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#bloggen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bloggen, aggregated by home.social.

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  1. KI beim Texten: Ghostwriter oder hilfreicher Sparringspartnerin

    Über die KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken habe ich bereits geschrieben. Viele schauen dabei auf Fake Videos und massenhaft produzierte Inhalte für Social Media. Nicht ganz so heiß wird diskutiert, was andernorts passiert: Texte. Reden, Marketingtexte, ganze Kampagnen entstehen längst mit KI-Unterstützung, meist ohne dass es offengelegt wird. Wie KI gar nicht mehr so heimlich die Sprache der Macht und der Wirtschaft formt, und was es stattdessen bräuchte: eine Auseinandersetzung mit dem Thema.

    Reden, Romane, Redenschreiber: Wenn KI die Autorschaft übernimmt

    Während bei Bildern oft gestritten wird, bleibt bei Texten vieles im Verborgenen – dafür sorgt die Ausnahmeklausel für redaktionell geprüfte Inhalte gleich mit. Der Ökonom Georg Weizsäcker hat in der FAZ argumentiert, warum es eben doch einen Unterschied macht, wer eine Rede schreibt: Als bekannt wurde, dass Thüringens CDU-Politiker Mario Voigt seine Gedenkrede zum Befreiungstag zweier Konzentrationslager mit KI-Unterstützung verfasst hatte, war die Empörung groß, während bei Digitalminister Karsten Wildberger, der offen KI in seine Reden einbaut, kaum jemand mit der Wimper zuckte. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Intention: Bei einer Holocaust-Gedenkrede erwartet „das Publikum“, dass sich jemand die Mühe des Nachdenkens tatsächlich gemacht hat. Eine aus meiner Sicht durchaus fragwürdige Argumentationskette.

    Eine andere Position bezieht der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache, der die Reden der DAX-Vorstände jährlich prämiert. Verbandspräsident Peter Sprong winkt bei der Frage nach einer Kennzeichnungspflicht ab und bringt es auf den Punkt: „Das Verwenden der KI ist kein Zeichen geistiger Faulheit.“ In naher Zukunft, sagt er voraus, werde ohnehin niemand mehr ehrlich behaupten können, ein Text sei komplett ohne KI entstanden. Das ist bemerkenswert offen. Sollten wir also auf die KI-Kennzeichnungspflicht verzichten?

    Die menschliche Erfahrung und die Literatur

    Was aus seiner Sicht auf dem Spiel steht, bringt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Matz auf den Punkt. Er widerspricht dem Leipziger Literaturprofessor Erik Schilling. Auch Menschen zitieren laut Schilling falsch und machen Fehler. Entscheidend sei nicht, wer einen Text schreibt, sondern wer ihn autorisiert und mit seinem Namen für dessen Qualität einsteht. Ein von einer KI geschriebener Romane können durchaus ebenbürtig sein. Matz‘ Gegenthese: Literatur lebt von Erfahrung, die ein Mensch gemacht und weitergegeben hat. Maschinen machen keine Erfahrungen, sie simulieren sie nur.

    Ganz falsch ist das nicht. Aber es greift zu kurz, denn es macht einen Unterschied, wie jemand mit der KI arbeitet. Wer einen Text iterativ erarbeitet, immer wieder nachfragt, Fakten prüft, selbst redigiert und am Ende mit seinem Namen dafür geradesteht, hat mit dem Fall eines Voigt nichts gemein. Die Erfahrung, die Matz vermisst, steckt dann weiterhin im Text – nur im Umgang mit dem Werkzeug, nicht in jedem einzelnen Wort.

    Entscheidend ist nicht, ob KI mitgeschrieben hat, sondern ob jemand Verantwortung übernimmt und das offen sagt. Wer so arbeitet, gehört nicht in denselben Topf wie Fake News und Fake Bilder. Genau diese Ehrlichkeit aber fordert das Gesetz nicht ein: Die Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte ist so weit gefasst, dass es jedem selbst überlassen bleibt, ob er seine KI-Nutzung offenlegt – oder sie, wie Voigt, lieber verschweigt. Ich habe es in meinem Blog generell kenntlich gemacht und schreibe es jetzt auch meist unter meine Beiträge.

    Nicht jeder zieht daraus dieselbe Konsequenz. Christian Buggisch etwa hält es strenger und schreibt in eigener Sache: „Als Blogger habe ich mich selbst dazu verpflichtet, euch gegenüber ehrlich zu sein und zu sagen, ob ein Text oder ein Bild mit Hilfe von KI entstanden ist (Spoiler: Text nie, Bild gelegentlich).“ Auch Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, ermahnt seine Schüler immer wieder, auch ohne KI zu schreiben. Diese Haltung respektiere ich, sie ist in sich konsequent. Ich selbst arbeite unter den oben beschriebenen Prämissen anders: iterativ, mit KI auch am Text, aber offen benannt, wofür und wie.

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    Weizsäcker und die Redenschreiber liefern das Beispiel aus der Politik, Prof. Dr. Gerald Lembke liefert es aus der Wirtschaft. In den Marketingabteilungen, mit denen er arbeitet, sei KI längst Alltag: Texte, Bildmotive, Kampagnenideen, Reportings, Social-Posts entstehen heute im Akkord, ein Team, das früher acht Posts pro Woche schaffte, schafft jetzt dreißig. Trotzdem hört Lembke in fast jedem Gespräch denselben Satz: Wir produzieren immer mehr – aber immer mehr KI-Brei: glatt, korrekt, austauschbar. Die Markenstimme verdünnt sich mit jedem Durchlauf, die Datenbasis für echte Entscheidungen fehlt oft, und weil niemand mehr mitmisst, verliert sich aus dem Blick, was von alledem überhaupt Wirkung erzeugt.

