#bmds — Public Fediverse posts
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Problemlöser der Politik: K I
"..statt hier in eine nachhaltige Strategie zu investieren, setzt Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) lieber auf KI-Sprachmodelle.
Die haben es nun in den Katalog des Deutschland-Stacks geschafft.Allerdings ist es zweifelhaft, ob sie den großen Hoffnungen des Ministers gerecht werden"
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👉 Sie stehen stellvertretend für all das, was das Team #BMDS seit Tag 1 antreibt: „Wir haben den Netzausbau beschleunigt, neue Ansätze bei der Digitalisierung des Landes erprobt, KI in Verwaltungsprozess gebracht und die Staatsmodernisierung vorangetrieben. Die Weichen sind gestellt – jetzt geht es darum, bei der Umsetzung unserer Projekte mit genau diesem Tempo und Elan weiterzumachen“, bekräftigt Bundesdigitalminister Karsten Wildberger.
Mehr Infos: https://bmds.bund.de/1-jahr-bmds
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Ein Jahr nach der Gründung des neuen @BMDS wird viel über digitale Souveränität geredet – die konsequente Umsetzung fehlt aber immer noch.
Statt alle Weichen auf Open Source zu stellen, gibt es weiterhin milliardenschwere Verträge mit US-Konzernen.
📣 Deswegen lautet unser Appell an den Digitalminister: Trauen Sie sich! Wir brauchen eine Strategie, die digitale Souveränität nicht nur als Ziel benennt, sondern mit den richtigen Maßnahmen durchsetzt!
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Deutschland-Stack? Ist doch geil!
Unser Minister Karsten Wildberger war beim #UdLdigital-Talk im BASECAMP Berlin. Mit Moderator Cherno Jobatey und Unternehmerin Fränzi Kühne diskutierte er darüber, was uns im ersten Jahr schon gelungen ist. Aber auch, was noch kommen soll und muss.
Den ganzen Talk gibt es auf Youtube: https://youtu.be/V45wl6pOnbc
#BMDS #WirMachen #Digitalisierung #Staatsmodernisierung #DeutschlandStack
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SPARK bereitet Informationen vor – die Entscheidung trifft der Mensch.
So groß das Potenzial ist, so klar benennt das @BMDS auch die Herausforderungen:
🔐 Der veröffentlichte Code ist keine sofort einsetzbare Produktivlösung.
🔍 Sicherheitskonfiguration, Rollen und Rechtekonzepte sowie ein dediziertes Security Review sind Voraussetzung für den Einsatz.📣 Im Juni lädt das #BMDS zu einem Hackathon ein, um SPARK weiterzuentwickeln.
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RE: https://chaos.social/@netzpolitik_feed/116436371206029601
Und dieser Workshop hat überhaupt nur stattgefundenen, weil ich ständig nachgefragt habe, was denn jetzt mit Einbindung der Zivilgesellschaft ist.
F5 wurde erst zugesagt, nachdem meine Anfrage einging, Terminvereinbarung fand statt, nachdem ich in der Fragestunde nochmal nachgehakt hab.
#BMDS will halt keine Expertise, das stört ja den Lobbyismus 🤷♀️ -
Alle 28 Maßnahmen findet Ihr hier 👉 https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/recheninfrastruktur.
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #Rechenzentrumsstrategie #KünstlicheIntelligenz #KI #Cloud -
Ich habe gerade zwei interessante IFG-Anfragen zur Bürger-App gefunden, die vom BMDS direkt bei SAP und Telekom beauftragt wurde.
Leider fehlt bei beiden Anfragen die Fragen danach welche Probleme diese App lösen soll.https://fragdenstaat.de/a/367483
https://fragdenstaat.de/a/367689Mal sehen welche Antworten das BMDS hierfür bereit hält.
