home.social

#pforzheim — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pforzheim, aggregated by home.social.

  1. 7/ „#Killer ist rechtsextrem.“ Nein, das ist nicht der Kampfname von diesem einen Typ aus #Eisenach. Killer ist ein Dorf mit 600 Seelen auf der schwäbischen Alb. Die Menschen dort wollen keine Ausländer und scheinen ein entsprechendes Wohnheim weggemobt zu haben. Die Politik vor Ort duckt sich weg. #Reichsbürger gibt es auch ein paar. Die #noAfD hat da in #Burladingen wie in #Pforzheim 18%. Und der dritte Weg hüpft auch noch irgendwie rum.

    Übrigens findet der grüne Fraktionschef des Burladinger Gemeinderats, dass man vernünftige Anträge der AfD nicht ablehnen sollte.

    Wenn das irgendwo im Osten jemand gesagt hätte, hätten alle großen Zeitungen eine Seite darüber berichtet.

    Ich hatte ja gerade was über #Bayern geschrieben, aber hey, #BaWü ist auch nicht ohne. Und steht so etwas irgendwo in den größeren Zeitungen? Nichtmal in der taz steht so was. Na, immerhin hängt's hinten dran.

    kontextwochenzeitung.de/gesell

    Übrigens lese ich Kontext aus Stuttgart sehr gerne. Sie liegt als Beilage der taz am Wochenende bei. Wahrscheinlich hat sich die taz gedacht, in Berlin gibt es einen ganzen Stadtbezirk, in dem nur Schwaben und ein Hamburger wohnen, da ist das gut, wenn es ein bisschen was von da unten hier auch gibt. Aber ohne Quatsch: Wusstet Ihr, dass die Ostbeilage der Zeit nur im Osten ausgeliefert wird? Man bekommt sie nicht mal in Berlin. Vielleicht fänden die Wessis Ostthemen ja auch mal interessant. Ich lese die Nachrichten aus Stuttgart jedenfalls immer mit großem Interesse.

    #Schwaben #Nazi #NoNazis

  2. 7/ „#Killer ist rechtsextrem.“ Nein, das ist nicht der Kampfname von diesem einen Typ aus #Eisenach. Killer ist ein Dorf mit 600 Seelen auf der schwäbischen Alb. Die Menschen dort wollen keine Ausländer und scheinen ein entsprechendes Wohnheim weggemobt zu haben. Die Politik vor Ort duckt sich weg. #Reichsbürger gibt es auch ein paar. Die #noAfD hat da in #Burladingen wie in #Pforzheim 18%. Und der dritte Weg hüpft auch noch irgendwie rum.

    Übrigens findet der grüne Fraktionschef des Burladinger Gemeinderats, dass man vernünftige Anträge der AfD nicht ablehnen sollte.

    Wenn das irgendwo im Osten jemand gesagt hätte, hätten alle großen Zeitungen eine Seite darüber berichtet.

    Ich hatte ja gerade was über #Bayern geschrieben, aber hey, #BaWü ist auch nicht ohne. Und steht so etwas irgendwo in den größeren Zeitungen? Nichtmal in der taz steht so was. Na, immerhin hängt's hinten dran.

    kontextwochenzeitung.de/gesell

    Übrigens lese ich Kontext aus Stuttgart sehr gerne. Sie liegt als Beilage der taz am Wochenende bei. Wahrscheinlich hat sich die taz gedacht, in Berlin gibt es einen ganzen Stadtbezirk, in dem nur Schwaben und ein Hamburger wohnen, da ist das gut, wenn es ein bisschen was von da unten hier auch gibt. Aber ohne Quatsch: Wusstet Ihr, dass die Ostbeilage der Zeit nur im Osten ausgeliefert wird? Man bekommt sie nicht mal in Berlin. Vielleicht fänden die Wessis Ostthemen ja auch mal interessant. Ich lese die Nachrichten aus Stuttgart jedenfalls immer mit großem Interesse.

    #Schwaben #Nazi #NoNazis

  3. 7/ „#Killer ist rechtsextrem.“ Nein, das ist nicht der Kampfname von diesem einen Typ aus #Eisenach. Killer ist ein Dorf mit 600 Seelen auf der schwäbischen Alb. Die Menschen dort wollen keine Ausländer und scheinen ein entsprechendes Wohnheim weggemobt zu haben. Die Politik vor Ort duckt sich weg. #Reichsbürger gibt es auch ein paar. Die #noAfD hat da in #Burladingen wie in #Pforzheim 18%. Und der dritte Weg hüpft auch noch irgendwie rum.

