home.social

#kalterkrieg — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kalterkrieg, aggregated by home.social.

  1. 65 Jahre Mauerbau I Öffentliche Begleitungen I Themenwoche

    Haus der Geschichte Bonn, Dienstag, 11. August um 11:00 MESZ

    5 Jahre Mauerbau – Erinnerung, Geschichte und Begegnung

    Anlässlich des 65. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer laden wir zu öffentlichen Begleitungen durch die Ausstellung "Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945" ein, die den Fokus auf dieses zentrales Kapitel deutscher Geschichte legen. Die Mauer, die über Jahrzehnte Familien, Freunde und ein ganzes Land trennte, steht bis heute als Symbol für Teilung und Unfreiheit – aber auch für den Mut und die Sehnsucht nach Freiheit.

    Im Rahmen des Rundgangs erhalten die Besucherinnen und Besucher vertiefende Einblicke in persönliche Lebensgeschichten, historische Hintergründe sowie die politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der deutschen Teilung. Zeitzeugenberichte, Fotografien und originale Exponate machen die Geschichte eindrucksvoll erlebbar.

    Die Rundgänge finden an mehreren Tagen statt. 

    Eine Anmeldung ist über den Web-Shop auf der Homepage hier möglich.

    bonn.jetzt/event/65-jahre-maue

  2. #udssr #usa #norwegen : #kalterkrieg / #atomwaffen / #atomtechnologie / #radioaktivität / #fischerei

    (Kein Witz: Ein "Argument" der #AtomUBoot - Befürworter ist, dass die Dinger keinen Diesel-Kraftstoff benötigen…)

    „Setzt das sowjet. U-Boot-Wrack "Komsomolez" Plutonium aus Reaktor & Sprengköpfen frei?“

    scinexx.de/news/technik/tauchg

    S. a.:

    „Nach Südkorea will nun auch Japan Atom-U-Boote“
    nzz.ch/international/nach-sued

    „Großbritannien will U-Boot-Flotte deutlich erweitern“
    zeit.de/politik/ausland/2025-0

  3. #udssr #usa #norwegen : #kalterkrieg / #atomwaffen / #atomtechnologie / #radioaktivität / #fischerei

    (Kein Witz: Ein "Argument" der #AtomUBoot - Befürworter ist, dass die Dinger keinen Diesel-Kraftstoff benötigen…)

    „Setzt das sowjet. U-Boot-Wrack "Komsomolez" Plutonium aus Reaktor & Sprengköpfen frei?“

    scinexx.de/news/technik/tauchg

    S. a.:

    „Nach Südkorea will nun auch Japan Atom-U-Boote“
    nzz.ch/international/nach-sued

    „Großbritannien will U-Boot-Flotte deutlich erweitern“
    zeit.de/politik/ausland/2025-0

  4. #udssr #usa #norwegen : #kalterkrieg / #atomwaffen / #atomtechnologie / #radioaktivität / #fischerei

    (Kein Witz: Ein "Argument" der #AtomUBoot - Befürworter ist, dass die Dinger keinen Diesel-Kraftstoff benötigen…)

    „Setzt das sowjet. U-Boot-Wrack "Komsomolez" Plutonium aus Reaktor & Sprengköpfen frei?“

    scinexx.de/news/technik/tauchg

    S. a.:

    „Nach Südkorea will nun auch Japan Atom-U-Boote“
    nzz.ch/international/nach-sued

    „Großbritannien will U-Boot-Flotte deutlich erweitern“
    zeit.de/politik/ausland/2025-0

  5. #udssr #usa #norwegen : #kalterkrieg / #atomwaffen / #atomtechnologie / #radioaktivität / #fischerei

    (Kein Witz: Ein "Argument" der #AtomUBoot - Befürworter ist, dass die Dinger keinen Diesel-Kraftstoff benötigen…)

