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#bloggen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bloggen, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Der tägliche Blogbeitrag

    Es gibt ja einige unter euch, die täglich einen Blogbeitrag veröffentlichen. In manchen Fällen ist das interessant zu lesen, in anderen Fällen wiederholen sich die Inhalte. Vor vielen, vielen Jahren hatte ich das auch mal in Erwägung gezogen und nun nochmal reflektiert, da ich diesbezüglich auch ein Gespräch mit einem Blogger-Kollegen hatte.

    […]

    c0d1.eu/der-taegliche-blogbeit #Bloggen
  2. Nachdem sich "slash pages" für ein Blog langsam einbürgern, habe ich jetzt mal zwei zu meinem " /about " ergänzt.

    arminhanisch.de/2026/08/slash-

    #SlashPages #Bloggen #Blogging #SlashSeiten

  3. Der letzte aufrechte Non-KI-Blogger

    Ich habe ja nicht geahnt, dass Bloggerseelen derart empfindsam sein können. Nun erfahre ich, dass manchen offenbar der Spaß am Bloggen vergeht, weil in einem Webring acht von zehn Bloggern KI verwenden. Acht von zehn! Man möchte fast eine Schweigeminute für das bedrohte quasi handgeschriebene Abendland einlegen. Die reine Lehre vom Bloggen Ob dieses Genöle über KI eigentlich irgendwann einmal aufhört? Geben diese Alles-noch-selbst-Schreiber irgendwann ihren Kulturkampf auf und […]

    horstschulte.com/der-letzte-au

  4. KI in Blogs – mal wieder *seufz*

    KI in Blogs - uuuhhh - da brodelt es wieder bei einigen Mitmenschen. Nein, keine Angst, ich schreibe da nichts weiter zu. Das hat der Alexander (alphathiel) schon ganz wunderbar erledigt. Aber es zeigt sich, dass meine Entscheidung, einigen Protagonisten der Diskussion – sagen wir mal – nicht mehr aktiv zu folgen, schon richtig war. Das spart eine Menge Nerven und der Popcorn-Verbrauch bleibt in überschaubaren Mengen. Diese ständige Überhöhung der eigenen Meinung, der penetrant […]

    jansens-pott.de/ki-in-blogs-ma

  5. Im #UhleBlog:

    Abgetaucht – Wenn Blogs einfach weg sind

    Ich weiß nicht so richtig, was derzeit so los ist. Irgendwie sind da derzeit einige Blogs abgetaucht – oder deren Betreiber. So scheint es. Da blutet mir immer ein wenig das Herz, obwohl ich die Beweggründe von manchem durchaus nachvollziehen kann. Das Problem, das ich mit dem ganzen Treiben derzeit habe, ist aber, dass dadurch leider auch ein wenig die Vielfalt verloren geht. Und wenn das nicht ist, dann sind es technische Probleme, um die man sich einfach nicht kümmert. Aber warum ist das denn so?

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  6. Blogsequenz sagt Tschüs

    Ich habe es noch einmal versucht, aber es macht mir einfach keinen Spaß mehr.

    https://blogsequenz.de/blogsequenz-sagt-tschues/

    #ende #wordpress #bloggen

  7. KI beim Texten: Ghostwriter oder hilfreicher Sparringspartnerin

    Über die KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken habe ich bereits geschrieben. Viele schauen dabei auf Fake Videos und massenhaft produzierte Inhalte für Social Media. Nicht ganz so heiß wird diskutiert, was andernorts passiert: Texte. Reden, Marketingtexte, ganze Kampagnen entstehen längst mit KI-Unterstützung, meist ohne dass es offengelegt wird. Wie KI gar nicht mehr so heimlich die Sprache der Macht und der Wirtschaft formt, und was es stattdessen bräuchte: eine Auseinandersetzung mit dem Thema.

    Reden, Romane, Redenschreiber: Wenn KI die Autorschaft übernimmt

    Während bei Bildern oft gestritten wird, bleibt bei Texten vieles im Verborgenen – dafür sorgt die Ausnahmeklausel für redaktionell geprüfte Inhalte gleich mit. Der Ökonom Georg Weizsäcker hat in der FAZ argumentiert, warum es eben doch einen Unterschied macht, wer eine Rede schreibt: Als bekannt wurde, dass Thüringens CDU-Politiker Mario Voigt seine Gedenkrede zum Befreiungstag zweier Konzentrationslager mit KI-Unterstützung verfasst hatte, war die Empörung groß, während bei Digitalminister Karsten Wildberger, der offen KI in seine Reden einbaut, kaum jemand mit der Wimper zuckte. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Intention: Bei einer Holocaust-Gedenkrede erwartet „das Publikum“, dass sich jemand die Mühe des Nachdenkens tatsächlich gemacht hat. Eine aus meiner Sicht durchaus fragwürdige Argumentationskette.

