#rheinmetall — Public Fediverse posts
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https://www.europesays.com/dk/83993/ SAFE: A Weapon for Brussels and Berlin to Blackmail EU Member States #ArmsProcurement #Belgium #berlin #Brussels #BrusselsConditionality #BuyEuropean #ConstitutionalLaw #DefenseSpending #DonaldTusk #EuDefenseLoan #EuropeanPolitics #EuropeanPreference #EuropeanUnion #GeopoliticalImpact #JointProcurement #ManfredWeber #MILITARYINDUSTRY #NationalSovereignty #Poland #Rheinmetall #SAFEProgram #SovereignDebt #Trending #UkraineMilitaryAid #UsPolandRelations #WeaponsIndustry
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Rheinmetall riecht Geld: 114 Milliarden aus Berlin: Deutschland rüstet so stark auf wie seit 1990 nicht
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entw…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #1990 #AktuelleNachrichtenausBerlin #AktuelleNewsausBerlin #BerlinNews #Geld #Germany #Milliarden #NachrichtenausBerlin #NewsausBerlin #nicht #rüstet #Rheinmetall #riecht #Seit #stark
https://www.europesays.com/de/1019523/ -
Hier auch eine Einschätzung von Konstantin Flemig, Video ebenfalls vom 12.05.2026:
"Ukraine GEWINNT gerade den Drohnenkrieg! Das ist ihr Geheimnis…
[…]
Die Ukraine scheint gerade den Drohnenkrieg gegen das sehr viel größere Russland zu gewinnen.
[...]
Nur mal kurz zum Vergleich: Im Jahr 2022, also im ersten Jahr des vollausgebrochenen Krieges, da waren Drohnen für etwa 10% aller Kampfverluste verantwortlich.
Im Jahr 2025 stiegt dieser Anteil auf etwa 80% der Gesamtzahl der Verluste auf beiden Seiten.
80% der Verluste gehen auf Drohnen, auf unbemannte Luftsysteme.
Außerdem gehen wohl schätzungsweise auch noch 60 bis 70% der zerstörten russischen Fahrzeuge, also des russischen Equipments auf Drohnen.
Wir sehen also: Diese Domäne ist entscheidend für einen Krieg, wie er im 21. Jahrhundert zwischen Staaten ausgetragen wird."
#KonstantinFlemig #Krieg #Militär #Rheinmetall #Ukraine #Russland #Europa #Drohnenkrieg #Dezentralisierung #Fossilismus #Verluste #Menschen #Mitwelt #KI
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Hier auch eine Einschätzung von Konstantin Flemig, Video ebenfalls vom 12.05.2026:
"Ukraine GEWINNT gerade den Drohnenkrieg! Das ist ihr Geheimnis…
[…]
Die Ukraine scheint gerade den Drohnenkrieg gegen das sehr viel größere Russland zu gewinnen.
[...]
Nur mal kurz zum Vergleich: Im Jahr 2022, also im ersten Jahr des vollausgebrochenen Krieges, da waren Drohnen für etwa 10% aller Kampfverluste verantwortlich.
Im Jahr 2025 stiegt dieser Anteil auf etwa 80% der Gesamtzahl der Verluste auf beiden Seiten.
80% der Verluste gehen auf Drohnen, auf unbemannte Luftsysteme.
Außerdem gehen wohl schätzungsweise auch noch 60 bis 70% der zerstörten russischen Fahrzeuge, also des russischen Equipments auf Drohnen.
Wir sehen also: Diese Domäne ist entscheidend für einen Krieg, wie er im 21. Jahrhundert zwischen Staaten ausgetragen wird."
#KonstantinFlemig #Krieg #Militär #Rheinmetall #Ukraine #Russland #Europa #Drohnenkrieg #Dezentralisierung #Fossilismus #Verluste #Menschen #Mitwelt #KI
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Hier auch eine Einschätzung von Konstantin Flemig, Video ebenfalls vom 12.05.2026:
"Ukraine GEWINNT gerade den Drohnenkrieg! Das ist ihr Geheimnis…
[…]
Die Ukraine scheint gerade den Drohnenkrieg gegen das sehr viel größere Russland zu gewinnen.
[...]
Nur mal kurz zum Vergleich: Im Jahr 2022, also im ersten Jahr des vollausgebrochenen Krieges, da waren Drohnen für etwa 10% aller Kampfverluste verantwortlich.
