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#bildungseinrichtungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bildungseinrichtungen, aggregated by home.social.

  1. Hierin stecken viele Gründe, weshalb #Bildungseinrichtungen gut daran tun, eigene, lokale, nach Möglickeit offene #LLM einzusetzen. Oder zumindest solche von Anbietern, die keine Werbung einbinden (nur welche werden das sein?).

    Ich sage nicht, dass sie es ganz bleiben lassen sollen (Stichwort Lebensrealität), aber es braucht dringend eine Awareness für das Thema #Werbung in #KI-Tools. Und wenn das nur bedeutet, dass wir Studis sowas zu lesen geben (und besprechen):

    newsie.social/@TheConversation

  2. #Architektur und #Bildung - zu diesem Thema haben wir ein Dossier, das sich mit der Architektur von #Bildungseinrichtungen befasst , insbesondere Schulgebäuden, und dem Einfluss, den der gestaltete Raum auf die Lernatmosphäre und Lernmöglichkeiten hat. Weitere Schwerpunkte sind die Gestaltung des Schulgeländes, die Schulbauförderung in den Ländern sowie die baukulturelle Bildung als Unterrichtsinhalt.
    bildungsserver.de/bildungswese
    #Schule

  3. 🔧 #Repairfest für #Bildungseinrichtungen – Am Samstag, den 08. November, von 11–15 Uhr laden wir Bildungseinrichtungen herzlich zum Repairfest ein!

    Ob 3D-Drucker, Lasercutter oder andere Unterrichts-Hardware – gemeinsam lernen wir, wie Geräte wieder flott gemacht werden können.

    👉 Zielgruppe: Mitarbeitende aus Schulen und nicht-kommerziellen Bildungseinrichtungen
    👉 Wann: Samstag, 08.11., 11–15 Uhr
    👉 Wo: Zippelhaus 5a, 3. OG, Hamburg

    👉 Anmeldung: per E-Mail an [email protected]

  4. Tatsächlich ist die Präsenz von #Hochschulen und anderen öffentlichen Einrichtungen auf #X nicht mehr nachvollziehbar. Denn der Hauptbesitzer nutzt die Plattform unverhohlen,
    - um #Wahlmanipulationen zu betreiben
    - und zu #Gewalt aufzurufen.
    - #Journalisten und von uns gewählte #Volksvertreter werden dort #Cybermobbing ausgesetzt und
    - demokratische Prozesse werden mit #Kampagnen unter Beschuss genommen.

    Wozu sind #Bildungseinrichtungen auf einem solchen #Medium präsent?

    Wir sehen das Problem, das Viele die Möglichkeiten zur Profilierung mit Hilfe von #Twitter wahrnehmen wollten und nun den Ausweg aus dem X-Silo nicht mehr finden.

    Wir möchten aber von #Ämtern und #Behörden erwarten können, dass sie für unseren demokratischen #Rechtsstaat einstehen und keine Plattform legitimieren, auf der täglich und immer wieder zur Bekämpfung unseres Rechtsstaats und unserer #Demokratie aufgerufen wird. → #eXit

  5. Tatsächlich ist die Präsenz von #Hochschulen und anderen öffentlichen Einrichtungen auf #X nicht mehr nachvollziehbar. Denn der Hauptbesitzer nutzt die Plattform unverhohlen,
    - um #Wahlmanipulationen zu betreiben
    - und zu #Gewalt aufzurufen.
    - #Journalisten und von uns gewählte #Volksvertreter werden dort #Cybermobbing ausgesetzt und
    - demokratische Prozesse werden mit #Kampagnen unter Beschuss genommen.

    Wozu sind #Bildungseinrichtungen auf einem solchen #Medium präsent?

    Wir sehen das Problem, das Viele die Möglichkeiten zur Profilierung mit Hilfe von #Twitter wahrnehmen wollten und nun den Ausweg aus dem X-Silo nicht mehr finden.

