#bloggen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #bloggen, aggregated by home.social.
-
Im #UhleBlog:Feed im Blog: Und plötzlich war er kaputt
Ich wurde jetzt darauf aufmerksam gemacht, dass mein Feed im Blog kaputt ist. Das war auch so, ist aber inzwischen glücklicherweise behoben. Aber da stehst du natürlich erstmal dumm da. Einerseits werde ich ja nicht müde zu betonen, wie wichtig RSS für das Web ist. Und andererseits weise ich ja immer wieder auf meinen Feed hin. Nun, da das ganze vermutlich behoben ist und es einen Grund dafür gibt, werde ich euch davon mal kurz erzählen.
[…]
https://www.henning-uhle.eu/in-eigener-sache/feed-im-blog-und-ploetzlich-war-er-kaputt?mtm_campaign=mastodon #blog #Bloggen #Community #InEigenerSache #Internet #Webseite #Wordpress #Worte -
#WMDEDGT September 2026
„Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“ , kurz #WMDEDGT ist eine Blogaktion von Frau Brüllen, bei der man an jedem fünften des Monats seinen Tagesablauf protokolliert. Wie immer hätte ich es fast verpasst, diesen Beitrag zu schreiben, wäre Johannes nicht immer so pünktlich damit. Danke, Johannes! Am Freitagabend hatte sich spontan Thami übers Wochenende angekündigt, wollte aber auch ausschlafen und mir irgendwann am Samstagmittag Bescheid sagen, wann er sich auf den Weg machen […]https://www.annetteschwindt.de/2026/09/06/wmdedgt-september-2026/
-
Blogroll, OPML, RSS … hä?! 42!
Der Schreibende hat endlich wieder eine Blogroll und stellt sie als OPML zur Verfügung, damit die Links als RSS abonniert werden können. Uralter Tech-Sch… aus den frühen Internet-Jahren. Aber ungemein praktisch für einen selbst und für’s Vernetzen. -
Blogstöckchen: Täglich bloggen?
Immer wieder sehe ich in Blogs von anderen, dass sie jeden Tag einen kleinen oder großen Beitrag veröffentlichen. Da frage ich mich immer, wie die das schaffen. Und würde ich das hinkriegen? Es ist ja nicht nur eine Frage der Disziplin. Man braucht auch Inhalte. Und Tagebuch führe ich bereits analog. Manche Inhalte sammle ich schon für größere Artikel, wie z.B. bei den Verwoertert-Beiträgen. Ab und zu gibt es ein Bloggespräch oder ein Interview und einmal im Monat die Blognacht. […]https://www.annetteschwindt.de/2026/09/03/blogstoeckchen-taeglich-bloggen/
-
Wie relevant sind Kommentare noch
https://nureinblog.at/69464-wie-relevant-sind-kommentare-noch/
-
Nicht schreiben lassen, sondern prüfen lassen: Matthias Schüssler setzt LLMs als Sprachkritiker ein – gegen Füllwörter, Nominalisierungen und schiefe Metaphern. Sein Fazit nach dem Vergleich von Gemini, ChatGPT und Claude: Sprachmodelle sind keine Wahrheitsmaschinen, bei Stilfragen gibt es keine absolute Wahrheit. @MrClicko
#KI #Sprache #Bloggen - Ein Prompt, der eure Texte tatsächlich verbessert https://blog.clickomania.ch/2026/08/27/ein-prompt-fuer-bessere-texte-wortwahl-stil-und-sprachbilder/ -
In 15 Tagen beginnen die BlogWochen 2026 und du kannst mit dem bloggen beginnen
-
Mein ältester Blogartikel – was würde ich heute anders machen?
Der Bloggerschnack im August 2026 dreht sich um alte Blogartikel, und was ich heute anders machen würde. Schauen wir doch mal, auf den ältesten Blogartikel, welcher hier auf dem Blog noch existiert: Malta – Die alte Hauptstadt Mdina Der Artikel ist auch der Grund, warum ich diesen Beitrag hier, erst heute veröffentliche. Denn der Mdina-Beitrag ist genau vor 17 Jahren, am 31.08., geschrieben worden. Ältere Artikel. die aus der Zeit davor kamen, existieren leider nicht mehr, Was […]https://www.jansens-pott.de/mein-aeltester-blogartikel-was-wuerde-ich-heute-anders-machen/
-
RE: https://nureinblog.at/68563-vertraegt-sich-ki-mit-den-blogwochen/
Manchmal veröffentlicht man einen Text, schläft eine Nacht darüber und merkt erst dann, dass manches uneindeutiger formuliert war, als man dachte.
