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#krankenhausern — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #krankenhausern, aggregated by home.social.

  1. Heute, am 'Internationalen Tag der #Pflege' erinnere ich an die vielen Menschen, die tagtäglich und rund um die Uhr ihre Kräfte einsetzen für #Alte, #Kranke, #Sterbende und pflegebedürftige Menschen, ob in #Krankenhäusern, #Pflegeheimen, #Hospizen oder auch in der häuslichen Pflege.

  2. Heute, am 'Internationalen Tag der #Pflege' erinnere ich an die vielen Menschen, die tagtäglich und rund um die Uhr ihre Kräfte einsetzen für #Alte, #Kranke, #Sterbende und pflegebedürftige Menschen, ob in #Krankenhäusern, #Pflegeheimen, #Hospizen oder auch in der häuslichen Pflege.

  3. #EPatienentenakte: #Krankenhäuser tauschen sich in " #Selbsthilfegruppe " aus

    Die #elektronische_Patientenakte ist vor rund einem Jahr gestartet. Warum sie in #Krankenhäusern aktuell alles andere als Erleichterung bringt.

    Schnell zeigte sich: Die ePA ist weniger ein abgeschlossenes Produkt als ein komplexer Umbau laufender Versorgungs- und Dokumentationsprozesse. Themen wie Dokumentenformate, Automatisierung, Widerspruchsrechte, technische Abhängigkeiten, Kostenfragen,

    heise.de/news/Zwischen-Wunsch-

  4. #Winter in Deutschland: Viele #Straßen in Deutschland sind glatt, erneut ist es zu Unfällen gekommen. In mehreren Berliner #Krankenhäusern waren Notaufnahmen zuletzt überlastet
    shorturl.at/1Hrd0
    Q: zeit.de F: Pixabay CC

  5. @bws Frag mal die Fachkräfte in der #Pflege, #Krankenhäusern und #Kitas ob sie lieber mehr Fachpersonal hätten oder ob sie sich zusätzlich noch um Pflichtdienstler kümmern wollen. Die Antwort auf diese Frage könnte die Bevölkerung verunsichern.

  6. „Überwiegend ungesund“ ist das #Essen in #Krankenhäusern und #Pflegeheimen laut einer neuen, im Fachjournal „The Lancet Planetary Health“ veröffentlichten Studie. Im Interview mit @martinruecker erklärt Studienleiterin Lisa Pörtner, woran das liegt und was sich – auch bei der Klimafreundlichkeit – ändern muss: riffreporter.de/de/wissen/kran

  7. Statt zur #Genesung beizutragen, kann das #Essen in #Krankenhäusern und #Pflegeheimen die #Gesundheit gefährden – und die #Umwelt, zeigt eine ndeue Studie
    shorturl.at/4R62I
    F: Pixabay CC @PIK @ChariteBerlin - Universitätsmedizin Berlin

  8. Statt zur #Genesung beizutragen, kann das #Essen in #Krankenhäusern und #Pflegeheimen die #Gesundheit gefährden – und die #Umwelt, zeigt eine ndeue Studie
    shorturl.at/4R62I
    F: Pixabay CC @PIK @ChariteBerlin - Universitätsmedizin Berlin

  9. Statt zur #Genesung beizutragen, kann das #Essen in #Krankenhäusern und #Pflegeheimen die #Gesundheit gefährden – und die #Umwelt, zeigt eine ndeue Studie
    shorturl.at/4R62I
    F: Pixabay CC @PIK @ChariteBerlin - Universitätsmedizin Berlin

  10. Statt zur #Genesung beizutragen, kann das #Essen in #Krankenhäusern und #Pflegeheimen die #Gesundheit gefährden – und die #Umwelt, zeigt eine ndeue Studie
    shorturl.at/4R62I
    F: Pixabay CC @PIK @ChariteBerlin - Universitätsmedizin Berlin

  11. Statt zur #Genesung beizutragen, kann das #Essen in #Krankenhäusern und #Pflegeheimen die #Gesundheit gefährden – und die #Umwelt, zeigt eine ndeue Studie
    shorturl.at/4R62I
    F: Pixabay CC @PIK @ChariteBerlin - Universitätsmedizin Berlin

  12. Remember Walt Whitman

    Heute in der Geschichte der Arbeiterbewegung - 31. Mai 1819: Der Dichter Walt Whitman wurde geboren. Whitman brachte 1855 seinen ersten und berühmtesten Gedichtband, Leaves of Grass, auf eigene Kosten raus. Er wurde wegen seiner Sinnlichkeit als obszön kritisiert. Während des Bürgerkriegs meldete er sich freiwillig in #Krankenhäusern, um Verwundete zu pflegen. Viele glauben aufgrund seiner Schriften, dass Whitman schwul oder bisexuell war, obwohl dies von einigen Historikern bestritten wird. Oscar# Wilde traf Whitman 1882 in den Vereinigten Staaten und sagte dem Aktivisten für #Homosexuellenrechte George Cecil #Ives, dass Whitmans sexuelle Orientierung außer Frage stehe: „Ich habe noch immer den Kuss von Walt Whitman auf meinen Lippen.“ Whitman wird von vielen als Amerikas erster und größter #ichter angesehen. Er inspirierte viele, die nach ihm kamen, darunter Ezra #Pound, Langston #Hughes, #Kerouac, #Ginsberg, F#erlinghetti, Gary #Snyder und June #Jordan.

    Whitmans Engagement für #Solidarität inspirierte viele #Linke der späten 1800er und frühen 1900er Jahre, darunter Emma #Goldman und die #WW, die Kopien von Whitmans Gedichten in Form des Little Blue Book an ihre Mitglieder verteilte. Bartolomeo #Vanzetti, Elizabeth Gurley #Flynn und Ralph #Chaplin bezeichneten Whitman ebenfalls als ihre #Inspiration. Er inspirierte auch den kubanischen Dichter und Revolutionär José #Martí sowie Pablo #Neruda und Jorge Luis #Borges.

