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#ksze — Public Fediverse posts

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  1. europesays.com/dk/135763/ Der Bundespräsident – Reports – “The Middle East needs its own Helsinki Act” #Finland #helsinki #KSZE #Stubb

  2. #brd : #nato / #kriegstüchtigkeit / #bundeswehr / #zeitenwende / #krieg / #flüchtlinge / #lebensbedingungen / #zivilekriegsopfer

    Kleines Zukunftsszenario:
    Trotz #Aufrüstung und modernster Waffensysteme wird das Bundesgebiet bombardiert, Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Wie deren Lage dann aussehen könnte vermittelt sehr gut dieser aktuelle Bericht des UNHCR (ab Minute 12:11) aus dem Libanon:

    srf.ch/audio/4x4-podcast/hanta

    Deshalb Abrüstung, Diplomatie & eine neue #KSZE!

  3. Eine Selbstverpflichtung für den Frieden: Nach zweijährigen Verhandlungen wird #andiesemTag 1975, heute vor 50 Jahren, die #KSZE-Schlussakte von Helsinki unterschrieben. Sabine Kneib hat in unserem Blog den „steinigen Weg zum Dialog“ nachgezeichnet: fes.de/feshistory/blog/50-jahr

  4. Eine Selbstverpflichtung für den Frieden: Nach 2-jährigen Verhandlungen wird #AnDiesemTag 1975, heute vor 50 Jahren, die #KSZE-Schlussakte von Helsinki unterschrieben. Sabine Kneib hat im Blog unseres Archivs den „steinigen Weg zum Dialog“ nachgezeichnet:
    fes.de/feshistory/blog/50-jahr

  5. Mitten im Kalten Krieg saßen Vertreter der USA, der UdSSR, der DDR, der Bundesrepublik Dtl. und 31 weiterer Staaten zwei Jahre lang am Verhandlungstisch. Auf der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (#KSZE) wagten sie Anfang der 1970er Jahre in Helsinki kleine Schritte der Annäherung. Was ist heute übrig vom „Geist von Helsinki“?

    Mehr zur KSZE und wie die Schlussakte von 1975 Menschenrechtsgruppen in Osteuropa ermutigte, gibt es in der aktuellen APuZ: bpb.de/ksze-2025

  6. Bewusst in die Falle

    Die angebliche Atom-Renaissance ist ein verlogenes Blendwerk – wie die “Sanktionspakete” gegen Russland

    Wie billig kann Symbolpolitik sein, von der sich demokratische Öffentlichkeiten verarschen lassen? Wir Zeitgenoss*inn*en leben mitten in dieser aufwändigen Versuchsreihe. Für wie blöd lassen wir uns halten, für wie dumm verkaufen? Diese Fragen werden sich auch Ihnen aufdrängen, wenn Sie es mit dieser Arte-Dokumentation von Johannes Bünger, Laura Schmitt und Vivien Pieper versuchen sollten: “Die Nuklearfalle – Putins Deals mit dem Westen – Welche Rolle spielt der russische Staatskonzern Rosatom bei der weltweiten Renaissance der Atomkraft? Der Film nimmt das Publikum mit auf eine Recherche tief in die Einflusssphären Russlands. Von Deutschland geht es in amerikanische Uranminen, zum besetzten Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine und auf eine russische AKW-Baustelle in der Türkei.” Verfügbar bis 13.10. Die Glaubwürdigkeit dieser Filmarbeit wird bei mir durch die Mitarbeit des von mir sehr geschätzten Ingolf Gritschneder gestützt, eines der letzten starken Dokumentarfilmer des WDR. Auch nicht mehr ganz jung …

    Die zentrale These des Films ist, dass das Putin-Regime seine atomaren Kapazitäten und Kenntnisse “rücksichtslos” für seine politischen Strategien instrumentalisiert. So gemein kann dieses Regime also sein.

    Denn hier “bei uns” ist es ja umgekehrt: die Atomlobbys instrumentalisieren die politischen Klassen rücksichtslos für ihre Profitinteressen. Und “wir alle” bezahlen es, um es in wenige Kapitalkonten zu schaufeln.

