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#bloggen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bloggen, aggregated by home.social.

  1. Vielen Dank, @stepano 🙏 - diese freundliche Rückmeldung bedeutet mir viel!

    Denn als Arbeiterkind & erster Student, später Doktor des Familienzweiges ist ein Hauptmotiv für mein Bloggen der Dialog mit allen Interessierten - unabhängig von der formalen Bildung.

    Mir ist bewusst, dass die Themen komplex sind, aber genau deswegen (!) finde ich es falsch, wenn Menschen durch finanzielle oder akademische Hürden ausgeschlossen werden.

    Danke, dass Du Dich interessierst und einbringst - genau auch dafür blogge ich! 🙏😌📚✅

    #Bloggen #Dialog #Arbeiterkind #Wissenschaftsbloggen #Medien #Fediverse

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  2. Vielen Dank, @stepano 🙏 - diese freundliche Rückmeldung bedeutet mir viel!

    Denn als Arbeiterkind & erster Student, später Doktor des Familienzweiges ist ein Hauptmotiv für mein Bloggen der Dialog mit allen Interessierten - unabhängig von der formalen Bildung.

    Mir ist bewusst, dass die Themen komplex sind, aber genau deswegen (!) finde ich es falsch, wenn Menschen durch finanzielle oder akademische Hürden ausgeschlossen werden.

    Danke, dass Du Dich interessierst und einbringst - genau auch dafür blogge ich! 🙏😌📚✅

    #Bloggen #Dialog #Arbeiterkind #Wissenschaftsbloggen #Medien #Fediverse

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  3. Es gibt einen neuen Beitrag auf #Nerdjunk

    Like gerne diesen Beitrag und lass einen Boost da. Folgt mir, um bei neuen Beiträgen benachrichtigt zu werden. Direkt hier im Fediverse.

    Danke für eure Unterstützung.

    Nerdjunk sucht Gastautoren 2.0

    https://nerdjunk.de/nerdjunk-sucht-gastautoren-2-0/

    #Anime #Blog #Bloggen #Games #Gastautor #Gastbeitrag #Manga #Videospiele
  4. Es gibt einen neuen Beitrag auf #Nerdjunk

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    Danke für eure Unterstützung.

    Nerdjunk sucht Gastautoren 2.0

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    #Anime #Blog #Bloggen #Games #Gastautor #Gastbeitrag #Manga #Videospiele
  5. Was entsteht hier mit Ute bloggt? Es wird ein Autorenblog. Ob ich über IT & Technik, digitalen Alltag, Regionales, oder Persönliches schreibe, es bleibt erzählt von mir.

    ute-hauth.de/ute-bloggt-auf-ut…
    #bloggt #bloggen #uteBloggt #vieleBlogs

  6. Was entsteht hier mit Ute bloggt? Es wird ein Autorenblog. Ob ich über IT & Technik, digitalen Alltag, Regionales, oder Persönliches schreibe, es bleibt erzählt von mir.

    ute-hauth.de/ute-bloggt-auf-ut…
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  7. Vielen Dank, @arielle - für das Interesse & die Rückmeldung! 🙏

    Ich glaube tatsächlich, dass wir für die neue, post-fossile Welt in der Klimakrise neue bzw. ältere, aber neu zu entdeckende Begriffe brauchen. Wie die Medienpsychologie der Mimesis als Nachahmung von Zielen.

    Oder die Klima- als Wasserkrise.

    Aber ich versuche, diese Begriffe crossmedial vorzustellen - etwa durch Videos, Blogposts, Podcasts. Und sie dialogisch zu erkunden, auf jede konstruktive Frage einzugehen. Das ist mein Weg & kleiner Beitrag der Wissenschaftskommunikation.

    Und ich freue mich über jedes Interesse - respektiere aber selbstverständlich auch, wenn nicht jedes Thema - wie etwa Zivilreligion - alle oder alle gleichzeitig interessiert.

    Wenn noch Fragen offen sind, gerne!

    Gute Nacht! 🌙 🙌

    @HansLWernitz

    #Dialog #Begriffsarbeit #Mimesis #Medien #Psychologie #Klimakrise #Wasserkrise #Bloggen #Wissenschaftskommunikation #Zivilreligion #Politikwissenschaft #Religionswissenschaft

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  8. Vielen Dank, @arielle - für das Interesse & die Rückmeldung! 🙏

    Ich glaube tatsächlich, dass wir für die neue, post-fossile Welt in der Klimakrise neue bzw. ältere, aber neu zu entdeckende Begriffe brauchen. Wie die Medienpsychologie der Mimesis als Nachahmung von Zielen.

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    Gute Nacht! 🌙 🙌

    @HansLWernitz

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  9. Vielen Dank, @arielle - für das Interesse & die Rückmeldung! 🙏

    Ich glaube tatsächlich, dass wir für die neue, post-fossile Welt in der Klimakrise neue bzw. ältere, aber neu zu entdeckende Begriffe brauchen. Wie die Medienpsychologie der Mimesis als Nachahmung von Zielen.

    Oder die Klima- als Wasserkrise.

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    @HansLWernitz

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  10. Vielen Dank, @arielle - für das Interesse & die Rückmeldung! 🙏

    Ich glaube tatsächlich, dass wir für die neue, post-fossile Welt in der Klimakrise neue bzw. ältere, aber neu zu entdeckende Begriffe brauchen. Wie die Medienpsychologie der Mimesis als Nachahmung von Zielen.

    Oder die Klima- als Wasserkrise.

    Aber ich versuche, diese Begriffe crossmedial vorzustellen - etwa durch Videos, Blogposts, Podcasts. Und sie dialogisch zu erkunden, auf jede konstruktive Frage einzugehen. Das ist mein Weg & kleiner Beitrag der Wissenschaftskommunikation.

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    @HansLWernitz

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  11. Vielen Dank, @arielle - für das Interesse & die Rückmeldung! 🙏

    Ich glaube tatsächlich, dass wir für die neue, post-fossile Welt in der Klimakrise neue bzw. ältere, aber neu zu entdeckende Begriffe brauchen. Wie die Medienpsychologie der Mimesis als Nachahmung von Zielen.

    Oder die Klima- als Wasserkrise.

    Aber ich versuche, diese Begriffe crossmedial vorzustellen - etwa durch Videos, Blogposts, Podcasts. Und sie dialogisch zu erkunden, auf jede konstruktive Frage einzugehen. Das ist mein Weg & kleiner Beitrag der Wissenschaftskommunikation.

    Und ich freue mich über jedes Interesse - respektiere aber selbstverständlich auch, wenn nicht jedes Thema - wie etwa Zivilreligion - alle oder alle gleichzeitig interessiert.

    Wenn noch Fragen offen sind, gerne!

