#bmds — Public Fediverse posts
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Bundesregierung weiß nicht, wieviel Wasser ihre Ausbaupläne schlucken werden
Die Bundesregierung möchte im globalen KI-Wettlauf mithalten und die Kapazitäten von deutschen Rechenzentren mindestens verdoppeln. Welche Folgen das auf den Wasserverbrauch hat, weiß sie offenbar nicht. Ein Dienstleister verweigert die Auskunft sogar – wegen „Sicherheitsrisiken“.
Rechenzentren verbrauchen gewaltige Mengen an Wasser. Wie hoch deren Verbrauch in Deutschland genau ist, kann die Bundesregierung nicht sagen. Sie weiß auch nicht, wie sich der geplante Ausbau von Rechenzentren auf die wichtige Ressource auswirken wird. Nicht einmal zum Verbrauch der vom Bund selbst betriebenen oder genutzten Rechenzentren kann die Regierung Zahlen nennen, weil ihr hier ebenfalls der Überblick fehlt. Das zeigen Recherchen von netzpolitik.org zum Wasserverbrauch von Künstlicher Intelligenz und Rechenzentren.
Die nationale Rechenzentrumsstrategie sieht vor, die Kapazitäten von Rechenzentren in Deutschland bis 2030 mindestens zu verdoppeln. „Unser Ziel ist klar: Mehr Rechenpower für Deutschland – damit wir im weltweiten KI-Wettlauf vorne mitspielen“, so Digitalminister Karsten Wildberger (CDU), dessen Haus die Strategie im März 2026 vorgelegt hatte. Für die aufwendige Datenverarbeitung hinter Künstlicher Intelligenz sind Rechenzentren die wichtigste Infrastruktur. Im Bereich KI sollen die deutschen Kapazitäten deshalb sogar vervierfacht werden.
Doch Rechenzentren benötigen nicht nur sehr viel Strom, sondern auch Wasser. Vor Ort wird dieses etwa für die Kühlung genutzt. Auch die Erzeugung des benötigten Stroms und die Produktion von Hardware-Komponenten wie Chips und Grafikprozessoren verbrauchen sehr viel Wasser. Ein aktuelles FAQ von netzpolitik.orgerklärt dazu die wichtigsten Fakten.
Das Thema gewinnt durch zunehmende Hitze- und Dürreperioden in Europa an Brisanz. In mehreren Ländern müssen in diesem Sommer einmal mehr Atomkraftwerke heruntergefahren werden, weil Flüsse nicht genug Wasser für ihre Kühlung führen.
Digitalministerium sieht Deutschland als Vorreiter
„Zum Wasserbrauch durch Rechenzentren in Deutschland liegen nur begrenzt Zahlen vor“, schreibt ein Sprecher des Digitalministeriums auf Anfrage von netzpolitik.org. Seit 2025 müssen Betreiber großer Rechenzentren ab 300 Kilowatt (kW) IT-Anschlussleistung Kennzahlen an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) melden. Es ist eine Behörde des Wirtschaftsministeriums und gibt die Daten für ein europaweites Monitoring an die EU-Kommission weiter. Doch längst nicht alle Rechenzentren melden ihre Verbrauchswerte.
Im Digitalministerium gibt man sich trotzdem optimistisch: „Deutsche Rechenzentren gehören bereits heute zu den nachhaltigsten der Welt – dank hoher Energieeffizienz, verpflichtendem Bezug erneuerbarer Energien und innovativer Abwärmenutzung.“ Die Rechenzentrumsstrategie werde diese Vorreiterrolle stärken, so der Sprecher.
Tatsächlich nennt das Papier wassersparende Kühlsysteme als wichtigen Hebel für Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit. Die Bundesregierung will sich zudem bei der EU dafür einsetzen, dass ein für 2026 geplantes Maßnahmenpaket ein „aussagekräftiges Kennzeichnungssystem“ und „sinnvolle Mindestanforderungen“ an die Effizienz von Rechenzentren enthält.
Konkrete Vorgaben zum Wasserverbrauch macht die Strategie jedoch nicht, weshalb das Ministerium keine Angaben zu den Auswirkungen des angestrebten Ausbaus machen kann. Auch das Thema Wasserstress spielt keine Rolle. Der Begriff verweistauf Probleme bei der Verfügbarkeit und Qualität von Grundwasser in einer Region. In mehreren Landkreisen Deutschlands wird wegen Wasserknappheit in diesem Sommer erneut die Nutzung von Frischwasser rationiert.