    Wie sieht also ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aus? Der Wissenschaftsblogger Stefan A. K. Weichelt hat seine eigene Arbeitsweise offengelegt, und sie ist so unspektakulär wie lehrreich: Er lässt sich von KI-Systemen nicht die Antwort liefern, sondern nur die Fundstelle, samt Seitenzahl zum Nachlesen im Original. Er schickt dieselbe Frage bewusst an mehrere Modelle gleichzeitig, weil im Widerspruch zwischen den Antworten meist der eigentliche Streitpunkt eines Themas steckt. Und er prüft jede einzelne Quelle selbst nach, weil KI-Systeme erfundene Quellenangaben mit derselben Überzeugungskraft präsentieren wie echte. Verantwortung wird hier nicht behauptet, sondern praktiziert.

    Zur gleichen Ehrlichkeit gehört aber auch, wie wir über die Werkzeuge selbst sprechen. Genau darauf zielt ein Beitrag auf mkln.org, der sich auf die Sprachforscherinnen Emily Bender und Nanna Inie beruft: Wer schreibt, ChatGPT „meine“ etwas oder Claude „behaupte“ etwas, erschafft sprachlich ein Gegenüber, das es gar nicht gibt – und verschiebt damit unbemerkt die Verantwortung von den Menschen, die ein System bauen, einsetzen und seine Ausgaben prüfen, auf eine imaginäre Maschinen-Persönlichkeit.

    KI als Sparringspartnerin, nie als Autopilot

    Beide Texte zusammen ergeben die eigentliche Pointe: Echte Transparenz beginnt nicht bei einem Label, das im Nachhinein irgendwo klein in der Ecke klebt. Sie beginnt bei der Art, wie wir während der Arbeit mit einer KI über sie sprechen und wie ernst wir die Prüfung ihrer Antworten nehmen. Genau das lässt sich nicht verordnen. Aber es lässt sich vorleben – und genau daran sollte sich messen lassen, wer KI nutzt, ob als Blogger, Redenschreiber oder Kampagnenmacher.

    Ich kann verstehen und akzeptieren, dass Blogger wie Christian Buggisch den Einsatz von KI beim Texten ablehnen. Ich kann verstehen, dass an machen Stellen standardisierbare Nachrichten von der Börse oder Fußballergebnisse durch KI erstellt werden. Ich kann aber auch verstehen, dass man komplexeren Texten, Studien oder Prosa misstraut, die rein durch KI erstellt und nicht zumindest von Menschen überprüft, besser redigiert und überarbeitet wurden. Letzteres geht einfach nicht.

    Trotzdem mein Plädoyer zum Schluss: KI ist ein Werkzeug, das sich längst durchgesetzt hat, wie einst die Schreibmaschine, wie die Textverarbeitung – nur mit weitaus weitreichenderen Folgen. Aufhalten lässt sie sich nicht, das ist müßig zu diskutieren. Also gilt: KI bewusst einsetzen, aber nicht an sie als Person oder Persönlichkeit oder als perfekte Texterin glauben. Jedes Ergebnis mehrmals Korrektur lesen, Fakten prüfen und nochmals prüfen. Und trotzdem die Chancen nutzen: die KI als Sparringspartnerin nutzen, Ideen hinein werfen, entwickeln, weiterdenken. Aus meiner Erfahrung kann Generative Künstliche Intelligenz hier wirklich helfen, fehlerfreiere, bessere Text, Reden und Manuskripte zu erstellen. Wer KI als Werkzeug und nicht als gottgegeben oder Altman-gegeben ansieht, der kann großen Nutzen daraus ziehen.

    Quellen

    KI schreibt für mich – Reden, Bücher, Texte

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    KI als Sparringspartnerin

    #Bloggen #ContentMarketing #KI #Transparenz
  2. Interessante Ansicht zum Thema WordPress

    Piehnat greift das Thema WordPress als überdimensioniertes Blogging-Monster versus statische Seiten auf.

    https://blogsequenz.de/interessante-ansicht-zum-thema-wordpress/

    #WordPress #Bloggen #Website

  3. Interessante Ansicht zum Thema WordPress

    Piehnat greift das Thema WordPress als überdimensioniertes Blogging-Monster versus statische Seiten auf.

    https://blogsequenz.de/interessante-ansicht-zum-thema-wordpress/

    #WordPress #Bloggen #Website

  4. Ihr entscheidet: Fliegt die Werbung von meinem Blog oder nicht?

    Es gibt deut­li­che An­zei­chen, dass das Werbe­ge­schäft (hier im Blog und wo­mög­lich darüb­er hinaus) keine Zu­kunft hat. Hier eine Aus­le­ge­ord­nung mit einer – hof­fent­lich auch für euch Le­serin­nen und Leser in­te­res­san­ten – Al­ter­na­tive.

    blog.clickomania.ch/2026/08/06

  5. Ihr entscheidet: Fliegt die Werbung von meinem Blog oder nicht?

    Es gibt deut­li­che An­zei­chen, dass das Werbe­ge­schäft (hier im Blog und wo­mög­lich darüb­er hinaus) keine Zu­kunft hat. Hier eine Aus­le­ge­ord­nung mit einer – hof­fent­lich auch für euch Le­serin­nen und Leser in­te­res­san­ten – Al­ter­na­tive.

    blog.clickomania.ch/2026/08/06

  6. RE: mastodon.social/@rivva/1170196

    Sven hat etliche Gedanken zum Thema #KünstlicheIntelligenz / #KI und #bloggen niedergeschrieben, jenseits des absoluten Pro und Kontra.

  7. RE: mastodon.social/@rivva/1170196

    Sven hat etliche Gedanken zum Thema #KünstlicheIntelligenz / #KI und #bloggen niedergeschrieben, jenseits des absoluten Pro und Kontra.

