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#publicmoneypubliccode — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #publicmoneypubliccode, aggregated by home.social.

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  1. @EUCommission

    1. Open Source and Digital sovereignty
    - decreasing dependency on US
    - #publicmoneypubliccode

    2. Electrification and Energetic sovereignty
    - as little non-EU grown energy as possible
    - continuing green transition
    - maybe geothermal powerplants?
    - planning for future grid decentralization
    - giving ACER more power

    3. Military & software defense investment

    4. Unifying the Union
    - especially the messed-up legislation across states
    - decreasing bureaucracy (not at all cost, tho)

  2. @EUCommission

    1. Open Source and Digital sovereignty
    - decreasing dependency on US
    - #publicmoneypubliccode

    2. Electrification and Energetic sovereignty
    - as little non-EU grown energy as possible
    - continuing green transition
    - maybe geothermal powerplants?
    - planning for future grid decentralization
    - giving ACER more power

    3. Military & software defense investment

    4. Unifying the Union
    - especially the messed-up legislation across states
    - decreasing bureaucracy (not at all cost, tho)

  3. @EUCommission

    1. Open Source and Digital sovereignty
    - decreasing dependency on US
    - #publicmoneypubliccode

    2. Electrification and Energetic sovereignty
    - as little non-EU grown energy as possible
    - continuing green transition
    - maybe geothermal powerplants?
    - planning for future grid decentralization
    - giving ACER more power

    3. Military & software defense investment

    4. Unifying the Union
    - especially the messed-up legislation across states
    - decreasing bureaucracy (not at all cost, tho)

  4. @EUCommission

    1. Open Source and Digital sovereignty
    - decreasing dependency on US
    - #publicmoneypubliccode

    2. Electrification and Energetic sovereignty
    - as little non-EU grown energy as possible
    - continuing green transition
    - maybe geothermal powerplants?
    - planning for future grid decentralization
    - giving ACER more power

    3. Military & software defense investment

    4. Unifying the Union
    - especially the messed-up legislation across states
    - decreasing bureaucracy (not at all cost, tho)

  5. @EUCommission

    1. Open Source and Digital sovereignty
    - decreasing dependency on US
    - #publicmoneypubliccode

    2. Electrification and Energetic sovereignty
    - as little non-EU grown energy as possible
    - continuing green transition
    - maybe geothermal powerplants?
    - planning for future grid decentralization
    - giving ACER more power

    3. Military & software defense investment

    4. Unifying the Union
    - especially the messed-up legislation across states
    - decreasing bureaucracy (not at all cost, tho)

  6. RE: openbiblio.social/@datenteiler

    Ich hatte ein super Telefonat mit #ClaudiaBax btw & wir waren nicht weit auseinander bei #PublicMoneyPublicCode. Sie hatte die IT der Stadt #Hannover selbst im Blick und die ist halt komplett Microsoft+Zoom. Leider kommen auch keine Impulse vom Land, das auf Teams und M365 setzt, statt #OpenSource — in diesem Fall sind wir nicht Schleswig-Holstein, leider.😢

    Vielleicht haben wir ja mehr Glück in der 2. Amtszeit von #BelitOnay. 🌈🌻😉 *hoff*

    Cc @JKruse_Hannover
    @Gruene_Rat_Hannover

  7. RE: openbiblio.social/@datenteiler

    Ich hatte ein super Telefonat mit #ClaudiaBax btw & wir waren nicht weit auseinander bei #PublicMoneyPublicCode. Sie hatte die IT der Stadt #Hannover selbst im Blick und die ist halt komplett Microsoft+Zoom. Leider kommen auch keine Impulse vom Land, das auf Teams und M365 setzt, statt #OpenSource — in diesem Fall sind wir nicht Schleswig-Holstein, leider.😢

    Vielleicht haben wir ja mehr Glück in der 2. Amtszeit von #BelitOnay. 🌈🌻😉 *hoff*

    Cc @JKruse_Hannover
    @Gruene_Rat_Hannover

  8. RE: openbiblio.social/@datenteiler

    Ich hatte ein super Telefonat mit #ClaudiaBax btw & wir waren nicht weit auseinander bei #PublicMoneyPublicCode. Sie hatte die IT der Stadt #Hannover selbst im Blick und die ist halt komplett Microsoft+Zoom. Leider kommen auch keine Impulse vom Land, das auf Teams und M365 setzt, statt #OpenSource — in diesem Fall sind wir nicht Schleswig-Holstein, leider.😢

    Vielleicht haben wir ja mehr Glück in der 2. Amtszeit von #BelitOnay. 🌈🌻😉 *hoff*

    Cc @JKruse_Hannover
    @Gruene_Rat_Hannover

  9. RE: openbiblio.social/@datenteiler

    Ich hatte ein super Telefonat mit #ClaudiaBax btw & wir waren nicht weit auseinander bei #PublicMoneyPublicCode. Sie hatte die IT der Stadt #Hannover selbst im Blick und die ist halt komplett Microsoft+Zoom. Leider kommen auch keine Impulse vom Land, das auf Teams und M365 setzt, statt #OpenSource — in diesem Fall sind wir nicht Schleswig-Holstein, leider.😢

