#warnstreiks — Public Fediverse posts
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Tarifeinigung im kommunalen Nahverkehr in Bayern nach streikintensiven Verhandlungen https://www.diebayern.de/wirtschaft/tarifeinigung-im-kommunalen-nahverkehr-in-bayern-nach-streikintensiven-verhandlun-3125108?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Verkehr #Bayern #Kommune #Tarife #München #Tarifeinigung #ÖPNV #Verdi #Warnstreiks
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Tarifeinigung im kommunalen Nahverkehr in Bayern nach streikintensiven Verhandlungen https://www.diebayern.de/wirtschaft/tarifeinigung-im-kommunalen-nahverkehr-in-bayern-nach-streikintensiven-verhandlun-3125108?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Verkehr #Bayern #Kommune #Tarife #München #Tarifeinigung #ÖPNV #Verdi #Warnstreiks
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Wer mit der S- oder der Regionalbahn in den Job pendelt, der muss heute nichts beachten. Wer aber mit Trambahn oder Bus fahren muss, der sollte die Online-Fahrpläne checken. Denn in 11 bayerischen Städten wird heute wieder der Nahverkehr bestreikt.#Niederbayern #Oberpfalz #Schwaben #Unterfranken #Oberfranken #Schweinfurt #Landshut #Passau #Dachau #Bayreuth #Fürth #Regensburg #Augsburg #Nürnberg #München #Mittelfranken #Oberbayern #Warnstreiks #Tarifrunde #Verdi #ÖffentlicherNahverkehr #Streiks
Neue Warnstreiks im Nahverkehr: Hier geht heute nur wenig -
Wer mit der S- oder der Regionalbahn in den Job pendelt, der muss heute nichts beachten. Wer aber mit Trambahn oder Bus fahren muss, der sollte die Online-Fahrpläne checken. Denn in 11 bayerischen Städten wird heute wieder der Nahverkehr bestreikt.#Niederbayern #Oberpfalz #Schwaben #Unterfranken #Oberfranken #Schweinfurt #Landshut #Passau #Dachau #Bayreuth #Fürth #Regensburg #Augsburg #Nürnberg #München #Mittelfranken #Oberbayern #Warnstreiks #Tarifrunde #Verdi #ÖffentlicherNahverkehr #Streiks
Neue Warnstreiks im Nahverkehr: Hier geht heute nur wenig -
#Melder: #CineStar-Beschäftigte legen Arbeit nieder: Nächste #Warnstreiks in Magdeburg und #Leipzig
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ver.di ruft für Freitag erneut zum Streik im Nahverkehr auf
Folgende Buslinien sind nicht vom Streik betroffen: 332, 602, 604, 606, 608, 612, 614, 616, 617, 618, 622,…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #2026 #Arbeitgeber #Arbeitgeberverband #Bestreikt #Germany #kommunalen #Nordrhein #Nordrhein-Westfalen #ruft #Streik #Streikmaßnahmen #Tarifrunde #VER #Warnstreiks #Westfalen
https://www.europesays.com/de/879668/ -
Iran-Krieg: Viele gestrandete Urlauber sind zu Hause • Reaktion auf Missbrauch-Studie • Warnstreiks im ÖPNV gehen weiter.#WDR #GutenMorgen #GuMo #13032026 #Urlauber #Dubai #Golfregion #Missbrauch #Paderborn #KardinalDegenhardt #Warnstreiks #ÖPNV #DeutschlandInternational
Nachrichten für NRW: Viele gestrandete Urlauber sind zu Hause -
#Melder: #Festgefahrene #Tarifverhandlung im #Nahverkehr Sachsen: ver.di Tarifkommission beschließt die Durchführung von #Warnstreiks
https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2026/03/festgefahrene-tarifverhandlung-im-nahverkehr-sachsen-ver-di-tarifkommission-beschliesst-die-durchfuehrung-von-warnstreiks-649922
#AVN-Sachsen -
#Freitag, der 6. März 2026: #Fußball – Leipzig – Polizei, Neue #Warnstreiks angekündigt, Hochschule schlägt #Alarm
https://www.l-iz.de/der-tag/2026/03/freitag-der-6-maerz-2026-fussball-leipzig-polizei-neue-warnstreiks-angekuendigt-hochschule-schlaegt-alarm-649896
#Leipzig #DerTag -
Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr werden fortgesetzt
Seit Freitagmorgen bestreikt die Gewerkschaft ver.di in fast allen Bundesländern den öffentlichen Nahverkehr. Dieser kam dann auch vielerorts praktisch zum Erliegen. Heute wird der Arbeitskampf fortgesetzt.