    Die einstmalige entspannungspolitische Realismusschule hatte diese Zusammenhänge erkannt. Lösbar sind die zahlreichen mit derartiger Politik verbundenen Probleme und Risiken nur durch Identifikation gemeinsamer Interessen, Sicherheit und Zusammenarbeit – “KSZE” hiess das mal.

    Zweifellos gibt es heute zu damals einen zentralen Unterschied: die damalige Atommacht UdSSR hatte ein “real”-sozialistisches Selbstverständnis. Den hat das Russland von heute mit seinem gegenwärtigen Regime nicht nur aufgegeben, sondern als gelehriger Schüler des real existierenden Kapitalismus in sein oligarchisches Gegenteil verkehrt. Putin-Apologet*inn*en ignorieren das gerne.

    Noch lächerlicher als das heisslaufende Deutschland stellt sich nur die Atommacht Frankreich dar. In Afrika stolpert sie über ihre eigenen kolonialismusarroganten Beine – und das Putin-Regime schlägt sich darauf ein Ei nach dem andern auf. Dass die aktuelle Bundesregierung am liebsten unter diesen “Atomschirm” schlüpfen würde, natürlich immer als “nukleare Teilhabe”, verdeutlicht nur ihre taumelnde Ahnungslosigkeit. Wer sie für abgefeimt-schlau hält, kann das alternativ als vorspiegelnde Simulation für eine ahnungslose Öffentlichkeit identifizieren. Ich persönlich habe da meine Zweifel, was die Schlauheit von Merz, Klingbeil, Pistorius und Spahn betrifft …

    Das kompliziert alles zu dem Politik-Elend, das wir heute erleben. Nadia Zaboura beschreibt es in einem von ihr mitherausgegebenen Buch (Zitat hier entnommen) treffend so: “Über die Hälfte der Gesellschaft verordnet sich freiwillig einen Informations-Dornröschenschlaf, während sich Deutschland im tiefgreifenden Aushandeln neuer geopolitischer Ordnungen und Allianzen befindet. Gerade jetzt bedarf es also einer aktiven Gesellschaft, einer medial gut informierten Bevölkerung, einer politisch interessierten Öffentlichkeit.” Dä. Irgendwie dumm gelaufen …

    Die gegenseitige Abhängigkeit der Gattung Mensch auf einem begrenzten kleinen Planeten mit all ihren naturwissenschaftlichen Gesetzen (Klima, Strahlung, Krebs, Müll etc.) bleibt – egal welche (un-)menschlichen politischen Systeme noch kommen oder ausgedacht werden.

  7. Ideologische Verblendung?

    Das “Friedensmanifest” der SPD haben honorige und kluge Leute verfasst, die damit einen Anstoss geben wollen, aus der herrschenden Denkspirale der Gegenwart auszubrechen und mit klarem Kopf und offenem Verstand die verfahrene Situation in Europa zu überdenken. Was sie bisher ernten, sind unqualifizierte Kommentare, persönliche Angriffe und Diffamierungen.

    Enttäuschend bis zur Peinlichkeit der Kommentar der grünen Verteidigungsexpertin Agnieska Brugger, es handle sich nur um Leute, die nichts geworden seien – das mag für Hofreiter, Roth und Strack-Zimmermann zu Zeiten der Ampelkoalition zugetroffen haben – gegenüber Norbert-Walter Borjans, Christoph Habermann oder Wolfgang Lieb und Rolf Mützenich ist das einfach unter ihrem intellektuellen Niveau. Ins gleiche Horn tutete Robin Wagener und innerhalb der SPD meldeten sich vor allem diejenigen, die bereits in der Vergangenheit nur in einseitiger Rüstungsspirale gedacht haben und denken.

