#sicherheitspersonal — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sicherheitspersonal, aggregated by home.social.
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Sexuelle Handlungen in erster Klasse? Paar greift SBB-Personal an
#BadenWürttemberg #Körperverletzung #Polizei #SBB #SBahn #Schopfheim #Sicherheitspersonal
https://bahnblogstelle.com/253745/sexuelle-handlungen-in-erster-klasse-paar-greift-sbb-personal-an/
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Sexuelle Handlungen in erster Klasse? Paar greift SBB-Personal an
#BadenWürttemberg #Körperverletzung #Polizei #SBB #SBahn #Schopfheim #Sicherheitspersonal
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Sexuelle Handlungen in erster Klasse? Paar greift SBB-Personal an
#BadenWürttemberg #Körperverletzung #Polizei #SBB #SBahn #Schopfheim #Sicherheitspersonal
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Sexuelle Handlungen in erster Klasse? Paar greift SBB-Personal an
#BadenWürttemberg #Körperverletzung #Polizei #SBB #SBahn #Schopfheim #Sicherheitspersonal
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#AI Security im #ÖPNV: Seit einem Jahr testet der ÖPNV-Dienstleister von #Bremen, die #BSAG, das System „AI-Watch“: Eine #KI analysiert in Echtzeit Innenaufnahmen aus Straßenbahnen und schlägt bei auffälligen Bewegungsmustern Alarm in der Leitstelle.
Das Problem aber: Neben einem subjektiven Gefühl der #Dauerüberwachung liegt die #Trefferquote der KI bei nur bei 25%. Hinzu kommen strukturelle Grenzen, da nur menschliches #Sicherheitspersonal wirklich deeskalieren kann:
https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/ki-strassenbahn-bremen-100.html
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#AI Security im #ÖPNV: Seit einem Jahr testet der ÖPNV-Dienstleister von #Bremen, die #BSAG, das System „AI-Watch“: Eine #KI analysiert in Echtzeit Innenaufnahmen aus Straßenbahnen und schlägt bei auffälligen Bewegungsmustern Alarm in der Leitstelle.
Das Problem aber: Neben einem subjektiven Gefühl der #Dauerüberwachung liegt die #Trefferquote der KI bei nur bei 25%. Hinzu kommen strukturelle Grenzen, da nur menschliches #Sicherheitspersonal wirklich deeskalieren kann:
https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/ki-strassenbahn-bremen-100.html
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#AI Security im #ÖPNV: Seit einem Jahr testet der ÖPNV-Dienstleister von #Bremen, die #BSAG, das System „AI-Watch“: Eine #KI analysiert in Echtzeit Innenaufnahmen aus Straßenbahnen und schlägt bei auffälligen Bewegungsmustern Alarm in der Leitstelle.
Das Problem aber: Neben einem subjektiven Gefühl der #Dauerüberwachung liegt die #Trefferquote der KI bei nur bei 25%. Hinzu kommen strukturelle Grenzen, da nur menschliches #Sicherheitspersonal wirklich deeskalieren kann:
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#AI Security im #ÖPNV: Seit einem Jahr testet der ÖPNV-Dienstleister von #Bremen, die #BSAG, das System „AI-Watch“: Eine #KI analysiert in Echtzeit Innenaufnahmen aus Straßenbahnen und schlägt bei auffälligen Bewegungsmustern Alarm in der Leitstelle.
Das Problem aber: Neben einem subjektiven Gefühl der #Dauerüberwachung liegt die #Trefferquote der KI bei nur bei 25%. Hinzu kommen strukturelle Grenzen, da nur menschliches #Sicherheitspersonal wirklich deeskalieren kann:
https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/ki-strassenbahn-bremen-100.html
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#AI Security im #ÖPNV: Seit einem Jahr testet der ÖPNV-Dienstleister von #Bremen, die #BSAG, das System „AI-Watch“: Eine #KI analysiert in Echtzeit Innenaufnahmen aus Straßenbahnen und schlägt bei auffälligen Bewegungsmustern Alarm in der Leitstelle.
