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#westberlin — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #westberlin, aggregated by home.social.

  1. … Weiter geht es mit „Possession“, die äußerst eigenwillige Mischung aus (Trash-)Horror und politischer Parabel von Andrzej Żuławski, bei dem er über das Böse am und um das menschliche Dasein herum reflektiert:

    ###############################

    Nach einer langen Dienstreise kehrt ein Mann zurück nach Westberlin und muss erkennen, dass seine Frau sich von ihm entfremdet und offenbar ein Verhältnis hat; selbst ihren gemeinsamen Sohn scheint sie abzulehnen. Doch das ist erst der Beginn: Ein unbekanntes Wesen scheint von der sich zunehmend von ihrer Umwelt abkapselnden Frau regelrecht Besitz ergriffen zu haben – und motiviert sie zu immer drastischeren Gewalttaten gegen sich und andere.

    (2/2)

    Weiter Informationen zur Ausstellung:
    archiv-der-avantgarden.skd.mus

    #IsabelleAdjani #SamNeill #WestBerlin #BerlinWall #BerlinerMauer

  2. Heute gibt's keine #Straßenbahn mehr in #Lichterfelde, nicht in der #Hardenbergstraße, nicht am #Tauentzien und nicht am #PotsdamerPlatz.

    Die #SPDBenzin hat der #Tram in #Westberlin in den 1960er Jahren nach und nach den Garaus gemacht, 1967 fuhr die letzte #Elektrische.

    #RolfSchwedler, #WillyBrandt u.a. war das #Auto wichtiger. Es wurden #Autobahnen und Schnellstraßen durch die #Kieze geholzt, da waren Gleise nur im Weg. Am #Oranienplatz in #Berlin-#Kreuzberg sollte sogar ein Autobahnkreuz entstehen. Auch dort fuhr einst die Straßenbahn.

    Von einst 600 km Tramnetz sind heute noch ca. 200 km (Netzlänge) übrig.

    #Verkehrswende #ÖPNV

  3. Da habe ich auf Filmfriend.de (die Online-Videothek der öffentlichen Büchereien) plötzlich einen Film aus meiner zarten Jugend in der untergegangenen Welt des alten West-Berlins entdeckt:

    Wedding (1989)

    Die Schauspieler sind ziemlich mies, trotzdem gefällt er mir doch recht gut.

    Drei alte Freunde treffen sich 5 Jahre nach der Schule wieder - in den Trümmern ihrer Träume und ihres Lebens.

    Trailer:

    youtube.com/watch?v=BNy-xmBNvo0

    1/2

    #Film #Berlin #WestBerlin #Bibliothek

  4. Da habe ich auf Filmfriend.de (die Online-Videothek der öffentlichen Büchereien) plötzlich einen Film aus meiner zarten Jugend in der untergegangenen Welt des alten West-Berlins entdeckt:

    Wedding (1989)

    Die Schauspieler sind ziemlich mies, trotzdem gefällt er mir doch recht gut.

    Drei alte Freunde treffen sich 5 Jahre nach der Schule wieder - in den Trümmern ihrer Träume und ihres Lebens.

    Trailer:

    youtube.com/watch?v=BNy-xmBNvo0

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    #Film #Berlin #WestBerlin #Bibliothek

  5. RE: chaos.social/@eigenstil/116326

    Heute Abend ab 20 Uhr: ich spiele in good old #Westberlin #Deephouse im #studio14 im #RBB Tower zusammen mit @uteungewiss.

    Kommt doch vorbei für einen echt spektakulären Ausblick aus dem 14 Stock und gute Drinks/Cocktails.

    Eintritt kostenlos!

  6. RE: chaos.social/@eigenstil/116326

    Heute Abend ab 20 Uhr: ich spiele in good old #Westberlin #Deephouse im #studio14 im #RBB Tower zusammen mit @uteungewiss.

    Kommt doch vorbei für einen echt spektakulären Ausblick aus dem 14 Stock und gute Drinks/Cocktails.

    Eintritt kostenlos!

  7. Ulrich Edel – „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (1981)

    Es gibt Filme, zu denen ich auch nach mehr als 40 Jahren noch nicht genug Distanz habe, sie etwa neutral zu besprechen. Das hier ist einer von der Sorte. Nicht, weil er so klug gewesen wäre. Sondern weil er sich festgesetzt hat, wie ein Echo meines Erwachsenwerdens, das bis heute nie ganz verstummt ist. Neutralität wäre hier eine Pose. Und Posen hat dieser Film selbst schon mehr genug hervorgebracht. Mit Natja Brunckhorst und David Bowie. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. Ulrich Edel – „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (1981)

    Es gibt Filme, zu denen ich auch nach mehr als 40 Jahren noch nicht genug Distanz habe, sie etwa neutral zu besprechen. Das hier ist einer von der Sorte. Nicht, weil er so klug gewesen wäre. Sondern weil er sich festgesetzt hat, wie ein Echo meines Erwachsenwerdens, das bis heute nie ganz verstummt ist. Neutralität wäre hier eine Pose. Und Posen hat dieser Film selbst schon mehr genug hervorgebracht. Mit Natja Brunckhorst und David Bowie. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. Wie gestalteten türkische #Migrantinnen politische Räume in #WestBerlin (1961–1989)? Elisabeth Kimmerle @ZZF über ihr Buch "Frauen in Bewegung" im nächsten Divan historique.