Daher habe ich meinen Text über Bloggen und KI ein wenig redigiert – und das am Schluss auch kenntlich gemacht.
Wahrscheinlich würde ich ihn einen Monat später oder in einem halben Jahr wieder anders schreiben. Gerade weil dieses Thema so im Fluss ist.
Aber jetzt passt er für mich.
-
Guten Morgähn🥱
Seit gestern zurück aus der Bretagne, heute erst einmal Faulenzen mit Kaffee☕ im Bett🛌. Und tun, was Blogger tun: Blogartikel vorbereiten.
* Bretagne-Urlaub mit dem Elektroauto: Ladeinfrastruktur, Kosten, Erfahrungen
* e-Vignette, Maut und Tollbox in Italien und Frankreich (inkl. Umweltplakette Frankreich) -
Im #UhleBlog:Blogger-Verlinkung: Wie sieht denn so etwas aus?
Wie sieht es denn mit der Blogger-Verlinkung aus? Wie gut machen das Blogs untereinander? Man müsste es doch eigentlich darstellen können. Ja, kann man. Das hat der Maurice jetzt mal gemacht, guckt da einfach mal hin. Ja, er schreibt es selbst: Der Graph auf der Seite ist unvollständig und wird immer wieder ausgebaut. Aber das sieht ja schon sehr aussagekräftig aus. Ich habe immer wieder großen Respekt vor Menschen, die sich so etwas ausschwitzen. Und die verlangen nicht mal Geld dafür.
[…]
https://www.henning-uhle.eu/informatik/wordpress-und-bloggen/blogger-verlinkung-wie-sieht-denn-so-etwas-aus?mtm_campaign=mastodon #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte -
Der tägliche Blogbeitrag
Es gibt ja einige unter euch, die täglich einen Blogbeitrag veröffentlichen. In manchen Fällen ist das interessant zu lesen, in anderen Fällen wiederholen sich die Inhalte. Vor vielen, vielen Jahren hatte ich das auch mal in Erwägung gezogen und nun nochmal reflektiert, da ich diesbezüglich auch ein Gespräch mit einem Blogger-Kollegen hatte.
[…]
https://c0d1.eu/der-taegliche-blogbeitrag/?mtm_campaign=mastodonblog #Bloggen -
Nachdem sich "slash pages" für ein Blog langsam einbürgern, habe ich jetzt mal zwei zu meinem " /about " ergänzt.
-
Der letzte aufrechte Non-KI-Blogger
Ich habe ja nicht geahnt, dass Bloggerseelen derart empfindsam sein können. Nun erfahre ich, dass manchen offenbar der Spaß am Bloggen vergeht, weil in einem Webring acht von zehn Bloggern KI verwenden. Acht von zehn! Man möchte fast eine Schweigeminute für das bedrohte quasi handgeschriebene Abendland einlegen. Die reine Lehre vom Bloggen Ob dieses Genöle über KI eigentlich irgendwann einmal aufhört? Geben diese Alles-noch-selbst-Schreiber irgendwann ihren Kulturkampf auf und […]https://horstschulte.com/der-letzte-aufrechte-non-ki-blogger/
-
KI in Blogs – mal wieder *seufz*
KI in Blogs - uuuhhh - da brodelt es wieder bei einigen Mitmenschen. Nein, keine Angst, ich schreibe da nichts weiter zu. Das hat der Alexander (alphathiel) schon ganz wunderbar erledigt. Aber es zeigt sich, dass meine Entscheidung, einigen Protagonisten der Diskussion – sagen wir mal – nicht mehr aktiv zu folgen, schon richtig war. Das spart eine Menge Nerven und der Popcorn-Verbrauch bleibt in überschaubaren Mengen. Diese ständige Überhöhung der eigenen Meinung, der penetrant […] -
Im #UhleBlog:Abgetaucht – Wenn Blogs einfach weg sind
Ich weiß nicht so richtig, was derzeit so los ist. Irgendwie sind da derzeit einige Blogs abgetaucht – oder deren Betreiber. So scheint es. Da blutet mir immer ein wenig das Herz, obwohl ich die Beweggründe von manchem durchaus nachvollziehen kann. Das Problem, das ich mit dem ganzen Treiben derzeit habe, ist aber, dass dadurch leider auch ein wenig die Vielfalt verloren geht. Und wenn das nicht ist, dann sind es technische Probleme, um die man sich einfach nicht kümmert. Aber warum ist das denn so?