    Gute Nacht! 🌙 🙌

    @HansLWernitz

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  12. RSS-Feeds verwalten

    Bei Michael habe ich über ein (mittlerweile) klassisches Problem gelesen: Menschen erfahren, welche Möglichkeiten RSS-Feed bieten und sind dann so überfordert bei der Verwaltung derselben, dass sie frustriert aufgeben und RSS selbst als Problem identifizieren. Das stellt aber nur eine Problemverschiebung dar, das eigentliche Problem kann recht einfach gelöst werden. Deshalb möchte ich ein paar Worte darüber verlieren, wie ich seit über 20 Jahren erfolgreich mit RSS-Feeds arbeite.

    […]

    c0d1.eu/rss-feeds-verwalten/?m #Algorithmus #Bloggen #Feed #RSS
  13. RSS-Feeds verwalten

    Bei Michael habe ich über ein (mittlerweile) klassisches Problem gelesen: Menschen erfahren, welche Möglichkeiten RSS-Feed bieten und sind dann so überfordert bei der Verwaltung derselben, dass sie frustriert aufgeben und RSS selbst als Problem identifizieren. Das stellt aber nur eine Problemverschiebung dar, das eigentliche Problem kann recht einfach gelöst werden. Deshalb möchte ich ein paar Worte darüber verlieren, wie ich seit über 20 Jahren erfolgreich mit RSS-Feeds arbeite.

    […]

    c0d1.eu/rss-feeds-verwalten/?m #Algorithmus #Bloggen #Feed #RSS
  14. Im #UhleBlog:

    Besucherschwund, und die KI ist schuld?

    Ich habe beim Horst etwas gelesen, dass er mit Besucherschwund konfrontiert ist. Er denkt daran, dass es mit seiner KI-Nutzung zusammenhängt. Denn seitdem er häufiger auf KI setzt, veröffentlicht er deutlich mehr Beiträge. Er zählt also 1 und 1 zusammen. Mag sein, dass das stimmt. Vielleicht auch nur zum Teil. Aber können wir wirklich davon ausgehen, weil man im Blog auf künstliche Intelligenz setzt, bleiben die Besucher weg? Ist es wirklich so einfach?

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #KünstlicheIntelligenz #Webseite #Wordpress #Worte
  15. Im #UhleBlog:

    Besucherschwund, und die KI ist schuld?

    Ich habe beim Horst etwas gelesen, dass er mit Besucherschwund konfrontiert ist. Er denkt daran, dass es mit seiner KI-Nutzung zusammenhängt. Denn seitdem er häufiger auf KI setzt, veröffentlicht er deutlich mehr Beiträge. Er zählt also 1 und 1 zusammen. Mag sein, dass das stimmt. Vielleicht auch nur zum Teil. Aber können wir wirklich davon ausgehen, weil man im Blog auf künstliche Intelligenz setzt, bleiben die Besucher weg? Ist es wirklich so einfach?

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #KünstlicheIntelligenz #Webseite #Wordpress #Worte
  16. Im #UhleBlog:

    Besucherschwund, und die KI ist schuld?

    Ich habe beim Horst etwas gelesen, dass er mit Besucherschwund konfrontiert ist. Er denkt daran, dass es mit seiner KI-Nutzung zusammenhängt. Denn seitdem er häufiger auf KI setzt, veröffentlicht er deutlich mehr Beiträge. Er zählt also 1 und 1 zusammen. Mag sein, dass das stimmt. Vielleicht auch nur zum Teil. Aber können wir wirklich davon ausgehen, weil man im Blog auf künstliche Intelligenz setzt, bleiben die Besucher weg? Ist es wirklich so einfach?

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #KünstlicheIntelligenz #Webseite #Wordpress #Worte
  17. Die Drecksarbeit macht jetzt die KI für mich

    Es ist mir hochnotpeinlich, wie schnell sich meine Vibe-Coding-Skepsis in Euphorie verwandelte. Es brauchte bloss eine Handvoll Erfolgserlebnisse (hier oder hier), um mir ein neues Hobby zu bescheren. Aber der ursprüngliche Frust darüber, dass meine eigenen Programmierfähigkeiten von der KI brutal in den Schatten gestellt werden, wich der Erkenntnis, dass sich mit dieser neuen Methode bemerkenswerte Verbesserungen erzielen lassen. Meine Websites wurden deutlich besser und nutzerfreundlicher. Und heute beschreibe ich eine Methode, die die Kreation von Webinhalten massiv vereinfacht.

    Zuerst aber eine kleine Einschränkung: Ich rate zur Zurückhaltung, wenn es darum geht, Softwareprodukte auf die Menschheit loszulassen, die mittels künstlicher Intelligenz entwickelt wurden. Die Sprachmodelle neigen dazu, wichtige Aspekte zu übersehen, Sicherheitslücken einzubauen oder beim Code zu halluzinieren. Es braucht in diesen Fällen sorgfältige Tests und geduldige Optimierungen. Es ist extrem schwierig abzuschätzen, wann eine solche Schöpfung für andere brauchbar ist – das fiel mir seinerzeit, als ich den Code noch selbst schrieb, deutlich leichter.

    Sich die Pflichtarbeit erleichtern

    Der Produktionshelfer mit dem Teaser für die sozialen Medien und den (wenig brauchbaren) Bildvorschlägen.

    Ganz anders sieht es bei der Software für den Eigengebrauch aus. Die müssen bloss die eigenen Ansprüche erfüllen – und da liegt, was mich angeht, die Latte niedrig. Das zeigt das heutige Beispiel. Das ist mein neuer Produktionshelfer fürs Blog.

    Der Name ist Programm: Das WordPress-Plug-in hilft mir, einen fertig geschriebenen Text publikationsbereit zu machen. Wie jeder Blogger und jede Bloggerin weiss, ist es nicht damit getan, die Ideen in eine lesbare Form zu bringen. Es gibt allerhand Zusatzaufgaben zu erledigen. Ein Blogpost braucht einen Titel, einen Vorspann (auch Lead, Excerpt oder Anriss genannt), ferner einen Permalink, ein Beitragsbild und einen Teaser für die sozialen Medien.

    Bei letzterem handelt es sich um den Text, mit dem der Blogpost via Social-Modul der Jetpack-Erweiterung automatisch bei Facebook, Linkedin, Bluesky, Mastodon und Threads veröffentlicht wird. Ein solcher Klickanreiz kann salopp und persönlich formuliert sein, während ich den Vorspann auf der Website möglichst sachlich und informativ halten will: Denn ich will Leute, die per Suchmaschine, RSS-Feed oder über einen direkten Klick bei mir gelandet sind, möglichst unverschnörkelt darüber ins Bild setzen, was sie bei einem Beitrag erwartet und was nicht.

