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#suchmaschine — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #suchmaschine, aggregated by home.social.

  1. Google-Suche in Europa: Echtzeit-Preise für Hotels und Flüge fallen weg

    (Bild: Tada Images/Shutterstock.com) Wegen des Digital Markets Act baut Google die Reisesuche in der EU massiv um. Direkt-Preise verschwinden,…
    #EuropeSays #EU #Europa #DigitalMarketsAct #Google #Internet #Kartellrecht #Suchmaschine #Wettbewerb
    europesays.com/europa/95172/

  2. „Größte Verschlechterung seit 29 Jahren“: Google passt für Europa die Suche an

    Im Juli hat die EU Google wegen DMA-Verstößen bestraft und Änderungen verlangt. Für die Suche kommt der Konzern dem nun nach und gibt sich extrem unzufrieden.

    heise.de/news/Groesste-Verschl

    #DigitalMarketsAct #EU #Europa #Google #IT #Suchmaschine #Wettbewerb #Wettbewerbsrecht #Wirtschaft #news

  3. „Größte Verschlechterung seit 29 Jahren“: Google passt für Europa die Suche an

    Im Juli hat die EU Google wegen DMA-Verstößen bestraft und Änderungen verlangt. Für die Suche kommt der Konzern dem nun nach und gibt sich extrem unzufrieden.

    heise.de/news/Groesste-Verschl

    #DigitalMarketsAct #EU #Europa #Google #IT #Suchmaschine #Wettbewerb #Wettbewerbsrecht #Wirtschaft #news

  4. „Größte Verschlechterung seit 29 Jahren“: Google passt für Europa die Suche an

    Im Juli hat die EU Google wegen DMA-Verstößen bestraft und Änderungen verlangt. Für die Suche kommt der Konzern dem nun nach und gibt sich extrem unzufrieden.

    heise.de/news/Groesste-Verschl

    #DigitalMarketsAct #EU #Europa #Google #IT #Suchmaschine #Wettbewerb #Wettbewerbsrecht #Wirtschaft #news

  5. „Größte Verschlechterung seit 29 Jahren“: Google passt für Europa die Suche an

    Im Juli hat die EU Google wegen DMA-Verstößen bestraft und Änderungen verlangt. Für die Suche kommt der Konzern dem nun nach und gibt sich extrem unzufrieden.

    heise.de/news/Groesste-Verschl

    #DigitalMarketsAct #EU #Europa #Google #IT #Suchmaschine #Wettbewerb #Wettbewerbsrecht #Wirtschaft #news

  6. Wenn damit kein Geld zu verdienen ist


    Heute morgen brachte der #WDR5 www1.wdr.de/mediathek/audio/wd einen Hinweis auf die Möchtegernkonkurrenz zur #Wikipedia.

    #ElonMusk hat in seinem Werkzeugkasten jetzt auch eine #Suchmaschine, die auf seinem KI-Chatbot #Grok basiert. Sie heißt sinnigerweise #Grokipedia und soll wohl die Stimme ihres Herrn sein heise.de/news/Kontroverse-Them . Gleich dazugesagt wurde, daß sie eine Schräglage bei einigen Themen wie beim Komplex #Klimawandel habe.
    Sofort probiert: grokipedia.com/page/Climate_ch

    Da stehen nüchterne Aussagen wie "Global temperatures have risen by approximately 1.1°C since pre-industrial times, leading to observable shifts in ecosystems, including poleward migrations of species ranges in terrestrial and marine environments" und "Scientific literature reflects a strong consensus, with over 99% of peer-reviewed studies endorsing a substantial human role in recent warming" als auch relativierende wie "overestimated tropospheric warming rates compared to satellite observations".

