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#napalm — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #napalm, aggregated by home.social.

  1. @glyph Tyler Durden once said that if you mix #orange juice and #gasoline, you'll get #napalm.

    Here's the #info, and don't tell me you don't want to talk to Tyler.

  2. @glyph Tyler Durden once said that if you mix #orange juice and #gasoline, you'll get #napalm.

    Here's the #info, and don't tell me you don't want to talk to Tyler.

  3. @glyph Tyler Durden once said that if you mix #orange juice and #gasoline, you'll get #napalm.

    Here's the #info, and don't tell me you don't want to talk to Tyler.

  4. @glyph Tyler Durden once said that if you mix #orange juice and #gasoline, you'll get #napalm.

    Here's the #info, and don't tell me you don't want to talk to Tyler.

  5. @glyph Tyler Durden once said that if you mix #orange juice and #gasoline, you'll get #napalm.

    Here's the #info, and don't tell me you don't want to talk to Tyler.

  6. IA e Guerra: a nova fronteira ultrapassada

    Em 1º de Maio, oito gigantes norte-americanas da tecnologia assinaram com o Pentágono acordos que permitem o uso de suas ferramentas para matar e espionar. O que isso revela sobre os robôs “inteligentes” com que você se habitua um pouco mais a cada dia

    outraspalavras.net/tecnologiae

  7. Hey liebe Antifapunx,
    da unsere Freunde von Antikörper nach vielen Jahren mal wieder ein Konzert spielen werden, dieses eventuell das letzte Konzert von Antikörper sein könnte und ContraReal da eventuell etwas mit zu tun hat, möchten wir hinweisen auf dieses Konzert in Gedenken an Martin Witte von Torpedo Moskau:

    hafenklang.com/programm/?cpnr=

    "Tribut für Witte 29.01.2026 im Hafenklang, Hamburg.
    mit: Antikörper, Blut und Eisen, C3i, Die Augen, Mahler/Fondermann & the beasts, Östro 430 (unplugged), Yacoepsae, Zusy Jones
    Foto - Event - Tribut für Witte
    Tickets:

    tixforgigs.com/Event/70745
    Im Oktober 2025 starb unterwartet der Hamburger Musiker und Produzent Martin Witte. Witte war nicht nur als Musiker selbst für die Hamburger Musikszene eine wichtige Person, sein Gitarrenspiel unter anderem bei Torpedo Moskau und Noise Annoys war wegweisend. Zu seinen vielen Bands zählten auch: Punkenstein, Screamer, Napalm oder später auch Ramonez77 und sein Soloprjekt Witte XP. Er schrieb Songs für die Ärzte und war als Produzent an unfassbar vielen Bandprojekten beteiligt.

    Zu Wittes Ehren wird am 29.1. im Hafenklang ein Abend mit vielen Weggefährten veranstaltet. Unter anderem sind seine Kollegen von Torpedo Moskau zusammen in einem neuen Bandprojekt (Mahler/Fondermann & the beasts) am Start, Bands wie Blut und Eisen, deren eine der frühen Touren nicht ohne Witte hätte stattfinden können, oder auch Antikörper, die sich extra für diesen Abschied noch einmal zusammengetan haben. Außerdem dabei Freunde von C3i, Zusy Jones, den Yacoepsaen, die Augen (Hake und Britta) und nicht zuallerletzt Östro 430…

    Tribut für Martin Witte (1962-2025)
    am 29.012026 im Hafenklang
    Einlass 19:00 Beginn (pünktlich): 19:30
    mit:
    Antikörper
    Blut und Eisen
    C3i
    Die Augen
    Mahler/Fondermann & the beast
    Östro430 unplugged
    Yacoepsae
    Zusy Jones"

    Torpedo Moskau - Inkosequent (remastered 2024, Video von Claudius Strack & Stephan Mahler)
    youtube.com/watch?v=NPwT0zEVWrE

    #Antikörper #Blut und Eisen #C3i #Mahler/Fondermann & the beast #Östro430 #Yacoepsae #Zusy Jones #Torpedo Moskau #Punkenstein #Noise Annoys #Screamer #Napalm #Ramonez77 #dieÄrzte #WitteXP #hafenklang #Hamburgpunk #punk #Hardcorepunk

  8. Hey liebe Antifapunx,
    da unsere Freunde von Antikörper nach vielen Jahren mal wieder ein Konzert spielen werden, dieses eventuell das letzte Konzert von Antikörper sein könnte und ContraReal da eventuell etwas mit zu tun hat, möchten wir hinweisen auf dieses Konzert in Gedenken an Martin Witte von Torpedo Moskau:

    hafenklang.com/programm/?cpnr=

    "Tribut für Witte 29.01.2026 im Hafenklang, Hamburg.
    mit: Antikörper, Blut und Eisen, C3i, Die Augen, Mahler/Fondermann & the beasts, Östro 430 (unplugged), Yacoepsae, Zusy Jones
    Foto - Event - Tribut für Witte
    Tickets:

    tixforgigs.com/Event/70745
    Im Oktober 2025 starb unterwartet der Hamburger Musiker und Produzent Martin Witte. Witte war nicht nur als Musiker selbst für die Hamburger Musikszene eine wichtige Person, sein Gitarrenspiel unter anderem bei Torpedo Moskau und Noise Annoys war wegweisend. Zu seinen vielen Bands zählten auch: Punkenstein, Screamer, Napalm oder später auch Ramonez77 und sein Soloprjekt Witte XP. Er schrieb Songs für die Ärzte und war als Produzent an unfassbar vielen Bandprojekten beteiligt.