    Wie ich mir selbst die Hände nicht mit SEO schmutzig machen muss

    Beim Permalink, also dem hinteren Teil der URL des Blogposts, achte ich darauf, dass er die wesentlichen Informationen enthält: Er sollte suchmaschinenfreundlich sein, aber ohne in SEO-Voodoo abzugleiten. (Ihr wisst, was ich davon halte.)

    Bei diesen Elementen hilft mir mein Produktionshelfer: Er analysiert den fertigen Blogpost und schlägt automatisch Titel, Vorspann, Social-Media-Teaser und Permalink vor. Er trägt seine Entwürfe in die passenden Felder im WordPress-Editor ein, wo ich sie übernehmen oder anpassen kann. Last but not least liefert mein Assistent auch Bildideen. Es schlägt drei bis vier Motive vor, mit denen sich das Thema bebildern liesse, möglichst allgemein gehalten, damit ich auf den gängigen Bilderplattformen (siehe hier) fündig werde.

    Die Anwendung ist maximal simpel: Ich klicke im WordPress-Editor auf den Knopf Beitrag produzieren, und das Plug-in startet die Arbeit: Es schnappt sich den Beitragstext, schickt ihn an ein Sprachmodell, nimmt die Rückmeldung entgegen und trägt die einzelnen Elemente in die passenden Felder ein, wo ich sie übernehme oder anpasse¹.

    Zwei Stunden Arbeit – und es läuft

    Claude entwickelte dieses Plug-in für mich: Meine ausführliche Beschreibung der Funktionalität führte fast auf Anhieb zu einem funktionierenden WordPress-Plug-in. Ich investierte über den Daumen gepeilt zwei Stunden Arbeit, was sich bereits nach ein paar wenigen Einsätzen amortisiert. Nicht zu verschweigen ist, dass Kosten anfallen: Ich verwende zur Erzeugung der Inhalte ChatGPT via API, und dafür wird nach Token abgerechnet. Der Verbrauch ist unter platform.openai.com/usage ersichtlich. Den ersten Erfahrungen nach ist für eine Ausführung unter einem Cent zu berappen. Das ist mir die Zeitersparnis allemal wert.

    Die Einstellungen in Word­press: Nebst API-Schlüssel und Modell lässt sich der Prompt bearbeiten.

    Das Plug-in verfügt über einen Einstellungsbereich. Dort habe ich die Möglichkeit, den Prompt anzupassen, der die Elemente erstellt. Ich wähle aus, welche KI bzw. welches Sprachmodell zum Einsatz kommt. Standardmässig ist es ChatGPT mit GPT-5.4-mini, weil das einen guten Kompromiss zwischen Tempo und Qualität liefert. Der Prompt selbst ist schätzungsweise 3000 Zeichen lang. Er erklärt ausführlich, welche Elemente zu generieren sind, was beachtet werden muss, welche Stilvorgaben gelten, und so weiter.

    Eine Entscheidung während der Entwicklung betraf die Frage, ob ich für jedes Element einen separaten Prompt verwenden will oder sämtliche Elemente mit einem einzigen grossen Prompt erzeugen lasse. Ich entschied mich für die zweite Variante und ich denke, dass es die bessere Wahl ist. Die einzelnen Elemente müssen aufeinander abgestimmt sein; Vorspann und Social-Media-Teaser brauchen eine gewisse Harmonie. Bei der separaten Erzeugung ist diese Abstimmung schwieriger und tendenziell aufwendiger, als wenn alles in einem Rutsch entsteht.

    Wäre das etwas für euch?

    Letzter Punkt: Wie stelle ich sicher, dass das Resultat vom Plug-in auch weiterverwendet werden kann? Schliesslich müssen die einzelnen Elemente an die richtigen Stellen im Editor verfrachtet werden. Meine Methode dafür ist simpel: Der Prompt gibt vor, dass die Elemente mit Markdown-Überschriften benannt werden. Das reicht fürs Parsen bereits völlig aus.

    Fazit: Ich habe den Produktionshelfer seit anderthalb Monaten im Einsatz und seitdem bloss einige kleine Verbesserungen am Prompt vorgenommen. Und es ist toll, dank dieser massgeschneiderten Lösung beim Bloggen nun weniger Zeit für die Pflichtarbeiten investieren zu müssen. Ob die Qualität der Produktion durch den KI-Einsatz gelitten hat oder sogar besser wurde, müsstet ihr entscheiden, liebe Leserinnen und Leser. Ich freue mich über Rückmeldungen!

    … zu bemerken wäre, dass ich die Vorschläge nie 1:1 übernehme, sondern immer anpasse. Aber ich schätze die Inspiration und die Zeitersparnis.

    Und ebenso interessant: Hättet ihr selbst Bedarf an einem solchen WordPress-Plug-in, ohne es selbst entwickeln zu wollen? Falls ja, überlege ich mir, wie eingangs erwähnt, die Zeit und Energie zu investieren, um aus diesem Prototypen eine brauchbare Version 1.0 zu entwickeln und über den WordPress-Store anzubieten. Falls jemand mich dabei unterstützen will, ist diese Hilfe äusserst willkommen.

    Nachtrag: Endlich eine schöne Übersicht für die alten Beiträge

    In einer knappen Stunde habe ich im März auch die Übersicht für die alten Beiträge verbessert. Seit der letzten Theme-Umstellung krankte dieses Blog an der schlechten Darstellung der Beiträge, die noch aus der Zeit vor meinem Umstieg auf Word­press stammten: Sie haben kein Beitragsbild und erscheinen in der magazinartigen Darstellung chaotisch und wenig ansprechend.

    Mit Claude konnte ich diesen Mangel in einer guten halben Stunde beheben. Ich änderte das Theme so ab, dass bei fehlenden Beitragsbildern das erste Bild aus dem Blogpost angezeigt wird. Falls überhaupt kein Bild vorhanden ist – ja, so schlampig arbeitete ich früher –, wird ein Standardbild angezeigt.

    Der Effekt ist verblüffend:

    Vorher: Ein unübersichtliches Durcheinander an Textblöcken.Nachher: bessere Orientierung dank einiger Beitragsbilder.

    Natürlich hätte man sich diesen Aufwand auch sparen können: Kaum jemand wird sich so weit nach hinten durchblättern, dass er auf die alten Beiträge stösst. Sie werden, wenn überhaupt, via Google gefunden und direkt angezeigt. Dennoch ist es schön, seinem Perfektionismus frönen zu können.

    Das Standardbild stammt übrigens von Fabrício Severo (Unsplash-Lizenz).