    Die Suche nach einem Artikel über Stefan #Rahmstorf lieferte nichts.
    Über den Namen #BjørnLomborg bin ich beim Querlesen aber gleich mehrfach gestolpert.
    de.wikipedia.org/wiki/Bj%C3%B8
    Lomborg hat eine schillernde Vergangenheit von Greenpeacemitgliedschaft über Klimawandelrelativierung bis zu seiner Berühmtheit für kühle Aussagen zu #Kosten und #Nutzen - von #Klimaschutzmaßnahmen versus Anpassung an die #Klimawandelfolgen durch #Innovationen und #Wirtschaftswachstum.
    "So, what is the way forward? First, Lomborg argues, we need to evaluate climate policy in the same way that we evaluate every other policy: in terms of costs and benefits."
    lomborg.com/false-alarm

    Das klingt irgendwie nach dem Denken heutiger #Politiker wie #KatherinaReiche.

    "Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat einen flexibleren Umgang mit den Klimazielen gefordert. „Wenn Klimaschutz so organisiert ist, dass damit kein Geld zu verdienen ist (…), dann geht das in die falsche Richtung“, sagte die Ministerin auf dem „Tag der Industrie“ in Berlin."
    welt.de/wirtschaft/article2563

    Wird Grokipedia auch in Deutschland als Wissensquelle genutzt, oder reicht Wikipedia für einen ersten Überblick?

  7. Dass Bibliothekar:innen viele Voraussetzungen dafür mitbringen, gute Wikipedianer:innen zu sein, dürfte einleuchten. Ich bin mir aber nicht sicher, wie stark diese Berufsgruppe wirklich in der Wikipedia vertreten ist. Sind viele undercover aktiv?

    Nachdem es bei der #BiblioCon23 eine Arbeitssitzung einiger Wikimedians gab, war gestern in Köln endlich das 1. Treffen der Wikimedians in Bibliotheken des deutschsprachigen Raums – liebevoll organisiert von Eva Seidlmayer und Rabea Müller an der @ZBMED.

    Frau @fahrenkrog und @fuzzyleapfrog wussten einiges zu berichten zum Dauerthema, wie man Leute (und besonders Frauen) zur aktiven Mitarbeit in den Wikimedia-Projekten bewegt.

    Diego Hättenschwiler von der Parlamentsbibliothek der Schweiz zeigte, wie er #WikimediaCommons nutzt.

    Zusammen mit @EvoMRI beschrieb ich den Datenaustausch zwischen Projekten wie #wikidata und #wikibooks mit der akademischen #Suchmaschine @base und ihrer alternativen Oberfläche @OKMaps – ein Beispiel dafür, dass #CitizenScience funktionieren kann.

    Wir alle waren uns einig, dass nicht nur einzelne Bibliothekar:innen, sondern auch Bibliotheken und andere Wissensorganisationen sich stärker in Wikimedia-Projekten engagieren sollten. In diesen Zeiten brauchen die #wikipedia und ihre Schwesterprojekte unsere Hilfe, und wir alle brauchen zuverlässige kollaborative Wissensquellen.

    Nächstes Jahr gibt es wieder ein Treffen der #wikimediansinbibliotheken!

    PS: @acka47 war auch dabei und hat daran erinnert, dass es ein Discourse-Forum für die #Metadaten-Community gibt. Das Treffen hat ihn dazu inspiriert, ein altes Vorhaben endlich anzugehen: metadaten.community/t/links-in

    #wikimediansinbibliotheken25

  8. Dass Bibliothekar:innen viele Voraussetzungen dafür mitbringen, gute Wikipedianer:innen zu sein, dürfte einleuchten. Ich bin mir aber nicht sicher, wie stark diese Berufsgruppe wirklich in der Wikipedia vertreten ist. Sind viele undercover aktiv?

    Nachdem es bei der #BiblioCon23 eine Arbeitssitzung einiger Wikimedians gab, war gestern in Köln endlich das 1. Treffen der Wikimedians in Bibliotheken des deutschsprachigen Raums – liebevoll organisiert von Eva Seidlmayer und Rabea Müller an der @ZBMED.

