#linksradikalen — Public Fediverse posts
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#ichfassezusammen: Mit wirklichem Umstieg auf erneuerbare Energie müssten wir uns mit der Straße von #Hormus und der Orangenhaut gar nicht beschäftigen – Sandsturm in #Gaza bedroht Zeltlager – Immer mehr Staaten erkennen das von den #USA und #Israel angerichtete Desaster – „Mr Nobody Against #Putin“ gewinnt den #Oscar für den besten #Dokumentarfilm – Überraschende Gewinne für die #Linksradikalen bei #Kommunalwahlen in #Frankreich, #Marseille Sozialisten und extrem Rechte Kopf an Kopf
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"#Mitte" ist kein geschützer Begriff.
Vielleicht sollten wir #Linken & #Linksradikalen auch endlich mal einfach anfangen, uns als gesellschaftliche Mitte zu bezeichen.
Und zumindest historisch hätten wir damit sogar recht denn was heute #linksextrem ist, war vor kurzer Zeit noch #mainstream.
🤫
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@parents4future #ärzte ... diese #linksradikalen #woken Pflastersteinschmeisser.
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Also ein Fazit kann mensch aus der #FrankreichWahl schon mal ziehen:
Wir werden NIEMALS französische Verhältnisse in der Deutschen #Politik bekommen:
".. und die zerstrittene #Linke vereinte sich zu einem Bündnis von #Sozialdemokraten bis #Linksradikalen."
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#Correctiv-Recherche - neue Details im Blick auf Silke #Schröder und einen Lokalsender in #Berlin im #Volksverpetzer:
Schröder nimmt so eine Scharnierfunktion ein zwischen bürgerlicher Mitte und der extremen Rechten – und der Lokalsender tv Berlin spielt dabei sehr systematisch mit. Auch andere folgen dort dem diesem Konzept, zum Beispiel der ehemalige Berliner CDU-Landeschef und frühere Innensenator Frank Henkel, der vor wenigen Tagen in einem „tv.berlin Spezial“ Ex-Verfassungsschützer #Maaßen als Bundesvorsitzenden der #Werte-Union dessen Pläne für eine Parteigründung vorstellen ließ. Zwar halte er den thüringischen AfD-Chef Björn #Höcke für „denkbar schwierig“ und sehe, dass er in der Öffentlichkeit „als Radikaler hingestellt“ werde, sagte #Maaßen im Interview mit Henkel. Dennoch werbe er für Gespräche mit allen – also auch mit Höcke: „Ich halte Brandmauern für undemokratisch.“ Auch der Sender tv Berlin kennt also offenkundig keine #Brandmauer nach rechts. Das zeigt sich nicht nur mit Blick auf Silke Schröder, sondern beispielsweise auch an einer weiteren Personalie: Frank #Wahlig. Der ehemalige ARD-Hauptstadtreporter ist regelmäßig in Talkrunden bei tv Berlin zu Gast. Aber das in seiner neuen Rolle als „#Hauptstadtkorrespondent“ des AfD-nahen Kanals #Kontrafunk, eines Parallelmediums mit Sitz in der #Schweiz. Wahligs Mission zu den #Demonstrationen gegen rechts in Deutschland: Dort versammele sich ein „komisches Sammelsurium“, es werde angefeuert aus einem #linksradikalen und einem #klerikalen Lager, ähnlich wie bei #Fürbitten in einem Gottesdienst würden bei den Demonstration-Parolen skandiert, um „die Opposition im Bundestag“ zu dämonisieren und zu verdammen. „Man hat den Eindruck, dieses Volk wird hysterisch“, fasste Wahlig vor wenigen Tagen bei Kontrafunk seine Haltung zusammen. Betreiber des 2022 begründeten #Internetradios Kontrafunk ist Burkhard #Müller-Ulrich, der früher unter anderem für den Deutschlandfunk und den Südwestrundfunk tätig war, sich