    Fussnoten

    1) Der Social-Media-Teaser landet in einem separaten Textfeld. Eine direkte Übergabe ans Social-Media-Plug-in klappt nicht; ich bekomme ihn zum Kopieren dargeboten. Die Bildvorschläge erscheinen ebenfalls als anklickbare Suchbegriffe, sodass ich die Suche sofort ausführen kann – inklusive Vorschlägen für die Bildlegende. ↩

    #Bloggen #Longread #VibeCoding #Wordpress
  18. Vielen herzlichen Dank für die Rückmeldung und Ermutigung, @Mons1serrata 🙏

    Ich staune gerade darüber, wie stark immer mehr KI-Anwendungen Formulierungen aus dem Fediverse aufnehmen. Wir erleben derzeit einen Umbruch der Wissenskommunikation wie noch nie in der Geschichte. Und darin stecken Gefahren, aber auch riesige Chancen...

    #Fediverse #KI #Wissenskommunikation #Wissenschaftskommunikation #Musk #X #Grokipedia #Bloggen

    digitalcourage.social/@BlumeEv

  19. Vielen herzlichen Dank für die Rückmeldung und Ermutigung, @Mons1serrata 🙏

    Ich staune gerade darüber, wie stark immer mehr KI-Anwendungen Formulierungen aus dem Fediverse aufnehmen. Wir erleben derzeit einen Umbruch der Wissenskommunikation wie noch nie in der Geschichte. Und darin stecken Gefahren, aber auch riesige Chancen...

    #Fediverse #KI #Wissenskommunikation #Wissenschaftskommunikation #Musk #X #Grokipedia #Bloggen

    digitalcourage.social/@BlumeEv

  20. Vielen herzlichen Dank für die Rückmeldung und Ermutigung, @Mons1serrata 🙏

    Ich staune gerade darüber, wie stark immer mehr KI-Anwendungen Formulierungen aus dem Fediverse aufnehmen. Wir erleben derzeit einen Umbruch der Wissenskommunikation wie noch nie in der Geschichte. Und darin stecken Gefahren, aber auch riesige Chancen...

    #Fediverse #KI #Wissenskommunikation #Wissenschaftskommunikation #Musk #X #Grokipedia #Bloggen

    digitalcourage.social/@BlumeEv

  21. Vielen herzlichen Dank für die Rückmeldung und Ermutigung, @Mons1serrata 🙏

    Ich staune gerade darüber, wie stark immer mehr KI-Anwendungen Formulierungen aus dem Fediverse aufnehmen. Wir erleben derzeit einen Umbruch der Wissenskommunikation wie noch nie in der Geschichte. Und darin stecken Gefahren, aber auch riesige Chancen...

    #Fediverse #KI #Wissenskommunikation #Wissenschaftskommunikation #Musk #X #Grokipedia #Bloggen

    digitalcourage.social/@BlumeEv

  22. Vielen herzlichen Dank für die Rückmeldung und Ermutigung, @Mons1serrata 🙏

    Ich staune gerade darüber, wie stark immer mehr KI-Anwendungen Formulierungen aus dem Fediverse aufnehmen. Wir erleben derzeit einen Umbruch der Wissenskommunikation wie noch nie in der Geschichte. Und darin stecken Gefahren, aber auch riesige Chancen...

    #Fediverse #KI #Wissenskommunikation #Wissenschaftskommunikation #Musk #X #Grokipedia #Bloggen

    digitalcourage.social/@BlumeEv

  23. RE: social.wikimedia.de/@wikimedia

    Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Sogenannte KI-en können nur auf die Inhale zurückgreifen, die sie im Netz finden. Deswegen startete Elon Musk nach wütenden Beschimpfungen gegen Wikipedia sein rechtsdrehendes „Grokipedia“ und deswegen bauen inzwischen auch Putin-Trollfabriken Desinformationsseiten. 👇

    Gerade auch, wer wie ich eine Übermacht von Konzern-KIen verhindern möchte, baue daher mit konstruktiven Inhalten am Fediversum mit. Jeder Post & Blogpost, auch jeder dialogische Kommentar außerhalb der Konzernsilos wirkt der Desinformation entgegen & ist auch für kleine FOSS-KIen zugänglich.

    Derzeit entscheidet sich, ob freie & dezentrale Bereiche überleben, oder ob Konzernbosse & Fossilregime das Internet unter sich aufteilen! Mit wenigen Minuten konstruktiven Posts & Blog-Kommentare pro Woche kannst auch Du 1 bleibenden Unterschied für Freiheit & Dialog machen. 🙏✅🌱

    #Internet #Wikipedia #Musk #Grokipedia #Putin #Trollfabriken #Fediversum #Fediverse #Konzernsilos #Bloggen #Posten

    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  24. RE: social.wikimedia.de/@wikimedia

    Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Sogenannte KI-en können nur auf die Inhale zurückgreifen, die sie im Netz finden. Deswegen startete Elon Musk nach wütenden Beschimpfungen gegen Wikipedia sein rechtsdrehendes „Grokipedia“ und deswegen bauen inzwischen auch Putin-Trollfabriken Desinformationsseiten. 👇

    Gerade auch, wer wie ich eine Übermacht von Konzern-KIen verhindern möchte, baue daher mit konstruktiven Inhalten am Fediversum mit. Jeder Post & Blogpost, auch jeder dialogische Kommentar außerhalb der Konzernsilos wirkt der Desinformation entgegen & ist auch für kleine FOSS-KIen zugänglich.

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    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  25. RE: social.wikimedia.de/@wikimedia

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    Sogenannte KI-en können nur auf die Inhale zurückgreifen, die sie im Netz finden. Deswegen startete Elon Musk nach wütenden Beschimpfungen gegen Wikipedia sein rechtsdrehendes „Grokipedia“ und deswegen bauen inzwischen auch Putin-Trollfabriken Desinformationsseiten. 👇

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  26. RE: social.wikimedia.de/@wikimedia

    Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

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  27. RE: social.wikimedia.de/@wikimedia

    Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Sogenannte KI-en können nur auf die Inhale zurückgreifen, die sie im Netz finden. Deswegen startete Elon Musk nach wütenden Beschimpfungen gegen Wikipedia sein rechtsdrehendes „Grokipedia“ und deswegen bauen inzwischen auch Putin-Trollfabriken Desinformationsseiten. 👇

    Gerade auch, wer wie ich eine Übermacht von Konzern-KIen verhindern möchte, baue daher mit konstruktiven Inhalten am Fediversum mit. Jeder Post & Blogpost, auch jeder dialogische Kommentar außerhalb der Konzernsilos wirkt der Desinformation entgegen & ist auch für kleine FOSS-KIen zugänglich.