    Frau @fahrenkrog und @fuzzyleapfrog wussten einiges zu berichten zum Dauerthema, wie man Leute (und besonders Frauen) zur aktiven Mitarbeit in den Wikimedia-Projekten bewegt.

    Diego Hättenschwiler von der Parlamentsbibliothek der Schweiz zeigte, wie er #WikimediaCommons nutzt.

    Zusammen mit @EvoMRI beschrieb ich den Datenaustausch zwischen Projekten wie #wikidata und #wikibooks mit der akademischen #Suchmaschine @base und ihrer alternativen Oberfläche @OKMaps – ein Beispiel dafür, dass #CitizenScience funktionieren kann.

    Wir alle waren uns einig, dass nicht nur einzelne Bibliothekar:innen, sondern auch Bibliotheken und andere Wissensorganisationen sich stärker in Wikimedia-Projekten engagieren sollten. In diesen Zeiten brauchen die #wikipedia und ihre Schwesterprojekte unsere Hilfe, und wir alle brauchen zuverlässige kollaborative Wissensquellen.

    Nächstes Jahr gibt es wieder ein Treffen der #wikimediansinbibliotheken!

    PS: @acka47 war auch dabei und hat daran erinnert, dass es ein Discourse-Forum für die #Metadaten-Community gibt. Das Treffen hat ihn dazu inspiriert, ein altes Vorhaben endlich anzugehen: metadaten.community/t/links-in

    #wikimediansinbibliotheken25

  9. Dass Bibliothekar:innen viele Voraussetzungen dafür mitbringen, gute Wikipedianer:innen zu sein, dürfte einleuchten. Ich bin mir aber nicht sicher, wie stark diese Berufsgruppe wirklich in der Wikipedia vertreten ist. Sind viele undercover aktiv?

    Nachdem es bei der #BiblioCon23 eine Arbeitssitzung einiger Wikimedians gab, war gestern in Köln endlich das 1. Treffen der Wikimedians in Bibliotheken des deutschsprachigen Raums – liebevoll organisiert von Eva Seidlmayer und Rabea Müller an der @ZBMED.

    Frau @fahrenkrog und @fuzzyleapfrog wussten einiges zu berichten zum Dauerthema, wie man Leute (und besonders Frauen) zur aktiven Mitarbeit in den Wikimedia-Projekten bewegt.

    Diego Hättenschwiler von der Parlamentsbibliothek der Schweiz zeigte, wie er #WikimediaCommons nutzt.

    Zusammen mit @EvoMRI beschrieb ich den Datenaustausch zwischen Projekten wie #wikidata und #wikibooks mit der akademischen #Suchmaschine @base und ihrer alternativen Oberfläche @OKMaps – ein Beispiel dafür, dass #CitizenScience funktionieren kann.

    Wir alle waren uns einig, dass nicht nur einzelne Bibliothekar:innen, sondern auch Bibliotheken und andere Wissensorganisationen sich stärker in Wikimedia-Projekten engagieren sollten. In diesen Zeiten brauchen die #wikipedia und ihre Schwesterprojekte unsere Hilfe, und wir alle brauchen zuverlässige kollaborative Wissensquellen.

    Nächstes Jahr gibt es wieder ein Treffen der #wikimediansinbibliotheken!

    PS: @acka47 war auch dabei und hat daran erinnert, dass es ein Discourse-Forum für die #Metadaten-Community gibt. Das Treffen hat ihn dazu inspiriert, ein altes Vorhaben endlich anzugehen: metadaten.community/t/links-in

    #wikimediansinbibliotheken25

  10. Dass Bibliothekar:innen viele Voraussetzungen dafür mitbringen, gute Wikipedianer:innen zu sein, dürfte einleuchten. Ich bin mir aber nicht sicher, wie stark diese Berufsgruppe wirklich in der Wikipedia vertreten ist. Sind viele undercover aktiv?

