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#ultranet — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ultranet, aggregated by home.social.

  1. Ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2025:
    Erneut ein Rekord an genehmigten Stromleitungen. Erstmals auch für die großen #Stromautobahnen. #ANord, #Ultranet, #SuedLink und #SuedOstLink - zusammen über 1.800 km - haben allesamt eine Baugenehmigung.
    bundesnetzagentur.de/1087154

  2. Alle guten Dinge sind vier: Heute hat die @BNetzA die vierte #Stromautobahn #Ultranet final genehmigt. Mit A-Nord, SuedLink und SuedOstLink können - nach vielen Jahren - alle Stromtrassen gebaut werden.

    Danke an
    #Amprion, #TenneT, #50Hertzcom und #TransnetBW.

    @BMWK

  3. #Ultranet: Wir haben heute den siebten Abschnitt zwischen #Koblenz & #Hofheim genehmigt. Neben #ANord, #SuedLink und #SuedOstLink ist damit das letzte große #HGÜ-Verfahren abgeschlossen. 🍾
    Die Unterlagen veröffentlichen wir am 10. November unter netzausbau.de/vorhaben2-d1

  4. Es ist soweit: Morgen genehmigen wir den letzten Abschnitt des #HGÜ-Vorhabens #Ultranet.🎉 Damit sind die Verfahren aller großen #Stromautobahn­en abgeschlossen. In der morgigen Pressekonferenz informiert @Klaus_Mueller zu den Details. Live-Stream unter: bundesnetzagentur.de/pk-ultran

  5. Mit ca. 1.400 km neuen Stromleitungen hat die @BNetzA in 2024 die Zahl ihrer genehmigten Kilometer verdoppelt. Allein diese Woche haben wir 253 km von #ANord, #Ultranet, #SuedLink und #SuedOstLink genehmigt.

    Vielen Dank an @Netzausbau, #Amprion, #TenneT und #50Hertz.

  6. Meilenstein beim Netzausbau & ein wichtiger Schritt für die Energiewende🎉 Wir haben heute mehr als 250km neue Leitungen genehmigt.
    Damit stehen in den Vorhaben #ANord, #Ultranet, #SuedLink & #SuedOstLink die Verläufe für fünf weitere Abschnitte fest. bundesnetzagentur.de/1041068

  7. #Ultranet: #Planfeststellung­sbeschluss zum Dritten. Wir haben den Leitungsverlauf für den nördlichsten Abschnitt festgelegt. #Amprion plant eine 29 km lange Leitung von #Osterath nach #Rommerskirchen in NRW. Alle Unterlagen der Entscheidung veröffentlichen wir am 20. Dezember.
    👉netzausbau.de/vorhaben2-c1

  8. #Ultranet: Nachdem #Amprion die #Planunterlagen ergänzt hat, findet im hessischen Abschnitt zwischen den Punkten #Marxheim und #Ried eine erneute #Öffentlichkeitsbeteiligung zu den entsprechenden Unterlagen statt. Die genauen Informationen gibt's hier 👉netzausbau.de/vorhaben2-a2

  9. #Ultranet: #Öffentlichkeitsbeteiligung im nördlichen Rheinland-Pfalz. Noch bis zum 9. September können Sie sich zu den #Planfeststellung­sunterlagen von Vorhabenträger #Amprion äußern. Der Abschnitt E2 ist 44 km lang und führt von der Gemeinde #Grafschaft nach #Koblenz.
    ➡️netzausbau.de/1018574

  10. #Ultranet: Amprion hat den bear­beiteten Plan sowie weitere Unter­lagen für den #Netzausbau-Abschnitt A2 zwischen den Punkten #Marxheim und #Ried eingereicht. Er ist rund 57 km lang und liegt vollständig in Hessen. Weitere Details gibt es hier: netzausbau.de/1010042

  11. #Ultranet: Der Vorhabenträger Amprion hat am 29. September #Planfeststellung­sunterlagen für den Abschnitt C1 (#Osterath#Rommerskirchen) eingereicht. Sollten diese vollständig sein, veröffentlichen wir sie, um Behörden und die Öffentlichkeit zu beteiligen. 👉netzausbau.de/646338

  12. Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en

    • TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
    • Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren Fernleitungen

    Die EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.

