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#westberlin — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #westberlin, aggregated by home.social.

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  1. Alle ehemaligen West-Berliner*innen kennen dieses Gefühl, wenn man plötzlich von Wirtschaftsflüchtlingen überrollt wird, die aber alle abends wieder Zuhause sein wollen...
    #WestBerlin #Mauerfall
    #Ceuta

  2. Alle ehemaligen West-Berliner*innen kennen dieses Gefühl, wenn man plötzlich von Wirtschaftsflüchtlingen überrollt wird, die aber alle abends wieder Zuhause sein wollen...
    #WestBerlin #Mauerfall
    #Ceuta

  3. Es wäre sehr lustig, die Sendung #klassikpopetcetera im #DLF zu hören und zu versuchen, aufgrund der gespielten Musik das Alter des/der Moderator*in zu erraten.
    Michael Groß heute spielt "Wish you were here", ein Lied, für das ich etwas jung war, das aber 'die aus der Oberstufe' gespielt haben dürften.
    #Westberlin #MichaelGroß
    #klassikpopetc #PinkFloyd #wishyouwerehere
    Und Pink Floyd fand ich eh nie besonders. 🤷🏻‍♂️

  4. Es wäre sehr lustig, die Sendung #klassikpopetcetera im #DLF zu hören und zu versuchen, aufgrund der gespielten Musik das Alter des/der Moderator*in zu erraten.
    Michael Groß heute spielt "Wish you were here", ein Lied, für das ich etwas jung war, das aber 'die aus der Oberstufe' gespielt haben dürften.
    #Westberlin #MichaelGroß
    #klassikpopetc #PinkFloyd #wishyouwerehere
    Und Pink Floyd fand ich eh nie besonders. 🤷🏻‍♂️

  5. Heute gibt's keine #Straßenbahn mehr in #Lichterfelde, nicht in der #Hardenbergstraße, nicht am #Tauentzien und nicht am #PotsdamerPlatz.

    Die #SPDBenzin hat der #Tram in #Westberlin in den 1960er Jahren nach und nach den Garaus gemacht, 1967 fuhr die letzte #Elektrische.

    #RolfSchwedler, #WillyBrandt u.a. war das #Auto wichtiger. Es wurden #Autobahnen und Schnellstraßen durch die #Kieze geholzt, da waren Gleise nur im Weg. Am #Oranienplatz in #Berlin-#Kreuzberg sollte sogar ein Autobahnkreuz entstehen. Auch dort fuhr einst die Straßenbahn.

    Von einst 600 km Tramnetz sind heute noch ca. 200 km (Netzlänge) übrig.

    #Verkehrswende #ÖPNV

  6. Da habe ich auf Filmfriend.de (die Online-Videothek der öffentlichen Büchereien) plötzlich einen Film aus meiner zarten Jugend in der untergegangenen Welt des alten West-Berlins entdeckt:

    Wedding (1989)

    Die Schauspieler sind ziemlich mies, trotzdem gefällt er mir doch recht gut.

    Drei alte Freunde treffen sich 5 Jahre nach der Schule wieder - in den Trümmern ihrer Träume und ihres Lebens.

    Trailer:

    youtube.com/watch?v=BNy-xmBNvo0

    1/2

    #Film #Berlin #WestBerlin #Bibliothek

  7. Da habe ich auf Filmfriend.de (die Online-Videothek der öffentlichen Büchereien) plötzlich einen Film aus meiner zarten Jugend in der untergegangenen Welt des alten West-Berlins entdeckt:

    Wedding (1989)

    Die Schauspieler sind ziemlich mies, trotzdem gefällt er mir doch recht gut.

    Drei alte Freunde treffen sich 5 Jahre nach der Schule wieder - in den Trümmern ihrer Träume und ihres Lebens.

    Trailer:

    youtube.com/watch?v=BNy-xmBNvo0

    1/2

    #Film #Berlin #WestBerlin #Bibliothek

  8. RE: chaos.social/@eigenstil/116326

    Heute Abend ab 20 Uhr: ich spiele in good old #Westberlin #Deephouse im #studio14 im #RBB Tower zusammen mit @uteungewiss.

    Kommt doch vorbei für einen echt spektakulären Ausblick aus dem 14 Stock und gute Drinks/Cocktails.

    Eintritt kostenlos!

  9. RE: chaos.social/@eigenstil/116326

    Heute Abend ab 20 Uhr: ich spiele in good old #Westberlin #Deephouse im #studio14 im #RBB Tower zusammen mit @uteungewiss.

    Kommt doch vorbei für einen echt spektakulären Ausblick aus dem 14 Stock und gute Drinks/Cocktails.

