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#dezentralisierung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dezentralisierung, aggregated by home.social.

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  1. Soziologischer Blick aufs Fediverse: Tönnies' Gemeinschaft und Gesellschaft lässt grüßen. Jede Instanz ein kleines Dorf mit eigener Hausordnung, und mit den Nachbardörfern darf man trotzdem reden. Nur beim Dorfklatsch fehlt der Algorithmus, dem man die Schuld geben kann.

    #fediverse #mastodon #soziologie #dezentralisierung #activitypub #schicksalsjahreeineskaisers

  2. Das ist eine richtig gute Initiative von @catmanfriedhelm – und ein schönes Beispiel dafür, dass wir selbst etwas dafür tun können, damit das Fediverse stärker wahrgenommen wird. 👍

    Immer wieder wird über die Probleme der großen kommerziellen Netzwerke berichtet. Umso wichtiger ist es, gleichzeitig auch aufzuzeigen, dass es längst Alternativen gibt – mit ihren Möglichkeiten, aber natürlich auch mit ihren Grenzen.

    Besonders gut gefällt mir hier der Ansatz, nicht nur darüber zu reden, dass das Fediverse mehr Aufmerksamkeit verdient, sondern selbst aktiv zu werden und Redaktionen anzuschreiben.

    Vielleicht folgen ja noch einige diesem Beispiel. 😊
    Je häufiger Redaktionen merken, dass Interesse an diesem Thema besteht und Menschen nachfragen, desto größer ist vielleicht auch die Chance, dass das Fediverse in der Berichterstattung öfter und vor allem in seiner ganzen Vielfalt vorkommt.

    Denn Fediverse ist eben nicht nur Mastodon. Friendica, Hubzilla, Pixelfed, PeerTube, BookWyrm und viele weitere Projekte zeigen, wie vielfältig dezentrale soziale Netzwerke inzwischen sind.

    Danke, Friedhelm, für die Arbeit und fürs Teilen deiner Vorlage. 💚

    #Fediverse #ActivityPub #Dezentralisierung #OpenSource #SozialeNetzwerke #Medien
    RE: friendica-deutschland.de/objec…

  3. CW: 📢 Das Fediverse braucht mehr Aufmerksamkeit!

    📢 Das Fediverse braucht mehr Aufmerksamkeit!

    Ich habe mich schon öfter gefragt, warum in den Medien ständig über die Probleme der großen sozialen Netzwerke berichtet wird, aber kaum über Alternativen wie das Fediverse.

    Deshalb habe ich einfach mal verschiedene Fernsehsender, Zeitungen und Online-Redaktionen angeschrieben und einen Beitrag über das Fediverse angeregt.

    Hier findet ihr mein Anschreiben und die gesammelten E-Mail-Adressen der Redaktionen. Vielleicht hat ja jemand Lust, ebenfalls aktiv zu werden. 😊

    Das Anschreiben


    Betreff: Das Fediverse: Warum berichten die Medien so selten über Alternativen zu Facebook, X und Co.?

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    kaum eine Woche vergeht, ohne dass in den Medien vor den Datenschutzrisiken der großen sozialen Netzwerke gewarnt wird: Datensammlung, personalisierte Werbung und Algorithmen, die das Nutzerverhalten gezielt beeinflussen, sind bei Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok oder X inzwischen gut dokumentiert.

    Was dabei vergleichsweise selten thematisiert wird, sind die vielfältigen Möglichkeiten des Fediverse, eines dezentralen Netzwerks, das verschiedene unabhängige soziale Plattformen miteinander verbindet.

    Was ist das Fediverse?

    Das Fediverse ist kein einzelner Dienst, sondern ein Verbund unabhängiger Server, sogenannter Instanzen, die über offene Protokolle wie ActivityPub miteinander kommunizieren.
    Nutzer registrieren sich bei einer Instanz ihrer Wahl, können von dort aus aber auch mit Nutzern anderer Instanzen interagieren, ähnlich wie E-Mail-Anbieter untereinander funktionieren.

    Betrieben werden viele Instanzen von Einzelpersonen, Vereinen oder kleinen Teams, häufig ehrenamtlich und über Spenden finanziert. Daneben gibt es auch kommerzielle Hosting-Angebote und Plattformen, die sich mit dem Fediverse vernetzen.

