#werneke — Public Fediverse posts
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#news ⚡ Werneke zieht rote Linien für Reformpaket: Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Werneke, hat für das von der Regierung geplante Reformpaket mehrere Maßna... https://hubu.de/?p=328651 | #linien #reformpaket #werneke #hubu
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#news ⚡ Werneke zieht rote Linien für Reformpaket: Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Werneke, hat für das von der Regierung geplante Reformpaket mehrere Maßna... https://hubu.de/?p=328651 | #linien #reformpaket #werneke #hubu
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#news ⚡ Werneke zieht rote Linien für Reformpaket: Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Werneke, hat für das von der Regierung geplante Reformpaket mehrere Maßna... https://hubu.de/?p=328651 | #linien #reformpaket #werneke #hubu
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#news ⚡ Werneke zieht rote Linien für Reformpaket: Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Werneke, hat für das von der Regierung geplante Reformpaket mehrere Maßna... https://hubu.de/?p=328651 | #linien #reformpaket #werneke #hubu
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Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag
Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im Bericht aus Berlin verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.
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Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag
Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im Bericht aus Berlin verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.
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Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag
Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im Bericht aus Berlin verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.
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Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag
Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im Bericht aus Berlin verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.
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Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag
Buhrufe, Pfiffe: Auf dem DGB-Tag hatte es Kanzler Merz während seiner Rede nicht leicht. Im Bericht aus Berlin verteidigt ver.di-Chef Werneke die Kritik der Delegierten. Merz suche für seine Reformpläne keinen Konsens.
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Warnstreik Hamburg: Verdi wirft Arbeitgebern „Zulagen-Diebstahl“ vor
Mehrere Tausend Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Hamburg für 24 Stunden die Arbeit niedergelegt. Etwa 3000 Demonstrierende…
#Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Andreas #Dressel #frank #Germany #hamburg #Tarifverhandlungen(ks) #ver.di(VereinteDienstleistungsgewerkschaft)(ks) #Warnstreiks(ks) #Werneke
https://www.europesays.com/de/775980/ -
#news ⚡ Werneke pocht auf Mindestlohnerhöhung auf 15 Euro: Verdi-Chef Frank Werneke hat die Mindestlohnkommission aufgefordert, sich auf eine Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 15 Euro... https://hubu.de/?p=284504 | #euro #mindestlohnerhoehung #werneke #hubu
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#news ⚡ Werneke pocht auf Mindestlohnerhöhung auf 15 Euro: Verdi-Chef Frank Werneke hat die Mindestlohnkommission aufgefordert, sich auf eine Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 15 Euro... https://hubu.de/?p=284504 | #euro #mindestlohnerhoehung #werneke #hubu
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In der Tarifauseinandersetzung von #verdi im. Öffentlichen Dienst von #Bund und #Kommunen eskaliert der Streit.
Der Vorsitzende Frank #Werneke erklärt das Scheitern der Gespräche durch die Arbeitgeber:
"Egal, ob bei einer ausreichenden linearen Erhöhung oder einem Mindestbetrag als soziale Komponente, Altersteilzeit oder einem zeitgemäßen Arbeitszeitkonto – die Arbeitgeber haben sich vielen für die Beschäftigten wichtigen Forderungen weitgehend verweigert“,.
Besonders schräg 35 Jahre nach der Wiedervereinigung: Die Kommunen haben auch die längst überfällige Ost-West-Angleichung beim Kündigungsschutz abgelehnt.
Neben "Nein" gab es in der 3. Verhandlungsrunde auch ein "Angebot": 5,5 % in 27 Monaten, glatte Nullrunde - danke für nichts!! -
In der Tarifauseinandersetzung von #verdi im. Öffentlichen Dienst von #Bund und #Kommunen eskaliert der Streit.
Der Vorsitzende Frank #Werneke erklärt das Scheitern der Gespräche durch die Arbeitgeber:
"Egal, ob bei einer ausreichenden linearen Erhöhung oder einem Mindestbetrag als soziale Komponente, Altersteilzeit oder einem zeitgemäßen Arbeitszeitkonto – die Arbeitgeber haben sich vielen für die Beschäftigten wichtigen Forderungen weitgehend verweigert“,.
Besonders schräg 35 Jahre nach der Wiedervereinigung: Die Kommunen haben auch die längst überfällige Ost-West-Angleichung beim Kündigungsschutz abgelehnt.