  8. [Debatte] Totgesagte leben länger: Als Teil eines digitalen Ökosystems können Kulturblogs eine wichtige Plattform in der Kommunikation für Museen sein, wenn man sie strategisch richtig für seine Inhalte nutzt: musermeku.org/kunstblogs-museu

    #blog #bloggen #museum #kunst #kultur #geschichte

  9. [Debatte] Totgesagte leben länger: Als Teil eines digitalen Ökosystems können Kulturblogs eine wichtige Plattform in der Kommunikation für Museen sein, wenn man sie strategisch richtig für seine Inhalte nutzt: musermeku.org/kunstblogs-museu

    #blog #bloggen #museum #kunst #kultur #geschichte

  10. Im #UhleBlog:

    Blogs verfolgen: Wenn es dir immer schwerer gemacht wird

    Wenn man Blogs verfolgen will, kann man das auf vielen Wegen machen. Einer, der technisch immer funktioniert, ist der Weg über RSS-Feeds. Ich schwöre ja auch meinen Feed, das wisst ihr ja. Dieser ist als Bestandteil dieses Blogs für mich wichtiger, als jedes Profil auf einer der vielen Plattformen. Ich mache es auf diesem Weg der Leserschaft einfach, diesem Blog zu folgen. Warum nur stolpere ich immer wieder über Blogs, denen ich per RSS nicht folgen kann? Warum machen die es einem so schwer? Ich verstehe das wirklich nicht.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress
  11. Im #UhleBlog:

    Blogs verfolgen: Wenn es dir immer schwerer gemacht wird

    Wenn man Blogs verfolgen will, kann man das auf vielen Wegen machen. Einer, der technisch immer funktioniert, ist der Weg über RSS-Feeds. Ich schwöre ja auch meinen Feed, das wisst ihr ja. Dieser ist als Bestandteil dieses Blogs für mich wichtiger, als jedes Profil auf einer der vielen Plattformen. Ich mache es auf diesem Weg der Leserschaft einfach, diesem Blog zu folgen. Warum nur stolpere ich immer wieder über Blogs, denen ich per RSS nicht folgen kann? Warum machen die es einem so schwer? Ich verstehe das wirklich nicht.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress
  12. Heute möchte ich mit euch teilen, warum mir das Schreiben schwerfällt und welche Ursachen das haben könnte.

    anjaliebt.de/warum-mir-das-sch

    #Bloggen

  13. Vielen Dank, @stepano 🙏 - diese freundliche Rückmeldung bedeutet mir viel!

    Denn als Arbeiterkind & erster Student, später Doktor des Familienzweiges ist ein Hauptmotiv für mein Bloggen der Dialog mit allen Interessierten - unabhängig von der formalen Bildung.

    Mir ist bewusst, dass die Themen komplex sind, aber genau deswegen (!) finde ich es falsch, wenn Menschen durch finanzielle oder akademische Hürden ausgeschlossen werden.

    Danke, dass Du Dich interessierst und einbringst - genau auch dafür blogge ich! 🙏😌📚✅

    #Bloggen #Dialog #Arbeiterkind #Wissenschaftsbloggen #Medien #Fediverse

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  14. Vielen Dank, @stepano 🙏 - diese freundliche Rückmeldung bedeutet mir viel!

    Denn als Arbeiterkind & erster Student, später Doktor des Familienzweiges ist ein Hauptmotiv für mein Bloggen der Dialog mit allen Interessierten - unabhängig von der formalen Bildung.

    Mir ist bewusst, dass die Themen komplex sind, aber genau deswegen (!) finde ich es falsch, wenn Menschen durch finanzielle oder akademische Hürden ausgeschlossen werden.

    Danke, dass Du Dich interessierst und einbringst - genau auch dafür blogge ich! 🙏😌📚✅

    #Bloggen #Dialog #Arbeiterkind #Wissenschaftsbloggen #Medien #Fediverse

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  15. Es gibt einen neuen Beitrag auf #Nerdjunk

    Like gerne diesen Beitrag und lass einen Boost da. Folgt mir, um bei neuen Beiträgen benachrichtigt zu werden. Direkt hier im Fediverse.

    Danke für eure Unterstützung.

    Nerdjunk sucht Gastautoren 2.0

    https://nerdjunk.de/nerdjunk-sucht-gastautoren-2-0/

    #Anime #Blog #Bloggen #Games #Gastautor #Gastbeitrag #Manga #Videospiele
  16. Es gibt einen neuen Beitrag auf #Nerdjunk

    Like gerne diesen Beitrag und lass einen Boost da. Folgt mir, um bei neuen Beiträgen benachrichtigt zu werden. Direkt hier im Fediverse.

    Danke für eure Unterstützung.

    Nerdjunk sucht Gastautoren 2.0

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  17. Was entsteht hier mit Ute bloggt? Es wird ein Autorenblog. Ob ich über IT & Technik, digitalen Alltag, Regionales, oder Persönliches schreibe, es bleibt erzählt von mir.

    ute-hauth.de/ute-bloggt-auf-ut…
    #bloggt #bloggen #uteBloggt #vieleBlogs

  18. Was entsteht hier mit Ute bloggt? Es wird ein Autorenblog. Ob ich über IT & Technik, digitalen Alltag, Regionales, oder Persönliches schreibe, es bleibt erzählt von mir.

    ute-hauth.de/ute-bloggt-auf-ut…
    #bloggt #bloggen #uteBloggt #vieleBlogs

  19. Vielen Dank, @arielle - für das Interesse & die Rückmeldung! 🙏

    Ich glaube tatsächlich, dass wir für die neue, post-fossile Welt in der Klimakrise neue bzw. ältere, aber neu zu entdeckende Begriffe brauchen. Wie die Medienpsychologie der Mimesis als Nachahmung von Zielen.

    Oder die Klima- als Wasserkrise.

    Aber ich versuche, diese Begriffe crossmedial vorzustellen - etwa durch Videos, Blogposts, Podcasts. Und sie dialogisch zu erkunden, auf jede konstruktive Frage einzugehen. Das ist mein Weg & kleiner Beitrag der Wissenschaftskommunikation.