Bei der Wassereffizienz schlechter als der europäische Durchschnitt
Ein Gutachten des Wirtschaftsministeriums hatte 2025 ergeben, dass 65 Prozent der bis dahin gemeldeten Rechenzentren einen hohen Effizienzwert bei der Wassernutzung aufweisen. Zentraler Kennwert ist hier der Water-Usage-Effectiveness-Wert, kurz WUE-Wert. Er gibt an, wie viel Kubikmeter Wasser vor Ort im Rechenzentrum pro Megawattstunde Strom aufgewendet wird.
Da der Wert bei rund zwei Drittel der Rechenzentren weniger als 0,1 Liter Wasser pro Kilowattstunde betragen habe, gehe man davon aus, dass deutsche Rechenzentren im internationalen Vergleich „sehr sparsam mit Wasser umgehen“, so der Sprecher des Digitalministeriums. Nach Zahlen der EU lag Deutschland im Jahr 2024 mit einem durchschnittlichen WUE-Wert von 0,49 allerdings über dem EU-weiten Schnitt von 0,4.
Das Bundesumweltministerium weist auf Anfrage zudem darauf hin, dass die bislang erfassten Daten nur einen Teil des tatsächlichen Wasserverbrauchs für Rechenzentren abbilden würden. Der Grund: Lediglich die Nutzung vor Ort wird erfasst. Eine umfassende Lebenszyklus-Analyse müsse jedoch auch das Wasser einbeziehen, das beim Bau des Rechenzentrums oder bei der Stromerzeugung verbraucht wird. Auch die wasserintensive Extraktion von Rohstoffen für Hardware-Komponenten sowie deren Produktion müsse berücksichtigt werden.
Unvollständig sind die Erhebungsdaten auch aus zwei weiteren Gründen: Erstens sind kleinere Rechenzentren mit einer IT-Anschlussleistung von unter 300 kW nicht meldepflichtig. Zweitens kommen nach Informationen von netzpolitik.org nicht alle Betreiber ihrer Meldepflicht nach.
Rechenzentren halten ihren Verbrauch geheim
Bis zum 6. Juli 2026 seien für das Berichtsjahr 2025 insgesamt 482 Meldungen eingegangen, teilt uns das Bundeswirtschaftsministerium auf Anfrage mit. Schätzungen zufolge könnte die Zahl der meldepflichtigen Rechenzentren jedoch insgesamt bei etwa 1.000 liegen. Demzufolge wird der Verbrauch bislang nur von knapp der Hälfte der meldepflichtigen Rechenzentren erfasst.
Wir wollten deshalb wissen, welche Schritte unternommen werden, um die Meldelücke zu schließen. Das Wirtschaftsministerium sagt dazu: „Sofern mögliche Verstöße gegen die Meldepflicht bekannt werden, leitet das BAFA entsprechende Bußgeldverfahren ein.“ Das Energieeffizienzgesetz sieht hierfür Strafen von bis 50.000 Euro vor.
Teil des Problems ist allerdings, dass Verstöße nicht unbedingt auffallen, weil die Bundesregierung keinen Überblick hat. Eine derzeit verhandelte Novelle des Energieeffizienzgesetzes solle deshalb weitere Möglichkeiten schaffen, die Einhaltung der Meldepflichten durch Stichproben zu kontrollieren, so die Sprecherin des Ministeriums weiter.
ITZBund will Verbrauchsdaten wegen „Sicherheitsrisiken“ nicht herausgeben
Einen Überblick über den Wasserverbrauch hat die Bundesregierung offenbar nicht einmal bei den Rechenzentren, die der Bund selbst betreibt oder nutzt. Der Sprecher des Digitalministeriums teilt uns mit, dass diese Information nicht zentral erfasst werde. Auch das Wirtschafts- und das Umweltministerium können Fragen dazu nicht beantworten.
Ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums nennt jedoch das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) als möglichen Ansprechpartner. Die Bundesbehörde ist der zentrale IT-Dienstleister des Bundes und betreibt unter anderem eigene Rechenzentren. Unsere Anfrage nach deren Wasserverbrauch will man dort jedoch nicht beantworten – wegen „Sicherheitsrisiken“, wie es heißt.
