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#wildberger — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wildberger, aggregated by home.social.

  1. @peterjelinek
    Frau Reiche hat kein BT-Mandat. Niemand hat sie gewählt. Sie ist keine Volks- sondern eine Interessenvertreterin. Und sie vertritt Tag für Tag hauptsächlich (oder kann man sagen: nur?) die Interessen der deutschen Energiekonzerne, Gasnetzeigner usw.

    Weitere #Interessenvertreter in der BReg: Neben #Reiche auch #Weimer, #Prien, #Hubig und #Wildberger. Allesamt #ungewählt #unelected.

  2. @peterjelinek
    Frau Reiche hat kein BT-Mandat. Niemand hat sie gewählt. Sie ist keine Volks- sondern eine Interessenvertreterin. Und sie vertritt Tag für Tag hauptsächlich (oder kann man sagen: nur?) die Interessen der deutschen Energiekonzerne, Gasnetzeigner usw.

    Weitere #Interessenvertreter in der BReg: Neben #Reiche auch #Weimer, #Prien, #Hubig und #Wildberger. Allesamt #ungewählt #unelected.

  3. Wenn Politiker:innen ihre Reden u./o. Beiträge von #KI schreiben lassen,
    dauerts nicht mehr lang, dann können wir auf diese Zwischenhändler verzichten und wählen nur noch, welches #KI -Programm uns für die nächsten vier Jahre regieren darf. 🥳
    #Wildberger #Voigt #Mühlmann
    zeit.de/news/2025-12/28/wenn-m

  4. Wenn Politiker:innen ihre Reden u./o. Beiträge von #KI schreiben lassen,
    dauerts nicht mehr lang, dann können wir auf diese Zwischenhändler verzichten und wählen nur noch, welches #KI -Programm uns für die nächsten vier Jahre regieren darf. 🥳
    #Wildberger #Voigt #Mühlmann
    zeit.de/news/2025-12/28/wenn-m

  5. Wenn Politiker:innen ihre Reden u./o. Beiträge von #KI schreiben lassen,
    dauerts nicht mehr lang, dann können wir auf diese Zwischenhändler verzichten und wählen nur noch, welches #KI -Programm uns für die nächsten vier Jahre regieren darf. 🥳
    #Wildberger #Voigt #Mühlmann
    zeit.de/news/2025-12/28/wenn-m

  6. Wenn Politiker:innen ihre Reden u./o. Beiträge von #KI schreiben lassen,
    dauerts nicht mehr lang, dann können wir auf diese Zwischenhändler verzichten und wählen nur noch, welches #KI -Programm uns für die nächsten vier Jahre regieren darf. 🥳
    #Wildberger #Voigt #Mühlmann
    zeit.de/news/2025-12/28/wenn-m

  7. Hier kommentiert ein Mensch: Das muss man inzwischen wohl explizit betonen. Denn der deutsche Journalismus streitet wegen der Fälle #Voigt #Casdorff und #Wildberger über den Einsatz generativer #KI und übersieht dabei: Wer sich selbst nicht im Klaren darüber ist, worin der eigene Mehrwert besteht, kann auch nicht für Medienvertrauen sorgen, kommentiert KNA-Mediendienstredakteurin @JanaBallweber. Jetzt frei für alle: mediummagazin.de/news/beitrag/

  8. Hier kommentiert ein Mensch: Das muss man inzwischen wohl explizit betonen. Denn der deutsche Journalismus streitet wegen der Fälle #Voigt #Casdorff und #Wildberger über den Einsatz generativer #KI und übersieht dabei: Wer sich selbst nicht im Klaren darüber ist, worin der eigene Mehrwert besteht, kann auch nicht für Medienvertrauen sorgen, kommentiert KNA-Mediendienstredakteurin @JanaBallweber. Jetzt frei für alle: mediummagazin.de/news/beitrag/