    Übrigens findet der grüne Fraktionschef des Burladinger Gemeinderats, dass man vernünftige Anträge der AfD nicht ablehnen sollte.

    Wenn das irgendwo im Osten jemand gesagt hätte, hätten alle großen Zeitungen eine Seite darüber berichtet.

    Ich hatte ja gerade was über #Bayern geschrieben, aber hey, #BaWü ist auch nicht ohne. Und steht so etwas irgendwo in den größeren Zeitungen? Nichtmal in der taz steht so was. Na, immerhin hängt's hinten dran.

    kontextwochenzeitung.de/gesell

    Übrigens lese ich Kontext aus Stuttgart sehr gerne. Sie liegt als Beilage der taz am Wochenende bei. Wahrscheinlich hat sich die taz gedacht, in Berlin gibt es einen ganzen Stadtbezirk, in dem nur Schwaben und ein Hamburger wohnen, da ist das gut, wenn es ein bisschen was von da unten hier auch gibt. Aber ohne Quatsch: Wusstet Ihr, dass die Ostbeilage der Zeit nur im Osten ausgeliefert wird? Man bekommt sie nicht mal in Berlin. Vielleicht fänden die Wessis Ostthemen ja auch mal interessant. Ich lese die Nachrichten aus Stuttgart jedenfalls immer mit großem Interesse.

    #Schwaben #Nazi #NoNazis

  4. 7/ „#Killer ist rechtsextrem.“ Nein, das ist nicht der Kampfname von diesem einen Typ aus #Eisenach. Killer ist ein Dorf mit 600 Seelen auf der schwäbischen Alb. Die Menschen dort wollen keine Ausländer und scheinen ein entsprechendes Wohnheim weggemobt zu haben. Die Politik vor Ort duckt sich weg. #Reichsbürger gibt es auch ein paar. Die #noAfD hat da in #Burladingen wie in #Pforzheim 18%. Und der dritte Weg hüpft auch noch irgendwie rum.

    Übrigens findet der grüne Fraktionschef des Burladinger Gemeinderats, dass man vernünftige Anträge der AfD nicht ablehnen sollte.

    Wenn das irgendwo im Osten jemand gesagt hätte, hätten alle großen Zeitungen eine Seite darüber berichtet.

    Ich hatte ja gerade was über #Bayern geschrieben, aber hey, #BaWü ist auch nicht ohne. Und steht so etwas irgendwo in den größeren Zeitungen? Nichtmal in der taz steht so was. Na, immerhin hängt's hinten dran.

    kontextwochenzeitung.de/gesell

    Übrigens lese ich Kontext aus Stuttgart sehr gerne. Sie liegt als Beilage der taz am Wochenende bei. Wahrscheinlich hat sich die taz gedacht, in Berlin gibt es einen ganzen Stadtbezirk, in dem nur Schwaben und ein Hamburger wohnen, da ist das gut, wenn es ein bisschen was von da unten hier auch gibt. Aber ohne Quatsch: Wusstet Ihr, dass die Ostbeilage der Zeit nur im Osten ausgeliefert wird? Man bekommt sie nicht mal in Berlin. Vielleicht fänden die Wessis Ostthemen ja auch mal interessant. Ich lese die Nachrichten aus Stuttgart jedenfalls immer mit großem Interesse.

    #Schwaben #Nazi #NoNazis

  5. 7/ „#Killer ist rechtsextrem.“ Nein, das ist nicht der Kampfname von diesem einen Typ aus #Eisenach. Killer ist ein Dorf mit 600 Seelen auf der schwäbischen Alb. Die Menschen dort wollen keine Ausländer und scheinen ein entsprechendes Wohnheim weggemobt zu haben. Die Politik vor Ort duckt sich weg. #Reichsbürger gibt es auch ein paar. Die #noAfD hat da in #Burladingen wie in #Pforzheim 18%. Und der dritte Weg hüpft auch noch irgendwie rum.

    Übrigens findet der grüne Fraktionschef des Burladinger Gemeinderats, dass man vernünftige Anträge der AfD nicht ablehnen sollte.

    Wenn das irgendwo im Osten jemand gesagt hätte, hätten alle großen Zeitungen eine Seite darüber berichtet.