Die Rechenzentren des ITZBund seien ein wichtiger Teil der digitalen Infrastruktur der deutschen Verwaltung und „besonders sicherheitskritisch“, so Pressesprecherin Marina Greven. „Der unbefugte Zugriff auf oder die Veröffentlichung sensibler Daten, wie etwa Rechenzentrumsadressen, kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.“ Hierzu würden „unter anderem gezielte Sabotageakte, Angriffe durch Social Engineering, Reputationsschäden“ gehören. „Selbst scheinbar unbedeutende Einzelinformationen können in Kombination mit öffentlich verfügbaren Ausschreibungen, Energiedaten, Zertifizierungen und Lieferantenlisten eine komplette Rekonstruktion von Systemarchitekturen ermöglichen.“
Wie genau eine öffentliche Information über den aggregierten Wasserverbrauch der Rechenzentren des Bundes deren Sicherheit gefährden würden, wollte Greven auf Nachfrage jedoch nicht erklären.
Die Auskunftsverweigerung fällt in eine Zeit, in der mehrere Bundesländer und der Bund Transparenz mit Verweis auf Sicherheitsbedenken abbauen wollen. Kritiker:innen wie die Informationsfreiheitsbeauftragten von Bund und Ländern sehen darin einen Vorwand „für nicht nachvollziehbare und nicht begründbare Beschränkungen der Informationsfreiheit“.
Ingo Dachwitz ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Seine Themen sind Daten, Macht und die digitale Öffentlichkeit. Ingos Veröffentlichungen wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem European Press Prize, dem Alternativen Medienpreis, dem Datenschutz-Medienpreis und zwei Grimme-Online-Awards. Sein Buch “Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen” war für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert und wurde als eines der Wissensbücher des Jahres 2025 geehrt. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft, der Evangelischen Kirche und des Netzwerk Recherche. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Es gibt Dinge, die nerven Bundesdigitalminister Karsten Wildberger mindestens genauso wie Euch. Zum Beispiel, eine gefühlte Ewigkeit auf Rückmeldung vom Amt zu warten. Wir sind an dem Problem dran mit der sogenannten „Genehmigungsfiktion“. Was dahinter steckt, erfahrt Ihr im Video.
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #Digitales #Staatsmodernisierung
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Es gibt Dinge, die nerven Bundesdigitalminister Karsten Wildberger mindestens genauso wie Euch. Zum Beispiel, eine gefühlte Ewigkeit auf Rückmeldung vom Amt zu warten. Wir sind an dem Problem dran mit der sogenannten „Genehmigungsfiktion“. Was dahinter steckt, erfahrt Ihr im Video.
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Jetzt kostenfrei anmelden: @nkcs Fachkonferenz „Zukunftsmarkt Cybersicherheit – Ein europäischer Markt für europäische Produkte"
📆 17.11.2026
📍 KölnWo die Branche steht und wie wir sie stärken können, darüber wollen wir uns mit Euch austauschen. Unter anderem mit dabei: Unser Parlamentarischer Staatssekretär Thomas Jarzombek.
Mehr Infos zur Anmeldung und zum Programm: https://www.nkcs.bund.de/de/veranstaltung/nkcs-fachkonferenz-2026-zukunftsmarkt-cybersicherheit-ein-europaeischer-markt-fuer
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #Cybersicherheit #Cybersecurity #DigitaleSouveränität
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Anfang 2027 kommt die digitale Brieftasche! 📲 Was geplant ist, erfahrt Ihr im Video mit Bundesdigitalminister Karsten Wildberger.
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Anfang 2027 kommt die digitale Brieftasche! 📲 Was geplant ist, erfahrt Ihr im Video mit Bundesdigitalminister Karsten Wildberger.
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Das #BMDS hat ein Konsultationsverfahren für die Weiterentwicklung des Rahmens von #OpenData gestartet.💡
Schaut vorbei und beteiligt euch bis zum 15.September: 👇
https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data/online-konsultation-open-data -
Das #BMDS hat ein Konsultationsverfahren für die Weiterentwicklung des Rahmens von #OpenData gestartet.💡
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https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data/online-konsultation-open-data -
RE: https://social.bund.de/@bmv/117036348462918298
Ein Kapitel für sich - die #iKfzApp
Ein Teil, das wir in dieser Form nun wirklich nicht brauchen. Vielleicht sollte sich das @bmv mal ein Beispiel an der AusweisApp nehmen ( https://www.ausweisapp.bund.de/download )
Keine Tracker, keine Abhängigkeiten, sogar im #fDroid Store erhältlich.So stelle ich mir eine App vom Staat vor, transparent und im Sinne der dafür zahlenden Bürger:innen.