    Politiksimulationen schießen sich auf SPD ein

    ZDF-Simulator Markus Lanz redet über das Papier, ohne einen der Autoren oder Unterzeichner:innen. Jan van Aken (Linke) wider Willen  gegen drei wenig Kompetenz zeigende, aber nicht minder forsche “Expert:innen”. Da fordert Frank Sauer  eine halbe Million Bundeswehrsoldaten, bevor in Europa über Kooperation mit Russland nachgedacht wird. Da meint ein naßforscher Blogger namens Espenlaub, das Papier brauche niemand, es sei doch ganz selbstverständlich, dass wer auch immer irgendwann wieder mit Russland reden werde. Dazu Mariam Lau “Die Zeit”, die  Entspannungspolitik und “Wandel durch Annäherung” für “völlig überholt” hält. Argumente gegen den Inhalt des Papiers gab es nicht zu hören. Es ging allein darum, die schwer fassbare Mainstream-Argumentation “der Russe kommt, wenn wir nicht hochrüsten” gegen jede Kritik zu immunisieren. Ich kenne sowas von meinem Onkel, Oberstleutnant der Bundeswehr, Kriegsteilnehmer, er behauptete so etwa um 1965 herum, “ohne die Amerikaner steht der Russe in 48 Stunden am Atlantik!” Und unisono tun sie alle so, als wäre das nur eine innerparteiliche Diskussion der SPD und nicht ein Thema, das vielen früheren SPD- und Grünenwähler:innen auf der Seele liegt. So verhintert man eine breite gesellschaftliche Diskussion. Wohin das führt, haben wir während und nach der Corona-Krise hinlänglich zur Kenntnis nehmen müssen.

    Die Legende vom Angriff Russlands 2029

    Die mithilfe des alten Bundestags beschlossene Verschuldung von 500 Milliarden, darunter weitere 100 Milliarden für Aufrüstung allein in Deutschland ist gigantisch. 400 Milliarden Euro gibt Europa derzeit einschließlich Großbritannien für Rüstung aus, Russland 125 Milliarden. Die schwarz-rote Koalition hat darüber hinaus eine exorbitante Erhöhung  auf 3,5% des Bruttosozialprodukts vereinbart, Merz gar in Gesprächen mit Trump über 5% für denkbar erklärt. Diese geradezu wahnwitzige Verlagerung der Staatsausgaben zugunsten des militärisch-industriellen Komplexes kann nicht unwidersprochen bleiben. Die angebliche Angriffsfähigkeit Russlands auf die EU 2029 ist durch keine wissenschaftlichen Fakten erwiesen und ist damit pure Ideologie. Wer ist eigentlich auf die Schnapsidee gekommen, Rüstungsinvestitionen am Bruttosozialprodukt zu orientieren? Als die Bundeswehr noch “groß” war, im kalten Krieg und 500.000 Soldaten hatte, kursierte übrigens ganau dort ein Witz: “Was ist das Auftrag der Bundeswehr? – Den Feind an der Grenze solange aufzuhalten, bis richtiges Militär kommt.”

    Soziale Folgen der Aufrüstung völlig unterbelichtet

    Wie sollen Wohnungsmangel, Bildungskrise und der bevorstehende  Kollaps des Gesundheits- und Pflegesystems von der Gesellschaft bewältigt werden, wenn ein ständig wachsender Anteil des Haushaltes bei unklarer Entwicklung der Wirtschaft, der Energie- und Verkehrswende, für Aufrüstung ausgegeben werden soll? Wie soll die von russischen Trollen im Internet, disruptiven Algorithmen der US-asozialen Netzwerke und umfassenden Netzwerken der AfD und anderen Rechtsextremisten verunsicherte Bevölkerung zu rationalem Diskurs- und Wahlverhalten zurückgebracht werden, wenn soziale Sicherheit und Löhne immer weiter abgebaut, die unteren Schichten ökonomisch immer mehr verunsichert werden und zweifeln, ob die Demokratie die richtige Staatsform ist, für die Menschen zu sorgen, wie es viele im Osten schon lange tun?