    Und ich freue mich über jedes Interesse - respektiere aber selbstverständlich auch, wenn nicht jedes Thema - wie etwa Zivilreligion - alle oder alle gleichzeitig interessiert.

    Wenn noch Fragen offen sind, gerne!

    Gute Nacht! 🌙 🙌

    @HansLWernitz

    #Dialog #Begriffsarbeit #Mimesis #Medien #Psychologie #Klimakrise #Wasserkrise #Bloggen #Wissenschaftskommunikation #Zivilreligion #Politikwissenschaft #Religionswissenschaft

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  20. Vielen Dank, @arielle - für das Interesse & die Rückmeldung! 🙏

    Ich glaube tatsächlich, dass wir für die neue, post-fossile Welt in der Klimakrise neue bzw. ältere, aber neu zu entdeckende Begriffe brauchen. Wie die Medienpsychologie der Mimesis als Nachahmung von Zielen.

    Oder die Klima- als Wasserkrise.

    Aber ich versuche, diese Begriffe crossmedial vorzustellen - etwa durch Videos, Blogposts, Podcasts. Und sie dialogisch zu erkunden, auf jede konstruktive Frage einzugehen. Das ist mein Weg & kleiner Beitrag der Wissenschaftskommunikation.

    Und ich freue mich über jedes Interesse - respektiere aber selbstverständlich auch, wenn nicht jedes Thema - wie etwa Zivilreligion - alle oder alle gleichzeitig interessiert.

    Wenn noch Fragen offen sind, gerne!

    Gute Nacht! 🌙 🙌

    @HansLWernitz

    #Dialog #Begriffsarbeit #Mimesis #Medien #Psychologie #Klimakrise #Wasserkrise #Bloggen #Wissenschaftskommunikation #Zivilreligion #Politikwissenschaft #Religionswissenschaft

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  21. RSS-Feeds verwalten

    Bei Michael habe ich über ein (mittlerweile) klassisches Problem gelesen: Menschen erfahren, welche Möglichkeiten RSS-Feed bieten und sind dann so überfordert bei der Verwaltung derselben, dass sie frustriert aufgeben und RSS selbst als Problem identifizieren. Das stellt aber nur eine Problemverschiebung dar, das eigentliche Problem kann recht einfach gelöst werden. Deshalb möchte ich ein paar Worte darüber verlieren, wie ich seit über 20 Jahren erfolgreich mit RSS-Feeds arbeite.

    […]

    c0d1.eu/rss-feeds-verwalten/?m #Algorithmus #Bloggen #Feed #RSS
  22. RSS-Feeds verwalten

    Bei Michael habe ich über ein (mittlerweile) klassisches Problem gelesen: Menschen erfahren, welche Möglichkeiten RSS-Feed bieten und sind dann so überfordert bei der Verwaltung derselben, dass sie frustriert aufgeben und RSS selbst als Problem identifizieren. Das stellt aber nur eine Problemverschiebung dar, das eigentliche Problem kann recht einfach gelöst werden. Deshalb möchte ich ein paar Worte darüber verlieren, wie ich seit über 20 Jahren erfolgreich mit RSS-Feeds arbeite.

    […]

    c0d1.eu/rss-feeds-verwalten/?m #Algorithmus #Bloggen #Feed #RSS
  23. Im #UhleBlog:

    Besucherschwund, und die KI ist schuld?

    Ich habe beim Horst etwas gelesen, dass er mit Besucherschwund konfrontiert ist. Er denkt daran, dass es mit seiner KI-Nutzung zusammenhängt. Denn seitdem er häufiger auf KI setzt, veröffentlicht er deutlich mehr Beiträge. Er zählt also 1 und 1 zusammen. Mag sein, dass das stimmt. Vielleicht auch nur zum Teil. Aber können wir wirklich davon ausgehen, weil man im Blog auf künstliche Intelligenz setzt, bleiben die Besucher weg? Ist es wirklich so einfach?

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #KünstlicheIntelligenz #Webseite #Wordpress #Worte
  24. Im #UhleBlog:

    Besucherschwund, und die KI ist schuld?

    Ich habe beim Horst etwas gelesen, dass er mit Besucherschwund konfrontiert ist. Er denkt daran, dass es mit seiner KI-Nutzung zusammenhängt. Denn seitdem er häufiger auf KI setzt, veröffentlicht er deutlich mehr Beiträge. Er zählt also 1 und 1 zusammen. Mag sein, dass das stimmt. Vielleicht auch nur zum Teil. Aber können wir wirklich davon ausgehen, weil man im Blog auf künstliche Intelligenz setzt, bleiben die Besucher weg? Ist es wirklich so einfach?

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #KünstlicheIntelligenz #Webseite #Wordpress #Worte
  25. Die Drecksarbeit macht jetzt die KI für mich

    Es ist mir hochnotpeinlich, wie schnell sich meine Vibe-Coding-Skepsis in Euphorie verwandelte. Es brauchte bloss eine Handvoll Erfolgserlebnisse (hier oder hier), um mir ein neues Hobby zu bescheren. Aber der ursprüngliche Frust darüber, dass meine eigenen Programmierfähigkeiten von der KI brutal in den Schatten gestellt werden, wich der Erkenntnis, dass sich mit dieser neuen Methode bemerkenswerte Verbesserungen erzielen lassen. Meine Websites wurden deutlich besser und nutzerfreundlicher. Und heute beschreibe ich eine Methode, die die Kreation von Webinhalten massiv vereinfacht.

    Zuerst aber eine kleine Einschränkung: Ich rate zur Zurückhaltung, wenn es darum geht, Softwareprodukte auf die Menschheit loszulassen, die mittels künstlicher Intelligenz entwickelt wurden. Die Sprachmodelle neigen dazu, wichtige Aspekte zu übersehen, Sicherheitslücken einzubauen oder beim Code zu halluzinieren. Es braucht in diesen Fällen sorgfältige Tests und geduldige Optimierungen. Es ist extrem schwierig abzuschätzen, wann eine solche Schöpfung für andere brauchbar ist – das fiel mir seinerzeit, als ich den Code noch selbst schrieb, deutlich leichter.