    Zu Wittes Ehren wird am 29.1. im Hafenklang ein Abend mit vielen Weggefährten veranstaltet. Unter anderem sind seine Kollegen von Torpedo Moskau zusammen in einem neuen Bandprojekt (Mahler/Fondermann & the beasts) am Start, Bands wie Blut und Eisen, deren eine der frühen Touren nicht ohne Witte hätte stattfinden können, oder auch Antikörper, die sich extra für diesen Abschied noch einmal zusammengetan haben. Außerdem dabei Freunde von C3i, Zusy Jones, den Yacoepsaen, die Augen (Hake und Britta) und nicht zuallerletzt Östro 430…

    Tribut für Martin Witte (1962-2025)
    am 29.012026 im Hafenklang
    Einlass 19:00 Beginn (pünktlich): 19:30
    mit:
    Antikörper
    Blut und Eisen
    C3i
    Die Augen
    Mahler/Fondermann & the beast
    Östro430 unplugged
    Yacoepsae
    Zusy Jones"

    Torpedo Moskau - Inkosequent (remastered 2024, Video von Claudius Strack & Stephan Mahler)
    youtube.com/watch?v=NPwT0zEVWrE

    #Antikörper #Blut und Eisen #C3i #Mahler/Fondermann & the beast #Östro430 #Yacoepsae #Zusy Jones #Torpedo Moskau #Punkenstein #Noise Annoys #Screamer #Napalm #Ramonez77 #dieÄrzte #WitteXP #hafenklang #Hamburgpunk #punk #Hardcorepunk

  9. Hey liebe Antifapunx,
    da unsere Freunde von Antikörper nach vielen Jahren mal wieder ein Konzert spielen werden, dieses eventuell das letzte Konzert von Antikörper sein könnte und ContraReal da eventuell etwas mit zu tun hat, möchten wir hinweisen auf dieses Konzert in Gedenken an Martin Witte von Torpedo Moskau:

    hafenklang.com/programm/?cpnr=

    "Tribut für Witte 29.01.2026 im Hafenklang, Hamburg.
    mit: Antikörper, Blut und Eisen, C3i, Die Augen, Mahler/Fondermann & the beasts, Östro 430 (unplugged), Yacoepsae, Zusy Jones
    Foto - Event - Tribut für Witte
    Tickets:

    tixforgigs.com/Event/70745
    Im Oktober 2025 starb unterwartet der Hamburger Musiker und Produzent Martin Witte. Witte war nicht nur als Musiker selbst für die Hamburger Musikszene eine wichtige Person, sein Gitarrenspiel unter anderem bei Torpedo Moskau und Noise Annoys war wegweisend. Zu seinen vielen Bands zählten auch: Punkenstein, Screamer, Napalm oder später auch Ramonez77 und sein Soloprjekt Witte XP. Er schrieb Songs für die Ärzte und war als Produzent an unfassbar vielen Bandprojekten beteiligt.

    Zu Wittes Ehren wird am 29.1. im Hafenklang ein Abend mit vielen Weggefährten veranstaltet. Unter anderem sind seine Kollegen von Torpedo Moskau zusammen in einem neuen Bandprojekt (Mahler/Fondermann & the beasts) am Start, Bands wie Blut und Eisen, deren eine der frühen Touren nicht ohne Witte hätte stattfinden können, oder auch Antikörper, die sich extra für diesen Abschied noch einmal zusammengetan haben. Außerdem dabei Freunde von C3i, Zusy Jones, den Yacoepsaen, die Augen (Hake und Britta) und nicht zuallerletzt Östro 430…

    Tribut für Martin Witte (1962-2025)
    am 29.012026 im Hafenklang
    Einlass 19:00 Beginn (pünktlich): 19:30
    mit:
    Antikörper
    Blut und Eisen
    C3i
    Die Augen
    Mahler/Fondermann & the beast
    Östro430 unplugged
    Yacoepsae
    Zusy Jones"

    Torpedo Moskau - Inkosequent (remastered 2024, Video von Claudius Strack & Stephan Mahler)
    youtube.com/watch?v=NPwT0zEVWrE

    #Antikörper #Blut und Eisen #C3i #Mahler/Fondermann & the beast #Östro430 #Yacoepsae #Zusy Jones #Torpedo Moskau #Punkenstein #Noise Annoys #Screamer #Napalm #Ramonez77 #dieÄrzte #WitteXP #hafenklang #Hamburgpunk #punk #Hardcorepunk

  10. Hey liebe Antifapunx,
    da unsere Freunde von Antikörper nach vielen Jahren mal wieder ein Konzert spielen werden, dieses eventuell das letzte Konzert von Antikörper sein könnte und ContraReal da eventuell etwas mit zu tun hat, möchten wir hinweisen auf dieses Konzert in Gedenken an Martin Witte von Torpedo Moskau:

    hafenklang.com/programm/?cpnr=

    "Tribut für Witte 29.01.2026 im Hafenklang, Hamburg.
    mit: Antikörper, Blut und Eisen, C3i, Die Augen, Mahler/Fondermann & the beasts, Östro 430 (unplugged), Yacoepsae, Zusy Jones
    Foto - Event - Tribut für Witte
    Tickets:

    tixforgigs.com/Event/70745
    Im Oktober 2025 starb unterwartet der Hamburger Musiker und Produzent Martin Witte. Witte war nicht nur als Musiker selbst für die Hamburger Musikszene eine wichtige Person, sein Gitarrenspiel unter anderem bei Torpedo Moskau und Noise Annoys war wegweisend. Zu seinen vielen Bands zählten auch: Punkenstein, Screamer, Napalm oder später auch Ramonez77 und sein Soloprjekt Witte XP. Er schrieb Songs für die Ärzte und war als Produzent an unfassbar vielen Bandprojekten beteiligt.