    Nachdenken Existenzfrage für Europa

    Die Fähigkeit, eine Perspektive zum Ausstieg und einer Politik nach dem Ukrainekrieg aufzuzeigen, wäre für Grüne und SPD deshalb existenziell – findet aber nicht statt. Stattdessen wird mit dem Totschlagargument “Putin will doch nicht verhandeln” jede kritische Diskussion über die Mega-Rüstungsphantasien abgewürgt. Natürlich wissen auch die Autor:innen des Papiers, dass Putin nicht verhandeln will. Aber kann das wirklich ein Grund sein, nicht mehr über Wege zu einer Sicherheitsarchitektur in Europa nachzudenken? Natürlich dürfen die EU-Staaten nicht zögern, die Ukraine weiter mit Waffenlieferungen, aber auch mit humanitärer Hilfe für Geflüchtete und Wirtschaftshilfen zu unterstützen. Aber nicht über Lösungen der Interessenskonflikte und Wege dorthin nachzudenken, ist das nicht ebenso naiv, wie der Glaube, “die Ukraine könne siegen”, wie es von Außenministerin Baerbock über Marie-Agnes Strack-Zimmermann, aber auch von einer von Kriegsrhetorik geprägten Stimmung in der Bundeshauptstadt in den letzten drei Jahren permanent verkündet wurde?

    Eine permanente Konfrontation schadet allen

    Russland ist unser unverrückbarer Nachbar im Osten Europas und wird es noch in Jahrzehnten, wahrscheinlich Jahrhunderten sein. Wir teilen nicht nur den selben Kontinent, sondern stehen auch den gleichen Umweltkrisen, dem Abschmelzen der Pole, Auftauen des Permafrostbodens und zunehmenden Klimaveränderungen gemeinsam gegenüber. Natürlich kann Putin und sein autoritärer Apparat versuchen, diese Entwicklungen zu ignorieren. Aber allein die Umweltfaktoren und die Kosten, die eigene Bevölkerung mittelfristig zu einer Toleranz der Kriegskosten und des Konsumverzichtes  zu nötigen, werden früher oder später einen Grenznutzen erreichen. Wann das ist, wissen wir nicht, aber dass dieser Zeitpunkt kommen wird, ist unausweichlich. So sicher, wie die Bürger:innen USA irgendwann nicht mehr bereit waren, die Kosten des Vietnamkrieges auf sich zu nehmen.

    Nachdenken eine Existenzfrage für Grüne und SPD

    Wie kommt man in einer Situation, in der die einstigen Errungenschaften der Enspannungspolitik, der KSZE-Prozess, der Europarat, das gekündigte Abkommen über Mittelstreckenraketen, das ausgelaufene, aber immerhin noch eingehaltene START-Abkommen über die Begrenzung der interkontinentalen Atomsprengköpfe praktisch nicht mehr existieren, keine Bedeutung mehr haben oder einfach mißachtet werden – von beiden Seiten übrigens – wieder zu gültigen Absprachen? Es ist allzu bequem und intellektuell unehrlich, dem  allen mit den imperialen Gelüsten Puntins und seiner Entourage zu begegnen und das Heil in der Rüstung zu suchen. Helmut Schmidt war da schon etwas intelligenter.

    Eine vergebene Chance

    Die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketen nicht einfach zu verkünden, wie es die Ampelregierung gemacht hat, sondern mit einem Verhandlungsangebot verbindlich zu koppeln, wäre der erste Schritt, Russland mittelfristig zum Verzicht oder der Reduzierung des Baus von gleichartigen Hyperschallraketen zu bewegen. Dass Olaf Scholz diese einfach durchgewunken hat und auch die Grünen keinen Gedanken daran verloren haben, hier Bedingungen zu knüpfen, weist nicht nur auf einen Mangel an strategischer Denkfähigkeit hin, sondern hat der Glaubwürdigkeit beider Parteien bei ihrer Kernwähler:innenschaft massiv geschadet. Das Thema Frieden darf nicht falschen Friedensfreunden von AfD über  BSW bis zu den Schwurblern überlassen werden.

     

     

     

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  8. @cwillmes

    Soso, seit Jahrzehnten.

    Dir scheint entgangen zu sein, dass die NATO-Osterweiterung und deren Implikationen für russische Sicherheitsansprüche zu 100% rein westlich als selbstverständlich erschwurbelt wurde.