aber ebenso wie Wahlig mit den öffentlich-rechtlichen #Medien überworfen hat. Auf der Plattform X stellt sich das AfD-Mitglied Müller-Ulrich vor als „Dieselfahrer, #Waffenbesitzer, Vielfahrer“. Die Schweizer Zeitung „#Blick“ beschrieb den Internetsender zur Gründung 2022 als „Sprachrohr für #Impfskeptikerinnen, Maßnahmen-Gegner und AfD-Anhänger“. Kontrafunk war gerade 30 Stunden online, als der rechtsextreme AfD-Politiker #Höcke den Sender auf Twitter als „echte Alternative“ zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und „Radio des bürgerlichen Widerstands“ lobte. Zufall oder nicht: Spenden sammelt Kontrafunk auf einem Konto bei der #Volksbank #Pirna [...] Welche Rolle spielen Reichweite und Einschaltquote bei der Auswahl der Gäste und Moderator:innen – selbst wenn oder gar weil sie extrem rechts sind? Der Chefredakteur des Senders, Dursun #Yigit, beschrieb seinen Kanal 2021 als „Infotainment-Sender“, mithin als „gute Mischung“ aus Information und Entertainment. Fragen jetzt zur Rolle etwa von Silke Schröder und Frank Wahlig, die sich in seinem Programm als #Türöffner nach rechts betätigen, lässt er unbeantwortet. [...] Die Sprecherin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Anneke Plaß, sagte dem #Volksverpetzer: „Die mabb sichtet im Rahmen ihrer Zuständigkeit kontinuierlich Angebote mit Sitz in Berlin und Brandenburg, führt Schwerpunktanalysen durch und reagiert auf #Beschwerden aus der Bevölkerung.“ Programmbeschwerden wegen der Auftritte von Menschen aus dem rechtsradikalen Milieu in den Sendungen von tv Berlin lägen der mabb bisher nicht vor.<< https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/correctiv-tv-berlin
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#Correctiv-Recherche - neue Details im Blick auf Silke #Schröder und einen Lokalsender in #Berlin im #Volksverpetzer:
Schröder nimmt so eine Scharnierfunktion ein zwischen bürgerlicher Mitte und der extremen Rechten – und der Lokalsender tv Berlin spielt dabei sehr systematisch mit. Auch andere folgen dort dem diesem Konzept, zum Beispiel der ehemalige Berliner CDU-Landeschef und frühere Innensenator Frank Henkel, der vor wenigen Tagen in einem „tv.berlin Spezial“ Ex-Verfassungsschützer #Maaßen als Bundesvorsitzenden der #Werte-Union dessen Pläne für eine Parteigründung vorstellen ließ. Zwar halte er den thüringischen AfD-Chef Björn #Höcke für „denkbar schwierig“ und sehe, dass er in der Öffentlichkeit „als Radikaler hingestellt“ werde, sagte #Maaßen im Interview mit Henkel. Dennoch werbe er für Gespräche mit allen – also auch mit Höcke: „Ich halte Brandmauern für undemokratisch.“ Auch der Sender tv Berlin kennt also offenkundig keine #Brandmauer nach rechts. Das zeigt sich nicht nur mit Blick auf Silke Schröder, sondern beispielsweise auch an einer weiteren Personalie: Frank #Wahlig. Der ehemalige ARD-Hauptstadtreporter ist regelmäßig in Talkrunden bei tv Berlin zu Gast. Aber das in seiner neuen Rolle als „#Hauptstadtkorrespondent“ des AfD-nahen Kanals #Kontrafunk, eines Parallelmediums mit Sitz in der #Schweiz. Wahligs Mission zu den #Demonstrationen gegen rechts in Deutschland: Dort versammele sich ein „komisches Sammelsurium“, es werde angefeuert aus einem #linksradikalen und einem #klerikalen Lager, ähnlich wie bei #Fürbitten in einem Gottesdienst würden bei den Demonstration-Parolen skandiert, um „die Opposition im Bundestag“ zu dämonisieren und zu