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#monopolisierung — Public Fediverse posts

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  1. Sehr schön. Andree hat in beiden Büchern aufeinander aufbauend die Fakten strukturiert vorgeführt zum Themenkomplex #DigitaleSouveränität, #Medienregulierung, #VendorLockin und #Monopolisierung, die Trump, Thiel, Musk, US TechBros ausnutzen, um damit Demokratie durch #Deregulierung zu vernichten. Für den maximalen Profit in Milliardenhöhe. Und er zeigt auf, dass dies seit Jahren schon maximal etabliert wurde!

    Andree vermittelt eine klare Agenda zu Ursachen und Auswirkungen...

  2. @jabgoe2089 Für wen sollte man denn eine Infrastrukturlösung schaffen wie aws oder azure? Es sind doch wieder nur die, die sich an der Allgemeinheit bereichern, mit z. T. zwielichtigen oder im Ergebnis gesellschaftsschädigenden Geschäftsmodellen. Vieles was ich zuletzt noch digital online gemacht habe, mache ich jetzt gar nicht mehr oder wieder offline, da Anbieter und Plattformen darunter nicht vertrauenswürdig sind.

    #monopolisierung #azure #aws #googlecloudpl #downsizing #downshifting #diday

  3. @jabgoe2089 Für wen sollte man denn eine Infrastrukturlösung schaffen wie aws oder azure? Es sind doch wieder nur die, die sich an der Allgemeinheit bereichern, mit z. T. zwielichtigen oder im Ergebnis gesellschaftsschädigenden Geschäftsmodellen. Vieles was ich zuletzt noch digital online gemacht habe, mache ich jetzt gar nicht mehr oder wieder offline, da Anbieter und Plattformen darunter nicht vertrauenswürdig sind.

    #monopolisierung #azure #aws #googlecloudpl #downsizing #downshifting #diday

  4. @jabgoe2089 Für wen sollte man denn eine Infrastrukturlösung schaffen wie aws oder azure? Es sind doch wieder nur die, die sich an der Allgemeinheit bereichern, mit z. T. zwielichtigen oder im Ergebnis gesellschaftsschädigenden Geschäftsmodellen. Vieles was ich zuletzt noch digital online gemacht habe, mache ich jetzt gar nicht mehr oder wieder offline, da Anbieter und Plattformen darunter nicht vertrauenswürdig sind.

    #monopolisierung #azure #aws #googlecloudpl #downsizing #downshifting #diday

  5. @jabgoe2089 Für wen sollte man denn eine Infrastrukturlösung schaffen wie aws oder azure? Es sind doch wieder nur die, die sich an der Allgemeinheit bereichern, mit z. T. zwielichtigen oder im Ergebnis gesellschaftsschädigenden Geschäftsmodellen. Vieles was ich zuletzt noch digital online gemacht habe, mache ich jetzt gar nicht mehr oder wieder offline, da Anbieter und Plattformen darunter nicht vertrauenswürdig sind.

    #monopolisierung #azure #aws #googlecloudpl #downsizing #downshifting #diday

  6. @jabgoe2089 Für wen sollte man denn eine Infrastrukturlösung schaffen wie aws oder azure? Es sind doch wieder nur die, die sich an der Allgemeinheit bereichern, mit z. T. zwielichtigen oder im Ergebnis gesellschaftsschädigenden Geschäftsmodellen. Vieles was ich zuletzt noch digital online gemacht habe, mache ich jetzt gar nicht mehr oder wieder offline, da Anbieter und Plattformen darunter nicht vertrauenswürdig sind.

    #monopolisierung #azure #aws #googlecloudpl #downsizing #downshifting #diday

  7. Aus der Reihe "Nachrichten die alle betreffen aber nicht berichtet werden":
    Mediamarkt/Saturn wird gerade endgültig an einen chinesischen Konzern verscherbelt. Damit geht Europas grösste Elektronikfachmarktkette an einen Amazonähnlichen Konzern in China.

    Das Kartellamt sieht da kein Problem.🤨
    Fast gleichzeitig werden für Plattformen wie Temu, Sheine etc. Einschränkungen der Politik angekündigt 🤔 #Zoll
    Die Folgen sind absehbar.