    Beispiele für Fediverse-Plattformen und ihre kommerziellen Gegenstücke:

    • Mastodon (z. B. Sharkey, troet.cafe): Alternative zu X/Twitter
    • Friendica: ähnlich Facebook, mit Gruppen und längeren Beiträgen
    • Pixelfed: Alternative zu Instagram
    • PeerTube: Alternative zu YouTube
    • BookWyrm: Alternative zu Goodreads
    • Hubzilla: vielseitige Plattform für soziale Netzwerke und Online-Gemeinschaften

    Welche Vorteile bietet das Fediverse?

    • Keine zentrale Datensammlung durch einen einzelnen Konzern
    • Keine Werbung und keine kommerzielle Verwertung persönlicher Nutzerdaten.
    • Keine algorithmisch gesteuerten, personalisierten Timelines wie bei den großen kommerziellen sozialen Netzwerken. Stattdessen werden Beiträge in der Regel chronologisch angezeigt.
    • Open Source und dezentral organisiert, wodurch keine Abhängigkeit von einem einzigen Plattformbetreiber besteht
    • Nutzer können bewusst eine Instanz mit eigenen Regeln und einer passenden Gemeinschaft auswählen
    • Bei vielen Diensten ist ein Wechsel zu einer anderen Instanz möglich, wobei sich je nach Plattform das Profil und teilweise auch die Kontakte mitnehmen lassen

    Welche Nachteile sollte man nicht verschweigen?

    • Deutlich geringere Reichweite und Nutzerzahlen als bei den etablierten Plattformen
    • Die Auswahl der passenden Instanz kann für Einsteiger verwirrend sein
    • Moderation und Regeln unterscheiden sich von Instanz zu Instanz, eine zentrale Beschwerdestelle für das gesamte Fediverse existiert nicht
    • Kleinere Instanzen hängen häufig von ehrenamtlichem Engagement und Spenden ab, was Ausfallrisiken birgt
    • Die Bedienung wirkt auf Neueinsteiger teilweise weniger intuitiv als bei kommerziellen Apps
    • Nicht alle Fediverse-Plattformen unterstützen sämtliche Funktionen der jeweils anderen Dienste, sodass die Kommunikation zwischen verschiedenen Plattformen Einschränkungen unterliegen kann

    Warum wird so selten über diese Alternativen berichtet?

    Gerade weil ständig vor den Risiken der etablierten Plattformen gewarnt wird, würde ich es für sinnvoll halten, wenn auch über bereits existierende und funktionierende Alternativen berichtet würde, einschließlich ihrer Möglichkeiten und Grenzen.

    Das Fediverse besteht schließlich nicht nur aus Mastodon als Alternative zu X. Mit Friendica, Pixelfed, PeerTube, BookWyrm und weiteren Diensten bietet es längst Alternativen für ganz unterschiedliche Bereiche der sozialen Medien.
    Mich würde deshalb interessieren, warum das Fediverse in der Berichterstattung bislang eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielt.

    Wie viele Menschen wissen überhaupt, dass diese Alternativen existieren? Und könnte eine ausführlichere Berichterstattung dazu beitragen, dass sich mehr Menschen bewusst mit der Frage beschäftigen, wem sie ihre persönlichen Daten anvertrauen und welche sozialen Netzwerke sie nutzen möchten?

    Über einen entsprechenden journalistischen Beitrag, der sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen des Fediverse beleuchtet, würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Friedhelm Voellmer

    Alle die ich angeschrieben habe


    📺 1. Fernsehsender und Rundfunkredaktionen

    3sat: [email protected]
    BR PULS: [email protected]
    BR PULS, allgemeiner Kontakt: [email protected]
    BR quer: [email protected]
    Hessischer Rundfunk (hr): [email protected]
    MDR: [email protected]
    MDR Umschau: [email protected]
    Phoenix: [email protected]
    Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb): [email protected]
    SWR Marktcheck: [email protected]

    📰 2. Überregionale Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine

    DER SPIEGEL: [email protected]
    DIE ZEIT: [email protected]
    FOCUS Magazin: [email protected]
    Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): [email protected]
    Frankfurter Rundschau: [email protected]
    Handelsblatt: [email protected]
    Stern: [email protected]
    Süddeutsche Zeitung: [email protected]
    Der Tagesspiegel: [email protected]
    WELT / WELT AM SONNTAG: [email protected]

