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#nahversorgung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #nahversorgung, aggregated by home.social.

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  1. Vereine unterstützen.
    Bei der #Sportförderung setzen wir auch auf diskriminierungsfreie,
    integrationsfreundliche Angebote, besonders für #Frauen und #Mädchen.
    #Schwimmbad-Angebote wollen wir weiter verbessern, die #Musikschule
    dauerhaft finanziell unterstützen.

    Älteren Menschen helfen.
    Menschen mit Betreuungsbedarf brauchen passende Angebote, von
    barrierefreier #Nahversorgung bis zu guter Dienstleistungs- und
    Pflege-Infrastruktur. Senioren-Wohngemeinschaften wollen wir unterstützen. 2/3

  2. Vereine unterstützen.
    Bei der #Sportförderung setzen wir auch auf diskriminierungsfreie,
    integrationsfreundliche Angebote, besonders für #Frauen und #Mädchen.
    #Schwimmbad-Angebote wollen wir weiter verbessern, die #Musikschule
    dauerhaft finanziell unterstützen.

    Älteren Menschen helfen.
    Menschen mit Betreuungsbedarf brauchen passende Angebote, von
    barrierefreier #Nahversorgung bis zu guter Dienstleistungs- und
    Pflege-Infrastruktur. Senioren-Wohngemeinschaften wollen wir unterstützen. 2/3

  3. Vereine unterstützen.
    Bei der #Sportförderung setzen wir auch auf diskriminierungsfreie,
    integrationsfreundliche Angebote, besonders für #Frauen und #Mädchen.
    #Schwimmbad-Angebote wollen wir weiter verbessern, die #Musikschule
    dauerhaft finanziell unterstützen.

    Älteren Menschen helfen.
    Menschen mit Betreuungsbedarf brauchen passende Angebote, von
    barrierefreier #Nahversorgung bis zu guter Dienstleistungs- und
    Pflege-Infrastruktur. Senioren-Wohngemeinschaften wollen wir unterstützen. 2/3

  4. Vereine unterstützen.
    Bei der #Sportförderung setzen wir auch auf diskriminierungsfreie,
    integrationsfreundliche Angebote, besonders für #Frauen und #Mädchen.
    #Schwimmbad-Angebote wollen wir weiter verbessern, die #Musikschule
    dauerhaft finanziell unterstützen.

    Älteren Menschen helfen.
    Menschen mit Betreuungsbedarf brauchen passende Angebote, von
    barrierefreier #Nahversorgung bis zu guter Dienstleistungs- und
    Pflege-Infrastruktur. Senioren-Wohngemeinschaften wollen wir unterstützen. 2/3

  5. #Nahversorgung

    Eine aktuelle Analyse aus den Niederlanden zeigt: 84 % der Menschen erreichen Supermarkt, Hausarzt und Grundschule innerhalb von fünf Minuten von ihrer Haustür. Rund jede sechste Person hat mindestens eines dieser Angebote nicht in unmittelbarer Nähe.

    Untersucht wurde die #Erreichbarkeit zentraler Alltagsziele im Wohnumfeld.

    stadszaken.nl/artikel/9122/een

  6. #Nahversorgung

    Eine aktuelle Analyse aus den Niederlanden zeigt: 84 % der Menschen erreichen Supermarkt, Hausarzt und Grundschule innerhalb von fünf Minuten von ihrer Haustür. Rund jede sechste Person hat mindestens eines dieser Angebote nicht in unmittelbarer Nähe.

    Untersucht wurde die #Erreichbarkeit zentraler Alltagsziele im Wohnumfeld.

    stadszaken.nl/artikel/9122/een

  7. #Nahversorgung

    Eine aktuelle Analyse aus den Niederlanden zeigt: 84 % der Menschen erreichen Supermarkt, Hausarzt und Grundschule innerhalb von fünf Minuten von ihrer Haustür. Rund jede sechste Person hat mindestens eines dieser Angebote nicht in unmittelbarer Nähe.

    Untersucht wurde die #Erreichbarkeit zentraler Alltagsziele im Wohnumfeld.

    stadszaken.nl/artikel/9122/een

  8. #Nahversorgung

    Eine aktuelle Analyse aus den Niederlanden zeigt: 84 % der Menschen erreichen Supermarkt, Hausarzt und Grundschule innerhalb von fünf Minuten von ihrer Haustür. Rund jede sechste Person hat mindestens eines dieser Angebote nicht in unmittelbarer Nähe.