    Eine andere Position bezieht der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache, der die Reden der DAX-Vorstände jährlich prämiert. Verbandspräsident Peter Sprong winkt bei der Frage nach einer Kennzeichnungspflicht ab und bringt es auf den Punkt: „Das Verwenden der KI ist kein Zeichen geistiger Faulheit.“ In naher Zukunft, sagt er voraus, werde ohnehin niemand mehr ehrlich behaupten können, ein Text sei komplett ohne KI entstanden. Das ist bemerkenswert offen. Sollten wir also auf die KI-Kennzeichnungspflicht verzichten?

    Die menschliche Erfahrung und die Literatur

    Was aus seiner Sicht auf dem Spiel steht, bringt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Matz auf den Punkt. Er widerspricht dem Leipziger Literaturprofessor Erik Schilling. Auch Menschen zitieren laut Schilling falsch und machen Fehler. Entscheidend sei nicht, wer einen Text schreibt, sondern wer ihn autorisiert und mit seinem Namen für dessen Qualität einsteht. Ein von einer KI geschriebener Romane können durchaus ebenbürtig sein. Matz‘ Gegenthese: Literatur lebt von Erfahrung, die ein Mensch gemacht und weitergegeben hat. Maschinen machen keine Erfahrungen, sie simulieren sie nur.

    Ganz falsch ist das nicht. Aber es greift zu kurz, denn es macht einen Unterschied, wie jemand mit der KI arbeitet. Wer einen Text iterativ erarbeitet, immer wieder nachfragt, Fakten prüft, selbst redigiert und am Ende mit seinem Namen dafür geradesteht, hat mit dem Fall eines Voigt nichts gemein. Die Erfahrung, die Matz vermisst, steckt dann weiterhin im Text – nur im Umgang mit dem Werkzeug, nicht in jedem einzelnen Wort.

    Entscheidend ist nicht, ob KI mitgeschrieben hat, sondern ob jemand Verantwortung übernimmt und das offen sagt. Wer so arbeitet, gehört nicht in denselben Topf wie Fake News und Fake Bilder. Genau diese Ehrlichkeit aber fordert das Gesetz nicht ein: Die Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte ist so weit gefasst, dass es jedem selbst überlassen bleibt, ob er seine KI-Nutzung offenlegt – oder sie, wie Voigt, lieber verschweigt. Ich habe es in meinem Blog generell kenntlich gemacht und schreibe es jetzt auch meist unter meine Beiträge.

    Nicht jeder zieht daraus dieselbe Konsequenz. Christian Buggisch etwa hält es strenger und schreibt in eigener Sache: „Als Blogger habe ich mich selbst dazu verpflichtet, euch gegenüber ehrlich zu sein und zu sagen, ob ein Text oder ein Bild mit Hilfe von KI entstanden ist (Spoiler: Text nie, Bild gelegentlich).“ Auch Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, ermahnt seine Schüler immer wieder, auch ohne KI zu schreiben. Diese Haltung respektiere ich, sie ist in sich konsequent. Ich selbst arbeite unter den oben beschriebenen Prämissen anders: iterativ, mit KI auch am Text, aber offen benannt, wofür und wie.

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    Weizsäcker und die Redenschreiber liefern das Beispiel aus der Politik, Prof. Dr. Gerald Lembke liefert es aus der Wirtschaft. In den Marketingabteilungen, mit denen er arbeitet, sei KI längst Alltag: Texte, Bildmotive, Kampagnenideen, Reportings, Social-Posts entstehen heute im Akkord, ein Team, das früher acht Posts pro Woche schaffte, schafft jetzt dreißig. Trotzdem hört Lembke in fast jedem Gespräch denselben Satz: Wir produzieren immer mehr – aber immer mehr KI-Brei: glatt, korrekt, austauschbar. Die Markenstimme verdünnt sich mit jedem Durchlauf, die Datenbasis für echte Entscheidungen fehlt oft, und weil niemand mehr mitmisst, verliert sich aus dem Blick, was von alledem überhaupt Wirkung erzeugt.

    Wie sieht also ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aus? Der Wissenschaftsblogger Stefan A. K. Weichelt hat seine eigene Arbeitsweise offengelegt, und sie ist so unspektakulär wie lehrreich: Er lässt sich von KI-Systemen nicht die Antwort liefern, sondern nur die Fundstelle, samt Seitenzahl zum Nachlesen im Original. Er schickt dieselbe Frage bewusst an mehrere Modelle gleichzeitig, weil im Widerspruch zwischen den Antworten meist der eigentliche Streitpunkt eines Themas steckt. Und er prüft jede einzelne Quelle selbst nach, weil KI-Systeme erfundene Quellenangaben mit derselben Überzeugungskraft präsentieren wie echte. Verantwortung wird hier nicht behauptet, sondern praktiziert.