  9. Hier kommentiert ein Mensch: Das muss man inzwischen wohl explizit betonen. Denn der deutsche Journalismus streitet wegen der Fälle #Voigt #Casdorff und #Wildberger über den Einsatz generativer #KI und übersieht dabei: Wer sich selbst nicht im Klaren darüber ist, worin der eigene Mehrwert besteht, kann auch nicht für Medienvertrauen sorgen, kommentiert KNA-Mediendienstredakteurin @JanaBallweber. Jetzt frei für alle: mediummagazin.de/news/beitrag/

  10. Hier kommentiert ein Mensch: Das muss man inzwischen wohl explizit betonen. Denn der deutsche Journalismus streitet wegen der Fälle #Voigt #Casdorff und #Wildberger über den Einsatz generativer #KI und übersieht dabei: Wer sich selbst nicht im Klaren darüber ist, worin der eigene Mehrwert besteht, kann auch nicht für Medienvertrauen sorgen, kommentiert KNA-Mediendienstredakteurin @JanaBallweber. Jetzt frei für alle: mediummagazin.de/news/beitrag/

  11. Hier kommentiert ein Mensch: Das muss man inzwischen wohl explizit betonen. Denn der deutsche Journalismus streitet wegen der Fälle #Voigt #Casdorff und #Wildberger über den Einsatz generativer #KI und übersieht dabei: Wer sich selbst nicht im Klaren darüber ist, worin der eigene Mehrwert besteht, kann auch nicht für Medienvertrauen sorgen, kommentiert KNA-Mediendienstredakteurin @JanaBallweber. Jetzt frei für alle: mediummagazin.de/news/beitrag/

  12. Die Ghostwriter-Debatte: Halluzinieren ist KI-isch, Fehler sind menschlich

    Darf man als Journalistin, als Journalist, als Bloggerin, als Blogger KI nutzen, um Texte erstellen zu lassen? Die Diskussion ist nicht neu — aber sie brandet gerade gewaltig auf, ausgelöst durch gleich drei Fälle: Mario Voigt in der FAZ, Stephan-Andreas Casdorff beim Tagesspiegel — und Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales. Ich habe mich früh dazu positioniert und transparent in meinem Blog hinterlegt, dass ich Künstliche Intelligenz nutze. Aber der Reihe nach.

    Voigt, Casdorff, Wildberger: Das Muster hinter den Fällen

    Mario Voigt, Ministerpräsident von Thüringen, hat einen Gastbeitrag in der FAZ veröffentlicht, den offenbar eine KI generiert hat. Das Erkennungsprogramm Pangram, das das Portal FragDenStaat eingesetzt hat, meldete 100 Prozent KI-Anteil. Die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen hat den Beitrag von der FAZ-Webseite genommen.

    Was in Voigts Beitrag problematisch ist, sind drei Expertenzitate — von Jonathan Haidt, Gerald Hüther und Manfred Spitzer — die sich nicht verifizieren lassen. Die Antwort der Thüringer Staatskanzlei? Ziemlich mau Digitalisierungsprosa, die der eigentlichen Frage ausweicht. Inzwischen steht auch eine Rede Voigts in der Gedenkstätte Buchenwald im Verdacht KI-generiert zu sein.

    Der zweite Fall ist noch klarer: Beim Tagesspiegel hat Stephan-Andreas Casdorff, langjähriger Herausgeber und Chefredakteur, mehrere Meinungstexte von einer KI schreiben lassen. Als das herauskam, stellte die Chefredaktion ihn frei. Casdorff räumte es selbst ein: Er habe KI genutzt, hätte es kenntlich machen müssen und die Texte deshalb nicht publizieren dürfen.

    Über einen weiteren Fall berichtet jetzt gerade die ZEIT (€). Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, hat offenbar mehrere Reden und Gastbeiträge weitgehend von einer KI schreiben lassen. Laut Pangram ist Gastbeitrag im Handelsblatt zu 99,3 Prozent KI-generiert. Ein Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: zu 78 Prozent. Von 30 geprüften Reden hat die KI bei mindestens acht Passagen verfasst — darunter vier vor dem Deutschen Bundestag.

    Etwas pikant: Eine Rede, in der Wildberger vor KI-Risiken warnte und Kinder mahnte, ihr Denken nicht an Chatbots auszulagern. Das Ministerium bestätigt den KI-Einsatz, sieht ihn als normales Arbeitsmittel — und hat die Redaktionen nicht informiert.