    Via: trueten.de

    Quelle: kolektiva.social/@MikeDunnAuth @MikeDunnAuthor #Literatur #Anarchismus #LBTQIA

  13. Remember Walt Whitman

    Heute in der Geschichte der Arbeiterbewegung - 31. Mai 1819: Der Dichter Walt Whitman wurde geboren. Whitman brachte 1855 seinen ersten und berühmtesten Gedichtband, Leaves of Grass, auf eigene Kosten raus. Er wurde wegen seiner Sinnlichkeit als obszön kritisiert. Während des Bürgerkriegs meldete er sich freiwillig in #Krankenhäusern, um Verwundete zu pflegen. Viele glauben aufgrund seiner Schriften, dass Whitman schwul oder bisexuell war, obwohl dies von einigen Historikern bestritten wird. Oscar# Wilde traf Whitman 1882 in den Vereinigten Staaten und sagte dem Aktivisten für #Homosexuellenrechte George Cecil #Ives, dass Whitmans sexuelle Orientierung außer Frage stehe: „Ich habe noch immer den Kuss von Walt Whitman auf meinen Lippen.“ Whitman wird von vielen als Amerikas erster und größter #ichter angesehen. Er inspirierte viele, die nach ihm kamen, darunter Ezra #Pound, Langston #Hughes, #Kerouac, #Ginsberg, F#erlinghetti, Gary #Snyder und June #Jordan.

    Whitmans Engagement für #Solidarität inspirierte viele #Linke der späten 1800er und frühen 1900er Jahre, darunter Emma #Goldman und die #WW, die Kopien von Whitmans Gedichten in Form des Little Blue Book an ihre Mitglieder verteilte. Bartolomeo #Vanzetti, Elizabeth Gurley #Flynn und Ralph #Chaplin bezeichneten Whitman ebenfalls als ihre #Inspiration. Er inspirierte auch den kubanischen Dichter und Revolutionär José #Martí sowie Pablo #Neruda und Jorge Luis #Borges.

    Via: trueten.de

    Quelle: kolektiva.social/@MikeDunnAuth @MikeDunnAuthor #Literatur #Anarchismus #LBTQIA

  14. Remember Walt Whitman

    Heute in der Geschichte der Arbeiterbewegung - 31. Mai 1819: Der Dichter Walt Whitman wurde geboren. Whitman brachte 1855 seinen ersten und berühmtesten Gedichtband, Leaves of Grass, auf eigene Kosten raus. Er wurde wegen seiner Sinnlichkeit als obszön kritisiert. Während des Bürgerkriegs meldete er sich freiwillig in #Krankenhäusern, um Verwundete zu pflegen. Viele glauben aufgrund seiner Schriften, dass Whitman schwul oder bisexuell war, obwohl dies von einigen Historikern bestritten wird. Oscar# Wilde traf Whitman 1882 in den Vereinigten Staaten und sagte dem Aktivisten für #Homosexuellenrechte George Cecil #Ives, dass Whitmans sexuelle Orientierung außer Frage stehe: „Ich habe noch immer den Kuss von Walt Whitman auf meinen Lippen.“ Whitman wird von vielen als Amerikas erster und größter #ichter angesehen. Er inspirierte viele, die nach ihm kamen, darunter Ezra #Pound, Langston #Hughes, #Kerouac, #Ginsberg, F#erlinghetti, Gary #Snyder und June #Jordan.

    Whitmans Engagement für #Solidarität inspirierte viele #Linke der späten 1800er und frühen 1900er Jahre, darunter Emma #Goldman und die #WW, die Kopien von Whitmans Gedichten in Form des Little Blue Book an ihre Mitglieder verteilte. Bartolomeo #Vanzetti, Elizabeth Gurley #Flynn und Ralph #Chaplin bezeichneten Whitman ebenfalls als ihre #Inspiration. Er inspirierte auch den kubanischen Dichter und Revolutionär José #Martí sowie Pablo #Neruda und Jorge Luis #Borges.

    Via: trueten.de

    Quelle: kolektiva.social/@MikeDunnAuth @MikeDunnAuthor #Literatur #Anarchismus #LBTQIA

  15. Israels Rückkehr in den Krieg ist der Auftakt zu einer Massenvertreibung

    Mit Trumps grünem Licht für ethnische Säuberungen droht Israels erneuter Angriff auf Gaza zu einem umfassenden Versuch zu werden, die Enklave von Palästinensern zu befreien.

    Zwei Monate nach der Vereinbarung eines #Waffenstillstandsabkommens, das den Krieg hätte beenden sollen, hat #Israel seine Bombardierung des #Gazastreifens mit einer Intensität wieder aufgenommen, die an die ersten Tage des Angriffs erinnert. Seit den frühen Morgenstunden haben israelische #Luftangriffe über 400 #Palästinenser getötet und Hunderte weitere verwundet, und die #Armee hat Tausende Bewohner der Städte und Viertel am Rande des Streifens angewiesen, aus ihren Häusern zu fliehen.

    Israel hat den Grenzübergang #Rafah erneut vollständig abgeriegelt, sodass medizinische Evakuierungen nicht mehr möglich sind. Die ägyptischen und amerikanischen Streitkräfte, die im Rahmen des Waffenstillstands die israelischen Truppen im Netzarim-Korridor abgelöst hatten, ziehen sich von ihren Posten zurück. In den #Krankenhäusern stapeln sich erneut zerstückelte Leichen, und das medizinische Personal im gesamten #Gazastreifen warnt, dass die volle Kapazität der Einrichtungen erreicht ist.