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Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr werden fortgesetzt
Seit Freitagmorgen bestreikt die Gewerkschaft ver.di in fast allen Bundesländern den öffentlichen Nahverkehr. Dieser kam dann auch vielerorts praktisch zum Erliegen. Heute wird der Arbeitskampf fortgesetzt.
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Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr werden fortgesetzt
Seit Freitagmorgen bestreikt die Gewerkschaft ver.di in fast allen Bundesländern den öffentlichen Nahverkehr. Dieser kam dann auch vielerorts praktisch zum Erliegen. Heute wird der Arbeitskampf fortgesetzt.
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Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr werden fortgesetzt
Seit Freitagmorgen bestreikt die Gewerkschaft ver.di in fast allen Bundesländern den öffentlichen Nahverkehr. Dieser kam dann auch vielerorts praktisch zum Erliegen. Heute wird der Arbeitskampf fortgesetzt.
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Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr werden fortgesetzt
Seit Freitagmorgen bestreikt die Gewerkschaft ver.di in fast allen Bundesländern den öffentlichen Nahverkehr. Dieser kam dann auch vielerorts praktisch zum Erliegen. Heute wird der Arbeitskampf fortgesetzt.
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#Dienstag, der 10. Februar 2026: #Zugverkehr gestört und landesweite #Warnstreiks
https://www.l-iz.de/der-tag/2026/02/dienstag-der-10-februar-2026-zugverkehr-gestort-landesweite-warnstreiks-647013
#Leipzig #DerTag -
Warnstreik Hamburg: Verdi wirft Arbeitgebern „Zulagen-Diebstahl“ vor
Mehrere Tausend Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Hamburg für 24 Stunden die Arbeit niedergelegt. Etwa 3000 Demonstrierende…
#Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Andreas #Dressel #frank #Germany #hamburg #Tarifverhandlungen(ks) #ver.di(VereinteDienstleistungsgewerkschaft)(ks) #Warnstreiks(ks) #Werneke
https://www.europesays.com/de/775980/ -
Warnstreiks bei Bussen und Bahnen • Deutschland holt Silber bei der Handball-EM • Kreuz Kaiserberg seit 5 Uhr wieder frei#WDR #GutenMorgen #GuMo #02022026 #NRW #Warnstreiks #Nahverkehr #Verdi #Handball #EM-Finale #Süssmuth #gestorben #DeutschlandInternational
Nachrichten für NRW: Warnstreiks bei Bussen und Bahnen -
In NRW drohen Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr. Hintergrund ist der aktuelle Tarifkonflikt.#WDR #NRW #Warnstreiks #ÖPNV #Verdi #Drohungen #Tarifkonflikt #Nahverkehr #Bus #Bahn
Im Tarifkonflikt im Nahverkehr droht Verdi jetzt mit Warnstreiks in NRW -
Ein Jahr zweite Trump-Regierung • Streiks in NRW führen zu Tunnelsperrungen • Bilanz NRW-Haushalt 2025: Keine neuen Schulden.#WDR #GutenMorgen #GuMo #20012026 #NRW #Trump #Davos #Zollkonflikt #Warnstreiks #Schulen #Tunnel #Bilanz #Haushalt2025 #Polarlichter #Wettendass #Kaulitz #squeet.me/search?tag= #DeutschlandInternational
Nachrichten für NRW: Ein Jahr zweite Trump-Regierung - der Zollkonflikt mit der EU geht weiter -
Bundestag verabschiedet "Investitionsbooster" • EU-Gipfel tagt in Brüssel • Internationale Militärübung in Kleve.#GutenMorgen #GuMo #26062025 #Bundestag #Investitionsbooster #EU-Gipfel #Warnstreiks #Brauereien #Versicherungen
Guten Morgen, NRW! -
#news ⚡ Verdi plant bundesweite Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Die Gewerkschaft Verdi plant bundesweite Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Man werde die Arbeitskampfmaßnahmen noch in dieser Woche... https://hubu.de/?p=267201 | #dienst #verdi #warnstreiks #hubu
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Warnstreiks in der Paketbranche in Bayern vor Weihnachten drohen https://www.diebayern.de/wirtschaft/warnstreiks-in-der-paketbranche-in-bayern-vor-weihnachten-drohen-2975939?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Dienstleistung #Bayern #Transport #Tarife #München #Warnstreiks #Paketbranche #Bayern #Weihnachten
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Warnstreiks in der Paketbranche in Bayern vor Weihnachten drohen https://www.diebayern.de/wirtschaft/warnstreiks-in-der-paketbranche-in-bayern-vor-weihnachten-drohen-2975939?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Dienstleistung #Bayern #Transport #Tarife #München #Warnstreiks #Paketbranche #Bayern #Weihnachten
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Warnstreiks in der Paketbranche in Bayern vor Weihnachten drohen https://www.diebayern.de/wirtschaft/warnstreiks-in-der-paketbranche-in-bayern-vor-weihnachten-drohen-2975939?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Dienstleistung #Bayern #Transport #Tarife #München #Warnstreiks #Paketbranche #Bayern #Weihnachten
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Warnstreiks in der Paketbranche in Bayern vor Weihnachten drohen https://www.diebayern.de/wirtschaft/warnstreiks-in-der-paketbranche-in-bayern-vor-weihnachten-drohen-2975939?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Dienstleistung #Bayern #Transport #Tarife #München #Warnstreiks #Paketbranche #Bayern #Weihnachten