    Untersucht wurde die #Erreichbarkeit zentraler Alltagsziele im Wohnumfeld.

    stadszaken.nl/artikel/9122/een

  9. #Nahversorgung

    Eine aktuelle Analyse aus den Niederlanden zeigt: 84 % der Menschen erreichen Supermarkt, Hausarzt und Grundschule innerhalb von fünf Minuten von ihrer Haustür. Rund jede sechste Person hat mindestens eines dieser Angebote nicht in unmittelbarer Nähe.

    Untersucht wurde die #Erreichbarkeit zentraler Alltagsziele im Wohnumfeld.

    stadszaken.nl/artikel/9122/een

  10. Ah ja, #Offenburg "Wiederbelebung" von Leerstand in der Innenstadt...
    'Ne neue Boutique. Endlich. Sowas haben wir noch nicht... Alternativ könnte ich mir noch einen Handyladen oder Barbier vorstellen. An denen mangelt's ja auch immer...
    #Nahversorgung

  11. Jetzt schließt auch noch die letzte, verbliebene Metzgerei bei uns im Quartier. Schon, als der Bio-Metzger schloss, war das ein herber Verlust. Nun die konventionelle Metzgerei Wallisch. Zugegeben, ich kaufe kaum Fleisch und keinerlei Wurst-Waren. Das ist auch gut (planetare und persönliche Gesundheit und so). Dennoch sind ja gerade Metzgereien in Super-Märkten das Einzige, was uns als KEINE Alternative bleibt. MääähMäääh.

    kessel.tv/metzgerei-wallisch-s

    #Stuttgart #NahVersorgung #NachhaltigerKonsum

  12. Während viele #Dorfläden auf dem Land schließen, zeigt #Bernitt in #Mecklenburg, dass Gemeinschaft Nahversorgung retten kann.

    Seit 2016 trägt eine #Bürgergenossenschaft mit rund 50 Mitgliedern den Laden. Für 200 Euro wird man Teilhaber. Neben Lebensmitteln gibt’s Mittagstisch, #Paketservice und Hilfe bei Formularen. Aktionen wie ein Burger-Abend sichern Extra-Umsatz in mauen Zeiten.

    tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Landleben #Genossenschaft #Nahversorgung #Lebensmittelversorgung

  13. Während viele #Dorfläden auf dem Land schließen, zeigt #Bernitt in #Mecklenburg, dass Gemeinschaft Nahversorgung retten kann.

    Seit 2016 trägt eine #Bürgergenossenschaft mit rund 50 Mitgliedern den Laden. Für 200 Euro wird man Teilhaber. Neben Lebensmitteln gibt’s Mittagstisch, #Paketservice und Hilfe bei Formularen. Aktionen wie ein Burger-Abend sichern Extra-Umsatz in mauen Zeiten.

    tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Landleben #Genossenschaft #Nahversorgung #Lebensmittelversorgung

  14. Während viele #Dorfläden auf dem Land schließen, zeigt #Bernitt in #Mecklenburg, dass Gemeinschaft Nahversorgung retten kann.

    Seit 2016 trägt eine #Bürgergenossenschaft mit rund 50 Mitgliedern den Laden. Für 200 Euro wird man Teilhaber. Neben Lebensmitteln gibt’s Mittagstisch, #Paketservice und Hilfe bei Formularen. Aktionen wie ein Burger-Abend sichern Extra-Umsatz in mauen Zeiten.

    tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Landleben #Genossenschaft #Nahversorgung #Lebensmittelversorgung

  15. Während viele #Dorfläden auf dem Land schließen, zeigt #Bernitt in #Mecklenburg, dass Gemeinschaft Nahversorgung retten kann.

    Seit 2016 trägt eine #Bürgergenossenschaft mit rund 50 Mitgliedern den Laden. Für 200 Euro wird man Teilhaber. Neben Lebensmitteln gibt’s Mittagstisch, #Paketservice und Hilfe bei Formularen. Aktionen wie ein Burger-Abend sichern Extra-Umsatz in mauen Zeiten.

    tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Landleben #Genossenschaft #Nahversorgung #Lebensmittelversorgung

  16. Während viele #Dorfläden auf dem Land schließen, zeigt #Bernitt in #Mecklenburg, dass Gemeinschaft Nahversorgung retten kann.