[…]
https://www.henning-uhle.eu/informatik/wordpress-und-bloggen/abgetaucht-wenn-blogs-einfach-weg-sind?mtm_campaign=mastodon #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte -
Blogsequenz sagt Tschüs
Ich habe es noch einmal versucht, aber es macht mir einfach keinen Spaß mehr.
-
KI beim Texten: Ghostwriter oder hilfreicher Sparringspartnerin
Über die KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken habe ich bereits geschrieben. Viele schauen dabei auf Fake Videos und massenhaft produzierte Inhalte für Social Media. Nicht ganz so heiß wird diskutiert, was andernorts passiert: Texte. Reden, Marketingtexte, ganze Kampagnen entstehen längst mit KI-Unterstützung, meist ohne dass es offengelegt wird. Wie KI gar nicht mehr so heimlich die Sprache der Macht und der Wirtschaft formt, und was es stattdessen bräuchte: eine Auseinandersetzung mit dem Thema.
Reden, Romane, Redenschreiber: Wenn KI die Autorschaft übernimmt
Während bei Bildern oft gestritten wird, bleibt bei Texten vieles im Verborgenen – dafür sorgt die Ausnahmeklausel für redaktionell geprüfte Inhalte gleich mit. Der Ökonom Georg Weizsäcker hat in der FAZ argumentiert, warum es eben doch einen Unterschied macht, wer eine Rede schreibt: Als bekannt wurde, dass Thüringens CDU-Politiker Mario Voigt seine Gedenkrede zum Befreiungstag zweier Konzentrationslager mit KI-Unterstützung verfasst hatte, war die Empörung groß, während bei Digitalminister Karsten Wildberger, der offen KI in seine Reden einbaut, kaum jemand mit der Wimper zuckte. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Intention: Bei einer Holocaust-Gedenkrede erwartet „das Publikum“, dass sich jemand die Mühe des Nachdenkens tatsächlich gemacht hat. Eine aus meiner Sicht durchaus fragwürdige Argumentationskette.
Eine andere Position bezieht der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache, der die Reden der DAX-Vorstände jährlich prämiert. Verbandspräsident Peter Sprong winkt bei der Frage nach einer Kennzeichnungspflicht ab und bringt es auf den Punkt: „Das Verwenden der KI ist kein Zeichen geistiger Faulheit.“ In naher Zukunft, sagt er voraus, werde ohnehin niemand mehr ehrlich behaupten können, ein Text sei komplett ohne KI entstanden. Das ist bemerkenswert offen. Sollten wir also auf die KI-Kennzeichnungspflicht verzichten?
Die menschliche Erfahrung und die Literatur
Was aus seiner Sicht auf dem Spiel steht, bringt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Matz auf den Punkt. Er widerspricht dem Leipziger Literaturprofessor Erik Schilling. Auch Menschen zitieren laut Schilling falsch und machen Fehler. Entscheidend sei nicht, wer einen Text schreibt, sondern wer ihn autorisiert und mit seinem Namen für dessen Qualität einsteht. Ein von einer KI geschriebener Romane können durchaus ebenbürtig sein. Matz‘ Gegenthese: Literatur lebt von Erfahrung, die ein Mensch gemacht und weitergegeben hat. Maschinen machen keine Erfahrungen, sie simulieren sie nur.