    Zu Wittes Ehren wird am 29.1. im Hafenklang ein Abend mit vielen Weggefährten veranstaltet. Unter anderem sind seine Kollegen von Torpedo Moskau zusammen in einem neuen Bandprojekt (Mahler/Fondermann & the beasts) am Start, Bands wie Blut und Eisen, deren eine der frühen Touren nicht ohne Witte hätte stattfinden können, oder auch Antikörper, die sich extra für diesen Abschied noch einmal zusammengetan haben. Außerdem dabei Freunde von C3i, Zusy Jones, den Yacoepsaen, die Augen (Hake und Britta) und nicht zuallerletzt Östro 430…

    Tribut für Martin Witte (1962-2025)
    am 29.012026 im Hafenklang
    Einlass 19:00 Beginn (pünktlich): 19:30
    mit:
    Antikörper
    Blut und Eisen
    C3i
    Die Augen
    Mahler/Fondermann & the beast
    Östro430 unplugged
    Yacoepsae
    Zusy Jones"

    Torpedo Moskau - Inkosequent (remastered 2024, Video von Claudius Strack & Stephan Mahler)
    youtube.com/watch?v=NPwT0zEVWrE

    #Antikörper #Blut und Eisen #C3i #Mahler/Fondermann & the beast #Östro430 #Yacoepsae #Zusy Jones #Torpedo Moskau #Punkenstein #Noise Annoys #Screamer #Napalm #Ramonez77 #dieÄrzte #WitteXP #hafenklang #Hamburgpunk #punk #Hardcorepunk

  11. Hey liebe Antifapunx,
    da unsere Freunde von Antikörper nach vielen Jahren mal wieder ein Konzert spielen werden, dieses eventuell das letzte Konzert von Antikörper sein könnte und ContraReal da eventuell etwas mit zu tun hat, möchten wir hinweisen auf dieses Konzert in Gedenken an Martin Witte von Torpedo Moskau:

    hafenklang.com/programm/?cpnr=

    "Tribut für Witte 29.01.2026 im Hafenklang, Hamburg.
    mit: Antikörper, Blut und Eisen, C3i, Die Augen, Mahler/Fondermann & the beasts, Östro 430 (unplugged), Yacoepsae, Zusy Jones
    Foto - Event - Tribut für Witte
    Tickets:

    tixforgigs.com/Event/70745
    Im Oktober 2025 starb unterwartet der Hamburger Musiker und Produzent Martin Witte. Witte war nicht nur als Musiker selbst für die Hamburger Musikszene eine wichtige Person, sein Gitarrenspiel unter anderem bei Torpedo Moskau und Noise Annoys war wegweisend. Zu seinen vielen Bands zählten auch: Punkenstein, Screamer, Napalm oder später auch Ramonez77 und sein Soloprjekt Witte XP. Er schrieb Songs für die Ärzte und war als Produzent an unfassbar vielen Bandprojekten beteiligt.

    Zu Wittes Ehren wird am 29.1. im Hafenklang ein Abend mit vielen Weggefährten veranstaltet. Unter anderem sind seine Kollegen von Torpedo Moskau zusammen in einem neuen Bandprojekt (Mahler/Fondermann & the beasts) am Start, Bands wie Blut und Eisen, deren eine der frühen Touren nicht ohne Witte hätte stattfinden können, oder auch Antikörper, die sich extra für diesen Abschied noch einmal zusammengetan haben. Außerdem dabei Freunde von C3i, Zusy Jones, den Yacoepsaen, die Augen (Hake und Britta) und nicht zuallerletzt Östro 430…

    Tribut für Martin Witte (1962-2025)
    am 29.012026 im Hafenklang
    Einlass 19:00 Beginn (pünktlich): 19:30
    mit:
    Antikörper
    Blut und Eisen
    C3i
    Die Augen
    Mahler/Fondermann & the beast
    Östro430 unplugged
    Yacoepsae
    Zusy Jones"

    Torpedo Moskau - Inkosequent (remastered 2024, Video von Claudius Strack & Stephan Mahler)
    youtube.com/watch?v=NPwT0zEVWrE

    #Antikörper #Blut und Eisen #C3i #Mahler/Fondermann & the beast #Östro430 #Yacoepsae #Zusy Jones #Torpedo Moskau #Punkenstein #Noise Annoys #Screamer #Napalm #Ramonez77 #dieÄrzte #WitteXP #hafenklang #Hamburgpunk #punk #Hardcorepunk

  12. Con calma

    https://www.youtube.com/watch?v=cc1udk2Dqj4

    Tendencias de búsqueda en Google en España en 2025. Se puede hacer Global o búsqueda por países.

    “Hasta los años 90, en sociología el rock se estudia como resistencia frente a la cultura hegemónica, gramsciana”, explica Del Val. “A partir de los años 90, la forma de entender el rock gira a la corriente de Pierre Bourdieu y se plantea que lo que quiere es estar institucionalizado y legimitado: entrar en la academia, en los museos, que le den un Nobel a Bob Dylan…”. Un proceso de reconocimiento y taxidermización semejante al que experimentaron otras músicas como el jazz y que coincide con su pérdida de relevancia social.

    Pocos han diagnosticado mejor esta situación que Simon Reynolds en ‘Retromania’, en el que explica la obsesión de la música popular por su propio pasado, lo que ha provocado que termine convirtiéndose en un producto de consumo nostálgico, pieza de museo y fetiche al mismo tiempo. “El crítico/músico Momus ha atacado la ‘museificación’ del rock, equiparándolo al repertorio de ‘obras maestras veneradas’ de la música clásica que se interpretan una y otra vez sin fin”, escribe Reynolds.

    Enlace: De Ana Rosa a Arrimadas: qué significa que a todo el mundo le guste Extremoduro

    https://www.youtube.com/watch?v=97iOolax6R8

    He visto el documental de Arte.tv Ucrania: juegos de guerra sobre un puesto de operadores de drones ucraniano en la guerra contra Rusia. Fueron varias cosas las que me sorprendieron entre ellas que el napalm sigue siendo permitido en los conflictos bélicos:

    «Aunque criticado el napalm sigue estando autorizado hoy en día, excepto contra objetivos civiles. Lo utilizan ambos bandos.»