Das Problem aber: Neben einem subjektiven Gefühl der #Dauerüberwachung liegt die #Trefferquote der KI bei nur bei 25%. Hinzu kommen strukturelle Grenzen, da nur menschliches #Sicherheitspersonal wirklich deeskalieren kann:
https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/ki-strassenbahn-bremen-100.html
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Kurz vor Saisonstart läuft in den Freibädern die Personalsuche. In Essen gibt es eine vierstündige Mittagspause außerhalb der Ferien.#Essen #Herne #Gelsenkirchen #Ruhrgebiet #Freibad #Saison #Schwimmen #Personal #Bademeister #Sicherheitspersonal #Ausweiskontrolle
Freibäder im Ruhrgebiet: So laufen die Vorbereitungen auf die Saison -
Thüringen: Mehr Geld für Sicherheitspersonal in Zügen
#Kriminalität #Sicherheit #Sicherheitspersonal #Thüringen #Zug
https://bahnblogstelle.com/228870/thueringen-mehr-geld-fuer-sicherheitspersonal-in-zuegen/
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Beamte schießen in Pariser Bahnhof Bewaffneten nieder
#Bahnhof #Frankreich #Gared’Austerlitz #Paris #Polizei #Sicherheitspersonal
https://bahnblogstelle.com/227921/beamte-schiessen-in-pariser-bahnhof-bewaffneten-nieder/
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Künstliche Intelligenz wird im Hamburger Nahverkehr erprobt
#Bahn #Bus #Hamburg #Hochbahn #KI #KünstlicheIntelligenz #Nahverkehr #SBahnHamburg #Sicherheit #Sicherheitspersonal #UBahn #Verkehrsbehörde #Wachdienst
https://bahnblogstelle.com/225842/kuenstliche-intelligenz-wird-im-hamburger-nahverkehr-erprobt/
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Der einjährige Testbetrieb soll am Donnerstag starten. Die Beschäftigten werden mit insgesamt 20 Kameras ausgestattet.#Rheinbahn #31072024 #Düsseldorf #Bodycams #Testbetrieb #Erfahrungen #deeskalieren #Polizei #Sicherheit #Fahrscheinkontrolleure #Sicherheitspersonal
Düsseldorfer Rheinbahn testet Einsatz von Bodycams -
Schlichtung für Sicherheitspersonal an Flughäfen beginnt
Im Tarifkonflikt der Luftsicherheitsbranche beginnt am Mittag die Schlichtung. Am Sonntagabend soll eine Einigung stehen - bis dahin hat sich die Gewerkschaft ver.di verpflichtet, nicht erneut zu streiken.
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Nachdem am Donnerstag am Flughafen Köln/Bonn gestreikt wurde, sind heute unter anderem die Flughäfen Dortmund und Weeze betroffen.#Warnstreik #Sicherheitspersonal #Flughafen #Dortmund #Weeze #Verdi #Gewerkschaft
Warnstreiks an NRW-Flughäfen: Keine Flüge von Dortmund und Weeze aus -
Präsidentenwahl in Russland • Flughafen-Streiks in Dortmund und Weeze • Strafprozess nach Angriff auf Oliver Pocher • Einheitliche USB-C-Ladekabel beschlossen. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #15032024 #NRW #Nachrichten #PräsidentenwahlinRussland #Strafprozess #OliverPocher #USB-CLadekabel #Streik #Sicherheitspersonal #Weeze #Dortmund
Guten Morgen, NRW! -
Warnstreik am Hamburger Flughafen beendet
An mehreren Airports streikt derzeit das Sicherheitspersonal. In Hamburg fielen deshalb am Donnerstag alle Abflüge und viele Ankünfte aus.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Warnstreik-am-Hamburger-Flughafen-beendet,flughafen3056.html
#Hamburg #Flughafen #Airport #Streik #StreikWarnstreik #Luftsicherheit #Sicherheitspersonal #VerdiLufthansa #UFO #Kabinenpersonal #Flugbegleiter #HamburgNews
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Warnstreik am Hamburger Flughafen beendet
An mehreren Airports streikt derzeit das Sicherheitspersonal. In Hamburg fielen deshalb am Donnerstag alle Abflüge und viele Ankünfte aus.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Warnstreik-am-Hamburger-Flughafen-beendet,flughafen3056.html
#Hamburg #Flughafen #Airport #Streik #StreikWarnstreik #Luftsicherheit #Sicherheitspersonal #VerdiLufthansa #UFO #Kabinenpersonal #Flugbegleiter #HamburgNews
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Warnstreik am Hamburger Flughafen beendet
An mehreren Airports streikt derzeit das Sicherheitspersonal. In Hamburg fielen deshalb am Donnerstag alle Abflüge und viele Ankünfte aus.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Warnstreik-am-Hamburger-Flughafen-beendet,flughafen3056.html