    Ich hatte ja gerade was über #Bayern geschrieben, aber hey, #BaWü ist auch nicht ohne. Und steht so etwas irgendwo in den größeren Zeitungen? Nichtmal in der taz steht so was. Na, immerhin hängt's hinten dran.

    kontextwochenzeitung.de/gesell

    Übrigens lese ich Kontext aus Stuttgart sehr gerne. Sie liegt als Beilage der taz am Wochenende bei. Wahrscheinlich hat sich die taz gedacht, in Berlin gibt es einen ganzen Stadtbezirk, in dem nur Schwaben und ein Hamburger wohnen, da ist das gut, wenn es ein bisschen was von da unten hier auch gibt. Aber ohne Quatsch: Wusstet Ihr, dass die Ostbeilage der Zeit nur im Osten ausgeliefert wird? Man bekommt sie nicht mal in Berlin. Vielleicht fänden die Wessis Ostthemen ja auch mal interessant. Ich lese die Nachrichten aus Stuttgart jedenfalls immer mit großem Interesse.

    #Schwaben #Nazi #NoNazis

  6. 5.000 heute im #Warnstreik bei der Deutschen #Post AG –landesweite #Demonstration und #Protestkundgebung in #Stuttgart

    Unmittelbar vor der dritten und letzten vereinbarten #Verhandlungsrunde im #Tarifkonflikt mit der Deutschen Post AG hat ver.di im Land die Warnstreiks noch einmal intensiviert. Neben den Regionen #Mannheim, Rhein-Neckar, #Karlsruhe, #Pforzheim, #Bruchsal, Stuttgart inklusive #Ballungsregion kamen heute unter anderem #Freiburg, Teile in #Südbaden, #Heilbronn, Schwäbisch Hall, #Mosbach, #Reutlingen, #Nürtingen, #Tübingen, #Rottenburg, #Freudenstadt, #Heidenheim,#Herbrechtingen, #Blaubeuren, #Ehingen, #Wangen und #Leutkirch dazu.

    Die heutigen A#rbeitsniederlegungen erstrecken sich auf ausgewählte Betriebe aller Arbeitsbereiche, der Schwerpunkt liegt in Baden-Württemberg in der Zustellung. Insgesamt sind heute landesweit rund 5.000 Beschäftigte im #Warnstreik.

    Rund 4.000 Streikende versammelten sich heute Vormittag in #Stuttgart zu einer landesweiten Demonstration, die Anreise erfolgt mit 55 Bussen aus ganz Baden-Württemberg. Gegen 11.30 Uhr fand eine Kundgebung mit dem ver.di Landesbezirksleiter Martin Gross auf dem #Schlossplatz statt. Davor gab es einen vor dem #Gewerkschaftshaus in Stuttgart gestarteten #Demonstrationszug durch die Innenstadt.

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte auf der Kundgebung: „Der Boom bei der #Postzustellung hat in der #Pandemie beim #Konzern die Kassen klingeln lassen und gleichzeitig bei den Beschäftigten für #Stress ohne Ende gesorgt: immer mehr Pakete, immer schwerer, immer mehr Post in der gleichen Zeit. Und #Corona hat auch beim Personal Lücken gerissen mit der Folge: noch mehr Arbeit auf noch weniger Schultern. Jetzt ist es Zeit, die erarbeiteten #Gewinne gerecht zu verteilen. Weil die Kolleginnen und Kollegen das Geld dringend brauchen und mehr als verdient haben.“

    Andreas Henze, ver.di Landesfachbereichsleiter für #Postdienste, #Speditionen und #Logistik: „Die starke Beteiligung an den Warnstreiks der letzten Wochen ist ein deutliches Zeichen an den Arbeitgeber: Die Beschäftigten sind bereit, für ihre Forderung notfalls auch noch länger zu kämpfen. Sie erwarten jetzt in der dritten Verhandlungsrunde ein anständiges Angebot von der Deutschen Post AG.“
    Der Konzern erwartet für das Jahr 2022 einen #Rekordgewinn von etwa 8,4 Milliarden Euro: „Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen der Arbeit der Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund und der hohen I#nflation sind unsere #Tarifforderungen notwendig, gerecht und machbar“, so Henze.

    Bereits in den vergangenen Wochen haben sich insgesamt rund 11.000 Beschäftigte im Land an Arbeitsniederlegungen in zwei Wellen beteiligt. Dabei kam es zu erheblichen Einschränkungen bei der Bearbeitung und Auslieferung von Briefen und Paketen.

    ver.di fordert für die Tarifbeschäftigten eine #Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten und eine
    Erhöhung der #Ausbildungsvergütungen um 200 Euro pro Monat.

