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#monopolisierung — Public Fediverse posts

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  1. #Apple hat seine neue #KI vorgestellt - die für EU-User nicht voll nutzbar ist.

    So wenig spektakulär der verwendete Technologiestack ist, so bedeutsam ist die Tatsache, dass Apple versucht, Rahmenbedingungen auf dem #EU-Markt nach eigenen Vorstellungen durchzusetzen.

    Je stärker die #Monopolisierung digitaler Wertschöpfung durch wenige #Großkonzerne zunimmt, desto größer wird der Druck auf europäische Politik und Unternehmen, nach mehr #Digitalsouveränität zu streben:

    zdfheute.de/video/heute-journa

  2. #Apple hat seine neue #KI vorgestellt - die für EU-User nicht voll nutzbar ist.

    So wenig spektakulär der verwendete Technologiestack ist, so bedeutsam ist die Tatsache, dass Apple versucht, Rahmenbedingungen auf dem #EU-Markt nach eigenen Vorstellungen durchzusetzen.

    Je stärker die #Monopolisierung digitaler Wertschöpfung durch wenige #Großkonzerne zunimmt, desto größer wird der Druck auf europäische Politik und Unternehmen, nach mehr #Digitalsouveränität zu streben:

    zdfheute.de/video/heute-journa

  3. #Apple hat seine neue #KI vorgestellt - die für EU-User nicht voll nutzbar ist.

    So wenig spektakulär der verwendete Technologiestack ist, so bedeutsam ist die Tatsache, dass Apple versucht, Rahmenbedingungen auf dem #EU-Markt nach eigenen Vorstellungen durchzusetzen.

    Je stärker die #Monopolisierung digitaler Wertschöpfung durch wenige #Großkonzerne zunimmt, desto größer wird der Druck auf europäische Politik und Unternehmen, nach mehr #Digitalsouveränität zu streben:

    zdfheute.de/video/heute-journa

  4. #Apple hat seine neue #KI vorgestellt - die für EU-User nicht voll nutzbar ist.

    So wenig spektakulär der verwendete Technologiestack ist, so bedeutsam ist die Tatsache, dass Apple versucht, Rahmenbedingungen auf dem #EU-Markt nach eigenen Vorstellungen durchzusetzen.

    Je stärker die #Monopolisierung digitaler Wertschöpfung durch wenige #Großkonzerne zunimmt, desto größer wird der Druck auf europäische Politik und Unternehmen, nach mehr #Digitalsouveränität zu streben:

    zdfheute.de/video/heute-journa

  5. #Apple hat seine neue #KI vorgestellt - die für EU-User nicht voll nutzbar ist.

    So wenig spektakulär der verwendete Technologiestack ist, so bedeutsam ist die Tatsache, dass Apple versucht, Rahmenbedingungen auf dem #EU-Markt nach eigenen Vorstellungen durchzusetzen.

    Je stärker die #Monopolisierung digitaler Wertschöpfung durch wenige #Großkonzerne zunimmt, desto größer wird der Druck auf europäische Politik und Unternehmen, nach mehr #Digitalsouveränität zu streben:

    zdfheute.de/video/heute-journa

  6. Sehr schön. Andree hat in beiden Büchern aufeinander aufbauend die Fakten strukturiert vorgeführt zum Themenkomplex #DigitaleSouveränität, #Medienregulierung, #VendorLockin und #Monopolisierung, die Trump, Thiel, Musk, US TechBros ausnutzen, um damit Demokratie durch #Deregulierung zu vernichten. Für den maximalen Profit in Milliardenhöhe. Und er zeigt auf, dass dies seit Jahren schon maximal etabliert wurde!

    Andree vermittelt eine klare Agenda zu Ursachen und Auswirkungen...

  7. Sehr schön. Andree hat in beiden Büchern aufeinander aufbauend die Fakten strukturiert vorgeführt zum Themenkomplex #DigitaleSouveränität, #Medienregulierung, #VendorLockin und #Monopolisierung, die Trump, Thiel, Musk, US TechBros ausnutzen, um damit Demokratie durch #Deregulierung zu vernichten. Für den maximalen Profit in Milliardenhöhe. Und er zeigt auf, dass dies seit Jahren schon maximal etabliert wurde!

    Andree vermittelt eine klare Agenda zu Ursachen und Auswirkungen...

  8. Sehr schön. Andree hat in beiden Büchern aufeinander aufbauend die Fakten strukturiert vorgeführt zum Themenkomplex #DigitaleSouveränität, #Medienregulierung, #VendorLockin und #Monopolisierung, die Trump, Thiel, Musk, US TechBros ausnutzen, um damit Demokratie durch #Deregulierung zu vernichten. Für den maximalen Profit in Milliardenhöhe. Und er zeigt auf, dass dies seit Jahren schon maximal etabliert wurde!

    Andree vermittelt eine klare Agenda zu Ursachen und Auswirkungen...

  9. Sehr schön. Andree hat in beiden Büchern aufeinander aufbauend die Fakten strukturiert vorgeführt zum Themenkomplex #DigitaleSouveränität, #Medienregulierung, #VendorLockin und #Monopolisierung, die Trump, Thiel, Musk, US TechBros ausnutzen, um damit Demokratie durch #Deregulierung zu vernichten. Für den maximalen Profit in Milliardenhöhe. Und er zeigt auf, dass dies seit Jahren schon maximal etabliert wurde!

    Andree vermittelt eine klare Agenda zu Ursachen und Auswirkungen...

  10. Sehr schön. Andree hat in beiden Büchern aufeinander aufbauend die Fakten strukturiert vorgeführt zum Themenkomplex #DigitaleSouveränität, #Medienregulierung, #VendorLockin und #Monopolisierung, die Trump, Thiel, Musk, US TechBros ausnutzen, um damit Demokratie durch #Deregulierung zu vernichten. Für den maximalen Profit in Milliardenhöhe. Und er zeigt auf, dass dies seit Jahren schon maximal etabliert wurde!

    Andree vermittelt eine klare Agenda zu Ursachen und Auswirkungen...

  11. @jabgoe2089 Für wen sollte man denn eine Infrastrukturlösung schaffen wie aws oder azure? Es sind doch wieder nur die, die sich an der Allgemeinheit bereichern, mit z. T. zwielichtigen oder im Ergebnis gesellschaftsschädigenden Geschäftsmodellen. Vieles was ich zuletzt noch digital online gemacht habe, mache ich jetzt gar nicht mehr oder wieder offline, da Anbieter und Plattformen darunter nicht vertrauenswürdig sind.

