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#waffenexporte — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #waffenexporte, aggregated by home.social.

  1. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  2. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  3. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  4. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  5. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  6. Rüstungskooperation - Wie eng Deutschland und Israel zusammenarbeiten

    Drohnen, Raketenabwehr, U-Boote: Die Liste deutsch-israelischer Rüstungsprojekte ist lang. Regelmäßig gibt es auch Kritik.#Rüstung #Leopard2 #Drohnen #Trophy #Militär #Waffenexporte
    Strenge Geheimhaltung: Die Öffentlichkeit weiß nicht alles über deutsch-israelische Militärbeziehung

  7. Rüstungskooperation - Wie eng Deutschland und Israel zusammenarbeiten

    Drohnen, Raketenabwehr, U-Boote: Die Liste deutsch-israelischer Rüstungsprojekte ist lang. Regelmäßig gibt es auch Kritik.#Rüstung #Leopard2 #Drohnen #Trophy #Militär #Waffenexporte
    Strenge Geheimhaltung: Die Öffentlichkeit weiß nicht alles über deutsch-israelische Militärbeziehung

  8. Rüstungskooperation - Wie eng Deutschland und Israel zusammenarbeiten

    Drohnen, Raketenabwehr, U-Boote: Die Liste deutsch-israelischer Rüstungsprojekte ist lang. Regelmäßig gibt es auch Kritik.#Rüstung #Leopard2 #Drohnen #Trophy #Militär #Waffenexporte
    Strenge Geheimhaltung: Die Öffentlichkeit weiß nicht alles über deutsch-israelische Militärbeziehung

  9. Rüstungskooperation - Wie eng Deutschland und Israel zusammenarbeiten

    Drohnen, Raketenabwehr, U-Boote: Die Liste deutsch-israelischer Rüstungsprojekte ist lang. Regelmäßig gibt es auch Kritik.#Rüstung #Leopard2 #Drohnen #Trophy #Militär #Waffenexporte
    Strenge Geheimhaltung: Die Öffentlichkeit weiß nicht alles über deutsch-israelische Militärbeziehung

  10. Rüstungskooperation - Wie eng Deutschland und Israel zusammenarbeiten

    Drohnen, Raketenabwehr, U-Boote: Die Liste deutsch-israelischer Rüstungsprojekte ist lang. Regelmäßig gibt es auch Kritik.#Rüstung #Leopard2 #Drohnen #Trophy #Militär #Waffenexporte
    Strenge Geheimhaltung: Die Öffentlichkeit weiß nicht alles über deutsch-israelische Militärbeziehung

  11. ...sollten wir an der Verteidigung der Demokratie interessiert sein, dann ist der einzige Ort, an den wir Waffen und Munition (zur Luftraumverteidigung) liefern sollten, die Ukraine - Der Bundesrat hat es verboten 🫣

    #Demokratie #CH #Politik #Neutralität #Bundesrat #Waffenexporte #Munition #Ukraine #putinisamonster

  12. Frage: Werden Lieferungen gestoppt? Antwort: Sprecher liest alte Pressemitteilung vor. Er verweigert klare Antworten. Bürger bleiben im Dunkeln. #Waffenexporte #Israel #BPK #EinfacheSprache