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#zeitenwende — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zeitenwende, aggregated by home.social.

  1. RE: troet.cafe/@FeministischeParte

    Inzwischen wird eine weitere Erhöhung des #Verteidigungsetats auf fünf Prozent der #Wirtschaftsleistung diskutiert, das würde etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr entsprechen.
    Studien von #Greenpeace stellen offen infrage, ob Europa tatsächlich eine derart große #Aufrüstung braucht, um sich verteidigen zu können.
    Empfehlung: Veranstaltungsreihe "Vier Jahre #Zeitenwende - Wie kann #Frieden wieder wachsen?"
    propeace.de/de/die-100-milliar

  2. RE: troet.cafe/@FeministischeParte

    Inzwischen wird eine weitere Erhöhung des #Verteidigungsetats auf fünf Prozent der #Wirtschaftsleistung diskutiert, das würde etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr entsprechen.
    Studien von #Greenpeace stellen offen infrage, ob Europa tatsächlich eine derart große #Aufrüstung braucht, um sich verteidigen zu können.
    Empfehlung: Veranstaltungsreihe "Vier Jahre #Zeitenwende - Wie kann #Frieden wieder wachsen?"
    propeace.de/de/die-100-milliar

  3. RE: troet.cafe/@FeministischeParte

    Inzwischen wird eine weitere Erhöhung des #Verteidigungsetats auf fünf Prozent der #Wirtschaftsleistung diskutiert, das würde etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr entsprechen.
    Studien von #Greenpeace stellen offen infrage, ob Europa tatsächlich eine derart große #Aufrüstung braucht, um sich verteidigen zu können.
    Empfehlung: Veranstaltungsreihe "Vier Jahre #Zeitenwende - Wie kann #Frieden wieder wachsen?"
    propeace.de/de/die-100-milliar

  4. Kommt morgen 19:00 vorbei in das IZ #Dresden zur Buchvorstellung vom AK #Antimilitarismus - "Die große Mobilisierung" und diskutiert mit uns über die #Bundeswehr, #Wehrpflicht und die sogenannte #Zeitenwende. Wir freuen uns auf euch!

  5. #brd : #nato / #kriegstüchtigkeit / #bundeswehr / #zeitenwende / #krieg / #flüchtlinge / #lebensbedingungen / #zivilekriegsopfer

    Kleines Zukunftsszenario:
    Trotz #Aufrüstung und modernster Waffensysteme wird das Bundesgebiet bombardiert, Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Wie deren Lage dann aussehen könnte vermittelt sehr gut dieser aktuelle Bericht des UNHCR (ab Minute 12:11) aus dem Libanon:

    srf.ch/audio/4x4-podcast/hanta

    Deshalb Abrüstung, Diplomatie & eine neue #KSZE!

  6. #brd : #nato / #kriegstüchtigkeit / #bundeswehr / #zeitenwende / #krieg / #flüchtlinge / #lebensbedingungen / #zivilekriegsopfer

    Kleines Zukunftsszenario:
    Trotz #Aufrüstung und modernster Waffensysteme wird das Bundesgebiet bombardiert, Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Wie deren Lage dann aussehen könnte vermittelt sehr gut dieser aktuelle Bericht des UNHCR (ab Minute 12:11) aus dem Libanon:

    srf.ch/audio/4x4-podcast/hanta

    Deshalb Abrüstung, Diplomatie & eine neue #KSZE!

  7. #brd : #nato / #kriegstüchtigkeit / #bundeswehr / #zeitenwende / #krieg / #flüchtlinge / #lebensbedingungen / #zivilekriegsopfer

    Kleines Zukunftsszenario:
    Trotz #Aufrüstung und modernster Waffensysteme wird das Bundesgebiet bombardiert, Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Wie deren Lage dann aussehen könnte vermittelt sehr gut dieser aktuelle Bericht des UNHCR (ab Minute 12:11) aus dem Libanon:

    srf.ch/audio/4x4-podcast/hanta

    Deshalb Abrüstung, Diplomatie & eine neue #KSZE!

  8. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  9. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  10. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  11. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  12. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  13. Bundeswehr awakens: How Germany plans to balance European defense

    The latest developments regarding Germany’s strategic posture have reinvigorated debates on decoupling in German-U.S. relations. Indeed, the bilateral…
    #Germany #DE #Europe #EU #Europa #Bundeswehr #NATO #TRANSATLANTICALLIANCE #us-germanyrelations #zeitenwende
    europesays.com/germany/10826/

  14. #usa #brd : #nato / #zeitenwende / #kriegstüchtigkeit / #usmittelstreckenraketen / #protest / #abrüstung / #orl

    „[D]ie Stationierung hochriskanter US-Raketen & #Marschflugkörper in Deutschland ist abgesagt! Das ist eine gute Nachricht für unsere Sicherheit - und eine Chance für die Rüstungskontrolle.