    Sich die Pflichtarbeit erleichtern

    Der Produktionshelfer mit dem Teaser für die sozialen Medien und den (wenig brauchbaren) Bildvorschlägen.

    Ganz anders sieht es bei der Software für den Eigengebrauch aus. Die müssen bloss die eigenen Ansprüche erfüllen – und da liegt, was mich angeht, die Latte niedrig. Das zeigt das heutige Beispiel. Das ist mein neuer Produktionshelfer fürs Blog.

    Der Name ist Programm: Das WordPress-Plug-in hilft mir, einen fertig geschriebenen Text publikationsbereit zu machen. Wie jeder Blogger und jede Bloggerin weiss, ist es nicht damit getan, die Ideen in eine lesbare Form zu bringen. Es gibt allerhand Zusatzaufgaben zu erledigen. Ein Blogpost braucht einen Titel, einen Vorspann (auch Lead, Excerpt oder Anriss genannt), ferner einen Permalink, ein Beitragsbild und einen Teaser für die sozialen Medien.

    Bei letzterem handelt es sich um den Text, mit dem der Blogpost via Social-Modul der Jetpack-Erweiterung automatisch bei Facebook, Linkedin, Bluesky, Mastodon und Threads veröffentlicht wird. Ein solcher Klickanreiz kann salopp und persönlich formuliert sein, während ich den Vorspann auf der Website möglichst sachlich und informativ halten will: Denn ich will Leute, die per Suchmaschine, RSS-Feed oder über einen direkten Klick bei mir gelandet sind, möglichst unverschnörkelt darüber ins Bild setzen, was sie bei einem Beitrag erwartet und was nicht.

    Wie ich mir selbst die Hände nicht mit SEO schmutzig machen muss

    Beim Permalink, also dem hinteren Teil der URL des Blogposts, achte ich darauf, dass er die wesentlichen Informationen enthält: Er sollte suchmaschinenfreundlich sein, aber ohne in SEO-Voodoo abzugleiten. (Ihr wisst, was ich davon halte.)

    Bei diesen Elementen hilft mir mein Produktionshelfer: Er analysiert den fertigen Blogpost und schlägt automatisch Titel, Vorspann, Social-Media-Teaser und Permalink vor. Er trägt seine Entwürfe in die passenden Felder im WordPress-Editor ein, wo ich sie übernehmen oder anpassen kann. Last but not least liefert mein Assistent auch Bildideen. Es schlägt drei bis vier Motive vor, mit denen sich das Thema bebildern liesse, möglichst allgemein gehalten, damit ich auf den gängigen Bilderplattformen (siehe hier) fündig werde.

    Die Anwendung ist maximal simpel: Ich klicke im WordPress-Editor auf den Knopf Beitrag produzieren, und das Plug-in startet die Arbeit: Es schnappt sich den Beitragstext, schickt ihn an ein Sprachmodell, nimmt die Rückmeldung entgegen und trägt die einzelnen Elemente in die passenden Felder ein, wo ich sie übernehme oder anpasse¹.

    Zwei Stunden Arbeit – und es läuft

    Claude entwickelte dieses Plug-in für mich: Meine ausführliche Beschreibung der Funktionalität führte fast auf Anhieb zu einem funktionierenden WordPress-Plug-in. Ich investierte über den Daumen gepeilt zwei Stunden Arbeit, was sich bereits nach ein paar wenigen Einsätzen amortisiert. Nicht zu verschweigen ist, dass Kosten anfallen: Ich verwende zur Erzeugung der Inhalte ChatGPT via API, und dafür wird nach Token abgerechnet. Der Verbrauch ist unter platform.openai.com/usage ersichtlich. Den ersten Erfahrungen nach ist für eine Ausführung unter einem Cent zu berappen. Das ist mir die Zeitersparnis allemal wert.

    Die Einstellungen in Word­press: Nebst API-Schlüssel und Modell lässt sich der Prompt bearbeiten.

    Das Plug-in verfügt über einen Einstellungsbereich. Dort habe ich die Möglichkeit, den Prompt anzupassen, der die Elemente erstellt. Ich wähle aus, welche KI bzw. welches Sprachmodell zum Einsatz kommt. Standardmässig ist es ChatGPT mit GPT-5.4-mini, weil das einen guten Kompromiss zwischen Tempo und Qualität liefert. Der Prompt selbst ist schätzungsweise 3000 Zeichen lang. Er erklärt ausführlich, welche Elemente zu generieren sind, was beachtet werden muss, welche Stilvorgaben gelten, und so weiter.

    Eine Entscheidung während der Entwicklung betraf die Frage, ob ich für jedes Element einen separaten Prompt verwenden will oder sämtliche Elemente mit einem einzigen grossen Prompt erzeugen lasse. Ich entschied mich für die zweite Variante und ich denke, dass es die bessere Wahl ist. Die einzelnen Elemente müssen aufeinander abgestimmt sein; Vorspann und Social-Media-Teaser brauchen eine gewisse Harmonie. Bei der separaten Erzeugung ist diese Abstimmung schwieriger und tendenziell aufwendiger, als wenn alles in einem Rutsch entsteht.

    Wäre das etwas für euch?

    Letzter Punkt: Wie stelle ich sicher, dass das Resultat vom Plug-in auch weiterverwendet werden kann? Schliesslich müssen die einzelnen Elemente an die richtigen Stellen im Editor verfrachtet werden. Meine Methode dafür ist simpel: Der Prompt gibt vor, dass die Elemente mit Markdown-Überschriften benannt werden. Das reicht fürs Parsen bereits völlig aus.