#amt #verwaltung #behörde #egov #egovernment #bmds #digvw #digitalisierung #ifg #fragdenstaat
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@kuketzblog @kuketzblog Die #EUDI-Wallet ist beim Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (#bmds) angesiedelt. Einen Kontakt gibt es hier:
https://bmds.bund.de/kontakt(1/4)
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In diesem Sinne: Schöne Osterfeiertage!🐰
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Sexualisierte Gewalt im Internet, z.B. durch Deepfakes, ist völlig inakzeptabel! Die Bundesregierung ist dran. Mehr dazu im Video mit Bundesdigitalminister Karsten Wildberger.
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@hiker
Nur das es oft nicht schneller sondern langsamer wird, und Mensch am Ende mehr Zeit benötigt als davor.
Ebenso nimmt die Fehlerhäufigkeit zu oder Abläufe sind nur halbherzig ins Digitale überführt.In meinen Augen brauchen wir diese Notbremse, um vieles kritisch zu überdenken, um dann Zeit und Kraft in sinnvoll geplante Projekte zu investieren.
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Die Überforderung der Menschen steigt mit jedem Tag, mit jeder Stunde.
Wir müssen schleunigst die Notbremse ziehen, Abläufe wieder machbar gestalten und mehr in wirklich durchdachte Digitalisierung investieren.
Meine Hoffnung war das neue @BMDS , doch inzwischen habe ich arge Zweifel, dass dadurch ein Umdenken stattgefunden hat, sehe ich mir die aktuellen Digitalisierungsprojekte an.
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Smarte Konnektivität ist der Booster für unsere Wirtschaft!
Mit unserem Programm InnoNT+ unterstützen wir Unternehmen bei der Einführung innovativer Vernetzungslösungen.
Ab sofort können sich Zusammenschlüsse aus Unternehmen, Technologieanbietern sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Projektideen für branchenspezifische Anwendungszentren bewerben.
#BMDS #WirMachen #InnoNTplus #DigitaleSouveränität #Förderung #ZukunftGestalten
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EU-Kommission will Amazon dein Gesicht geben
Ende dieses Jahres soll die digitale Brieftasche für alle kommen. Doch Bürgerrechtsorganisationen warnen, dass die EU-Kommission zentrale Datenschutzgarantien aushöhlen und Nutzer:innen zur Weitergabe biometrischer Daten zwingen will. Wer eine Flasche Wein kaufen möchte, muss dafür im Laden unter Umständen den Personalausweis zücken. Erst nach einem prüfenden Blick des Kassierers auf das Geburtsdatum können Kund:innen dann bezahlen – oder nicht.
Weit mehr Daten könnten schon bald bei der geplanten EUDI-Wallet ausgetauscht werden, warnt die Nichtregierungsorganisation epicenter.works in einer Stellungnahme. Wer die digitale Brieftasche künftig einsetzt, könnte dann sogar gezwungen sein, die eigenen biometrischen Gesichtsdaten an Unternehmen weiterzugeben.
Verantwortlich dafür sind Änderungen der Europäischen Kommission, so die österreichische Nichtregierungsorganisation. Die Kommission höhle im Nachhinein die rechtlich vorgegebenen Schutzgarantien aus, auf die sich EU-Parlament und der Rat geeinigt hatten.
Mit der „European Digital Identity Wallet“ sollen sich künftig Bürger:innen und Organisationen online und offline ausweisen können. Die Bundesregierung hat ihren Start in Deutschland zum 2. Januar 2027 angekündigt.
Wenn soziale Plattformen Gesundheitsdaten abfragen
Konkret bezieht sich die Kritik von epicenter.works auf drei aktuelle Konsultationsentwürfe von sogenannten Durchführungsrechtsakten. Diese Rechtsvorschriften regeln die praktische Umsetzung von EU-Verordnungen. Insgesamt 40 von ihnen will die Kommission erlassen, bevor die digitale Brieftasche verfügbar ist.
Als besonders problematisch bewertet epicenter.works die Regelung, wonach „relying parties“ (zu deutsch: „vertrauenswürdige Parteien“) je nach Mitgliedstaat sogenannte Registrierungszertifikate nicht verpflichtend, sondern nur optional erhalten sollen.
Vertrauenswürdige Parteien können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sein. Sie müssen sich laut eIDAS-Verordnung, die der europäischen Wallet zugrundeliegt, vorab in einem EU-Mitgliedstaat registrieren. Dabei müssen sie darlegen, welche Daten sie zu welchem Zweck von den Nutzer:innen anfordern werden.