    Otra de las cuestiones que me llamó la atención es la insistencia del soldado que opera el dron en el distanciamiento con lo que está haciendo, comenta en varias ocasiones que para el es como un videojuego y me llamó la atención el motivo:

    «Yo hago mi trabajo lo mejor posible, pero intento distanciarme de todo esto, alejarme lo máximo posible. No quiero volver con un síndrome postraumático.»

    Esta preocupación del TEPT… ¿viene del cine o es algo en lo que se incide en el propio ejército?

    Al mismo tiempo que creaban dibujos de animales en cuevas los humanos de hace 40.000 años también trazaron símbolos abstractos en ellas. La paleoantropóloga Genevieve von Petzinger ha catalogado estas formas por todo el mundo, especialmente en Europa, y descubrió 32 símbolos presentes en todo el continente durante un período muy largo que considera que es un legado de la migración de los humanos modernos de Europa desde África.

    Me llamó la atención que algunos de los símbolos se dieron sólo durante un tiempo y otros están localizados en un punto concreto del espacio como estos rectángulos divididos que aparecieron nada más que en el norte de España. Según comenta la paleoantropóloga algunos estudiosos los han clasificado como sígnos de familia o clan… pero reconozco que a mi me hizo gracia su parecido con el plano de un piso. ¿Problemas de vivienda ya en aquella época?

    Enlace: 40,000-Year-Old Symbols Found in Caves Worldwide May Be the Earliest Written Language

    Curiosamente esta misma semana leí este artículo: Un grupo de investigadores hizo que una IA escribiera una indicación y que otra IA generara una imagen, y encontraron solo 12 motivos comunes repetidos en miles de imágenes.

    Traducción automática de las citas.

    Para la investigación, el grupo quería configurar una IA para generar imágenes sin intervención humana. Para ello, el equipo le dio a un generador de imágenes de IA una instrucción para que produjera una imagen. A continuación, se le pidió a una segunda IA ​​que la describiera. La descripción se realimentó al generador de imágenes para crear una imagen basada en la instrucción escrita por la IA . Esto se prolongó durante 100 rondas. Los investigadores repitieron el experimento 40 veces y luego lo repitieron con cuatro generadores de imágenes diferentes.

    Al analizar los resultados, los investigadores descubrieron que las imágenes tendían a encajar en uno de doce motivos o estilos diferentes. Según lo describieron, «…los sistemas evolucionaron sistemáticamente hacia resultados semánticos y visuales casi idénticos: faros tormentosos, escenas nocturnas urbanas, catedrales góticas e interiores palaciegos. En lugar de explorar posibilidades creativas, los bucles autónomos de IA parecen gravitar hacia lo que podría llamarse música visual de ascensor».

    Los investigadores advirtieron que “el despliegue generalizado de tales sistemas podría homogeneizar inadvertidamente la cultura visual”.

    Sin embargo, los investigadores señalan que la investigación sobre la transmisión cultural humana también tiende a repetir temas comunes, observando que estos, tanto en la narrativa como en las artes visuales, se repiten incluso en culturas distintas y durante diferentes períodos. «La diferencia no radica en la presencia de convergencia, sino en los atractores específicos: donde los humanos convergen en mitos sobre el diluvio y patrones espirales moldeados por la cognición corpórea, los sistemas de IA convergen en la estética de la fotografía de archivo moldeada por datos de entrenamiento a escala de internet», explicaron los investigadores.

    En la película El casero (Hal Ashby, 1970) mientras los dos propietarios que acaban de comprar edificios en el barrio hablan se cuela por la ventana una bolsa con polvo, Cuando el protagonista le pregunta a la gente qué es aquello le responde: eviction powder, en el doblaje español: «polvo de expulsión». Aquí se puede ver la escena.

    ¿Existió el «eviction powder» o es una licencia de la película para indicar que no son bienvenidos? No he conseguido encontrar ninguna información al respecto y con ese nombre no aparece en el libro de Kristin Hunter en el que se basa la película.

    #2025 #baile #cueva #dron #ElCasero #formas #gentrificación #Google #guerra #HalAshby #mineros #museo #napalm #nostalgia #rock #rockAndRoll #símbolos #tendencia #TEPT #Ucrania #videojuego #vudú

  13. Con calma

    https://www.youtube.com/watch?v=cc1udk2Dqj4

    Tendencias de búsqueda en Google en España en 2025. Se puede hacer Global o búsqueda por países.

    “Hasta los años 90, en sociología el rock se estudia como resistencia frente a la cultura hegemónica, gramsciana”, explica Del Val. “A partir de los años 90, la forma de entender el rock gira a la corriente de Pierre Bourdieu y se plantea que lo que quiere es estar institucionalizado y legimitado: entrar en la academia, en los museos, que le den un Nobel a Bob Dylan…”. Un proceso de reconocimiento y taxidermización semejante al que experimentaron otras músicas como el jazz y que coincide con su pérdida de relevancia social.

    Pocos han diagnosticado mejor esta situación que Simon Reynolds en ‘Retromania’, en el que explica la obsesión de la música popular por su propio pasado, lo que ha provocado que termine convirtiéndose en un producto de consumo nostálgico, pieza de museo y fetiche al mismo tiempo. “El crítico/músico Momus ha atacado la ‘museificación’ del rock, equiparándolo al repertorio de ‘obras maestras veneradas’ de la música clásica que se interpretan una y otra vez sin fin”, escribe Reynolds.