    Fazit: Ich habe den Produktionshelfer seit anderthalb Monaten im Einsatz und seitdem bloss einige kleine Verbesserungen am Prompt vorgenommen. Und es ist toll, dank dieser massgeschneiderten Lösung beim Bloggen nun weniger Zeit für die Pflichtarbeiten investieren zu müssen. Ob die Qualität der Produktion durch den KI-Einsatz gelitten hat oder sogar besser wurde, müsstet ihr entscheiden, liebe Leserinnen und Leser. Ich freue mich über Rückmeldungen!

    … zu bemerken wäre, dass ich die Vorschläge nie 1:1 übernehme, sondern immer anpasse. Aber ich schätze die Inspiration und die Zeitersparnis.

    Und ebenso interessant: Hättet ihr selbst Bedarf an einem solchen WordPress-Plug-in, ohne es selbst entwickeln zu wollen? Falls ja, überlege ich mir, wie eingangs erwähnt, die Zeit und Energie zu investieren, um aus diesem Prototypen eine brauchbare Version 1.0 zu entwickeln und über den WordPress-Store anzubieten. Falls jemand mich dabei unterstützen will, ist diese Hilfe äusserst willkommen.

    Nachtrag: Endlich eine schöne Übersicht für die alten Beiträge

    In einer knappen Stunde habe ich im März auch die Übersicht für die alten Beiträge verbessert. Seit der letzten Theme-Umstellung krankte dieses Blog an der schlechten Darstellung der Beiträge, die noch aus der Zeit vor meinem Umstieg auf Word­press stammten: Sie haben kein Beitragsbild und erscheinen in der magazinartigen Darstellung chaotisch und wenig ansprechend.

    Mit Claude konnte ich diesen Mangel in einer guten halben Stunde beheben. Ich änderte das Theme so ab, dass bei fehlenden Beitragsbildern das erste Bild aus dem Blogpost angezeigt wird. Falls überhaupt kein Bild vorhanden ist – ja, so schlampig arbeitete ich früher –, wird ein Standardbild angezeigt.

    Der Effekt ist verblüffend:

    Vorher: Ein unübersichtliches Durcheinander an Textblöcken.Nachher: bessere Orientierung dank einiger Beitragsbilder.

    Natürlich hätte man sich diesen Aufwand auch sparen können: Kaum jemand wird sich so weit nach hinten durchblättern, dass er auf die alten Beiträge stösst. Sie werden, wenn überhaupt, via Google gefunden und direkt angezeigt. Dennoch ist es schön, seinem Perfektionismus frönen zu können.

    Das Standardbild stammt übrigens von Fabrício Severo (Unsplash-Lizenz).

    Fussnoten

    1) Der Social-Media-Teaser landet in einem separaten Textfeld. Eine direkte Übergabe ans Social-Media-Plug-in klappt nicht; ich bekomme ihn zum Kopieren dargeboten. Die Bildvorschläge erscheinen ebenfalls als anklickbare Suchbegriffe, sodass ich die Suche sofort ausführen kann – inklusive Vorschlägen für die Bildlegende. ↩

    #Bloggen #Longread #VibeCoding #Wordpress
  26. Vielen herzlichen Dank für die Rückmeldung und Ermutigung, @Mons1serrata 🙏

    Ich staune gerade darüber, wie stark immer mehr KI-Anwendungen Formulierungen aus dem Fediverse aufnehmen. Wir erleben derzeit einen Umbruch der Wissenskommunikation wie noch nie in der Geschichte. Und darin stecken Gefahren, aber auch riesige Chancen...

    #Fediverse #KI #Wissenskommunikation #Wissenschaftskommunikation #Musk #X #Grokipedia #Bloggen

    digitalcourage.social/@BlumeEv

  27. Vielen herzlichen Dank für die Rückmeldung und Ermutigung, @Mons1serrata 🙏

    Ich staune gerade darüber, wie stark immer mehr KI-Anwendungen Formulierungen aus dem Fediverse aufnehmen. Wir erleben derzeit einen Umbruch der Wissenskommunikation wie noch nie in der Geschichte. Und darin stecken Gefahren, aber auch riesige Chancen...

    #Fediverse #KI #Wissenskommunikation #Wissenschaftskommunikation #Musk #X #Grokipedia #Bloggen

    digitalcourage.social/@BlumeEv

  28. RE: social.wikimedia.de/@wikimedia

    Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Sogenannte KI-en können nur auf die Inhale zurückgreifen, die sie im Netz finden. Deswegen startete Elon Musk nach wütenden Beschimpfungen gegen Wikipedia sein rechtsdrehendes „Grokipedia“ und deswegen bauen inzwischen auch Putin-Trollfabriken Desinformationsseiten. 👇

    Gerade auch, wer wie ich eine Übermacht von Konzern-KIen verhindern möchte, baue daher mit konstruktiven Inhalten am Fediversum mit. Jeder Post & Blogpost, auch jeder dialogische Kommentar außerhalb der Konzernsilos wirkt der Desinformation entgegen & ist auch für kleine FOSS-KIen zugänglich.

    Derzeit entscheidet sich, ob freie & dezentrale Bereiche überleben, oder ob Konzernbosse & Fossilregime das Internet unter sich aufteilen! Mit wenigen Minuten konstruktiven Posts & Blog-Kommentare pro Woche kannst auch Du 1 bleibenden Unterschied für Freiheit & Dialog machen. 🙏✅🌱

    #Internet #Wikipedia #Musk #Grokipedia #Putin #Trollfabriken #Fediversum #Fediverse #Konzernsilos #Bloggen #Posten

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  29. RE: social.wikimedia.de/@wikimedia

    Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Sogenannte KI-en können nur auf die Inhale zurückgreifen, die sie im Netz finden. Deswegen startete Elon Musk nach wütenden Beschimpfungen gegen Wikipedia sein rechtsdrehendes „Grokipedia“ und deswegen bauen inzwischen auch Putin-Trollfabriken Desinformationsseiten. 👇

    Gerade auch, wer wie ich eine Übermacht von Konzern-KIen verhindern möchte, baue daher mit konstruktiven Inhalten am Fediversum mit. Jeder Post & Blogpost, auch jeder dialogische Kommentar außerhalb der Konzernsilos wirkt der Desinformation entgegen & ist auch für kleine FOSS-KIen zugänglich.

