#digitaleidentitat — Public Fediverse posts
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Ab Januar sollen sie für alle kommen: Die #DigitaleIdentität aka #EUDIWallet.
Theoretisch freiwillig, aber wenn die #Social-Media-Verbote kommen und ihr weiter Social Media benutzen wollt, dann vermutlich nur mit EUDI-Wallet.
Darüber reden wir mit vier Expert*innen nächste Woche.
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RE: https://bsky.app/profile/did:plc:2rb5beslqvpe65ih5263pjew/post/3mplmaetpy22s -
📬 KI-Musik außer Kontrolle? Fake-Songs mit Superstar-Stimmen erobern YouTube
#Entertainment #KünstlicheIntelligenz #Deepfake #digitaleIdentität #KIMusik #KISongs #Musikindustrie #Persönlichkeitsrechte #Stimmenklon #Urheberrecht #YouTube https://sc.tarnkappe.info/9a4217 -
Der Sandbox-Test in Deutschland lief mit 115 Organisationen und 150 Use Cases. Das klingt beeindruckend. Aber der Engpass ist nicht die Technik, sondern das Onboarding der Relying Parties: also der Behörden und Unternehmen, die die Wallet akzeptieren müssen. Infrastruktur ohne Akzeptanzstellen ist eine Lösung ohne Problem. 2/3 #eIDAS #DigitaleIdentität #EU #Verwaltungsdigitalisierung
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Die Kostenrechnung ist klar: Wallet-basiertes Onboarding kostet 3 bis 8 Euro statt 70 bis 100 Euro pro Nutzer. Das sollte eigentlich ausreichen, um die Wirtschaft zu überzeugen. Was fehlt, ist ein koordinierter Rollout, der nicht an Bundesländergrenzen und Zuständigkeitslücken zerbricht. Genau das ist Deutschlands Dauerproblem. 3/3 #eIDAS #DigitaleIdentität #Verwaltungsdigitalisierung #Deutschland
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Deutschland muss bis Dezember 2026 eine funktionsfähige EU-Digital-ID-Wallet bereitstellen. Erinnerung: Das ist in sechs Monaten. Weniger als ein Drittel der EU-Mitgliedstaaten erfüllt derzeit die Bereitschaftsanforderungen. Die erste öffentliche Phase der deutschen Wallet-App ist laut aktuellem Stand für Anfang 2027 geplant. Also nach der Deadline. 1/3 #eIDAS #DigitaleIdentität #EU #Digitalpolitik
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RE: https://social.ftm.nl/@FTM_nl/116678512830180991
Die niederländische E-Id NL Wallet wird von Software von Apple und Google abhängig sein, schreibt die Organisation Follow the Money nach einer Untersuchung.
#EID #DigitaleIdentität #DigiId #Niederlande #Holland #BigTech -
@Leendaal ja, wobei ich mich schon frage, warum beim Messenger jetzt die europäische Souveränität wieder rausgekramt wird, bei der EUDI Wallet isses aber fein, wenn wir Google und Apple die Verifizierung überlassen? Ist halt auch son bisschen inkonsequent. Wobei ich ja auf diese #digitaleidentität in der geplanten Architekturform genauso sehnsüchtig gewartet habe, wie auf die #ePA....nimmt man dann noch den Cyberdome von der letzten BSI Veranstaltung dazu, bekommt man schon wieder gute Laune...
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📬 Proton-CEO schlägt Alarm: Altersverifizierung als Trojanisches Pferd
#Datenschutz #Netzpolitik #Altersverifizierung #AndyYen #Anonymität #BigTech #digitaleIdentität #netzpolitik #privatsphäre #Proton #Überwachung https://sc.tarnkappe.info/8a70f4 -
📬 EU-App zur Altersüberprüfung: Mini-Wallet – Jugendschutz oder digitale Kontrolle?
#Internet #Netzpolitik #Altersverifikation #Datenschutz #DigitalServicesAct #digitaleIdentität #EUAppzurAltersüberprüfung #Jugendschutz #MiniWallet #netzpolitik https://sc.tarnkappe.info/d9deb0 -
EU-Kommission will Amazon dein Gesicht geben
Ende dieses Jahres soll die digitale Brieftasche für alle kommen. Doch Bürgerrechtsorganisationen warnen, dass die EU-Kommission zentrale Datenschutzgarantien aushöhlen und Nutzer:innen zur Weitergabe biometrischer Daten zwingen will. Wer eine Flasche Wein kaufen möchte, muss dafür im Laden unter Umständen den Personalausweis zücken. Erst nach einem prüfenden Blick des Kassierers auf das Geburtsdatum können Kund:innen dann bezahlen – oder nicht.