    Derzeit entscheidet sich, ob freie & dezentrale Bereiche überleben, oder ob Konzernbosse & Fossilregime das Internet unter sich aufteilen! Mit wenigen Minuten konstruktiven Posts & Blog-Kommentare pro Woche kannst auch Du 1 bleibenden Unterschied für Freiheit & Dialog machen. 🙏✅🌱

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    scilogs.spektrum.de/natur-des-

  28. Wenn ich auf meinem Blog über Straßenverkehr in Deutschland schreibe, ergibt Deutsch als Sprache ja total Sinn. Aber wie ist das mit Softwareentwicklung und Maschinenlernen? Sind die Inhalte relevant für Leute, die Deutsch aber zu wenig Englisch sprechen? Oder sollte ich die lieber auf Englisch schreiben, weil man das in dieser Domäne voraussetzen kann?

    Konkretes Beispiel: martin-ueding.de/posts/iterato

    #Bloggen

  29. Wenn ich auf meinem Blog über Straßenverkehr in Deutschland schreibe, ergibt Deutsch als Sprache ja total Sinn. Aber wie ist das mit Softwareentwicklung und Maschinenlernen? Sind die Inhalte relevant für Leute, die Deutsch aber zu wenig Englisch sprechen? Oder sollte ich die lieber auf Englisch schreiben, weil man das in dieser Domäne voraussetzen kann?

    Konkretes Beispiel: martin-ueding.de/posts/iterato

    #Bloggen

  30. Die Ghostwriter-Debatte: Halluzinieren ist KI-isch, Fehler sind menschlich

    Darf man als Journalistin, als Journalist, als Bloggerin, als Blogger KI nutzen, um Texte erstellen zu lassen? Die Diskussion ist nicht neu — aber sie brandet gerade gewaltig auf, ausgelöst durch gleich drei Fälle: Mario Voigt in der FAZ, Stephan-Andreas Casdorff beim Tagesspiegel — und Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales. Ich habe mich früh dazu positioniert und transparent in meinem Blog hinterlegt, dass ich Künstliche Intelligenz nutze. Aber der Reihe nach.

    Voigt, Casdorff, Wildberger: Das Muster hinter den Fällen

    Mario Voigt, Ministerpräsident von Thüringen, hat einen Gastbeitrag in der FAZ veröffentlicht, den offenbar eine KI generiert hat. Das Erkennungsprogramm Pangram, das das Portal FragDenStaat eingesetzt hat, meldete 100 Prozent KI-Anteil. Die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen hat den Beitrag von der FAZ-Webseite genommen.

    Was in Voigts Beitrag problematisch ist, sind drei Expertenzitate — von Jonathan Haidt, Gerald Hüther und Manfred Spitzer — die sich nicht verifizieren lassen. Die Antwort der Thüringer Staatskanzlei? Ziemlich mau Digitalisierungsprosa, die der eigentlichen Frage ausweicht. Inzwischen steht auch eine Rede Voigts in der Gedenkstätte Buchenwald im Verdacht KI-generiert zu sein.

    Der zweite Fall ist noch klarer: Beim Tagesspiegel hat Stephan-Andreas Casdorff, langjähriger Herausgeber und Chefredakteur, mehrere Meinungstexte von einer KI schreiben lassen. Als das herauskam, stellte die Chefredaktion ihn frei. Casdorff räumte es selbst ein: Er habe KI genutzt, hätte es kenntlich machen müssen und die Texte deshalb nicht publizieren dürfen.

    Über einen weiteren Fall berichtet jetzt gerade die ZEIT (€). Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, hat offenbar mehrere Reden und Gastbeiträge weitgehend von einer KI schreiben lassen. Laut Pangram ist Gastbeitrag im Handelsblatt zu 99,3 Prozent KI-generiert. Ein Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: zu 78 Prozent. Von 30 geprüften Reden hat die KI bei mindestens acht Passagen verfasst — darunter vier vor dem Deutschen Bundestag.

    Etwas pikant: Eine Rede, in der Wildberger vor KI-Risiken warnte und Kinder mahnte, ihr Denken nicht an Chatbots auszulagern. Das Ministerium bestätigt den KI-Einsatz, sieht ihn als normales Arbeitsmittel — und hat die Redaktionen nicht informiert.

    Zu Pangram, dem Tool, das unter anderem auch die ZEIT eingesetzt hat, sei noch gesagt: Die Redaktion hat jeden Treffer händisch geprüft. Die Falsch-positiv-Rate des Tools liegt Studien zufolge zwischen nahezu null und zwei Prozent. Horst Schulte hat seinen eigenen KI-unterstützten Text damit geprüft und einen Wert von 75 Prozent bekommen. Das Werkzeug liefert keine absolute Wahrheit, aber ernst zu nehmende Hinweise.

    Wer KI schreiben lässt, verlernt sein Handwerk

    Die Debatte ist nicht neu, wird aber gerade wieder angesichts der aktuellen Fälle lauter. Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, bemerkt im Podcast mit Marc-Uwe Kling, dass diejenigen, die alles von der KI schreiben lassen, ihr Handwerk verlernen. Der ehemalge Ressortleiter Netzwelt beim Spiegel bildet Journalistinnen und Journalisten aus und die sollten ihr Handwerk – recherchieren, prüfen, schreiben – beherrschen. Die Problematik ist klar. Texte, die ungeprüft durchgehen, fragwürdig, vielleicht gefährlich.

    Heinrich Kümmerle hat eine klare Haltung: Er liest keine Blogs mehr, bei denen die KI den Text schreibt. Die Gründe, die auch andere nennen: Ein Blog lebt von der Stimme seiner Autorin, seines Autors. Übernimmt die KI diese Stimme, liest man keine Meinung mehr — man liest künstlich generierten Durchschnitt. Das kann man so sehen, aber ganz so einfach ist es meiner Meinung nach nicht. Doch zuerst einmal zu den Befürwortern.

    Mein Blogger-Kollege Horst Schulte bloggt seit 2004 und hat knapp 4.000 Beiträge veröffentlicht. Er steht offen zu seinem KI-Einsatz. Er bekennt, ChatGPT beim Schreiben zu nutzen. Seiner Ansicht nach, werden seine Texte werden besser, seine Haltung bleibe aber seine. Wer so viele Text wie Horst publiziert, kann diese ohne KI-Unterstützung kaum stemmen. Ähnliches gilt vermutlich für Jörg Schieb, der in einem Publikationstempo arbeitet, das ohne KI nicht erklärbar ist — auch wenn ich darüber auf seiner Webseite nichts gefunden habe.

    Zurück zu Horst, dessen Texte ich übrigens sehr schätze: In seiner Reaktion auf den Casdorff-Fall macht er einen wichtigen Punkt: Journalisten (und vielleicht auch Politikerinnen und Politiker), die KI verwenden und das nicht kenntlich machen, verletzen die Standesehre. Sie werden geoutet.