    Bei der DP AG sind fast 90 Prozent der Tarifbeschäftigten in den Entgeltgruppen 1 bis 3 eingruppiert. Das #Monatsgrundentgelt in diesen Entgeltgruppen beträgt zwischen 2.108 und 3.090 Euro brutto. Diese Tarifbeschäftigten sind im besonderen Maße von der hohen Inflation betroffen, da sie einen großen Teil ihres Nettoeinkommens für #Nahrungsmittel und #Energie aufbringen müssen. Die letzte #Tariferhöhung im Januar 2022 betrug bei der DP AG zwei Prozent.

    Quelle: #verdi Erklärung 06.02.2023, 12:14

  7. 5.000 heute im #Warnstreik bei der Deutschen #Post AG –landesweite #Demonstration und #Protestkundgebung in #Stuttgart

    Unmittelbar vor der dritten und letzten vereinbarten #Verhandlungsrunde im #Tarifkonflikt mit der Deutschen Post AG hat ver.di im Land die Warnstreiks noch einmal intensiviert. Neben den Regionen #Mannheim, Rhein-Neckar, #Karlsruhe, #Pforzheim, #Bruchsal, Stuttgart inklusive #Ballungsregion kamen heute unter anderem #Freiburg, Teile in #Südbaden, #Heilbronn, Schwäbisch Hall, #Mosbach, #Reutlingen, #Nürtingen, #Tübingen, #Rottenburg, #Freudenstadt, #Heidenheim,#Herbrechtingen, #Blaubeuren, #Ehingen, #Wangen und #Leutkirch dazu.

    Die heutigen A#rbeitsniederlegungen erstrecken sich auf ausgewählte Betriebe aller Arbeitsbereiche, der Schwerpunkt liegt in Baden-Württemberg in der Zustellung. Insgesamt sind heute landesweit rund 5.000 Beschäftigte im #Warnstreik.

    Rund 4.000 Streikende versammelten sich heute Vormittag in #Stuttgart zu einer landesweiten Demonstration, die Anreise erfolgt mit 55 Bussen aus ganz Baden-Württemberg. Gegen 11.30 Uhr fand eine Kundgebung mit dem ver.di Landesbezirksleiter Martin Gross auf dem #Schlossplatz statt. Davor gab es einen vor dem #Gewerkschaftshaus in Stuttgart gestarteten #Demonstrationszug durch die Innenstadt.

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte auf der Kundgebung: „Der Boom bei der #Postzustellung hat in der #Pandemie beim #Konzern die Kassen klingeln lassen und gleichzeitig bei den Beschäftigten für #Stress ohne Ende gesorgt: immer mehr Pakete, immer schwerer, immer mehr Post in der gleichen Zeit. Und #Corona hat auch beim Personal Lücken gerissen mit der Folge: noch mehr Arbeit auf noch weniger Schultern. Jetzt ist es Zeit, die erarbeiteten #Gewinne gerecht zu verteilen. Weil die Kolleginnen und Kollegen das Geld dringend brauchen und mehr als verdient haben.“

    Andreas Henze, ver.di Landesfachbereichsleiter für #Postdienste, #Speditionen und #Logistik: „Die starke Beteiligung an den Warnstreiks der letzten Wochen ist ein deutliches Zeichen an den Arbeitgeber: Die Beschäftigten sind bereit, für ihre Forderung notfalls auch noch länger zu kämpfen. Sie erwarten jetzt in der dritten Verhandlungsrunde ein anständiges Angebot von der Deutschen Post AG.“
    Der Konzern erwartet für das Jahr 2022 einen #Rekordgewinn von etwa 8,4 Milliarden Euro: „Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen der Arbeit der Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund und der hohen I#nflation sind unsere #Tarifforderungen notwendig, gerecht und machbar“, so Henze.

    Bereits in den vergangenen Wochen haben sich insgesamt rund 11.000 Beschäftigte im Land an Arbeitsniederlegungen in zwei Wellen beteiligt. Dabei kam es zu erheblichen Einschränkungen bei der Bearbeitung und Auslieferung von Briefen und Paketen.

    ver.di fordert für die Tarifbeschäftigten eine #Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten und eine
    Erhöhung der #Ausbildungsvergütungen um 200 Euro pro Monat.

    Bei der DP AG sind fast 90 Prozent der Tarifbeschäftigten in den Entgeltgruppen 1 bis 3 eingruppiert. Das #Monatsgrundentgelt in diesen Entgeltgruppen beträgt zwischen 2.108 und 3.090 Euro brutto. Diese Tarifbeschäftigten sind im besonderen Maße von der hohen Inflation betroffen, da sie einen großen Teil ihres Nettoeinkommens für #Nahrungsmittel und #Energie aufbringen müssen. Die letzte #Tariferhöhung im Januar 2022 betrug bei der DP AG zwei Prozent.