    Wir wissen, was als Nächstes kommt: weitere #Luftangriffe und #Evakuierungsbefehle und wahrscheinlich eine weitere #Bodeninvasion, die, wenn wir die israelischen Minister beim Wort nehmen, noch umfangreicher und tödlicher zu werden verspricht als die letzte. „Israel wird von nun an mit zunehmender militärischer Stärke gegen die Hamas vorgehen“, erklärte das Büro von Premierminister Benjamin #Netanjahu heute in einer Stellungnahme. „Mit Gottes Hilfe“, wiederholte Finanzminister Bezalel #Smotrich, ‚wird [der erneute Angriff] völlig anders aussehen als bisher.‘ Der ehemalige nationale Sicherheitsminister Itamar Ben #Gvir, der wegen des #Waffenstillstandsabkommens aus der Regierung ausgetreten war, scheint bereit zu sein, triumphierend ins Amt zurückzukehren.

    Aber zu welchem Zweck? Israel spinnt die Geschichte, dass es keine andere Wahl hatte, als die Offensive wieder aufzunehmen, da „die #Hamas sich wiederholt geweigert hat, unsere Geiseln freizulassen, und alle Vorschläge abgelehnt hat, die sie vom Gesandten des US-Präsidenten, Steve #Witkoff, und von den Vermittlern erhalten hat“. Dies ist jedoch eine völlige Verzerrung der Realität, und die Familien der israelischen #Geiseln, die weiterhin in #Gaza gefangen sind, wissen das.

    „Die Behauptung, der Krieg werde für die Freilassung der Geiseln fortgesetzt, ist eine völlige Täuschung“, erklärte das Forum für Geiseln und vermisste Familien in einer Stellungnahme. “Die israelische Regierung hat beschlossen, die Geiseln aufzugeben, indem sie den Prozess zur Rückkehr unserer Angehörigen absichtlich abbricht.“

    Tatsächlich lehnte die Hamas die Versuche Israels ab, die Bedingungen des Waffenstillstands, zu dem sich beide Parteien verpflichtet hatten, zu brechen. Die zweite Phase des Abkommens, die die Rückkehr der verbliebenen Geiseln und einen dauerhaften #Waffenstillstand bringen sollte, sollte vor über zwei Wochen beginnen, aber Israel hat dies nie zugelassen. Stattdessen hat Israel zusammen mit Witkoff das Abkommen zerrissen und einen neuen Vorschlag ausgearbeitet: die Verlängerung der ersten Phase und den weiteren Austausch von Geiseln gegen palästinensische Häftlinge; mit anderen Worten, die Freilassung von Geiseln von jeglicher Garantie für die Beendigung des Krieges zu trennen.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrags  "Israel’s return to war is a prelude to mass expulsion", von Ben Reiff, leitender Redakteur beim +972 Magazine und Mitglied des Redaktionskollektivs von Vashti Medi.

    @palestine @israel

  16. Israels Rückkehr in den Krieg ist der Auftakt zu einer Massenvertreibung

    Mit Trumps grünem Licht für ethnische Säuberungen droht Israels erneuter Angriff auf Gaza zu einem umfassenden Versuch zu werden, die Enklave von Palästinensern zu befreien.

    Zwei Monate nach der Vereinbarung eines #Waffenstillstandsabkommens, das den Krieg hätte beenden sollen, hat #Israel seine Bombardierung des #Gazastreifens mit einer Intensität wieder aufgenommen, die an die ersten Tage des Angriffs erinnert. Seit den frühen Morgenstunden haben israelische #Luftangriffe über 400 #Palästinenser getötet und Hunderte weitere verwundet, und die #Armee hat Tausende Bewohner der Städte und Viertel am Rande des Streifens angewiesen, aus ihren Häusern zu fliehen.

    Israel hat den Grenzübergang #Rafah erneut vollständig abgeriegelt, sodass medizinische Evakuierungen nicht mehr möglich sind. Die ägyptischen und amerikanischen Streitkräfte, die im Rahmen des Waffenstillstands die israelischen Truppen im Netzarim-Korridor abgelöst hatten, ziehen sich von ihren Posten zurück. In den #Krankenhäusern stapeln sich erneut zerstückelte Leichen, und das medizinische Personal im gesamten #Gazastreifen warnt, dass die volle Kapazität der Einrichtungen erreicht ist.

    Wir wissen, was als Nächstes kommt: weitere #Luftangriffe und #Evakuierungsbefehle und wahrscheinlich eine weitere #Bodeninvasion, die, wenn wir die israelischen Minister beim Wort nehmen, noch umfangreicher und tödlicher zu werden verspricht als die letzte. „Israel wird von nun an mit zunehmender militärischer Stärke gegen die Hamas vorgehen“, erklärte das Büro von Premierminister Benjamin #Netanjahu heute in einer Stellungnahme. „Mit Gottes Hilfe“, wiederholte Finanzminister Bezalel #Smotrich, ‚wird [der erneute Angriff] völlig anders aussehen als bisher.‘ Der ehemalige nationale Sicherheitsminister Itamar Ben #Gvir, der wegen des #Waffenstillstandsabkommens aus der Regierung ausgetreten war, scheint bereit zu sein, triumphierend ins Amt zurückzukehren.

    Aber zu welchem Zweck? Israel spinnt die Geschichte, dass es keine andere Wahl hatte, als die Offensive wieder aufzunehmen, da „die #Hamas sich wiederholt geweigert hat, unsere Geiseln freizulassen, und alle Vorschläge abgelehnt hat, die sie vom Gesandten des US-Präsidenten, Steve #Witkoff, und von den Vermittlern erhalten hat“. Dies ist jedoch eine völlige Verzerrung der Realität, und die Familien der israelischen #Geiseln, die weiterhin in #Gaza gefangen sind, wissen das.

