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#westberlin — Public Fediverse posts

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  1. CW: Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

    Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

    Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

     In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

    Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

    Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

    Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

    Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

    P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

    #Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
    #VVN #Niewiederistjetzt
    #Antifa #Antifaschist
    #AntiFaschismus

    berlin.vvn-bda.de/2026/02/post

  2. #Petition #SEZ

    Gemeingut in BürgerInnenhand

    gemeingut.org/civi-public/peti

    "... Der Erhalt des SEZ liegt wegen seiner
    geschichtlichen, künstlerischen, wissenschaftlichen und städtebaulichen Bedeutung #imInteressederAllgemeinheit und
    erfüllt damit gleich mehrfach die Anforderungen des Berliner Denkmalschutzgesetzes.

    #Geschichtlich:
    Im Wettstreit der politischen Systeme wurde das SEZ in #Ostberlin als Vorzeigebauwerk erbaut, von einer Westfirma, die dafür undercover einen 1972 aus dem Osten geflüchteten #Architekten beauftragte, #GünterReiß.

    #Künstlerisch
    gelang auf diesem Weg ein #ikonischesWerk der #Ostmoderne, mit seiner markanten Dachkonstruktion und Farbgebung, den lichtdurchfluteten Innenräumen und elegant ineinandergreifenden Nutzungen.

    #Wissenschaftlich
    ist das nach der Ölkrise gebaute SEZ für seine Zeit energetisch innovativ, unter anderem wurde die #Abwärme der #Eisbahn für das Heizen des #Schwimmbad s genutzt.

    #Städtebaulich
    stellt das SEZ einen hervorragend gestalteten Übergang vom #VolksparkFriedrichshain zur Kreuzung Leninallee/Dimitroffstraße (heute Landsberger Allee/Danziger Straße) und zum dichtbesiedelten Wohngebiet dar.

    Sicher wollen Sie sich nicht dem Verdacht aussetzen, die #Architektur in #Westberlin für erhaltenswürdiger anzusehen als in Ostberlin.

    Sie haben
    im Westen den #Teufelsberg unter Schutz stellen lassen, das #ICCBerlin sowie Bauten der Internationalen #Bauausstellung von 1987.

    Im Osten waren es Plattenbauten und einige U-Bahnhöfe
    – aber nicht das 1981 gebaute SEZ!

    Wieso nicht? ..."