Neben "Nein" gab es in der 3. Verhandlungsrunde auch ein "Angebot": 5,5 % in 27 Monaten, glatte Nullrunde - danke für nichts!! -
#Verdi Vorsitzender Frank #Werneke
im Gespräch mit Robert #Habeck -
#Verdi Vorsitzender Frank #Werneke
im Gespräch mit Robert #Habeck -
#Verdi Vorsitzender Frank #Werneke
im Gespräch mit Robert #Habeck -
ver.di news 16 · 23. November 2024Vernetzung gegen rechts
KONFERENZ – Stärkeres Vorgehen in Betrieben und Dienststellen
(red.) Mitte November trafen sich im ver.di-Bildungszentrum Gladenbach rund 90 betrieblich aktive ver.dianer*innen zur Bildungs- und Vernetzungskonferenz „Wir sagen zusammen halt“.# Landesbezirke und #Fachbereiche, aber auch #Jugend, Migrant*innen und Frauen hatten Kolleg*innen nach Hessen geschickt, sodass sich zwei Tage lang ein Querschnitt der Organisation mit der Frage beschäftigt hat, wie sich ver.di in Betrieben und Dienststellen zukünftig noch effektiver gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus aufstellen kann.
Offensiv gegen Rassismus
Veranstaltet wurde die Konferenz vom ver.di-Bundesvorstand in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, den Migrant*innen in ver.di, ver.di GPB, dem Zentralen Arbeitskreis offensiv gegen #Rassismus und #Rechtsextremismus (Zako) und dem Projekt „Demokratie und Vielfalt in Sachsen“ (#Duvis). In Workshops berichteten die Teilnehmenden über konkrete Situation in ihrem betrieblichen Alltag. Da war die Rede von zunehmenden rassistischen Äußerungen, von Forderungen, ver.di solle sich nicht politisch äußern, bis hin zu einem Bericht über #Personalräte und Beamt*innen, die aufgefordert wurden, sich nicht mehr politisch zu äußern. So ist ein Fall aus dem Land #Bremen bekannt, bei dem versucht wurde, einen Beamten mit einer #Dienstaufsichtsbeschwerde einzuschüchtern.
Daher lag der Fokus der Konferenz ganz klar auf den Betrieben und Dienststellen. Die Frage war, wie die Gewerkschaft bei diesem Thema alle Teile der Arbeitswelt erreichen kann, und damit die vielen Kolleg*innen, die täglich Probleme mit der wachsenden Zahl an rechten Äußerungen in den Betrieben und Dienststellen haben. Schnell war klar, dass ver.di immer wieder deutlich machen muss, dass und warum eine Gewerkschaft auch eine politische Organisation ist.
Weitere Ideen waren eine stärkere Vernetzung, etwa über Austausch-Runden, die auch online stattfinden können. Auch war ein Vorschlag, dass regelmäßig #Vernetzungskonferenzen stattfinden könnten. Zudem wurde vorgeschlagen, schon jetzt die Betriebsratswahlen 2026 in den Blick zu nehmen. Über die Ideen und deren Umsetzung werden der Gewerkschaftsrat und der ver.di- Bundesvorstand beraten.
Gefahr für #Gewerkschaften
Für den ver.di-Vorsitzenden Frank #Werneke war die #Netzwerkkonferenz eine der wichtigsten ver.di-Veranstaltungen in diesem Jahr. In seiner Rede sprach er über die politische Lage unter anderem in den USA. Dort zeigt sich schon jetzt, welche Gefahr den Gewerkschaften droht, wenn die Rechten an die Macht kommen. Nach Berichten der amerikanischen Gewerkschaft SEIU, in der rund zwei Millionen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes organisiert sind, droht der Versuch, die Gewerkschaften insbesondere im öffentlichen Dienst auszuschalten – sowohl auf Bundesebene als auch in den Bundesstaaten. Dazu werden ihre Rechte beschnitten. Weiteres Thema für die SEIU ist, dass viele ihrer Mitglieder ohne Aufenthaltsgenehmigung in den USA leben. Menschen mit diesem Status hat der designierte amerikanische Präsident schon im Wahlkampf mit sofortiger Abschiebung gedroht.
Quelle: ver.di news https://www.verdi.de/++file++673cb81837e8b2f99bbb556e/download/verdi_news_16_2024.pdf
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ver.di news 16 · 23. November 2024Vernetzung gegen rechts
KONFERENZ – Stärkeres Vorgehen in Betrieben und Dienststellen
(red.) Mitte November trafen sich im ver.di-Bildungszentrum Gladenbach rund 90 betrieblich aktive ver.dianer*innen zur Bildungs- und Vernetzungskonferenz „Wir sagen zusammen halt“.# Landesbezirke und #Fachbereiche, aber auch #Jugend, Migrant*innen und Frauen hatten Kolleg*innen nach Hessen geschickt, sodass sich zwei Tage lang ein Querschnitt der Organisation mit der Frage beschäftigt hat, wie sich ver.di in Betrieben und Dienststellen zukünftig noch effektiver gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus aufstellen kann.