    🗞️ 3. Regionale Tageszeitungen

    Augsburger Allgemeine: [email protected]
    Augsburger Allgemeine, Online-Redaktion: [email protected]
    Berliner Morgenpost: [email protected]
    Berliner Zeitung, Leserredaktion: [email protected]
    BILD Hannover: [email protected]
    Hamburger Abendblatt: [email protected]
    Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ): [email protected]
    Münchner Merkur, Online-Redaktion: [email protected]
    Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ): [email protected]

    🌐 4. Online-Nachrichtenportale und Digitalredaktionen

    FOCUS Online: [email protected]
    news.de: [email protected]
    RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): [email protected]
    RND, redaktionelle Hinweise: [email protected]
    t-online: [email protected]
    Tagesspiegel Background, Digitalisierung & KI: [email protected]
    Watson Deutschland: [email protected]

    📚 5. Magazine und investigative Redaktionen

    CORRECTIV, redaktionelle Hinweise: [email protected]
    GEO: [email protected]
    SZ-Magazin, Online-Redaktion: [email protected]

    🌍 6. Internationale deutschsprachige Medien

    DER STANDARD (Österreich): [email protected]
    Neue Zürcher Zeitung (Schweiz): [email protected]

    Man hat ja sonst nichts zu tun.😁😁

    #Fediverse #Friendica #Mastodon #Datenschutz #SozialeMedien #DigitaleSelbstbestimmung #Dezentralisierung #OpenSource #Medien #Journalismus #FediverseBekannterMachen

  4. Kleine Bestandsaufnahme: Von Mastodon aus mit Pixelfed-Leuten quatschen, Lemmy-Diskussionen liken, PeerTube-Videos boosten, alles ein Konto, alles ein Netzwerk, kein Algorithmus fragt mich vorher um Erlaubnis. Wenn das mal keine Zauberei ist?! Bei Twitter hätte ich dafür sieben Apps gebraucht und trotzdem nur Werbung bekommen.

    #fediverse #activitypub #dezentralisierung #opensource #schicksalsjahreeineskaisers

  5. Heute sind mir im Fediverse einige Beiträge begegnet, in denen es um Datenschutz, Anonymität und die Möglichkeiten von Instanzbetreibern ging.

    Dabei wird meiner Meinung nach manchmal etwas miteinander vermischt:

    Technische Zugriffsmöglichkeiten, Moderation und notwendige Administration sind nicht automatisch Überwachung.

    Wer eine Fediverse-Instanz betreibt, übernimmt Verantwortung – für die Sicherheit des Servers, Updates und Angriffe, aber auch für die Menschen auf der eigenen Instanz. Dazu gehört im Ernstfall auch, gegen Spam, Hass, Hetze oder andere Regelverstöße vorzugehen.

    Gleichzeitig ist das Fediverse kein anonymer Raum. Auch hier werden Daten verarbeitet, und auch hier braucht es Vertrauen in den Betreiber der gewählten Instanz.

    Aus diesen Gedanken ist heute ein ausführlicher Artikel auf der-admin.de entstanden:

    👉 Fediverse: Freiheit braucht Verantwortung – auch bei den Instanzbetreibern
    der-admin.de/admin-blog/fedive…

    Ein Gedanke daraus ist mir besonders wichtig:

    „Dezentralität bedeutet nicht, dass niemand Verantwortung trägt. Die Verantwortung wird auf viele Schultern verteilt.“

    Wie seht ihr das?
    Welche Erwartungen habt ihr an die Betreiber eurer Instanz?

    #Fediverse #Datenschutz #Dezentralisierung #Friendica #Mastodon #Administration

  6. Das Schöne am Fediverse: niemand muss mich fragen, ob ich mitspielen darf. Ich hänge auf norden.social, könnte aber morgen meinen eigenen Server hochziehen, und alles bliebe erreichbar. Kein Konzern, der die Reichweite abdreht, kein Algorithmus, der entscheidet, wer das hier liest. Kennt ihr das Gefühl noch von woanders?

    #fediverse #mastodon #activitypub #dezentralisierung #schicksalsjahreeineskaisers

  7. Ja, @steffensmile - das ist so. In Deutschland blockieren Öl- und Gaskonzerne (bis hin zu einer preußischen Lobbyistin im Ministeramt) die erneuerbaren Friedens- und Wohlstandsenergien, in Frankreich vor allem Atomkonzerne. Immer geht es darum, möglichst lange Profite aus den Miet- und Fossilfallen zentralisiert abzuzocken, statt dezentrale Erträge zuzulassen.