    Seit 2016 trägt eine #Bürgergenossenschaft mit rund 50 Mitgliedern den Laden. Für 200 Euro wird man Teilhaber. Neben Lebensmitteln gibt’s Mittagstisch, #Paketservice und Hilfe bei Formularen. Aktionen wie ein Burger-Abend sichern Extra-Umsatz in mauen Zeiten.

    tagesschau.de/wirtschaft/verbr

    #Landleben #Genossenschaft #Nahversorgung #Lebensmittelversorgung

  17. Es ist früher Mittag, alles grau in grau – die Sonne hat sich heute nicht durch die Wolken gekämpft – , als sich der DHL-Lieferwagen mit einem Quietschen an die Bordsteinkante setzt. Einer dieser gelben Riesen, die die Straßen verstopfen und ohne die in Wirklichkeit der Handel zusammenbrechen würde. Der Fahrer springt heraus, zieht seine Sackkarre hinter sich her, als sei sie ein störrischer Esel. Er schichtet in Windeseile einen Turm Pakete auf. Dann wuchtet er die Ladung die kleine Stufe zum Lottoladen Bulut hoch, vorbei am Schaufenster mit der blauen LED-Leuchtanzeige, die im Dauerwechsel verkündet, was es hier alles gibt: Lotto, Zeitschriften, Tabak, Paketservice, Fahrscheine, Süßwaren – eine ganze kleine Infrastruktur, flimmernd in Rot und Blau.

    […]

    https://weddingweiser.de/75-quadratmeter-wedding/
  18. Nahversorgung in Stuttgart: „Katastrophe“ für Bewohner: Aus für den Cap-Markt im Fasanenhof – Startseite

    Cap-Markt im Fasanenhof: Ende April 2026 gehen hier die Türen zu und die Lichter aus. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski Im…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #CAP-Markt #EInzelhandel #Fasanenhof #Germany #Nahversorgung #Schließung #Textmanager
    europesays.com/de/632401/

  19. Kündigung in Stuttgart: Feinkost-Händlerin lässt sich nicht unterkriegen

    Silvia Panzer (l.) bietet auf dem Wochenmarkt in Stuttgart-Wangen jeden Mittwochvormittag frisches Obst und Gemüse an. Foto: Georg Friedel…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #FeinkostPanzer #Germany #GlomexVideo #Nahversorgung #S-West #Stuttgart-Wangen #Wochenmarkt
    europesays.com/de/336202/

  20. Wenn alles zu ist

    Deutschland ist – noch – Einwanderungsland. Dank Wladimir Putin. Und der sieht das mutmasslich als “gerechte Strafe” an. Durch die ukrainischen Kriegsflüchtlinge hat Deutschland nämlich – noch – einen Überschuss an Einwanderungen (1,7 Mio.) gegenüber den Abwanderungen (1,3 Mio.). Aber jetzt gucken Sie mal hier. Das ist keine Prognose, sondern der aktuelle Stand der Dinge. D.h. in 20 Jahren ist alles zu. Es sei denn, es wird Politik gemacht von denen, die wir dazu beauftragen.

    Wie kommichdrauf? Pünktlich zu meinem Herzinfarkt schliesst meine Apotheke nebenan wg. “Fachkräftemangel”. Mein Biometzger ist schon weg. Eine meiner zwei Fussballkneipen vegetiert nur noch vor sich hin. Eine kürzlich eröffnete Weinkneipe hat schon ein Insolvenzverfahren am Hals. Und das nicht wg. mangelnder Kundschaft. Und was geschieht, wenn die Betreiber*innen von Bioläden, “Italienern”, Edeka und Hausarzt um die Ecke usw. mal so alt sind wie ich? Selbst Altenpflegedienste schliessen massenhaft – bei steigender Nachfrage!

    Was ich hier beschreibe, ist Jammern auf hohem Niveau. In Beuel. Woanders ist schon alles weg. In meiner Herzinfarkt-Reha an der idyllischen Mosel hörte ich nicht nur von Dörfern, sondern auch aus mittelgrossen Städtchen, dass schon alles weg ist. Hätte ich meinen Herzinfarkt dort an der Mosel gehabt, statt in Beuel 10 Minuten Fussweg von der Kardiologischen Abteilung eines Krankenhauses entfernt, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben.

    Selbst hier am Rhein mit seinen zwei Bahn-Hauptstrecken, die gelegentlich sogar befahren werden, und mit seinem in Europa meistbefahrenen Radwander-Fernweg gibt es Ortschaften ohne Einzelhandel oder Gastronomie, wo sich die Einwohner*innen gelegentlich auch mal ausserhalb ihrer Privatwohnungen treffen und austauschen – und überhaupt die Existenz von Mitmenschen erfahren können. Das, was die mir benachbarten 300 Altensozialwohnungen von Vebowag und Tenten-Stiftung noch haben, einen Edeka, einen Hausarzt und eine gut vertaktete (10 Min.) Bushaltestelle in Rollator-Entfernung (die Apotheke ist jetzt weg) – das ist die Ausnahme in dieser Republik, und nicht die Regel.