    „Die Behauptung, der Krieg werde für die Freilassung der Geiseln fortgesetzt, ist eine völlige Täuschung“, erklärte das Forum für Geiseln und vermisste Familien in einer Stellungnahme. “Die israelische Regierung hat beschlossen, die Geiseln aufzugeben, indem sie den Prozess zur Rückkehr unserer Angehörigen absichtlich abbricht.“

    Tatsächlich lehnte die Hamas die Versuche Israels ab, die Bedingungen des Waffenstillstands, zu dem sich beide Parteien verpflichtet hatten, zu brechen. Die zweite Phase des Abkommens, die die Rückkehr der verbliebenen Geiseln und einen dauerhaften #Waffenstillstand bringen sollte, sollte vor über zwei Wochen beginnen, aber Israel hat dies nie zugelassen. Stattdessen hat Israel zusammen mit Witkoff das Abkommen zerrissen und einen neuen Vorschlag ausgearbeitet: die Verlängerung der ersten Phase und den weiteren Austausch von Geiseln gegen palästinensische Häftlinge; mit anderen Worten, die Freilassung von Geiseln von jeglicher Garantie für die Beendigung des Krieges zu trennen.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrags  "Israel’s return to war is a prelude to mass expulsion", von Ben Reiff, leitender Redakteur beim +972 Magazine und Mitglied des Redaktionskollektivs von Vashti Medi.

    @palestine @israel

  17. Israels Rückkehr in den Krieg ist der Auftakt zu einer Massenvertreibung

    Mit Trumps grünem Licht für ethnische Säuberungen droht Israels erneuter Angriff auf Gaza zu einem umfassenden Versuch zu werden, die Enklave von Palästinensern zu befreien.

    Zwei Monate nach der Vereinbarung eines #Waffenstillstandsabkommens, das den Krieg hätte beenden sollen, hat #Israel seine Bombardierung des #Gazastreifens mit einer Intensität wieder aufgenommen, die an die ersten Tage des Angriffs erinnert. Seit den frühen Morgenstunden haben israelische #Luftangriffe über 400 #Palästinenser getötet und Hunderte weitere verwundet, und die #Armee hat Tausende Bewohner der Städte und Viertel am Rande des Streifens angewiesen, aus ihren Häusern zu fliehen.

    Israel hat den Grenzübergang #Rafah erneut vollständig abgeriegelt, sodass medizinische Evakuierungen nicht mehr möglich sind. Die ägyptischen und amerikanischen Streitkräfte, die im Rahmen des Waffenstillstands die israelischen Truppen im Netzarim-Korridor abgelöst hatten, ziehen sich von ihren Posten zurück. In den #Krankenhäusern stapeln sich erneut zerstückelte Leichen, und das medizinische Personal im gesamten #Gazastreifen warnt, dass die volle Kapazität der Einrichtungen erreicht ist.

    Wir wissen, was als Nächstes kommt: weitere #Luftangriffe und #Evakuierungsbefehle und wahrscheinlich eine weitere #Bodeninvasion, die, wenn wir die israelischen Minister beim Wort nehmen, noch umfangreicher und tödlicher zu werden verspricht als die letzte. „Israel wird von nun an mit zunehmender militärischer Stärke gegen die Hamas vorgehen“, erklärte das Büro von Premierminister Benjamin #Netanjahu heute in einer Stellungnahme. „Mit Gottes Hilfe“, wiederholte Finanzminister Bezalel #Smotrich, ‚wird [der erneute Angriff] völlig anders aussehen als bisher.‘ Der ehemalige nationale Sicherheitsminister Itamar Ben #Gvir, der wegen des #Waffenstillstandsabkommens aus der Regierung ausgetreten war, scheint bereit zu sein, triumphierend ins Amt zurückzukehren.

    Aber zu welchem Zweck? Israel spinnt die Geschichte, dass es keine andere Wahl hatte, als die Offensive wieder aufzunehmen, da „die #Hamas sich wiederholt geweigert hat, unsere Geiseln freizulassen, und alle Vorschläge abgelehnt hat, die sie vom Gesandten des US-Präsidenten, Steve #Witkoff, und von den Vermittlern erhalten hat“. Dies ist jedoch eine völlige Verzerrung der Realität, und die Familien der israelischen #Geiseln, die weiterhin in #Gaza gefangen sind, wissen das.

    „Die Behauptung, der Krieg werde für die Freilassung der Geiseln fortgesetzt, ist eine völlige Täuschung“, erklärte das Forum für Geiseln und vermisste Familien in einer Stellungnahme. “Die israelische Regierung hat beschlossen, die Geiseln aufzugeben, indem sie den Prozess zur Rückkehr unserer Angehörigen absichtlich abbricht.“

    Tatsächlich lehnte die Hamas die Versuche Israels ab, die Bedingungen des Waffenstillstands, zu dem sich beide Parteien verpflichtet hatten, zu brechen. Die zweite Phase des Abkommens, die die Rückkehr der verbliebenen Geiseln und einen dauerhaften #Waffenstillstand bringen sollte, sollte vor über zwei Wochen beginnen, aber Israel hat dies nie zugelassen. Stattdessen hat Israel zusammen mit Witkoff das Abkommen zerrissen und einen neuen Vorschlag ausgearbeitet: die Verlängerung der ersten Phase und den weiteren Austausch von Geiseln gegen palästinensische Häftlinge; mit anderen Worten, die Freilassung von Geiseln von jeglicher Garantie für die Beendigung des Krieges zu trennen.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrags  "Israel’s return to war is a prelude to mass expulsion", von Ben Reiff, leitender Redakteur beim +972 Magazine und Mitglied des Redaktionskollektivs von Vashti Medi.