Weit mehr Daten könnten schon bald bei der geplanten EUDI-Wallet ausgetauscht werden, warnt die Nichtregierungsorganisation epicenter.works in einer Stellungnahme. Wer die digitale Brieftasche künftig einsetzt, könnte dann sogar gezwungen sein, die eigenen biometrischen Gesichtsdaten an Unternehmen weiterzugeben.
Verantwortlich dafür sind Änderungen der Europäischen Kommission, so die österreichische Nichtregierungsorganisation. Die Kommission höhle im Nachhinein die rechtlich vorgegebenen Schutzgarantien aus, auf die sich EU-Parlament und der Rat geeinigt hatten.
Mit der „European Digital Identity Wallet“ sollen sich künftig Bürger:innen und Organisationen online und offline ausweisen können. Die Bundesregierung hat ihren Start in Deutschland zum 2. Januar 2027 angekündigt.
Wenn soziale Plattformen Gesundheitsdaten abfragen
Konkret bezieht sich die Kritik von epicenter.works auf drei aktuelle Konsultationsentwürfe von sogenannten Durchführungsrechtsakten. Diese Rechtsvorschriften regeln die praktische Umsetzung von EU-Verordnungen. Insgesamt 40 von ihnen will die Kommission erlassen, bevor die digitale Brieftasche verfügbar ist.
Als besonders problematisch bewertet epicenter.works die Regelung, wonach „relying parties“ (zu deutsch: „vertrauenswürdige Parteien“) je nach Mitgliedstaat sogenannte Registrierungszertifikate nicht verpflichtend, sondern nur optional erhalten sollen.
Vertrauenswürdige Parteien können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sein. Sie müssen sich laut eIDAS-Verordnung, die der europäischen Wallet zugrundeliegt, vorab in einem EU-Mitgliedstaat registrieren. Dabei müssen sie darlegen, welche Daten sie zu welchem Zweck von den Nutzer:innen anfordern werden.
Diese Datenbeschränkung lässt sich technisch mit Registrierungszertifikaten kontrollieren. Sie dienen als eine Art Datenausweis, mit dem sich die vertrauenswürdigen Parteien gegenüber den Wallets legitimieren und die Abfragekategorien beschränken. Registrieren sich Nutzer:innen etwa mit Hilfe der Wallet bei einem sozialen Netzwerk, soll das so erst gar keine Gesundheitsdaten abfragen können.
Die eIDAS-Verordnung sieht solche Registrierungszertifikate zwar nicht explizit vor. Allerdings könne eine Wallet ohne diese technisch nicht ohne weiteres überprüfen, ob Informationsanfragen angemessen sind, schreibt epicenter.works. Und das widerspreche Artikel 5b Abs. 3 der Verordnung, wonach vertrauenswürdige Parteien nur jene Daten abfragen dürfen, die sie auch bei ihrer Registrierung angegeben haben.
Die Nichtregierungsorganisation plädiert daher für technische Kontrolle statt nur für Vertrauen. Andernfalls könnten etwa Unternehmen die vorgesehenen Schutzmaßnahmen relativ leicht umgehen, indem sie einen Mitgliedstaat als Niederlassungsort wählen, der keine Registrierungszertifikate ausstellt. „Unternehmen aus Ländern wie Irland könnten Schutzmechanismen der Wallet umgehen, so dass illegale Anfragen nach zu vielen Informationen möglich werden“, sagt Thomas Lohninger von epicenter.works.
EU-Kommission handelt „unprofessionell“
Es ist nicht das erste Mal, dass die Kommission die rechtlichen Vorgaben aus Sicht zivilgesellschaftlicher Organisationen untergraben will.
Bereits im November 2024 hatte die Kommission versucht, die Registrierung von vertrauenswürdigen Parteien freiwillig zu machen. Damals hatte sie die zweite Charge an Durchführungsrechtsaktenveröffentlicht. Nachdem mehrere Organisationen gefordert hatten, die dort aufgemachten „Schlupflöcher“ zu schließen, korrigierte die Kommission vorübergehend ihre Position, nur um wenige Wochen später zu ihrer ursprünglichen Forderung zurückzukehren.