    Vielleicht haben wir ja mehr Glück in der 2. Amtszeit von #BelitOnay. 🌈🌻😉 *hoff*

    Cc @JKruse_Hannover
    @Gruene_Rat_Hannover

  10. RE: openbiblio.social/@datenteiler

    Ich hatte ein super Telefonat mit #ClaudiaBax btw & wir waren nicht weit auseinander bei #PublicMoneyPublicCode. Sie hatte die IT der Stadt #Hannover selbst im Blick und die ist halt komplett Microsoft+Zoom. Leider kommen auch keine Impulse vom Land, das auf Teams und M365 setzt, statt #OpenSource — in diesem Fall sind wir nicht Schleswig-Holstein, leider.😢

    Vielleicht haben wir ja mehr Glück in der 2. Amtszeit von #BelitOnay. 🌈🌻😉 *hoff*

    Cc @JKruse_Hannover
    @Gruene_Rat_Hannover

  11. In the new installment of our series on the public funding of open source, Jeffrey McGuire looks at how public money built defenses for open source software way before the law required them
    linux-magazine.com/Online/Feat

    @nlnet @NGIZero

  12. Öffentliche Ausschreibungen dürfen auf #OpenSource beschränkt werden, wenn das sachlich begründet und verhältnismäßig ist. Damit fällt eine der beliebtesten Ausreden weg. Lock-in vermeiden, Quellcode auditieren und Interoperabilität sichern sind keine Ideologie. Das sind legitime Beschaffungsziele. #Vergabe #Digitalesouveränität #PublicMoneyPublicCode #Verwaltung #Deutschland #Digitalisierung

  13. Öffentliche Ausschreibungen dürfen auf #OpenSource beschränkt werden, wenn das sachlich begründet und verhältnismäßig ist. Damit fällt eine der beliebtesten Ausreden weg. Lock-in vermeiden, Quellcode auditieren und Interoperabilität sichern sind keine Ideologie. Das sind legitime Beschaffungsziele. #Vergabe #Digitalesouveränität #PublicMoneyPublicCode #Verwaltung #Deutschland #Digitalisierung

  14. Öffentliche Ausschreibungen dürfen auf #OpenSource beschränkt werden, wenn das sachlich begründet und verhältnismäßig ist. Damit fällt eine der beliebtesten Ausreden weg. Lock-in vermeiden, Quellcode auditieren und Interoperabilität sichern sind keine Ideologie. Das sind legitime Beschaffungsziele. #Vergabe #Digitalesouveränität #PublicMoneyPublicCode #Verwaltung #Deutschland #Digitalisierung

  15. Öffentliche Ausschreibungen dürfen auf #OpenSource beschränkt werden, wenn das sachlich begründet und verhältnismäßig ist. Damit fällt eine der beliebtesten Ausreden weg. Lock-in vermeiden, Quellcode auditieren und Interoperabilität sichern sind keine Ideologie. Das sind legitime Beschaffungsziele. #Vergabe #Digitalesouveränität #PublicMoneyPublicCode #Verwaltung #Deutschland #Digitalisierung

  16. Öffentliche Ausschreibungen dürfen auf #OpenSource beschränkt werden, wenn das sachlich begründet und verhältnismäßig ist. Damit fällt eine der beliebtesten Ausreden weg. Lock-in vermeiden, Quellcode auditieren und Interoperabilität sichern sind keine Ideologie. Das sind legitime Beschaffungsziele. #Vergabe #Digitalesouveränität #PublicMoneyPublicCode #Verwaltung #Deutschland #Digitalisierung

  17. Vor 2 Tagen der Anriss zu Frankreichs Open-Source-Pflicht, jetzt der Nachschlag in lang. Und daran seid ihr mitschuldig: Aus den Diskussionen hier und drüben im Wohnzimmer des Vermieters (ja, LinkedIn) ist ein ganzer Artikel geworden.

    Neu drin: warum die größte Weiche gar nicht beim Staat steht (Spoiler: 264 Milliarden), was der Schulterschluss aus Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft in Bayern gerade gestoppt hat, und drei (oder sogar vier) Hebel für alle, die nicht auf 2030 warten wollen.

    Hier der neue Pandolin:
    https://www.pandolin.io/digitale-souveranitat-ist-kein-sparprogramm/

    Das Beitragsbild (ihr erinnert euch: die Vorlage stammt vom Grafiker-Spezl) ist übrigens dasselbe wie beim letzten Mal. Einmal diskutiert, zweimal genutzt – nachhaltiger wird KI-Grafik bei mir nicht. ;-)

    #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund

  18. Vor 2 Tagen der Anriss zu Frankreichs Open-Source-Pflicht, jetzt der Nachschlag in lang. Und daran seid ihr mitschuldig: Aus den Diskussionen hier und drüben im Wohnzimmer des Vermieters (ja, LinkedIn) ist ein ganzer Artikel geworden.