    Eintritt kostenlos!

  10. Ulrich Edel – „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (1981)

    Es gibt Filme, zu denen ich auch nach mehr als 40 Jahren noch nicht genug Distanz habe, sie etwa neutral zu besprechen. Das hier ist einer von der Sorte. Nicht, weil er so klug gewesen wäre. Sondern weil er sich festgesetzt hat, wie ein Echo meines Erwachsenwerdens, das bis heute nie ganz verstummt ist. Neutralität wäre hier eine Pose. Und Posen hat dieser Film selbst schon mehr genug hervorgebracht. Mit Natja Brunckhorst und David Bowie. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  11. Ulrich Edel – „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ (1981)

    Es gibt Filme, zu denen ich auch nach mehr als 40 Jahren noch nicht genug Distanz habe, sie etwa neutral zu besprechen. Das hier ist einer von der Sorte. Nicht, weil er so klug gewesen wäre. Sondern weil er sich festgesetzt hat, wie ein Echo meines Erwachsenwerdens, das bis heute nie ganz verstummt ist. Neutralität wäre hier eine Pose. Und Posen hat dieser Film selbst schon mehr genug hervorgebracht. Mit Natja Brunckhorst und David Bowie. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  12. Wie gestalteten türkische #Migrantinnen politische Räume in #WestBerlin (1961–1989)? Elisabeth Kimmerle @ZZF über ihr Buch "Frauen in Bewegung" im nächsten Divan historique.

    23.03. | 18:30 | Goethe-Institut #Paris & Zoom | #Podiumsdiskussion

    dhi-paris.fr/de/termindetails/

    #histodons

  13. Wie gestalteten türkische #Migrantinnen politische Räume in #WestBerlin (1961–1989)? Elisabeth Kimmerle @ZZF über ihr Buch "Frauen in Bewegung" im nächsten Divan historique.

    23.03. | 18:30 | Goethe-Institut #Paris & Zoom | #Podiumsdiskussion

    dhi-paris.fr/de/termindetails/

    #histodons

  14. @pixelroiber

    Und noch ein bisschen besseres „Panorama“ bzw. Aussicht.

    As good as it gets with Smartphone.

    #Westberlin

  15. @pixelroiber

    Und noch ein bisschen besseres „Panorama“ bzw. Aussicht.

    As good as it gets with Smartphone.

    #Westberlin

  16. Andrzej Żuławski – „Possession“ (1981)

    Diesen Film vergesse ich mein Leben lang nicht mehr. Auch weil ich schon lange erwachsen war, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe. Für mich war das noch zu früh. Ich habe ihn zuerst einfach nicht verstanden. Und ich weiß, ehrlich gesagt, auch gar nicht, ob es mir heute gelingt. Deshalb nähere ich mich dem Film auch nur vorsichtig. Mit geschärften Sinnen und bei vollem Bewusstsein. Denn dieser Film von Andrzej Żuławski ist kein Ehedrama und kein Horrorfilm. Es ist ein Exorzismus des Patriarchats, gefilmt in Beton und Blut. Mit Isabelle Adjani und Sam Neill. (ARTE, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  17. Andrzej Żuławski – „Possession“ (1981)

    Diesen Film vergesse ich mein Leben lang nicht mehr. Auch weil ich schon lange erwachsen war, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe. Für mich war das noch zu früh. Ich habe ihn zuerst einfach nicht verstanden. Und ich weiß, ehrlich gesagt, auch gar nicht, ob es mir heute gelingt. Deshalb nähere ich mich dem Film auch nur vorsichtig. Mit geschärften Sinnen und bei vollem Bewusstsein. Denn dieser Film von Andrzej Żuławski ist kein Ehedrama und kein Horrorfilm. Es ist ein Exorzismus des Patriarchats, gefilmt in Beton und Blut. Mit Isabelle Adjani und Sam Neill. (ARTE, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  18. CW: Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

    Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

    Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

     In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

    Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

    Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

    Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

    Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

    P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

    #Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
    #VVN #Niewiederistjetzt
    #Antifa #Antifaschist
    #AntiFaschismus

    berlin.vvn-bda.de/2026/02/post

  19. CW: Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

    Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

    Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

     In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

    Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

    Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

    Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

    Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

    P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

    #Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
    #VVN #Niewiederistjetzt
    #Antifa #Antifaschist
    #AntiFaschismus

    berlin.vvn-bda.de/2026/02/post

  20. 📖 Die Frau an der Bushaltestelle von Peter Schneider:
    Ein leiser, nachdenklicher Roman über Liebe, Schuld und politische Verirrungen im Westberlin der 1960er-Jahre.