„Dieses inkonsequente Vorgehen der […] EU-Kommission in einer so wichtigen Angelegenheit ist unprofessionell“, schreibt epicenter.works in der aktuellen Stellungnahme, „und es untergräbt das Vertrauen der Öffentlichkeit in das künftige eIDAS-Ökosystem erheblich.“ Die Nichtregierungsorganisation fordert die Kommission erneut dazu auf, „die Registrierung von vertrauenswürdigen Parteien verbindlich vorzuschreiben“. Nur so sei ein einheitliches Schutzniveau in der gesamten EU zu gewährleisten.
Kommission will Recht auf Pseudonymität beschneiden
Die eIDAS-Verordnung sieht außerdem vor, dass sich Wallet-Nutzer:innen im Alltag auch mit selbstgewählten Pseudonymen gegenüber Unternehmen und Behörden ausweisen können, sofern aus rechtlicher Sicht keine weiteren Daten erforderlich sind. So sollen sie ihre Identität und ihre persönlichen Daten vor übermäßigen Zugriff schützen. Dieses Recht auf Pseudonymität greife die Kommission auf zweierlei Art an, kritisiert epicenter.works.
Zum einen unterscheide die Kommission nicht klar zwischen Anwendungsfällen der Wallet, in denen die vertrauenswürdige Partei gesetzlich dazu verpflichtet ist, Nutzer:innen zu identifizieren, und solchen, in denen eine solche Verpflichtung nicht besteht. Dabei sei diese Unterscheidung essentiell, um die Rechte der Nutzer:innen zu wahren.
Zum anderen beschränke die Kommission den Gebrauch von Pseudonymen auf Authentifizerungsmaßnahmen – also etwa auf die Verwendung von pseudonymen Logins bei Webdiensten. „Die Kommission legt die eIDAS-Verordnung sehr einseitig aus“, schreibt epicenter.works. „Und sie übersieht dabei, dass die vertrauenswürdigen Parteien dazu verpflichtet sind, Pseudonyme generell zu akzeptieren, unabhängig von der Authentifizierungsfunktion der Wallet.“Damit könnten Unternehmen die rechtliche Identität von Nutzer:innen abfragen, ohne dass dies erforderlich ist.
Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Alterskontrollen sei diese Verengung fahrlässig: „Soziale Medienplattformen, Pornografie-Websites, Glücksspiel- und andere Online-Anbieter werden derzeit als potenzielle vertrauende Parteien diskutiert“, mahnt epicenter.works. „Diese Anbieter seien möglicherweise sehr daran interessiert, Identitätsdaten von Nutzer:innen zu erhalten, verfügen jedoch über keine Rechtsgrundlage, um eine solche Identifizierung zu verlangen.“
Biometrische Gesichtsdaten sollen ebenfalls in die Wallet
Die übermittelten Informationen könnten sogar biometrische Gesichtsdaten enthalten. Die Kommission will diese verpflichtend in jenen Datensatz aufnehmen, der zur Identifizierung von Nutzer:innen verwendet wird. Bislang soll dieses „Minimum-Datenset“ den vollen Name, das Geburtsdatum und den Geburtsort sowie die Nationalität enthalten.
Unternehmen wie Amazon könnten damit nicht nur Namen und Anschrift ihrer Kund:innen erhalten, sondern auch eine Bilddatei mit deren Gesicht. Die Kommission nehme hier eine „massive Verschiebung“ vor, kritisiert epicenter.works, die der Gesetzestext explizit nicht vorsehe. Gleichzeitig würde damit „die gesamte Verarbeitung über die EUDI-Wallet unter Artikel 9 der Datenschutzgrundverordnung fallen, was wesentlich strengere Schutzmaßnahmen erfordern würde.“
„Wir sind wirklich entsetzt, welche Änderungen vor dem Start der digitalen Brieftasche nun vorgebracht werden“, sagt Thomas Lohninger. „Verpflichtende Gesichtsbilder würden ganz neue Gefahren durch biometrische Daten bei Online-Plattformen mit sich bringen. Offenbar ist die Akzeptanz in der Industrie für die Politik relevanter als das Vertrauen aus der Bevölkerung.“
epicenter.works fordert die Kommission auf, die entsprechende Stelle aus dem Entwurf ersatzlos zu streichen. Gleichzeitig mahnt sie, dass die Kommission das gesamte Projekt gefährde, indem sie kurz vor dem Start der Wallet derart weitreichende Änderungen an den technischen Spezifikationen vornehme.