    #monopolisierung #azure #aws #googlecloudpl #downsizing #downshifting #diday

  12. @jabgoe2089 Für wen sollte man denn eine Infrastrukturlösung schaffen wie aws oder azure? Es sind doch wieder nur die, die sich an der Allgemeinheit bereichern, mit z. T. zwielichtigen oder im Ergebnis gesellschaftsschädigenden Geschäftsmodellen. Vieles was ich zuletzt noch digital online gemacht habe, mache ich jetzt gar nicht mehr oder wieder offline, da Anbieter und Plattformen darunter nicht vertrauenswürdig sind.

    #monopolisierung #azure #aws #googlecloudpl #downsizing #downshifting #diday

  13. @jabgoe2089 Für wen sollte man denn eine Infrastrukturlösung schaffen wie aws oder azure? Es sind doch wieder nur die, die sich an der Allgemeinheit bereichern, mit z. T. zwielichtigen oder im Ergebnis gesellschaftsschädigenden Geschäftsmodellen. Vieles was ich zuletzt noch digital online gemacht habe, mache ich jetzt gar nicht mehr oder wieder offline, da Anbieter und Plattformen darunter nicht vertrauenswürdig sind.

    #monopolisierung #azure #aws #googlecloudpl #downsizing #downshifting #diday

  14. @jabgoe2089 Für wen sollte man denn eine Infrastrukturlösung schaffen wie aws oder azure? Es sind doch wieder nur die, die sich an der Allgemeinheit bereichern, mit z. T. zwielichtigen oder im Ergebnis gesellschaftsschädigenden Geschäftsmodellen. Vieles was ich zuletzt noch digital online gemacht habe, mache ich jetzt gar nicht mehr oder wieder offline, da Anbieter und Plattformen darunter nicht vertrauenswürdig sind.

    #monopolisierung #azure #aws #googlecloudpl #downsizing #downshifting #diday

  15. @jabgoe2089 Für wen sollte man denn eine Infrastrukturlösung schaffen wie aws oder azure? Es sind doch wieder nur die, die sich an der Allgemeinheit bereichern, mit z. T. zwielichtigen oder im Ergebnis gesellschaftsschädigenden Geschäftsmodellen. Vieles was ich zuletzt noch digital online gemacht habe, mache ich jetzt gar nicht mehr oder wieder offline, da Anbieter und Plattformen darunter nicht vertrauenswürdig sind.

    #monopolisierung #azure #aws #googlecloudpl #downsizing #downshifting #diday

  16. Wenn alles zu ist

    Deutschland ist – noch – Einwanderungsland. Dank Wladimir Putin. Und der sieht das mutmasslich als “gerechte Strafe” an. Durch die ukrainischen Kriegsflüchtlinge hat Deutschland nämlich – noch – einen Überschuss an Einwanderungen (1,7 Mio.) gegenüber den Abwanderungen (1,3 Mio.). Aber jetzt gucken Sie mal hier. Das ist keine Prognose, sondern der aktuelle Stand der Dinge. D.h. in 20 Jahren ist alles zu. Es sei denn, es wird Politik gemacht von denen, die wir dazu beauftragen.

    Wie kommichdrauf? Pünktlich zu meinem Herzinfarkt schliesst meine Apotheke nebenan wg. “Fachkräftemangel”. Mein Biometzger ist schon weg. Eine meiner zwei Fussballkneipen vegetiert nur noch vor sich hin. Eine kürzlich eröffnete Weinkneipe hat schon ein Insolvenzverfahren am Hals. Und das nicht wg. mangelnder Kundschaft. Und was geschieht, wenn die Betreiber*innen von Bioläden, “Italienern”, Edeka und Hausarzt um die Ecke usw. mal so alt sind wie ich? Selbst Altenpflegedienste schliessen massenhaft – bei steigender Nachfrage!

    Was ich hier beschreibe, ist Jammern auf hohem Niveau. In Beuel. Woanders ist schon alles weg. In meiner Herzinfarkt-Reha an der idyllischen Mosel hörte ich nicht nur von Dörfern, sondern auch aus mittelgrossen Städtchen, dass schon alles weg ist. Hätte ich meinen Herzinfarkt dort an der Mosel gehabt, statt in Beuel 10 Minuten Fussweg von der Kardiologischen Abteilung eines Krankenhauses entfernt, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben.

    Selbst hier am Rhein mit seinen zwei Bahn-Hauptstrecken, die gelegentlich sogar befahren werden, und mit seinem in Europa meistbefahrenen Radwander-Fernweg gibt es Ortschaften ohne Einzelhandel oder Gastronomie, wo sich die Einwohner*innen gelegentlich auch mal ausserhalb ihrer Privatwohnungen treffen und austauschen – und überhaupt die Existenz von Mitmenschen erfahren können. Das, was die mir benachbarten 300 Altensozialwohnungen von Vebowag und Tenten-Stiftung noch haben, einen Edeka, einen Hausarzt und eine gut vertaktete (10 Min.) Bushaltestelle in Rollator-Entfernung (die Apotheke ist jetzt weg) – das ist die Ausnahme in dieser Republik, und nicht die Regel.

    Das weiss ich nicht aus einem “Heimatdorf”, sondern aus dem Ruhrpott, dem grössten deutschen Ballungsraum, doppelt so gross wie Berlin. Mein 93-jähriger Vater hat, selbst wenn er wollte, keine Chance, das Erbe seiner Kinder zu versaufen: alles zu. Von einem Dutzend Kneipen aus meiner Jugend ist noch eine über. Die sehr, sehr alte Wirtin öffnet aber nur noch “on demand”, nach Gruppenanmeldung. Auf dem weitläufigen Gelände der in den 70ern stillgelegten Zeche “Mathias Stinnes 1/2/5” betreiben Aldi und Lidl parkplatzgerechte Filialen. Bioläden gibt es hier – weiträumig! – keine. Im Essener Süden Richtung Ruhr, da wo die Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind, dagegen jede Menge.

    Wie würde ich reagieren, wenn ich diesen Verhältnissen in meinen beuelparadiesischen Gewohnheiten ausgesetzt würde? Nach der Apothekenschliessung lästerte ich im Bus zu Freund*inn*en: “Wenn wir nicht früh genug sterben, werden wie alle noch Zwangskunden von Amazon.”

    Den Kern des Problems wollen die grösseren Teile der Medienöffentlichkeit nicht benennen, weil die Medienwirtschaft den gleichen Mechanismen ausgesetzt ist. Im real existierenden Kapitalismus muss das Kapital zirkulieren und expandieren, und zwar immer schneller. Das ist mit den Ressourcen eines einzelnen Menschen selbstverständlich nicht vereinbar. Darum wurde die Industrialisierung erfunden, deren Folgen derzeit erforscht werden und recht weitgehend ermittelt sind – mann nennt es Klimaforschung. Darum wurde auch die Finanzialisierung erfunden, begünstigt durch die technischen Wunderwerke der IT-Industrie.