    Zu Pangram, dem Tool, das unter anderem auch die ZEIT eingesetzt hat, sei noch gesagt: Die Redaktion hat jeden Treffer händisch geprüft. Die Falsch-positiv-Rate des Tools liegt Studien zufolge zwischen nahezu null und zwei Prozent. Horst Schulte hat seinen eigenen KI-unterstützten Text damit geprüft und einen Wert von 75 Prozent bekommen. Das Werkzeug liefert keine absolute Wahrheit, aber ernst zu nehmende Hinweise.

    Wer KI schreiben lässt, verlernt sein Handwerk

    Die Debatte ist nicht neu, wird aber gerade wieder angesichts der aktuellen Fälle lauter. Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, bemerkt im Podcast mit Marc-Uwe Kling, dass diejenigen, die alles von der KI schreiben lassen, ihr Handwerk verlernen. Der ehemalge Ressortleiter Netzwelt beim Spiegel bildet Journalistinnen und Journalisten aus und die sollten ihr Handwerk – recherchieren, prüfen, schreiben – beherrschen. Die Problematik ist klar. Texte, die ungeprüft durchgehen, fragwürdig, vielleicht gefährlich.

    Heinrich Kümmerle hat eine klare Haltung: Er liest keine Blogs mehr, bei denen die KI den Text schreibt. Die Gründe, die auch andere nennen: Ein Blog lebt von der Stimme seiner Autorin, seines Autors. Übernimmt die KI diese Stimme, liest man keine Meinung mehr — man liest künstlich generierten Durchschnitt. Das kann man so sehen, aber ganz so einfach ist es meiner Meinung nach nicht. Doch zuerst einmal zu den Befürwortern.

    Mein Blogger-Kollege Horst Schulte bloggt seit 2004 und hat knapp 4.000 Beiträge veröffentlicht. Er steht offen zu seinem KI-Einsatz. Er bekennt, ChatGPT beim Schreiben zu nutzen. Seiner Ansicht nach, werden seine Texte werden besser, seine Haltung bleibe aber seine. Wer so viele Text wie Horst publiziert, kann diese ohne KI-Unterstützung kaum stemmen. Ähnliches gilt vermutlich für Jörg Schieb, der in einem Publikationstempo arbeitet, das ohne KI nicht erklärbar ist — auch wenn ich darüber auf seiner Webseite nichts gefunden habe.

    Zurück zu Horst, dessen Texte ich übrigens sehr schätze: In seiner Reaktion auf den Casdorff-Fall macht er einen wichtigen Punkt: Journalisten (und vielleicht auch Politikerinnen und Politiker), die KI verwenden und das nicht kenntlich machen, verletzen die Standesehre. Sie werden geoutet.

    KI oder Mensch? Die Frage ist falsch gestellt

    Meiner Ansicht wird die Debatte mit falschen Prämissen geführt. Entweder generiert die KI den Text komplett — oder der Mensch schreibt ihn komplett. Das stimmt so zumindest bei mir und vielen anderen nicht. KI kann Teile liefern, Formulierungen vorschlagen, eine Struktur schaffen. Genau so nutze ich die Tools, baue danach alles zusammen, entscheide, was bleibt, was gelöscht wird, was ich umschreibe. Sind deshalb meine Texte hier im Blog „KI-generiert“ und sollte man sie so abstempeln?

    Seit 2023 weise ich hier in meinem Blog darauf hin, dass ich KI nutze, um Texte zusammenzufassen, Audiodaten zu transkribieren, Gesprächsleitfäden für unseren Podcast zu entwickeln oder Titelbilder für meine Beiträge zu erstellen. Für Texte nutze ich derzeit vor allem Claude und die WSKI — die Wolf-Schneider-KI der Reporterfabrik, die auf ChatGPT basiert und Texte nach über 50 Kriterien prüft.