    Doch (…) die deutsche Politik [will] jetzt möglichst schnell eigene Mittelstreckenwaffen entwickeln.

    Gegen diese Pläne demonstrieren wir 30. Mai 2026.“

    Mehr dazu hier:
    ohne-ruestung-leben.de/index.p

  15. #usa #brd : #nato / #zeitenwende / #kriegstüchtigkeit / #usmittelstreckenraketen / #protest / #abrüstung / #orl

    „[D]ie Stationierung hochriskanter US-Raketen & #Marschflugkörper in Deutschland ist abgesagt! Das ist eine gute Nachricht für unsere Sicherheit - und eine Chance für die Rüstungskontrolle.

    Doch (…) die deutsche Politik [will] jetzt möglichst schnell eigene Mittelstreckenwaffen entwickeln.

    Gegen diese Pläne demonstrieren wir 30. Mai 2026.“

    Mehr dazu hier:
    ohne-ruestung-leben.de/index.p

  16. #usa #brd : #nato / #zeitenwende / #kriegstüchtigkeit / #usmittelstreckenraketen / #protest / #abrüstung / #orl

    „[D]ie Stationierung hochriskanter US-Raketen & #Marschflugkörper in Deutschland ist abgesagt! Das ist eine gute Nachricht für unsere Sicherheit - und eine Chance für die Rüstungskontrolle.

    Doch (…) die deutsche Politik [will] jetzt möglichst schnell eigene Mittelstreckenwaffen entwickeln.

    Gegen diese Pläne demonstrieren wir 30. Mai 2026.“

    Mehr dazu hier:
    ohne-ruestung-leben.de/index.p

  17. Ich glaube nicht, dass das noch stimmt.
    Es gab eine Zeitenwende. Aber nicht so, wie es sich die Ewiggestrigen vorstellen, mit Panzern, Völkermord und Hass. Der Unterschied zwischen den „Parteien“ im parlamentarischen System ist homöopathisch. Reaktionäre ohne Ausnahme. Demokratie heißt Volksherrschaft. Nicht Wirtschaftsherrschaft, nicht Militärherrschaft, nicht Reichenherrschaft oder Beamtenherrschaft. Die Gesellschaft muss den Menschen dienen, sonst hat sie versagt. Digitalisierung und Globalisierung haben die Welt verändert. Die selben, die das unkontrolliert vorangetrieben haben, weil sie dachten, dadurch reich und mächtig zu werden, werden jetzt davon aufgefressen. Und ihnen fällt nichts Besseres ein, als Kinder zu erschießen. MEHR VERSAGEN KANN MAN NICHT! Ihr habt uns und vor allem euren Kindern und Kindeskindern eine kaputte Welt voller Hass, Umweltzerstörung, Krieg und Völkermord und Unsicherheit hinterlassen. Tretet zur Seite, eure Zeit ist um!

    word.undead-network.de/2026/05
    #demokratie #euerende #genocide #hass #krieg #umweltzerstoerung #voelkermord #zeitenwende

  18. Ich glaube nicht, dass das noch stimmt.
    Es gab eine Zeitenwende. Aber nicht so, wie es sich die Ewiggestrigen vorstellen, mit Panzern, Völkermord und Hass. Der Unterschied zwischen den „Parteien“ im parlamentarischen System ist homöopathisch. Reaktionäre ohne Ausnahme. Demokratie heißt Volksherrschaft. Nicht Wirtschaftsherrschaft, nicht Militärherrschaft, nicht Reichenherrschaft oder Beamtenherrschaft. Die Gesellschaft muss den Menschen dienen, sonst hat sie versagt. Digitalisierung und Globalisierung haben die Welt verändert. Die selben, die das unkontrolliert vorangetrieben haben, weil sie dachten, dadurch reich und mächtig zu werden, werden jetzt davon aufgefressen. Und ihnen fällt nichts Besseres ein, als Kinder zu erschießen. MEHR VERSAGEN KANN MAN NICHT! Ihr habt uns und vor allem euren Kindern und Kindeskindern eine kaputte Welt voller Hass, Umweltzerstörung, Krieg und Völkermord und Unsicherheit hinterlassen. Tretet zur Seite, eure Zeit ist um!

    word.undead-network.de/2026/05
    #demokratie #euerende #genocide #hass #krieg #umweltzerstoerung #voelkermord #zeitenwende