    Quelle: #verdi Erklärung 06.02.2023, 12:14

  8. 5.000 heute im #Warnstreik bei der Deutschen #Post AG –landesweite #Demonstration und #Protestkundgebung in #Stuttgart

    Unmittelbar vor der dritten und letzten vereinbarten #Verhandlungsrunde im #Tarifkonflikt mit der Deutschen Post AG hat ver.di im Land die Warnstreiks noch einmal intensiviert. Neben den Regionen #Mannheim, Rhein-Neckar, #Karlsruhe, #Pforzheim, #Bruchsal, Stuttgart inklusive #Ballungsregion kamen heute unter anderem #Freiburg, Teile in #Südbaden, #Heilbronn, Schwäbisch Hall, #Mosbach, #Reutlingen, #Nürtingen, #Tübingen, #Rottenburg, #Freudenstadt, #Heidenheim,#Herbrechtingen, #Blaubeuren, #Ehingen, #Wangen und #Leutkirch dazu.

    Die heutigen A#rbeitsniederlegungen erstrecken sich auf ausgewählte Betriebe aller Arbeitsbereiche, der Schwerpunkt liegt in Baden-Württemberg in der Zustellung. Insgesamt sind heute landesweit rund 5.000 Beschäftigte im #Warnstreik.

    Rund 4.000 Streikende versammelten sich heute Vormittag in #Stuttgart zu einer landesweiten Demonstration, die Anreise erfolgt mit 55 Bussen aus ganz Baden-Württemberg. Gegen 11.30 Uhr fand eine Kundgebung mit dem ver.di Landesbezirksleiter Martin Gross auf dem #Schlossplatz statt. Davor gab es einen vor dem #Gewerkschaftshaus in Stuttgart gestarteten #Demonstrationszug durch die Innenstadt.

    Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte auf der Kundgebung: „Der Boom bei der #Postzustellung hat in der #Pandemie beim #Konzern die Kassen klingeln lassen und gleichzeitig bei den Beschäftigten für #Stress ohne Ende gesorgt: immer mehr Pakete, immer schwerer, immer mehr Post in der gleichen Zeit. Und #Corona hat auch beim Personal Lücken gerissen mit der Folge: noch mehr Arbeit auf noch weniger Schultern. Jetzt ist es Zeit, die erarbeiteten #Gewinne gerecht zu verteilen. Weil die Kolleginnen und Kollegen das Geld dringend brauchen und mehr als verdient haben.“

    Andreas Henze, ver.di Landesfachbereichsleiter für #Postdienste, #Speditionen und #Logistik: „Die starke Beteiligung an den Warnstreiks der letzten Wochen ist ein deutliches Zeichen an den Arbeitgeber: Die Beschäftigten sind bereit, für ihre Forderung notfalls auch noch länger zu kämpfen. Sie erwarten jetzt in der dritten Verhandlungsrunde ein anständiges Angebot von der Deutschen Post AG.“
    Der Konzern erwartet für das Jahr 2022 einen #Rekordgewinn von etwa 8,4 Milliarden Euro: „Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen der Arbeit der Beschäftigten. Vor diesem Hintergrund und der hohen I#nflation sind unsere #Tarifforderungen notwendig, gerecht und machbar“, so Henze.

    Bereits in den vergangenen Wochen haben sich insgesamt rund 11.000 Beschäftigte im Land an Arbeitsniederlegungen in zwei Wellen beteiligt. Dabei kam es zu erheblichen Einschränkungen bei der Bearbeitung und Auslieferung von Briefen und Paketen.

    ver.di fordert für die Tarifbeschäftigten eine #Entgelterhöhung von 15 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten und eine
    Erhöhung der #Ausbildungsvergütungen um 200 Euro pro Monat.

    Bei der DP AG sind fast 90 Prozent der Tarifbeschäftigten in den Entgeltgruppen 1 bis 3 eingruppiert. Das #Monatsgrundentgelt in diesen Entgeltgruppen beträgt zwischen 2.108 und 3.090 Euro brutto. Diese Tarifbeschäftigten sind im besonderen Maße von der hohen Inflation betroffen, da sie einen großen Teil ihres Nettoeinkommens für #Nahrungsmittel und #Energie aufbringen müssen. Die letzte #Tariferhöhung im Januar 2022 betrug bei der DP AG zwei Prozent.

    Quelle: #verdi Erklärung 06.02.2023, 12:14