Vielleicht sollte das @BMDS hier mal klare Vorgaben für alle staatlichen Apps herausgeben.
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RE: https://social.bund.de/@bmv/117036348462918298
Ein Kapitel für sich - die #iKfzApp
Ein Teil, das wir in dieser Form nun wirklich nicht brauchen. Vielleicht sollte sich das @bmv mal ein Beispiel an der AusweisApp nehmen ( https://www.ausweisapp.bund.de/download )
Keine Tracker, keine Abhängigkeiten, sogar im #fDroid Store erhältlich.So stelle ich mir eine App vom Staat vor, transparent und im Sinne der dafür zahlenden Bürger:innen.
Vielleicht sollte das @BMDS hier mal klare Vorgaben für alle staatlichen Apps herausgeben.
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Ihr seid alle zu Open Data gefragt, hier kann man sinnvoll beitragen!
Das @BMDS bereitet das Thema noch einmal unter Berücksichtigung von deinen Einreichungen auf:
[Online-Konsultation Open Data](https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data/online-konsultation-open-data)
> Online-Konsultation für einen weiterentwickelten Rahmen für Open Data
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Ihr seid alle zu Open Data gefragt, hier kann man sinnvoll beitragen!
Das @BMDS bereitet das Thema noch einmal unter Berücksichtigung von deinen Einreichungen auf:
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> Online-Konsultation für einen weiterentwickelten Rahmen für Open Data
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Wir ❤️ Open Data! Ihr auch? Dann bringt Euch ein!
Um das Datenökosystem zu stärken und die Verfügbarkeit und die Nutzung offener Daten zu verbessern, haben wir eine Online-Konsultation gestartet.
Vom rechtlichen Rahmen, über die Datenbereitstellung und -nutzung bis hin zu technologischen Aspekten: Bringt Eure Ideen und Vorschläge bis zum 15. September ein!
Mehr Infos: https://bmds.bund.de/themen/digitale-wirtschaft/daten/open-data/online-konsultation-open-data
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen #OpenData #OffeneDaten #Beteiligung
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Wir ❤️ Open Data! Ihr auch? Dann bringt Euch ein!
Um das Datenökosystem zu stärken und die Verfügbarkeit und die Nutzung offener Daten zu verbessern, haben wir eine Online-Konsultation gestartet.
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@oldperl @BMDS ich bin nicht sein größter Fan, aber er könnte hier echt richtig am Platz sein. Ich frustriere dienstlich oft genug an dem Thema und den vielen Provinzfürstegos, die alles von unten her sabotieren, was vom Bund an vernünftigen Sachen kommt. Wie Gemeinden bei der Digitalisierung voran kommen, hängt immer noch davon ab, in welchem Bundesland sie liegen.
Er bringt in seiner Art viel mit, was er bitter brauchen wird in dieser Gemengenlage. Ich wünsche ihm Glück und viel Kraft. Mut hat er, wenn er das übernimmt !
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@oldperl @BMDS ich bin nicht sein größter Fan, aber er könnte hier echt richtig am Platz sein. Ich frustriere dienstlich oft genug an dem Thema und den vielen Provinzfürstegos, die alles von unten her sabotieren, was vom Bund an vernünftigen Sachen kommt. Wie Gemeinden bei der Digitalisierung voran kommen, hängt immer noch davon ab, in welchem Bundesland sie liegen.
Er bringt in seiner Art viel mit, was er bitter brauchen wird in dieser Gemengenlage. Ich wünsche ihm Glück und viel Kraft. Mut hat er, wenn er das übernimmt !
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Sorry, aber für mich der Falsche in diesem Amt. Der liebe Philipp hat in seiner bisherigen politischen Karriere schon so viel Mist verzapft, da frage ich mich doch, wie er sich um irgendeine Zusammenarbeit kümmern soll, und warum er überhaupt noch, wie die ganze Zeit ein Jens Spahn, er in Amt und Würden ist.