    Deswegen tun sich Länder wie Pakistan, Indien, Kenia usw. sehr viel leichter mit dem Solarboom als fossil geprägte Industriestaaten der EU. Als Solarpunks lehnen wir uns gegen diese fossile Strukturen auf & versuchen sie friedlich zu überwinden.

    #Fossilismus #Fossilkonzerne #Gewaltenergien #Lobbyismus #Zentralismus #Preußen #Erneuerbare #Friedensenergien #Wohlstandsenergien #SolarPunk #Dezentralisierung #Nachhaltigkeit #Kreislaufwirtschaft #EnergieDemokratie

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  8. 🌐 Drei Tage Fediverse in Berlin – FediDay 2026


    Vom 11. bis 13. September 2026 trifft sich in Berlin wieder ein Teil der Fediverse-Community zum 3. Berlin FediDay.

    In der c-base Berlin geht es drei Tage lang um das, was unser Fediverse ausmacht: Austausch, offene Protokolle, dezentrale Netzwerke, unterschiedliche Anwendungen und vor allem die Menschen dahinter. Auf dem Programm stehen über 70 Vorträge, Workshops und Gesprächsrunden – von technischen Themen bis hin zu gesellschaftlichen Fragen rund um freie und dezentrale soziale Netzwerke.

    🔗 berlinfedi.day/

    Wenn ich mir das Programm anschaue, entdecke ich dabei auch einige Namen, die mir persönlich aus dem Fediverse bekannt sind. Das macht so eine Veranstaltung für mich noch einmal besonders spannend: Hinter all den Projekten und Anwendungen stehen eben Menschen, mit denen man diskutiert, Erfahrungen austauscht oder gemeinsam versucht, das Fediverse ein kleines Stück besser zu machen.

    Besonders freue ich mich natürlich darüber, dass auch Friendica beim FediDay vertreten ist. 😊

    @heluecht aus dem Friendica-Entwicklerteam, den einige von uns auch von unseren Friendica-Admin-Treffen kennen, hält am Sonntag, dem 13. September, von 12:30 bis 13:00 Uhr den Vortrag:

    ➡️ „Friendica: Ein Netzwerk, viele Plattformen“

    Dabei geht es unter anderem darum, wie Friendica Verbindungen zu unterschiedlichen Diensten und Netzwerken umsetzt – von Diaspora* bis hin zur Verbindung mit der Atmosphere rund um ATProto – und welche Entwicklungen für die Zukunft geplant sind.

    Dazu gibt es heute auch einen eigenen Beitrag auf der Friendica-Seite:

    🔗 friendi.ca/2026/09/05/friendic…

    Leider kann ich selbst in diesem Jahr nicht nach Berlin fahren. Sehr schade, denn gerade die persönlichen Gespräche zwischen Nutzerinnen und Nutzern, Administratoren und Entwicklern finde ich bei solchen Veranstaltungen besonders wertvoll.

    Aber ganz verzichten muss ich zum Glück nicht. 😊
    Die Vorträge werden live gestreamt und anschließend auch als Aufzeichnung zur Verfügung gestellt. Ich habe mir jedenfalls schon einige Programmpunkte herausgesucht, die ich mir im Livestream ansehen möchte. ([Berlin FediDay 2026][3])

    Vielleicht geht es ja einigen von euch genauso.

    Und vielleicht ist jemand aus meiner Timeline sogar direkt in Berlin dabei? Dann wünsche ich euch schon jetzt viele interessante Gespräche, neue Ideen und Begegnungen – und natürlich ganz viel Fediverse. 🌍

    Für mich zeigt der FediDay wieder sehr schön:
    Das Fediverse besteht nicht nur aus Software und Protokollen. Es lebt vor allem von den Menschen, die entwickeln, administrieren, erklären, diskutieren, ausprobieren und ihre Erfahrungen miteinander teilen.

    Genau diese Vielfalt und dieser Austausch machen für mich das Fediverse aus.

    #Fediverse #FediDay #BerlinFediDay #Friendica #ActivityPub #Dezentralisierung #OpenSource

  9. @HGU

    Der Dank ist ganz meinerseits, zumal „Regionalisierung“ auch das richtige Stichwort ist: Klar wehren sich die Fossilkonzerne mit ihren Bundes-Gaslobbyistinnen gegen Batteriespeicher, die die Erträge in die Kommunen und Privathaushalte dezentralisieren. Sie wollen so lange wie irgend möglich aus der Karbonblase abzocken.