    Wir möchten aber von #Ämtern und #Behörden erwarten können, dass sie für unseren demokratischen #Rechtsstaat einstehen und keine Plattform legitimieren, auf der täglich und immer wieder zur Bekämpfung unseres Rechtsstaats und unserer #Demokratie aufgerufen wird. → #eXit

  6. Tatsächlich ist die Präsenz von #Hochschulen und anderen öffentlichen Einrichtungen auf #X nicht mehr nachvollziehbar. Denn der Hauptbesitzer nutzt die Plattform unverhohlen,
    - um #Wahlmanipulationen zu betreiben
    - und zu #Gewalt aufzurufen.
    - #Journalisten und von uns gewählte #Volksvertreter werden dort #Cybermobbing ausgesetzt und
    - demokratische Prozesse werden mit #Kampagnen unter Beschuss genommen.

    Wozu sind #Bildungseinrichtungen auf einem solchen #Medium präsent?

    Wir sehen das Problem, das Viele die Möglichkeiten zur Profilierung mit Hilfe von #Twitter wahrnehmen wollten und nun den Ausweg aus dem X-Silo nicht mehr finden.

    Wir möchten aber von #Ämtern und #Behörden erwarten können, dass sie für unseren demokratischen #Rechtsstaat einstehen und keine Plattform legitimieren, auf der täglich und immer wieder zur Bekämpfung unseres Rechtsstaats und unserer #Demokratie aufgerufen wird. → #eXit

  7. Tatsächlich ist die Präsenz von #Hochschulen und anderen öffentlichen Einrichtungen auf #X nicht mehr nachvollziehbar. Denn der Hauptbesitzer nutzt die Plattform unverhohlen,
    - um #Wahlmanipulationen zu betreiben
    - und zu #Gewalt aufzurufen.
    - #Journalisten und von uns gewählte #Volksvertreter werden dort #Cybermobbing ausgesetzt und
    - demokratische Prozesse werden mit #Kampagnen unter Beschuss genommen.

    Wozu sind #Bildungseinrichtungen auf einem solchen #Medium präsent?

    Wir sehen das Problem, das Viele die Möglichkeiten zur Profilierung mit Hilfe von #Twitter wahrnehmen wollten und nun den Ausweg aus dem X-Silo nicht mehr finden.

    Wir möchten aber von #Ämtern und #Behörden erwarten können, dass sie für unseren demokratischen #Rechtsstaat einstehen und keine Plattform legitimieren, auf der täglich und immer wieder zur Bekämpfung unseres Rechtsstaats und unserer #Demokratie aufgerufen wird. → #eXit

  8. Tatsächlich ist die Präsenz von #Hochschulen und anderen öffentlichen Einrichtungen auf #X nicht mehr nachvollziehbar. Denn der Hauptbesitzer nutzt die Plattform unverhohlen,
    - um #Wahlmanipulationen zu betreiben
    - und zu #Gewalt aufzurufen.
    - #Journalisten und von uns gewählte #Volksvertreter werden dort #Cybermobbing ausgesetzt und
    - demokratische Prozesse werden mit #Kampagnen unter Beschuss genommen.

    Wozu sind #Bildungseinrichtungen auf einem solchen #Medium präsent?

    Wir sehen das Problem, das Viele die Möglichkeiten zur Profilierung mit Hilfe von #Twitter wahrnehmen wollten und nun den Ausweg aus dem X-Silo nicht mehr finden.

    Wir möchten aber von #Ämtern und #Behörden erwarten können, dass sie für unseren demokratischen #Rechtsstaat einstehen und keine Plattform legitimieren, auf der täglich und immer wieder zur Bekämpfung unseres Rechtsstaats und unserer #Demokratie aufgerufen wird. → #eXit

  9. taz.de/4-Jahre-Taliban-Herrsch 4 Jahre #Taliban-Herrschaft
    #Frauen raus aus #Schulen und #Betrieben
    Am 15. August 2021 übernahmen die Taliban die Macht in #Afghanistan. Seitdem mussten die meisten #Bildungseinrichtungen für #Frauen und #Mädchen schließen.
    Absolute Verachtung für die #CDU #CSU #SPD #Bundesregierung #Deutschland die sich weigert Menschen zu retten, denen sie das zugesagt hat und stattdessen mit den #Taliban #Abschiebungen vorbereitet

  10. Was mich, als #Stadtratskandidatin, natürlich trotz oder neben der Kommunalwahl bewegt, ist sehr vielseitig. Da wären, wie auf dem Sharepic bereits erwähnt, folgende Punkte:

    #KI Software Nutzung und #umwelteinflüsse

    #Biodiversität und wie man sie schützt (Stichwörter: #umweltschutz / #naturschutz / #klimaschutz / #klimawandel / #erderwärmung )

    • Vermeidung von eklatant hohen #personalausfall im #bildungseinrichtungen und im #betreuungsbereich und wie hierdurch, vor Ort, die #wirtschaft

  11. Das Deutsche Rote Kreuz betreibt mehrere Berufsbildungswerke (BBW) für Menschen mit einem Förderbedarf. @EuroBBWBitburg ist sogar jetzt #neuhier im #Fediverse vertreten, eine sehr seltene Ausnahme unter DRK-Einrichtungen.
    ➡️ roter-kreis.de/Berufsbildungsw (Enzyklopädie: Berufsbildungswerk)

    #DRK #RotesKreuz #Berufsbildungswerk #BBW #Bildung #Bildungseinrichtungen #Inklusion #EuroBBW #Bitburg

  12. Das Deutsche Rote Kreuz betreibt mehrere Berufsbildungswerke (BBW) für Menschen mit einem Förderbedarf. @EuroBBWBitburg ist sogar jetzt #neuhier im #Fediverse vertreten, eine sehr seltene Ausnahme unter DRK-Einrichtungen.
    ➡️ roter-kreis.de/Berufsbildungsw (Enzyklopädie: Berufsbildungswerk)

    #DRK #RotesKreuz #Berufsbildungswerk #BBW #Bildung #Bildungseinrichtungen #Inklusion #EuroBBW #Bitburg

  13. Erst der #Cyberangriff, dann die #Erpressung - das Geschäftsmodell #Ransomware macht auch nicht vor öffentlichen #Bildungseinrichtungen Halt: Nachdem vor einigen Tagen bekannt wurde, dass zahlreiche Schulen in Rheinland-Pfalz über die digitale Lieferkette von einem Cyberangriff betroffen sind, teilte das zuständige Landeskriminalamt nun mit, dass damit gedroht wird, die erlangten Daten im #Darknet zu veröffentlichen:
    #cybersecurity
    polizei.rlp.de/service/presse/

  14. Die auf X praktizierten Methoden disqualifizieren das Netzwerk für jede vernünftige Kommunikation.
    Nun wird mit der Verbreitung von #KI-generierten #FakeNews und der Beeinflussung der Wahlen in den USA auch noch Geld verdient wie die BBC berichtet:
    bbc.com/news/articles/cx2dpj48
    #Hochschulen 👨‍🎓 und andere #Forschungs- 👩‍🎓 und #Bildungseinrichtungen, die sachorientiert informieren wollen, sollten schleunigst zu den wirklich sozialen Medien des #Fediverse 🐿️ wie #Mastodon wechseln.
    Es ist nicht einzusehen, dass die Legitimierung von Lügen-Netzwerken wie X auch noch mit #Steuergeldern unterstützt wird.

    Hilf mit, dass sich das bald ändert und unterschreib die Petition
    👉 openpetition.de/UnisInsFediver ✍️

    #UnisInsFediverse 🐘 #eXit #wisskomm

  15. Die auf X praktizierten Methoden disqualifizieren das Netzwerk für jede vernünftige Kommunikation.
    Nun wird mit der Verbreitung von #KI-generierten #FakeNews und der Beeinflussung der Wahlen in den USA auch noch Geld verdient wie die BBC berichtet:
    bbc.com/news/articles/cx2dpj48
    #Hochschulen 👨‍🎓 und andere #Forschungs- 👩‍🎓 und #Bildungseinrichtungen, die sachorientiert informieren wollen, sollten schleunigst zu den wirklich sozialen Medien des #Fediverse 🐿️ wie #Mastodon wechseln.
    Es ist nicht einzusehen, dass die Legitimierung von Lügen-Netzwerken wie X auch noch mit #Steuergeldern unterstützt wird.