    #Monopolisierung allenthalben.😒

  8. Wenn alles zu ist

    Deutschland ist – noch – Einwanderungsland. Dank Wladimir Putin. Und der sieht das mutmasslich als “gerechte Strafe” an. Durch die ukrainischen Kriegsflüchtlinge hat Deutschland nämlich – noch – einen Überschuss an Einwanderungen (1,7 Mio.) gegenüber den Abwanderungen (1,3 Mio.). Aber jetzt gucken Sie mal hier. Das ist keine Prognose, sondern der aktuelle Stand der Dinge. D.h. in 20 Jahren ist alles zu. Es sei denn, es wird Politik gemacht von denen, die wir dazu beauftragen.

    Wie kommichdrauf? Pünktlich zu meinem Herzinfarkt schliesst meine Apotheke nebenan wg. “Fachkräftemangel”. Mein Biometzger ist schon weg. Eine meiner zwei Fussballkneipen vegetiert nur noch vor sich hin. Eine kürzlich eröffnete Weinkneipe hat schon ein Insolvenzverfahren am Hals. Und das nicht wg. mangelnder Kundschaft. Und was geschieht, wenn die Betreiber*innen von Bioläden, “Italienern”, Edeka und Hausarzt um die Ecke usw. mal so alt sind wie ich? Selbst Altenpflegedienste schliessen massenhaft – bei steigender Nachfrage!

    Was ich hier beschreibe, ist Jammern auf hohem Niveau. In Beuel. Woanders ist schon alles weg. In meiner Herzinfarkt-Reha an der idyllischen Mosel hörte ich nicht nur von Dörfern, sondern auch aus mittelgrossen Städtchen, dass schon alles weg. ist. Hätte ich meinen Herzinfarkt dort an der Mosel gehabt, statt in Beuel 10 Minuten Fussweg von der Kardiologischen Abteilung eines Krankenhauses entfernt, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben.

    Selbst hier am Rhein mit seinen zwei Bahn-Hauptstrecken, die gelegentlich sogar befahren werden, und mit seinem in Europa meistbefahrenen Radwander-Fernweg gibt es Ortschaften ohne Einzelhandel oder Gastronomie, wo sich die Einwohner*innen gelegentlich auch mal ausserhalb ihrer Privatwohnungen treffen und austauschen – und überhaupt die Existenz von Mitmenschen erfahren können. Das, was die mir benachbarten 300 Altensozialwohnungen von Vebowag und Tenten-Stiftung noch haben, einen Edeka, einen Hausarzt und eine gut vertaktete (10 Min.) Bushaltestelle in Rollator-Entfernung (die Apotheke ist jetzt weg) – das ist die Ausnahme in dieser Republik, und nicht die Regel.

    Das weiss ich nicht aus einem “Heimatdorf”, sondern aus dem Ruhrpott, dem grössten deutschen Ballungsraum, doppelt so gross wie Berlin. Mein 93-jähriger Vater hat, selbst wenn er wollte, keine Chance, das Erbe seiner Kinder zu versaufen: alles zu. Von einem Dutzend Kneipen aus meiner Jugend ist noch eine über. Die sehr, sehr alte Wirtin öffnet aber nur noch “on demand”, nach Gruppenanmeldung. Auf dem weitläufigen Gelände der in den 70ern stillgelegten Zeche “Mathias Stinnes 1/2/5” betreiben Aldi und Lidl parkplatzgerechte Filialen. Bioläden gibt es hier – weiträumig! – keine. Im Essener Süden Richtung Ruhr, da wo die Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind, dagegen jede Menge.

    Wie würde ich reagieren, wenn ich diesen Verhältnissen in meinen beuelparadiesischen Gewohnheiten eusgesetzt würde? Nach der Apothekenschliessung lästerte ich im Bus zu Freund*inn*en: “Wenn wir nicht früh genug sterben, werden wie alle noch Zwangskunden von Amazon.”