Im Jahr 2025 stiegt dieser Anteil auf etwa 80% der Gesamtzahl der Verluste auf beiden Seiten.
80% der Verluste gehen auf Drohnen, auf unbemannte Luftsysteme.
Außerdem gehen wohl schätzungsweise auch noch 60 bis 70% der zerstörten russischen Fahrzeuge, also des russischen Equipments auf Drohnen.
Wir sehen also: Diese Domäne ist entscheidend für einen Krieg, wie er im 21. Jahrhundert zwischen Staaten ausgetragen wird."
#KonstantinFlemig #Krieg #Militär #Rheinmetall #Ukraine #Russland #Europa #Drohnenkrieg #Dezentralisierung #Fossilismus #Verluste #Menschen #Mitwelt #KI
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Hier auch eine Einschätzung von Konstantin Flemig, Video ebenfalls vom 12.05.2026:
"Ukraine GEWINNT gerade den Drohnenkrieg! Das ist ihr Geheimnis…
[…]
Die Ukraine scheint gerade den Drohnenkrieg gegen das sehr viel größere Russland zu gewinnen.
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Nur mal kurz zum Vergleich: Im Jahr 2022, also im ersten Jahr des vollausgebrochenen Krieges, da waren Drohnen für etwa 10% aller Kampfverluste verantwortlich.
Im Jahr 2025 stiegt dieser Anteil auf etwa 80% der Gesamtzahl der Verluste auf beiden Seiten.
80% der Verluste gehen auf Drohnen, auf unbemannte Luftsysteme.
Außerdem gehen wohl schätzungsweise auch noch 60 bis 70% der zerstörten russischen Fahrzeuge, also des russischen Equipments auf Drohnen.
Wir sehen also: Diese Domäne ist entscheidend für einen Krieg, wie er im 21. Jahrhundert zwischen Staaten ausgetragen wird."
#KonstantinFlemig #Krieg #Militär #Rheinmetall #Ukraine #Russland #Europa #Drohnenkrieg #Dezentralisierung #Fossilismus #Verluste #Menschen #Mitwelt #KI
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Hier auch eine Einschätzung von Konstantin Flemig, Video ebenfalls vom 12.05.2026:
"Ukraine GEWINNT gerade den Drohnenkrieg! Das ist ihr Geheimnis…
[…]
Die Ukraine scheint gerade den Drohnenkrieg gegen das sehr viel größere Russland zu gewinnen.
[...]
Nur mal kurz zum Vergleich: Im Jahr 2022, also im ersten Jahr des vollausgebrochenen Krieges, da waren Drohnen für etwa 10% aller Kampfverluste verantwortlich.
Im Jahr 2025 stiegt dieser Anteil auf etwa 80% der Gesamtzahl der Verluste auf beiden Seiten.
80% der Verluste gehen auf Drohnen, auf unbemannte Luftsysteme.
Außerdem gehen wohl schätzungsweise auch noch 60 bis 70% der zerstörten russischen Fahrzeuge, also des russischen Equipments auf Drohnen.
Wir sehen also: Diese Domäne ist entscheidend für einen Krieg, wie er im 21. Jahrhundert zwischen Staaten ausgetragen wird."
#KonstantinFlemig #Krieg #Militär #Rheinmetall #Ukraine #Russland #Europa #Drohnenkrieg #Dezentralisierung #Fossilismus #Verluste #Menschen #Mitwelt #KI
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Baltic nations ponder biggest bang for their bucks in $14 billion arms spending spree
VILNIUS, Lithuania — Estonia, Latvia and Lithuania are readying to spend around €12.2 billion ($14 billion) from the…
#Lithuania #LT #Europe #Europa #EU #circulated-defense-news #defensenews #defensespending #dn-dnr #estonia #KNDS #latvia #Lietuva #lithuania #LockheedMartin #naujienos #Rheinmetall
https://www.europesays.com/2986642/ -
#news ⚡ Dax am Mittag im Plus – Rheinmetall erneut Schlusslicht: Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag im Plus gehalten. Um 9:30 Uhr wurd... https://hubu.de/?p=326077 | #dax #mittag #plus #rheinmetall #hubu
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#news ⚡ Dax am Mittag im Plus – Rheinmetall erneut Schlusslicht: Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag im Plus gehalten. Um 9:30 Uhr wurd... https://hubu.de/?p=326077 | #dax #mittag #plus #rheinmetall #hubu
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#news ⚡ Dax am Mittag im Plus – Rheinmetall erneut Schlusslicht: Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag im Plus gehalten. Um 9:30 Uhr wurd... https://hubu.de/?p=326077 | #dax #mittag #plus #rheinmetall #hubu
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#news ⚡ Dax am Mittag im Plus – Rheinmetall erneut Schlusslicht: Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag im Plus gehalten. Um 9:30 Uhr wurd... https://hubu.de/?p=326077 | #dax #mittag #plus #rheinmetall #hubu
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Producătorul german de armament 🪖#Rheinmetall începe producția în serie a unei drone de unică folosință.