Hört sich doch wieder nach Vetterles-Wirtschaft in der CDU an. -
Sorry, aber für mich der Falsche in diesem Amt. Der liebe Philipp hat in seiner bisherigen politischen Karriere schon so viel Mist verzapft, da frage ich mich doch, wie er sich um irgendeine Zusammenarbeit kümmern soll, und warum er überhaupt noch, wie die ganze Zeit ein Jens Spahn, er in Amt und Würden ist.
Hört sich doch wieder nach Vetterles-Wirtschaft in der CDU an. -
Unser Parlamentarischer Staatssekretär Philipp Amthor wird sich zukünftig im Bundeskanzleramt als Staatsminister um die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern kümmern.
Damit bleibt er ein wichtiger Partner für uns bei der #Staatsmodernisierung und der föderalen Umsetzung der #Modernisierungsagenda.
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Unser Parlamentarischer Staatssekretär Philipp Amthor wird sich zukünftig im Bundeskanzleramt als Staatsminister um die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern kümmern.
Damit bleibt er ein wichtiger Partner für uns bei der #Staatsmodernisierung und der föderalen Umsetzung der #Modernisierungsagenda.
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Mit wichtigen zivilgesellschaftlichen Organisationen im Austausch: Bundesdigitalminister Karsten Wildberger und Staatssekretär Markus Richter haben das Bündnis F5 wieder getroffen.
💬 Und darüber gesprochen, wie wir die Digitalisierung in Deutschland gemeinsam voranbringen können.
👉 Im Mittelpunkt standen #KünstlicheIntelligenz, unsere Rechenzentrumsstrategie, das IFG und die strategische Relevanz von #OpenSource.
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Mit wichtigen zivilgesellschaftlichen Organisationen im Austausch: Bundesdigitalminister Karsten Wildberger und Staatssekretär Markus Richter haben das Bündnis F5 wieder getroffen.
💬 Und darüber gesprochen, wie wir die Digitalisierung in Deutschland gemeinsam voranbringen können.
👉 Im Mittelpunkt standen #KünstlicheIntelligenz, unsere Rechenzentrumsstrategie, das IFG und die strategische Relevanz von #OpenSource.
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Das Kabinett hat heute #CyberGovSecure beschlossen (wer denkt sich diese Namen aus?). Es geht um IT-Sicherheit der Bundesverwaltung, zuständig ist das #BMDS und umsetzen soll das #BSI.
Menschen, die damit befasst sich, können sich gern vertrauensvoll an mich wenden.
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Das Kabinett hat heute #CyberGovSecure beschlossen (wer denkt sich diese Namen aus?). Es geht um IT-Sicherheit der Bundesverwaltung, zuständig ist das #BMDS und umsetzen soll das #BSI.
Menschen, die damit befasst sich, können sich gern vertrauensvoll an mich wenden.
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KI? Aber sicher! Wir arbeiten noch enger mit 🇫🇷 zusammen.
Für mehr KI-Sicherheit und ein digital unabhängigeres Europa. 🫱🏻🫲🏻🇪🇺
▶️ Worum es außerdem letzte Woche beim Deutsch-Französischen Ministerrat ging, erfahrt Ihr im #Recap-Video mit Bundesdigitalminister Karsten Wildberger.
#BMDS #Digitalministerium #KI #KünstlicheIntelligenz #KISicherheit #DigitaleSouveränität
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KI? Aber sicher! Wir arbeiten noch enger mit 🇫🇷 zusammen.
Für mehr KI-Sicherheit und ein digital unabhängigeres Europa. 🫱🏻🫲🏻🇪🇺
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#BMDS #Digitalministerium #KI #KünstlicheIntelligenz #KISicherheit #DigitaleSouveränität
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Gerade durch Außenwerbung auf diese Seite aufmerksam geworden:
https://deutschland-was-geht.org/
#bmds und #sprind dreschen nur die alten bekannten Phrasen. (jedenfalls die zu Abstimmung gestellten Thesen suggerieren dies)
Hat das Ding nicht mal eine Suchfunktion?Die Seite selbst spricht nicht mal IPv6. Soweit ist es mit der Sprunginnovation von gestern.
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Gerade durch Außenwerbung auf diese Seite aufmerksam geworden:
https://deutschland-was-geht.org/
#bmds und #sprind dreschen nur die alten bekannten Phrasen. (jedenfalls die zu Abstimmung gestellten Thesen suggerieren dies)
Hat das Ding nicht mal eine Suchfunktion?Die Seite selbst spricht nicht mal IPv6. Soweit ist es mit der Sprunginnovation von gestern.