    Hilf mit, dass sich das bald ändert und unterschreib die Petition
    👉 openpetition.de/UnisInsFediver ✍️

    #UnisInsFediverse 🐘 #eXit #wisskomm

  16. Die auf X praktizierten Methoden disqualifizieren das Netzwerk für jede vernünftige Kommunikation.
    Nun wird mit der Verbreitung von #KI-generierten #FakeNews und der Beeinflussung der Wahlen in den USA auch noch Geld verdient wie die BBC berichtet:
    bbc.com/news/articles/cx2dpj48
    #Hochschulen 👨‍🎓 und andere #Forschungs- 👩‍🎓 und #Bildungseinrichtungen, die sachorientiert informieren wollen, sollten schleunigst zu den wirklich sozialen Medien des #Fediverse 🐿️ wie #Mastodon wechseln.
    Es ist nicht einzusehen, dass die Legitimierung von Lügen-Netzwerken wie X auch noch mit #Steuergeldern unterstützt wird.

    Hilf mit, dass sich das bald ändert und unterschreib die Petition
    👉 openpetition.de/UnisInsFediver ✍️

    #UnisInsFediverse 🐘 #eXit #wisskomm

  17. Die auf X praktizierten Methoden disqualifizieren das Netzwerk für jede vernünftige Kommunikation.
    Nun wird mit der Verbreitung von #KI-generierten #FakeNews und der Beeinflussung der Wahlen in den USA auch noch Geld verdient wie die BBC berichtet:
    bbc.com/news/articles/cx2dpj48
    #Hochschulen 👨‍🎓 und andere #Forschungs- 👩‍🎓 und #Bildungseinrichtungen, die sachorientiert informieren wollen, sollten schleunigst zu den wirklich sozialen Medien des #Fediverse 🐿️ wie #Mastodon wechseln.
    Es ist nicht einzusehen, dass die Legitimierung von Lügen-Netzwerken wie X auch noch mit #Steuergeldern unterstützt wird.

    Hilf mit, dass sich das bald ändert und unterschreib die Petition
    👉 openpetition.de/UnisInsFediver ✍️

    #UnisInsFediverse 🐘 #eXit #wisskomm

  18. Die auf X praktizierten Methoden disqualifizieren das Netzwerk für jede vernünftige Kommunikation.
    Nun wird mit der Verbreitung von #KI-generierten #FakeNews und der Beeinflussung der Wahlen in den USA auch noch Geld verdient wie die BBC berichtet:
    bbc.com/news/articles/cx2dpj48
    #Hochschulen 👨‍🎓 und andere #Forschungs- 👩‍🎓 und #Bildungseinrichtungen, die sachorientiert informieren wollen, sollten schleunigst zu den wirklich sozialen Medien des #Fediverse 🐿️ wie #Mastodon wechseln.
    Es ist nicht einzusehen, dass die Legitimierung von Lügen-Netzwerken wie X auch noch mit #Steuergeldern unterstützt wird.

    Hilf mit, dass sich das bald ändert und unterschreib die Petition
    👉 openpetition.de/UnisInsFediver ✍️

    #UnisInsFediverse 🐘 #eXit #wisskomm

  19. Bis August 2025 stellt das Landeshochschulnetz #BaWü sukzessive seine IT-Dienste für #Schulen ein. Wir verstehen den Frust und die Verzweiflung, die diese Situation bei vielen Schulen auslöst. Wir haben langjährige Erfahrung mit der Betreuung von #Bildungseinrichtungen und bieten daher unsere unkomplizierte Hilfe an.
    mailbox.org/de/post/schulen-im

  20. Apple Back to School 2024 in Deutschland gestartet
    Apple startet erneut seine "Back to School 2024"-Kampagne, die sich an Studierende, Lehrkräfte und Bildungseinrichtungen richtet. Dieses Jahr stehen von Juli bis Oktober 2024 erhebliche Rabatt
    apfeltalk.de/magazin/news/appl
    #News #Services #AirPods #Apple #ApplePencil #BackToSchool #Bildungseinrichtungen #Bildungsrabatte #iPad #MacBook #Studentenangebote #Technologieinvestitionen

  21. Mehr Angriffe auf Bildungseinrichtungen in bewaffneten Konflikten

    Immer mehr Bildungseinrichtungen werden weltweit durch bewaffnete Konflikte zerstört, berichtet die Globale Koalition zum Schutz von Bildung vor Angriffen (GCPEA) in einem Gutachten.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/gcpea-be