    Neu drin: warum die größte Weiche gar nicht beim Staat steht (Spoiler: 264 Milliarden), was der Schulterschluss aus Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft in Bayern gerade gestoppt hat, und drei (oder sogar vier) Hebel für alle, die nicht auf 2030 warten wollen.

    Hier der neue Pandolin:
    https://www.pandolin.io/digitale-souveranitat-ist-kein-sparprogramm/

    Das Beitragsbild (ihr erinnert euch: die Vorlage stammt vom Grafiker-Spezl) ist übrigens dasselbe wie beim letzten Mal. Einmal diskutiert, zweimal genutzt – nachhaltiger wird KI-Grafik bei mir nicht. ;-)

    #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund

  19. Vor 2 Tagen der Anriss zu Frankreichs Open-Source-Pflicht, jetzt der Nachschlag in lang. Und daran seid ihr mitschuldig: Aus den Diskussionen hier und drüben im Wohnzimmer des Vermieters (ja, LinkedIn) ist ein ganzer Artikel geworden.

    Neu drin: warum die größte Weiche gar nicht beim Staat steht (Spoiler: 264 Milliarden), was der Schulterschluss aus Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft in Bayern gerade gestoppt hat, und drei (oder sogar vier) Hebel für alle, die nicht auf 2030 warten wollen.

    Hier der neue Pandolin:
    https://www.pandolin.io/digitale-souveranitat-ist-kein-sparprogramm/

    Das Beitragsbild (ihr erinnert euch: die Vorlage stammt vom Grafiker-Spezl) ist übrigens dasselbe wie beim letzten Mal. Einmal diskutiert, zweimal genutzt – nachhaltiger wird KI-Grafik bei mir nicht. ;-)

    #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund

  20. Vor 2 Tagen der Anriss zu Frankreichs Open-Source-Pflicht, jetzt der Nachschlag in lang. Und daran seid ihr mitschuldig: Aus den Diskussionen hier und drüben im Wohnzimmer des Vermieters (ja, LinkedIn) ist ein ganzer Artikel geworden.

    Neu drin: warum die größte Weiche gar nicht beim Staat steht (Spoiler: 264 Milliarden), was der Schulterschluss aus Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft in Bayern gerade gestoppt hat, und drei (oder sogar vier) Hebel für alle, die nicht auf 2030 warten wollen.

    Hier der neue Pandolin:
    https://www.pandolin.io/digitale-souveranitat-ist-kein-sparprogramm/

    Das Beitragsbild (ihr erinnert euch: die Vorlage stammt vom Grafiker-Spezl) ist übrigens dasselbe wie beim letzten Mal. Einmal diskutiert, zweimal genutzt – nachhaltiger wird KI-Grafik bei mir nicht. ;-)

    #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund

  21. Vor 2 Tagen der Anriss zu Frankreichs Open-Source-Pflicht, jetzt der Nachschlag in lang. Und daran seid ihr mitschuldig: Aus den Diskussionen hier und drüben im Wohnzimmer des Vermieters (ja, LinkedIn) ist ein ganzer Artikel geworden.

    Neu drin: warum die größte Weiche gar nicht beim Staat steht (Spoiler: 264 Milliarden), was der Schulterschluss aus Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft in Bayern gerade gestoppt hat, und drei (oder sogar vier) Hebel für alle, die nicht auf 2030 warten wollen.

    Hier der neue Pandolin:
    https://www.pandolin.io/digitale-souveranitat-ist-kein-sparprogramm/

    Das Beitragsbild (ihr erinnert euch: die Vorlage stammt vom Grafiker-Spezl) ist übrigens dasselbe wie beim letzten Mal. Einmal diskutiert, zweimal genutzt – nachhaltiger wird KI-Grafik bei mir nicht. ;-)

    #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund

  22. Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm!

    Frankreich hat letzte Woche etwas getan, das hierzulande als sehr unhöflich gilt: Es hat die eigene IT-Abhängigkeit beim Namen genannt. „Vassalisierung" nennt der Untersuchungsausschuss der Assemblée nationale den Zustand, in dem sich der französische Staat gegenüber außereuropäischen Softwareanbietern befindet. Wir in der deutschen Gesellschaft für Informatik nennen das digitale Kolonie.