    „Setzt das sowjet. U-Boot-Wrack "Komsomolez" Plutonium aus Reaktor & Sprengköpfen frei?“

    scinexx.de/news/technik/tauchg

    S. a.:

    „Nach Südkorea will nun auch Japan Atom-U-Boote“
    nzz.ch/international/nach-sued

    „Großbritannien will U-Boot-Flotte deutlich erweitern“
    zeit.de/politik/ausland/2025-0

  6. The Cold War: A New Primary Source Set for Teachers

    „A new primary source set from the Library of Congress supports teachers and students in investigating that historical period using newspapers, political cartoons, congressional speeches, maps, films, and other primary sources from the time.“

    blogs.loc.gov/teachers/2025/03

    #geschichte #geschichteEdu #kalterkrieg #coldwar #history #englisch

  7. Dieses Jahr ging unser Lehrerausflug in die Pfalz, in die Gegend um Dahn. Übernachtet wurde in der Jugendherberge. Am ersten Tag trafen wir uns in Kapsweyer, um das Fifty's zu besuchen. In einer schönen Führung wurden uns hier die 50er Jahre näher gebracht. Da ich die 50er eher für ein Jahrzehnt halte, in dem dem die bis heute gültigen westlichen Werte einer neoliberalen Individualgesellschaft zementiert wurden, bin ich da eher mit gemischten Gefühlen hin. Aber die 50er wurden durchaus auch kritisch hinterfragt. Über die Geschlechterrollen und die damit verbunden Nachteile für Frauen wurde ausführlich eingegangen. Kritische Fragen wurden stets sachlich beantwortet. Da war ich jedenfalls positiv überrascht. Ach ja, neben normalem Flammkuchen gab es tatsächlich auch vegetarische und vegane Alternativen.

    Zweiter Programmpunkt war die Area1 in der Nähe von Ludwigswinkel. Da haben die Amerikaner früher Geheimaffen versteckt. Ist ja gerade wieder aktuell …. Da steht eine verlassene Kommandozentrale mit einem Turm herum. Das Interessanteste sind die Graffiti in den Innenräumen. Ansonsten kann man noch einen Rundgang machen und sich große Bunkereingänge anschauen. In manche kann man hineinlaufen. Ist wie eine große, angenehm kühle Lagerhalle. Wird wohl landwirtschaftlich genutzt. Jedenfalls war in einer Halle eine Menge Heu, ein Anhänger und Traktorreifen.

    Dann wie schon gesagt die Übernachtung in der Jugendherberge und am nächsten Tag noch eine Wanderung, die ich aber nicht mitmachte. Wie immer war der Ausflug ein riesengroßer Spaß. Es wurden viele Gespräche geführt, der Spaß kam sicher auch nicht zu kurz.

    Das Besondere dieses Jahr war, dass ich beschlossen habe, weite Strecken mit dem Rad zu fahren. Zum einen, weil ich das eh gerne mache, und zum anderen, weil ich es kann. Und natürlich wollte ich den Kollegen beweisen, dass es geht, dass man nicht überall mit dem Auto hinfahren muss. Einige sagen jetzt vielleicht: "Oh, die sind aber nicht so fit wie du, wenn du regelmäßig fährst." Ja, kann schon sein, aber es gibt so viele Kollegen, die jeden Tag so super sportlich mit dem Rad in die Schule kommen und die andere Hälfte hat ein E-Bike. Ich denke schon, dass das gehen würde. Auf meine Anfrage, ob wer mitfahren will, hat sich jedenfalls niemand gemeldet (einer von denen kam mit seinem Expeditionsfahrzeug angefahren). Entweder man will, oder man findet Gründe es nicht tun zu müssen.