    Derzeit entscheidet sich, ob freie & dezentrale Bereiche überleben, oder ob Konzernbosse & Fossilregime das Internet unter sich aufteilen! Mit wenigen Minuten konstruktiven Posts & Blog-Kommentare pro Woche kannst auch Du 1 bleibenden Unterschied für Freiheit & Dialog machen. 🙏✅🌱

    #Internet #Wikipedia #Musk #Grokipedia #Putin #Trollfabriken #Fediversum #Fediverse #Konzernsilos #Bloggen #Posten

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  30. Wenn ich auf meinem Blog über Straßenverkehr in Deutschland schreibe, ergibt Deutsch als Sprache ja total Sinn. Aber wie ist das mit Softwareentwicklung und Maschinenlernen? Sind die Inhalte relevant für Leute, die Deutsch aber zu wenig Englisch sprechen? Oder sollte ich die lieber auf Englisch schreiben, weil man das in dieser Domäne voraussetzen kann?

    Konkretes Beispiel: martin-ueding.de/posts/iterato

    #Bloggen

  31. Wenn ich auf meinem Blog über Straßenverkehr in Deutschland schreibe, ergibt Deutsch als Sprache ja total Sinn. Aber wie ist das mit Softwareentwicklung und Maschinenlernen? Sind die Inhalte relevant für Leute, die Deutsch aber zu wenig Englisch sprechen? Oder sollte ich die lieber auf Englisch schreiben, weil man das in dieser Domäne voraussetzen kann?

    Konkretes Beispiel: martin-ueding.de/posts/iterato

    #Bloggen

  32. Bloglayouts und Vivaldi mit Leseansicht und Automatischem Ausblenden

    „Content is King!“ – wären da nicht Werbung, Sidebars, ellenlange Listen von irrelevanten Links und Empfehlungen und dann auch noch die Bedienelemente des Browsers im Weg. Schluss damit! Ich habe die Layouts meiner Blogs für Artikel aufgeräumt und benutze Vivaldi mit seiner Leseansicht und seinem Automatischen Ausblenden.

    derschreiben.de/bloglayouts-un

    #Bloggen #Vivaldi

  33. Bloglayouts und Vivaldi mit Leseansicht und Automatischem Ausblenden

    „Content is King!“ – wären da nicht Werbung, Sidebars, ellenlange Listen von irrelevanten Links und Empfehlungen und dann auch noch die Bedienelemente des Browsers im Weg. Schluss damit! Ich habe die Layouts meiner Blogs für Artikel aufgeräumt und benutze Vivaldi mit seiner Leseansicht und seinem Automatischen Ausblenden.

    derschreiben.de/bloglayouts-un

    #Bloggen #Vivaldi

  34. Im #UhleBlog:

    Links: Klickt doch eh niemand mehr drauf

    Das Internet, wie man es heutzutage kennt, ist strukturell kaputt. Warum? Weil die Funktion von Links niemand mehr ernsthaft brauchen wird. Das ist ja gar nicht böse gemeint. Die meisten Menschen auf diesem Planeten sind in irgendeinem sozialen Netzwerk unterwegs und / oder benutzen die Google-Suche, die überwiegend nur noch diese KI-Zusammenfassungen bietet. Niemand muss mehr irgendwo hinklicken. Geil, oder? Naja, oder eben nicht. Oder doch? Denn man kann da was machen.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  35. Im #UhleBlog:

    Links: Klickt doch eh niemand mehr drauf

    Das Internet, wie man es heutzutage kennt, ist strukturell kaputt. Warum? Weil die Funktion von Links niemand mehr ernsthaft brauchen wird. Das ist ja gar nicht böse gemeint. Die meisten Menschen auf diesem Planeten sind in irgendeinem sozialen Netzwerk unterwegs und / oder benutzen die Google-Suche, die überwiegend nur noch diese KI-Zusammenfassungen bietet. Niemand muss mehr irgendwo hinklicken. Geil, oder? Naja, oder eben nicht. Oder doch? Denn man kann da was machen.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  36. Im #UhleBlog:

    ATmosphere – Bluesky-Integration

    „The atmosfear that surrounds me…“ – Wenn ich an ATmosphere, den neuesten Schrei in der Bloggerwelt denke, fällt halt mir dieses Lied ein. Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt, also ein neues Plugin, das diesmal sauber zu Bluesky synchronisieren soll. Damit schaffe ich mir wieder etwas mehr Aufwand vom Leib, nachdem bei Bluesky eh so gut wie niemand auf meine Posts – dort heißt das „Skeet“ – reagiert. Und da bin ich doch direkt dafür zu haben. Schauen wir mal, ob das klappt.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Bluesky #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  37. Im #UhleBlog:

    ATmosphere – Bluesky-Integration

    „The atmosfear that surrounds me…“ – Wenn ich an ATmosphere, den neuesten Schrei in der Bloggerwelt denke, fällt halt mir dieses Lied ein. Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt, also ein neues Plugin, das diesmal sauber zu Bluesky synchronisieren soll. Damit schaffe ich mir wieder etwas mehr Aufwand vom Leib, nachdem bei Bluesky eh so gut wie niemand auf meine Posts – dort heißt das „Skeet“ – reagiert. Und da bin ich doch direkt dafür zu haben. Schauen wir mal, ob das klappt.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Bluesky #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  38. Happy Birthday Blog: Zwei Jahrzehnte Bloggen!