    ✍️ Rezensiert von Andreas Schröter
    🔗 schreiblust-leselust.de

    #buch #rezension #literatur #peterschneider #68er #westberlin #schreiblustleselust

  21. Schöne Buchbesprechung über #Kneipen in #Westberlin in der @tazgetroete

    "Nach um­fang­rei­chen Re­cher­chen am Tresen hat Marcel Nobis ein Buch über die West­ber­li­ner #Knei­pen­kul­tur zwischen APO und Mau­e­r­fall verfasst"

    taz.de/!6143551

    Zum Verlag hier lang
    verlag-akademie-der-abenteuer.

  22. Schöne Buchbesprechung über #Kneipen in #Westberlin in der @tazgetroete

    "Nach um­fang­rei­chen Re­cher­chen am Tresen hat Marcel Nobis ein Buch über die West­ber­li­ner #Knei­pen­kul­tur zwischen APO und Mau­e­r­fall verfasst"

    taz.de/!6143551

    Zum Verlag hier lang
    verlag-akademie-der-abenteuer.

  23. @am_arsch_die_raeuber @LeilahLilienruh

    In den von RU besetzten Gebieten wird gemordet und gefoltert. In RU gibt es wenig Freiheit, aber viel Korruption. Journalistinnen wurden ermordet. Oppositionelle ebenfalls. Wie geht es dort Menschen, die #queer sind? #Atheist/inn/en? Muslimen? #WladimirPutin gibt sich vielleicht zufrieden, wenn er mindestens alle Staaten des ehemaligen #Ostblock wieder hat. Incl. #DDR. Egal, ich lebe ja in #Westberlin.

  24. @am_arsch_die_raeuber @LeilahLilienruh

    In den von RU besetzten Gebieten wird gemordet und gefoltert. In RU gibt es wenig Freiheit, aber viel Korruption. Journalistinnen wurden ermordet. Oppositionelle ebenfalls. Wie geht es dort Menschen, die #queer sind? #Atheist/inn/en? Muslimen? #WladimirPutin gibt sich vielleicht zufrieden, wenn er mindestens alle Staaten des ehemaligen #Ostblock wieder hat. Incl. #DDR. Egal, ich lebe ja in #Westberlin.

  25. @mariavonbolla

    Ich bin in #Westberlin aufgewachsen und habe das typische #Feuerwerk der 1970er und 1980er Jahre in Erinnerung:

    Bis kurz vor #Mitternacht hat man keinerlei #Böller oder #Raketen wahrgenommen. Um 23:59:50 Uhr wurde es laut, an allen Fenstern haben die Leute mit ihren Sektgläsern gestanden und gerufen "Zehn, neun, acht, …" usw. Und Genau um 00:00:00 Uhr ging dann die Knallerei los, keinesfalls vorher. Für mich als Kind waren das magische Momente.

    Wer seine Rakete versehentlich vor Mitternacht startete wurde mit anzügigen Witzen aufgezogen ("zu früh gekommen"). Die #Böllerei ging dann vielleicht 'ne halbe Stunde, denn für mehr war die #Pyrotechnik damals zu teuer.

    Ich schiebe die negative Veränderung auf die #Zugezogenen, aber das ist natürlich eine #Externalisierung 🙂

  26. #Petition #SEZ

    Gemeingut in BürgerInnenhand

    gemeingut.org/civi-public/peti

    "... Der Erhalt des SEZ liegt wegen seiner
    geschichtlichen, künstlerischen, wissenschaftlichen und städtebaulichen Bedeutung #imInteressederAllgemeinheit und
    erfüllt damit gleich mehrfach die Anforderungen des Berliner Denkmalschutzgesetzes.

    #Geschichtlich:
    Im Wettstreit der politischen Systeme wurde das SEZ in #Ostberlin als Vorzeigebauwerk erbaut, von einer Westfirma, die dafür undercover einen 1972 aus dem Osten geflüchteten #Architekten beauftragte, #GünterReiß.

    #Künstlerisch
    gelang auf diesem Weg ein #ikonischesWerk der #Ostmoderne, mit seiner markanten Dachkonstruktion und Farbgebung, den lichtdurchfluteten Innenräumen und elegant ineinandergreifenden Nutzungen.

    #Wissenschaftlich
    ist das nach der Ölkrise gebaute SEZ für seine Zeit energetisch innovativ, unter anderem wurde die #Abwärme der #Eisbahn für das Heizen des #Schwimmbad s genutzt.

    #Städtebaulich
    stellt das SEZ einen hervorragend gestalteten Übergang vom #VolksparkFriedrichshain zur Kreuzung Leninallee/Dimitroffstraße (heute Landsberger Allee/Danziger Straße) und zum dichtbesiedelten Wohngebiet dar.