Ganz falsch ist das nicht. Aber es greift zu kurz, denn es macht einen Unterschied, wie jemand mit der KI arbeitet. Wer einen Text iterativ erarbeitet, immer wieder nachfragt, Fakten prüft, selbst redigiert und am Ende mit seinem Namen dafür geradesteht, hat mit dem Fall eines Voigt nichts gemein. Die Erfahrung, die Matz vermisst, steckt dann weiterhin im Text – nur im Umgang mit dem Werkzeug, nicht in jedem einzelnen Wort.
Entscheidend ist nicht, ob KI mitgeschrieben hat, sondern ob jemand Verantwortung übernimmt und das offen sagt. Wer so arbeitet, gehört nicht in denselben Topf wie Fake News und Fake Bilder. Genau diese Ehrlichkeit aber fordert das Gesetz nicht ein: Die Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte ist so weit gefasst, dass es jedem selbst überlassen bleibt, ob er seine KI-Nutzung offenlegt – oder sie, wie Voigt, lieber verschweigt. Ich habe es in meinem Blog generell kenntlich gemacht und schreibe es jetzt auch meist unter meine Beiträge.
Nicht jeder zieht daraus dieselbe Konsequenz. Christian Buggisch etwa hält es strenger und schreibt in eigener Sache: „Als Blogger habe ich mich selbst dazu verpflichtet, euch gegenüber ehrlich zu sein und zu sagen, ob ein Text oder ein Bild mit Hilfe von KI entstanden ist (Spoiler: Text nie, Bild gelegentlich).“ Auch Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, ermahnt seine Schüler immer wieder, auch ohne KI zu schreiben. Diese Haltung respektiere ich, sie ist in sich konsequent. Ich selbst arbeite unter den oben beschriebenen Prämissen anders: iterativ, mit KI auch am Text, aber offen benannt, wofür und wie.
Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung
Weizsäcker und die Redenschreiber liefern das Beispiel aus der Politik, Prof. Dr. Gerald Lembke liefert es aus der Wirtschaft. In den Marketingabteilungen, mit denen er arbeitet, sei KI längst Alltag: Texte, Bildmotive, Kampagnenideen, Reportings, Social-Posts entstehen heute im Akkord, ein Team, das früher acht Posts pro Woche schaffte, schafft jetzt dreißig. Trotzdem hört Lembke in fast jedem Gespräch denselben Satz: Wir produzieren immer mehr – aber immer mehr KI-Brei: glatt, korrekt, austauschbar. Die Markenstimme verdünnt sich mit jedem Durchlauf, die Datenbasis für echte Entscheidungen fehlt oft, und weil niemand mehr mitmisst, verliert sich aus dem Blick, was von alledem überhaupt Wirkung erzeugt.
Wie sieht also ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aus? Der Wissenschaftsblogger Stefan A. K. Weichelt hat seine eigene Arbeitsweise offengelegt, und sie ist so unspektakulär wie lehrreich: Er lässt sich von KI-Systemen nicht die Antwort liefern, sondern nur die Fundstelle, samt Seitenzahl zum Nachlesen im Original. Er schickt dieselbe Frage bewusst an mehrere Modelle gleichzeitig, weil im Widerspruch zwischen den Antworten meist der eigentliche Streitpunkt eines Themas steckt. Und er prüft jede einzelne Quelle selbst nach, weil KI-Systeme erfundene Quellenangaben mit derselben Überzeugungskraft präsentieren wie echte. Verantwortung wird hier nicht behauptet, sondern praktiziert.
Zur gleichen Ehrlichkeit gehört aber auch, wie wir über die Werkzeuge selbst sprechen. Genau darauf zielt ein Beitrag auf mkln.org, der sich auf die Sprachforscherinnen Emily Bender und Nanna Inie beruft: Wer schreibt, ChatGPT „meine“ etwas oder Claude „behaupte“ etwas, erschafft sprachlich ein Gegenüber, das es gar nicht gibt – und verschiebt damit unbemerkt die Verantwortung von den Menschen, die ein System bauen, einsetzen und seine Ausgaben prüfen, auf eine imaginäre Maschinen-Persönlichkeit.