verdammen. „Man hat den Eindruck, dieses Volk wird hysterisch“, fasste Wahlig vor wenigen Tagen bei Kontrafunk seine Haltung zusammen. Betreiber des 2022 begründeten #Internetradios Kontrafunk ist Burkhard #Müller-Ulrich, der früher unter anderem für den Deutschlandfunk und den Südwestrundfunk tätig war, sich aber ebenso wie Wahlig mit den öffentlich-rechtlichen #Medien überworfen hat. Auf der Plattform X stellt sich das AfD-Mitglied Müller-Ulrich vor als „Dieselfahrer, #Waffenbesitzer, Vielfahrer“. Die Schweizer Zeitung „#Blick“ beschrieb den Internetsender zur Gründung 2022 als „Sprachrohr für #Impfskeptikerinnen, Maßnahmen-Gegner und AfD-Anhänger“. Kontrafunk war gerade 30 Stunden online, als der rechtsextreme AfD-Politiker #Höcke den Sender auf Twitter als „echte Alternative“ zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und „Radio des bürgerlichen Widerstands“ lobte. Zufall oder nicht: Spenden sammelt Kontrafunk auf einem Konto bei der #Volksbank #Pirna [...] Welche Rolle spielen Reichweite und Einschaltquote bei der Auswahl der Gäste und Moderator:innen – selbst wenn oder gar weil sie extrem rechts sind? Der Chefredakteur des Senders, Dursun #Yigit, beschrieb seinen Kanal 2021 als „Infotainment-Sender“, mithin als „gute Mischung“ aus Information und Entertainment. Fragen jetzt zur Rolle etwa von Silke Schröder und Frank Wahlig, die sich in seinem Programm als #Türöffner nach rechts betätigen, lässt er unbeantwortet. [...] Die Sprecherin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Anneke Plaß, sagte dem #Volksverpetzer: „Die mabb sichtet im Rahmen ihrer Zuständigkeit kontinuierlich Angebote mit Sitz in Berlin und Brandenburg, führt Schwerpunktanalysen durch und reagiert auf #Beschwerden aus der Bevölkerung.“ Programmbeschwerden wegen der Auftritte von Menschen aus dem rechtsradikalen Milieu in den Sendungen von tv Berlin lägen der mabb bisher nicht vor.<< https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/correctiv-tv-berlin
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#Correctiv-Recherche - neue Details im Blick auf Silke #Schröder und einen Lokalsender in #Berlin im #Volksverpetzer:
Schröder nimmt so eine Scharnierfunktion ein zwischen bürgerlicher Mitte und der extremen Rechten – und der Lokalsender tv Berlin spielt dabei sehr systematisch mit. Auch andere folgen dort dem diesem Konzept, zum Beispiel der ehemalige Berliner CDU-Landeschef und frühere Innensenator Frank Henkel, der vor wenigen Tagen in einem „tv.berlin Spezial“ Ex-Verfassungsschützer #Maaßen als Bundesvorsitzenden der #Werte-Union dessen Pläne für eine Parteigründung vorstellen ließ. Zwar halte er den thüringischen AfD-Chef Björn #Höcke für „denkbar schwierig“ und sehe, dass er in der Öffentlichkeit „als Radikaler hingestellt“ werde, sagte #Maaßen im Interview mit Henkel. Dennoch werbe er für Gespräche mit allen – also auch mit Höcke: „Ich halte Brandmauern für undemokratisch.