    Sicher wollen Sie sich nicht dem Verdacht aussetzen, die #Architektur in #Westberlin für erhaltenswürdiger anzusehen als in Ostberlin.

    Sie haben
    im Westen den #Teufelsberg unter Schutz stellen lassen, das #ICCBerlin sowie Bauten der Internationalen #Bauausstellung von 1987.

    Im Osten waren es Plattenbauten und einige U-Bahnhöfe
    – aber nicht das 1981 gebaute SEZ!

    Wieso nicht? ..."

  27. #Petition #SEZ

    Gemeingut in BürgerInnenhand

    gemeingut.org/civi-public/peti

    "... Der Erhalt des SEZ liegt wegen seiner
    geschichtlichen, künstlerischen, wissenschaftlichen und städtebaulichen Bedeutung #imInteressederAllgemeinheit und
    erfüllt damit gleich mehrfach die Anforderungen des Berliner Denkmalschutzgesetzes.

    #Geschichtlich:
    Im Wettstreit der politischen Systeme wurde das SEZ in #Ostberlin als Vorzeigebauwerk erbaut, von einer Westfirma, die dafür undercover einen 1972 aus dem Osten geflüchteten #Architekten beauftragte, #GünterReiß.

    #Künstlerisch
    gelang auf diesem Weg ein #ikonischesWerk der #Ostmoderne, mit seiner markanten Dachkonstruktion und Farbgebung, den lichtdurchfluteten Innenräumen und elegant ineinandergreifenden Nutzungen.

    #Wissenschaftlich
    ist das nach der Ölkrise gebaute SEZ für seine Zeit energetisch innovativ, unter anderem wurde die #Abwärme der #Eisbahn für das Heizen des #Schwimmbad s genutzt.

    #Städtebaulich
    stellt das SEZ einen hervorragend gestalteten Übergang vom #VolksparkFriedrichshain zur Kreuzung Leninallee/Dimitroffstraße (heute Landsberger Allee/Danziger Straße) und zum dichtbesiedelten Wohngebiet dar.

    Sicher wollen Sie sich nicht dem Verdacht aussetzen, die #Architektur in #Westberlin für erhaltenswürdiger anzusehen als in Ostberlin.

    Sie haben
    im Westen den #Teufelsberg unter Schutz stellen lassen, das #ICCBerlin sowie Bauten der Internationalen #Bauausstellung von 1987.

    Im Osten waren es Plattenbauten und einige U-Bahnhöfe
    – aber nicht das 1981 gebaute SEZ!

    Wieso nicht? ..."

  28. „Der Verlauf des Sobibor-Verfahrens war kein Einzelfall im Westteil der Stadt. (...) Nichtsdestotrotz geht es um eine kurze Phase, in der die Macht- und Mehrheitsverhältnisse noch nicht ausgemacht waren. Schon 1951 kehrten mit der Wiedereinstellung der sogenannten ›131er‹ die braunen Juristen unaufhaltsam in den Justizapparat zurück.(...) Die Wende in der Justiz war vollzogen.“ rav.de/publikationen/rav-infob /via #rav #sobibor #ErichBauer #SamuelLerer #EsteraRaab #1950 #westberlin #til

  29. „Der Verlauf des Sobibor-Verfahrens war kein Einzelfall im Westteil der Stadt. (...) Nichtsdestotrotz geht es um eine kurze Phase, in der die Macht- und Mehrheitsverhältnisse noch nicht ausgemacht waren. Schon 1951 kehrten mit der Wiedereinstellung der sogenannten ›131er‹ die braunen Juristen unaufhaltsam in den Justizapparat zurück.(...) Die Wende in der Justiz war vollzogen.“ rav.de/publikationen/rav-infob /via #rav #sobibor #ErichBauer #SamuelLerer #EsteraRaab #1950 #westberlin #til

  30. @Pearl22 #IchBinSoAlt, dass ich als #Student noch für 8 oder 9 DM/h gejobbt habe.

    Etwas später hat sich die FU-#Arbeitsvermittlung "#Heinzelmännchen" geweigert, noch Jobs unter 10 DM anzunehmen und 12,50 DM als #GoldStandard ausgerufen.

    Kurz danach kam die #Maueröffnung und die Jobs wurden fast alle für 3, 4 oder 5 DM gemacht.

    Musste aus #WestBerlin wegziehen, um mir mein #Studium noch mit #Studentenjobs finanzieren zu können.

    #Wiedervereinigung #Wende #DDR #BRD #Berlin #OstBerlin #Mauerfall