    #HumanRightsWatch #Bildungseinrichtungen #Krieg

  22. Der Leverkusener Stadtrat hat jetzt ein Verbot parteipolitischer Veranstaltungen in städtischen Jugendhäusern und Bürgerzentren beschlossen. Zuvor waren bereits Schulen von solchen Veranstaltungen ausgenommen worden.#Bildungseinrichtungen #Jugendhäuser #Parteien #Politik #Leverkusen #politischeVeranstaltungen #Verbot
    Keine Partei-Veranstaltungen mehr in Leverkusener Bildungseinrichtungen
  23. Umso wichtiger bleibt die Förderung des Erwerbs einer tiefgehenden #Medienkompetenz, um ein inneres Rüstzeug an der Hand zu haben, um die Inhalte, die da kommen werden, auch anhand anderer Kriterien als den bloßen Augenschein einordnen zu können.

    Wie bereitet Ihr eure #Kinder zuhause, oder in den #Bildungseinrichtungen dieses Landes auf die moderne Medienwelt vor, in der sie später zurrechtkommen müssen?

    #Medienkompetenz #FakeNews #Desinformation #AI #Ethik #Filter #Sperren #Manipulation

  24. Erstunterzeichnerin des offenen Briefs an die #HRK ist auch Nicole Wolf ((@nic)), selbstständige Beraterin für nachhaltige Digitalisierungsstrategien von Organisationen und Unternehmen sowie für nachhaltige Online-Plattformen. Nicole engagiert sich seit vielen Jahren auch ehrenamtlich für #Nachhaltigkeit und Gemeinwohlorientierung in der digitalen #Transformation der Gesellschaft, u.a. bis vor kurzem im Vorstand der Genossenschaft #wechange eG. ((@wechange)). Sie sagt:

    „Gerade #Bildungseinrichtungen sollten sich mit den komplexen Problemen, die mit Sozialen Medien einhergehen, auseinandersetzen und sich für Digital Literacy sowie digitale Mündigkeit einsetzen. Dazu gehört auch die Nutzung und Bereitstellung unabhängiger Infrastrukturen, jenseits von Marktmacht, #Aufmerksamkeitsökonomie und AdTech, verbunden mit dem #Tracking von Nutzenden.“

    #UnisInsFediverse

  25. Videokonferenzen für #Schulen: @OpenTalkMeeting und #jambo haben eine Partnerschaft geschlossen, um Bildungseinrichtungen moderne und DSGVO-konforme #Videokonferenzen zu ermöglichen.

    Das IT-Systemhaus ist auf Lösungen für #Bildungseinrichtungen spezialisiert und stellt mit dem jambo.stack eine DSGVO-konforme IT-Lösung bereit, die aus Hardware, Software-Modulen sowie Services besteht.

    Wir freuen uns, dass OpenTalk nun Teil der Kommunikationsplattform von jambo wird.

    opentalk.eu/de/news/videokonfe

  26. Liebes #fedilz, ich möchte hier gerne eine Seite schreiben, die Lehrerinnen und Lehrer dazu ermuntert ein Stadtwiki in den #Unterricht einzubinden:
    rhein-neckar-wiki.de/Stadtwiki

    * Was fehlt noch?
    * Habt ihr Ideen für den konkreten Einsatz eines Stadtwikis im Unterricht?

    #Lehrerinnen #Lehrer #Bildung #Bildungseinrichtungen #Wiki #Kompetenzen #Lernen #Schulen #VHS #Stadtwiki #Regionalwiki #Weiterbildung #medienkompetenz

    @[email protected] @[email protected] @fedilz_infos

  27. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult

  28. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult

  29. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult

  30. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult

  31. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult

  32. Halbzeitbilanz der Bundesregierung: Bundeswehr rekrutiert mehr Minderjährige als Soldatinnen und Soldaten

    Zum #Weltkindertag am 20. September zieht das Bündnis „Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“ eine kritische Halbzeitbilanz der Arbeit der aktuellen #Bundesregierung. Obwohl im #Koalitionsvertrag festgehalten ist, dass „#Ausbildung und #Dienst an der #Waffe volljährigen #Soldatinnen und #Soldaten vorbehalten bleiben soll”, hat die Bundeswehr 2022 1.773 minderjährige Soldatinnen und Soldaten eingestellt, darunter 327 Mädchen - ein erheblicher Anstieg um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert seit fünf Jahren. Fast 10 Prozent aller neu eingestellten Soldaten und Soldatinnen waren 2022 minderjährig.