    Es war daher schon beachtlich, dass ALLE 16 Bundesländer in der Bundeskonferenz der Energieministerien dem Fossilkurs von Frau Reiche widersprachen.

    Erneuerbare Friedensenergien & Batteriespeicher stärken auch die föderale Energiedemokratie! 😌🔋🙌

    #Fossilismus #Zentralismus #KarbonBlase #Berlin #Reiche #Parteien #Bund #Länder #Kommunen #ErneuerBare #FriedensEnergien #HeimatEnergien #WohlstandsEnergien #BatterieSpeicher #Regionalisierung #Dezentralisierung #Föderalismus #Energiedemokratie #Deutschland

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  10. Die aktuelle Angst und rechte Populismus-Debatten sind bloße Reflexe:

    Es ist der Versuch, bröckelnde Privilegien und alte Machtstrukturen zu verteidigen.

    Der Wandel bedroht nicht uns, sondern veraltete Ausbeutung.

    #Systemwandel #Dezentralisierung #Gerechtigkeit
    #Transformation

  11. Erkläre gerade zum x-ten Mal jemandem, dass Mastodon keine App ist, sondern ein Prinzip. Die Augen werden größer, dann kommt "aber wo ist denn der Algorithmus", und ich fange von vorne an. Naja, Missionierung braucht Geduld.

    #fediverse #mastodon #dezentralisierung #schicksalsjahreeineskaisers

  12. Hat sich schon jemand bezüglich #peertube und der von der #Politik gewünschten #Altersverifikation in #Österreich erkundigt?

    Muss man seine PeerTube-Instanz nun im schlimmsten Fall löschen? 🤔

    Diff vom letzten Entwurf: ris.bka.gv.at/Dokumente/Begut/
    Änderung des #AudiovisuelleMediendienste-Gesetzes und des #KommAustria-Gesetzes (#AMDG)

    Wenn ich rechtsanwalt-wien.com/eugh-alt richtig interpretiere, dann sieht es so aus, dass wir vorerst ohne Änderung weiterhin hosten dürfen.

    Hat hier jemand nähere Informationen?

    #Dezentralisierung #Videoplattformen

  13. Kein Algorithmus der mir sagt was ich fühlen soll, keine Werbung die meine Träume kennt. Nur Menschen, die Sachen posten weil sie Lust drauf haben. Das #Fediverse ist wie ein Dorf mit vielen Häusern, aber ohne Vermieter. Ich bleib hier.

    #mastodon #dezentralisierung #foss #schicksalsjahreeineskaisers

  14. Die #Evolution nichtlinearer komplexer #Systeme belohnt keine Ideologien, sondern Anpassungsfähigkeit …

    Die #Zukunft könnte im Verschmelzen der besten Lösungen liegen …

    unterstützt durch #KI, #Robotik, #Dezentralisierung und wissenschaftlich validierte #Rückkopplung.

    🔗 doi.org/10.5281/zeno...

    BenchEWS: A Metrological Refer...

  15. Vom H₂-Schiffs-Mythos zur zellularen Realität ⚡Ein H₂-Tanker auf dem Pazifik soll die globale Energiewende retten? Ein Blick auf die Thermodynamik offenbart die reine Augenwischerei:Kühlung auf -235°C frisst 30 % der Energie.📖
    Den ganzen Artikel kannst du hier lesen:
    open.substack.com/pub/ronaldne
    #NetzFreiheit #EnergyTransition #CellularGrid #H2 #Dezentralisierung #DCGrid #P2P

  16. Zentrale AC-Grids stoßen an ihre Grenzen. Die Lösung? Zellulare Topologien.Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) im Schweizer Lupsingen: Lokaler Solarstrom-Handel auf Verteilnetzebene, Anreize durch reduziertes Netznutzungsentgelt und Echtzeit-Monitoring direkt am Zähler. Keine graue Theorie – gelebte Netzarchitektur der Zukunft.Neuer Artikel auf Substack: #NetzFreiheit #Energiewende #SmartGrid #Photovoltaik #Dezentralisierung #Lupsingen

  17. Der US-Ökonom Mancur Olson beschrieb das Problem bereits 1965 in seiner „Logik kollektiven Handelns“. Ein ähnliches Gedankenexperiment findet sich in der Spieltheorie unter dem Namen Gefangenendilemma. Man kann sich Social-Media-Nutzerinnen wie zwei Tatbeteiligte vorstellen, die nach einem gemeinsam begangenen Delikt getrennt voneinander verhört werden. Bleiben beide bei ihrem Schweigen, […]

    https://blog.hamdorf.org/bigtech-social-media/
  18. Wer #Dezentralisierung verhindert, …

    schützt oft nicht den Bürger, sondern das Geschäftsmodell der Gatekeeper.