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Harris oder Trump? • Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln wieder frei • Habeck warnt vor Ampel-Aus. Der Nachrichtenüberblick.#GutenMorgen #GuMo #05112024 #GutenMorgenNRW #US-Wahlen #Harris #Trump #Bahnverkehr #Düsseldorf #Köln #Warnstreiks
Guten Morgen, NRW! -
Für Dienstag ruft die #IGMetall im Zuge der #Tarifverhandlungen der Metall- und Elektroindustrie zu #Warnstreiks auf. Knüpft die Gewerkschaft an vergangene offensive #Arbeitskämpfe an? https://www.nd-aktuell.de/artikel/1186340.gewerkschaften-streiks-in-metall-und-elektroindustrie.html
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Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik
Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
(Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“
Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."
Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM 24. März 2023
https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++43ba4a66-ca29-11ed-8d7b-001a4a160111 -
Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr
Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:
Mittelbaden-Nordschwarzwald:
15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.
16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.
Heilbronn-Neckar-Franken
15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.Südbaden #Schwarzwald
14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.
Rhein-Neckar:
Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.
#Ulm-Oberschwaben
Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
#verdi -
Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr
Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:
Mittelbaden-Nordschwarzwald:
15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.
16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.
Heilbronn-Neckar-Franken
15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.Südbaden #Schwarzwald
14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.
Rhein-Neckar:
Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.
#Ulm-Oberschwaben
Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
#verdi -
Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr
Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:
Mittelbaden-Nordschwarzwald:
15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.
16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.
Heilbronn-Neckar-Franken
15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.Südbaden #Schwarzwald
14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.
Rhein-Neckar:
Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.
#Ulm-Oberschwaben
Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
#verdi -
Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr
Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:
Mittelbaden-Nordschwarzwald:
15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.
16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.
Heilbronn-Neckar-Franken
15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.Südbaden #Schwarzwald
14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.
Rhein-Neckar:
Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.
#Ulm-Oberschwaben
Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
#verdi -
ver.di weitet #Warnstreiks bei der #Post AG aus
Bei den Warnstreiks bei der Deutschen Post AG erwartet #verdi bis einschließlich Samstag rund 4.000 Streikende. #Arbeitsniederlegungen gibt es seit gestern Abend in den Verteilzentren und seit heute Morgen auch in der Zustellung in den Regionen #Mannheim, #Heidelberg (Rhein-Neckar), #Karlsruhe, #Pforzheim, #Heilbronn, #SchwäbischHall, #Waiblingen, #BietigheimBissingen, #Ostalb, #Schorndorf, #Offenburg, #Lörrach, Villingen-Schwenningen, #Herbrechtingen, #Riedlingen, #Ulm und #NeuUlm, sowie teilweise in #Freiburg und #Reutlingen. Bis zum Freitagmittag haben bereits über 3.000 Beschäftigte ihre Arbeit niedergelegt. Am #Samstag werden die Warnstreiks im Bereich der Brief- und #Paketzustellung noch ausgeweitet. ver.di geht davon aus, dass es aufgrund der Warnstreiks zu erheblichen #Verzögerungen in der Brief- und #Paketauslieferung kommt, die sich bis in die nächste Woche ziehen werden.Andreas Henze, ver.di Landesfachbereichsleiter für Postdienste, Speditionen und Logistik: „Das war ein starker Auftakt der #Arbeitskampfmaßnahmen. Die hohe Beteiligung zeigt, dass die Beschäftigten voll und ganz hinter der Forderung nach 15 Prozent mehr Gehalt stehen. Die #Dividende für die #Aktionäre der Deutschen Post AG ist allein für das Geschäftsjahr 2021 um 33 Prozent gestiegen. Das ist doppelt so hoch wie die Forderung von ver.di. Der Arbeitgeber kann sich hier nicht seiner Verantwortung entziehen.“
ver.di fordert für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten bei der Deutschen Post AG eine #Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen sollen für jedes Ausbildungsjahr um 200 Euro pro Monat angehoben werden.