    @palestine @israel

  18. Das Verschwinden der Opfer von COVID

    Patienten mit Long COVID leiden unter denselben gesellschaftlichen Einstellungen, die viele Menschen mit unsichtbaren und schwankenden Behinderungen betreffen

    Die „Augen-zu-und-durch“-Einstellung der Regierung in Bezug auf #COVID19 führte zum vermeidbaren Tod einer großen Anzahl von Menschen, vor allem schutzbedürftiger älterer Menschen in #Pflegeheimen. Der fehlende Schutz für gefährdete Menschen, die unzureichende Bereitstellung von #Schutzausrüstung und die erzwungene Arbeit unter gefährlichen Bedingungen setzten viele Menschen unnötig dem #Virus aus. Dies hat auch dazu geführt, dass eine große Anzahl von Menschen jetzt an Long COVID leidet.

    LongCOVID kann eine Vielzahl von #Symptomen verursachen, die häufigsten sind jedoch #Müdigkeit, #Gehirnnebel, #Muskelschmerzen und #Atemnot. Müdigkeit ist nicht nur ein Gefühl der #Erschöpfung, sondern ein sehr lähmender Zustand, der dazu führen kann, dass Menschen nicht mehr in der Lage sind, ohne #Hilfe zu gehen oder zu duschen. #Frauen sind häufiger betroffen als #Männer, und am häufigsten tritt es in der Altersgruppe der 45- bis 54-Jährigen auf.

    Wenn die #Zeitungen überhaupt über Long COVID berichten, dann berichten sie jetzt, dass es den #Patienten größtenteils besser geht (was nicht der Fall ist) und dass die aktuellen Stämme nicht so gefährlich sind. Aktuelle #Auffrischungsimpfungen bieten einen gewissen Schutz (es ist also ein Skandal, dass die Regierung der Bevölkerung keine kostenlosen Auffrischungsimpfungen zur Verfügung stellt), und die besonders virulenten frühen Stämme führen eher zu Long Covid als die späteren Varianten. Allerdings ist niemand immun und jede COVID-Infektion birgt nach wie vor ein Risiko. Menschen mit geschwächtem #Immunsystem sind besonders gefährdet, dass sich ihr Zustand durch eine erneute #Infektion verschlechtert, was es für die Betroffenen sehr schwierig macht, sich an die aktuellen Annahme „COVID ist vorbei“ zu halten.

    Menschen, die an Long COVID leiden, und andere Menschen, die besonders anfällig für eine COVID-Infektion sind, müssen derzeit mit einer Situation zurechtkommen, in der es in Gebäuden keine #Luftreiniger gibt, Menschen selbst in #Krankenhäusern nirgendwo #Masken tragen, #Arbeitgeber die Menschen auffordern, mit COVID zur #Arbeit zu kommen, und im Grunde genommen werden gefährdete Menschen abgeschrieben und aufgefordert, mit dem Risiko selbst fertig zu werden.

    Einige Menschen, die Masken tragen, werden in Bussen beschimpft. Andere haben berichtet, dass sie als schwierige Patienten abgestempelt werden, weil sie das Personal bei Krankenhausbesuchen gebeten haben, Masken zu tragen. #Ärzte neigen zu sehr dazu, Long COVID als „nur eine psychische Erkrankung“ abzutun. Der Druck, die Schulen zu besuchen, einschließlich der Aufforderung an die #Kinder, auch dann zu kommen, wenn sie krank sind, setzt sowohl Kinder als auch #Personal, die anfällig sind, einem #Infektionsrisiko aus und setzt #Schüler mit chronischen Krankheiten unter Druck, zum Nachteil ihrer Gesundheit zur #Schule zu gehen.

    (...) Weiterlesen in der Übersetzung der Analyse von Fingers Malone

    Foto: © Joshua Boaz Pribanic für Public Herald

    #CapitalismIsADeathCult #England #Britannien

  19. @jkasek

    Sie werden auch in Syrien gebraucht: #Kolonialismus der Köpfe sollte vorbei sein, die Entscheidung trifft der Mensch, nicht die Wirtschaft, die in Kranken #KrankenHäusern ausbeutet ... #Helios = #Oligarch

  20. Warum #Mangelernährung in #Krankenhäusern ein Problem ist, auf dessen Konto viele vermeidbare Todesfälle gehen: Vor der #Malnutrition Awareness Week von DGE, DGEM & Co. die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema @riffreporter: riffreporter.de/de/wissen/mang

  21. „Vor #Krankenhäusern sowie vor Tageseinrichtungen für #Senioren und vor #Altenheimen soll #Tempo30 ebenfalls nur noch dann gelten, wenn es weder Zebrastreifen noch Fußgängerampel oder Mittelinsel gibt und „ein unmittelbarer Querungsbedarf vor dieser Einrichtung besteht“. Alternativ sollen Schutzgitter die Senioren am „unmittelbaren Betreten der Fahrbahn“ hindern“ #tagesspiegel

  22. Da sage mal einer, die #Berliner #GroKo aus #CDU und #SPD bringe nichts voran. Das stimmt zumindest nicht für die #Verkehrspolitik: Durch #Grüne #VerbotspolitikerInnen angeordnete #Tempo30-Zonen vor #Schulen, #Kitas #Krankenhäusern und #Altenheimen sollen aufgehoben werden. #Auto-gerechte Stadt geht also auch ohne #FDP!

  23. Seit 1.7.2024 ist #PPR2.0 in #Krankenhäusern verpflichtend.
    Es ist ein erheblicher #Dokumentationsaufwand,es gibt eine Pseudoumsetzung von #Pflegeprozess und wir wissen auch ohne Bemessungsinstrument,dass der Bedarf demografisch zu dem vorausgesetzten Bedarf nicht bedient werden kann.