    Die Zahlen dahinter sind erschreckend. 1,5 Milliarden Euro gibt Frankreichs öffentliche Hand pro Jahr für nicht-europäische proprietäre Software aus. Rund 80 Prozent der öffentlichen Softwarebeschaffung entfallen auf die typischen US-Anbieter. Für etwa eine Milliarde davon existieren heute schon einsatzfähige Open-Source-Alternativen.
    Die Antwort des Ausschusses sind 29!!! Vorschläge, darunter drei mit Ansage: eine Open-Source-Pflicht in der staatlichen Beschaffung ab 2030, „zéro Microsoft" an den Schulen, eine eigene Stiftung für freie Software.
    Und jetzt passiert in der Debatte das Übliche. Alle rechnen.

    „Eine Milliarde Lizenzkosten gespart!"
    Das ist die Schlagzeile, die hängen bleibt. Darum ging es niemals!!!
    Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm. Wer sie als eines verkauft, hat sie beim nächsten Haushaltsloch schon wieder verloren. Sparposten werden gestrichen, sobald es eng wird.
    Der eigentliche Punkt ist nicht, wie viel Geld wir nicht mehr ausgeben. Der Punkt ist, wohin es stattdessen fließt.
    Heute finanzieren diese Milliarden die Weiterentwicklung genau der Technologie, von der wir abhängig sind. Jede Lizenzrechnung an Big Tech ist eine Investition in die Vertiefung der eigenen Abhängigkeit.

    Dieselben Milliarden in europäische Open-Source-Entwicklung investiert, sind etwas fundamental anderes: Sie finanzieren die Projekte selbst und vor allem die Dienstleister, die sie maintainen, härten, weiterentwickeln und Services darauf aufbauen. Ein Ökosystem, in dem Kompetenz, Unternehmen und Wertschöpfung hier entstehen. Das ist übrigens exakt das Modell, mit dem Big Tech groß geworden ist: Plattform finanzieren, Ökosystem drumherum binden. Wir müssten es nur endlich auf uns selbst anwenden.

    Das Bemerkenswerte am französischen Bericht: Er hat das verstanden. Er fordert nicht nur die Beschaffungspflicht, sondern gleich die Finanzierungsstruktur dazu,  eine Open-Source-Stiftung, einen Fonds und einen europäischen Sovereign Tech Fund. Letzterer nach deutschem Vorbild, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Das Instrument haben wir erfunden. Frankreich will es jetzt europäisch skalieren, während wir 100-seitige Strategiepapiere drucken und danach klaglos die nächsten Milliarden nach Redmond überweisen.

    Dass es funktioniert, zeigt Frankreich seit Jahren im Kleinen. Die Gendarmerie hat seit ihrem Linux-Umstieg 2004 über 500 Millionen Euro eingespart und nebenbei eigene IT-Kompetenz aufgebaut, statt sie wegzulizenzieren. Was viel wichtiger ist.

    Man kann über den Zeitplan streiten. 2030 ist sportlich, ein Bericht ist noch kein Gesetz, und der Bericht selbst dokumentiert ehrlich, wie tief das Problem sitzt denn im französischen Justizministerium liegt die IT-Auslagerungsquote bei über 60 Prozent. Aber er benennt den einen Hebel, der wirklich zieht: die Beschaffung. Nicht als Sparinstrument, sondern als Investitionsinstrument.

    Echte Souveränität entsteht nicht durch Verzicht. Sie entsteht, wenn der Geldhahn nicht zugedreht, sondern umgeleitet wird in die eigene technologische Basis statt in die eigene Abhängigkeit.

    https://borncity.com/news/frankreich-investiert-15-mrd-euro-open-source-ab-2030-pflicht/

    #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund #Frankreich #DigitalSovereignty #buyeuropean

  23. Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm!

    Frankreich hat letzte Woche etwas getan, das hierzulande als sehr unhöflich gilt: Es hat die eigene IT-Abhängigkeit beim Namen genannt. „Vassalisierung" nennt der Untersuchungsausschuss der Assemblée nationale den Zustand, in dem sich der französische Staat gegenüber außereuropäischen Softwareanbietern befindet. Wir in der deutschen Gesellschaft für Informatik nennen das digitale Kolonie.

    Die Zahlen dahinter sind erschreckend. 1,5 Milliarden Euro gibt Frankreichs öffentliche Hand pro Jahr für nicht-europäische proprietäre Software aus. Rund 80 Prozent der öffentlichen Softwarebeschaffung entfallen auf die typischen US-Anbieter. Für etwa eine Milliarde davon existieren heute schon einsatzfähige Open-Source-Alternativen.
    Die Antwort des Ausschusses sind 29!!! Vorschläge, darunter drei mit Ansage: eine Open-Source-Pflicht in der staatlichen Beschaffung ab 2030, „zéro Microsoft" an den Schulen, eine eigene Stiftung für freie Software.
    Und jetzt passiert in der Debatte das Übliche. Alle rechnen.