    Letzteres beschleunigt Monopolisierungstendenzen, und diese global. Ganz offenbar sind gewählte Regierungen und demokratische Politik nicht mehr in der Lage, in grossen Teilen auch gar nicht bereit, diese Entwicklung noch unter Kontrolle zu bringen. Soziale Begrenzungen von Ausbeutung werden geschleift, die Grossen fressen die Kleinen, manchmal fressen auch clevere Kleine einen Grossen, gelegentlich verschlucken sie sich auch daran. Das entscheiden dann die grossen Kapitalgeber, die von grossen Teilen (auch der demokratischen) Politik in Kommunen, Ländern und Staaten unter der Bezeichnung “Investor*inn*en” göttergleich angebetet werden (in Sachsen-Anhalt liegen gerade 10 Mrd. Bundessubventionen ungenutzt rum). Selbst gewillte Bürger*innen erkennen immer weniger, wie und mit welchem Engagement sie das aufhalten oder wenigstens beeinflussen können.

    Dass das mit individuellen Konsumentscheidungen gelingen kann, ist ein vielerzähltes Märchen. Die sind relevant für individuelles Befinden, aber nicht für Politik. Dafür müssten sie massenhaft organisiert sein. Organisieren ist kollektives Handeln. Und das ist das, was der real existierende Kapitalismus den Menschen ab- und umzuerziehen versucht. Und dabei schon ganz schön weit gekommen ist.

    Ergebnis: viele geben auf. Und die Anderen gehen noch wählen, mit den allgemein bekannten Ergebnissen.

    Ob das zum Überleben reicht? Bei mir in Beuel war es schon ganz schön knapp.

  17. Wenn alles zu ist

    Deutschland ist – noch – Einwanderungsland. Dank Wladimir Putin. Und der sieht das mutmasslich als “gerechte Strafe” an. Durch die ukrainischen Kriegsflüchtlinge hat Deutschland nämlich – noch – einen Überschuss an Einwanderungen (1,7 Mio.) gegenüber den Abwanderungen (1,3 Mio.). Aber jetzt gucken Sie mal hier. Das ist keine Prognose, sondern der aktuelle Stand der Dinge. D.h. in 20 Jahren ist alles zu. Es sei denn, es wird Politik gemacht von denen, die wir dazu beauftragen.

    Wie kommichdrauf? Pünktlich zu meinem Herzinfarkt schliesst meine Apotheke nebenan wg. “Fachkräftemangel”. Mein Biometzger ist schon weg. Eine meiner zwei Fussballkneipen vegetiert nur noch vor sich hin. Eine kürzlich eröffnete Weinkneipe hat schon ein Insolvenzverfahren am Hals. Und das nicht wg. mangelnder Kundschaft. Und was geschieht, wenn die Betreiber*innen von Bioläden, “Italienern”, Edeka und Hausarzt um die Ecke usw. mal so alt sind wie ich? Selbst Altenpflegedienste schliessen massenhaft – bei steigender Nachfrage!

    Was ich hier beschreibe, ist Jammern auf hohem Niveau. In Beuel. Woanders ist schon alles weg. In meiner Herzinfarkt-Reha an der idyllischen Mosel hörte ich nicht nur von Dörfern, sondern auch aus mittelgrossen Städtchen, dass schon alles weg. ist. Hätte ich meinen Herzinfarkt dort an der Mosel gehabt, statt in Beuel 10 Minuten Fussweg von der Kardiologischen Abteilung eines Krankenhauses entfernt, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben.

    Selbst hier am Rhein mit seinen zwei Bahn-Hauptstrecken, die gelegentlich sogar befahren werden, und mit seinem in Europa meistbefahrenen Radwander-Fernweg gibt es Ortschaften ohne Einzelhandel oder Gastronomie, wo sich die Einwohner*innen gelegentlich auch mal ausserhalb ihrer Privatwohnungen treffen und austauschen – und überhaupt die Existenz von Mitmenschen erfahren können. Das, was die mir benachbarten 300 Altensozialwohnungen von Vebowag und Tenten-Stiftung noch haben, einen Edeka, einen Hausarzt und eine gut vertaktete (10 Min.) Bushaltestelle in Rollator-Entfernung (die Apotheke ist jetzt weg) – das ist die Ausnahme in dieser Republik, und nicht die Regel.

    Das weiss ich nicht aus einem “Heimatdorf”, sondern aus dem Ruhrpott, dem grössten deutschen Ballungsraum, doppelt so gross wie Berlin. Mein 93-jähriger Vater hat, selbst wenn er wollte, keine Chance, das Erbe seiner Kinder zu versaufen: alles zu. Von einem Dutzend Kneipen aus meiner Jugend ist noch eine über. Die sehr, sehr alte Wirtin öffnet aber nur noch “on demand”, nach Gruppenanmeldung. Auf dem weitläufigen Gelände der in den 70ern stillgelegten Zeche “Mathias Stinnes 1/2/5” betreiben Aldi und Lidl parkplatzgerechte Filialen. Bioläden gibt es hier – weiträumig! – keine. Im Essener Süden Richtung Ruhr, da wo die Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind, dagegen jede Menge.

    Wie würde ich reagieren, wenn ich diesen Verhältnissen in meinen beuelparadiesischen Gewohnheiten eusgesetzt würde? Nach der Apothekenschliessung lästerte ich im Bus zu Freund*inn*en: “Wenn wir nicht früh genug sterben, werden wie alle noch Zwangskunden von Amazon.”

    Den Kern des Problems wollen die grösseren Teile der Medienöffentlichkeit nicht benennen, weil die Medienwirtschaft den gleichen Mechanismen ausgesetzt ist. Im real existierenden Kapitalismus mus dass Kapital zirkulieren und expandieren, und zwar immer schneller. Das ist mit den Ressourcen eines einzenen Menschen selbstverständlich nicht vereinbar. Darum wurde die Industrialisierung erfunden, deren Folgen derzeit erforscht werden und recht weitgehend ermittelt sind – mann nennt es Klimaforschung. Darum wurde auch die Finanzialisierung erfunden, begünstigt durch die technischen Wunderwerke der IT-Industrie.