Quelle: ver.di PM 20.01.2023 13 Uhr
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ver.di weitet #Warnstreiks bei der #Post AG aus
Bei den Warnstreiks bei der Deutschen Post AG erwartet #verdi bis einschließlich Samstag rund 4.000 Streikende. #Arbeitsniederlegungen gibt es seit gestern Abend in den Verteilzentren und seit heute Morgen auch in der Zustellung in den Regionen #Mannheim, #Heidelberg (Rhein-Neckar), #Karlsruhe, #Pforzheim, #Heilbronn, #SchwäbischHall, #Waiblingen, #BietigheimBissingen, #Ostalb, #Schorndorf, #Offenburg, #Lörrach, Villingen-Schwenningen, #Herbrechtingen, #Riedlingen, #Ulm und #NeuUlm, sowie teilweise in #Freiburg und #Reutlingen. Bis zum Freitagmittag haben bereits über 3.000 Beschäftigte ihre Arbeit niedergelegt. Am #Samstag werden die Warnstreiks im Bereich der Brief- und #Paketzustellung noch ausgeweitet. ver.di geht davon aus, dass es aufgrund der Warnstreiks zu erheblichen #Verzögerungen in der Brief- und #Paketauslieferung kommt, die sich bis in die nächste Woche ziehen werden.Andreas Henze, ver.di Landesfachbereichsleiter für Postdienste, Speditionen und Logistik: „Das war ein starker Auftakt der #Arbeitskampfmaßnahmen. Die hohe Beteiligung zeigt, dass die Beschäftigten voll und ganz hinter der Forderung nach 15 Prozent mehr Gehalt stehen. Die #Dividende für die #Aktionäre der Deutschen Post AG ist allein für das Geschäftsjahr 2021 um 33 Prozent gestiegen. Das ist doppelt so hoch wie die Forderung von ver.di. Der Arbeitgeber kann sich hier nicht seiner Verantwortung entziehen.“
ver.di fordert für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten bei der Deutschen Post AG eine #Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen sollen für jedes Ausbildungsjahr um 200 Euro pro Monat angehoben werden.
Quelle: ver.di PM 20.01.2023 13 Uhr
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ver.di weitet #Warnstreiks bei der #Post AG aus
Bei den Warnstreiks bei der Deutschen Post AG erwartet #verdi bis einschließlich Samstag rund 4.000 Streikende. #Arbeitsniederlegungen gibt es seit gestern Abend in den Verteilzentren und seit heute Morgen auch in der Zustellung in den Regionen #Mannheim, #Heidelberg (Rhein-Neckar), #Karlsruhe, #Pforzheim, #Heilbronn, #SchwäbischHall, #Waiblingen, #BietigheimBissingen, #Ostalb, #Schorndorf, #Offenburg, #Lörrach, Villingen-Schwenningen, #Herbrechtingen, #Riedlingen, #Ulm und #NeuUlm, sowie teilweise in #Freiburg und #Reutlingen. Bis zum Freitagmittag haben bereits über 3.000 Beschäftigte ihre Arbeit niedergelegt. Am #Samstag werden die Warnstreiks im Bereich der Brief- und #Paketzustellung noch ausgeweitet. ver.di geht davon aus, dass es aufgrund der Warnstreiks zu erheblichen #Verzögerungen in der Brief- und #Paketauslieferung kommt, die sich bis in die nächste Woche ziehen werden.Andreas Henze, ver.di Landesfachbereichsleiter für Postdienste, Speditionen und Logistik: „Das war ein starker Auftakt der #Arbeitskampfmaßnahmen. Die hohe Beteiligung zeigt, dass die Beschäftigten voll und ganz hinter der Forderung nach 15 Prozent mehr Gehalt stehen. Die #Dividende für die #Aktionäre der Deutschen Post AG ist allein für das Geschäftsjahr 2021 um 33 Prozent gestiegen. Das ist doppelt so hoch wie die Forderung von ver.di. Der Arbeitgeber kann sich hier nicht seiner Verantwortung entziehen.“
ver.di fordert für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten bei der Deutschen Post AG eine #Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen sollen für jedes Ausbildungsjahr um 200 Euro pro Monat angehoben werden.
Quelle: ver.di PM 20.01.2023 13 Uhr