Diese Datenbeschränkung lässt sich technisch mit Registrierungszertifikaten kontrollieren. Sie dienen als eine Art Datenausweis, mit dem sich die vertrauenswürdigen Parteien gegenüber den Wallets legitimieren und die Abfragekategorien beschränken. Registrieren sich Nutzer:innen etwa mit Hilfe der Wallet bei einem sozialen Netzwerk, soll das so erst gar keine Gesundheitsdaten abfragen können.
Die eIDAS-Verordnung sieht solche Registrierungszertifikate zwar nicht explizit vor. Allerdings könne eine Wallet ohne diese technisch nicht ohne weiteres überprüfen, ob Informationsanfragen angemessen sind, schreibt epicenter.works. Und das widerspreche Artikel 5b Abs. 3 der Verordnung, wonach vertrauenswürdige Parteien nur jene Daten abfragen dürfen, die sie auch bei ihrer Registrierung angegeben haben.
Die Nichtregierungsorganisation plädiert daher für technische Kontrolle statt nur für Vertrauen. Andernfalls könnten etwa Unternehmen die vorgesehenen Schutzmaßnahmen relativ leicht umgehen, indem sie einen Mitgliedstaat als Niederlassungsort wählen, der keine Registrierungszertifikate ausstellt. „Unternehmen aus Ländern wie Irland könnten Schutzmechanismen der Wallet umgehen, so dass illegale Anfragen nach zu vielen Informationen möglich werden“, sagt Thomas Lohninger von epicenter.works.
EU-Kommission handelt „unprofessionell“
Es ist nicht das erste Mal, dass die Kommission die rechtlichen Vorgaben aus Sicht zivilgesellschaftlicher Organisationen untergraben will.
Bereits im November 2024 hatte die Kommission versucht, die Registrierung von vertrauenswürdigen Parteien freiwillig zu machen. Damals hatte sie die zweite Charge an Durchführungsrechtsaktenveröffentlicht. Nachdem mehrere Organisationen gefordert hatten, die dort aufgemachten „Schlupflöcher“ zu schließen, korrigierte die Kommission vorübergehend ihre Position, nur um wenige Wochen später zu ihrer ursprünglichen Forderung zurückzukehren.
„Dieses inkonsequente Vorgehen der […] EU-Kommission in einer so wichtigen Angelegenheit ist unprofessionell“, schreibt epicenter.works in der aktuellen Stellungnahme, „und es untergräbt das Vertrauen der Öffentlichkeit in das künftige eIDAS-Ökosystem erheblich.“ Die Nichtregierungsorganisation fordert die Kommission erneut dazu auf, „die Registrierung von vertrauenswürdigen Parteien verbindlich vorzuschreiben“. Nur so sei ein einheitliches Schutzniveau in der gesamten EU zu gewährleisten.
Kommission will Recht auf Pseudonymität beschneiden
Die eIDAS-Verordnung sieht außerdem vor, dass sich Wallet-Nutzer:innen im Alltag auch mit selbstgewählten Pseudonymen gegenüber Unternehmen und Behörden ausweisen können, sofern aus rechtlicher Sicht keine weiteren Daten erforderlich sind. So sollen sie ihre Identität und ihre persönlichen Daten vor übermäßigen Zugriff schützen. Dieses Recht auf Pseudonymität greife die Kommission auf zweierlei Art an, kritisiert epicenter.works.
Zum einen unterscheide die Kommission nicht klar zwischen Anwendungsfällen der Wallet, in denen die vertrauenswürdige Partei gesetzlich dazu verpflichtet ist, Nutzer:innen zu identifizieren, und solchen, in denen eine solche Verpflichtung nicht besteht. Dabei sei diese Unterscheidung essentiell, um die Rechte der Nutzer:innen zu wahren.