    Letzteres beschleunigt Monopolisierungstendenzen, und diese global. Ganz offenbar sind gewählte Regierungen und demokratische Politik nicht mehr in der Lage, in grossen Teilen auch gar nicht bereit, diese Entwicklung noch unter Kontrolle zu bringen. Soziale Begrenzungen von Ausbeutung werden geschleift, die Grossen fressen die Kleinen, manchmal fressen auch clevere Kleine einen Grossen, gelegentlich verschlucken sie sich auch daran. Das entscheiden dann die grossen Kapitalgeber, die von grossen Teilen (auch der demokratischen) Politik in Kommunen, Ländern und Staaten unter der Bezeichnung “Investor*inn*en” göttergleich angebetet werden (in Sachsen-Anhalt liegen gerade 10 Mrd. Bundessubventionen ungenutzt rum). Selbst gewillte Bürger*innen erkennen immer weniger, wie und mit welchem Engagement sie das aufhalten oder wenigstens beeinflussen können.

    Dass das mit individuellen Konsumentscheidungen gelingen kann, ist ein vielerzähltes Märchen. Die sind relevant für individuelles Befinden, aber nicht für Politik. Dafür müssten sie massenhaft organisiert sein. Organisieren ist kollektives Handeln. Und das ist das, was der real existierende Kapitalismus den Menschen ab- und umzuerziehen versucht. Und dabei schon ganz schön weit gekommen ist.

    Ergebnis: viele geben auf. Und die Anderen gehen noch wählen, mit den allgemein bekannten Ergebnissen.

    Ob das zum Überleben reicht? Bei mir in Beuel war es schon ganz schön knapp.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  18. Wenn alles zu ist

    Deutschland ist – noch – Einwanderungsland. Dank Wladimir Putin. Und der sieht das mutmasslich als “gerechte Strafe” an. Durch die ukrainischen Kriegsflüchtlinge hat Deutschland nämlich – noch – einen Überschuss an Einwanderungen (1,7 Mio.) gegenüber den Abwanderungen (1,3 Mio.). Aber jetzt gucken Sie mal hier. Das ist keine Prognose, sondern der aktuelle Stand der Dinge. D.h. in 20 Jahren ist alles zu. Es sei denn, es wird Politik gemacht von denen, die wir dazu beauftragen.

    Wie kommichdrauf? Pünktlich zu meinem Herzinfarkt schliesst meine Apotheke nebenan wg. “Fachkräftemangel”. Mein Biometzger ist schon weg. Eine meiner zwei Fussballkneipen vegetiert nur noch vor sich hin. Eine kürzlich eröffnete Weinkneipe hat schon ein Insolvenzverfahren am Hals. Und das nicht wg. mangelnder Kundschaft. Und was geschieht, wenn die Betreiber*innen von Bioläden, “Italienern”, Edeka und Hausarzt um die Ecke usw. mal so alt sind wie ich? Selbst Altenpflegedienste schliessen massenhaft – bei steigender Nachfrage!

    Was ich hier beschreibe, ist Jammern auf hohem Niveau. In Beuel. Woanders ist schon alles weg. In meiner Herzinfarkt-Reha an der idyllischen Mosel hörte ich nicht nur von Dörfern, sondern auch aus mittelgrossen Städtchen, dass schon alles weg. ist. Hätte ich meinen Herzinfarkt dort an der Mosel gehabt, statt in Beuel 10 Minuten Fussweg von der Kardiologischen Abteilung eines Krankenhauses entfernt, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben.

    Selbst hier am Rhein mit seinen zwei Bahn-Hauptstrecken, die gelegentlich sogar befahren werden, und mit seinem in Europa meistbefahrenen Radwander-Fernweg gibt es Ortschaften ohne Einzelhandel oder Gastronomie, wo sich die Einwohner*innen gelegentlich auch mal ausserhalb ihrer Privatwohnungen treffen und austauschen – und überhaupt die Existenz von Mitmenschen erfahren können. Das, was die mir benachbarten 300 Altensozialwohnungen von Vebowag und Tenten-Stiftung noch haben, einen Edeka, einen Hausarzt und eine gut vertaktete (10 Min.) Bushaltestelle in Rollator-Entfernung (die Apotheke ist jetzt weg) – das ist die Ausnahme in dieser Republik, und nicht die Regel.

    Das weiss ich nicht aus einem “Heimatdorf”, sondern aus dem Ruhrpott, dem grössten deutschen Ballungsraum, doppelt so gross wie Berlin. Mein 93-jähriger Vater hat, selbst wenn er wollte, keine Chance, das Erbe seiner Kinder zu versaufen: alles zu. Von einem Dutzend Kneipen aus meiner Jugend ist noch eine über. Die sehr, sehr alte Wirtin öffnet aber nur noch “on demand”, nach Gruppenanmeldung. Auf dem weitläufigen Gelände der in den 70ern stillgelegten Zeche “Mathias Stinnes 1/2/5” betreiben Aldi und Lidl parkplatzgerechte Filialen. Bioläden gibt es hier – weiträumig! – keine. Im Essener Süden Richtung Ruhr, da wo die Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind, dagegen jede Menge.

    Wie würde ich reagieren, wenn ich diesen Verhältnissen in meinen beuelparadiesischen Gewohnheiten eusgesetzt würde? Nach der Apothekenschliessung lästerte ich im Bus zu Freund*inn*en: “Wenn wir nicht früh genug sterben, werden wie alle noch Zwangskunden von Amazon.”

    Den Kern des Problems wollen die grösseren Teile der Medienöffentlichkeit nicht benennen, weil die Medienwirtschaft den gleichen Mechanismen ausgesetzt ist. Im real existierenden Kapitalismus mus dass Kapital zirkulieren und expandieren, und zwar immer schneller. Das ist mit den Ressourcen eines einzenen Menschen selbstverständlich nicht vereinbar. Darum wurde die Industrialisierung erfunden, deren Folgen derzeit erforscht werden und recht weitgehend ermittelt sind – mann nennt es Klimaforschung. Darum wurde auch die Finanzialisierung erfunden, begünstigt durch die technischen Wunderwerke der IT-Industrie.

    Letzteres beschleunigt Monopolisierungstendenzen, und diese global. Ganz offenbar sind gewählte Regierungen und demokratische Politik nicht mehr in der Lage, in grossen Teilen auch gar nicht bereit, diese Entwicklung noch unter Kontrolle zu bringen. Soziale Begrenzungen von Ausbeutung werden geschleift, die Grossen fressen die Kleinen, manchmal fressen auch clevere Kleine einen Grossen, gelegentlich verschlucken sie sich auch daran. Das entscheiden dann die grossen Kapitalgeber, die von grossen Teilen (auch der demokratischen) Politik in Kommunen, Ländern und Staaten unter der Bezeichnung “Investor*inn*en” göttergleich angebetet werden (in Sachsen-Anhalt liegen gerade 10 Mrd. Bundessubventionen ungenutzt rum). Selbst gewillte Bürger*innen erkennen immer weniger, wie und mit welchem Engagement sie das aufhalten oder wenigstens beeinflussen können.