“ Auch der Sender tv Berlin kennt also offenkundig keine #Brandmauer nach rechts. Das zeigt sich nicht nur mit Blick auf Silke Schröder, sondern beispielsweise auch an einer weiteren Personalie: Frank #Wahlig. Der ehemalige ARD-Hauptstadtreporter ist regelmäßig in Talkrunden bei tv Berlin zu Gast. Aber das in seiner neuen Rolle als „#Hauptstadtkorrespondent“ des AfD-nahen Kanals #Kontrafunk, eines Parallelmediums mit Sitz in der #Schweiz. Wahligs Mission zu den #Demonstrationen gegen rechts in Deutschland: Dort versammele sich ein „komisches Sammelsurium“, es werde angefeuert aus einem #linksradikalen und einem #klerikalen Lager, ähnlich wie bei #Fürbitten in einem Gottesdienst würden bei den Demonstration-Parolen skandiert, um „die Opposition im Bundestag“ zu dämonisieren und zu verdammen. „Man hat den Eindruck, dieses Volk wird hysterisch“, fasste Wahlig vor wenigen Tagen bei Kontrafunk seine Haltung zusammen. Betreiber des 2022 begründeten #Internetradios Kontrafunk ist Burkhard #Müller-Ulrich, der früher unter anderem für den Deutschlandfunk und den Südwestrundfunk tätig war, sich aber ebenso wie Wahlig mit den öffentlich-rechtlichen #Medien überworfen hat. Auf der Plattform X stellt sich das AfD-Mitglied Müller-Ulrich vor als „Dieselfahrer, #Waffenbesitzer, Vielfahrer“. Die Schweizer Zeitung „#Blick“ beschrieb den Internetsender zur Gründung 2022 als „Sprachrohr für #Impfskeptikerinnen, Maßnahmen-Gegner und AfD-Anhänger“. Kontrafunk war gerade 30 Stunden online, als der rechtsextreme AfD-Politiker #Höcke den Sender auf Twitter als „echte Alternative“ zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und „Radio des bürgerlichen Widerstands“ lobte. Zufall oder nicht: Spenden sammelt Kontrafunk auf einem Konto bei der #Volksbank #Pirna [...] Welche Rolle spielen Reichweite und Einschaltquote bei der Auswahl der Gäste und Moderator:innen – selbst wenn oder gar weil sie extrem rechts sind? Der Chefredakteur des Senders, Dursun #Yigit, beschrieb seinen Kanal 2021 als „Infotainment-Sender“, mithin als „gute Mischung“ aus Information und Entertainment. Fragen jetzt zur Rolle etwa von Silke Schröder und Frank Wahlig, die sich in seinem Programm als #Türöffner nach rechts betätigen, lässt er unbeantwortet. [...] Die Sprecherin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Anneke Plaß, sagte dem #Volksverpetzer: „Die mabb sichtet im Rahmen ihrer Zuständigkeit kontinuierlich Angebote mit Sitz in Berlin und Brandenburg, führt Schwerpunktanalysen durch und reagiert auf #Beschwerden aus der Bevölkerung.“ Programmbeschwerden wegen der Auftritte von Menschen aus dem rechtsradikalen Milieu in den Sendungen von tv Berlin lägen der mabb bisher nicht vor.<< https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/correctiv-tv-berlin
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#Correctiv-Recherche - neue Details im Blick auf Silke #Schröder und einen Lokalsender in #Berlin im #Volksverpetzer:
Schröder nimmt so eine Scharnierfunktion ein zwischen bürgerlicher Mitte und der extremen Rechten – und der Lokalsender tv Berlin spielt dabei sehr systematisch mit. Auch andere folgen dort dem diesem Konzept, zum Beispiel der ehemalige Berliner CDU-Landeschef und frühere Innensenator Frank Henkel, der vor wenigen Tagen in einem „tv.berlin Spezial“ Ex-Verfassungsschützer #Maaßen als Bundesvorsitzenden der #Werte-Union dessen Pläne für eine Parteigründung vorstellen ließ. Zwar halte er den thüringischen AfD-Chef Björn #Höcke für „denkbar schwierig“ und sehe, dass er in der Öffentlichkeit „als Radikaler hingestellt“ werde, sagte #Maaßen im Interview mit Henkel. Dennoch werbe er für Gespräche mit allen – also auch mit Höcke: „Ich halte Brandmauern für undemokratisch.