    Der große(?) Tag ist gekommen: Mein kleiner Blog feiert seinen zweiten runden Geburtstag. Wie das so ist mit 20 Jahren verändert sich gerade sehr viel. Also weniger bei meinem Blog selbst, sondern im Internet ganz allgemein. Das Netz ist kaum wiederzuerkennen, seit ich 2006 diesen ersten Artikel veröffentlicht habe. KI ist das Stichwort. Schon alleine seit dem letzten Blog-Geburtstag hat sich unglaublich viel verändert. KI-Slop macht inzwischen einen Großteil des Social-Media-Contents aus und auch ganze Webseiten, Blogs und YouTube-Kanäle entstehen ohne menschliches Zutun. Auch wenn ich im beruflichen Kontext viel mit KI-Agenten arbeite(n muss), so verzichte ich in meinem Blog ganz bewusst darauf. Doch indirekt nimmt KI dennoch Einfluss darauf. Wie und warum? Das lest ihr im folgenden Artikel... 🤖 Bloggen in Zeiten von AIOs, KI-Suche und AI-Slop Zunächst muss ich ein wenig ausholen, denn meine Blogzahlen sind in den letzten Monaten regelrecht explodiert. Warum? KI natürlich. Google hat AIOs (AI Overviews) eingeführt, die Suchergebnisse zusammenfassen. Andere KI-Chatbots werden verstärkt als Antwortmaschinen genutzt und durchsuchen das Netz und damit auch meinen Blog. Wie meine Recherche ergeben hat, sind es weniger klassischen KI-Training-Bots, welche in den Statistiken wohl nach wie vor rausgefiltert werden, sondern Suchanfragen durch Maschinen, die Inhalte meines Blog wiederum ihren Nutzer:innen als Teil ihres Ergebnisses präsentieren. Teils konnte ich dies z.B. mit der Suchanfrage "wann ist ein blog erfolgreich?" replizieren, da Google u.a. meinen Artikel in seinen AIOs als Quelle nennt. Leider werden meist (z.B. bei ChatGPT) keine Quellen direkt mit in den Antworten angegeben, so dass Inhalte meines Blogs zwar irgendwo auftauchen, aber ich das weder nachvollziehen noch gut einschätzen kann. Referrer werden in den Statistiken dazu ohnehin nicht angegeben. Mein Traffic explodiert somit zwar, aber es sind keine menschlichen Besucher:innen bzw. bekommen diese meine Inhalte nur indirekt und ohne Quellenangabe präsentiert. Oder es sind reine AI-Slop-Blogs, wie dieser hier, die meine Inhalte als Quelle verwenden. Solche sind mir inzwischen schon häufiger untergekommen und es ist nur noch schlimm, was hier ins Internet gekotzt wird. Die Dead Internet Theory wird immer realistischer. Traurig. 20 Jahre Blog in Zahlen (+193% mehr Aufrufe) Aber nun zurück zu den Zahlen. Der Blick auf diese ist zwar quantitativ erfreulich, doch auch gleichzeitig qualitativ enttäuschend, wie ich weiter oben dargelegt habe: Mein Blog hat im letzten Jahr insgesamt unfassbare 137.705 Aufrufe erzielt. Das sind 90.715 mehr Aufrufe (+193%) als noch im Vorjahr. Im Schnitt sind das 249 Aufrufe mehr jeden einzelnen Tag. Da war mir das langsamere, organische Wachstum zum Jahreswechsel deutlich lieber. Trotz viel KI-Traffic (siehe oben) sich die Kommentare immerhin recht stabil geblieben (-149 bei insgesamt 5.768 Kommentaren). Insgesamt war dies ein einschneidendes Jahr für meine Blog-Statistik und, wenn man alleine auf die Zahlen schaut, das beste Blogjahr seit 20 Jahren. Im Kontext der KI leider kein wirklicher Grund zur Freude: […]

    moviescape.blog/2026/06/06/hap

  39. Warum ist das #Bloggen bis heute so wichtig? Vielleicht, weil man da in ganzen Sätzen denken muss? Und ja, daraus kann ich gut und gern im #Blog philosophieren.

    henning-uhle.eu/informatik/wor

  40. Im #UhleBlog:

    Denken, aber in ganzen Sätzen

    Habt ihr es schon mal versucht, in ganzen Sätzen zu denken? Keine Sorge, ich will euch nicht beschimpfen. Aber das Thema ist mir wichtig. Gerade in Zeiten, in denen bei „Das crazy“ irgendwie das Verb „ist“ fehlt und es vermutlich deshalb als EIN „Jugendwort“ auserkoren wurde, ist es mal wieder notwendig, sich in ganzen Sätzen auszutoben. Wir sind ja hier nicht beim Telegrafenamt. Ja, wir sind im Internet, und alles wird immer goldfischaufmerksamkeitsspannig. Aber wenn das so ist, dann kommt mir nie wieder mit „Ich bin Selbstdenker“.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #Alltagstipp #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  41. Warum sind für Autoren Meta-Schlüsselwörter, Meta-Beschreibung und Hashtags wichtig?

    Ein guter Text allein reicht heute oft nicht mehr aus, um gefunden zu werden. Egal ob Blogbeitrag, E-Book oder Website – Sichtbarkeit spielt eine entscheidende Rolle. Genau deshalb sind Meta-Schlüsselwörter, Meta-Beschreibungen und Hashtags wichtige Werkzeuge für Autoren.

    letters78.com/component/conten

    #AutorenTipps #Bloggen #SEO #Hashtags #Autoren #MetaSchlüsselwörter #MetaBeschreibung

  42. In die Bubble der Fedi Enthusiasten gefragt -es geht ums bloggen.

    Ich komme von Wordpress,

    eher einem puristischen Thema (Schlagwörter, Kategorien sind wichtig), wo Bilder im Beitrag vllt. auch Beitragsbild möglich sind.

    Ich suche ein BlogSystem im Fediversum, das es ermöglicht, das auch Abonennten Abos auf meinem neuen Blog eintragen können, ich ggf. Pingbacks an WP setzen kann ...

    Gibt es Erfahrungen: Stichwort für das Tool reicht mir

    andere tags nehmen?

    #fediversum #fediwissen #bloggen