    Dass das mit individuellen Konsumentscheidungen gelingen kann, ist ein vielerzähltes Märchen. Die sind relevant für individuelles Befinden, aber nicht für Politik. Dafür müssten sie massenhaft organisiert sein. Organisieren ist kollektives Handeln. Und das ist das, was der real existierende Kapitalismus den Menschen ab- und umzuerziehen versucht. Und dabei schon ganz schön weit gekommen ist.

    Ergebnis: viele geben auf. Und die Anderen gehen noch wählen, mit den allgemein bekannten Ergebnissen.

    Ob das zum Überleben reicht? Bei mir in Beuel war es schon ganz schön knapp.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  19. Wenn alles zu ist

    Deutschland ist – noch – Einwanderungsland. Dank Wladimir Putin. Und der sieht das mutmasslich als “gerechte Strafe” an. Durch die ukrainischen Kriegsflüchtlinge hat Deutschland nämlich – noch – einen Überschuss an Einwanderungen (1,7 Mio.) gegenüber den Abwanderungen (1,3 Mio.). Aber jetzt gucken Sie mal hier. Das ist keine Prognose, sondern der aktuelle Stand der Dinge. D.h. in 20 Jahren ist alles zu. Es sei denn, es wird Politik gemacht von denen, die wir dazu beauftragen.

    Wie kommichdrauf? Pünktlich zu meinem Herzinfarkt schliesst meine Apotheke nebenan wg. “Fachkräftemangel”. Mein Biometzger ist schon weg. Eine meiner zwei Fussballkneipen vegetiert nur noch vor sich hin. Eine kürzlich eröffnete Weinkneipe hat schon ein Insolvenzverfahren am Hals. Und das nicht wg. mangelnder Kundschaft. Und was geschieht, wenn die Betreiber*innen von Bioläden, “Italienern”, Edeka und Hausarzt um die Ecke usw. mal so alt sind wie ich? Selbst Altenpflegedienste schliessen massenhaft – bei steigender Nachfrage!

    Was ich hier beschreibe, ist Jammern auf hohem Niveau. In Beuel. Woanders ist schon alles weg. In meiner Herzinfarkt-Reha an der idyllischen Mosel hörte ich nicht nur von Dörfern, sondern auch aus mittelgrossen Städtchen, dass schon alles weg ist. Hätte ich meinen Herzinfarkt dort an der Mosel gehabt, statt in Beuel 10 Minuten Fussweg von der Kardiologischen Abteilung eines Krankenhauses entfernt, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben.

    Selbst hier am Rhein mit seinen zwei Bahn-Hauptstrecken, die gelegentlich sogar befahren werden, und mit seinem in Europa meistbefahrenen Radwander-Fernweg gibt es Ortschaften ohne Einzelhandel oder Gastronomie, wo sich die Einwohner*innen gelegentlich auch mal ausserhalb ihrer Privatwohnungen treffen und austauschen – und überhaupt die Existenz von Mitmenschen erfahren können. Das, was die mir benachbarten 300 Altensozialwohnungen von Vebowag und Tenten-Stiftung noch haben, einen Edeka, einen Hausarzt und eine gut vertaktete (10 Min.) Bushaltestelle in Rollator-Entfernung (die Apotheke ist jetzt weg) – das ist die Ausnahme in dieser Republik, und nicht die Regel.

    Das weiss ich nicht aus einem “Heimatdorf”, sondern aus dem Ruhrpott, dem grössten deutschen Ballungsraum, doppelt so gross wie Berlin. Mein 93-jähriger Vater hat, selbst wenn er wollte, keine Chance, das Erbe seiner Kinder zu versaufen: alles zu. Von einem Dutzend Kneipen aus meiner Jugend ist noch eine über. Die sehr, sehr alte Wirtin öffnet aber nur noch “on demand”, nach Gruppenanmeldung. Auf dem weitläufigen Gelände der in den 70ern stillgelegten Zeche “Mathias Stinnes 1/2/5” betreiben Aldi und Lidl parkplatzgerechte Filialen. Bioläden gibt es hier – weiträumig! – keine. Im Essener Süden Richtung Ruhr, da wo die Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind, dagegen jede Menge.

    Wie würde ich reagieren, wenn ich diesen Verhältnissen in meinen beuelparadiesischen Gewohnheiten ausgesetzt würde? Nach der Apothekenschliessung lästerte ich im Bus zu Freund*inn*en: “Wenn wir nicht früh genug sterben, werden wie alle noch Zwangskunden von Amazon.”

    Den Kern des Problems wollen die grösseren Teile der Medienöffentlichkeit nicht benennen, weil die Medienwirtschaft den gleichen Mechanismen ausgesetzt ist. Im real existierenden Kapitalismus muss das Kapital zirkulieren und expandieren, und zwar immer schneller. Das ist mit den Ressourcen eines einzelnen Menschen selbstverständlich nicht vereinbar. Darum wurde die Industrialisierung erfunden, deren Folgen derzeit erforscht werden und recht weitgehend ermittelt sind – mann nennt es Klimaforschung. Darum wurde auch die Finanzialisierung erfunden, begünstigt durch die technischen Wunderwerke der IT-Industrie.

    Letzteres beschleunigt Monopolisierungstendenzen, und diese global. Ganz offenbar sind gewählte Regierungen und demokratische Politik nicht mehr in der Lage, in grossen Teilen auch gar nicht bereit, diese Entwicklung noch unter Kontrolle zu bringen. Soziale Begrenzungen von Ausbeutung werden geschleift, die Grossen fressen die Kleinen, manchmal fressen auch clevere Kleine einen Grossen, gelegentlich verschlucken sie sich auch daran. Das entscheiden dann die grossen Kapitalgeber, die von grossen Teilen (auch der demokratischen) Politik in Kommunen, Ländern und Staaten unter der Bezeichnung “Investor*inn*en” göttergleich angebetet werden (in Sachsen-Anhalt liegen gerade 10 Mrd. Bundessubventionen ungenutzt rum). Selbst gewillte Bürger*innen erkennen immer weniger, wie und mit welchem Engagement sie das aufhalten oder wenigstens beeinflussen können.