Își așteaptă ținta în aer 70 de minute. -
Die Telekom und Rheinmetall arbeiten gemeinsam an einem Drohnen-Schutzschild. Heute haben sie es in Bonn präsentiert.#WDR #Bonn #Telekom #Rheinmetall #Sicherheit #Verteidigung #Drohnenabwehr #Drohnen #NRW
Telekom und Rheinmetall entwickeln zusammen ein neues Drohnenabwehrsystem: Vorstellung in Bonn -
Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall will in Neuss Kamikazedrohnen bauen. Jetzt wurden die genauen Pläne vorgestellt.#WDR #Düsseldorf #Neuss #Rheinmetall #Drohnen #Bundeswehr #Rüstung #Kamikazedrohnen #NRW
Früher Autoteile, jetzt Kamikazedrohnen: Rheinmetall setzt in Neuss auf Rüstung -
Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall will in Neuss Kamikazedrohnen bauen. Jetzt wurden die genauen Pläne vorgestellt.#WDR #Düsseldorf #Neuss #Rheinmetall #Drohnen #Bundeswehr #Rüstung #Kamikazedrohnen #NRW
Früher Autoteile, jetzt Kamikazedrohnen: Rheinmetall setzt in Neuss auf Rüstung -
Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall will in Neuss Kamikazedrohnen bauen. Jetzt wurden die genauen Pläne vorgestellt.#WDR #Düsseldorf #Neuss #Rheinmetall #Drohnen #Bundeswehr #Rüstung #Kamikazedrohnen #NRW
Früher Autoteile, jetzt Kamikazedrohnen: Rheinmetall setzt in Neuss auf Rüstung -
Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall will in Neuss Kamikazedrohnen bauen. Jetzt wurden die genauen Pläne vorgestellt.#WDR #Düsseldorf #Neuss #Rheinmetall #Drohnen #Bundeswehr #Rüstung #Kamikazedrohnen #NRW
Früher Autoteile, jetzt Kamikazedrohnen: Rheinmetall setzt in Neuss auf Rüstung -
Le patron de Rheinmetall affirme que la guerre avec l’Iran fait exploser la demande en défense aérienne. Missiles, anti-drones, stocks vides : le marché militaire s’emballe. fr.businessam.be/le-pdg-de-rh... #Defense #Rheinmetall #AirDefense #Iran #CounterDrone #MilitaryTech #GeoPolitics
Le PDG de Rheinmetall : « Le c... -
Le patron de Rheinmetall affirme que la guerre avec l’Iran fait exploser la demande en défense aérienne. Missiles, anti-drones, stocks vides : le marché militaire s’emballe. fr.businessam.be/le-pdg-de-rh... #Defense #Rheinmetall #AirDefense #Iran #CounterDrone #MilitaryTech #GeoPolitics
Le PDG de Rheinmetall : « Le c... -
Le patron de Rheinmetall affirme que la guerre avec l’Iran fait exploser la demande en défense aérienne. Missiles, anti-drones, stocks vides : le marché militaire s’emballe. fr.businessam.be/le-pdg-de-rh... #Defense #Rheinmetall #AirDefense #Iran #CounterDrone #MilitaryTech #GeoPolitics
Le PDG de Rheinmetall : « Le c... -
Le patron de Rheinmetall affirme que la guerre avec l’Iran fait exploser la demande en défense aérienne. Missiles, anti-drones, stocks vides : le marché militaire s’emballe. fr.businessam.be/le-pdg-de-rh... #Defense #Rheinmetall #AirDefense #Iran #CounterDrone #MilitaryTech #GeoPolitics
Le PDG de Rheinmetall : « Le c... -
Le patron de Rheinmetall affirme que la guerre avec l’Iran fait exploser la demande en défense aérienne. Missiles, anti-drones, stocks vides : le marché militaire s’emballe. fr.businessam.be/le-pdg-de-rh... #Defense #Rheinmetall #AirDefense #Iran #CounterDrone #MilitaryTech #GeoPolitics
Le PDG de Rheinmetall : « Le c... -
Telekom y Rheinmetall unen fuerzas para crear un escudo de defensa con drones para ciudades e infraestructuras #ciudades #con #cooperación #corporativo #crear #defensa #Drones #escudo #Fuerzas #infraestructuras #para #Rheinmetall #Telecomunicaciones #Telekom #unen #ButterWord #Spanish_News Comenta tu opinión 👇