    „Eine Milliarde Lizenzkosten gespart!"
    Das ist die Schlagzeile, die hängen bleibt. Darum ging es niemals!!!
    Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm. Wer sie als eines verkauft, hat sie beim nächsten Haushaltsloch schon wieder verloren. Sparposten werden gestrichen, sobald es eng wird.
    Der eigentliche Punkt ist nicht, wie viel Geld wir nicht mehr ausgeben. Der Punkt ist, wohin es stattdessen fließt.
    Heute finanzieren diese Milliarden die Weiterentwicklung genau der Technologie, von der wir abhängig sind. Jede Lizenzrechnung an Big Tech ist eine Investition in die Vertiefung der eigenen Abhängigkeit.

    Dieselben Milliarden in europäische Open-Source-Entwicklung investiert, sind etwas fundamental anderes: Sie finanzieren die Projekte selbst und vor allem die Dienstleister, die sie maintainen, härten, weiterentwickeln und Services darauf aufbauen. Ein Ökosystem, in dem Kompetenz, Unternehmen und Wertschöpfung hier entstehen. Das ist übrigens exakt das Modell, mit dem Big Tech groß geworden ist: Plattform finanzieren, Ökosystem drumherum binden. Wir müssten es nur endlich auf uns selbst anwenden.

    Das Bemerkenswerte am französischen Bericht: Er hat das verstanden. Er fordert nicht nur die Beschaffungspflicht, sondern gleich die Finanzierungsstruktur dazu,  eine Open-Source-Stiftung, einen Fonds und einen europäischen Sovereign Tech Fund. Letzterer nach deutschem Vorbild, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Das Instrument haben wir erfunden. Frankreich will es jetzt europäisch skalieren, während wir 100-seitige Strategiepapiere drucken und danach klaglos die nächsten Milliarden nach Redmond überweisen.

    Dass es funktioniert, zeigt Frankreich seit Jahren im Kleinen. Die Gendarmerie hat seit ihrem Linux-Umstieg 2004 über 500 Millionen Euro eingespart und nebenbei eigene IT-Kompetenz aufgebaut, statt sie wegzulizenzieren. Was viel wichtiger ist.

    Man kann über den Zeitplan streiten. 2030 ist sportlich, ein Bericht ist noch kein Gesetz, und der Bericht selbst dokumentiert ehrlich, wie tief das Problem sitzt denn im französischen Justizministerium liegt die IT-Auslagerungsquote bei über 60 Prozent. Aber er benennt den einen Hebel, der wirklich zieht: die Beschaffung. Nicht als Sparinstrument, sondern als Investitionsinstrument.

    Echte Souveränität entsteht nicht durch Verzicht. Sie entsteht, wenn der Geldhahn nicht zugedreht, sondern umgeleitet wird in die eigene technologische Basis statt in die eigene Abhängigkeit.

    https://borncity.com/news/frankreich-investiert-15-mrd-euro-open-source-ab-2030-pflicht/

    #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund #Frankreich #DigitalSovereignty #buyeuropean

  24. Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm!

    Frankreich hat letzte Woche etwas getan, das hierzulande als sehr unhöflich gilt: Es hat die eigene IT-Abhängigkeit beim Namen genannt. „Vassalisierung" nennt der Untersuchungsausschuss der Assemblée nationale den Zustand, in dem sich der französische Staat gegenüber außereuropäischen Softwareanbietern befindet. Wir in der deutschen Gesellschaft für Informatik nennen das digitale Kolonie.

    Die Zahlen dahinter sind erschreckend. 1,5 Milliarden Euro gibt Frankreichs öffentliche Hand pro Jahr für nicht-europäische proprietäre Software aus. Rund 80 Prozent der öffentlichen Softwarebeschaffung entfallen auf die typischen US-Anbieter. Für etwa eine Milliarde davon existieren heute schon einsatzfähige Open-Source-Alternativen.
    Die Antwort des Ausschusses sind 29!!! Vorschläge, darunter drei mit Ansage: eine Open-Source-Pflicht in der staatlichen Beschaffung ab 2030, „zéro Microsoft" an den Schulen, eine eigene Stiftung für freie Software.
    Und jetzt passiert in der Debatte das Übliche. Alle rechnen.

    „Eine Milliarde Lizenzkosten gespart!"
    Das ist die Schlagzeile, die hängen bleibt. Darum ging es niemals!!!
    Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm. Wer sie als eines verkauft, hat sie beim nächsten Haushaltsloch schon wieder verloren. Sparposten werden gestrichen, sobald es eng wird.
    Der eigentliche Punkt ist nicht, wie viel Geld wir nicht mehr ausgeben. Der Punkt ist, wohin es stattdessen fließt.
    Heute finanzieren diese Milliarden die Weiterentwicklung genau der Technologie, von der wir abhängig sind. Jede Lizenzrechnung an Big Tech ist eine Investition in die Vertiefung der eigenen Abhängigkeit.