    Dass das mit individuellen Konsumentscheidungen gelingen kann, ist ein vielerzähltes Märchen. Die sind relevant für individuelles Befinden, aber nicht für Politik. Dafür müssten sie massenhaft organisiert sein. Organisieren ist kollektives Handeln. Und das ist das, was der real existierende Kapitalismus den Menschen ab- und umzuerziehen versucht. Und dabei schon ganz schön weit gekommen ist.

    Ergebnis: viele geben auf. Und die Anderen gehen noch wählen, mit den allgemein bekannten Ergebnissen.

    Ob das zum Überleben reicht? Bei mir in Beuel war es schon ganz schön knapp.

  20. @kenji

    Man sollte Diejenigen feuern, die aufgrund seiner berechtigten Kritik den kantonalen IT-Sicherheits­chef entlassen haben.

    #Datenschutz #Cybersecurity #Monopolisierung #Cloud

  21. @kenji

    Man sollte Diejenigen feuern, die aufgrund seiner berechtigten Kritik den kantonalen IT-Sicherheits­chef entlassen haben.

    #Datenschutz #Cybersecurity #Monopolisierung #Cloud

  22. @kenji

    Man sollte Diejenigen feuern, die aufgrund seiner berechtigten Kritik den kantonalen IT-Sicherheits­chef entlassen haben.

    #Datenschutz #Cybersecurity #Monopolisierung #Cloud

  23. @kenji

    Man sollte Diejenigen feuern, die aufgrund seiner berechtigten Kritik den kantonalen IT-Sicherheits­chef entlassen haben.

    #Datenschutz #Cybersecurity #Monopolisierung #Cloud

  24. @kenji

    Man sollte Diejenigen feuern, die aufgrund seiner berechtigten Kritik den kantonalen IT-Sicherheits­chef entlassen haben.

    #Datenschutz #Cybersecurity #Monopolisierung #Cloud

  25. Politisch neutral bedeutet nicht zwangsläufig auch technologisch neutral: Nicht ohne Grund mehren sich auch in der #Schweiz zunehmend kritische Stimmen aus der #Cybersecurity und dem #Datenschutz, die eine nationale Gefahr infolge der #Monopolisierung von #Cloud Computing-Angeboten sehen.

    Das hat nun wohl jüngst zur Folge gehabt, dass der Information Security Officer des Kantons #Luzern aus dem Dienst entlassen wurde, nachdem er erhebliche Sicherheitsbedenken äußerte:

    republik.ch/2025/06/16/microso

  26. Politisch neutral bedeutet nicht zwangsläufig auch technologisch neutral: Nicht ohne Grund mehren sich auch in der #Schweiz zunehmend kritische Stimmen aus der #Cybersecurity und dem #Datenschutz, die eine nationale Gefahr infolge der #Monopolisierung von #Cloud Computing-Angeboten sehen.

    Das hat nun wohl jüngst zur Folge gehabt, dass der Information Security Officer des Kantons #Luzern aus dem Dienst entlassen wurde, nachdem er erhebliche Sicherheitsbedenken äußerte:

    republik.ch/2025/06/16/microso

  27. Politisch neutral bedeutet nicht zwangsläufig auch technologisch neutral: Nicht ohne Grund mehren sich auch in der #Schweiz zunehmend kritische Stimmen aus der #Cybersecurity und dem #Datenschutz, die eine nationale Gefahr infolge der #Monopolisierung von #Cloud Computing-Angeboten sehen.

    Das hat nun wohl jüngst zur Folge gehabt, dass der Information Security Officer des Kantons #Luzern aus dem Dienst entlassen wurde, nachdem er erhebliche Sicherheitsbedenken äußerte:

    republik.ch/2025/06/16/microso

  28. Politisch neutral bedeutet nicht zwangsläufig auch technologisch neutral: Nicht ohne Grund mehren sich auch in der #Schweiz zunehmend kritische Stimmen aus der #Cybersecurity und dem #Datenschutz, die eine nationale Gefahr infolge der #Monopolisierung von #Cloud Computing-Angeboten sehen.

    Das hat nun wohl jüngst zur Folge gehabt, dass der Information Security Officer des Kantons #Luzern aus dem Dienst entlassen wurde, nachdem er erhebliche Sicherheitsbedenken äußerte:

    republik.ch/2025/06/16/microso

  29. Politisch neutral bedeutet nicht zwangsläufig auch technologisch neutral: Nicht ohne Grund mehren sich auch in der #Schweiz zunehmend kritische Stimmen aus der #Cybersecurity und dem #Datenschutz, die eine nationale Gefahr infolge der #Monopolisierung von #Cloud Computing-Angeboten sehen.

    Das hat nun wohl jüngst zur Folge gehabt, dass der Information Security Officer des Kantons #Luzern aus dem Dienst entlassen wurde, nachdem er erhebliche Sicherheitsbedenken äußerte:

    republik.ch/2025/06/16/microso

  30. "Apple fined €150 million over App Tracking Transparency issues"

    Strafe hat Autorité de la concurrence aus Frankfreich verhängt. Ist auch ein Verfahren anhängig in Deutschland
    @bfdi und falls nicht, warum wird in Deutschland nicht ermittelt? Die Situation dürfte identisch zu der in Frankreich (gewesen) sein.

    Die Behörde: "Although the introduction of ATT has impacted all application publishers, the framework has been particularly harmful for smaller publishers that do not enjoy alternative targeting possibilities, in particular in the absence of sufficient proprietary data."

    Bleeping Computer: "As the French competition watchdog explained, the ATT framework fails to comply with GDPR standards due to its lack of neutrality and the overly complicated user experience it implements."

    #Datenschutz #Monopol #monopolisierung #machtmissbrauch #antitrust #kartellrecht

    PS: Ist das
    #Bundeskartellamt eigentlich im Fediverse? Auf deren Webseite war zumindest im Footer nichts zu finden dazu.

    bleepingcomputer.com/news/apple/apple-fined-150-million-over-app-tracking-transparency-issues/

  31. "Apple fined €150 million over App Tracking Transparency issues"

    Strafe hat Autorité de la concurrence aus Frankfreich verhängt. Ist auch ein Verfahren anhängig in Deutschland
    @bfdi und falls nicht, warum wird in Deutschland nicht ermittelt? Die Situation dürfte identisch zu der in Frankreich (gewesen) sein.

    Die Behörde: "Although the introduction of ATT has impacted all application publishers, the framework has been particularly harmful for smaller publishers that do not enjoy alternative targeting possibilities, in particular in the absence of sufficient proprietary data."

    Bleeping Computer: "As the French competition watchdog explained, the ATT framework fails to comply with GDPR standards due to its lack of neutrality and the overly complicated user experience it implements."