    Enlace: De Ana Rosa a Arrimadas: qué significa que a todo el mundo le guste Extremoduro

    https://www.youtube.com/watch?v=97iOolax6R8

    He visto el documental de Arte.tv Ucrania: juegos de guerra sobre un puesto de operadores de drones ucraniano en la guerra contra Rusia. Fueron varias cosas las que me sorprendieron entre ellas que el napalm sigue siendo permitido en los conflictos bélicos:

    «Aunque criticado el napalm sigue estando autorizado hoy en día, excepto contra objetivos civiles. Lo utilizan ambos bandos.»

    Otra de las cuestiones que me llamó la atención es la insistencia del soldado que opera el dron en el distanciamiento con lo que está haciendo, comenta en varias ocasiones que para el es como un videojuego y me llamó la atención el motivo:

    «Yo hago mi trabajo lo mejor posible, pero intento distanciarme de todo esto, alejarme lo máximo posible. No quiero volver con un síndrome postraumático.»

    Esta preocupación del TEPT… ¿viene del cine o es algo en lo que se incide en el propio ejército?

    Al mismo tiempo que creaban dibujos de animales en cuevas los humanos de hace 40.000 años también trazaron símbolos abstractos en ellas. La paleoantropóloga Genevieve von Petzinger ha catalogado estas formas por todo el mundo, especialmente en Europa, y descubrió 32 símbolos presentes en todo el continente durante un período muy largo que considera que es un legado de la migración de los humanos modernos de Europa desde África.

    Me llamó la atención que algunos de los símbolos se dieron sólo durante un tiempo y otros están localizados en un punto concreto del espacio como estos rectángulos divididos que aparecieron nada más que en el norte de España. Según comenta la paleoantropóloga algunos estudiosos los han clasificado como sígnos de familia o clan… pero reconozco que a mi me hizo gracia su parecido con el plano de un piso. ¿Problemas de vivienda ya en aquella época?

    Enlace: 40,000-Year-Old Symbols Found in Caves Worldwide May Be the Earliest Written Language

    Curiosamente esta misma semana leí este artículo: Un grupo de investigadores hizo que una IA escribiera una indicación y que otra IA generara una imagen, y encontraron solo 12 motivos comunes repetidos en miles de imágenes.

    Traducción automática de las citas.

    Para la investigación, el grupo quería configurar una IA para generar imágenes sin intervención humana. Para ello, el equipo le dio a un generador de imágenes de IA una instrucción para que produjera una imagen. A continuación, se le pidió a una segunda IA ​​que la describiera. La descripción se realimentó al generador de imágenes para crear una imagen basada en la instrucción escrita por la IA . Esto se prolongó durante 100 rondas. Los investigadores repitieron el experimento 40 veces y luego lo repitieron con cuatro generadores de imágenes diferentes.

    Al analizar los resultados, los investigadores descubrieron que las imágenes tendían a encajar en uno de doce motivos o estilos diferentes. Según lo describieron, «…los sistemas evolucionaron sistemáticamente hacia resultados semánticos y visuales casi idénticos: faros tormentosos, escenas nocturnas urbanas, catedrales góticas e interiores palaciegos. En lugar de explorar posibilidades creativas, los bucles autónomos de IA parecen gravitar hacia lo que podría llamarse música visual de ascensor».

    Los investigadores advirtieron que “el despliegue generalizado de tales sistemas podría homogeneizar inadvertidamente la cultura visual”.

    Sin embargo, los investigadores señalan que la investigación sobre la transmisión cultural humana también tiende a repetir temas comunes, observando que estos, tanto en la narrativa como en las artes visuales, se repiten incluso en culturas distintas y durante diferentes períodos. «La diferencia no radica en la presencia de convergencia, sino en los atractores específicos: donde los humanos convergen en mitos sobre el diluvio y patrones espirales moldeados por la cognición corpórea, los sistemas de IA convergen en la estética de la fotografía de archivo moldeada por datos de entrenamiento a escala de internet», explicaron los investigadores.

    En la película El casero (Hal Ashby, 1970) mientras los dos propietarios que acaban de comprar edificios en el barrio hablan se cuela por la ventana una bolsa con polvo, Cuando el protagonista le pregunta a la gente qué es aquello le responde: eviction powder, en el doblaje español: «polvo de expulsión». Aquí se puede ver la escena.

    ¿Existió el «eviction powder» o es una licencia de la película para indicar que no son bienvenidos? No he conseguido encontrar ninguna información al respecto y con ese nombre no aparece en el libro de Kristin Hunter en el que se basa la película.

    #2025 #baile #cueva #dron #ElCasero #formas #gentrificación #Google #guerra #HalAshby #mineros #museo #napalm #nostalgia #rock #rockAndRoll #símbolos #tendencia #TEPT #Ucrania #videojuego #vudú

  14. Con calma

    https://www.youtube.com/watch?v=cc1udk2Dqj4

    Tendencias de búsqueda en Google en España en 2025. Se puede hacer Global o búsqueda por países.

    “Hasta los años 90, en sociología el rock se estudia como resistencia frente a la cultura hegemónica, gramsciana”, explica Del Val. “A partir de los años 90, la forma de entender el rock gira a la corriente de Pierre Bourdieu y se plantea que lo que quiere es estar institucionalizado y legimitado: entrar en la academia, en los museos, que le den un Nobel a Bob Dylan…”. Un proceso de reconocimiento y taxidermización semejante al que experimentaron otras músicas como el jazz y que coincide con su pérdida de relevancia social.

    Pocos han diagnosticado mejor esta situación que Simon Reynolds en ‘Retromania’, en el que explica la obsesión de la música popular por su propio pasado, lo que ha provocado que termine convirtiéndose en un producto de consumo nostálgico, pieza de museo y fetiche al mismo tiempo. “El crítico/músico Momus ha atacado la ‘museificación’ del rock, equiparándolo al repertorio de ‘obras maestras veneradas’ de la música clásica que se interpretan una y otra vez sin fin”, escribe Reynolds.