    Das weiss ich nicht aus einem “Heimatdorf”, sondern aus dem Ruhrpott, dem grössten deutschen Ballungsraum, doppelt so gross wie Berlin. Mein 93-jähriger Vater hat, selbst wenn er wollte, keine Chance, das Erbe seiner Kinder zu versaufen: alles zu. Von einem Dutzend Kneipen aus meiner Jugend ist noch eine über. Die sehr, sehr alte Wirtin öffnet aber nur noch “on demand”, nach Gruppenanmeldung. Auf dem weitläufigen Gelände der in den 70ern stillgelegten Zeche “Mathias Stinnes 1/2/5” betreiben Aldi und Lidl parkplatzgerechte Filialen. Bioläden gibt es hier – weiträumig! – keine. Im Essener Süden Richtung Ruhr, da wo die Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind, dagegen jede Menge.

    Wie würde ich reagieren, wenn ich diesen Verhältnissen in meinen beuelparadiesischen Gewohnheiten ausgesetzt würde? Nach der Apothekenschliessung lästerte ich im Bus zu Freund*inn*en: “Wenn wir nicht früh genug sterben, werden wie alle noch Zwangskunden von Amazon.”

    Den Kern des Problems wollen die grösseren Teile der Medienöffentlichkeit nicht benennen, weil die Medienwirtschaft den gleichen Mechanismen ausgesetzt ist. Im real existierenden Kapitalismus muss das Kapital zirkulieren und expandieren, und zwar immer schneller. Das ist mit den Ressourcen eines einzelnen Menschen selbstverständlich nicht vereinbar. Darum wurde die Industrialisierung erfunden, deren Folgen derzeit erforscht werden und recht weitgehend ermittelt sind – mann nennt es Klimaforschung. Darum wurde auch die Finanzialisierung erfunden, begünstigt durch die technischen Wunderwerke der IT-Industrie.

    Letzteres beschleunigt Monopolisierungstendenzen, und diese global. Ganz offenbar sind gewählte Regierungen und demokratische Politik nicht mehr in der Lage, in grossen Teilen auch gar nicht bereit, diese Entwicklung noch unter Kontrolle zu bringen. Soziale Begrenzungen von Ausbeutung werden geschleift, die Grossen fressen die Kleinen, manchmal fressen auch clevere Kleine einen Grossen, gelegentlich verschlucken sie sich auch daran. Das entscheiden dann die grossen Kapitalgeber, die von grossen Teilen (auch der demokratischen) Politik in Kommunen, Ländern und Staaten unter der Bezeichnung “Investor*inn*en” göttergleich angebetet werden (in Sachsen-Anhalt liegen gerade 10 Mrd. Bundessubventionen ungenutzt rum). Selbst gewillte Bürger*innen erkennen immer weniger, wie und mit welchem Engagement sie das aufhalten oder wenigstens beeinflussen können.

    Dass das mit individuellen Konsumentscheidungen gelingen kann, ist ein vielerzähltes Märchen. Die sind relevant für individuelles Befinden, aber nicht für Politik. Dafür müssten sie massenhaft organisiert sein. Organisieren ist kollektives Handeln. Und das ist das, was der real existierende Kapitalismus den Menschen ab- und umzuerziehen versucht. Und dabei schon ganz schön weit gekommen ist.

    Ergebnis: viele geben auf. Und die Anderen gehen noch wählen, mit den allgemein bekannten Ergebnissen.

    Ob das zum Überleben reicht? Bei mir in Beuel war es schon ganz schön knapp.

  21. Wenn alles zu ist

    Deutschland ist – noch – Einwanderungsland. Dank Wladimir Putin. Und der sieht das mutmasslich als “gerechte Strafe” an. Durch die ukrainischen Kriegsflüchtlinge hat Deutschland nämlich – noch – einen Überschuss an Einwanderungen (1,7 Mio.) gegenüber den Abwanderungen (1,3 Mio.). Aber jetzt gucken Sie mal hier. Das ist keine Prognose, sondern der aktuelle Stand der Dinge. D.h. in 20 Jahren ist alles zu. Es sei denn, es wird Politik gemacht von denen, die wir dazu beauftragen.

    Wie kommichdrauf? Pünktlich zu meinem Herzinfarkt schliesst meine Apotheke nebenan wg. “Fachkräftemangel”. Mein Biometzger ist schon weg. Eine meiner zwei Fussballkneipen vegetiert nur noch vor sich hin. Eine kürzlich eröffnete Weinkneipe hat schon ein Insolvenzverfahren am Hals. Und das nicht wg. mangelnder Kundschaft. Und was geschieht, wenn die Betreiber*innen von Bioläden, “Italienern”, Edeka und Hausarzt um die Ecke usw. mal so alt sind wie ich? Selbst Altenpflegedienste schliessen massenhaft – bei steigender Nachfrage!