    Den Kern des Problems wollen die grösseren Teile der Medienöffentlichkeit nicht benennen, weil die Medienwirtschaft den gleichen Mechanismen ausgesetzt ist. Im real existierenden Kapitalismus mus dass Kapital zirkulieren und expandieren, und zwar immer schneller. Das ist mit den Ressourcen eines einzenen Menschen selbstverständlich nicht vereinbar. Darum wurde die Industrialisierung erfunden, deren Folgen derzeit erforscht werden und recht weitgehend ermittelt sind – mann nennt es Klimaforschung. Darum wurde auch die Finanzialisierung erfunden, begünstigt durch die technischen Wunderwerke der IT-Industrie.

    Letzteres beschleunigt Monopolisierungstendenzen, und diese global. Ganz offenbar sind gewählte Regierungen und demokratische Politik nicht mehr in der Lage, in grossen Teilen auch gar nicht bereit, diese Entwicklung noch unter Kontrolle zu bringen. Soziale Begrenzungen von Ausbeutung werden geschleift, die Grossen fressen die Kleinen, manchmal fressen auch clevere Kleine einen Grossen, gelegentlich verschlucken sie sich auch daran. Das entscheiden dann die grossen Kapitalgeber, die von grossen Teilen (auch der demokratischen) Politik in Kommunen, Ländern und Staaten unter der Bezeichnung “Investor*inn*en” göttergleich angebetet werden (in Sachsen-Anhalt liegen gerade 10 Mrd. Bundessubventionen ungenutzt rum). Selbst gewillte Bürger*innen erkennen immer weniger, wie und mit welchem Engagement sie das aufhalten oder wenigstens beeinflussen können.

    Dass das mit individuellen Konsumentscheidungen gelingen kann, ist ein vielerzähltes Märchen. Die sind relevant für individuelles Befinden, aber nicht für Politik. Dafür müssten sie massenhaft organisiert sein. Organisieren ist kollektives Handeln. Und das ist das, was der real existierende Kapitalismus den Menschen ab- und umzuerziehen versucht. Und dabei schon ganz schön weit gekommen ist.

    Ergebnis: viele geben auf. Und die Anderen gehen noch wählen, mit den allgemein bekannten Ergebnissen.

    Ob das zum Überleben reicht? Bei mir in Beuel war es schon ganz schön knapp.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  9. @kenji

    Man sollte Diejenigen feuern, die aufgrund seiner berechtigten Kritik den kantonalen IT-Sicherheits­chef entlassen haben.

    #Datenschutz #Cybersecurity #Monopolisierung #Cloud

  10. Politisch neutral bedeutet nicht zwangsläufig auch technologisch neutral: Nicht ohne Grund mehren sich auch in der #Schweiz zunehmend kritische Stimmen aus der #Cybersecurity und dem #Datenschutz, die eine nationale Gefahr infolge der #Monopolisierung von #Cloud Computing-Angeboten sehen.

    Das hat nun wohl jüngst zur Folge gehabt, dass der Information Security Officer des Kantons #Luzern aus dem Dienst entlassen wurde, nachdem er erhebliche Sicherheitsbedenken äußerte:

    republik.ch/2025/06/16/microso

  11. "Apple fined €150 million over App Tracking Transparency issues"

    Strafe hat Autorité de la concurrence aus Frankfreich verhängt. Ist auch ein Verfahren anhängig in Deutschland
    @bfdi und falls nicht, warum wird in Deutschland nicht ermittelt? Die Situation dürfte identisch zu der in Frankreich (gewesen) sein.

    Die Behörde: "Although the introduction of ATT has impacted all application publishers, the framework has been particularly harmful for smaller publishers that do not enjoy alternative targeting possibilities, in particular in the absence of sufficient proprietary data."

    Bleeping Computer: "As the French competition watchdog explained, the ATT framework fails to comply with GDPR standards due to its lack of neutrality and the overly complicated user experience it implements."