    Enlace: De Ana Rosa a Arrimadas: qué significa que a todo el mundo le guste Extremoduro

    https://www.youtube.com/watch?v=97iOolax6R8

    He visto el documental de Arte.tv Ucrania: juegos de guerra sobre un puesto de operadores de drones ucraniano en la guerra contra Rusia. Fueron varias cosas las que me sorprendieron entre ellas que el napalm sigue siendo permitido en los conflictos bélicos:

    «Aunque criticado el napalm sigue estando autorizado hoy en día, excepto contra objetivos civiles. Lo utilizan ambos bandos.»

    Otra de las cuestiones que me llamó la atención es la insistencia del soldado que opera el dron en el distanciamiento con lo que está haciendo, comenta en varias ocasiones que para el es como un videojuego y me llamó la atención el motivo:

    «Yo hago mi trabajo lo mejor posible, pero intento distanciarme de todo esto, alejarme lo máximo posible. No quiero volver con un síndrome postraumático.»

    Esta preocupación del TEPT… ¿viene del cine o es algo en lo que se incide en el propio ejército?

    Al mismo tiempo que creaban dibujos de animales en cuevas los humanos de hace 40.000 años también trazaron símbolos abstractos en ellas. La paleoantropóloga Genevieve von Petzinger ha catalogado estas formas por todo el mundo, especialmente en Europa, y descubrió 32 símbolos presentes en todo el continente durante un período muy largo que considera que es un legado de la migración de los humanos modernos de Europa desde África.

    Me llamó la atención que algunos de los símbolos se dieron sólo durante un tiempo y otros están localizados en un punto concreto del espacio como estos rectángulos divididos que aparecieron nada más que en el norte de España. Según comenta la paleoantropóloga algunos estudiosos los han clasificado como sígnos de familia o clan… pero reconozco que a mi me hizo gracia su parecido con el plano de un piso. ¿Problemas de vivienda ya en aquella época?

    Enlace: 40,000-Year-Old Symbols Found in Caves Worldwide May Be the Earliest Written Language

    Curiosamente esta misma semana leí este artículo: Un grupo de investigadores hizo que una IA escribiera una indicación y que otra IA generara una imagen, y encontraron solo 12 motivos comunes repetidos en miles de imágenes.

    Traducción automática de las citas.

    Para la investigación, el grupo quería configurar una IA para generar imágenes sin intervención humana. Para ello, el equipo le dio a un generador de imágenes de IA una instrucción para que produjera una imagen. A continuación, se le pidió a una segunda IA ​​que la describiera. La descripción se realimentó al generador de imágenes para crear una imagen basada en la instrucción escrita por la IA . Esto se prolongó durante 100 rondas. Los investigadores repitieron el experimento 40 veces y luego lo repitieron con cuatro generadores de imágenes diferentes.

    Al analizar los resultados, los investigadores descubrieron que las imágenes tendían a encajar en uno de doce motivos o estilos diferentes. Según lo describieron, «…los sistemas evolucionaron sistemáticamente hacia resultados semánticos y visuales casi idénticos: faros tormentosos, escenas nocturnas urbanas, catedrales góticas e interiores palaciegos. En lugar de explorar posibilidades creativas, los bucles autónomos de IA parecen gravitar hacia lo que podría llamarse música visual de ascensor».

    Los investigadores advirtieron que “el despliegue generalizado de tales sistemas podría homogeneizar inadvertidamente la cultura visual”.

    Sin embargo, los investigadores señalan que la investigación sobre la transmisión cultural humana también tiende a repetir temas comunes, observando que estos, tanto en la narrativa como en las artes visuales, se repiten incluso en culturas distintas y durante diferentes períodos. «La diferencia no radica en la presencia de convergencia, sino en los atractores específicos: donde los humanos convergen en mitos sobre el diluvio y patrones espirales moldeados por la cognición corpórea, los sistemas de IA convergen en la estética de la fotografía de archivo moldeada por datos de entrenamiento a escala de internet», explicaron los investigadores.

    En la película El casero (Hal Ashby, 1970) mientras los dos propietarios que acaban de comprar edificios en el barrio hablan se cuela por la ventana una bolsa con polvo, Cuando el protagonista le pregunta a la gente qué es aquello le responde: eviction powder, en el doblaje español: «polvo de expulsión». Aquí se puede ver la escena.

    ¿Existió el «eviction powder» o es una licencia de la película para indicar que no son bienvenidos? No he conseguido encontrar ninguna información al respecto y con ese nombre no aparece en el libro de Kristin Hunter en el que se basa la película.

    #2025 #baile #cueva #dron #ElCasero #formas #gentrificación #Google #guerra #HalAshby #mineros #museo #napalm #nostalgia #rock #rockAndRoll #símbolos #tendencia #TEPT #Ucrania #videojuego #vudú

  15. Con calma

    https://www.youtube.com/watch?v=cc1udk2Dqj4

    Tendencias de búsqueda en Google en España en 2025. Se puede hacer Global o búsqueda por países.

    “Hasta los años 90, en sociología el rock se estudia como resistencia frente a la cultura hegemónica, gramsciana”, explica Del Val. “A partir de los años 90, la forma de entender el rock gira a la corriente de Pierre Bourdieu y se plantea que lo que quiere es estar institucionalizado y legimitado: entrar en la academia, en los museos, que le den un Nobel a Bob Dylan…”. Un proceso de reconocimiento y taxidermización semejante al que experimentaron otras músicas como el jazz y que coincide con su pérdida de relevancia social.