Offensiv gegen Rassismus
Veranstaltet wurde die Konferenz vom ver.di-Bundesvorstand in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, den Migrant*innen in ver.di, ver.di GPB, dem Zentralen Arbeitskreis offensiv gegen #Rassismus und #Rechtsextremismus (Zako) und dem Projekt „Demokratie und Vielfalt in Sachsen“ (#Duvis). In Workshops berichteten die Teilnehmenden über konkrete Situation in ihrem betrieblichen Alltag. Da war die Rede von zunehmenden rassistischen Äußerungen, von Forderungen, ver.di solle sich nicht politisch äußern, bis hin zu einem Bericht über #Personalräte und Beamt*innen, die aufgefordert wurden, sich nicht mehr politisch zu äußern. So ist ein Fall aus dem Land #Bremen bekannt, bei dem versucht wurde, einen Beamten mit einer #Dienstaufsichtsbeschwerde einzuschüchtern.
Daher lag der Fokus der Konferenz ganz klar auf den Betrieben und Dienststellen. Die Frage war, wie die Gewerkschaft bei diesem Thema alle Teile der Arbeitswelt erreichen kann, und damit die vielen Kolleg*innen, die täglich Probleme mit der wachsenden Zahl an rechten Äußerungen in den Betrieben und Dienststellen haben. Schnell war klar, dass ver.di immer wieder deutlich machen muss, dass und warum eine Gewerkschaft auch eine politische Organisation ist.
Weitere Ideen waren eine stärkere Vernetzung, etwa über Austausch-Runden, die auch online stattfinden können. Auch war ein Vorschlag, dass regelmäßig #Vernetzungskonferenzen stattfinden könnten. Zudem wurde vorgeschlagen, schon jetzt die Betriebsratswahlen 2026 in den Blick zu nehmen. Über die Ideen und deren Umsetzung werden der Gewerkschaftsrat und der ver.di- Bundesvorstand beraten.
Gefahr für #Gewerkschaften
Für den ver.di-Vorsitzenden Frank #Werneke war die #Netzwerkkonferenz eine der wichtigsten ver.di-Veranstaltungen in diesem Jahr. In seiner Rede sprach er über die politische Lage unter anderem in den USA. Dort zeigt sich schon jetzt, welche Gefahr den Gewerkschaften droht, wenn die Rechten an die Macht kommen. Nach Berichten der amerikanischen Gewerkschaft SEIU, in der rund zwei Millionen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes organisiert sind, droht der Versuch, die Gewerkschaften insbesondere im öffentlichen Dienst auszuschalten – sowohl auf Bundesebene als auch in den Bundesstaaten. Dazu werden ihre Rechte beschnitten. Weiteres Thema für die SEIU ist, dass viele ihrer Mitglieder ohne Aufenthaltsgenehmigung in den USA leben. Menschen mit diesem Status hat der designierte amerikanische Präsident schon im Wahlkampf mit sofortiger Abschiebung gedroht.
Quelle: ver.di news https://www.verdi.de/++file++673cb81837e8b2f99bbb556e/download/verdi_news_16_2024.pdf
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ver.di news 16 · 23. November 2024Vernetzung gegen rechts
KONFERENZ – Stärkeres Vorgehen in Betrieben und Dienststellen
(red.) Mitte November trafen sich im ver.di-Bildungszentrum Gladenbach rund 90 betrieblich aktive ver.dianer*innen zur Bildungs- und Vernetzungskonferenz „Wir sagen zusammen halt“.# Landesbezirke und #Fachbereiche, aber auch #Jugend, Migrant*innen und Frauen hatten Kolleg*innen nach Hessen geschickt, sodass sich zwei Tage lang ein Querschnitt der Organisation mit der Frage beschäftigt hat, wie sich ver.di in Betrieben und Dienststellen zukünftig noch effektiver gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus aufstellen kann.