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Betriebssystem-Update für Deutschland! 🔃
🚫 Mit einer langen Streichliste. Bürokratie bekommt Stress. Und die Liste wird immer weiter verlängert.
👉 Mit Entlastungen, die den Alltag der Menschen und Unternehmen leichter machen.
🆕 Mindset verändern! Es geht um eine grundsätzliche Veränderung der Arbeitsweise des Staates.
Mehr zum heutigen #Entlastungskabinett im Video mit Bundesdigitalminister Karsten Wildberger und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
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Betriebssystem-Update für Deutschland! 🔃
🚫 Mit einer langen Streichliste. Bürokratie bekommt Stress. Und die Liste wird immer weiter verlängert.
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Mehr zum heutigen #Entlastungskabinett im Video mit Bundesdigitalminister Karsten Wildberger und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
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Hier wird nicht nur Code geschrieben, hier wird Europas digitale Zukunft deployed! 📍
Die Rede ist vom WeAre Developers World Congress Europe in Berlin. Ein wichtiger Treffpunkt der internationalen Tech-Community, um sich über neueste Entwicklungen in Bereichen wie Software und KI auszutauschen und digitale Innovationen voranzutreiben.
© WeAreDevelopers
#BMDS #Digitalministerium #KünstlicheIntelligenz #KI #SoftwareEngineering #WeAreDevelopers
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Hier wird nicht nur Code geschrieben, hier wird Europas digitale Zukunft deployed! 📍
Die Rede ist vom WeAre Developers World Congress Europe in Berlin. Ein wichtiger Treffpunkt der internationalen Tech-Community, um sich über neueste Entwicklungen in Bereichen wie Software und KI auszutauschen und digitale Innovationen voranzutreiben.
© WeAreDevelopers
#BMDS #Digitalministerium #KünstlicheIntelligenz #KI #SoftwareEngineering #WeAreDevelopers
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Damit KI den Menschen dient, braucht es internationale Kooperation! 🌐
👉 Nicht nur auf Staatsebene, auch in Zusammenarbeit mit Industrie, Wissenschaft, Verwaltung & Zivilgesellschaft.
Für diesen Multi-Stakeholder-Ansatz setzte sich Bundesdigitalminister Karsten Wildberger beim UN Global Dialogue on AI Governance ein.
💬 Unser Ziel: Das Potenzial von KI heben & die Technologie gleichzeitig wertebasiert, sicher & vertrauenswürdig einsetzen.
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Damit KI den Menschen dient, braucht es internationale Kooperation! 🌐
👉 Nicht nur auf Staatsebene, auch in Zusammenarbeit mit Industrie, Wissenschaft, Verwaltung & Zivilgesellschaft.
Für diesen Multi-Stakeholder-Ansatz setzte sich Bundesdigitalminister Karsten Wildberger beim UN Global Dialogue on AI Governance ein.
💬 Unser Ziel: Das Potenzial von KI heben & die Technologie gleichzeitig wertebasiert, sicher & vertrauenswürdig einsetzen.
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Ich gründe eine #Einthemenpartei und mein #Programm für die #Bundestagswahl ist die #Umbenennung des #BMDS in #BDMS #Bundesditigalministerium für #Staatsverschwendung. -
@[email protected] Ich habe einige Zeit freiwillig am Wochenende gearbeitet, um einen freien Tag in der Woche zu haben und dann einen Kurs zu geben. Würde ich nicht nochmal machen. Es gibt Menschen, die am Wochenende arbeiten müssen. Das sollten aber so wenige wie möglich sein. Ja, und Einkäufe von Nahrungsmitteln, heute ist das über Automaten möglich. Die Automaten sind über #Internet mit dem #Service verbunden, das ging früher nicht, aber heute geht es. Und dass heute eine #Regierung die über einen #Wildberger mit eigenem kinky #BMDS verfügt, Leute zusätzlich in die #Sontagsarbeit holen will, dafür kein Verständnis. Aber #Merz kann gerne Fachkräfte nach Deutschland holen, die am Wochenende pflegen, weil ihr heiliger Tag am Freitag oder Samstag ist. -
@[email protected] Ich habe einige Zeit freiwillig am Wochenende gearbeitet, um einen freien Tag in der Woche zu haben und dann einen Kurs zu geben. Würde ich nicht nochmal machen. Es gibt Menschen, die am Wochenende arbeiten müssen. Das sollten aber so wenige wie möglich sein. Ja, und Einkäufe von Nahrungsmitteln, heute ist das über Automaten möglich. Die Automaten sind über #Internet mit dem #Service verbunden, das ging früher nicht, aber heute geht es. Und dass heute eine #Regierung die über einen #Wildberger mit eigenem kinky #BMDS verfügt, Leute zusätzlich in die #Sontagsarbeit holen will, dafür kein Verständnis. Aber #Merz kann gerne Fachkräfte nach Deutschland holen, die am Wochenende pflegen, weil ihr heiliger Tag am Freitag oder Samstag ist. -
In Dresden haben Bundesdigitalminister Karsten Wildberger & der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer die weltweit größte Fabrik für Leistungshalbleiter & Analog/Mixed-Signal-Technologien eröffnet.