    KI oder Mensch? Die Frage ist falsch gestellt

    Meiner Ansicht wird die Debatte mit falschen Prämissen geführt. Entweder generiert die KI den Text komplett — oder der Mensch schreibt ihn komplett. Das stimmt so zumindest bei mir und vielen anderen nicht. KI kann Teile liefern, Formulierungen vorschlagen, eine Struktur schaffen. Genau so nutze ich die Tools, baue danach alles zusammen, entscheide, was bleibt, was gelöscht wird, was ich umschreibe. Sind deshalb meine Texte hier im Blog „KI-generiert“ und sollte man sie so abstempeln?

    Seit 2023 weise ich hier in meinem Blog darauf hin, dass ich KI nutze, um Texte zusammenzufassen, Audiodaten zu transkribieren, Gesprächsleitfäden für unseren Podcast zu entwickeln oder Titelbilder für meine Beiträge zu erstellen. Für Texte nutze ich derzeit vor allem Claude und die WSKI — die Wolf-Schneider-KI der Reporterfabrik, die auf ChatGPT basiert und Texte nach über 50 Kriterien prüft.

    Doch wer glaubt, dass ein Blogbeitrag quasi automatisch erstellt wird, ist falsch gewickelt. Ich füttere die KI mit meinen Quellen, gebe klare Anweisungen: Was ist die These? Wie soll der Artikel argumentieren? Daraus entsteht meist ein langer Dialog, ein Ping-Pong zwischen der KI und mir. Keiner meiner Text geht unredigiert online. Ich prüfe Fakten, bevor sie in den Text kommen. Dass manchmal trotzdem Phrasen durchrutschen, merke ich selbst — Claude neigt beispielsweise dazu. Das versuche ich durch bessere Prompts und einen schärfer trainierten Blogskill zu minimieren.

    KI nutze ich übrigens auch für meinen Tennisverein, den TCB 2000 Bessungen, und unser 50. Tennis International Turnier in Darmstadt — vom 13. bis 19. Juli. Ergebnismeldungen, Ankündigungen, Standardtexte. Nicht jeder Text ist ein Kunstwerk. Muss er nicht sein. Für Routineinhalte ist KI schnell, brauchbar, meiner Ansicht nach gut genug.

    Die Diskussion wird sich erübrigen

    KI als Hilfsmittel, als Assistent, der Entwürfe liefert: das ist meiner Meinung nach absolut legitim. KI als Ghostwriter, dessen Output ohne Prüfung unter eigenem Namen erscheint: das ist etwas anderes. Was fehlt, ist Ehrlichkeit. „Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt“ oder „Auf diesem Blog wird KI eingesetzt, um bessere Texte und Grafiken zu erstellen“. Für mich ist das kein Makel, solange man es transparent macht. Und es muss klar sein: Die Endprodukte stammen von mir. Dafür trage ich die Verantwortung.

    Meine Prognose für die nicht so ferne Zukunft ist ohnehin, dass sich die Diskussion erübrigen wird. KI entwickelt sich zu einem allgemein akzeptierten Werkzeug. Daran führt kein Weg vorbei. Jedoch bleibt die menschliche Verantwortung, deren Ergebnisse immer wieder kritisch zu hinterfragen und zu prüfen.

    Und mich ganz ehrlich zu machen: Ja, auch mir passieren Fehler, rutschen KI-Phrasen durch oder ich prüfe Fakten nicht noch einmal. Natürlich versuche ich, das zu vermeiden. Aber Halluzinieren ist KI-isch, Fehler sind menschlich.

    Quellen & Leseempfehlungen

    #Bloggen #Casdorff #DigitaleSouveränität #Ghostwriting #Journalismus #KI #Pangram #Transparenz #Voigt #Wildberger
  31. Bloglayouts und Vivaldi mit Leseansicht und Automatischem Ausblenden

    „Content is King!“ – wären da nicht Werbung, Sidebars, ellenlange Listen von irrelevanten Links und Empfehlungen und dann auch noch die Bedienelemente des Browsers im Weg. Schluss damit! Ich habe die Layouts meiner Blogs für Artikel aufgeräumt und benutze Vivaldi mit seiner Leseansicht und seinem Automatischen Ausblenden.

    derschreiben.de/bloglayouts-un

    #Bloggen #Vivaldi

  32. Bloglayouts und Vivaldi mit Leseansicht und Automatischem Ausblenden

    „Content is King!“ – wären da nicht Werbung, Sidebars, ellenlange Listen von irrelevanten Links und Empfehlungen und dann auch noch die Bedienelemente des Browsers im Weg. Schluss damit! Ich habe die Layouts meiner Blogs für Artikel aufgeräumt und benutze Vivaldi mit seiner Leseansicht und seinem Automatischen Ausblenden.

    derschreiben.de/bloglayouts-un

    #Bloggen #Vivaldi

  33. Im #UhleBlog:

    Links: Klickt doch eh niemand mehr drauf

    Das Internet, wie man es heutzutage kennt, ist strukturell kaputt. Warum? Weil die Funktion von Links niemand mehr ernsthaft brauchen wird. Das ist ja gar nicht böse gemeint. Die meisten Menschen auf diesem Planeten sind in irgendeinem sozialen Netzwerk unterwegs und / oder benutzen die Google-Suche, die überwiegend nur noch diese KI-Zusammenfassungen bietet. Niemand muss mehr irgendwo hinklicken. Geil, oder? Naja, oder eben nicht. Oder doch? Denn man kann da was machen.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  34. Im #UhleBlog:

    Links: Klickt doch eh niemand mehr drauf

    Das Internet, wie man es heutzutage kennt, ist strukturell kaputt. Warum? Weil die Funktion von Links niemand mehr ernsthaft brauchen wird. Das ist ja gar nicht böse gemeint. Die meisten Menschen auf diesem Planeten sind in irgendeinem sozialen Netzwerk unterwegs und / oder benutzen die Google-Suche, die überwiegend nur noch diese KI-Zusammenfassungen bietet. Niemand muss mehr irgendwo hinklicken. Geil, oder? Naja, oder eben nicht. Oder doch? Denn man kann da was machen.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  35. Im #UhleBlog:

    Links: Klickt doch eh niemand mehr drauf

    Das Internet, wie man es heutzutage kennt, ist strukturell kaputt. Warum? Weil die Funktion von Links niemand mehr ernsthaft brauchen wird. Das ist ja gar nicht böse gemeint. Die meisten Menschen auf diesem Planeten sind in irgendeinem sozialen Netzwerk unterwegs und / oder benutzen die Google-Suche, die überwiegend nur noch diese KI-Zusammenfassungen bietet. Niemand muss mehr irgendwo hinklicken. Geil, oder? Naja, oder eben nicht. Oder doch? Denn man kann da was machen.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  36. Im #UhleBlog:

    ATmosphere – Bluesky-Integration

    „The atmosfear that surrounds me…“ – Wenn ich an ATmosphere, den neuesten Schrei in der Bloggerwelt denke, fällt halt mir dieses Lied ein. Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt, also ein neues Plugin, das diesmal sauber zu Bluesky synchronisieren soll. Damit schaffe ich mir wieder etwas mehr Aufwand vom Leib, nachdem bei Bluesky eh so gut wie niemand auf meine Posts – dort heißt das „Skeet“ – reagiert. Und da bin ich doch direkt dafür zu haben. Schauen wir mal, ob das klappt.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Bluesky #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  37. Im #UhleBlog:

    ATmosphere – Bluesky-Integration

    „The atmosfear that surrounds me…“ – Wenn ich an ATmosphere, den neuesten Schrei in der Bloggerwelt denke, fällt halt mir dieses Lied ein. Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt, also ein neues Plugin, das diesmal sauber zu Bluesky synchronisieren soll. Damit schaffe ich mir wieder etwas mehr Aufwand vom Leib, nachdem bei Bluesky eh so gut wie niemand auf meine Posts – dort heißt das „Skeet“ – reagiert. Und da bin ich doch direkt dafür zu haben. Schauen wir mal, ob das klappt.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Bluesky #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  38. Im #UhleBlog:

    ATmosphere – Bluesky-Integration

    „The atmosfear that surrounds me…“ – Wenn ich an ATmosphere, den neuesten Schrei in der Bloggerwelt denke, fällt halt mir dieses Lied ein. Es ist ein neuer Sheriff in der Stadt, also ein neues Plugin, das diesmal sauber zu Bluesky synchronisieren soll. Damit schaffe ich mir wieder etwas mehr Aufwand vom Leib, nachdem bei Bluesky eh so gut wie niemand auf meine Posts – dort heißt das „Skeet“ – reagiert. Und da bin ich doch direkt dafür zu haben. Schauen wir mal, ob das klappt.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #blog #Bloggen #Bluesky #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  39. Happy Birthday Blog: Zwei Jahrzehnte Bloggen!

    Der große(?) Tag ist gekommen: Mein kleiner Blog feiert seinen zweiten runden Geburtstag. Wie das so ist mit 20 Jahren verändert sich gerade sehr viel. Also weniger bei meinem Blog selbst, sondern im Internet ganz allgemein. Das Netz ist kaum wiederzuerkennen, seit ich 2006 diesen ersten Artikel veröffentlicht habe. KI ist das Stichwort. Schon alleine seit dem letzten Blog-Geburtstag hat sich unglaublich viel verändert. KI-Slop macht inzwischen einen Großteil des Social-Media-Contents aus und auch ganze Webseiten, Blogs und YouTube-Kanäle entstehen ohne menschliches Zutun. Auch wenn ich im beruflichen Kontext viel mit KI-Agenten arbeite(n muss), so verzichte ich in meinem Blog ganz bewusst darauf. Doch indirekt nimmt KI dennoch Einfluss darauf. Wie und warum? Das lest ihr im folgenden Artikel... 🤖 Bloggen in Zeiten von AIOs, KI-Suche und AI-Slop Zunächst muss ich ein wenig ausholen, denn meine Blogzahlen sind in den letzten Monaten regelrecht explodiert. Warum? KI natürlich. Google hat AIOs (AI Overviews) eingeführt, die Suchergebnisse zusammenfassen. Andere KI-Chatbots werden verstärkt als Antwortmaschinen genutzt und durchsuchen das Netz und damit auch meinen Blog. Wie meine Recherche ergeben hat, sind es weniger klassischen KI-Training-Bots, welche in den Statistiken wohl nach wie vor rausgefiltert werden, sondern Suchanfragen durch Maschinen, die Inhalte meines Blog wiederum ihren Nutzer:innen als Teil ihres Ergebnisses präsentieren. Teils konnte ich dies z.B. mit der Suchanfrage "wann ist ein blog erfolgreich?" replizieren, da Google u.a. meinen Artikel in seinen AIOs als Quelle nennt. Leider werden meist (z.B. bei ChatGPT) keine Quellen direkt mit in den Antworten angegeben, so dass Inhalte meines Blogs zwar irgendwo auftauchen, aber ich das weder nachvollziehen noch gut einschätzen kann. Referrer werden in den Statistiken dazu ohnehin nicht angegeben. Mein Traffic explodiert somit zwar, aber es sind keine menschlichen Besucher:innen bzw. bekommen diese meine Inhalte nur indirekt und ohne Quellenangabe präsentiert. Oder es sind reine AI-Slop-Blogs, wie dieser hier, die meine Inhalte als Quelle verwenden. Solche sind mir inzwischen schon häufiger untergekommen und es ist nur noch schlimm, was hier ins Internet gekotzt wird. Die Dead Internet Theory wird immer realistischer. Traurig. 20 Jahre Blog in Zahlen (+193% mehr Aufrufe) Aber nun zurück zu den Zahlen. Der Blick auf diese ist zwar quantitativ erfreulich, doch auch gleichzeitig qualitativ enttäuschend, wie ich weiter oben dargelegt habe: Mein Blog hat im letzten Jahr insgesamt unfassbare 137.705 Aufrufe erzielt. Das sind 90.715 mehr Aufrufe (+193%) als noch im Vorjahr. Im Schnitt sind das 249 Aufrufe mehr jeden einzelnen Tag. Da war mir das langsamere, organische Wachstum zum Jahreswechsel deutlich lieber. Trotz viel KI-Traffic (siehe oben) sich die Kommentare immerhin recht stabil geblieben (-149 bei insgesamt 5.768 Kommentaren). Insgesamt war dies ein einschneidendes Jahr für meine Blog-Statistik und, wenn man alleine auf die Zahlen schaut, das beste Blogjahr seit 20 Jahren. Im Kontext der KI leider kein wirklicher Grund zur Freude: […]