    Was ich hier beschreibe, ist Jammern auf hohem Niveau. In Beuel. Woanders ist schon alles weg. In meiner Herzinfarkt-Reha an der idyllischen Mosel hörte ich nicht nur von Dörfern, sondern auch aus mittelgrossen Städtchen, dass schon alles weg. ist. Hätte ich meinen Herzinfarkt dort an der Mosel gehabt, statt in Beuel 10 Minuten Fussweg von der Kardiologischen Abteilung eines Krankenhauses entfernt, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben.

    Selbst hier am Rhein mit seinen zwei Bahn-Hauptstrecken, die gelegentlich sogar befahren werden, und mit seinem in Europa meistbefahrenen Radwander-Fernweg gibt es Ortschaften ohne Einzelhandel oder Gastronomie, wo sich die Einwohner*innen gelegentlich auch mal ausserhalb ihrer Privatwohnungen treffen und austauschen – und überhaupt die Existenz von Mitmenschen erfahren können. Das, was die mir benachbarten 300 Altensozialwohnungen von Vebowag und Tenten-Stiftung noch haben, einen Edeka, einen Hausarzt und eine gut vertaktete (10 Min.) Bushaltestelle in Rollator-Entfernung (die Apotheke ist jetzt weg) – das ist die Ausnahme in dieser Republik, und nicht die Regel.

    Das weiss ich nicht aus einem “Heimatdorf”, sondern aus dem Ruhrpott, dem grössten deutschen Ballungsraum, doppelt so gross wie Berlin. Mein 93-jähriger Vater hat, selbst wenn er wollte, keine Chance, das Erbe seiner Kinder zu versaufen: alles zu. Von einem Dutzend Kneipen aus meiner Jugend ist noch eine über. Die sehr, sehr alte Wirtin öffnet aber nur noch “on demand”, nach Gruppenanmeldung. Auf dem weitläufigen Gelände der in den 70ern stillgelegten Zeche “Mathias Stinnes 1/2/5” betreiben Aldi und Lidl parkplatzgerechte Filialen. Bioläden gibt es hier – weiträumig! – keine. Im Essener Süden Richtung Ruhr, da wo die Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind, dagegen jede Menge.

    Wie würde ich reagieren, wenn ich diesen Verhältnissen in meinen beuelparadiesischen Gewohnheiten eusgesetzt würde? Nach der Apothekenschliessung lästerte ich im Bus zu Freund*inn*en: “Wenn wir nicht früh genug sterben, werden wie alle noch Zwangskunden von Amazon.”

    Den Kern des Problems wollen die grösseren Teile der Medienöffentlichkeit nicht benennen, weil die Medienwirtschaft den gleichen Mechanismen ausgesetzt ist. Im real existierenden Kapitalismus mus dass Kapital zirkulieren und expandieren, und zwar immer schneller. Das ist mit den Ressourcen eines einzenen Menschen selbstverständlich nicht vereinbar. Darum wurde die Industrialisierung erfunden, deren Folgen derzeit erforscht werden und recht weitgehend ermittelt sind – mann nennt es Klimaforschung. Darum wurde auch die Finanzialisierung erfunden, begünstigt durch die technischen Wunderwerke der IT-Industrie.

    Letzteres beschleunigt Monopolisierungstendenzen, und diese global. Ganz offenbar sind gewählte Regierungen und demokratische Politik nicht mehr in der Lage, in grossen Teilen auch gar nicht bereit, diese Entwicklung noch unter Kontrolle zu bringen. Soziale Begrenzungen von Ausbeutung werden geschleift, die Grossen fressen die Kleinen, manchmal fressen auch clevere Kleine einen Grossen, gelegentlich verschlucken sie sich auch daran. Das entscheiden dann die grossen Kapitalgeber, die von grossen Teilen (auch der demokratischen) Politik in Kommunen, Ländern und Staaten unter der Bezeichnung “Investor*inn*en” göttergleich angebetet werden (in Sachsen-Anhalt liegen gerade 10 Mrd. Bundessubventionen ungenutzt rum). Selbst gewillte Bürger*innen erkennen immer weniger, wie und mit welchem Engagement sie das aufhalten oder wenigstens beeinflussen können.

    Dass das mit individuellen Konsumentscheidungen gelingen kann, ist ein vielerzähltes Märchen. Die sind relevant für individuelles Befinden, aber nicht für Politik. Dafür müssten sie massenhaft organisiert sein. Organisieren ist kollektives Handeln. Und das ist das, was der real existierende Kapitalismus den Menschen ab- und umzuerziehen versucht. Und dabei schon ganz schön weit gekommen ist.