  24. Kein Puls. Keine Atmung. Eine Wiederbelebung wäre möglich, wird aber unterlassen:
    Klinischer Tod mit Vorsatz. So ergeht es derzeit einigen #Krankenhäusern in Deutschland. Das ist keine Ironie des Schicksals, sondern eines kranken Systems.

    Das Bündnis für #Pflege #Dresden spricht mit ehemaligen Beschäftigten, Politiker*innen und Aktivist*innen, die #Krankenhausschließungen selbst miterlebt haben. In das undurchsichtige, profitgetriebene #Krankenhaussystem wird Licht ins Dunkle gebracht und auch Wege hinaus aufgezeigt. Denn eins ist klar: Ein menschenwürdiges #Gesundheitswesen ist umsetzbar. Es muss sich nur erkämpft werden.

    🎦 youtube.com/watch?v=MXCWZ5Xta8

    ➡️ "Klinischer Tod", Dresden 2024 (40 Minuten).
    Ein Film des Bündnisses für Pflege Dresden.

    #PflegeNetzDresden #GesundheitStattProfite

  25. Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur zeigt, dass jeder achte Europäer in einem #Hochwassergebiet lebt, einschließlich kritischer Infrastrukturen wie #Krankenhäusern und #Wasseraufbereitungsanlagen. In den letzten 40 Jahren forderten heftige #Stürme über 5.582 Opfer. #Dürre und #Hitze verschlechtern zudem die #Wasserqualität und bedrohen die #Landwirtschaft.

    #Klimawandel #Hochwasser #Umweltschutz #Nachhaltigkeit

    euronews.com/green/2024/05/15/

  26. 👋 Freue mich sehr auf die Abschlusskonferenz der TAILR.DE-Studie (doi.org/10.2196/56262) am 14.06.2024 in Bochum 👏 - wer eine Idee bekommen möchte wie es mit der #Pflegepersonalausstattung in deutschen #Krankenhäusern und #pflegesensitiven Ereignissen mittlerweile aussieht, sei diese #Veranstaltung wärmstens empfohlen... Hier geht es zur Registrierung: hs-gesundheit.de/tailr-konfere @nursingresearch #Pflege #Pflegewissenschaft #workforce

  27. Wo informierst du dich über die Behandlungsqualität in #Krankenhäusern?

    Bisher konntest du das bei der Weißen Listen tun, doch die ist seit Kurzem offline. Andere Angebote gibt es noch, aber die haben alle verschiedene Probleme.

    Wir arbeiten gerade an einem Text zu der Frage, warum es jetzt eine Lücke gibt, denn der neue #Klinik-Atlas, der zur #Krankenhausreform gehört, soll erst im Mai online gehen.

    Was die Reform in Sachen #Transparenz bringt (€) 👇🏾
    riffreporter.de/de/wissen/kran
    #RiffReporter

  28. „Gigantische“ Macht der #Fleischindustrie blockiert grüne Alternativen, heißt es in einer Studie.

    Nationale Ernährungsrichtlinien beeinflussen die vielen Millionen Mahlzeiten, die in öffentlichen Einrichtungen wie #Schulen, #Krankenhäusern und #Gefängnissen serviert werden. Die Forscher fanden heraus, dass die Umweltauswirkungen von #Fleisch und #Milchprodukten weder in den #Ernährungsrichtlinien der #USA noch in allen bis auf vier der 27 #EU-Mitgliedstaaten erwähnt werden.

    „Ernährungsrichtlinien werden unter starkem Einfluss von Branchenvertretern gestaltet“, sagte Lambin. „Allerdings wurden die nordischen Länderrichtlinien gerade neu geschrieben und fördern erstmals eindeutig eine überwiegend pflanzliche Ernährung .“

    Interessant wird es dann, wenn "Selbstdenkende" alte Weisse Männer, sich ausgerechnet auf diese, von Lobbygruppen beeinflusste, Statements beziehen. ¯\_(ツ)_/¯
    theguardian.com/environment/20
    #Landwirtschaft #ernährung #fleisch #Milch #Käse #Ei #Ernährungswende #agrarwende

  29. So weit i ist es hier schon:

    KVBW schränkt ärztlichen Notdienst im Land voreilig ein
    #Sozialverband #VdK warnt vor Verschlechterung der medizinischen Versorgung außerhalb von Sprechstundenzeiten

    Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. zeigt sich besorgt über die Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), den ärztlichen #Notdienst einzuschränken: „Diese Maßnahme wird zu einer weiteren Überlastung der #Notaufnahme​n in den #Krankenhäuser​n​ führen!“, mahnt der VdK-Landesverbandsvorsitzende Hans-Josef Hotz. Der VdK Baden-Württemberg fordert die KVBW dazu auf, die Entscheidung unverzüglich zurückzunehmen und appelliert zugleich an Minister Manne #Lucha – im Rahmen seiner #Rechtsaufsicht über die #KVBW – die Versorgung der #Patientinnen und #Patienten am Wochenende und in den Abend- und Nachtstunden ab sofort wieder in vollem Umfang sicherzustellen.

    „Damit die ambulante Versorgung auch außerhalb der normalen #Sprechstundenzeiten der #Hausarztpraxis mit dem ärztlichen Notdienst garantiert ist, haben die Kassenärztlichen Vereinigungen einen Sicherstellungsauftrag“, erklärt Hotz. Die aktuelle Entscheidung steht damit im Widerspruch und wirft die Frage auf, ob sich die KVBW ihrer sozialen Verantwortung bewusst entziehen will.

    Besonders irritierend empfindet der Sozialverband VdK, dass das Urteil des #Bundessozialgerichts (BSG) zur Sozialversicherungspflicht im ärztlichen Notdienst einen #Zahnarzt betraf. Trotzdem setzt die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) ihre Zusammenarbeit mit #Poolärzten fort und bietet den zahnärztlichen Notdienst ohne Einschränkungen an. Der VdK-Landesverband fordert eine klare und einheitliche Handlungsweise, wie sie von anderen Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen bundesweit praktiziert wird.