Zum anderen beschränke die Kommission den Gebrauch von Pseudonymen auf Authentifizerungsmaßnahmen – also etwa auf die Verwendung von pseudonymen Logins bei Webdiensten. „Die Kommission legt die eIDAS-Verordnung sehr einseitig aus“, schreibt epicenter.works. „Und sie übersieht dabei, dass die vertrauenswürdigen Parteien dazu verpflichtet sind, Pseudonyme generell zu akzeptieren, unabhängig von der Authentifizierungsfunktion der Wallet.“Damit könnten Unternehmen die rechtliche Identität von Nutzer:innen abfragen, ohne dass dies erforderlich ist.
Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Alterskontrollen sei diese Verengung fahrlässig: „Soziale Medienplattformen, Pornografie-Websites, Glücksspiel- und andere Online-Anbieter werden derzeit als potenzielle vertrauende Parteien diskutiert“, mahnt epicenter.works. „Diese Anbieter seien möglicherweise sehr daran interessiert, Identitätsdaten von Nutzer:innen zu erhalten, verfügen jedoch über keine Rechtsgrundlage, um eine solche Identifizierung zu verlangen.“
Biometrische Gesichtsdaten sollen ebenfalls in die Wallet
Die übermittelten Informationen könnten sogar biometrische Gesichtsdaten enthalten. Die Kommission will diese verpflichtend in jenen Datensatz aufnehmen, der zur Identifizierung von Nutzer:innen verwendet wird. Bislang soll dieses „Minimum-Datenset“ den vollen Name, das Geburtsdatum und den Geburtsort sowie die Nationalität enthalten.
Unternehmen wie Amazon könnten damit nicht nur Namen und Anschrift ihrer Kund:innen erhalten, sondern auch eine Bilddatei mit deren Gesicht. Die Kommission nehme hier eine „massive Verschiebung“ vor, kritisiert epicenter.works, die der Gesetzestext explizit nicht vorsehe. Gleichzeitig würde damit „die gesamte Verarbeitung über die EUDI-Wallet unter Artikel 9 der Datenschutzgrundverordnung fallen, was wesentlich strengere Schutzmaßnahmen erfordern würde.“
„Wir sind wirklich entsetzt, welche Änderungen vor dem Start der digitalen Brieftasche nun vorgebracht werden“, sagt Thomas Lohninger. „Verpflichtende Gesichtsbilder würden ganz neue Gefahren durch biometrische Daten bei Online-Plattformen mit sich bringen. Offenbar ist die Akzeptanz in der Industrie für die Politik relevanter als das Vertrauen aus der Bevölkerung.“
epicenter.works fordert die Kommission auf, die entsprechende Stelle aus dem Entwurf ersatzlos zu streichen. Gleichzeitig mahnt sie, dass die Kommission das gesamte Projekt gefährde, indem sie kurz vor dem Start der Wallet derart weitreichende Änderungen an den technischen Spezifikationen vornehme.
Offener Brief erinnert Kommission an rechtliche Vorgaben
An die Kritik von epicenter.works knüpfen zehn europäische Organisationen an, die heute gemeinsam einen offenen Brief publiziert haben. Sie richten sich darin unter anderem an die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Henna Virkkunen. Initiiert hat das Schreiben die Vereinigung von Bürgerrechtsorganisationen European Digital Rights, zu den Unterzeichnern zählen unter anderem der Chaos Computer Club und die Digitale Gesellschaft aus Deutschland, Homo Digitalis aus Griechenland, IT-Pol aus Dänemark, ApTI aus Rumänien und Vrijschrift.org aus den Niederlanden.
Die Organisationen zeigen sich „zutiefst besorgt“ darüber, dass die Kommission die Grundrechte von Millionen EU-Bürger:innen aushöhlen wolle. Die aktuell vorliegenden Entwürfe der Durchführungsrechtsakte „bergen die Gefahr, einige der zentralen Schutzmaßnahmen zu schwächen, die die eIDAS-Verordnung vorsieht.“ Das sei umso dramatischer, weil derzeit auch darüber diskutiertwird, die Wallet für Alterskontrollen zu verwenden.