Offener Brief erinnert Kommission an rechtliche Vorgaben
An die Kritik von epicenter.works knüpfen zehn europäische Organisationen an, die heute gemeinsam einen offenen Brief publiziert haben. Sie richten sich darin unter anderem an die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Henna Virkkunen. Initiiert hat das Schreiben die Vereinigung von Bürgerrechtsorganisationen European Digital Rights, zu den Unterzeichnern zählen unter anderem der Chaos Computer Club und die Digitale Gesellschaft aus Deutschland, Homo Digitalis aus Griechenland, IT-Pol aus Dänemark, ApTI aus Rumänien und Vrijschrift.org aus den Niederlanden.
Die Organisationen zeigen sich „zutiefst besorgt“ darüber, dass die Kommission die Grundrechte von Millionen EU-Bürger:innen aushöhlen wolle. Die aktuell vorliegenden Entwürfe der Durchführungsrechtsakte „bergen die Gefahr, einige der zentralen Schutzmaßnahmen zu schwächen, die die eIDAS-Verordnung vorsieht.“ Das sei umso dramatischer, weil derzeit auch darüber diskutiertwird, die Wallet für Alterskontrollen zu verwenden.
Der offene Brief ruft die Kommission und die Mitgliedsstaaten dazu auf, die Befürchtungen der Zivilgesellschaft ernstzunehmen und die rechtlichen Vorgaben der eIDAS-Verordnung einzuhalten. Die digitale Brieftasche könne nur dann erfolgreich sein, wenn sie einen starken Datenschutz und Rechtssicherheit böte – und zwar in allen EU-Staaten gleichermaßen.
Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den “Blättern”. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik “Medienkritik”. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-30-5771482-28 (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Kickoff #SZDigitalgipfel #München: Digitalminister Wildberger setzt in Eröffnungsrede Akzente.
Die Verwaltung wird digitaler: #DeutschlandStack (Infrastruktur + KI-gestützter Application Stack) und digitale Identität (Wallet ab 2027) für Rechtssicherheit & Authentifizierung. #DigitaleSouveränität ist angesichts geopolitischer Lage Notwendigkeit. Unabhängigkeit, Wahlmöglichkeiten auch durch Partnerschaften in Europa, Kanada & Indien.
https://www.sz-gipfel.de/digitalgipfel
#Innovation #KI #DigitaleIdentität -
Zombiecalyptica: Die Klarnamenpflicht geht wieder um
Die Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönig ist auch als die Zeit der Rauhnächte bekannt. Dieser Zeitraum gilt im Volksglauben nicht nur als eine besonders heilige Zeit. Es haben sich vielmehr auch Sagen und Gebräuche erhalten, die über die christlichen Traditionen hinausweisen. Photo by Tom Leishman on Pexels.com Zu diesem Sagenkreis gehört auch der Glaube, dass die sogenannte "Wilde Jagd" nächtens über den Himmel ziehe. Jacob Grimm schreibt hierzu in seiner Deutschen Mythologie: […]https://anwaltsblog.wordpress.com/2025/12/29/zombiecalyptica-die-klarnamenpflicht-geht-wieder-um/
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Sicherheitslücke seit Jahren bekannt
Mit EUDI machen was mit eID geht?
Mehr dazu bei https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eid-karte-sicherheitsrisiko-deutschland-betrueger-folgen-li.3347462
a-fsa.de/d/3M3
Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9382-20251221-sicherheitsluecke-seit-jahren-bekannt.html
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9382-20251221-sicherheitsluecke-seit-jahren-bekannt.html
Tags: #Sicherheitslücke #eID #ePerso #EUDI #digitaleIdentität #Bürgerämter #Technik #Überprüfung #Ausweise #Verbraucherdatenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #Betrug #Kontoeröffnen #Datenpannen #Pishing #Hacking -
"Do you use /e/OS (which is a European fork of Android btw), GrapheneOS, LineageOS or any other open-source fork of Android?
Sorry, no age verification for you, which will mean that you’ll probably be locked out of many applications in the future."