    Doch wer glaubt, dass ein Blogbeitrag quasi automatisch erstellt wird, ist falsch gewickelt. Ich füttere die KI mit meinen Quellen, gebe klare Anweisungen: Was ist die These? Wie soll der Artikel argumentieren? Daraus entsteht meist ein langer Dialog, ein Ping-Pong zwischen der KI und mir. Keiner meiner Text geht unredigiert online. Ich prüfe Fakten, bevor sie in den Text kommen. Dass manchmal trotzdem Phrasen durchrutschen, merke ich selbst — Claude neigt beispielsweise dazu. Das versuche ich durch bessere Prompts und einen schärfer trainierten Blogskill zu minimieren.

    KI nutze ich übrigens auch für meinen Tennisverein, den TCB 2000 Bessungen, und unser 50. Tennis International Turnier in Darmstadt — vom 13. bis 19. Juli. Ergebnismeldungen, Ankündigungen, Standardtexte. Nicht jeder Text ist ein Kunstwerk. Muss er nicht sein. Für Routineinhalte ist KI schnell, brauchbar, meiner Ansicht nach gut genug.

    Die Diskussion wird sich erübrigen

    KI als Hilfsmittel, als Assistent, der Entwürfe liefert: das ist meiner Meinung nach absolut legitim. KI als Ghostwriter, dessen Output ohne Prüfung unter eigenem Namen erscheint: das ist etwas anderes. Was fehlt, ist Ehrlichkeit. „Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt“ oder „Auf diesem Blog wird KI eingesetzt, um bessere Texte und Grafiken zu erstellen“. Für mich ist das kein Makel, solange man es transparent macht. Und es muss klar sein: Die Endprodukte stammen von mir. Dafür trage ich die Verantwortung.

    Meine Prognose für die nicht so ferne Zukunft ist ohnehin, dass sich die Diskussion erübrigen wird. KI entwickelt sich zu einem allgemein akzeptierten Werkzeug. Daran führt kein Weg vorbei. Jedoch bleibt die menschliche Verantwortung, deren Ergebnisse immer wieder kritisch zu hinterfragen und zu prüfen.

    Und mich ganz ehrlich zu machen: Ja, auch mir passieren Fehler, rutschen KI-Phrasen durch oder ich prüfe Fakten nicht noch einmal. Natürlich versuche ich, das zu vermeiden. Aber Halluzinieren ist KI-isch, Fehler sind menschlich.

    Quellen & Leseempfehlungen

    #Bloggen #Casdorff #DigitaleSouveränität #Ghostwriting #Journalismus #KI #Pangram #Transparenz #Voigt #Wildberger
  13. SZ Digitalgipfel: Digitalminister #Wildberger setzt Prioritäten
    Auf dem SZ #Digitalgipfel hat Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) die Projekte betont, die er auf Deutschlands Weg in die digitale Souveränität für am wichtigsten hält. Der „Deutschland-Stack“ beispielsweise soll das Betriebssystem der Verwaltung dieses Landes werden. Auch die digitale Brieftasche erwähnt Wildberger.
    (SZ)

  14. SZ Digitalgipfel: Digitalminister #Wildberger setzt Prioritäten
    Auf dem SZ #Digitalgipfel hat Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) die Projekte betont, die er auf Deutschlands Weg in die digitale Souveränität für am wichtigsten hält. Der „Deutschland-Stack“ beispielsweise soll das Betriebssystem der Verwaltung dieses Landes werden. Auch die digitale Brieftasche erwähnt Wildberger.
    (SZ)

  15. SZ Digitalgipfel: Digitalminister #Wildberger setzt Prioritäten
    Auf dem SZ #Digitalgipfel hat Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) die Projekte betont, die er auf Deutschlands Weg in die digitale Souveränität für am wichtigsten hält. Der „Deutschland-Stack“ beispielsweise soll das Betriebssystem der Verwaltung dieses Landes werden. Auch die digitale Brieftasche erwähnt Wildberger.
    (SZ)