  19. Ich glaube nicht, dass das noch stimmt.
    Es gab eine Zeitenwende. Aber nicht so, wie es sich die Ewiggestrigen vorstellen, mit Panzern, Völkermord und Hass. Der Unterschied zwischen den „Parteien“ im parlamentarischen System ist homöopathisch. Reaktionäre ohne Ausnahme. Demokratie heißt Volksherrschaft. Nicht Wirtschaftsherrschaft, nicht Militärherrschaft, nicht Reichenherrschaft oder Beamtenherrschaft. Die Gesellschaft muss den Menschen dienen, sonst hat sie versagt. Digitalisierung und Globalisierung haben die Welt verändert. Die selben, die das unkontrolliert vorangetrieben haben, weil sie dachten, dadurch reich und mächtig zu werden, werden jetzt davon aufgefressen. Und ihnen fällt nichts Besseres ein, als Kinder zu erschießen. MEHR VERSAGEN KANN MAN NICHT! Ihr habt uns und vor allem euren Kindern und Kindeskindern eine kaputte Welt voller Hass, Umweltzerstörung, Krieg und Völkermord und Unsicherheit hinterlassen. Tretet zur Seite, eure Zeit ist um!

    word.undead-network.de/2026/05
    #demokratie #euerende #genocide #hass #krieg #umweltzerstoerung #voelkermord #zeitenwende

  20. Ich glaube nicht, dass das noch stimmt.
    Es gab eine Zeitenwende. Aber nicht so, wie es sich die Ewiggestrigen vorstellen, mit Panzern, Völkermord und Hass. Der Unterschied zwischen den „Parteien“ im parlamentarischen System ist homöopathisch. Reaktionäre ohne Ausnahme. Demokratie heißt Volksherrschaft. Nicht Wirtschaftsherrschaft, nicht Militärherrschaft, nicht Reichenherrschaft oder Beamtenherrschaft. Die Gesellschaft muss den Menschen dienen, sonst hat sie versagt. Digitalisierung und Globalisierung haben die Welt verändert. Die selben, die das unkontrolliert vorangetrieben haben, weil sie dachten, dadurch reich und mächtig zu werden, werden jetzt davon aufgefressen. Und ihnen fällt nichts Besseres ein, als Kinder zu erschießen. MEHR VERSAGEN KANN MAN NICHT! Ihr habt uns und vor allem euren Kindern und Kindeskindern eine kaputte Welt voller Hass, Umweltzerstörung, Krieg und Völkermord und Unsicherheit hinterlassen. Tretet zur Seite, eure Zeit ist um!

    word.undead-network.de/2026/05
    #demokratie #euerende #genocide #hass #krieg #umweltzerstoerung #voelkermord #zeitenwende

  21. "Mit der Durchdringung bislang ziviler Bereiche von Wirtschaft und Arbeit durch die Rüstung und mit dem parallelen rasanten Bedeutungsgewinn der #Bundeswehr gehen Veränderungen im Alltagsbewusstsein einher, die die deutsche Gesellschaft tiefgreifend zu verändern drohen. Mit der politischen und ökonomischen #Militarisierung geht auch die soziale einher."

    german-foreign-policy.com/news

    #antikriegstreiber #zeitenwende

  22. "Mit der Durchdringung bislang ziviler Bereiche von Wirtschaft und Arbeit durch die Rüstung und mit dem parallelen rasanten Bedeutungsgewinn der #Bundeswehr gehen Veränderungen im Alltagsbewusstsein einher, die die deutsche Gesellschaft tiefgreifend zu verändern drohen. Mit der politischen und ökonomischen #Militarisierung geht auch die soziale einher."

    german-foreign-policy.com/news

    #antikriegstreiber #zeitenwende

  23. Unter dem Eindruck der #Zeitenwende lassen sich Verbesserungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien, aber auch die Notwendigkeit für Maßnahmen der nachfolgenden Bundesregierung erkennen.

  24. Unter dem Eindruck der #Zeitenwende lassen sich Verbesserungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien, aber auch die Notwendigkeit für Maßnahmen der nachfolgenden Bundesregierung erkennen.

  25. Unter dem Eindruck der #Zeitenwende lassen sich Verbesserungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien, aber auch die Notwendigkeit für Maßnahmen der nachfolgenden Bundesregierung erkennen.

  26. Unter dem Eindruck der #Zeitenwende lassen sich Verbesserungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien, aber auch die Notwendigkeit für Maßnahmen der nachfolgenden Bundesregierung erkennen.

  27. Unter dem Eindruck der #Zeitenwende lassen sich Verbesserungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien, aber auch die Notwendigkeit für Maßnahmen der nachfolgenden Bundesregierung erkennen.