    Dieselben Milliarden in europäische Open-Source-Entwicklung investiert, sind etwas fundamental anderes: Sie finanzieren die Projekte selbst und vor allem die Dienstleister, die sie maintainen, härten, weiterentwickeln und Services darauf aufbauen. Ein Ökosystem, in dem Kompetenz, Unternehmen und Wertschöpfung hier entstehen. Das ist übrigens exakt das Modell, mit dem Big Tech groß geworden ist: Plattform finanzieren, Ökosystem drumherum binden. Wir müssten es nur endlich auf uns selbst anwenden.

    Das Bemerkenswerte am französischen Bericht: Er hat das verstanden. Er fordert nicht nur die Beschaffungspflicht, sondern gleich die Finanzierungsstruktur dazu,  eine Open-Source-Stiftung, einen Fonds und einen europäischen Sovereign Tech Fund. Letzterer nach deutschem Vorbild, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Das Instrument haben wir erfunden. Frankreich will es jetzt europäisch skalieren, während wir 100-seitige Strategiepapiere drucken und danach klaglos die nächsten Milliarden nach Redmond überweisen.

    Dass es funktioniert, zeigt Frankreich seit Jahren im Kleinen. Die Gendarmerie hat seit ihrem Linux-Umstieg 2004 über 500 Millionen Euro eingespart und nebenbei eigene IT-Kompetenz aufgebaut, statt sie wegzulizenzieren. Was viel wichtiger ist.

    Man kann über den Zeitplan streiten. 2030 ist sportlich, ein Bericht ist noch kein Gesetz, und der Bericht selbst dokumentiert ehrlich, wie tief das Problem sitzt denn im französischen Justizministerium liegt die IT-Auslagerungsquote bei über 60 Prozent. Aber er benennt den einen Hebel, der wirklich zieht: die Beschaffung. Nicht als Sparinstrument, sondern als Investitionsinstrument.

    Echte Souveränität entsteht nicht durch Verzicht. Sie entsteht, wenn der Geldhahn nicht zugedreht, sondern umgeleitet wird in die eigene technologische Basis statt in die eigene Abhängigkeit.

    https://borncity.com/news/frankreich-investiert-15-mrd-euro-open-source-ab-2030-pflicht/

    #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund #Frankreich #DigitalSovereignty #buyeuropean

  25. Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm!

    Frankreich hat letzte Woche etwas getan, das hierzulande als sehr unhöflich gilt: Es hat die eigene IT-Abhängigkeit beim Namen genannt. „Vassalisierung" nennt der Untersuchungsausschuss der Assemblée nationale den Zustand, in dem sich der französische Staat gegenüber außereuropäischen Softwareanbietern befindet. Wir in der deutschen Gesellschaft für Informatik nennen das digitale Kolonie.

    Die Zahlen dahinter sind erschreckend. 1,5 Milliarden Euro gibt Frankreichs öffentliche Hand pro Jahr für nicht-europäische proprietäre Software aus. Rund 80 Prozent der öffentlichen Softwarebeschaffung entfallen auf die typischen US-Anbieter. Für etwa eine Milliarde davon existieren heute schon einsatzfähige Open-Source-Alternativen.
    Die Antwort des Ausschusses sind 29!!! Vorschläge, darunter drei mit Ansage: eine Open-Source-Pflicht in der staatlichen Beschaffung ab 2030, „zéro Microsoft" an den Schulen, eine eigene Stiftung für freie Software.
    Und jetzt passiert in der Debatte das Übliche. Alle rechnen.

    „Eine Milliarde Lizenzkosten gespart!"
    Das ist die Schlagzeile, die hängen bleibt. Darum ging es niemals!!!
    Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm. Wer sie als eines verkauft, hat sie beim nächsten Haushaltsloch schon wieder verloren. Sparposten werden gestrichen, sobald es eng wird.
    Der eigentliche Punkt ist nicht, wie viel Geld wir nicht mehr ausgeben. Der Punkt ist, wohin es stattdessen fließt.
    Heute finanzieren diese Milliarden die Weiterentwicklung genau der Technologie, von der wir abhängig sind. Jede Lizenzrechnung an Big Tech ist eine Investition in die Vertiefung der eigenen Abhängigkeit.

    Dieselben Milliarden in europäische Open-Source-Entwicklung investiert, sind etwas fundamental anderes: Sie finanzieren die Projekte selbst und vor allem die Dienstleister, die sie maintainen, härten, weiterentwickeln und Services darauf aufbauen. Ein Ökosystem, in dem Kompetenz, Unternehmen und Wertschöpfung hier entstehen. Das ist übrigens exakt das Modell, mit dem Big Tech groß geworden ist: Plattform finanzieren, Ökosystem drumherum binden. Wir müssten es nur endlich auf uns selbst anwenden.

    Das Bemerkenswerte am französischen Bericht: Er hat das verstanden. Er fordert nicht nur die Beschaffungspflicht, sondern gleich die Finanzierungsstruktur dazu,  eine Open-Source-Stiftung, einen Fonds und einen europäischen Sovereign Tech Fund. Letzterer nach deutschem Vorbild, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Das Instrument haben wir erfunden. Frankreich will es jetzt europäisch skalieren, während wir 100-seitige Strategiepapiere drucken und danach klaglos die nächsten Milliarden nach Redmond überweisen.