    Naja, ich hatte meinen Spaß. 130 km an zwei Tagen mit insgesamt 640 Höhenmetern. Ein bisschen stolz war ich dann schon als ich wieder daheim war. Und die schöneren Wege hatte ich allemal. Im Großen und Ganzen konnte ich von Dahn die ganze Zeit das Lautertal entlang fahren. Die meiste Zeit bergab, mit vielen schönen Plätzen um Pause zu machen. Und mal wieder durch Weißenburg gekommen. Da ist es auch immer schön.

    Die Hoffnung aufgegeben habe ich noch nicht. Immerhin gibt es seit neuestem immer vegetarische und vegane Alternativen und der ein oder andere Kollege hat angedeutet, nächstes Mal vielleicht mitfahren zu wollen. Und seien wir mal ehrlich: Eigentlich will ich mit dem Kollegen, der mit dem Expeditionsfahrzeug kam, eh nicht den ganzen Tag durch die Gegend radeln. 😉

    Links:
    Fifty's Museum
    Area1

    #Rheinland-Pfalz #Pfälzer-Wald #pfälzerwald #rheinlandpaflz #Dahn #Kapsweyer #50er #kalterKrieg #Area1 #Ludwigswinkel #Bunker #Ruine #graffifi #streetart #anarchie #Fahrrad #Rad #Fahradfahren #fahrradstattporsche #Motobecane #Bohlenweg #Natur #Wald #Fluss #Lauter #Wieslauter #foto #photo #mywork #cc-by-sa #photo #photografy #Ausflug

  8. Dieses Jahr ging unser Lehrerausflug in die Pfalz, in die Gegend um Dahn. Übernachtet wurde in der Jugendherberge. Am ersten Tag trafen wir uns in Kapsweyer, um das Fifty's zu besuchen. In einer schönen Führung wurden uns hier die 50er Jahre näher gebracht. Da ich die 50er eher für ein Jahrzehnt halte, in dem dem die bis heute gültigen westlichen Werte einer neoliberalen Individualgesellschaft zementiert wurden, bin ich da eher mit gemischten Gefühlen hin. Aber die 50er wurden durchaus auch kritisch hinterfragt. Über die Geschlechterrollen und die damit verbunden Nachteile für Frauen wurde ausführlich eingegangen. Kritische Fragen wurden stets sachlich beantwortet. Da war ich jedenfalls positiv überrascht. Ach ja, neben normalem Flammkuchen gab es tatsächlich auch vegetarische und vegane Alternativen.

    Zweiter Programmpunkt war die Area1 in der Nähe von Ludwigswinkel. Da haben die Amerikaner früher Geheimaffen versteckt. Ist ja gerade wieder aktuell …. Da steht eine verlassene Kommandozentrale mit einem Turm herum. Das Interessanteste sind die Graffiti in den Innenräumen. Ansonsten kann man noch einen Rundgang machen und sich große Bunkereingänge anschauen. In manche kann man hineinlaufen. Ist wie eine große, angenehm kühle Lagerhalle. Wird wohl landwirtschaftlich genutzt. Jedenfalls war in einer Halle eine Menge Heu, ein Anhänger und Traktorreifen.

    Dann wie schon gesagt die Übernachtung in der Jugendherberge und am nächsten Tag noch eine Wanderung, die ich aber nicht mitmachte. Wie immer war der Ausflug ein riesengroßer Spaß. Es wurden viele Gespräche geführt, der Spaß kam sicher auch nicht zu kurz.

    Das Besondere dieses Jahr war, dass ich beschlossen habe, weite Strecken mit dem Rad zu fahren. Zum einen, weil ich das eh gerne mache, und zum anderen, weil ich es kann. Und natürlich wollte ich den Kollegen beweisen, dass es geht, dass man nicht überall mit dem Auto hinfahren muss. Einige sagen jetzt vielleicht: "Oh, die sind aber nicht so fit wie du, wenn du regelmäßig fährst." Ja, kann schon sein, aber es gibt so viele Kollegen, die jeden Tag so super sportlich mit dem Rad in die Schule kommen und die andere Hälfte hat ein E-Bike. Ich denke schon, dass das gehen würde. Auf meine Anfrage, ob wer mitfahren will, hat sich jedenfalls niemand gemeldet (einer von denen kam mit seinem Expeditionsfahrzeug angefahren). Entweder man will, oder man findet Gründe es nicht tun zu müssen.