    „Unser Bündnis fordert #Verteidigungsminister #Pistorius auf, das #Rekrutierungsalter auf 18 Jahre zu erhöhen, wie es im Koalitionsvertrag festgeschrieben ist und wie es seine Partei, die #SPD, und der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes seit vielen Jahren fordern“, sagt Martina Schmerr von der #Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (#GEW), Sprecherin des Bündnisses „Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr“.

    “Die Bundeswehr versucht, ihre Personalprobleme auf Kosten von schutzbedürftigen minderjährigen Jungen und Mädchen zu lindern - das ist inakzeptabel und führt zu schweren #Kinderrechtsverletzungen”, sagt Ralf Willinger von der Kinderrechtsorganisation terre des hommes und Sprecher des Bündnisses „Unter 18 Nie!“. “Über 150 Staaten weltweit halten den internationalen 18-Jahre-Standard für die #Rekrutierung von Soldatinnen und Soldaten ein - es wird höchste Zeit, dass #Deutschland dies auch tut.“

    Mit Blick auf zunehmende Einsätze von Jugendoffizieren und „Karriereberater*innen“ der Bundeswehr an #Bildungseinrichtungen sagt Martina Schmerr von der GEW: „Der russische Angriffskrieg hat vieles verändert: Das #Militär präsentiert sich durch einen stetig steigenden Werbeetat in immer mehr Bereichen der Gesellschaft. Auch werden zunehmend Stimmen laut, dass sich die #Schule für #Jugendoffiziere öffnen sollte. #Schulen müssen aber ein geschützter und ziviler Raum für #Kinder und #Jugendliche bleiben.“

    Der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes hatte Deutschland zum Abschluss des #Prüfverfahrens der Lage der #Kinderrechte in Deutschland scharf kritisiert und dringend aufgefordert, die andauernde Rekrutierung minderjähriger Soldatinnen und Soldaten zu stoppen, da die Gefahr von #Unfällen, seelischen Schäden, sexuellem #Missbrauch und andere Formen der #Gewalt in der Bundeswehr besonders hoch ist und solche Fälle dort regelmäßig registriert werden. [¹]

    Das Bündnis “Unter 18 Nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr” wird getragen von verschiedenen Organisationen aus den Bereichen #Frieden, #Menschenrechte, #Kirche und #Gewerkschaften.

    (...)

    trueten.de/archives/12925-Halb

    #Antimilitarismus #Militarismus

  33. Ich fühle mich hier auf #Mastodon mittlerweile besser über das Tagesgeschehen in Deutschland informiert, als über das in #Österreich, insbesondere wenn es um "offizielle" Quellen geht.

    Wann schaffen es österreichische #Behörden, #Bildungseinrichtungen, #Journalist:innen und #Medienhäuser endlich auch mal hierher? Was hält so viele ausschließlich bei den kommerziellen #soziale|n Medien?

    (Und ja, natürlich gibt es lobenswerte Ausnahmen.) 👍

  34. 🌐 🚀 Fediverse-Fachtag: „Die Welt nach Facebook, Twitter und YouTube. Eine neue Generation des Internets?” am 22.9.23 in #Köln
    fsfe.org/news/2023/news-202307…

    💬 mit @ueckueck @kattascha @tobias @studioimnetz @chris

    "Immer mehr Menschen wollen ihre Kommunikation nicht Plattformen wie #Facebook oder #YouTube anvertrauen, sondern wechseln zu Alternativen wie #Mastodon und #PeerTube. Wieso sind diese anders? Wie verändern sie das Internet? Und wie kann man im #Fediverse aktiv werden? Um diese Fragen geht es am 22.09.2023 bei unserem Fachtag mit Vorträgen und Workshops.

    Der kostenlose Fachtag ist eine Präsenzveranstaltung der Free Software Foundation Europe @fsfe, der Landeszentrale für Politische Bildung Nordrhein-Westfalen @lpbnrw und der #Volkshochschule Köln. Er richtet sich an Multiplikatorinnen der politischen #Bildung, an #Lehrkräfte , Vertreterinnen öffentlicher Institutionen und #Bildungseinrichtungen sowie an alle Interessierten.