https://butterword.com/telekom-y-rheinmetall-unen-fuerzas-para-crear-un-escudo-de-defensa-con-drones-para-ciudades-e-infraestructuras/?feed_id=80918&_unique_id=6a02060507a62 -
Telekom und Rheinmetall arbeiten an einer Drohnenabwehr
Mit der Telekom und dem Rüstungskonzern Rheinmetall arbeiten gleich zwei große DAX-Konzerne an einem Abwehrschild für Drohnen. Die ferngelenkten Objekte werden zunehmend zum Problem.
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Rheinmetall und die Deutsche Telekom wollen gemeinsam Drohnenabwehr-Systeme für kritische Infrastruktur entwickeln. #Rheinmetall https://winfuture.de/news,158629.html?utm_source=Mastodon&utm_medium=ManualStatus&utm_campaign=SocialMedia
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Drohnen-Schutzschild: Rheinmetall und Telekom arbeiten zusammen https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/drohnen-schutzschild-rheinmetall-und-telekom-arbeiten-zusammen.97311/ #Rheinmetall #Telekom #Drohnenabwehr
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#news ⚡ Rheinmetall und Telekom wollen Drohnen-Schutzschild entwickeln: Rheinmetall und die Deutsche Telekom haben angekündigt, gemeinsam einen Schutzschild gegen Drohnen und Sabotage zu entwickeln. Damit s... https://hubu.de/?p=325690 | #drohnenschutzschild #rheinmetall #te
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#news ⚡ Rheinmetall und Telekom wollen Drohnen-Schutzschild entwickeln: Rheinmetall und die Deutsche Telekom haben angekündigt, gemeinsam einen Schutzschild gegen Drohnen und Sabotage zu entwickeln. Damit s... https://hubu.de/?p=325690 | #drohnenschutzschild #rheinmetall #te
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#news ⚡ Rheinmetall und Telekom wollen Drohnen-Schutzschild entwickeln: Rheinmetall und die Deutsche Telekom haben angekündigt, gemeinsam einen Schutzschild gegen Drohnen und Sabotage zu entwickeln. Damit s... https://hubu.de/?p=325690 | #drohnenschutzschild #rheinmetall #te
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Soldaten und Technik - Rheinmetall und Telekom kooperieren bei Drohnen-Schutzschild
https://soldat-und-technik.de/2026/05/fuehrung-kommunikation/48429/telekom/
#Führung&Kommunikation #5G-Mobilfunktechnologie #C-UAS #Drohnenabwehr #Rheinmetall -
DAX-Check LIVE: Adesso, Aurubis, Delivery Hero, GEA Group, Hannover Rück, Hochtief im Fokus
Der DAX startet schwach in die Woche, nach -1,3 % am Freitag bleibt die Stimmung gedämpft. Haupttreiber sind…
#Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ölpreise #Adesso #Aktienmarkt #Anleiherenditen #Dax #GeopolitischeRisiken #Germany #HannoverRück #Infineon #Niedersachsen #Rheinmetall #SAP
https://www.europesays.com/de/1010475/ -
https://www.europesays.com/ro/177042/ Am avea nevoie de 10-15% din capacitate #BreakingNews #BreakingNews #CeleMaiPopulareSubiecte #FeaturedNews #FeaturedNews #Headlines #LatestNews #LatestNews #msc #News #rheinmetall #RO #Română #Romania #Romanian #SantierNavalMangalia #SantierulNavalDamenMangalia #Știri #Titluri #TopStories #TopStories
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https://www.europesays.com/at/150232/ Wie Rheinmetall, Allianz, Commerzbank, Infineon, BASF und Continental für Gesprächsstoff im DAX sorgten #Aktie #Allianz #ALV #AT #Austria #BAS #BASF #Business #CBK #Commerzbank #Companies #Companies&Markets #CON #Continental #DAX #IFX #Infineon #Markets #Märkte #Österreich #Perf #Rheinmetall #SK #Symbol #Unternehmen #Unternehmen&Märkte