Der offene Brief ruft die Kommission und die Mitgliedsstaaten dazu auf, die Befürchtungen der Zivilgesellschaft ernstzunehmen und die rechtlichen Vorgaben der eIDAS-Verordnung einzuhalten. Die digitale Brieftasche könne nur dann erfolgreich sein, wenn sie einen starken Datenschutz und Rechtssicherheit böte – und zwar in allen EU-Staaten gleichermaßen.
Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den “Blättern”. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik “Medienkritik”. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-30-5771482-28 (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Agentic AI Hub: Pilotierung in Kommunen gestartet
Gemeinsam mit Startups arbeiten sie daran, Verwaltungsvorgänge mit agentischer #KI spürbar zu beschleunigen. Die autonomen Agenten prüfen z.B. Anträge, fordern fehlende Unterlagen an, analysieren Dokumente und erstellen Entscheidungsvorschläge. Die Ergebnisse sollen perspektivisch bundesweit nutzbar sein.
Mehr Informationen: https://bmds.bund.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/agentic-ai-hub-pilotierung-in-kommunen-startet
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #KünstlicheIntelligenz #AgenticAI
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Europa muss Gestalter, nicht Kunde, in den Bereichen digitale Infrastruktur und #Telekommunikation sein.
Und Bedingungen schaffen, die Investitionen und Innovationen fördern, und den Sprung zu 6G vorantreiben.
Auf dem Mobile World Congress macht Bundesdigitalminister Karsten Wildberger deutlich: „Kein Land kann digitale Souveränität allein erreichen. Souveränität ist ein Mannschaftssport. Wir brauchen Partner – für Skalierung, Strategie und Solidarität“.
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Wie war Euer letzter Kontakt mit einer Behörde? Darüber tauschen wir uns in Workshops mit unterschiedlichen Menschen in Deutschland aus. Denn ein wichtiges Ziel unserer #Modernisierungsagenda Bund ist: Die Servicequalität der Verwaltung zu untersuchen und zu verbessern!
Mehr Infos: https://bmds.bund.de/themen/staatsmodernisierung/buergerzentrierter-staat/beteiligungsprozess
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Mission Possible! Im #BMDS treiben wir #Digitales und #Staatsmodernisierung in Missionen voran. Was das bedeutet und woran wir konkret arbeiten, erfahrt Ihr im Video mit Staatssekretär Markus Richter.
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Das war der AI Impact Summit in Neu-Delhi für unsere Fellows Internationale Digitalpolitik.
Mitten drin in Politik, Wirtschaft und Forschung. Darunter: Bundesdigitalminister Karsten Wildberger.
Und mit tiefen Einblicken in unsere Zusammenarbeit mit Indien, die auf all diesen Ebenen stattfindet und durch den KI-Pakt im Bereich #KünstlicheIntelligenz vertieft wird.
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #KI #aiimpactsummit2026 #digitalpolitik
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Alles andere als ein Pflichttermin war das Finale der 6. Digital Future Challenge für unseren Bundesdigitalminister Karsten Wildberger. Was ihn besonders „geflasht“ hat, erfahrt Ihr im Video.
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #DigitaleZukünfte #DFC6 #DFC #digitalfuturechallenge
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Alles andere als ein Pflichttermin war das Finale der 6. Digital Future Challenge für unseren Bundesdigitalminister Karsten Wildberger. Was ihn besonders „geflasht“ hat, erfahrt Ihr im Video.
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #DigitaleZukünfte #DFC6 #DFC #digitalfuturechallenge
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Alles andere als ein Pflichttermin war das Finale der 6. Digital Future Challenge für unseren Bundesdigitalminister Karsten Wildberger. Was ihn besonders „geflasht“ hat, erfahrt Ihr im Video.
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #DigitaleZukünfte #DFC6 #DFC #digitalfuturechallenge
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Alles andere als ein Pflichttermin war das Finale der 6. Digital Future Challenge für unseren Bundesdigitalminister Karsten Wildberger. Was ihn besonders „geflasht“ hat, erfahrt Ihr im Video.