@fabio über die neuesten Irrwege der EU in Richtung #digitaleIdentität und #Altersverifizierung:
https://manganiello.social/notice/AwaN2PaazHfgLqF1Bg
"In other words, EU representatives have (rightfully) talked a lot over the past years about digital sovereignty .. -
📬 Digitale Identität schützen – Warum clevere Automatisierung immer wichtiger wird
#Gastartikel #Datenleck #digitaleIdentität #digitalesAbbild #haveibeenpwned #IdentityLeakChecker #MozillaMonitor https://sc.tarnkappe.info/e9e9f4 -
Warum Sharkey?
Ich bin schon seit einigen Jahren im Fediverse unterwegs. Mastodon, Friendica, GoToSocial, Firefish – ich habe sie alle ausprobiert. Jede Instanz war ein neuer Versuch, ein neues Fragment von dem, was ich suche: einen Ort, an dem meine Gedanken nicht nur verhallen, sondern Resonanz finden.
Man muss sich irgendwann die Frage stellen: Was will ich eigentlich mit all dem? Und welche Funktionen braucht es, um das zu ermöglichen?
Sharkey ist ein Fork von Misskey, entstanden aus den Überresten von Firefish. Und genau hier habe ich gefunden, was ich brauche. MFM, Gruppen, Kanäle, Clips, Seiten – all diese Dinge ermöglichen mir, Inhalte auf eine Weise zu teilen, die zu mir passt. Es geht nicht nur um das Posten, sondern um Austausch und Zusammenarbeit. Um Räume, in denen eine kleine Gemeinschaft wachsen kann, spezifisch und geschützt.
Das Design? Endlich etwas, das nicht aussieht, als wäre es in den frühen 2000ern oder gar 1990ern hängen geblieben. Es ist stimmig, aufgeräumt und modern, ohne dabei kühl zu wirken.
Und obwohl Sharkey viele Funktionen bietet, bleibt es ein Microblog – und das ist gut so. Verständlich, klar strukturiert. Hubzilla mag mächtiger sein, aber darin liegt auch seine Schwäche: es erschlägt, verwirrt, verliert die einfachen Nutzer:innen schnell im Dschungel seiner Möglichkeiten.
Ich hoffe, dass Sharkey bleibt. Dass die Entwickler:innen weiter daran arbeiten, dass es wächst und nicht – wie Calckey oder Firefish – irgendwann einfach verschwindet. Es scheint ein Fluch zu sein, der auf Misskey-Forks liegt. Und doch: vielleicht überlebt Sharkey. Vielleicht bricht es den Zyklus.
Für jetzt jedenfalls bin ich angekommen.
Ich wünsche euch einen ruhigen, erholsamen Sonntag. Wir alle suchen einen Ort, der uns nicht verändert – sondern versteht.
#Fediverse #Sharkey #Misskey #Microblogging #Firefish #DigitaleIdentität #Plattformwahl #Hubzilla #Mastodon #ActivityPub -
📬 Social Media ab 16: Kommt eine EU-weite Altersbarriere?
#Internet #Altersgrenze #Altersverifikation #digitaleIdentität #EUGesetz #Jugendschutz #socialMedia https://sc.tarnkappe.info/24d6a3 -
Forschungsauftrag vergeben: Die @Cyberagentur will mit #AuBi das digitale Ich besser schützen – durch biometrische Authentifizierung, die auf Reaktion, Verhalten und universellen Mustern basiert. Auftragnehmer ist die #Bundesdruckerei mit ihren Partner von der @unipotsdam und dem Berliner IT-Unternehmen neXenio.
Mehr Informationen: https://t1p.de/iyxq3
#DigitaleIdentität #Biometrie #Cyberagentur #ITsicherheit #DigitaleSouveränität -
🚀 Die DFN edu-ID startet in die Pilotphase!
Nach erfolgreichem Proof-of-Concept beginnt nun die Erprobung mit ausgewählten Einrichtungen. Ziel: eine einrichtungsunabhängige, lebenslang gültige digitale Identität für #Forschung & #Bildung.
🤝 Integriert in die #DFNAAI
🔐 Standortredundant betrieben
👩🎓 Für flexible & sichere Nutzung digitaler Dienste
@dfncert
🔗 Mehr Infos unter: https://www.dfn.de/dfn-edu-id-startet-in-die-pilotphase/ -
Das #EUDIWallet kommt: Ab 2026 können EU-Bürger:innen ihre digitale Identität sicher per App nachweisen – von Ausweis bis E-Signatur. Vorteile: einfach, interoperabel, datensparsam. Herausforderungen: Datenschutz & IT-Sicherheit.