    #Datenschutz #Monopol #monopolisierung #machtmissbrauch #antitrust #kartellrecht

    PS: Ist das
    #Bundeskartellamt eigentlich im Fediverse? Auf deren Webseite war zumindest im Footer nichts zu finden dazu.

    bleepingcomputer.com/news/apple/apple-fined-150-million-over-app-tracking-transparency-issues/

  32. "Apple fined €150 million over App Tracking Transparency issues"

    Strafe hat Autorité de la concurrence aus Frankfreich verhängt. Ist auch ein Verfahren anhängig in Deutschland
    @bfdi und falls nicht, warum wird in Deutschland nicht ermittelt? Die Situation dürfte identisch zu der in Frankreich (gewesen) sein.

    De Behörde: "Although the introduction of ATT has impacted all application publishers, the framework has been particularly harmful for smaller publishers that do not enjoy alternative targeting possibilities, in particular in the absence of sufficient proprietary data."

    Bleeping Computer: "As the French competition watchdog explained, the ATT framework fails to comply with GDPR standards due to its lack of neutrality and the overly complicated user experience it implements."

    #Datenschutz #Monopol #monopolisierung #machtmissbrauch

    bleepingcomputer.com/news/apple/apple-fined-150-million-over-app-tracking-transparency-issues/

  33. "Apple fined €150 million over App Tracking Transparency issues"

    Strafe hat Autorité de la concurrence aus Frankfreich verhängt. Ist auch ein Verfahren anhängig in Deutschland
    @bfdi und falls nicht, warum wird in Deutschland nicht ermittelt? Die Situation dürfte identisch zu der in Frankreich (gewesen) sein.

    Die Behörde: "Although the introduction of ATT has impacted all application publishers, the framework has been particularly harmful for smaller publishers that do not enjoy alternative targeting possibilities, in particular in the absence of sufficient proprietary data."

    Bleeping Computer: "As the French competition watchdog explained, the ATT framework fails to comply with GDPR standards due to its lack of neutrality and the overly complicated user experience it implements."

    #Datenschutz #Monopol #monopolisierung #machtmissbrauch #antitrust #kartellrecht

    PS: Ist das
    #Bundeskartellamt eigentlich im Fediverse? Auf deren Webseite war zumindest im Footer nichts zu finden dazu.

    bleepingcomputer.com/news/apple/apple-fined-150-million-over-app-tracking-transparency-issues/

  34. "Apple fined €150 million over App Tracking Transparency issues"

    Strafe hat Autorité de la concurrence aus Frankfreich verhängt. Ist auch ein Verfahren anhängig in Deutschland
    @bfdi und falls nicht, warum wird in Deutschland nicht ermittelt? Die Situation dürfte identisch zu der in Frankreich (gewesen) sein.

    Die Behörde: "Although the introduction of ATT has impacted all application publishers, the framework has been particularly harmful for smaller publishers that do not enjoy alternative targeting possibilities, in particular in the absence of sufficient proprietary data."

    Bleeping Computer: "As the French competition watchdog explained, the ATT framework fails to comply with GDPR standards due to its lack of neutrality and the overly complicated user experience it implements."

    #Datenschutz #Monopol #monopolisierung #machtmissbrauch #antitrust #kartellrecht

    PS: Ist das
    #Bundeskartellamt eigentlich im Fediverse? Auf deren Webseite war zumindest im Footer nichts zu finden dazu.

    bleepingcomputer.com/news/apple/apple-fined-150-million-over-app-tracking-transparency-issues/

  35. Annähernd jedes Land, jede Organisation und jedes Unternehmen setzen auf Microsoft-365-Cloud-Services und weltweit gibt es nur fünf bis sechs große Cybersicherheitsanbieter, die von allen großen Organisationen genutzt werden.

    Der heutige IT-Ausfall (der wohl größte aller Zeiten), welcher auf einem einzigen Fehler von einem dieser Anbieter basiert, zeigt, welche Folgen solch eine ungezügelte Marktmonopolisierung haben kann.

    #itausfall #microsoft #monopolisierung

  36. Annähernd jedes Land, jede Organisation und jedes Unternehmen setzen auf Microsoft-365-Cloud-Services und weltweit gibt es nur fünf bis sechs große Cybersicherheitsanbieter, die von allen großen Organisationen genutzt werden.

    Der heutige IT-Ausfall (der wohl größte aller Zeiten) zeigt, welche Folgen solch eine ungezügelte Marktmonopolisierung haben kann.

    #itausfall #microsoft #monopolisierung

  37. Annähernd jedes Land, jede Organisation und jedes Unternehmen setzen auf Microsoft-365-Cloud-Services und weltweit gibt es nur fünf bis sechs große Cybersicherheitsanbieter, die von allen großen Organisationen genutzt werden.

    Der heutige IT-Ausfall (der wohl größte aller Zeiten), welcher auf einem einzigen Fehler von einem dieser Anbieter basiert, zeigt, welche Folgen solch eine ungezügelte Marktmonopolisierung haben kann.

    #itausfall #microsoft #monopolisierung

  38. Annähernd jedes Land, jede Organisation und jedes Unternehmen setzen auf Microsoft-365-Cloud-Services und weltweit gibt es nur fünf bis sechs große Cybersicherheitsanbieter, die von allen großen Organisationen genutzt werden.

    Der heutige IT-Ausfall (der wohl größte aller Zeiten), welcher auf einem einzigen Fehler von einem dieser Anbieter basiert, zeigt, welche Folgen solch eine ungezügelte Marktmonopolisierung haben kann.

    #itausfall #microsoft #monopolisierung

  39. Annähernd jedes Land, jede Organisation und jedes Unternehmen setzen auf Microsoft-365-Cloud-Services und weltweit gibt es nur fünf bis sechs große Cybersicherheitsanbieter, die von allen großen Organisationen genutzt werden.

    Der heutige IT-Ausfall (der wohl größte aller Zeiten), welcher auf einem einzigen Fehler von einem dieser Anbieter basiert, zeigt, welche Folgen solch eine ungezügelte Marktmonopolisierung haben kann.