“ Auch der Sender tv Berlin kennt also offenkundig keine #Brandmauer nach rechts. Das zeigt sich nicht nur mit Blick auf Silke Schröder, sondern beispielsweise auch an einer weiteren Personalie: Frank #Wahlig. Der ehemalige ARD-Hauptstadtreporter ist regelmäßig in Talkrunden bei tv Berlin zu Gast. Aber das in seiner neuen Rolle als „#Hauptstadtkorrespondent“ des AfD-nahen Kanals #Kontrafunk, eines Parallelmediums mit Sitz in der #Schweiz. Wahligs Mission zu den #Demonstrationen gegen rechts in Deutschland: Dort versammele sich ein „komisches Sammelsurium“, es werde angefeuert aus einem #linksradikalen und einem #klerikalen Lager, ähnlich wie bei #Fürbitten in einem Gottesdienst würden bei den Demonstration-Parolen skandiert, um „die Opposition im Bundestag“ zu dämonisieren und zu verdammen. „Man hat den Eindruck, dieses Volk wird hysterisch“, fasste Wahlig vor wenigen Tagen bei Kontrafunk seine Haltung zusammen. Betreiber des 2022 begründeten #Internetradios Kontrafunk ist Burkhard #Müller-Ulrich, der früher unter anderem für den Deutschlandfunk und den Südwestrundfunk tätig war, sich aber ebenso wie Wahlig mit den öffentlich-rechtlichen #Medien überworfen hat. Auf der Plattform X stellt sich das AfD-Mitglied Müller-Ulrich vor als „Dieselfahrer, #Waffenbesitzer, Vielfahrer“. Die Schweizer Zeitung „#Blick“ beschrieb den Internetsender zur Gründung 2022 als „Sprachrohr für #Impfskeptikerinnen, Maßnahmen-Gegner und AfD-Anhänger“. Kontrafunk war gerade 30 Stunden online, als der rechtsextreme AfD-Politiker #Höcke den Sender auf Twitter als „echte Alternative“ zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und „Radio des bürgerlichen Widerstands“ lobte. Zufall oder nicht: Spenden sammelt Kontrafunk auf einem Konto bei der #Volksbank #Pirna [...] Welche Rolle spielen Reichweite und Einschaltquote bei der Auswahl der Gäste und Moderator:innen – selbst wenn oder gar weil sie extrem rechts sind? Der Chefredakteur des Senders, Dursun #Yigit, beschrieb seinen Kanal 2021 als „Infotainment-Sender“, mithin als „gute Mischung“ aus Information und Entertainment. Fragen jetzt zur Rolle etwa von Silke Schröder und Frank Wahlig, die sich in seinem Programm als #Türöffner nach rechts betätigen, lässt er unbeantwortet. [...] Die Sprecherin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Anneke Plaß, sagte dem #Volksverpetzer: „Die mabb sichtet im Rahmen ihrer Zuständigkeit kontinuierlich Angebote mit Sitz in Berlin und Brandenburg, führt Schwerpunktanalysen durch und reagiert auf #Beschwerden aus der Bevölkerung.“ Programmbeschwerden wegen der Auftritte von Menschen aus dem rechtsradikalen Milieu in den Sendungen von tv Berlin lägen der mabb bisher nicht vor.<< https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/correctiv-tv-berlin
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Zu den #Anti #AfD /#gegen #Rechtsextremismus #Demos
Wie zu erwarten gehen nun die #Vorwürfe los:
-Alle von #Linksradikalen #unterwandert bzw. #organisiert
-Es würden ahnunglose AfD - #Wähler :innen #beleidigt
-Mit #Nazis müsste man doch reden
Sind denn schon wieder die 1990er?!
Da hatten wir doch schon mal #Pogrome & #Aufstand #gegenRechts
Und die Aufforderungen "mehr mit Nazis zu reden"
#NEIN
Ich muss nicht mit Nazis reden, denn sie sind nicht aus Versehen Nazis, sondern weil sie es sein wollen -
Zu den #Anti #AfD /#gegen #Rechtsextremismus #Demos
Wie zu erwarten gehen nun die #Vorwürfe los:
-Alle von #Linksradikalen #unterwandert bzw. #organisiert
-Es würden ahnunglose AfD - #Wähler :innen #beleidigt
-Mit #Nazis müsste man doch reden
Sind denn schon wieder die 1990er?!