    Naja, ich hatte meinen Spaß. 130 km an zwei Tagen mit insgesamt 640 Höhenmetern. Ein bisschen stolz war ich dann schon als ich wieder daheim war. Und die schöneren Wege hatte ich allemal. Im Großen und Ganzen konnte ich von Dahn die ganze Zeit das Lautertal entlang fahren. Die meiste Zeit bergab, mit vielen schönen Plätzen um Pause zu machen. Und mal wieder durch Weißenburg gekommen. Da ist es auch immer schön.

    Die Hoffnung aufgegeben habe ich noch nicht. Immerhin gibt es seit neuestem immer vegetarische und vegane Alternativen und der ein oder andere Kollege hat angedeutet, nächstes Mal vielleicht mitfahren zu wollen. Und seien wir mal ehrlich: Eigentlich will ich mit dem Kollegen, der mit dem Expeditionsfahrzeug kam, eh nicht den ganzen Tag durch die Gegend radeln. 😉

    Links:
    Fifty's Museum
    Area1

    #Rheinland-Pfalz #Pfälzer-Wald #pfälzerwald #rheinlandpaflz #Dahn #Kapsweyer #50er #kalterKrieg #Area1 #Ludwigswinkel #Bunker #Ruine #graffifi #streetart #anarchie #Fahrrad #Rad #Fahradfahren #fahrradstattporsche #Motobecane #Bohlenweg #Natur #Wald #Fluss #Lauter #Wieslauter #foto #photo #mywork #cc-by-sa #photo #photografy #Ausflug

  9. @textbook

    #Hilfswillige #BeuteDeutsche #BeuteGermanen waren auch die muslimischen Kampfeinheiten unter dem Kommando von Al-Husseini, die nach 1945 für die "SecretArmies" (zu denen auch die europäischen #Gladio-Verbände gehör[t]en) im #KalterKrieg vom CIA rekrutiert wurden.
    Bereits 9/11 zeigte auf, dass diese - die durch die Unterstützung der Muslimbruderschaft seitens der CIA immer mächtiger wurden - nicht mehr bereit dazu waren, dem US-Imperialismus zu dienen, sondern sich dem PanArabismus unter Wahabisch-Saudischer Führung zuwandten.
    Zum Zeitpunkt der #Zeitenwende-ERP-Konferenz (siehe: hsozkult.de/conferencereport/i hatte Ian Johnson seine Forschungen dazu bereits in Buchform veröffentlicht: ian-johnson.com/a-mosque-in-mu

    Wenn es um die Geschichte des "islamistischen Terrorismus" geht, dann ist man bei Kaiser Wilhelms Krieg, im dem die ottomanischen Muslime zu Hilfswilligen des deutschen Imperialismus gemacht wurden: daserste.ndr.de/panorama/archi

    Ich mache deshalb darauf aufmerksam, wei F. Merz die Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehört, aus der Mottenkiste kramte und sie samt der toitschen #LeiDkultur wieder zur konservativen Propaganda-Konserve machen will und sie in's mediale Rampenlicht sowie #CDU-Grundsatzprogramm zerrt.

    #CapitalistPatriarchyIsADeathCult

  10. Mit 10 Jahren schrieb Samantha Smith 1982 dem damaligen Kremlchef Juri Andropow einen Brief, der für Schlagzeilen sorgte. An ihrem 50. Geburtstag ist er erschreckend aktuell.
    Samantha Smith: Friedensikone im Kalten Krieg | DW | 28.06.2022
    #SamanthaSmith #Brief #Andropow #KalterKrieg #USA #Sowjetunion #Atomkrieg