    23.03. | 18:30 | Goethe-Institut #Paris & Zoom | #Podiumsdiskussion

    dhi-paris.fr/de/termindetails/

    #histodons

  10. Wie gestalteten türkische #Migrantinnen politische Räume in #WestBerlin (1961–1989)? Elisabeth Kimmerle @ZZF über ihr Buch "Frauen in Bewegung" im nächsten Divan historique.

    23.03. | 18:30 | Goethe-Institut #Paris & Zoom | #Podiumsdiskussion

    dhi-paris.fr/de/termindetails/

    #histodons

  11. @pixelroiber

    Und noch ein bisschen besseres „Panorama“ bzw. Aussicht.

    As good as it gets with Smartphone.

    #Westberlin

  12. @pixelroiber

    Und noch ein bisschen besseres „Panorama“ bzw. Aussicht.

    As good as it gets with Smartphone.

    #Westberlin

  13. Andrzej Żuławski – „Possession“ (1981)

    Diesen Film vergesse ich mein Leben lang nicht mehr. Auch weil ich schon lange erwachsen war, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe. Für mich war das noch zu früh. Ich habe ihn zuerst einfach nicht verstanden. Und ich weiß, ehrlich gesagt, auch gar nicht, ob es mir heute gelingt. Deshalb nähere ich mich dem Film auch nur vorsichtig. Mit geschärften Sinnen und bei vollem Bewusstsein. Denn dieser Film von Andrzej Żuławski ist kein Ehedrama und kein Horrorfilm. Es ist ein Exorzismus des Patriarchats, gefilmt in Beton und Blut. Mit Isabelle Adjani und Sam Neill. (ARTE, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  14. Andrzej Żuławski – „Possession“ (1981)

    Diesen Film vergesse ich mein Leben lang nicht mehr. Auch weil ich schon lange erwachsen war, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe. Für mich war das noch zu früh. Ich habe ihn zuerst einfach nicht verstanden. Und ich weiß, ehrlich gesagt, auch gar nicht, ob es mir heute gelingt. Deshalb nähere ich mich dem Film auch nur vorsichtig. Mit geschärften Sinnen und bei vollem Bewusstsein. Denn dieser Film von Andrzej Żuławski ist kein Ehedrama und kein Horrorfilm. Es ist ein Exorzismus des Patriarchats, gefilmt in Beton und Blut. Mit Isabelle Adjani und Sam Neill. (ARTE, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  15. CW: Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

    Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

    Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

     In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

    Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

    Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

    Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

    Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

    P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

    #Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
    #VVN #Niewiederistjetzt
    #Antifa #Antifaschist
    #AntiFaschismus

    berlin.vvn-bda.de/2026/02/post

  16. CW: Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

    Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

    Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

     In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

    Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

    Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

    Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

    Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

    P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

    #Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
    #VVN #Niewiederistjetzt
    #Antifa #Antifaschist
    #AntiFaschismus

    berlin.vvn-bda.de/2026/02/post

  17. 📖 Die Frau an der Bushaltestelle von Peter Schneider:
    Ein leiser, nachdenklicher Roman über Liebe, Schuld und politische Verirrungen im Westberlin der 1960er-Jahre.

    ✍️ Rezensiert von Andreas Schröter
    🔗 schreiblust-leselust.de

    #buch #rezension #literatur #peterschneider #68er #westberlin #schreiblustleselust

  18. Über Jahrzehnte gehörte eine besondere Linie zum Inventar des Weddings. Die 12S, später 12E, erzählt von einer Zeit, in der politische Umstände das Mobilitätsverhalten veränderten, Straßenbahnen verschwanden und der Bus plötzlich zur einzigen Alternative wurde.

    […]

    https://weddingweiser.de/vor-60-jahren-busse-mit-roter-liniennummer/
  19. Schöne Buchbesprechung über #Kneipen in #Westberlin in der @tazgetroete

    "Nach um­fang­rei­chen Re­cher­chen am Tresen hat Marcel Nobis ein Buch über die West­ber­li­ner #Knei­pen­kul­tur zwischen APO und Mau­e­r­fall verfasst"

    taz.de/!6143551

    Zum Verlag hier lang
    verlag-akademie-der-abenteuer.