024 die Zahl ihrer genehmigten Kilometer verdoppelt. Allein diese Woche haben wir 253 km von #ANord, #Ultranet, #SuedLink und #SuedOstLink genehmigt.
Vielen Dank an @Netzausbau, #Amprion, #TenneT und #50Hertz.
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Meilenstein beim Netzausbau & ein wichtiger Schritt für die Energiewende🎉 Wir haben heute mehr als 250km neue Leitungen genehmigt.
Damit stehen in den Vorhaben #ANord, #Ultranet, #SuedLink & #SuedOstLink die Verläufe für fünf weitere Abschnitte fest. https://www.bundesnetzagentur.de/1041068 -
#Ultranet: #Planfeststellungsbeschluss zum Dritten. Wir haben den Leitungsverlauf für den nördlichsten Abschnitt festgelegt. #Amprion plant eine 29 km lange Leitung von #Osterath nach #Rommerskirchen in NRW. Alle Unterlagen der Entscheidung veröffentlichen wir am 20. Dezember.
👉https://www.netzausbau.de/vorhaben2-c1 -
#Ultranet: Nachdem #Amprion die #Planunterlagen ergänzt hat, findet im hessischen Abschnitt zwischen den Punkten #Marxheim und #Ried eine erneute #Öffentlichkeitsbeteiligung zu den entsprechenden Unterlagen statt. Die genauen Informationen gibt's hier 👉https://www.netzausbau.de/vorhaben2-a2
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#Ultranet: #Öffentlichkeitsbeteiligung im nördlichen Rheinland-Pfalz. Noch bis zum 9. September können Sie sich zu den #Planfeststellungsunterlagen von Vorhabenträger #Amprion äußern. Der Abschnitt E2 ist 44 km lang und führt von der Gemeinde #Grafschaft nach #Koblenz.
➡️https://netzausbau.de/1018574 -
#Ultranet: Amprion hat den bearbeiteten Plan sowie weitere Unterlagen für den #Netzausbau-Abschnitt A2 zwischen den Punkten #Marxheim und #Ried eingereicht. Er ist rund 57 km lang und liegt vollständig in Hessen. Weitere Details gibt es hier: https://www.netzausbau.de/1010042
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In dieser Woche sind in zwei Vorhaben die Beteiligungen zu den #Planfeststellungsunterlagen gestartet. Beim #SuedOstLink geht es um den Abschnitt #Marktredwitz – #Pfreimd, beim #Ultranet um den Abschnitt #Osterath – #Rommerskirchen.
➡️https://www.netzausbau.de/vorhaben5-c2
➡️https://www.netzausbau.de/vorhaben5a-c2
➡️https://www.netzausbau.de/vorhaben2-c1 -
#Ultranet: Der Vorhabenträger Amprion hat am 29. September #Planfeststellungsunterlagen für den Abschnitt C1 (#Osterath – #Rommerskirchen) eingereicht. Sollten diese vollständig sein, veröffentlichen wir sie, um Behörden und die Öffentlichkeit zu beteiligen. 👉https://www.netzausbau.de/646338
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Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en
• TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
• Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren FernleitungenDie EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.
In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).
Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
- Energiesparen
- Energieeffizienz
- Erneuerbare EnergienQuelle: Pressemitteilung BBMN
https://www.trueten.de/archives/12792-Goldgrube-zu-Lasten-von-Energiewende-und-Stromkundinnen.html
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Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en
• TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
• Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren FernleitungenDie EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.
In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).
Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
- Energiesparen
- Energieeffizienz
- Erneuerbare EnergienQuelle: Pressemitteilung BBMN
https://www.trueten.de/archives/12792-Goldgrube-zu-Lasten-von-Energiewende-und-Stromkundinnen.html
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Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en
• TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
• Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren FernleitungenDie EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.
In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).
Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
- Energiesparen
- Energieeffizienz
- Erneuerbare EnergienQuelle: Pressemitteilung BBMN
https://www.trueten.de/archives/12792-Goldgrube-zu-Lasten-von-Energiewende-und-Stromkundinnen.html