    Richtig ist: Russland hat seit Jahrzehnten zähneknirschend zugesehen und immer betont, dass die Ukraine der "Casus Belli" ist.

    Der Krieg in der Ukraine kam mit 20-jähriger Ansage und trotz #KSZE so sicher, wie die USA wegen Kuba einen Atomkrieg gestartet hätten/starten würden.

  9. Schlussakte der #KSZE wie eine Unzahl weiterer Abmachungen die von Putin in die Tonne getreten worden sind.
    Putins Mann in White House hat jetzt gezielt #Cyberattacken des #Putinregime ermöglicht. Frieden ist für die Gang der Milliardäre die P47 stützt, die Totenfelder der anderen!
    KSZE 1975 osce.org/files/f/documents/6/e
    KSE 1999 auswaertiges-amt.de/resource/b
    auswaertiges-amt.de/resource/b
    Im Jahr 2007 setzte die Russ. Förderation des #Putinregime die Umsetzung der KSE Vertrag einseitig aus.
    Aus dem Umfeld des Budpester Memorndum1 994
    ppnn.soton.ac.uk/bb2/Bb2secK.p
    treaties.un.org/doc/Publicatio

  10. Auffrischung 2
    Es war das Putinregime, das
    * Mit China zusammen den Chemiewaffeeinsatz Veruteilung der Assaddiktatur im UN Sicherheitsrat mit Veto blockiert u. arab.Frühling blutigst gekillt
    * Mit #KrimÜberfall und #Donetsk Militär in Pseudo Republiken -AnnektionsFakten schuf u zugleich das #KSZE Abkomen wie das #BudapesterMemorandum (Atomwaffenverzicht der Ukraine gegen garantierte Souveränit+Integrität crashte
    Nur politische Hirnerweichung kann es als "Friedens"Politik" bezeichnen:SW+BH+OL

  11. Am 1.8.1975 wurde die Schlussakte von Helsinki unterzeichnet. Aus der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (#KSZE) ging 1995 die #OSZE hervor. In den letzten 30 Jahren war sie selten so dringend notwendig wie heute.

  12. #AndiesemTag 1973, heute vor 50 Jahren, kamen 35 Außenminister in Helsinki zur ersten Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (#KSZE) zusammen. Deren Geschichte hat für unser #Blog Sabine Kneib aufgeschrieben:

    fes.de/feshistory/blog/50-jahr

  13. Vor 50 Jahren in Helsinki - Die erste Konferenz zur Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa

    1973 trafen sich in Helsinki erstmals die Außenminister, der Staaten, die später die KSZE-Schlussakte unterzeichneten und damit viele Hoffnungen weckten.
    Die erste Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa

  14. Vor 50 Jahren wurde die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit #KSZE in Europa eröffnet. Die spielte eine unverzichtbare Vermittlerrolle in Sachen Sicherheitspolitik und militärische Vertrauensbildung. nd-aktuell.de/artikel/1174411.

  15. Perspektiven für kooperative #Sicherheit in #Europa
    Konferenz zum 50. Jahrestag des Beginns der #KSZE-Verhandlungen

    📍 Berlin
    📅 2.7., 16:30-21:00 Uhr

    🎤 @schirdewan @JohannaBussemer @jan_vanaken @inesschwerdtner
    #Sicherheitspolitik #Russland #Ukraine #Ukrainekrieg #Sicherheitsarchitektur

    🔗 rosalux.de/veranstaltung/es_de

  16. Die deutsche Einheit war nicht nur der Endpunkt des kalten Krieges. Sie war auch der Beginn einer Ära neuer Beziehungen. Die begann mit großen Hoffnungen – und führte in einen kalten Frieden.
    Ost, West und die Einheit – verpasste Chancen, neue Konflikte | DW | 02.10.2020
    #Blockkonfrontation #KalterKrieg #WarschauerPakt #Wiedervereinigung #KSZE #NATO #HelmutKohl #Gorbatschow #China #XiJinping
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