    Pocos han diagnosticado mejor esta situación que Simon Reynolds en ‘Retromania’, en el que explica la obsesión de la música popular por su propio pasado, lo que ha provocado que termine convirtiéndose en un producto de consumo nostálgico, pieza de museo y fetiche al mismo tiempo. “El crítico/músico Momus ha atacado la ‘museificación’ del rock, equiparándolo al repertorio de ‘obras maestras veneradas’ de la música clásica que se interpretan una y otra vez sin fin”, escribe Reynolds.

    Enlace: De Ana Rosa a Arrimadas: qué significa que a todo el mundo le guste Extremoduro

    https://www.youtube.com/watch?v=97iOolax6R8

    He visto el documental de Arte.tv Ucrania: juegos de guerra sobre un puesto de operadores de drones ucraniano en la guerra contra Rusia. Fueron varias cosas las que me sorprendieron entre ellas que el napalm sigue siendo permitido en los conflictos bélicos:

    «Aunque criticado el napalm sigue estando autorizado hoy en día, excepto contra objetivos civiles. Lo utilizan ambos bandos.»

    Otra de las cuestiones que me llamó la atención es la insistencia del soldado que opera el dron en el distanciamiento con lo que está haciendo, comenta en varias ocasiones que para el es como un videojuego y me llamó la atención el motivo:

    «Yo hago mi trabajo lo mejor posible, pero intento distanciarme de todo esto, alejarme lo máximo posible. No quiero volver con un síndrome postraumático.»

    Esta preocupación del TEPT… ¿viene del cine o es algo en lo que se incide en el propio ejército?

    Al mismo tiempo que creaban dibujos de animales en cuevas los humanos de hace 40.000 años también trazaron símbolos abstractos en ellas. La paleoantropóloga Genevieve von Petzinger ha catalogado estas formas por todo el mundo, especialmente en Europa, y descubrió 32 símbolos presentes en todo el continente durante un período muy largo que considera que es un legado de la migración de los humanos modernos de Europa desde África.

    Me llamó la atención que algunos de los símbolos se dieron sólo durante un tiempo y otros están localizados en un punto concreto del espacio como estos rectángulos divididos que aparecieron nada más que en el norte de España. Según comenta la paleoantropóloga algunos estudiosos los han clasificado como sígnos de familia o clan… pero reconozco que a mi me hizo gracia su parecido con el plano de un piso. ¿Problemas de vivienda ya en aquella época?

    Enlace: 40,000-Year-Old Symbols Found in Caves Worldwide May Be the Earliest Written Language

    Curiosamente esta misma semana leí este artículo: Un grupo de investigadores hizo que una IA escribiera una indicación y que otra IA generara una imagen, y encontraron solo 12 motivos comunes repetidos en miles de imágenes.

    Traducción automática de las citas.

    Para la investigación, el grupo quería configurar una IA para generar imágenes sin intervención humana. Para ello, el equipo le dio a un generador de imágenes de IA una instrucción para que produjera una imagen. A continuación, se le pidió a una segunda IA ​​que la describiera. La descripción se realimentó al generador de imágenes para crear una imagen basada en la instrucción escrita por la IA . Esto se prolongó durante 100 rondas. Los investigadores repitieron el experimento 40 veces y luego lo repitieron con cuatro generadores de imágenes diferentes.

    Al analizar los resultados, los investigadores descubrieron que las imágenes tendían a encajar en uno de doce motivos o estilos diferentes. Según lo describieron, «…los sistemas evolucionaron sistemáticamente hacia resultados semánticos y visuales casi idénticos: faros tormentosos, escenas nocturnas urbanas, catedrales góticas e interiores palaciegos. En lugar de explorar posibilidades creativas, los bucles autónomos de IA parecen gravitar hacia lo que podría llamarse música visual de ascensor».

    Los investigadores advirtieron que “el despliegue generalizado de tales sistemas podría homogeneizar inadvertidamente la cultura visual”.

    Sin embargo, los investigadores señalan que la investigación sobre la transmisión cultural humana también tiende a repetir temas comunes, observando que estos, tanto en la narrativa como en las artes visuales, se repiten incluso en culturas distintas y durante diferentes períodos. «La diferencia no radica en la presencia de convergencia, sino en los atractores específicos: donde los humanos convergen en mitos sobre el diluvio y patrones espirales moldeados por la cognición corpórea, los sistemas de IA convergen en la estética de la fotografía de archivo moldeada por datos de entrenamiento a escala de internet», explicaron los investigadores.

    En la película El casero (Hal Ashby, 1970) mientras los dos propietarios que acaban de comprar edificios en el barrio hablan se cuela por la ventana una bolsa con polvo, Cuando el protagonista le pregunta a la gente qué es aquello le responde: eviction powder, en el doblaje español: «polvo de expulsión». Aquí se puede ver la escena.

    ¿Existió el «eviction powder» o es una licencia de la película para indicar que no son bienvenidos? No he conseguido encontrar ninguna información al respecto y con ese nombre no aparece en el libro de Kristin Hunter en el que se basa la película.

    #2025 #baile #cueva #dron #ElCasero #formas #gentrificación #Google #guerra #HalAshby #mineros #museo #napalm #nostalgia #rock #rockAndRoll #símbolos #tendencia #TEPT #Ucrania #videojuego #vudú

  16. Con calma

    https://www.youtube.com/watch?v=cc1udk2Dqj4

    Tendencias de búsqueda en Google en España en 2025. Se puede hacer Global o búsqueda por países.

    “Hasta los años 90, en sociología el rock se estudia como resistencia frente a la cultura hegemónica, gramsciana”, explica Del Val. “A partir de los años 90, la forma de entender el rock gira a la corriente de Pierre Bourdieu y se plantea que lo que quiere es estar institucionalizado y legimitado: entrar en la academia, en los museos, que le den un Nobel a Bob Dylan…”. Un proceso de reconocimiento y taxidermización semejante al que experimentaron otras músicas como el jazz y que coincide con su pérdida de relevancia social.