    Ergebnis: viele geben auf. Und die Anderen gehen noch wählen, mit den allgemein bekannten Ergebnissen.

    Ob das zum Überleben reicht? Bei mir in Beuel war es schon ganz schön knapp.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  22. Wenn alles zu ist

    Deutschland ist – noch – Einwanderungsland. Dank Wladimir Putin. Und der sieht das mutmasslich als “gerechte Strafe” an. Durch die ukrainischen Kriegsflüchtlinge hat Deutschland nämlich – noch – einen Überschuss an Einwanderungen (1,7 Mio.) gegenüber den Abwanderungen (1,3 Mio.). Aber jetzt gucken Sie mal hier. Das ist keine Prognose, sondern der aktuelle Stand der Dinge. D.h. in 20 Jahren ist alles zu. Es sei denn, es wird Politik gemacht von denen, die wir dazu beauftragen.

    Wie kommichdrauf? Pünktlich zu meinem Herzinfarkt schliesst meine Apotheke nebenan wg. “Fachkräftemangel”. Mein Biometzger ist schon weg. Eine meiner zwei Fussballkneipen vegetiert nur noch vor sich hin. Eine kürzlich eröffnete Weinkneipe hat schon ein Insolvenzverfahren am Hals. Und das nicht wg. mangelnder Kundschaft. Und was geschieht, wenn die Betreiber*innen von Bioläden, “Italienern”, Edeka und Hausarzt um die Ecke usw. mal so alt sind wie ich? Selbst Altenpflegedienste schliessen massenhaft – bei steigender Nachfrage!

    Was ich hier beschreibe, ist Jammern auf hohem Niveau. In Beuel. Woanders ist schon alles weg. In meiner Herzinfarkt-Reha an der idyllischen Mosel hörte ich nicht nur von Dörfern, sondern auch aus mittelgrossen Städtchen, dass schon alles weg. ist. Hätte ich meinen Herzinfarkt dort an der Mosel gehabt, statt in Beuel 10 Minuten Fussweg von der Kardiologischen Abteilung eines Krankenhauses entfernt, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben.

    Selbst hier am Rhein mit seinen zwei Bahn-Hauptstrecken, die gelegentlich sogar befahren werden, und mit seinem in Europa meistbefahrenen Radwander-Fernweg gibt es Ortschaften ohne Einzelhandel oder Gastronomie, wo sich die Einwohner*innen gelegentlich auch mal ausserhalb ihrer Privatwohnungen treffen und austauschen – und überhaupt die Existenz von Mitmenschen erfahren können. Das, was die mir benachbarten 300 Altensozialwohnungen von Vebowag und Tenten-Stiftung noch haben, einen Edeka, einen Hausarzt und eine gut vertaktete (10 Min.) Bushaltestelle in Rollator-Entfernung (die Apotheke ist jetzt weg) – das ist die Ausnahme in dieser Republik, und nicht die Regel.

    Das weiss ich nicht aus einem “Heimatdorf”, sondern aus dem Ruhrpott, dem grössten deutschen Ballungsraum, doppelt so gross wie Berlin. Mein 93-jähriger Vater hat, selbst wenn er wollte, keine Chance, das Erbe seiner Kinder zu versaufen: alles zu. Von einem Dutzend Kneipen aus meiner Jugend ist noch eine über. Die sehr, sehr alte Wirtin öffnet aber nur noch “on demand”, nach Gruppenanmeldung. Auf dem weitläufigen Gelände der in den 70ern stillgelegten Zeche “Mathias Stinnes 1/2/5” betreiben Aldi und Lidl parkplatzgerechte Filialen. Bioläden gibt es hier – weiträumig! – keine. Im Essener Süden Richtung Ruhr, da wo die Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind, dagegen jede Menge.

    Wie würde ich reagieren, wenn ich diesen Verhältnissen in meinen beuelparadiesischen Gewohnheiten eusgesetzt würde? Nach der Apothekenschliessung lästerte ich im Bus zu Freund*inn*en: “Wenn wir nicht früh genug sterben, werden wie alle noch Zwangskunden von Amazon.”

    Den Kern des Problems wollen die grösseren Teile der Medienöffentlichkeit nicht benennen, weil die Medienwirtschaft den gleichen Mechanismen ausgesetzt ist. Im real existierenden Kapitalismus mus dass Kapital zirkulieren und expandieren, und zwar immer schneller. Das ist mit den Ressourcen eines einzenen Menschen selbstverständlich nicht vereinbar. Darum wurde die Industrialisierung erfunden, deren Folgen derzeit erforscht werden und recht weitgehend ermittelt sind – mann nennt es Klimaforschung. Darum wurde auch die Finanzialisierung erfunden, begünstigt durch die technischen Wunderwerke der IT-Industrie.

