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#arbeitsagentur — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #arbeitsagentur, aggregated by home.social.

  1. Da sollst Du, wenn was ist, deine(n) Berater:in bei der #Arbeitsagentur anrufen, die Rufnummer stehe auf den Anschreiben.
    Doch dann kommt beim Versuch, "die gewählte Rufnummer ist ungültig" 🙄

    So funktioniert moderne Kommunikation bei der BA.

    Empfehlung der BA - nutzen Sie die App #BAMobil
    Das nennt man #AppZwang !!!

  2. #fedihelp

    Ich überlege zur Zeit eine #Umschulung zur Fachangestellten für Medien und Information Schwerpunkt Archiv zu machen. Meine Hoffnung: einen Beruf finden, der mir liegt und den ich auch noch bewältigen kann, falls meine Krankheit wieder kickt und langfristig aus meiner doch ziemlich prekären Lage rauskommen. Von Altersvorsorge gar nicht zu sprechen...

    Gibt es hier #FaMI Leute, die ihre Erfahrungen teilen mögen?

    Und hat wer Erfahrung mit #Bildungsgutschein|en voner #Arbeitsagentur?

  3. Um diese Abschottungsstrategie der Jobcenter und Arbeitsagenturen zu durchbrechen, veröffentlichen wir die aktuellen Dienststellenverzeichnisse der Jobcenter und Arbeitsagenturen mit ihren E-Mail-Adressen und Faxnummern."

    Ihr findet diese hier:

    tacheles-sozialhilfe.de/aktuel

    #jobcenter #arbeitsagentur #armut #bürgergeld #arbeitslos #grundsicherung

  4. Warum eigentlich nutzt eine gewisse #Arbeitsagentur kein Konto auf social.bund.de? Immerhin ist das eine offizielle #Fediverse-Instanz des Bundes, betrieben von der Bundesbeauftragten für den #Datenschutz und die #Informationsfreiheit (#BfDI).

    Stattdessen tummelt sich die gewisse #Arbeitsagentur laut Angaben auf deren Website in anderen Gewässern: #Xing, #Kununu, #LinkedIn, #Instagram, #Facebook, #YouTube.

    Da fehlt mir etwas, wenn ich auch die Präsenz auf Jobportalen u.ä. nachvollziehen kann... was allerdings nur auf einen Teil der angegebenen vorgeblich "sozialen Medien" darstellt.

    https://social.bund.de/
    https://social.bund.de/directory
    https://www.arbeitsagentur.de/

  5. Viele Grüße aus den Räumlichkeiten der Arbeitsagentur!

    Will mich eigentlich nur über das Thema Bildungsgutschein informieren. Ging nicht per Telefon oder Video Call.

    Musste beim Anblick dieser Broschüre laut lachen…

    #arbeitsagentur #digitalisierung #behoerden #bildung #weiterbildung #buerokratie #neuland #prozessoptimierung

  6. Keine Bürgergeld-Merkblätter mehr in Fremdsprachen

    Die CDU/CSU/SPD Koalition setzt um, was rechte Medien und die AfD fordern: keine Merkblätter über das Bürgergeld in Fremdsprachen.

    Seit geraumer Zeit skandalisieren rechte Medien und auch die AfD, dass die Arbeitsagentur ihre Bürgergeld-Merkblätter u.a. in vielen Sprachen anbietet. In einem ersten Schritt, sollen diese Merkblätter nur noch in deutscher Sprache verfügbar sein.

    Angeblich plane man nicht, sämtlich fremdsprachigen Infos abzuschaffen.

    Die Abschaffung der Merkblätter zielt ganz bewusst darauf ab, besonders vulnerable (d.h.verletzliche) Menschen von Leistungen zumindest fern zu halten, denn wenn die Erstinformation fehlt, dann stellen womöglich bestimmte Personengruppen auch keine Anträge, da sie garnicht wissen, dass sie Rechtsanspruch auf Leistungen haben.

    t-online.de/nachrichten/deutsc

    #burgergeld #Jobcenter #rassismus #afd #Fremdsprache #spd #cdu #csu #Bundesregierung #mittwoch #bund #bundestag #arbeitsagentur #arge #Sozialleistungen #diskriminierung