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #DigitaleZukünfte #DFC6 #DFC #digitalfuturechallenge
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Alles andere als ein Pflichttermin war das Finale der 6. Digital Future Challenge für unseren Bundesdigitalminister Karsten Wildberger. Was ihn besonders „geflasht“ hat, erfahrt Ihr im Video.
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #DigitaleZukünfte #DFC6 #DFC #digitalfuturechallenge
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2/mehr
Auch im Bundesministerium für Digitales gibt es schon ein Plan, wie man sich aus der Abhängigkeit von proprietärer US-Software lösen wird. Im #BMDS läuft bereits ein Pilotprojekt mit #opendesk an 60 Arbeitsplätzen.
Weitere Opendesk-Piloten am Robert-Koch-Institut und an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt stehen vor dem Start. Weitere sollen noch 2026 folgen
Die deutsche Ministerialbürokratie ist offenbar jetzt aufgewacht.
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➡️ https://authoritarian-stack.info
> Bria: Wir haben es mit einem neuen **technologisch‑autoritären Komplex** zu tun, eine strukturelle Fusion zwischen Big Tech und dem amerikanischen Staat, der unsere Gesellschaften grundlegend verändern will.
#authoritarianStack #Autoritarismus #BremserDeutschland #BMDS #FrancescaBria #souveränität #EU #zusammenhalt #Wirtschaft
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https://www.spiegel.de/netzwelt/eurostack-initiatorin-francesca-bria-so-wird-der-deutsche-staat-digital-unabhaengig-a-02e4678c-a460-4acd-90e4-9ca6a820e64b
Achtung PayWall! ⚠️> Bria: *Deutschland ist hier aus meiner Sicht noch eher Bremser statt Motor.*
> Francesca Bria kämpft mit ihrer EuroStack-Initiative seit Jahren für mehr digitale Souveränität in Europa. Hier sagt sie, was Deutschland und die EU jetzt tun sollten, um technisch unabhängiger von den USA zu werden.
#BremserDeutschland #BMDS #FrancescaBria #souveränität #EU #zusammenhalt #Wirtschaft
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Wir haben das Gesamtbild für den #DStack auf Euer Feedback hin geschärft. In der 2. Konsultationsrunde interessieren uns besonders: pragmatische Umsetzungsbedingungen, priorisierte Technologiefelder inklusive relevanter Technologien & Standards sowie die Ausrichtung auf die strategischen Ziele.
Jetzt Best Practices, Ideen und Anregungen über die D-Stack-Webseite oder über die Kontaktmöglichkeiten beim #BMDS einbringen!
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Seit 12 Monaten liegt bei mir im Haushaltsraum ein orangenes Kabel für Glasfaser. Ohne jegliche Funktion, weil der Ausbau seitdem nicht weitergeht. Eigentlich symptomatisch für die Digitalisierung in Deutschland. Wenn ich an diesem Glasfaserkabel nur fest genug ziehe, fällt vermutlich im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung ein Fax vom Tisch. #bmds
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#DeutschlandStack: #OpenSource vor verschlossenen Türen
https://netzpolitik.org/2025/deutschland-stack-open-source-vor-verschlossenen-tueren/#netzpolitik-pwKernfrage im Rahmen der #DStack Diskussion ist tatsächlich, ob aber eigentlich vor allem wie das #BMDS Verbindlichkeit auf den Stack bekommen wird. Zugleich ist das auch Thema der Umsetzungsverpflichtung aus Kapitel 4 der föderalen #Modernisierungsagenda (https://www.digitale-verwaltung.de/SharedDocs/kurzmeldungen/Webs/DV/DE/2025/12_modernisierungsagenda.html)
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Das globale Internet bleibt offen und dezentral organisiert.
Eine entsprechende #Resolution haben die Vereinten Nationen gestern verabschiedet. Gemeinsam mit unseren europäischen Partnern haben wir uns für dieses Ergebnis eingesetzt.
Digitalminister Karsten Wildberger hat in einer Rede vor der UN-Generalversammlung betont: „Das Internet ist am stärksten, wenn es von allen geteilt, geformt und geschützt wird.“
#bmds #wirmachen #digitalpolitik #international #vereintenationen
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