#Hamburg #Flughafen #Airport #Streik #StreikWarnstreik #Luftsicherheit #Sicherheitspersonal #VerdiLufthansa #UFO #Kabinenpersonal #Flugbegleiter #HamburgNews
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Warnstreik am Hamburger Flughafen beendet
An mehreren Airports streikt derzeit das Sicherheitspersonal. In Hamburg fielen deshalb am Donnerstag alle Abflüge und viele Ankünfte aus.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Warnstreik-am-Hamburger-Flughafen-beendet,flughafen3056.html
#Hamburg #Flughafen #Airport #Streik #StreikWarnstreik #Luftsicherheit #Sicherheitspersonal #VerdiLufthansa #UFO #Kabinenpersonal #Flugbegleiter #HamburgNews
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Neben dem Bodenpersonal der Lufthansa sind an den beiden größten NRW-Flughäfen teils seit Mittwochabend nun auch Sicherheitsmitarbeiter im Ausstand. Ihr Warnstreik soll bis Freitagnacht, 0 Uhr, dauern.#Streiks #Warnstreik #Flughafen #KölnBonn #Düsseldorf #Sicherheitspersonal #unangekündigt #Bodenpersonal #Lufthansa
Verdi weitet Streiks an Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf unangekündigt aus -
Auch Sicherheitspersonal soll Donnerstag an zwei Airports streiken
Die Gewerkschaft ver.di verschärft den Arbeitskampf auf deutschen Flughäfen: In Frankfurt und Hamburg rief sie auch Sicherheitskräfte zu Warnstreiks am Donnerstag auf. Dann finden auch Ausstände des Lufthansa-Bodenpersonals statt.
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Die Sicherheitskräfte an deutschen Flughäfen fordert mehr Lohn. Wegen des Streiks fallen wurden an mehreren Standorten alle Flüge gecancelt.#Flughafen #Streik #Sicherheitspersonal #Arbeitskampf #Lohnerhöhung #Deutschland #Politik
Streik an Flughäfen: Keine Security, kein Flug -
Die Gewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten im Luftsicherheitsbereich an zahlreichen Flughäfen für Donnerstag zu einem ganztägigen Warnstreik auf.#Streik #Verdi #Flughafen #Sicherheitspersonal #Tarifkonflikt #Deutschland #Politik
Warnstreik von Sicherheitspersonal: Verdi plant Streik an Flughäfen -
Sicherheitsbranche - Neues Gesetz soll rechte Tendenzen ausschließen
Trotz des Bewacherregisters gibt es Fälle von Mitarbeitenden im Sicherheitsgewerbe mit rechtsextremer Gesinnung. Ein Gesetz soll mehr Kontrolle bringen.#Rechts #sicherheitsbranche #SECURITY #Sicherheitspersonal #GESETZ
Sicherheitsbranche: Gesetz soll rechte Tendenzen ausschließen -
Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik
Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
(Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“
Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."
Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM 24. März 2023
https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++43ba4a66-ca29-11ed-8d7b-001a4a160111 -
Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik
Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
(Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“
Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."
Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM 24. März 2023
https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++43ba4a66-ca29-11ed-8d7b-001a4a160111 -
Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik
Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
(Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“
Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."
Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM 24. März 2023
https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++43ba4a66-ca29-11ed-8d7b-001a4a160111 -
Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik
Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
(Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“
Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."
Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM 24. März 2023
https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++43ba4a66-ca29-11ed-8d7b-001a4a160111 -
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