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https://www.europesays.com/at/149554/ Wie Rheinmetall, Allianz, Commerzbank, Infineon, BASF und Continental für Gesprächsstoff im DAX sorgten #Aktie #Allianz #ALV #AT #Austria #BAS #BASF #Business #CBK #Commerzbank #Companies #Companies&Markets #CON #Continental #DAX #IFX #Infineon #Markets #Märkte #Österreich #Perf #Rheinmetall #SK #Symbol #Unternehmen #Unternehmen&Märkte
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Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
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Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
#brd #israel #palästina #gaza #genozid #konzern #tnc #allianz #rüstungsindustrie #protest #Rüstungsfinanzierung
2/2
… 426 Millionen Euro in 15 Waffenhersteller, die Israel belieferten, sagte Aktivistin Line Niedeggen zu »nd«. Dazu gehörten unter anderem Elbit#Systems, #LockheedMartin, #Leonardo und #Rheinmetall. »Statt nachhaltige und ethische Investitionen zu fördern, finanzieren sie Krieg, Völkermord und ökologischen Zusammenbruch.«
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#brd #israel #palästina #gaza #genozid #konzern #tnc #allianz #rüstungsindustrie #protest #Rüstungsfinanzierung
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… 426 Millionen Euro in 15 Waffenhersteller, die Israel belieferten, sagte Aktivistin Line Niedeggen zu »nd«. Dazu gehörten unter anderem #ElbitSystems, #LockheedMartin, #Leonardo und #Rheinmetall. »Statt nachhaltige und ethische Investitionen zu fördern, finanzieren sie Krieg, Völkermord und ökologischen Zusammenbruch.«
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2/2
… 426 Millionen Euro in 15 Waffenhersteller, die Israel belieferten, sagte Aktivistin Line Niedeggen zu »nd«. Dazu gehörten unter anderem Elbit#Systems, #LockheedMartin, #Leonardo und #Rheinmetall. »Statt nachhaltige und ethische Investitionen zu fördern, finanzieren sie Krieg, Völkermord und ökologischen Zusammenbruch.«
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2/2
… 426 Millionen Euro in 15 Waffenhersteller, die Israel belieferten, sagte Aktivistin Line Niedeggen zu »nd«. Dazu gehörten unter anderem #ElbitSystems, #LockheedMartin, #Leonardo und #Rheinmetall. »Statt nachhaltige und ethische Investitionen zu fördern, finanzieren sie Krieg, Völkermord und ökologischen Zusammenbruch.«
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#brd #israel #palästina #gaza #genozid #konzern #tnc #allianz #rüstungsindustrie #protest #Rüstungsfinanzierung
2/2
… 426 Millionen Euro in 15 Waffenhersteller, die Israel belieferten, sagte Aktivistin Line Niedeggen zu »nd«. Dazu gehörten unter anderem #ElbitSystems, #LockheedMartin, #Leonardo und #Rheinmetall. »Statt nachhaltige und ethische Investitionen zu fördern, finanzieren sie Krieg, Völkermord und ökologischen Zusammenbruch.«
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Romania selects Rheinmetall Lynx IFV as local defence manufacturing expands https://www.byteseu.com/2002001/ #Artillery #IFV #InfantryFightingVehicle #KF41LYNX #MBT #Rheinmetall #Romania
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@peacekeeper
Genau! Das ist die Forderung der Zukunft: Stoppt die deutsche Kriegspolitik!!! #niewiederkrieg #NoKings #niewieder #Rheinmetall #rheinmetallentwaffnen #MERZMUSSWEG #fckcdu #fckafd #StopNetanjahu -
@peacekeeper
Genau! Das ist die Forderung der Zukunft: Stoppt die deutsche Kriegspolitik!!! #niewiederkrieg #NoKings #niewieder #Rheinmetall #rheinmetallentwaffnen #MERZMUSSWEG #fckcdu #fckafd #StopNetanjahu -
@peacekeeper
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