    Dass es funktioniert, zeigt Frankreich seit Jahren im Kleinen. Die Gendarmerie hat seit ihrem Linux-Umstieg 2004 über 500 Millionen Euro eingespart und nebenbei eigene IT-Kompetenz aufgebaut, statt sie wegzulizenzieren. Was viel wichtiger ist.

    Man kann über den Zeitplan streiten. 2030 ist sportlich, ein Bericht ist noch kein Gesetz, und der Bericht selbst dokumentiert ehrlich, wie tief das Problem sitzt denn im französischen Justizministerium liegt die IT-Auslagerungsquote bei über 60 Prozent. Aber er benennt den einen Hebel, der wirklich zieht: die Beschaffung. Nicht als Sparinstrument, sondern als Investitionsinstrument.

    Echte Souveränität entsteht nicht durch Verzicht. Sie entsteht, wenn der Geldhahn nicht zugedreht, sondern umgeleitet wird in die eigene technologische Basis statt in die eigene Abhängigkeit.

    https://borncity.com/news/frankreich-investiert-15-mrd-euro-open-source-ab-2030-pflicht/

    #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund #Frankreich #DigitalSovereignty #buyeuropean

  26. Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm!

    Frankreich hat letzte Woche etwas getan, das hierzulande als sehr unhöflich gilt: Es hat die eigene IT-Abhängigkeit beim Namen genannt. „Vassalisierung" nennt der Untersuchungsausschuss der Assemblée nationale den Zustand, in dem sich der französische Staat gegenüber außereuropäischen Softwareanbietern befindet. Wir in der deutschen Gesellschaft für Informatik nennen das digitale Kolonie.

    Die Zahlen dahinter sind erschreckend. 1,5 Milliarden Euro gibt Frankreichs öffentliche Hand pro Jahr für nicht-europäische proprietäre Software aus. Rund 80 Prozent der öffentlichen Softwarebeschaffung entfallen auf die typischen US-Anbieter. Für etwa eine Milliarde davon existieren heute schon einsatzfähige Open-Source-Alternativen.
    Die Antwort des Ausschusses sind 29!!! Vorschläge, darunter drei mit Ansage: eine Open-Source-Pflicht in der staatlichen Beschaffung ab 2030, „zéro Microsoft" an den Schulen, eine eigene Stiftung für freie Software.
    Und jetzt passiert in der Debatte das Übliche. Alle rechnen.

    „Eine Milliarde Lizenzkosten gespart!"
    Das ist die Schlagzeile, die hängen bleibt. Darum ging es niemals!!!
    Digitale Souveränität ist kein Sparprogramm. Wer sie als eines verkauft, hat sie beim nächsten Haushaltsloch schon wieder verloren. Sparposten werden gestrichen, sobald es eng wird.
    Der eigentliche Punkt ist nicht, wie viel Geld wir nicht mehr ausgeben. Der Punkt ist, wohin es stattdessen fließt.
    Heute finanzieren diese Milliarden die Weiterentwicklung genau der Technologie, von der wir abhängig sind. Jede Lizenzrechnung an Big Tech ist eine Investition in die Vertiefung der eigenen Abhängigkeit.

    Dieselben Milliarden in europäische Open-Source-Entwicklung investiert, sind etwas fundamental anderes: Sie finanzieren die Projekte selbst und vor allem die Dienstleister, die sie maintainen, härten, weiterentwickeln und Services darauf aufbauen. Ein Ökosystem, in dem Kompetenz, Unternehmen und Wertschöpfung hier entstehen. Das ist übrigens exakt das Modell, mit dem Big Tech groß geworden ist: Plattform finanzieren, Ökosystem drumherum binden. Wir müssten es nur endlich auf uns selbst anwenden.

    Das Bemerkenswerte am französischen Bericht: Er hat das verstanden. Er fordert nicht nur die Beschaffungspflicht, sondern gleich die Finanzierungsstruktur dazu,  eine Open-Source-Stiftung, einen Fonds und einen europäischen Sovereign Tech Fund. Letzterer nach deutschem Vorbild, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Das Instrument haben wir erfunden. Frankreich will es jetzt europäisch skalieren, während wir 100-seitige Strategiepapiere drucken und danach klaglos die nächsten Milliarden nach Redmond überweisen.

    Dass es funktioniert, zeigt Frankreich seit Jahren im Kleinen. Die Gendarmerie hat seit ihrem Linux-Umstieg 2004 über 500 Millionen Euro eingespart und nebenbei eigene IT-Kompetenz aufgebaut, statt sie wegzulizenzieren. Was viel wichtiger ist.