    Pocos han diagnosticado mejor esta situación que Simon Reynolds en ‘Retromania’, en el que explica la obsesión de la música popular por su propio pasado, lo que ha provocado que termine convirtiéndose en un producto de consumo nostálgico, pieza de museo y fetiche al mismo tiempo. “El crítico/músico Momus ha atacado la ‘museificación’ del rock, equiparándolo al repertorio de ‘obras maestras veneradas’ de la música clásica que se interpretan una y otra vez sin fin”, escribe Reynolds.

    Enlace: De Ana Rosa a Arrimadas: qué significa que a todo el mundo le guste Extremoduro

    https://www.youtube.com/watch?v=97iOolax6R8

    He visto el documental de Arte.tv Ucrania: juegos de guerra sobre un puesto de operadores de drones ucraniano en la guerra contra Rusia. Fueron varias cosas las que me sorprendieron entre ellas que el napalm sigue siendo permitido en los conflictos bélicos:

    «Aunque criticado el napalm sigue estando autorizado hoy en día, excepto contra objetivos civiles. Lo utilizan ambos bandos.»

    Otra de las cuestiones que me llamó la atención es la insistencia del soldado que opera el dron en el distanciamiento con lo que está haciendo, comenta en varias ocasiones que para el es como un videojuego y me llamó la atención el motivo:

    «Yo hago mi trabajo lo mejor posible, pero intento distanciarme de todo esto, alejarme lo máximo posible. No quiero volver con un síndrome postraumático.»

    Esta preocupación del TEPT… ¿viene del cine o es algo en lo que se incide en el propio ejército?

    Al mismo tiempo que creaban dibujos de animales en cuevas los humanos de hace 40.000 años también trazaron símbolos abstractos en ellas. La paleoantropóloga Genevieve von Petzinger ha catalogado estas formas por todo el mundo, especialmente en Europa, y descubrió 32 símbolos presentes en todo el continente durante un período muy largo que considera que es un legado de la migración de los humanos modernos de Europa desde África.

    Me llamó la atención que algunos de los símbolos se dieron sólo durante un tiempo y otros están localizados en un punto concreto del espacio como estos rectángulos divididos que aparecieron nada más que en el norte de España. Según comenta la paleoantropóloga algunos estudiosos los han clasificado como sígnos de familia o clan… pero reconozco que a mi me hizo gracia su parecido con el plano de un piso. ¿Problemas de vivienda ya en aquella época?

    Enlace: 40,000-Year-Old Symbols Found in Caves Worldwide May Be the Earliest Written Language

    Curiosamente esta misma semana leí este artículo: Un grupo de investigadores hizo que una IA escribiera una indicación y que otra IA generara una imagen, y encontraron solo 12 motivos comunes repetidos en miles de imágenes.

    Traducción automática de las citas.

    Para la investigación, el grupo quería configurar una IA para generar imágenes sin intervención humana. Para ello, el equipo le dio a un generador de imágenes de IA una instrucción para que produjera una imagen. A continuación, se le pidió a una segunda IA ​​que la describiera. La descripción se realimentó al generador de imágenes para crear una imagen basada en la instrucción escrita por la IA . Esto se prolongó durante 100 rondas. Los investigadores repitieron el experimento 40 veces y luego lo repitieron con cuatro generadores de imágenes diferentes.

    Al analizar los resultados, los investigadores descubrieron que las imágenes tendían a encajar en uno de doce motivos o estilos diferentes. Según lo describieron, «…los sistemas evolucionaron sistemáticamente hacia resultados semánticos y visuales casi idénticos: faros tormentosos, escenas nocturnas urbanas, catedrales góticas e interiores palaciegos. En lugar de explorar posibilidades creativas, los bucles autónomos de IA parecen gravitar hacia lo que podría llamarse música visual de ascensor».

    Los investigadores advirtieron que “el despliegue generalizado de tales sistemas podría homogeneizar inadvertidamente la cultura visual”.

    Sin embargo, los investigadores señalan que la investigación sobre la transmisión cultural humana también tiende a repetir temas comunes, observando que estos, tanto en la narrativa como en las artes visuales, se repiten incluso en culturas distintas y durante diferentes períodos. «La diferencia no radica en la presencia de convergencia, sino en los atractores específicos: donde los humanos convergen en mitos sobre el diluvio y patrones espirales moldeados por la cognición corpórea, los sistemas de IA convergen en la estética de la fotografía de archivo moldeada por datos de entrenamiento a escala de internet», explicaron los investigadores.

    En la película El casero (Hal Ashby, 1970) mientras los dos propietarios que acaban de comprar edificios en el barrio hablan se cuela por la ventana una bolsa con polvo, Cuando el protagonista le pregunta a la gente qué es aquello le responde: eviction powder, en el doblaje español: «polvo de expulsión». Aquí se puede ver la escena.

    ¿Existió el «eviction powder» o es una licencia de la película para indicar que no son bienvenidos? No he conseguido encontrar ninguna información al respecto y con ese nombre no aparece en el libro de Kristin Hunter en el que se basa la película.

    #2025 #baile #cueva #dron #ElCasero #formas #gentrificación #Google #guerra #HalAshby #mineros #museo #napalm #nostalgia #rock #rockAndRoll #símbolos #tendencia #TEPT #Ucrania #videojuego #vudú

  17. Look, I ain't saying kidnapping is a small crime, but, uh, were there not intermediate steps that could've been taken...?

  18. Look, I ain't saying kidnapping is a small crime, but, uh, were there not intermediate steps that could've been taken...?

  19. Look, I ain't saying kidnapping is a small crime, but, uh, were there not intermediate steps that could've been taken...?

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  21. Look, I ain't saying kidnapping is a small crime, but, uh, were there not intermediate steps that could've been taken...?

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