    Letzteres beschleunigt Monopolisierungstendenzen, und diese global. Ganz offenbar sind gewählte Regierungen und demokratische Politik nicht mehr in der Lage, in grossen Teilen auch gar nicht bereit, diese Entwicklung noch unter Kontrolle zu bringen. Soziale Begrenzungen von Ausbeutung werden geschleift, die Grossen fressen die Kleinen, manchmal fressen auch clevere Kleine einen Grossen, gelegentlich verschlucken sie sich auch daran. Das entscheiden dann die grossen Kapitalgeber, die von grossen Teilen (auch der demokratischen) Politik in Kommunen, Ländern und Staaten unter der Bezeichnung “Investor*inn*en” göttergleich angebetet werden (in Sachsen-Anhalt liegen gerade 10 Mrd. Bundessubventionen ungenutzt rum). Selbst gewillte Bürger*innen erkennen immer weniger, wie und mit welchem Engagement sie das aufhalten oder wenigstens beeinflussen können.

    Dass das mit individuellen Konsumentscheidungen gelingen kann, ist ein vielerzähltes Märchen. Die sind relevant für individuelles Befinden, aber nicht für Politik. Dafür müssten sie massenhaft organisiert sein. Organisieren ist kollektives Handeln. Und das ist das, was der real existierende Kapitalismus den Menschen ab- und umzuerziehen versucht. Und dabei schon ganz schön weit gekommen ist.

    Ergebnis: viele geben auf. Und die Anderen gehen noch wählen, mit den allgemein bekannten Ergebnissen.

    Ob das zum Überleben reicht? Bei mir in Beuel war es schon ganz schön knapp.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  23. Wenn alles zu ist

    Deutschland ist – noch – Einwanderungsland. Dank Wladimir Putin. Und der sieht das mutmasslich als “gerechte Strafe” an. Durch die ukrainischen Kriegsflüchtlinge hat Deutschland nämlich – noch – einen Überschuss an Einwanderungen (1,7 Mio.) gegenüber den Abwanderungen (1,3 Mio.). Aber jetzt gucken Sie mal hier. Das ist keine Prognose, sondern der aktuelle Stand der Dinge. D.h. in 20 Jahren ist alles zu. Es sei denn, es wird Politik gemacht von denen, die wir dazu beauftragen.

    Wie kommichdrauf? Pünktlich zu meinem Herzinfarkt schliesst meine Apotheke nebenan wg. “Fachkräftemangel”. Mein Biometzger ist schon weg. Eine meiner zwei Fussballkneipen vegetiert nur noch vor sich hin. Eine kürzlich eröffnete Weinkneipe hat schon ein Insolvenzverfahren am Hals. Und das nicht wg. mangelnder Kundschaft. Und was geschieht, wenn die Betreiber*innen von Bioläden, “Italienern”, Edeka und Hausarzt um die Ecke usw. mal so alt sind wie ich? Selbst Altenpflegedienste schliessen massenhaft – bei steigender Nachfrage!

    Was ich hier beschreibe, ist Jammern auf hohem Niveau. In Beuel. Woanders ist schon alles weg. In meiner Herzinfarkt-Reha an der idyllischen Mosel hörte ich nicht nur von Dörfern, sondern auch aus mittelgrossen Städtchen, dass schon alles weg ist. Hätte ich meinen Herzinfarkt dort an der Mosel gehabt, statt in Beuel 10 Minuten Fussweg von der Kardiologischen Abteilung eines Krankenhauses entfernt, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben.

    Selbst hier am Rhein mit seinen zwei Bahn-Hauptstrecken, die gelegentlich sogar befahren werden, und mit seinem in Europa meistbefahrenen Radwander-Fernweg gibt es Ortschaften ohne Einzelhandel oder Gastronomie, wo sich die Einwohner*innen gelegentlich auch mal ausserhalb ihrer Privatwohnungen treffen und austauschen – und überhaupt die Existenz von Mitmenschen erfahren können. Das, was die mir benachbarten 300 Altensozialwohnungen von Vebowag und Tenten-Stiftung noch haben, einen Edeka, einen Hausarzt und eine gut vertaktete (10 Min.) Bushaltestelle in Rollator-Entfernung (die Apotheke ist jetzt weg) – das ist die Ausnahme in dieser Republik, und nicht die Regel.