    #itausfall #microsoft #monopolisierung

  40. Welche Auswirkungen hat die #Monopolisierung auf dem #Cloud-Markt für die #öffentlichen #Unternehmen?
    Zusammen mit dem Zentrum Nachhaltige Transformation der Quadriga Hochschule habe ich zum Pressegespräch nach #Berlin eingeladen! Thema: Die Vorstellung der Zwischenergebnisse einer zNT-Studie zu den #Lizensierungspraktiken von Cloud-Angeboten. Über unsere Forderungen an die Cloud-#Industrie berichtet der #Tagesspiegel Background Digitalisierung:
    background.tagesspiegel.de/dig

  41. Welche Auswirkungen hat die #Monopolisierung auf dem #Cloud-Markt für die #öffentlichen #Unternehmen?
    Zusammen mit dem Zentrum Nachhaltige Transformation der Quadriga Hochschule habe ich zum Pressegespräch nach #Berlin eingeladen! Thema: Die Vorstellung der Zwischenergebnisse einer zNT-Studie zu den #Lizensierungspraktiken von Cloud-Angeboten. Über unsere Forderungen an die Cloud-#Industrie berichtet der #Tagesspiegel Background Digitalisierung:
    background.tagesspiegel.de/dig

  42. Welche Auswirkungen hat die #Monopolisierung auf dem #Cloud-Markt für die #öffentlichen #Unternehmen?
    Zusammen mit dem Zentrum Nachhaltige Transformation der Quadriga Hochschule habe ich zum Pressegespräch nach #Berlin eingeladen! Thema: Die Vorstellung der Zwischenergebnisse einer zNT-Studie zu den #Lizensierungspraktiken von Cloud-Angeboten. Über unsere Forderungen an die Cloud-#Industrie berichtet der #Tagesspiegel Background Digitalisierung:
    background.tagesspiegel.de/dig

  43. Welche Auswirkungen hat die #Monopolisierung auf dem #Cloud-Markt für die #öffentlichen #Unternehmen?
    Zusammen mit dem Zentrum Nachhaltige Transformation der Quadriga Hochschule habe ich zum Pressegespräch nach #Berlin eingeladen! Thema: Die Vorstellung der Zwischenergebnisse einer zNT-Studie zu den #Lizensierungspraktiken von Cloud-Angeboten. Über unsere Forderungen an die Cloud-#Industrie berichtet der #Tagesspiegel Background Digitalisierung:
    background.tagesspiegel.de/dig

  44. Welche Auswirkungen hat die #Monopolisierung auf dem #Cloud-Markt für die #öffentlichen #Unternehmen?
    Zusammen mit dem Zentrum Nachhaltige Transformation der Quadriga Hochschule habe ich zum Pressegespräch nach #Berlin eingeladen! Thema: Die Vorstellung der Zwischenergebnisse einer zNT-Studie zu den #Lizensierungspraktiken von Cloud-Angeboten. Über unsere Forderungen an die Cloud-#Industrie berichtet der #Tagesspiegel Background Digitalisierung:
    background.tagesspiegel.de/dig

  45. Wikimedia Deutschland kuratiert gemeinsam mit dem Deutschlandfunk Kultur eine Reihe mit dem Titel “Wissen. Macht. Gerechtigkeit.“, in der in regelmäßigen Abständen Diskussionsrunden zu mehr oder weniger digitalen Themen ausgerichtet werden.

    Unter der Überschrift “Der Kampf um das Internet – Wie Wikipedia, Mastodon & Co. Big Tech herausfordern” wurde gestern eine Sendung ausgestrahlt, in der es darum ging, wem das Internet gehört, warum alles eigentlich nur auf den Infrastrukturen von so wenigen Großkonzernen läuft, und was man tun kann. Mit Zara Rahman und Stefan Mey diskutierte ich dazu und ich finde, es ist eine ganz spannende Stunde geworden.

    Man kann den Mitschnitt hier anhören.

    https://tante.cc/2024/03/04/der-kampf-um-das-internet-wie-wikipedia-mastodon-co-big-tech-herausfordern/

    #internet #kapitalismus #monopolisierung #radio

  46. Wikimedia Deutschland kuratiert gemeinsam mit dem Deutschlandfunk Kultur eine Reihe mit dem Titel “Wissen. Macht. Gerechtigkeit.“, in der in regelmäßigen Abständen Diskussionsrunden zu mehr oder weniger digitalen Themen ausgerichtet werden.

    Unter der Überschrift “Der Kampf um das Internet – Wie Wikipedia, Mastodon & Co. Big Tech herausfordern” wurde gestern eine Sendung ausgestrahlt, in der es darum ging, wem das Internet gehört, warum alles eigentlich nur auf den Infrastrukturen von so wenigen Großkonzernen läuft, und was man tun kann. Mit Zara Rahman und Stefan Mey diskutierte ich dazu und ich finde, es ist eine ganz spannende Stunde geworden.

    Man kann den Mitschnitt hier anhören.

    https://tante.cc/2024/03/04/der-kampf-um-das-internet-wie-wikipedia-mastodon-co-big-tech-herausfordern/

    #internet #kapitalismus #monopolisierung #radio

  47. Wikimedia Deutschland kuratiert gemeinsam mit dem Deutschlandfunk Kultur eine Reihe mit dem Titel “Wissen. Macht. Gerechtigkeit.“, in der in regelmäßigen Abständen Diskussionsrunden zu mehr oder weniger digitalen Themen ausgerichtet werden.

    Unter der Überschrift “Der Kampf um das Internet – Wie Wikipedia, Mastodon & Co. Big Tech herausfordern” wurde gestern eine Sendung ausgestrahlt, in der es darum ging, wem das Internet gehört, warum alles eigentlich nur auf den Infrastrukturen von so wenigen Großkonzernen läuft, und was man tun kann. Mit Zara Rahman und Stefan Mey diskutierte ich dazu und ich finde, es ist eine ganz spannende Stunde geworden.

    Man kann den Mitschnitt hier anhören.

    https://tante.cc/2024/03/04/der-kampf-um-das-internet-wie-wikipedia-mastodon-co-big-tech-herausfordern/

    #internet #kapitalismus #monopolisierung #radio

  48. Wikimedia Deutschland kuratiert gemeinsam mit dem Deutschlandfunk Kultur eine Reihe mit dem Titel “Wissen. Macht. Gerechtigkeit.“, in der in regelmäßigen Abständen Diskussionsrunden zu mehr oder weniger digitalen Themen ausgerichtet werden.

    Unter der Überschrift “Der Kampf um das Internet – Wie Wikipedia, Mastodon & Co. Big Tech herausfordern” wurde gestern eine Sendung ausgestrahlt, in der es darum ging, wem das Internet gehört, warum alles eigentlich nur auf den Infrastrukturen von so wenigen Großkonzernen läuft, und was man tun kann. Mit Zara Rahman und Stefan Mey diskutierte ich dazu und ich finde, es ist eine ganz spannende Stunde geworden.

    Man kann den Mitschnitt hier anhören.

    https://tante.cc/2024/03/04/der-kampf-um-das-internet-wie-wikipedia-mastodon-co-big-tech-herausfordern/

    #internet #kapitalismus #monopolisierung #radio