KI als Sparringspartnerin, nie als Autopilot
Beide Texte zusammen ergeben die eigentliche Pointe: Echte Transparenz beginnt nicht bei einem Label, das im Nachhinein irgendwo klein in der Ecke klebt. Sie beginnt bei der Art, wie wir während der Arbeit mit einer KI über sie sprechen und wie ernst wir die Prüfung ihrer Antworten nehmen. Genau das lässt sich nicht verordnen. Aber es lässt sich vorleben – und genau daran sollte sich messen lassen, wer KI nutzt, ob als Blogger, Redenschreiber oder Kampagnenmacher.
Ich kann verstehen und akzeptieren, dass Blogger wie Christian Buggisch den Einsatz von KI beim Texten ablehnen. Ich kann verstehen, dass an machen Stellen standardisierbare Nachrichten von der Börse oder Fußballergebnisse durch KI erstellt werden. Ich kann aber auch verstehen, dass man komplexeren Texten, Studien oder Prosa misstraut, die rein durch KI erstellt und nicht zumindest von Menschen überprüft, besser redigiert und überarbeitet wurden. Letzteres geht einfach nicht.
Trotzdem mein Plädoyer zum Schluss: KI ist ein Werkzeug, das sich längst durchgesetzt hat, wie einst die Schreibmaschine, wie die Textverarbeitung – nur mit weitaus weitreichenderen Folgen. Aufhalten lässt sie sich nicht, das ist müßig zu diskutieren. Also gilt: KI bewusst einsetzen, aber nicht an sie als Person oder Persönlichkeit oder als perfekte Texterin glauben. Jedes Ergebnis mehrmals Korrektur lesen, Fakten prüfen und nochmals prüfen. Und trotzdem die Chancen nutzen: die KI als Sparringspartnerin nutzen, Ideen hinein werfen, entwickeln, weiterdenken. Aus meiner Erfahrung kann Generative Künstliche Intelligenz hier wirklich helfen, fehlerfreiere, bessere Text, Reden und Manuskripte zu erstellen. Wer KI als Werkzeug und nicht als gottgegeben oder Altman-gegeben ansieht, der kann großen Nutzen daraus ziehen.
Quellen
KI schreibt für mich – Reden, Bücher, Texte
- Georg Weizsäcker (FAZ): Wie effizient sind Politikerreden mit KI?
- Erik Schilling (FAZ): Debatte um KI-Nutzung: Diesen Text hat ein Mensch geschrieben. Na und?
- Tillmann Neuscheler (FAZ): DAX-Chefs überzeugen – Redenschreiber loben Wirtschaftsrhetorik
- Wolfgang Matz (FAZ): Besser als der Mensch? Warum KI-Romane völlig wertlos sind
- Christian Buggisch: Über diesen Blog (Selbstverpflichtung zur KI-Kennzeichnung)
Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung
KI als Sparringspartnerin
- Stefan A. K. Weichelt: Wie ich früher recherchiert habe und wie ich es heute mache
- mkln.org: Über KI sprechen – wenn sprachliche Bequemlichkeit eine Illusion erzeugt
-
Ein paar Schnipsel des Tages, ohne große Worte.
https://schnpsl.net/blog/schnipsel-i-ki-bloggen-rivva-und-so -
"2005, als bloggen noch potenzial hatte" ein netter Artikel über die #Blogosphäre damals und jetzt. #blogging #bloggen #weblogs
#webpolitik #schneeflocken
https://wirres.net/articles/2005-als-bloggen-noch-potenzial-hatte[via rivva: https://rivva.de/336903344]
-
Interessante Ansicht zum Thema WordPress
Piehnat greift das Thema WordPress als überdimensioniertes Blogging-Monster versus statische Seiten auf.
https://blogsequenz.de/interessante-ansicht-zum-thema-wordpress/
-
Vielen Dank, @stepano 🙏 - diese freundliche Rückmeldung bedeutet mir viel!
Denn als Arbeiterkind & erster Student, später Doktor des Familienzweiges ist ein Hauptmotiv für mein Bloggen der Dialog mit allen Interessierten - unabhängig von der formalen Bildung.
Mir ist bewusst, dass die Themen komplex sind, aber genau deswegen (!) finde ich es falsch, wenn Menschen durch finanzielle oder akademische Hürden ausgeschlossen werden.