„Was hier produziert wird, sichert Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland, denn die hochmodernen Chips stecken in den Schlüsseltechnologien wie Elektroautos, Windkraftanlagen oder der Stromversorgung von KI-Rechenzentren”, freut sich Wildberger.
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In Dresden haben Bundesdigitalminister Karsten Wildberger & der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer die weltweit größte Fabrik für Leistungshalbleiter & Analog/Mixed-Signal-Technologien eröffnet.
„Was hier produziert wird, sichert Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland, denn die hochmodernen Chips stecken in den Schlüsseltechnologien wie Elektroautos, Windkraftanlagen oder der Stromversorgung von KI-Rechenzentren”, freut sich Wildberger.
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Die EUDI-Wallet wird nicht irgendeine App, sondern die Grundlage für etwas Großes!
Beim Community-Treffen EUDI ON 2026 betonte Karsten Wildberger die Relevanz der #EUDIWallet für die digitale Souveränität Deutschlands und Europas.
In Berlin kamen Expertinnen & Experten aus Verwaltung, Wirtschaft, Forschung & Zivilgesellschaft zusammen, um die die Infrastruktur der digitalen Brieftasche gemeinsam voranzutreiben.
Mehr Infos: https://eudi-wallet.gov.de/news/
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Die EUDI-Wallet wird nicht irgendeine App, sondern die Grundlage für etwas Großes!
Beim Community-Treffen EUDI ON 2026 betonte Karsten Wildberger die Relevanz der #EUDIWallet für die digitale Souveränität Deutschlands und Europas.
In Berlin kamen Expertinnen & Experten aus Verwaltung, Wirtschaft, Forschung & Zivilgesellschaft zusammen, um die die Infrastruktur der digitalen Brieftasche gemeinsam voranzutreiben.
Mehr Infos: https://eudi-wallet.gov.de/news/
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Es soll ein Gesetz zu Digitalen Identitäten #GIdG geben, da beginnt jetzt das parlamentarische Verfahren. Leider gibt es auf der Website des #BMDS kaum Stellungnahmen der #Zivilgesellschaft zum Gesetzentwurf: Genau die interessieren mich aber. Gibt es welche? Die bisherigen Stellungnahmen:
Digitale Identitätengesetz -
Zu heiß, Regen, noch keine Pläne fürs Wochenende? Ab ins #BMDS! 💫
Kommt uns heute und morgen zum Tag der offenen Tür der #Bundesregierung in der Berliner Friedrichsstraße besuchen. Stellt Eure Fragen und lernt unser Haus, unser Team und unsere Projekte kennen. Wir freuen uns auf Euch! 👋🏼
👀Eindrücke gibt’s im Video mit unserem Parlamentarischen Staatssekretär Philipp Amthor.
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Zu heiß, Regen, noch keine Pläne fürs Wochenende? Ab ins #BMDS! 💫
Kommt uns heute und morgen zum Tag der offenen Tür der #Bundesregierung in der Berliner Friedrichsstraße besuchen. Stellt Eure Fragen und lernt unser Haus, unser Team und unsere Projekte kennen. Wir freuen uns auf Euch! 👋🏼
👀Eindrücke gibt’s im Video mit unserem Parlamentarischen Staatssekretär Philipp Amthor.