    Zur gleichen Ehrlichkeit gehört aber auch, wie wir über die Werkzeuge selbst sprechen. Genau darauf zielt ein Beitrag auf mkln.org, der sich auf die Sprachforscherinnen Emily Bender und Nanna Inie beruft: Wer schreibt, ChatGPT „meine“ etwas oder Claude „behaupte“ etwas, erschafft sprachlich ein Gegenüber, das es gar nicht gibt – und verschiebt damit unbemerkt die Verantwortung von den Menschen, die ein System bauen, einsetzen und seine Ausgaben prüfen, auf eine imaginäre Maschinen-Persönlichkeit.

    KI als Sparringspartnerin, nie als Autopilot

    Beide Texte zusammen ergeben die eigentliche Pointe: Echte Transparenz beginnt nicht bei einem Label, das im Nachhinein irgendwo klein in der Ecke klebt. Sie beginnt bei der Art, wie wir während der Arbeit mit einer KI über sie sprechen und wie ernst wir die Prüfung ihrer Antworten nehmen. Genau das lässt sich nicht verordnen. Aber es lässt sich vorleben – und genau daran sollte sich messen lassen, wer KI nutzt, ob als Blogger, Redenschreiber oder Kampagnenmacher.

    Ich kann verstehen und akzeptieren, dass Blogger wie Christian Buggisch den Einsatz von KI beim Texten ablehnen. Ich kann verstehen, dass an machen Stellen standardisierbare Nachrichten von der Börse oder Fußballergebnisse durch KI erstellt werden. Ich kann aber auch verstehen, dass man komplexeren Texten, Studien oder Prosa misstraut, die rein durch KI erstellt und nicht zumindest von Menschen überprüft, besser redigiert und überarbeitet wurden. Letzteres geht einfach nicht.

    Trotzdem mein Plädoyer zum Schluss: KI ist ein Werkzeug, das sich längst durchgesetzt hat, wie einst die Schreibmaschine, wie die Textverarbeitung – nur mit weitaus weitreichenderen Folgen. Aufhalten lässt sie sich nicht, das ist müßig zu diskutieren. Also gilt: KI bewusst einsetzen, aber nicht an sie als Person oder Persönlichkeit oder als perfekte Texterin glauben. Jedes Ergebnis mehrmals Korrektur lesen, Fakten prüfen und nochmals prüfen. Und trotzdem die Chancen nutzen: die KI als Sparringspartnerin nutzen, Ideen hinein werfen, entwickeln, weiterdenken. Aus meiner Erfahrung kann Generative Künstliche Intelligenz hier wirklich helfen, fehlerfreiere, bessere Text, Reden und Manuskripte zu erstellen. Wer KI als Werkzeug und nicht als gottgegeben oder Altman-gegeben ansieht, der kann großen Nutzen daraus ziehen.

    Quellen

    KI schreibt für mich – Reden, Bücher, Texte

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    KI als Sparringspartnerin

    #Bloggen #ContentMarketing #KI #Transparenz
  8. Interessante Ansicht zum Thema WordPress

    Piehnat greift das Thema WordPress als überdimensioniertes Blogging-Monster versus statische Seiten auf.

    https://blogsequenz.de/interessante-ansicht-zum-thema-wordpress/

    #WordPress #Bloggen #Website

  9. Ihr entscheidet: Fliegt die Werbung von meinem Blog oder nicht?

    Es gibt deut­li­che An­zei­chen, dass das Werbe­ge­schäft (hier im Blog und wo­mög­lich darüb­er hinaus) keine Zu­kunft hat. Hier eine Aus­le­ge­ord­nung mit einer – hof­fent­lich auch für euch Le­serin­nen und Leser in­te­res­san­ten – Al­ter­na­tive.

    blog.clickomania.ch/2026/08/06

  10. RE: mastodon.social/@rivva/1170196

    Sven hat etliche Gedanken zum Thema #KünstlicheIntelligenz / #KI und #bloggen niedergeschrieben, jenseits des absoluten Pro und Kontra.

  11. [Debatte] Totgesagte leben länger: Als Teil eines digitalen Ökosystems können Kulturblogs eine wichtige Plattform in der Kommunikation für Museen sein, wenn man sie strategisch richtig für seine Inhalte nutzt: musermeku.org/kunstblogs-museu

    #blog #bloggen #museum #kunst #kultur #geschichte

  12. Im #UhleBlog:

    Blogs verfolgen: Wenn es dir immer schwerer gemacht wird

    Wenn man Blogs verfolgen will, kann man das auf vielen Wegen machen. Einer, der technisch immer funktioniert, ist der Weg über RSS-Feeds. Ich schwöre ja auch meinen Feed, das wisst ihr ja. Dieser ist als Bestandteil dieses Blogs für mich wichtiger, als jedes Profil auf einer der vielen Plattformen. Ich mache es auf diesem Weg der Leserschaft einfach, diesem Blog zu folgen. Warum nur stolpere ich immer wieder über Blogs, denen ich per RSS nicht folgen kann? Warum machen die es einem so schwer? Ich verstehe das wirklich nicht.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress
  13. Vielen Dank, @stepano 🙏 - diese freundliche Rückmeldung bedeutet mir viel!