    moviescape.blog/2026/06/06/hap

  40. Happy Birthday Blog: Zwei Jahrzehnte Bloggen!

    Der große(?) Tag ist gekommen: Mein kleiner Blog feiert seinen zweiten runden Geburtstag. Wie das so ist mit 20 Jahren verändert sich gerade sehr viel. Also weniger bei meinem Blog selbst, sondern im Internet ganz allgemein. Das Netz ist kaum wiederzuerkennen, seit ich 2006 diesen ersten Artikel veröffentlicht habe. KI ist das Stichwort. Schon alleine seit dem letzten Blog-Geburtstag hat sich unglaublich viel verändert. KI-Slop macht inzwischen einen Großteil des Social-Media-Contents aus und auch ganze Webseiten, Blogs und YouTube-Kanäle entstehen ohne menschliches Zutun. Auch wenn ich im beruflichen Kontext viel mit KI-Agenten arbeite(n muss), so verzichte ich in meinem Blog ganz bewusst darauf. Doch indirekt nimmt KI dennoch Einfluss darauf. Wie und warum? Das lest ihr im folgenden Artikel... 🤖 Bloggen in Zeiten von AIOs, KI-Suche und AI-Slop Zunächst muss ich ein wenig ausholen, denn meine Blogzahlen sind in den letzten Monaten regelrecht explodiert. Warum? KI natürlich. Google hat AIOs (AI Overviews) eingeführt, die Suchergebnisse zusammenfassen. Andere KI-Chatbots werden verstärkt als Antwortmaschinen genutzt und durchsuchen das Netz und damit auch meinen Blog. Wie meine Recherche ergeben hat, sind es weniger klassischen KI-Training-Bots, welche in den Statistiken wohl nach wie vor rausgefiltert werden, sondern Suchanfragen durch Maschinen, die Inhalte meines Blog wiederum ihren Nutzer:innen als Teil ihres Ergebnisses präsentieren. Teils konnte ich dies z.B. mit der Suchanfrage "wann ist ein blog erfolgreich?" replizieren, da Google u.a. meinen Artikel in seinen AIOs als Quelle nennt. Leider werden meist (z.B. bei ChatGPT) keine Quellen direkt mit in den Antworten angegeben, so dass Inhalte meines Blogs zwar irgendwo auftauchen, aber ich das weder nachvollziehen noch gut einschätzen kann. Referrer werden in den Statistiken dazu ohnehin nicht angegeben. Mein Traffic explodiert somit zwar, aber es sind keine menschlichen Besucher:innen bzw. bekommen diese meine Inhalte nur indirekt und ohne Quellenangabe präsentiert. Oder es sind reine AI-Slop-Blogs, wie dieser hier, die meine Inhalte als Quelle verwenden. Solche sind mir inzwischen schon häufiger untergekommen und es ist nur noch schlimm, was hier ins Internet gekotzt wird. Die Dead Internet Theory wird immer realistischer. Traurig. 20 Jahre Blog in Zahlen (+193% mehr Aufrufe) Aber nun zurück zu den Zahlen. Der Blick auf diese ist zwar quantitativ erfreulich, doch auch gleichzeitig qualitativ enttäuschend, wie ich weiter oben dargelegt habe: Mein Blog hat im letzten Jahr insgesamt unfassbare 137.705 Aufrufe erzielt. Das sind 90.715 mehr Aufrufe (+193%) als noch im Vorjahr. Im Schnitt sind das 249 Aufrufe mehr jeden einzelnen Tag. Da war mir das langsamere, organische Wachstum zum Jahreswechsel deutlich lieber. Trotz viel KI-Traffic (siehe oben) sich die Kommentare immerhin recht stabil geblieben (-149 bei insgesamt 5.768 Kommentaren). Insgesamt war dies ein einschneidendes Jahr für meine Blog-Statistik und, wenn man alleine auf die Zahlen schaut, das beste Blogjahr seit 20 Jahren. Im Kontext der KI leider kein wirklicher Grund zur Freude: […]

    moviescape.blog/2026/06/06/hap

  41. Warum ist das #Bloggen bis heute so wichtig? Vielleicht, weil man da in ganzen Sätzen denken muss? Und ja, daraus kann ich gut und gern im #Blog philosophieren.

    henning-uhle.eu/informatik/wor

  42. Warum ist das #Bloggen bis heute so wichtig? Vielleicht, weil man da in ganzen Sätzen denken muss? Und ja, daraus kann ich gut und gern im #Blog philosophieren.

    henning-uhle.eu/informatik/wor

  43. Im #UhleBlog:

    Denken, aber in ganzen Sätzen

    Habt ihr es schon mal versucht, in ganzen Sätzen zu denken? Keine Sorge, ich will euch nicht beschimpfen. Aber das Thema ist mir wichtig. Gerade in Zeiten, in denen bei „Das crazy“ irgendwie das Verb „ist“ fehlt und es vermutlich deshalb als EIN „Jugendwort“ auserkoren wurde, ist es mal wieder notwendig, sich in ganzen Sätzen auszutoben. Wir sind ja hier nicht beim Telegrafenamt. Ja, wir sind im Internet, und alles wird immer goldfischaufmerksamkeitsspannig. Aber wenn das so ist, dann kommt mir nie wieder mit „Ich bin Selbstdenker“.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #Alltagstipp #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  44. Im #UhleBlog:

    Denken, aber in ganzen Sätzen

    Habt ihr es schon mal versucht, in ganzen Sätzen zu denken? Keine Sorge, ich will euch nicht beschimpfen. Aber das Thema ist mir wichtig. Gerade in Zeiten, in denen bei „Das crazy“ irgendwie das Verb „ist“ fehlt und es vermutlich deshalb als EIN „Jugendwort“ auserkoren wurde, ist es mal wieder notwendig, sich in ganzen Sätzen auszutoben. Wir sind ja hier nicht beim Telegrafenamt. Ja, wir sind im Internet, und alles wird immer goldfischaufmerksamkeitsspannig. Aber wenn das so ist, dann kommt mir nie wieder mit „Ich bin Selbstdenker“.

    […]

    henning-uhle.eu/informatik/wor #Alltagstipp #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
  45. Im #UhleBlog:

    Denken, aber in ganzen Sätzen

    Habt ihr es schon mal versucht, in ganzen Sätzen zu denken? Keine Sorge, ich will euch nicht beschimpfen. Aber das Thema ist mir wichtig. Gerade in Zeiten, in denen bei „Das crazy“ irgendwie das Verb „ist“ fehlt und es vermutlich deshalb als EIN „Jugendwort“ auserkoren wurde, ist es mal wieder notwendig, sich in ganzen Sätzen auszutoben. Wir sind ja hier nicht beim Telegrafenamt. Ja, wir sind im Internet, und alles wird immer goldfischaufmerksamkeitsspannig. Aber wenn das so ist, dann kommt mir nie wieder mit „Ich bin Selbstdenker“.

    […]

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  46. Warum sind für Autoren Meta-Schlüsselwörter, Meta-Beschreibung und Hashtags wichtig?

    Ein guter Text allein reicht heute oft nicht mehr aus, um gefunden zu werden. Egal ob Blogbeitrag, E-Book oder Website – Sichtbarkeit spielt eine entscheidende Rolle. Genau deshalb sind Meta-Schlüsselwörter, Meta-Beschreibungen und Hashtags wichtige Werkzeuge für Autoren.

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    #AutorenTipps #Bloggen #SEO #Hashtags #Autoren #MetaSchlüsselwörter #MetaBeschreibung