    Man kann über den Zeitplan streiten. 2030 ist sportlich, ein Bericht ist noch kein Gesetz, und der Bericht selbst dokumentiert ehrlich, wie tief das Problem sitzt denn im französischen Justizministerium liegt die IT-Auslagerungsquote bei über 60 Prozent. Aber er benennt den einen Hebel, der wirklich zieht: die Beschaffung. Nicht als Sparinstrument, sondern als Investitionsinstrument.

    Echte Souveränität entsteht nicht durch Verzicht. Sie entsteht, wenn der Geldhahn nicht zugedreht, sondern umgeleitet wird in die eigene technologische Basis statt in die eigene Abhängigkeit.

    https://borncity.com/news/frankreich-investiert-15-mrd-euro-open-source-ab-2030-pflicht/

    #DigitaleSouveränität #OpenSource #FOSS #FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode #SovereignTechFund #Frankreich #DigitalSovereignty #buyeuropean

  27. Cloud and AI Development Act: Wer zieht dir am Ende den Stecker?

    Die EU feiert S3NS als Vorzeigebeispiel für souveräne Cloud, dabei schneidet der Anbieter in einer unabhängigen Prüfung schlechter ab als seine drei europäischen Mitbewerber. Was der Cloud and AI Development Act wirklich regelt und wie leicht sich das europäische Etikett erschleichen lässt. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-07-22-07-

    #chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #EURegulierung #CADA #CloudSouveränität #S3NS #GoogleCloud #openDesk #OpenSource #PublicMoneyPublicCode #Nextcloud #Datenschutz

  28. Cloud and AI Development Act: Wer zieht dir am Ende den Stecker?

    Die EU feiert S3NS als Vorzeigebeispiel für souveräne Cloud, dabei schneidet der Anbieter in einer unabhängigen Prüfung schlechter ab als seine drei europäischen Mitbewerber. Was der Cloud and AI Development Act wirklich regelt und wie leicht sich das europäische Etikett erschleichen lässt. Reden wir drüber!

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    #chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #EURegulierung #CADA #CloudSouveränität #S3NS #GoogleCloud #openDesk #OpenSource #PublicMoneyPublicCode #Nextcloud #Datenschutz

  29. Cloud and AI Development Act: Wer zieht dir am Ende den Stecker?

    Die EU feiert S3NS als Vorzeigebeispiel für souveräne Cloud, dabei schneidet der Anbieter in einer unabhängigen Prüfung schlechter ab als seine drei europäischen Mitbewerber. Was der Cloud and AI Development Act wirklich regelt und wie leicht sich das europäische Etikett erschleichen lässt. Reden wir drüber!

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    #chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #EURegulierung #CADA #CloudSouveränität #S3NS #GoogleCloud #openDesk #OpenSource #PublicMoneyPublicCode #Nextcloud #Datenschutz

  30. Cloud and AI Development Act: Wer zieht dir am Ende den Stecker?

    Die EU feiert S3NS als Vorzeigebeispiel für souveräne Cloud, dabei schneidet der Anbieter in einer unabhängigen Prüfung schlechter ab als seine drei europäischen Mitbewerber. Was der Cloud and AI Development Act wirklich regelt und wie leicht sich das europäische Etikett erschleichen lässt. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-07-22-07-

    #chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #EURegulierung #CADA #CloudSouveränität #S3NS #GoogleCloud #openDesk #OpenSource #PublicMoneyPublicCode #Nextcloud #Datenschutz

  31. Cloud and AI Development Act: Wer zieht dir am Ende den Stecker?

    Die EU feiert S3NS als Vorzeigebeispiel für souveräne Cloud, dabei schneidet der Anbieter in einer unabhängigen Prüfung schlechter ab als seine drei europäischen Mitbewerber. Was der Cloud and AI Development Act wirklich regelt und wie leicht sich das europäische Etikett erschleichen lässt. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-07-22-07-

    #chrislo #DigitaleUnabhängigkeit #EURegulierung #CADA #CloudSouveränität #S3NS #GoogleCloud #openDesk #OpenSource #PublicMoneyPublicCode #Nextcloud #Datenschutz

  32. Open Source scheitert in Behörden selten an der Lizenz. Es scheitert an fehlenden Budgets für Wartung, Produktmanagement und Migration. Ein Repository ist noch kein Produkt. Wer nur Entwicklung fördert und Betrieb vergisst produziert digitale Ruinen mit offenem Quellcode. #OpenSource #PublicMoneyPublicCode #Verwaltung #DigitalSouveränität #GovTech #Deutschland #foss

  33. Open Source scheitert in Behörden selten an der Lizenz. Es scheitert an fehlenden Budgets für Wartung, Produktmanagement und Migration. Ein Repository ist noch kein Produkt. Wer nur Entwicklung fördert und Betrieb vergisst produziert digitale Ruinen mit offenem Quellcode. #OpenSource #PublicMoneyPublicCode #Verwaltung #DigitalSouveränität #GovTech #Deutschland #foss