Danke, dass Du Dich interessierst und einbringst - genau auch dafür blogge ich! 🙏😌📚✅
#Bloggen #Dialog #Arbeiterkind #Wissenschaftsbloggen #Medien #Fediverse
-
Wer sagt denn, dass im Internet alles schnell gehen muss? 😉 Mein Blog auf mikehorn.online ist jetzt fast 2 Jahre alt, und Google hat mir gerade feierlich zu 10 Klicks in den letzten 28 Tagen gratuliert. Ich nehme das jetzt einfach mal als Startschuss für die große SEO-Karriere. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! 🐿️🚀
#bloggen #seo #geduld #bloggerleben #google -
Zur Instanz: https://pixhub.social
#Fediverse #ActivityPub #Dezentralisierung #OpenWeb #SocialMedia #Web3 #Internet #DigitaleSouveränität #OpenSource #Protokolle #WebStandards #APIs #JSON #HTTP #SoftwareArchitektur #Mastodon #Pixelfed #PeerTube #Lemmy #Funkwhale #WriteFreely #Datenschutz #Digitalisierung #Netzpolitik #AlternativeSocialMedia #Community #Bloggen #TechBlog #DigitalTrends #Internetkultur
-
Neuanfang – Was mich unterstützt hat
In meinem Leben habe ich mehrfach einen Neuanfang eingeschoben. Was brachte mich dazu? Wie war das? Und was hat mir dabei geholfen? Mein Beitrag zu der Blogparade "Alles neu".https://angela-carstensen.de/neuanfang-was-mich-unterstuetzt-hat/
-
Das Fediverse kann auch anders
Normalerweise erlebe ich das Fediverse als einen relativ friedlichen und bereichernden Ort. Ein paar Dezembertage waren aber speziell.https://angela-carstensen.de/das-fediverse-kann-auch-anders/
-
Das Fediverse kann auch anders
Normalerweise erlebe ich das Fediverse als einen relativ friedlichen und bereichernden Ort. Ein paar Dezembertage waren aber speziell.https://angela-carstensen.de/das-fediverse-kann-auch-anders/
-
Das Fediverse kann auch anders
Normalerweise erlebe ich das Fediverse als einen relativ friedlichen und bereichernden Ort. Ein paar Dezembertage waren aber speziell.https://angela-carstensen.de/das-fediverse-kann-auch-anders/
-
Das Fediverse kann auch anders
Normalerweise erlebe ich das Fediverse als einen relativ friedlichen und bereichernden Ort. Ein paar Dezembertage waren aber speziell.https://angela-carstensen.de/das-fediverse-kann-auch-anders/
-
Als Blogger suche ich natürlich die Öffentlichkeit. Ich möchte meine Gedanken, Erlebnisse und Geschichten mit anderen teilen. Die meisten meiner Blogartikel sind aber kurzlebig. Sie werden gelesen und dann wieder vergessen, weil wir in der heutigen Zeit von Informationen geradezu überflutet werden. Es gibt aber einen Blogartikel, den ich vor 16 Jahren geschrieben hatte, der in diesem Jahr wieder aktuell wurde.
-
Liebe #DHd2024 Community (und darüber hinaus),
wir haben am @IBI_HU da einen spannenden Job für euch:
https://hu.berlin/infra-wiss-blogs-job
Noch bis 15.3. könnt ihr euch bewerben, für Rückfragen meldet euch bei @pampelWürde mich sehr freuen, jm gescheiten auf der Stelle zu sehen - finde das Projekt nämlich unheimlich spannend. Also auf 😉
Bei uns am IBI ist es sehr schön, kommt in unsere Familie 🙃
#WissBlog #bloggen #inf #OpenScience #WissKomm #DH -
Het eerste wat ik moest doen, nadat ik treuzelde met mijn jas ophangen en spullen wegdoen, was het beddengoed afhalen op de kamers van de cliënten. De geur van urine kwam me in de gang al tegemoet.
https://www.met-k.com/2024/01/07/bedplassen/
#blog #bloggen #blogging #blogger #schrijven #writing #anekdote