  7. Gut zu wissen was bald in Hamburg für eine Übung durchgeführt wird:

    "Das „Arbeitssicherstellungsgesetz“ befugt die #Arbeitsagentur im Kriegsfall zum #Arbeitszwang für fast jeden – was demnächst im Hamburger Hafen geübt wird" via @labournet_de

    labournet.de/politik/arbeit/ar

  8. Gut zu wissen was bald in Hamburg für eine Übung durchgeführt wird:

    "Das „Arbeitssicherstellungsgesetz“ befugt die #Arbeitsagentur im Kriegsfall zum #Arbeitszwang für fast jeden – was demnächst im Hamburger Hafen geübt wird" via @labournet_de

    labournet.de/politik/arbeit/ar

  9. Gut zu wissen was bald in Hamburg für eine Übung durchgeführt wird:

    "Das „Arbeitssicherstellungsgesetz“ befugt die #Arbeitsagentur im Kriegsfall zum #Arbeitszwang für fast jeden – was demnächst im Hamburger Hafen geübt wird" via @labournet_de

    labournet.de/politik/arbeit/ar

  10. Gut zu wissen was bald in Hamburg für eine Übung durchgeführt wird:

    "Das „Arbeitssicherstellungsgesetz“ befugt die #Arbeitsagentur im Kriegsfall zum #Arbeitszwang für fast jeden – was demnächst im Hamburger Hafen geübt wird" via @labournet_de

    labournet.de/politik/arbeit/ar

  11. Gut zu wissen was bald in Hamburg für eine Übung durchgeführt wird:

    "Das „Arbeitssicherstellungsgesetz“ befugt die #Arbeitsagentur im Kriegsfall zum #Arbeitszwang für fast jeden – was demnächst im Hamburger Hafen geübt wird" via @labournet_de

    labournet.de/politik/arbeit/ar

  12. Ich habe gerade Dokumente für das Kindergeld über die #eServices der #arbeitsagentur hochgelanden.

    Vorab, ich finde die Idee, die der #BundID zugrunde liegt, gut. Insbesondere, dass ich auf Basis des BundID Profile bei der #arbeitsagentur anlegen kann ist gut. Alternative könnte bei der #arbeitsagentur auch einen #Passkey verwenden.

    Ich wollte jetzt die #BundID zusammen mit dem Personalausweis verwenden. Warum muss das so eine unglaublich schlecht #Useability haben? (1/n)

  13. Die Bundesagentur für Arbeit muss ihr Milliarden-Defizit mit einem Staatsdarlehen ausgleichen 💸. Bis 2029 könnten fast 12 Mrd. € nötig sein! Beitragserhöhungen sind vorerst ausgeschlossen. Wie geht es weiter? 👉 n-tv.de/wirtschaft/Arbeitsagen #Arbeitsagentur #Wirtschaft #Defizit #newz

  14. Gegen gefälschte Statistiken in den Arbeitsämtern (heute: Arbeitsagenturen): Erwin BIXLER

    Das war vor längerer Zeit so gewesen, weshalb vor 20 Jahren, im Januar 2005, das Realität wurde, was unter dem Begriff "Hartz IV" in die Annalen einging. #Arbeitslosenhilfe und #Sozialhilfe wurden zusammengelegt und das Ganze nach dem #Personalchef von VW, Peter #HARTZ, benannt, den sein Freund Gerhard #SCHRÖDER, damals #Bundeskanzler, mit Reformvorschlägen für den #Arbeitsmarkt beauftragt hatte. HARTZ wurde zwei Jahre später im Zusammenhang mit seiner Rolle der von den Medien aufgedeckten Korruptions- und "Lustreisen"-#Affäre im #Volkswagen-Konzern im Rahmen eines juristischen Deals zu 2 Jahren Gefängnis auf Bewährung und einer Geldbuße in Höhe von 576.000 Euro verurteilt.

    Dass es damals zu einer radikalen Änderung der #Arbeitsmarktpolitik kam, hing mit den großflächigen Manipulationen zusammen: deutschlandweit hatten die Arbeitsämter (heute: "#Jobcenter") ihre Erfolgsstatistiken bei der Stellenvermittlung frisiert. Das abgebildete Faksimile zeigt eine solche Manipulation. "FIKTIVES STEA" meint: fiktives #Stellenangebot.

    in 70% der Fälle geschah das. In ganz Deutschland. Mit Billigung 'von oben', dem Chef aller Arbeitsämter. Die Zahl "70%" hatte der B#undesrechnungshof ermittelt.