Offensiv gegen Rassismus
Veranstaltet wurde die Konferenz vom ver.di-Bundesvorstand in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, den Migrant*innen in ver.di, ver.di GPB, dem Zentralen Arbeitskreis offensiv gegen #Rassismus und #Rechtsextremismus (Zako) und dem Projekt „Demokratie und Vielfalt in Sachsen“ (#Duvis). In Workshops berichteten die Teilnehmenden über konkrete Situation in ihrem betrieblichen Alltag. Da war die Rede von zunehmenden rassistischen Äußerungen, von Forderungen, ver.di solle sich nicht politisch äußern, bis hin zu einem Bericht über #Personalräte und Beamt*innen, die aufgefordert wurden, sich nicht mehr politisch zu äußern. So ist ein Fall aus dem Land #Bremen bekannt, bei dem versucht wurde, einen Beamten mit einer #Dienstaufsichtsbeschwerde einzuschüchtern.
Daher lag der Fokus der Konferenz ganz klar auf den Betrieben und Dienststellen. Die Frage war, wie die Gewerkschaft bei diesem Thema alle Teile der Arbeitswelt erreichen kann, und damit die vielen Kolleg*innen, die täglich Probleme mit der wachsenden Zahl an rechten Äußerungen in den Betrieben und Dienststellen haben. Schnell war klar, dass ver.di immer wieder deutlich machen muss, dass und warum eine Gewerkschaft auch eine politische Organisation ist.
Weitere Ideen waren eine stärkere Vernetzung, etwa über Austausch-Runden, die auch online stattfinden können. Auch war ein Vorschlag, dass regelmäßig #Vernetzungskonferenzen stattfinden könnten. Zudem wurde vorgeschlagen, schon jetzt die Betriebsratswahlen 2026 in den Blick zu nehmen. Über die Ideen und deren Umsetzung werden der Gewerkschaftsrat und der ver.di- Bundesvorstand beraten.
Gefahr für #Gewerkschaften
Für den ver.di-Vorsitzenden Frank #Werneke war die #Netzwerkkonferenz eine der wichtigsten ver.di-Veranstaltungen in diesem Jahr. In seiner Rede sprach er über die politische Lage unter anderem in den USA. Dort zeigt sich schon jetzt, welche Gefahr den Gewerkschaften droht, wenn die Rechten an die Macht kommen. Nach Berichten der amerikanischen Gewerkschaft SEIU, in der rund zwei Millionen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes organisiert sind, droht der Versuch, die Gewerkschaften insbesondere im öffentlichen Dienst auszuschalten – sowohl auf Bundesebene als auch in den Bundesstaaten. Dazu werden ihre Rechte beschnitten. Weiteres Thema für die SEIU ist, dass viele ihrer Mitglieder ohne Aufenthaltsgenehmigung in den USA leben. Menschen mit diesem Status hat der designierte amerikanische Präsident schon im Wahlkampf mit sofortiger Abschiebung gedroht.
Quelle: ver.di news https://www.verdi.de/++file++673cb81837e8b2f99bbb556e/download/verdi_news_16_2024.pdf
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Aus für die #Ampelkoalition Statement des #verdi -Vorsitzenden Frank #Werneke
„Was wir von der FDP in den vergangenen Wochen an unsozialen Vorschlägen zur Finanzierung des Bundeshaushalts 2025 erlebt haben, die Blockade wichtiger Gesetze, etwa dem Rentenpaket und dem Gesetzentwurf zur Stärkung der Tarifbindung, war unwürdig und unverantwortlich."
https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++21e8b7c4-9ce1-11ef-a4a9-3bd589b35f69 -
Aus für die #Ampelkoalition Statement des #verdi -Vorsitzenden Frank #Werneke
„Was wir von der FDP in den vergangenen Wochen an unsozialen Vorschlägen zur Finanzierung des Bundeshaushalts 2025 erlebt haben, die Blockade wichtiger Gesetze, etwa dem Rentenpaket und dem Gesetzentwurf zur Stärkung der Tarifbindung, war unwürdig und unverantwortlich."
https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++21e8b7c4-9ce1-11ef-a4a9-3bd589b35f69 -
Aus für die #Ampelkoalition Statement des #verdi -Vorsitzenden Frank #Werneke
„Was wir von der FDP in den vergangenen Wochen an unsozialen Vorschlägen zur Finanzierung des Bundeshaushalts 2025 erlebt haben, die Blockade wichtiger Gesetze, etwa dem Rentenpaket und dem Gesetzentwurf zur Stärkung der Tarifbindung, war unwürdig und unverantwortlich."