    Der VdK Baden-Württemberg betont, dass die Zusammenarbeit mit Poolärzten im ärztlichen Notdienst im Einzelfall geprüft werden muss, um die #Sozialversicherungspflicht festzustellen. Bei den #Notärzte​n unter der Rufnummer 112 entfällt für Poolärzte die #Versicherungspflicht, wenn sie mindestens 15 Stunden pro Woche als niedergelassene Ärzte tätig sind oder bereits im Ruhestand sind. Insbesondere handelt es sich bei den Poolärzten überwiegend um Ärzte im Ruhestand oder junge niedergelassene Ärzte. Der VdK fordert daher, diese Regelung auch auf den ärztlichen Notdienst – Rufnummer 116 117 – anzuwenden, um den drohenden #Versorgungsnotstand zu beseitigen.

    Hotz ergänzt: „Die Einschränkung des ärztlichen Notdienstes durch die KVBW hat nicht nur die #Bevölkerung, sondern auch die #Ärzteschaft verunsichert.“ Der VdK-Landesverband befürchtet, dass sich in Zukunft zu wenig #Ärzte bereiterklären, als #Poolärzte tätig zu werden. Dies führt wiederum zu einer weiteren Überlastung der Notaufnahmen in den #Krankenhäusern.

    Statt den ärztlichen Notdienst einzuschränken, appelliert der VdK-Landesverband an die KVBW, dafür zu sorgen, dass #Hausärztinnen und #Hausärzte mehr Sprechstunden in Randzeiten anbieten. Dies ermöglicht auch #Berufstätige​n, einen #Arzttermin in Anspruch zu nehmen, ohne dafür Urlaub nehmen zu müssen.

    Quelle: #VDK PM 16.11.2023 #CapitalismIsADeathCult

  30. So weit i ist es hier schon:

    KVBW schränkt ärztlichen Notdienst im Land voreilig ein
    #Sozialverband #VdK warnt vor Verschlechterung der medizinischen Versorgung außerhalb von Sprechstundenzeiten

    Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. zeigt sich besorgt über die Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), den ärztlichen #Notdienst einzuschränken: „Diese Maßnahme wird zu einer weiteren Überlastung der #Notaufnahme​n in den #Krankenhäuser​n​ führen!“, mahnt der VdK-Landesverbandsvorsitzende Hans-Josef Hotz. Der VdK Baden-Württemberg fordert die KVBW dazu auf, die Entscheidung unverzüglich zurückzunehmen und appelliert zugleich an Minister Manne #Lucha – im Rahmen seiner #Rechtsaufsicht über die #KVBW – die Versorgung der #Patientinnen und #Patienten am Wochenende und in den Abend- und Nachtstunden ab sofort wieder in vollem Umfang sicherzustellen.

    „Damit die ambulante Versorgung auch außerhalb der normalen #Sprechstundenzeiten der #Hausarztpraxis mit dem ärztlichen Notdienst garantiert ist, haben die Kassenärztlichen Vereinigungen einen Sicherstellungsauftrag“, erklärt Hotz. Die aktuelle Entscheidung steht damit im Widerspruch und wirft die Frage auf, ob sich die KVBW ihrer sozialen Verantwortung bewusst entziehen will.

    Besonders irritierend empfindet der Sozialverband VdK, dass das Urteil des #Bundessozialgerichts (BSG) zur Sozialversicherungspflicht im ärztlichen Notdienst einen #Zahnarzt betraf. Trotzdem setzt die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) ihre Zusammenarbeit mit #Poolärzten fort und bietet den zahnärztlichen Notdienst ohne Einschränkungen an. Der VdK-Landesverband fordert eine klare und einheitliche Handlungsweise, wie sie von anderen Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen bundesweit praktiziert wird.

    Der VdK Baden-Württemberg betont, dass die Zusammenarbeit mit Poolärzten im ärztlichen Notdienst im Einzelfall geprüft werden muss, um die #Sozialversicherungspflicht festzustellen. Bei den #Notärzte​n unter der Rufnummer 112 entfällt für Poolärzte die #Versicherungspflicht, wenn sie mindestens 15 Stunden pro Woche als niedergelassene Ärzte tätig sind oder bereits im Ruhestand sind. Insbesondere handelt es sich bei den Poolärzten überwiegend um Ärzte im Ruhestand oder junge niedergelassene Ärzte. Der VdK fordert daher, diese Regelung auch auf den ärztlichen Notdienst – Rufnummer 116 117 – anzuwenden, um den drohenden #Versorgungsnotstand zu beseitigen.

    Hotz ergänzt: „Die Einschränkung des ärztlichen Notdienstes durch die KVBW hat nicht nur die #Bevölkerung, sondern auch die #Ärzteschaft verunsichert.“ Der VdK-Landesverband befürchtet, dass sich in Zukunft zu wenig #Ärzte bereiterklären, als #Poolärzte tätig zu werden. Dies führt wiederum zu einer weiteren Überlastung der Notaufnahmen in den #Krankenhäusern.

    Statt den ärztlichen Notdienst einzuschränken, appelliert der VdK-Landesverband an die KVBW, dafür zu sorgen, dass #Hausärztinnen und #Hausärzte mehr Sprechstunden in Randzeiten anbieten. Dies ermöglicht auch #Berufstätige​n, einen #Arzttermin in Anspruch zu nehmen, ohne dafür Urlaub nehmen zu müssen.