    Das weiss ich nicht aus einem “Heimatdorf”, sondern aus dem Ruhrpott, dem grössten deutschen Ballungsraum, doppelt so gross wie Berlin. Mein 93-jähriger Vater hat, selbst wenn er wollte, keine Chance, das Erbe seiner Kinder zu versaufen: alles zu. Von einem Dutzend Kneipen aus meiner Jugend ist noch eine über. Die sehr, sehr alte Wirtin öffnet aber nur noch “on demand”, nach Gruppenanmeldung. Auf dem weitläufigen Gelände der in den 70ern stillgelegten Zeche “Mathias Stinnes 1/2/5” betreiben Aldi und Lidl parkplatzgerechte Filialen. Bioläden gibt es hier – weiträumig! – keine. Im Essener Süden Richtung Ruhr, da wo die Wohnungen nicht mehr bezahlbar sind, dagegen jede Menge.

    Wie würde ich reagieren, wenn ich diesen Verhältnissen in meinen beuelparadiesischen Gewohnheiten ausgesetzt würde? Nach der Apothekenschliessung lästerte ich im Bus zu Freund*inn*en: “Wenn wir nicht früh genug sterben, werden wie alle noch Zwangskunden von Amazon.”

    Den Kern des Problems wollen die grösseren Teile der Medienöffentlichkeit nicht benennen, weil die Medienwirtschaft den gleichen Mechanismen ausgesetzt ist. Im real existierenden Kapitalismus muss das Kapital zirkulieren und expandieren, und zwar immer schneller. Das ist mit den Ressourcen eines einzelnen Menschen selbstverständlich nicht vereinbar. Darum wurde die Industrialisierung erfunden, deren Folgen derzeit erforscht werden und recht weitgehend ermittelt sind – mann nennt es Klimaforschung. Darum wurde auch die Finanzialisierung erfunden, begünstigt durch die technischen Wunderwerke der IT-Industrie.

    Letzteres beschleunigt Monopolisierungstendenzen, und diese global. Ganz offenbar sind gewählte Regierungen und demokratische Politik nicht mehr in der Lage, in grossen Teilen auch gar nicht bereit, diese Entwicklung noch unter Kontrolle zu bringen. Soziale Begrenzungen von Ausbeutung werden geschleift, die Grossen fressen die Kleinen, manchmal fressen auch clevere Kleine einen Grossen, gelegentlich verschlucken sie sich auch daran. Das entscheiden dann die grossen Kapitalgeber, die von grossen Teilen (auch der demokratischen) Politik in Kommunen, Ländern und Staaten unter der Bezeichnung “Investor*inn*en” göttergleich angebetet werden (in Sachsen-Anhalt liegen gerade 10 Mrd. Bundessubventionen ungenutzt rum). Selbst gewillte Bürger*innen erkennen immer weniger, wie und mit welchem Engagement sie das aufhalten oder wenigstens beeinflussen können.

    Dass das mit individuellen Konsumentscheidungen gelingen kann, ist ein vielerzähltes Märchen. Die sind relevant für individuelles Befinden, aber nicht für Politik. Dafür müssten sie massenhaft organisiert sein. Organisieren ist kollektives Handeln. Und das ist das, was der real existierende Kapitalismus den Menschen ab- und umzuerziehen versucht. Und dabei schon ganz schön weit gekommen ist.

    Ergebnis: viele geben auf. Und die Anderen gehen noch wählen, mit den allgemein bekannten Ergebnissen.

    Ob das zum Überleben reicht? Bei mir in Beuel war es schon ganz schön knapp.

  24. Wer zu Fuß oder mit #Fahrrad einkauft, kauft im Ort und stärkt damit die #Nahversorgung und den lokalen Einzelhandel.

  25. Wer zu Fuß oder mit #Fahrrad einkauft, kauft im Ort und stärkt damit die #Nahversorgung und den lokalen Einzelhandel.

  26. Wer zu Fuß oder mit #Fahrrad einkauft, kauft im Ort und stärkt damit die #Nahversorgung und den lokalen Einzelhandel.

  27. Wer zu Fuß oder mit #Fahrrad einkauft, kauft im Ort und stärkt damit die #Nahversorgung und den lokalen Einzelhandel.

  28. Wer zu Fuß oder mit #Fahrrad einkauft, kauft im Ort und stärkt damit die #Nahversorgung und den lokalen Einzelhandel.

  29. Ich liebe die Nahversorgung in meinem Veedel. 😍

    Hab zwar nicht 100% gefunden was ich brauchte, aber hatte nen schönen Schnack beim Orthopädiebedarf und bei der Schuhreperatur.

    #Köln #Nahversorgung #StadtDerKurzenWege