https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++21e8b7c4-9ce1-11ef-a4a9-3bd589b35f69 -
Aus für die #Ampelkoalition Statement des #verdi -Vorsitzenden Frank #Werneke
„Was wir von der FDP in den vergangenen Wochen an unsozialen Vorschlägen zur Finanzierung des Bundeshaushalts 2025 erlebt haben, die Blockade wichtiger Gesetze, etwa dem Rentenpaket und dem Gesetzentwurf zur Stärkung der Tarifbindung, war unwürdig und unverantwortlich."
https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++21e8b7c4-9ce1-11ef-a4a9-3bd589b35f69 -
Öffentlicher Dienst der Länder: Durchbruch bei Tarifverhandlungen
Hamburgs Finanzsenator Dressel einigte sich als Verhandlungsführer der Länder mit der Gewerkschaft ver.di. Der Abschluss soll auf die Beamten übertragen werden.
#Hamburg #Öffentlicher #Dienst #der #Länder #Einigung #verdi #Dressel #Tarifabschluss #Werneke #DGB #HamburgNews
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Öffentlicher Dienst der Länder: Durchbruch bei Tarifverhandlungen
Hamburgs Finanzsenator Dressel einigte sich als Verhandlungsführer der Länder mit der Gewerkschaft ver.di. Der Abschluss soll auf die Beamten übertragen werden.
#Hamburg #Öffentlicher #Dienst #der #Länder #Einigung #verdi #Dressel #Tarifabschluss #Werneke #DGB #HamburgNews
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Öffentlicher Dienst der Länder: Durchbruch bei Tarifverhandlungen
Hamburgs Finanzsenator Dressel einigte sich als Verhandlungsführer der Länder mit der Gewerkschaft ver.di. Der Abschluss soll auf die Beamten übertragen werden.
#Hamburg #Öffentlicher #Dienst #der #Länder #Einigung #verdi #Dressel #Tarifabschluss #Werneke #DGB #HamburgNews
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#Werneke: Ohne mehr Bezahlung blutet der öffentliche Dienst aus – #verdi #EVG
Deutschland sieht am Montag dem größten Streik seit Jahren entgegen. Laut Verdi-Chef Werneke ist das notwendig, auch um den Öffentlichen Dienst zu erhalten. Ansonsten drohten Beschäftigte wegen schlechter Bezahlung abzuwandern. Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke, hat den für Montag angekündigten Großstreik im Fernverkehr und großenteils auch im Regionalverkehr der Deutschen Bahn verteidigt
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#Werneke: Ohne mehr Bezahlung blutet der öffentliche Dienst aus – #verdi #EVG
Deutschland sieht am Montag dem größten Streik seit Jahren entgegen. Laut Verdi-Chef Werneke ist das notwendig, auch um den Öffentlichen Dienst zu erhalten. Ansonsten drohten Beschäftigte wegen schlechter Bezahlung abzuwandern. Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke, hat den für Montag angekündigten Großstreik im Fernverkehr und großenteils auch im Regionalverkehr der Deutschen Bahn verteidigt
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#verdi #rente #frankreich #solidarisch #werneke
(ver.di) unterstützt die französischen Gewerkschaften in ihrem Kampf gegen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters. „Die Pläne der Regierung von Emmanuel #Macron sind bedrohlich für die Menschen in Frankreich und dürfen nicht zu einem weiteren schlechten Beispiel für die Lösung angeblicher Probleme mit den #Altersrenten in anderen Ländern, vor allem aber auch in Deutschland werden. ...", sagte ver.di-Vorsitzende Werneke / https://ogy.de/4uls -
#verdi #rente #frankreich #solidarisch #werneke
(ver.di) unterstützt die französischen Gewerkschaften in ihrem Kampf gegen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters. „Die Pläne der Regierung von Emmanuel #Macron sind bedrohlich für die Menschen in Frankreich und dürfen nicht zu einem weiteren schlechten Beispiel für die Lösung angeblicher Probleme mit den #Altersrenten in anderen Ländern, vor allem aber auch in Deutschland werden. ...", sagte ver.di-Vorsitzende Werneke / https://ogy.de/4uls -
#verdi #rente #frankreich #solidarisch #werneke
(ver.di) unterstützt die französischen Gewerkschaften in ihrem Kampf gegen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters. „Die Pläne der Regierung von Emmanuel #Macron sind bedrohlich für die Menschen in Frankreich und dürfen nicht zu einem weiteren schlechten Beispiel für die Lösung angeblicher Probleme mit den #Altersrenten in anderen Ländern, vor allem aber auch in Deutschland werden. ...", sagte ver.di-Vorsitzende Werneke / https://ogy.de/4uls