    Denn als Arbeiterkind & erster Student, später Doktor des Familienzweiges ist ein Hauptmotiv für mein Bloggen der Dialog mit allen Interessierten - unabhängig von der formalen Bildung.

    Mir ist bewusst, dass die Themen komplex sind, aber genau deswegen (!) finde ich es falsch, wenn Menschen durch finanzielle oder akademische Hürden ausgeschlossen werden.

    Danke, dass Du Dich interessierst und einbringst - genau auch dafür blogge ich! 🙏😌📚✅

    #Bloggen #Dialog #Arbeiterkind #Wissenschaftsbloggen #Medien #Fediverse

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  14. Es gibt einen neuen Beitrag auf #Nerdjunk

    Like gerne diesen Beitrag und lass einen Boost da. Folgt mir, um bei neuen Beiträgen benachrichtigt zu werden. Direkt hier im Fediverse.

    Danke für eure Unterstützung.

    Nerdjunk sucht Gastautoren 2.0

    https://nerdjunk.de/nerdjunk-sucht-gastautoren-2-0/

    #Anime #Blog #Bloggen #Games #Gastautor #Gastbeitrag #Manga #Videospiele
  15. Was entsteht hier mit Ute bloggt? Es wird ein Autorenblog. Ob ich über IT & Technik, digitalen Alltag, Regionales, oder Persönliches schreibe, es bleibt erzählt von mir.

    ute-hauth.de/ute-bloggt-auf-ut…
    #bloggt #bloggen #uteBloggt #vieleBlogs

  16. Vielen Dank, @arielle - für das Interesse & die Rückmeldung! 🙏

    Ich glaube tatsächlich, dass wir für die neue, post-fossile Welt in der Klimakrise neue bzw. ältere, aber neu zu entdeckende Begriffe brauchen. Wie die Medienpsychologie der Mimesis als Nachahmung von Zielen.

    Oder die Klima- als Wasserkrise.

    Aber ich versuche, diese Begriffe crossmedial vorzustellen - etwa durch Videos, Blogposts, Podcasts. Und sie dialogisch zu erkunden, auf jede konstruktive Frage einzugehen. Das ist mein Weg & kleiner Beitrag der Wissenschaftskommunikation.

    Und ich freue mich über jedes Interesse - respektiere aber selbstverständlich auch, wenn nicht jedes Thema - wie etwa Zivilreligion - alle oder alle gleichzeitig interessiert.

    Wenn noch Fragen offen sind, gerne!

    Gute Nacht! 🌙 🙌

    @HansLWernitz

    #Dialog #Begriffsarbeit #Mimesis #Medien #Psychologie #Klimakrise #Wasserkrise #Bloggen #Wissenschaftskommunikation #Zivilreligion #Politikwissenschaft #Religionswissenschaft

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  17. RSS-Feeds verwalten

    Bei Michael habe ich über ein (mittlerweile) klassisches Problem gelesen: Menschen erfahren, welche Möglichkeiten RSS-Feed bieten und sind dann so überfordert bei der Verwaltung derselben, dass sie frustriert aufgeben und RSS selbst als Problem identifizieren. Das stellt aber nur eine Problemverschiebung dar, das eigentliche Problem kann recht einfach gelöst werden. Deshalb möchte ich ein paar Worte darüber verlieren, wie ich seit über 20 Jahren erfolgreich mit RSS-Feeds arbeite.

    […]

    c0d1.eu/rss-feeds-verwalten/?m #Algorithmus #Bloggen #Feed #RSS
  18. Im #UhleBlog:

    Besucherschwund, und die KI ist schuld?

    Ich habe beim Horst etwas gelesen, dass er mit Besucherschwund konfrontiert ist. Er denkt daran, dass es mit seiner KI-Nutzung zusammenhängt. Denn seitdem er häufiger auf KI setzt, veröffentlicht er deutlich mehr Beiträge. Er zählt also 1 und 1 zusammen. Mag sein, dass das stimmt. Vielleicht auch nur zum Teil. Aber können wir wirklich davon ausgehen, weil man im Blog auf künstliche Intelligenz setzt, bleiben die Besucher weg? Ist es wirklich so einfach?

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #KünstlicheIntelligenz #Webseite #Wordpress #Worte