    Aber nicht nur der. Wie die amtlichen Manipulationen funktionierten, hatte bereits zuvor ein aufrechter Beamter namens Erwin BIXLER, Revisor im #Arbeitsamt #Pirmasens, herausgefunden. Und in seiner Behörde Alarm geschlagen. Und seine Chefs bis ganz nach oben davon informiert. Nichts geschah. Auch Gerhard SCHRÖDER sah es nicht als notwendig an, auf einen Brandbrief eines 'keinen Revisors' aus Rheinland-Pfalz zu antworten.

    Nur einer reagierte. Und dann wurde alles öffentlich. Und dann war der Skandal nicht mehr aufzuhalten. Wie das geschah und welche Rolle der 'kleine Revisor' dabei spielte und was aus ihm dann wurde, haben wir bereits vor längerer Zeit ausführlich rekonstruiert. "Hartz IV" wurde übrigens 2023, also vor zwei Jahren von der "Ampel-Koalition" in das "Bürgergeld" umfunktioniert: damit Betroffene "ein Leben in menschlicher Würde führen können", wie es in der Gesetzesbegründung heißt.

    Jetzt steht das Bürgergeld wieder im öffentlichen Fokus. CDU und CSU wollen offenbar alles wieder rückgängig machen.

    Weiterlesen: Arbeitsämter: zu 70% gefälschte Erfolgsstatistiken

    #Hartz4 #Bürgergeld #Arbeitsamt #Arbeitsagentur #CapitalismIsADeathCult #Arbeitslos #IchBinArmutsbetroffen #SPD

  15. SUPER!

    Eine neue #Sozialberatung startet für #Tempelhof - #schoneberg :

    "STRESS MIT DEM JOBCENTER?/ Wir beraten bei Problemem mit #Jobcenter, #Arbeitsagentur, #Sozialamt und den #Ausländerbehörden/ 2.+3.+4. Donnerstag 16-19 Uhr/ Wünsdorfer Str. 56 Nähe S Schichauweg/ Stadteilgewerkschaft #Lichtenrade"

  16. Unmittelbar hintereinander auf #Tagesschau24:
    Menschen, die offenbar eh nicht wirklich was auf die Reihe bekommen, sollen von der #Arbeitsagentur noch massiver sanktioniert werden. Außer Miete gibts dann nichts mehr - sollen wohl von Luft und Liebe leben.
    Dazu lässt man einen #Frisör populistisch schwadronieren. (Ist DAS #Journalismus?) Warum?

    Der Bund will Andi #Scheuer NICHT verklagen wegen dessen unglaublicher und vermeidbarer Millionenverschwendung, weil man ihn vllt. nicht belangen könne.

  17. Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr

    Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."

    Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:

    Mittelbaden-Nordschwarzwald:
    15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.

    15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.

    16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.

    Heilbronn-Neckar-Franken
    15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
    Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
    16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
    16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.

    Südbaden #Schwarzwald
    14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.

    15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.

    Rhein-Neckar:
    Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.

    Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.

    #Ulm-Oberschwaben
    Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
    Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
    Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
    Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
    16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
    #verdi

  18. Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr

    Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."

    Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:

    Mittelbaden-Nordschwarzwald:
    15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.

    15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.

    16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.

    Heilbronn-Neckar-Franken
    15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
    Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
    16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
    16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.

    Südbaden #Schwarzwald
    14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.

    15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.

    Rhein-Neckar:
    Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.

    Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.

    #Ulm-Oberschwaben
    Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
    Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
    Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
    Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
    16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
    #verdi

  19. Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr

    Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."

    Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:

    Mittelbaden-Nordschwarzwald:
    15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.

    15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.

    16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.

    Heilbronn-Neckar-Franken
    15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
    Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
    16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
    16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.

    Südbaden #Schwarzwald
    14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.

    15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.

    Rhein-Neckar:
    Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.

    Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.

    #Ulm-Oberschwaben
    Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
    Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
    Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
    Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
    16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
    #verdi

  20. Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr

    Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."

    Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:

    Mittelbaden-Nordschwarzwald:
    15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.

    15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.

    16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.

    Heilbronn-Neckar-Franken
    15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
    Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
    16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
    16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.

    Südbaden #Schwarzwald
    14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.

    15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.

    Rhein-Neckar:
    Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.

    Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.

    #Ulm-Oberschwaben
    Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
    Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
    Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
    Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
    16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
    #verdi

  21. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, hat einen eindringlichen Appell an die Bundesregierung gerichtet. Es müssten deutlich mehr Zuwanderer ins Land geholt werden, mahnte er.
    Arbeitsagentur will 400.000 Migranten pro Jahr | DW | 23.08.2021
    #DetlefScheele #Arbeitsagentur #Migration #Zuwanderer #Arbeitskräfte