    In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).

    Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
    Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.

    An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
    Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
    - Energiesparen
    - Energieeffizienz
    - Erneuerbare Energien

    Quelle: Pressemitteilung BBMN

    trueten.de/archives/12792-Gold

    #CapitalismIsADeathCult

  13. Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en

    • TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
    • Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren Fernleitungen

    Die EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.

    In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).

    Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
    Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.

    An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
    Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
    - Energiesparen
    - Energieeffizienz
    - Erneuerbare Energien

    Quelle: Pressemitteilung BBMN

    trueten.de/archives/12792-Gold

    #CapitalismIsADeathCult

  14. Goldgrube zu Lasten von Energiewende und Stromkund/inn/en

    • TransnetBW-Deal zeigt Fehlsteuerung der Energiewende
    • Verteilnetze und Speicher sind viel wichtiger als die teuren Fernleitungen

    Die EnBW möchte 49,9% ihres Übertragungsnetzbetreibers TransnetBW verkaufen. Für die erste der beiden Tranchen wird heute der Verkauf gemeldet. Die geplanten jahrzehntelangen Gewinne aus SuedLink und Ultranet zu Lasten der Stromkund/inn/en sind gewiss längst eingepreist.

    In ihrer heutigen Preseemitteilung zum Verkauf der ersten von zwei geplanten Tranchen von je 24,95% der TransnetBW-Anteile preist die EnBW dies als Beitrag zur Energiewende, weil nur so der Finanzierungsbedarf der Energiewende-Projekte gesichert werden könne, der von ihr bundesweit auf insgesamt rund 600 Mrd. € beziffert wird, davon 126 Mrd. € für „neue #Stromleitungen und deren Modernisierung“. Alleine #Transnet BW benötige nämlich schon bis 2035 10 Mrd. € v.a. für die Mega-Fernleitungen #SuedLink und #Ultranet (bei beiden Leitungen ist Transnet nur der kleinere Partner).

    Was die #EnBW verschweigt: über die Jahre hinweg werden die kompletten Investitionskosten plus #Finanzierungskosten plus üppige garantierte Rendite nach und nach auf die Stromkund/inn/en umgelegt und werden so die #Netzumlagen und damit die #Strompreise erheblich verteuern. Die letztlich von den Kund/inn/en bezahlten Leitungen im Milliarden-Wert gehören dann aber den #Leitungskonzernen. Ein perfektes und risikoarmes Geschäftsmodell, für das nun #Sparkassen und Co. gerne der EnBW kurzfristig die Liquidität verbessern, um langfristig massiv zu profitieren. Diese Gewinnerwartung zu Lasten der Stromkund/inn/en düfte in den Kaufpreis, den die EnBW erhält, längst eingepreist sein, es werden sicher beide Seiten gewinnen.
    Verlieren wird neben den Stromkund/inn/en auch die #Energiewende. Denn das Geld, das in die Mega-Fernleitungen der Übertragungsnetzbetreiber fließt und damit falsche, zentralisierte #Marktverhältnisse zementiert, fehlt den echten Energiewende-Projekten wie dem Ausbau der Strom-Verteilnetze und dem Aufbau einer guten Speicher-#Infrastruktur. Dazu trägt erst recht die Selbstbedienungsmechanik bei, die in den Strom-Netzentwicklungsplänen steckt und grob falsche Anreize zum Bau unnötiger Fernleitungen setzt.

    An Konzerngewinnen lässt sich die Energiewende nicht ausrichten, im Gegenteil.
    Wir erinnern deshalb an die Grundprinzipien einer echten, dezentralen Energiewende:
    - Energiesparen
    - Energieeffizienz
    - Erneuerbare Energien

    Quelle: Pressemitteilung BBMN

    trueten.de/archives/12792-Gold

    #CapitalismIsADeathCult