    #Datenschutz #Monopol #monopolisierung #machtmissbrauch #antitrust #kartellrecht

    PS: Ist das
    #Bundeskartellamt eigentlich im Fediverse? Auf deren Webseite war zumindest im Footer nichts zu finden dazu.

    bleepingcomputer.com/news/apple/apple-fined-150-million-over-app-tracking-transparency-issues/

  12. Annähernd jedes Land, jede Organisation und jedes Unternehmen setzen auf Microsoft-365-Cloud-Services und weltweit gibt es nur fünf bis sechs große Cybersicherheitsanbieter, die von allen großen Organisationen genutzt werden.

    Der heutige IT-Ausfall (der wohl größte aller Zeiten) zeigt, welche Folgen solch eine ungezügelte Marktmonopolisierung haben kann.

    #itausfall #microsoft #monopolisierung

  13. Welche Auswirkungen hat die #Monopolisierung auf dem #Cloud-Markt für die #öffentlichen #Unternehmen?
    Zusammen mit dem Zentrum Nachhaltige Transformation der Quadriga Hochschule habe ich zum Pressegespräch nach #Berlin eingeladen! Thema: Die Vorstellung der Zwischenergebnisse einer zNT-Studie zu den #Lizensierungspraktiken von Cloud-Angeboten. Über unsere Forderungen an die Cloud-#Industrie berichtet der #Tagesspiegel Background Digitalisierung:
    background.tagesspiegel.de/dig

  14. Wir Umbruch's haben eine Kiste Negative geerbt. Daraus der Fotorückblick: IWF/Weltbank-Kongress 1988 in Berlin - Eine Tagung im Ausnahmezustand

    Monatelang mobilisierten #Autonome Gruppen, hunderte von #NGO’s und #Initiativen gegen die Jahrestagung von #IWF und #Weltbank im September 1988 in #Berlin. Mit einer Vielzahl von Stör- und Protestaktionen bescherten sie den #Finanzchefs aus aller Welt eine Tagung im #Ausnahmezustand.

    „Im September 1988 kommen sie alle her. Die Finanzchefs aus den kapitalistischen Zentren von #Tokio, F#rankfurt bis New York (…) die Schreibtischtäter aus den Schaltzentralen der Multis #Toyota, #Lockhead, #Siemens. Dazu #Minister, #Staatssekretäre, #Experten, J#ournalisten und ihre #Bewacher. Mehr als 14.000 werden es sein. (…) Die Verantwortlichen für #Hunger, #Ausbeutung, #Terror und #Kriege auf der ganzen Welt kommen in diese „Hauptstadt der Freien Welt“. Dagegen wehren wir uns: Unser Vorschlag: Verhindern wir diesen Kongreß!“ (Aufruf Autonomer Gruppen Westberlin)

    Gegen das Treffen mobilisierten hunderte Organisationen und Initiativen. In #Westberlin begannen die Vorbereitungen schon drei Jahre zuvor. Besonders die seinerzeit starken autonomen Gruppen bereiteten sich intensiv vor, auch der Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen #BUKO schloss sich frühzeitig der Kampagne an. Die Ankündigung der #Linksradikalen, den ganzen Kongress verhindern zu wollen, wurde von den #Sicherheitsbehörden sehr ernst genommen, denn die radikale #Linke Westberlins hatte aufgrund der #Hausbesetzerbewegung viel Erfahrung mit medienwirksamen öffentlichen wie auch militanten #Aktionen, #Demos und #Sabotageaktionen gegen #Banken und #Konzernzentralen.

    Wieso waren der Internationale Währungsfond IWF und die Weltbank bei den Autonomen und internationalistischen „3. Welt“-Solidaritätsgruppen so verhasst?

    Der IWF war – und ist – eine internationale Organisation unter Führung der #USA, die die #Verschuldungskrise der Länder des globalen Südens imperialistisch managen soll und mit Zwangsmaßnahmen wie Kürzung von #Staatsausgaben, #Deregulierung des #Bankenwesens und #Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie #Sparkassen, #Bildungseinrichtungen, #Elektrizitätswerken, #Wasserwerken, #Telekommunikation die Rückzahlung von Milliardenkrediten westlicher Großbanken erzwingen soll – eine #Finanzpolitik, die #Hungerkrisen und #Verelendung bewusst in Kauf nahm und nimmt. Die Weltbank förderte unter dem Propagandabegriff „Grüne Revolution“ die #Industrialisierung und #Monopolisierung der Landwirtschaft und den Export von profitablen #Cashcrops wie #Soja, worunter die kleinbäuerliche #Subsistenzlandwirtschaft litt und der #Hunger im #Trikont zunahm.