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"Auffällig ist an den aktuellen Vorgängen jedoch, dass die Texte – insbesondere die beiden Gastbeiträge – mit vielen Floskeln, schiefen Sprachbildern und ermüdendem Gebrauch von anderen Stilmitteln nur eine geringe Qualität aufweisen." #Wildberger #BMDS
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:zv657bpskxtjkvbdd5wymjam/post/3moal5fp4us23 -
Einen (von uns beantragten) Bericht des #BMDS zum #G7-Digitalministertreffen (zu KI und Jugendschutz im Netz) war ihnen dann auch zuviel, so viel Befassung des Parlaments mit dem Ministerium mögen sie offenbar nicht.
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Die Koalition möchte heute im #Digitalausschuss zwar nur eine halbe Stunde über ihr Gesetz zur #KI-Verordnung sprechen, aber das immerhin öffentlich.
Mehr als 5 Minuten (pro Fraktion) gibt's dazu für sie offenbar nicht zu sagen.
Einen (von uns beantragten) Bericht des #BMDS zum G7-Digitalministertreffen (zu KI und Jugendschutz im Netz) war ihnen dann zuviel, so viel Befassung des Parlaments mit dem Ministerium mögen sie offenbar nicht.
Geht los ca 14:30, wie immer https://www.bundestag.de
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Die Koalition möchte heute im #Digitalausschuss zwar nur eine halbe Stunde über ihr Gesetz zur #KI-Verordnung sprechen, aber das immerhin öffentlich.
Mehr als 5 Minuten (pro Fraktion) gibt's dazu für sie offenbar nicht zu sagen.
Einen (von uns beantragten) Bericht des #BMDS zum G7-Digitalministertreffen (zu KI und Jugendschutz im Netz) war ihnen dann zuviel, so viel Befassung des Parlaments mit dem Ministerium mögen sie offenbar nicht.
Geht los ca 14:30, wie immer https://www.bundestag.de
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Klare Verantwortlichkeiten, messbare Ziele und Orientierung an „Homes Connected“ - im #BMDS haben sich Telekommunikationsunternehmen, Bundesregierung und Bundesländer auf das „Beste Netz für Deutschland“ verständigt. #ThomasJarzombek
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Ich verwende den Begriff inzwischen selten, aber das ist ein #MustRead zur deutschen #EUDIWallet bei uns im Tagesspiegel Background. https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/einblicke-in-ein-verkorkstes-projekt (€) #Digitalisierung #Staatsmodernisierung #DigitaleIdentitäten #BMDS #Digitalpolitik
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Ich verwende den Begriff inzwischen selten, aber das ist ein #MustRead zur deutschen #EUDIWallet bei uns im Tagesspiegel Background. https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung-und-ki/briefing/einblicke-in-ein-verkorkstes-projekt (€) #Digitalisierung #Staatsmodernisierung #DigitaleIdentitäten #BMDS #Digitalpolitik
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Technologisch souveräner werden, das geht nicht ohne Start-ups! Es muss in Deutschland einfacher werden, ein Business zu starten und vor allem zu skalieren, betont Bundesdigitalminister Karsten Wildberger auf der #DTM26. Was wir dafür tun, erfahrt Ihr im Video.
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen
© Reell Media
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Technologisch souveräner werden, das geht nicht ohne Start-ups! Es muss in Deutschland einfacher werden, ein Business zu starten und vor allem zu skalieren, betont Bundesdigitalminister Karsten Wildberger auf der #DTM26. Was wir dafür tun, erfahrt Ihr im Video.
#BMDS #Digitalministerium #WirMachen
© Reell Media
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"Die Verwaltungsdigitalisierung ging in den vergangenen Jahren äußerst schleppend voran.
Eine Ursache dafür: Die Verwaltung speichert ihr Wissen in Dokumenten ab statt als maschinenlesbare Daten.
Statt das Problem anzugehen, macht sich das Digitalministerium für KI-Agenten stark."Netzpolitik stellt fest:
"KI-Agenten arbeiten jedoch intransparent und erzeugen übermäßig Fehler ! "#Digitalisierung #BMDS #Digitalisierung
#Verwaltung #Netzpolitik -
Problemlöser der Politik: K I
"..statt hier in eine nachhaltige Strategie zu investieren, setzt Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) lieber auf KI-Sprachmodelle.
Die haben es nun in den Katalog des Deutschland-Stacks geschafft.Allerdings ist es zweifelhaft, ob sie den großen Hoffnungen des Ministers gerecht werden"