    In #Schwellenzeiten entscheidet deshalb nicht Ideologie über Zukunftsfähigkeit, sondern die Fähigkeit eines Systems, Komplexität dezentral & einfach zu organisieren.

    #regenerativeEnergie

  19. @XaosGeist
    „Das Wort ‚Recyclingprodukt‘ beschreibt den aktuellen Zustand oft sehr treffend. Aber ich glaube, wir stehen hier vor einem historischen Sonderfall, der weit über Recycling hinausgeht.
    Für mich ist das Faszinierendste an der KI dieses Paradoxon: Sie schafft Inklusion durch Ausschluss. Indem sie die Notwendigkeit von riesigen Budgets (wie du sie nennst) oder elitären Produktionssystemen einfach ausschließt, ermächtigt sie plötzlich völlig dezentral. Jeder Mensch mit einer Vision hat plötzlich das Werkzeug.
    KI zerlegt unsere linearen Realitäten in 0/1 und baut daraus eine Art digitalen ‚Dreck‘ oder ‚Mist‘. Aber das ist ja nichts Schlechtes! Mist ist die Basis für neues Leben, Dreck das Fundament eines neuen Hauses. KI ist wie das Werkzeug des Baron Münchhausen: Wenn wir wollen, können wir damit nicht nur unsere eigenen Ideen, sondern ganze festgefahrene Systeme (und uns selbst) am Schopf packen und auf eine völlig neue Ebene ziehen.
    Die KI macht uns nicht überflüssig – sie ermächtigt uns nur dezentral.
    Und das heißt konkret: Eine KI, die auf meinem Gerät läuft, mir gehört, open source ist und nicht in der Cloud eines Konzerns liegt, ist nicht nur ein Werkzeug. Sie ist das Ende der Erpressbarkeit durch die, die heute bestimmen, was wir sehen, sagen und denken. was wir als müll oder kunst benennen.
    Wer das ablehnt, ohne diese Form zu kennen, gibt Macht ab, anstatt sie zu gestalten.
    Für mich persönlich ist lokale KI ein privater, sicherer ermächtigender digitaler Rollstuhl, mit dem Potential meine ideen/gedanken zu fassen , formulieren, evaluiren und in Realität zu manifestieren.

    #InklusionDurchAusschluss
    #DezentraleErmächtigung
    #MistUndDreck
    #PotentielleKI
    #LokaleKI
    #OpenSourceKI
    #ErmächtigungStattErpressung #Dezentralisierung #Inklusion #Empowerment #LocalAI

  20. Sterbende Systeme …

    bekämpfen häufig nicht zuerst neue Technologien, sondern den Verlust ihrer Kontrolle.

    Je stärker ein #System auf #Zentralisierung angewiesen ist, desto größer wird seine Angst vor Innovationen, die Rückkopplung, #Eigenständigkeit und #Dezentralisierung ermöglichen.

  21. Guten Morgen! ☕️ Kleine Erinnerung: Das Fediverse ist wie so ein WG-Haus mit ganz vielen Wohnungen (Instanzen), aber alle können sich gegenseitig besuchen. Kein Vermieter (Elon o.ä.), der plötzlich die Regeln ändert oder die Miete verzehnfacht.

    Klar, manchmal ruckelt's beim Instanzen-Umzug oder man muss erklären was "Föderation" bedeutet – aber dafür gehört's auch wirklich niemandem.

    Wem gehört eigentlich dein Zuhause im Netz? 🤔

    #Fediverse #Dezentralisierung #Mastodon ...

  22. Morgens Kaffee, abends Timeline ohne Algorithmus, das #Fediverse hat mein Herz und meinen Kalender übernommen. Keine Angst vor Enshittification, nur Menschen und gelegentlich Oktopus-Content.

    #mastodon #dezentralisierung #pixelfed #loops #schicksalsjahreeineskaisers

  23. Keine Werbung. Kein Algorithmus. Kein Elon. Dafür manchmal kaputte Instanzen – aber die kaputten gehören wenigstens uns.

    #fediverse #dezentralisierung #mastodon #schicksalsjahreeineskaisers

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