    In Westberlin bereiteten sich viele Gruppen mit eigenen Schwerpunkten auf Aktionen vor. So organisierte z. B. eine #Frauengruppe, die zu #Guatemala arbeitete, mit anderen Mittelamerikagruppen #Straßentheater gegen die Ausbeutung der Kaffeebäuerinnen, eine andere Frauengruppe plante eine Demonstration und Blockaden gegen den heute zu #Bayer gehörigen Schering-Konzern, der riesige Gewinne mit gefährlichen #Abtreibungs-„Medikamenten“ und #Sterilisationsprogrammen von Frauen im Trikont machte. Anti-#AKW-Initiativen organisierten einen Aktionstag gegen den Siemens-Konzern, der u. a. Turbinen für #Atomkraftwerke herstellte.

    Einige Autonome Gruppen konzentrierten sich auf Banken als Nutznießer der Ausbeutung des globalen Südens, mehr als ein Dutzend wurden im Vorfeld des Kongresses mit Molotowcocktails angegriffen.

    Die Aktionsformen während der Kongresstage waren sehr vielfältig. Von #Fahrraddemos und #Taxikorsos zum Kongresszentrum ICC über einen internationalen #Gegenkongress und Demos an den verschiedenen Aktionstagen bis hin zu schrillen Gute Nacht-Chören und #Trommelhappenings vor den Hotels der IWF-Chefs. Das „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ und die populäre #Kabarettgruppe „3 Tornados“ sammelten auf dem #Kudamm ironisch Geld für die ach so armen IWF-Manager.

    Am Sonntag vor Kongressbeginn fand mit fast 80.000 Teilnehmer:innen eine der größten Demonstrationen in der #Nachkriegsgeschichte Westberlins statt. Der Block der #Linksradikalen lief unter der Parole „IWF-Mördertreff“. Dieser Ruf erschallte in der Innenstadt überall und nachts vor den großen Hotels.

    Rückblickend gesehen waren diese Aktionen der Beginn einer 20-jährigen Kampagne gegen die kapitalistische #Globalisierung mit späteren Höhepunkten wie #Seattle, #Prag und #Genua. (Prag im Jahr 2000 war insofern einzigartig, weil der IWF-Kongress aufgrund des massiven Widerstands der Protestbewegung vorzeitig abgebrochen wurde.)

    Nach wie vor sind Milliarden Menschen von #Hunger und #Ausbeutung betroffen. Besonders denen im globalen Süden fügt die #Klimakrise immenses Leid zu, während die Verantwortlichen in den #Metropolen sich heute viel unbehelligter als 1988 oder in den Jahren danach treffen können. Es gibt also immer noch viel zu tun und die Erinnerung an die Aktivitäten gegen die IWF/Weltbank-Tagung in Westberlin kann eine wichtige #Anregung sein!

    trueten.de/archives/12926-Foto #CapitalismIsADeathCult

  15. @eskensaskia "Besonders eindrücklich kann man das bei den sozialen Netzwerken beobachten: Vordergründig dienen sie der Vernetzung von Nutzer*innen, doch in Wahrheit sind wir dort bloße Ware und auf die Summe unserer Daten, Gewohnheiten und Vorlieben reduziert (...) in einer digitalisierten Welt braucht es öffentliche Räume für Meinungsbildung und demokratischen Diskurs, in denen wir souveräne Gestalter sind. (...) ich werde mich mit all meiner Kraft dafür einsetzen, dass demokratisch gestaltete digitale öffentliche Räume und Werkzeuge verfügbar werden."

    Wie ist in diesem Zusammenhang das Potential des #Fediverse einzuschätzen? u.a. für eine "Demokratisierung der Digitalität"?

    #GAFAM #Facebook #Monopolisierung