#DigitaleIdentität #eIDAS #Digitalisierung #EUtech
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/datenschutz/eudiwallet-was-sie-zur-digitalen-brieftasche-wissen-muessen-95821 -
Der digitale Führerschein: Ambition trifft auf Realität https://www.experten.de/id/4938906/Der-digitale-Fuehrerschein-Ambition-trifft-auf-Realitaet/ #DigitalisierungöffentlicherDienste #Self-SovereignIdentity #DigitalerFührerschein #Fahrerlaubnisregister #Behördenkommunikation #Kraftfahrt-Bundesamt #InteroperableSysteme #EU-Digitalstrategie #Nutzersouveränität #Führerscheinentzug #Onboarding-Prozess #Authentifizierung #DigitaleIdentität #DigitaleNachweise #Offlinefähigkeit #Datensicherheit
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Du kommst am 09.04. zur Smart & Digital-Veranstaltung?
Dann bring deinen Personalausweis mit: Wir zeigen vor Ort, wie du die eID-Funktion aktivierst und digitale Bürgerservices effizienter nutzt.
🗂️ Schnell. Sicher. Smart.
#eID #DigitaleIdentität #SmartCity #Bürgerservices #Augsburg #DigitalisierungVorOrt #FutureWeek
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Wie sicher ist das digitale „Ich“?
Die Cyberagentur lanciert mit „AuBi“ ein Projekt zur Forschung über fälschungssichere digitale Authentifizierungsverfahren. Ziel: Biometrische Daten nutzen, die physische und psychische Merkmale einbeziehen, um Identitätsdiebstahl zu bekämpfen. Ein großer Schritt zur Stärkung der digitalen Privatsphäre sowie der Inneren und Äußeren Sicherheit.
Mehr Informationen zur Ausschreibung: https://t1p.de/c2vi5
#Cybersicherheit #DigitaleIdentität #Innovation -
Wie sicher ist das digitale „Ich“?
Neues Projekt „AuBi“ der @CyAgBund revolutioniert digitale Authentifizierung durch innovative Biometrie.
Mehr Informationen zur Ausschreibung: https://t1p.de/c2vi5
#Cybersicherheit #DigitaleIdentität #Innovation
https://nachrichten.idw-online.de/2024/07/15/pressemitteilung-cyberagentur-wie-sicher-ist-das-digitale-ich -
Deutlicher Anstieg bei der Nutzung des elektronischen Personalausweises
Die Nutzung des eID ist in Deutschland deutlich gestiegen. Laut eGovernment MONITOR 2024 verwenden nun 22 % der Bürger*innen die eID, was einen Anstieg von 8 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Besonders ausgeprägt ist dieser Trend bei den jüngeren Generationen Z und Y, die eine deutlich höhere Akzeptanz zeigen.
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web.de die alte Datenschleuder schreibt:
"Schützen Sie Ihre digitale Identität"
"McAfee überwacht automatisch das Darknet und warnt Sie, falls Ihre Daten kompromittiert wurden"
hahaha - ihr Scherzkekse. Glaubt ihr wirklich, ich gebe meine Daten an McAfee und zahle auch noch dafür?! hahaha
"McAfee überwacht automatisch das #Darknet" ja nee, is klar. Viel Erfolg auch.
#privacy #datensparsamkeit #digitaleidentität #identitätsdiebstahl #datenschutz #p2p #peertopeer #vollpfosten
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Virtual partnering event of @CybAgBund on "Digital authentication through novel biometric methods" on 10.04.2024. Networking of potential interested parties possible. https://t1p.de/icf92
#digitaleIdentität #zukunftderauthentifizierung #biometrics
https://nachrichten.idw-online.de/2024/03/14/virtual-partnering-event-on-digital-authentication -
Virtuelles Partnering Event der @CybAgBund zur „Digitale Authentifizierung durch neuartige biometrische Verfahren“ am 10.04.2024. Vernetzung von Interessenten möglich.
https://t1p.de/icf92
#digitaleIdentität #zukunftderauthentifizierung #biometrie
https://nachrichten.idw-online.de/2024/03/14/virtuelles-partnering-event-zur-digitalen-authentifizierung