  16. SZ Digitalgipfel: Digitalminister #Wildberger setzt Prioritäten
    Auf dem SZ #Digitalgipfel hat Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) die Projekte betont, die er auf Deutschlands Weg in die digitale Souveränität für am wichtigsten hält. Der „Deutschland-Stack“ beispielsweise soll das Betriebssystem der Verwaltung dieses Landes werden. Auch die digitale Brieftasche erwähnt Wildberger.
    (SZ)

  17. SZ Digitalgipfel: Digitalminister #Wildberger setzt Prioritäten
    Auf dem SZ #Digitalgipfel hat Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) die Projekte betont, die er auf Deutschlands Weg in die digitale Souveränität für am wichtigsten hält. Der „Deutschland-Stack“ beispielsweise soll das Betriebssystem der Verwaltung dieses Landes werden. Auch die digitale Brieftasche erwähnt Wildberger.
    (SZ)

  18. Hab das #Deutschlandlied upgedatet.

    Deutsche Polykule, deutsche digitale Souveränität,
    Deutsche Hafermilch und deutsche maschinell generierte Musik
    Sollen in der Welt behalten
    Ihren alten schönen Klang,
    Uns zu edler Tat begeistern
    Unser ganzes Leben lang –
    Deutsche Polykule, deutsche digitale Souveränität,
    Deutsche Hafermilch und deutsche maschinell generierte Musik!

    Nachher beim #BMDS einreichen, #Wildberger und #Amthor werden begeistert sein. Wird in die #Bundes #Personalausweis #App intrigiert.

  19. Meine Güte. Minister werden in Ausschüssen selten konkret, wenn es nicht um Selbstdarstellung geht, aber #Wildberger heute im #Digitalausschuss war schon next level ahnungslos. Ich glaube, er hat nicht eine unserer Fragen tatsächlich beantwortet, selbst die zu seinen eigenen früheren Äußerungen nicht.

  20. Meine Güte. Minister werden in Ausschüssen selten konkret, wenn es nicht um Selbstdarstellung geht, aber #Wildberger heute im #Digitalausschuss war schon next level ahnungslos. Ich glaube, er hat nicht eine unserer Fragen tatsächlich beantwortet, selbst die zu seinen eigenen früheren Äußerungen nicht.

  21. Vernichtende Kritik: "„Karsten Wildberger ist mit dem, was er in diesem Ministerium tut einer der Leistungsträger unseres Kabinetts. Er macht einen fantastischen Job“, sagte Merz." 😂

    Klingt wie Trump, kommt von Merz, sagt nichts.

    Quelle: heise.de/news/Minister-Ausweis

    #merz #wildberger #lob #kritik

  22. @hubude

    Aus Gesundheitsthemen soll sich die #Wirtschaft besser raushalten.

    Wo die Wirtschaft mit #Gewinnmaximierung und #WirtschaftMussWachsen uns hin bringt, sehen wir gerade ganz drastisch.
    Und jetzt übernehmen die #Konzernlenker bei uns wie in #USA auch noch aktiv die Politik.

    #WirWarenNaiv #WirSindNaiv
    #Merz #Blackrock #Wildberger #Reiche

    #GesellschaftVorWirtschaft

  23. @hubude

    Aus Gesundheitsthemen soll sich die #Wirtschaft besser raushalten.

    Wo die Wirtschaft mit #Gewinnmaximierung und #WirtschaftMussWachsen uns hin bringt, sehen wir gerade ganz drastisch.
    Und jetzt übernehmen die #Konzernlenker bei uns wie in #USA auch noch aktiv die Politik.

    #WirWarenNaiv #WirSindNaiv
    #Merz #Blackrock #Wildberger #Reiche

    #GesellschaftVorWirtschaft

  24. @hubude

    Aus Gesundheitsthemen soll sich die #Wirtschaft besser raushalten.

    Wo die Wirtschaft mit #Gewinnmaximierung und #WirtschaftMussWachsen uns hin bringt, sehen wir gerade ganz drastisch.
    Und jetzt übernehmen die #Konzernlenker bei uns wie in #USA auch noch aktiv die Politik.

    #WirWarenNaiv #WirSindNaiv
    #Merz #Blackrock #Wildberger #Reiche

    #GesellschaftVorWirtschaft