    Vorkenntnisse und Erfahrungen rund um dezentrale soziale Netzwerke sind nicht notwendig, denn ein Überblick über verschiedene dezentrale Dienste, die oft als „Fediverse“ bezeichnet werden, gehört zum Programm. Weitere Themen sind Potenziale und Probleme dezentraler Dienste und ihre Bedeutung für die demokratische Gesellschaft. In drei Workshops geht es ganz praktisch um die Nutzung von Fediverse-Diensten, um den Betrieb eigener Instanzen und um Wissensvermittlung zu dezentralen sozialen Netzwerken im Bildungskontext.

    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Online-Anmeldung ist jedoch erforderlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!"

    📅 22.09.2023
    ⏰ 10:00 - 16:00 Uhr
    📍 FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln
    ✅ Anmeldung: registration.fsfe.org/Fedivers…

    aus dem Programm
    - Die Infrastruktur der offenen Gesellschaft im digitalen Zeitalter
    - Was ist das Fediverse? Überblick und Abgrenzung
    - Potenziale und Probleme zentralisierter und dezentraler Dienste
    - Aus dem Alltag von Fediverse-Admins
    - Dezentrale Netzwerke als Gegenstand politischer und schulischer Bildung
    - Aller Anfang ist spannend: Nutzung dezentraler Dienste für Privatpersonen und Institutionen
    - Mitmachen, aber richtig: Der Betrieb eigener Fediverse-Instanzen
    - Wie sieht die Zukunft des Fediverse aus?

    edit: 📽️ Hier gibt es nun auch ein tolles Einladungvideo von @ueckuecks_kurzvideos . Teilt das gerne auch mit möglichen Interessierten außerhalb des Fediverse :
    video.dresden.network/w/bj4G6x…

    #fediLZ #Workshop #Digitalisierung #SocialaMedia #Netzwerke #FOSS #Bildung #PolitischeBildung #Medienpädagogik, #Medienkompetenz #Medienbildung #Lehrerbildung #Weiterbildung #Privacy #Friendica #Hubzilla #SelfHosting

    //cc fyi: @stbibkoeln @bildungsradar @Teckids @HeyAlter @gewnrw @koeln-im-fediverse

  35. @boris_pohler

    Weiß nicht, ob das interessant ist für dich oder eure #Schule:

    #Autodesk gibt #kostenlose #Lizenzen an #Bildungseinrichtungen.

    Allerdings haben wir gemerkt, dass die Softwarepakete für das Schulnetzwerk teilweise echt heftig sind und die Rechner auch nicht aktuell genug -Da peift und raucht es etwas aus den PC-Lüftern 😂

    Vom Umfang sind die Programme sicher auch nicht die besten für AnfängerInnen bzw. SchülerInnen.

    autodesk.de/support/account/ed

    #fedilz

  36. @chpietsch Ich denke, es müssten mehr Instanzen von #freiheitlich #demokratischen #NGO's, Orgs, #Initiativen, #Bildungseinrichtungen, #Stiftungen, #Kirchen usw. geben. Dazu #Bildungsangebote für #Contentmoderation. Und generell einen gesellschaftlichen #Prozess der zu einer gemeinnützigen Form von Plattformübergreifenden Möglichkeiten führt, digitale Info u Austausch zu regeln. Dies einigen privaten Firmen u deren Algos zu überlassen halte ich für fragwürdig.
    Nicht nur #PeerTube

  37. @chpietsch Ich denke, es müssten mehr Instanzen von #freiheitlich #demokratischen #NGO's, Orgs, #Initiativen, #Bildungseinrichtungen, #Stiftungen, #Kirchen usw. geben. Dazu #Bildungsangebote für #Contentmoderation. Und generell einen gesellschaftlichen #Prozess der zu einer gemeinnützigen Form von Plattformübergreifenden Möglichkeiten führt, digitale Info u Austausch zu regeln. Dies einigen privaten Firmen u deren Algos zu überlassen halte ich für fragwürdig.
    Nicht nur #PeerTube