Da hatten wir doch schon mal #Pogrome & #Aufstand #gegenRechts
Und die Aufforderungen "mehr mit Nazis zu reden"
#NEIN
Ich muss nicht mit Nazis reden, denn sie sind nicht aus Versehen Nazis, sondern weil sie es sein wollen -
Zu den #Anti #AfD /#gegen #Rechtsextremismus #Demos
Wie zu erwarten gehen nun die #Vorwürfe los:
-Alle von #Linksradikalen #unterwandert bzw. #organisiert
-Es würden ahnunglose AfD - #Wähler :innen #beleidigt
-Mit #Nazis müsste man doch reden
Sind denn schon wieder die 1990er?!
Da hatten wir doch schon mal #Pogrome & #Aufstand #gegenRechts
Und die Aufforderungen "mehr mit Nazis zu reden"
#NEIN
Ich muss nicht mit Nazis reden, denn sie sind nicht aus Versehen Nazis, sondern weil sie es sein wollen -
Zu den #Anti #AfD /#gegen #Rechtsextremismus #Demos
Wie zu erwarten gehen nun die #Vorwürfe los:
-Alle von #Linksradikalen #unterwandert bzw. #organisiert
-Es würden ahnunglose AfD - #Wähler :innen #beleidigt
-Mit #Nazis müsste man doch reden
Sind denn schon wieder die 1990er?!
Da hatten wir doch schon mal #Pogrome & #Aufstand #gegenRechts
Und die Aufforderungen "mehr mit Nazis zu reden"
#NEIN
Ich muss nicht mit Nazis reden, denn sie sind nicht aus Versehen Nazis, sondern weil sie es sein wollen -
Zu den #Anti #AfD /#gegen #Rechtsextremismus #Demos
Wie zu erwarten gehen nun die #Vorwürfe los:
-Alle von #Linksradikalen #unterwandert bzw. #organisiert
-Es würden ahnunglose AfD - #Wähler :innen #beleidigt
-Mit #Nazis müsste man doch reden
Sind denn schon wieder die 1990er?!
Da hatten wir doch schon mal #Pogrome & #Aufstand #gegenRechts
Und die Aufforderungen "mehr mit Nazis zu reden"
#NEIN
Ich muss nicht mit Nazis reden, denn sie sind nicht aus Versehen Nazis, sondern weil sie es sein wollen -
Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand
Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.
„Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)
Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.
Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?
Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.
In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.
Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.
Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.
Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.
Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)
Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!
https://www.trueten.de/archives/12926-Fotorueckblick-IWFWeltbank-Kongress-1988-in-Berlin-Eine-Tagung-im-Ausnahmezustand.html #CapitalismIsADeathCult
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Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand
Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.
„Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)
Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.
Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?
Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.
In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.
Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.
Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.
Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.
Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)
Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!
https://www.trueten.de/archives/12926-Fotorueckblick-IWFWeltbank-Kongress-1988-in-Berlin-Eine-Tagung-im-Ausnahmezustand.html #CapitalismIsADeathCult
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Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand
Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.
„Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)
Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.
Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?
Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.
In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.
Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.
Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.
Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.
Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)
Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!
https://www.trueten.de/archives/12926-Fotorueckblick-IWFWeltbank-Kongress-1988-in-Berlin-Eine-Tagung-im-Ausnahmezustand.html #CapitalismIsADeathCult
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Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand
Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.
„Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)
Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.
Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?
Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.
In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.
Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.
Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.
Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.
Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)
Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!
https://www.trueten.de/archives/12926-Fotorueckblick-IWFWeltbank-Kongress-1988-in-Berlin-Eine-Tagung-im-Ausnahmezustand.html #CapitalismIsADeathCult
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Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand
Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.
„Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)
Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.
Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?
Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.
In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.
Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.
Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.
Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.
Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)
Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!
https://www.trueten.de/archives/12926-Fotorueckblick-IWFWeltbank-Kongress-1988-in-Berlin-Eine-Tagung-im-Ausnahmezustand.html #CapitalismIsADeathCult
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Der YouTube-Kanal reporter wollteherausfinden, was hinter den Zielen der linksradikalen Szene steckt. Zwei Reporter haben dazu verschiedene Aktivisten aus der Szene getroffen.
Extremismus: Wie stellen sich Linksradikale eine Gesellschaft vor?
#Extremismus #Links #Westpol #Youtube #Linksradikalen #Antifa #NRW