    Nachdem es bei der #BiblioCon23 eine Arbeitssitzung einiger Wikimedians gab, war gestern in Köln endlich das 1. Treffen der Wikimedians in Bibliotheken des deutschsprachigen Raums – liebevoll organisiert von Eva Seidlmayer und Rabea Müller an der @ZBMED.

    Frau @fahrenkrog und @fuzzyleapfrog wussten einiges zu berichten zum Dauerthema, wie man Leute (und besonders Frauen) zur aktiven Mitarbeit in den Wikimedia-Projekten bewegt.

    Diego Hättenschwiler von der Parlamentsbibliothek der Schweiz zeigte, wie er #WikimediaCommons nutzt.

    Zusammen mit @EvoMRI beschrieb ich den Datenaustausch zwischen Projekten wie #wikidata und #wikibooks mit der akademischen #Suchmaschine @base und ihrer alternativen Oberfläche @OKMaps – ein Beispiel dafür, dass #CitizenScience funktionieren kann.

    Wir alle waren uns einig, dass nicht nur einzelne Bibliothekar:innen, sondern auch Bibliotheken und andere Wissensorganisationen sich stärker in Wikimedia-Projekten engagieren sollten. In diesen Zeiten brauchen die #wikipedia und ihre Schwesterprojekte unsere Hilfe, und wir alle brauchen zuverlässige kollaborative Wissensquellen.

    Nächstes Jahr gibt es wieder ein Treffen der #wikimediansinbibliotheken!

    PS: @acka47 war auch dabei und hat daran erinnert, dass es ein Discourse-Forum für die #Metadaten-Community gibt. Das Treffen hat ihn dazu inspiriert, ein altes Vorhaben endlich anzugehen: metadaten.community/t/links-in

    #wikimediansinbibliotheken25

  11. Dass Bibliothekar:innen viele Voraussetzungen dafür mitbringen, gute Wikipedianer:innen zu sein, dürfte einleuchten. Ich bin mir aber nicht sicher, wie stark diese Berufsgruppe wirklich in der Wikipedia vertreten ist. Sind viele undercover aktiv?

    Nachdem es bei der #BiblioCon23 eine Arbeitssitzung einiger Wikimedians gab, war gestern in Köln endlich das 1. Treffen der Wikimedians in Bibliotheken des deutschsprachigen Raums – liebevoll organisiert von Eva Seidlmayer und Rabea Müller an der @ZBMED.

    Frau @fahrenkrog und @fuzzyleapfrog wussten einiges zu berichten zum Dauerthema, wie man Leute (und besonders Frauen) zur aktiven Mitarbeit in den Wikimedia-Projekten bewegt.

    Diego Hättenschwiler von der Parlamentsbibliothek der Schweiz zeigte, wie er #WikimediaCommons nutzt.

    Zusammen mit @EvoMRI beschrieb ich den Datenaustausch zwischen Projekten wie #wikidata und #wikibooks mit der akademischen #Suchmaschine @base und ihrer alternativen Oberfläche @OKMaps – ein Beispiel dafür, dass #CitizenScience funktionieren kann.

    Wir alle waren uns einig, dass nicht nur einzelne Bibliothekar:innen, sondern auch Bibliotheken und andere Wissensorganisationen sich stärker in Wikimedia-Projekten engagieren sollten. In diesen Zeiten brauchen die #wikipedia und ihre Schwesterprojekte unsere Hilfe, und wir alle brauchen zuverlässige kollaborative Wissensquellen.

    Nächstes Jahr gibt es wieder ein Treffen der #wikimediansinbibliotheken!

    PS: @acka47 war auch dabei und hat daran erinnert, dass es ein Discourse-Forum für die #Metadaten-Community gibt. Das Treffen hat ihn dazu inspiriert, ein altes Vorhaben endlich anzugehen: metadaten.community/t/links-in

    #wikimediansinbibliotheken25