    Quelle: #VDK PM 16.11.2023 #CapitalismIsADeathCult

  31. So weit i ist es hier schon:

    KVBW schränkt ärztlichen Notdienst im Land voreilig ein
    #Sozialverband #VdK warnt vor Verschlechterung der medizinischen Versorgung außerhalb von Sprechstundenzeiten

    Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. zeigt sich besorgt über die Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), den ärztlichen #Notdienst einzuschränken: „Diese Maßnahme wird zu einer weiteren Überlastung der #Notaufnahme​n in den #Krankenhäuser​n​ führen!“, mahnt der VdK-Landesverbandsvorsitzende Hans-Josef Hotz. Der VdK Baden-Württemberg fordert die KVBW dazu auf, die Entscheidung unverzüglich zurückzunehmen und appelliert zugleich an Minister Manne #Lucha – im Rahmen seiner #Rechtsaufsicht über die #KVBW – die Versorgung der #Patientinnen und #Patienten am Wochenende und in den Abend- und Nachtstunden ab sofort wieder in vollem Umfang sicherzustellen.

    „Damit die ambulante Versorgung auch außerhalb der normalen #Sprechstundenzeiten der #Hausarztpraxis mit dem ärztlichen Notdienst garantiert ist, haben die Kassenärztlichen Vereinigungen einen Sicherstellungsauftrag“, erklärt Hotz. Die aktuelle Entscheidung steht damit im Widerspruch und wirft die Frage auf, ob sich die KVBW ihrer sozialen Verantwortung bewusst entziehen will.

    Besonders irritierend empfindet der Sozialverband VdK, dass das Urteil des #Bundessozialgerichts (BSG) zur Sozialversicherungspflicht im ärztlichen Notdienst einen #Zahnarzt betraf. Trotzdem setzt die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) ihre Zusammenarbeit mit #Poolärzten fort und bietet den zahnärztlichen Notdienst ohne Einschränkungen an. Der VdK-Landesverband fordert eine klare und einheitliche Handlungsweise, wie sie von anderen Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen bundesweit praktiziert wird.

    Der VdK Baden-Württemberg betont, dass die Zusammenarbeit mit Poolärzten im ärztlichen Notdienst im Einzelfall geprüft werden muss, um die #Sozialversicherungspflicht festzustellen. Bei den #Notärzte​n unter der Rufnummer 112 entfällt für Poolärzte die #Versicherungspflicht, wenn sie mindestens 15 Stunden pro Woche als niedergelassene Ärzte tätig sind oder bereits im Ruhestand sind. Insbesondere handelt es sich bei den Poolärzten überwiegend um Ärzte im Ruhestand oder junge niedergelassene Ärzte. Der VdK fordert daher, diese Regelung auch auf den ärztlichen Notdienst – Rufnummer 116 117 – anzuwenden, um den drohenden #Versorgungsnotstand zu beseitigen.

    Hotz ergänzt: „Die Einschränkung des ärztlichen Notdienstes durch die KVBW hat nicht nur die #Bevölkerung, sondern auch die #Ärzteschaft verunsichert.“ Der VdK-Landesverband befürchtet, dass sich in Zukunft zu wenig #Ärzte bereiterklären, als #Poolärzte tätig zu werden. Dies führt wiederum zu einer weiteren Überlastung der Notaufnahmen in den #Krankenhäusern.

    Statt den ärztlichen Notdienst einzuschränken, appelliert der VdK-Landesverband an die KVBW, dafür zu sorgen, dass #Hausärztinnen und #Hausärzte mehr Sprechstunden in Randzeiten anbieten. Dies ermöglicht auch #Berufstätige​n, einen #Arzttermin in Anspruch zu nehmen, ohne dafür Urlaub nehmen zu müssen.

    Quelle: #VDK PM 16.11.2023 #CapitalismIsADeathCult

  32. So weit i ist es hier schon:

    KVBW schränkt ärztlichen Notdienst im Land voreilig ein
    #Sozialverband #VdK warnt vor Verschlechterung der medizinischen Versorgung außerhalb von Sprechstundenzeiten

    Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. zeigt sich besorgt über die Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), den ärztlichen #Notdienst einzuschränken: „Diese Maßnahme wird zu einer weiteren Überlastung der #Notaufnahme​n in den #Krankenhäuser​n​ führen!“, mahnt der VdK-Landesverbandsvorsitzende Hans-Josef Hotz. Der VdK Baden-Württemberg fordert die KVBW dazu auf, die Entscheidung unverzüglich zurückzunehmen und appelliert zugleich an Minister Manne #Lucha – im Rahmen seiner #Rechtsaufsicht über die #KVBW – die Versorgung der #Patientinnen und #Patienten am Wochenende und in den Abend- und Nachtstunden ab sofort wieder in vollem Umfang sicherzustellen.

    „Damit die ambulante Versorgung auch außerhalb der normalen #Sprechstundenzeiten der #Hausarztpraxis mit dem ärztlichen Notdienst garantiert ist, haben die Kassenärztlichen Vereinigungen einen Sicherstellungsauftrag“, erklärt Hotz. Die aktuelle Entscheidung steht damit im Widerspruch und wirft die Frage auf, ob sich die KVBW ihrer sozialen Verantwortung bewusst entziehen will.

    Besonders irritierend empfindet der Sozialverband VdK, dass das Urteil des #Bundessozialgerichts (BSG) zur Sozialversicherungspflicht im ärztlichen Notdienst einen #Zahnarzt betraf. Trotzdem setzt die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW) ihre Zusammenarbeit mit #Poolärzten fort und bietet den zahnärztlichen Notdienst ohne Einschränkungen an. Der VdK-Landesverband fordert eine klare und einheitliche Handlungsweise, wie sie von anderen Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen bundesweit praktiziert wird.

    Der VdK Baden-Württemberg betont, dass die Zusammenarbeit mit Poolärzten im ärztlichen Notdienst im Einzelfall geprüft werden muss, um die #Sozialversicherungspflicht festzustellen. Bei den #Notärzte​n unter der Rufnummer 112 entfällt für Poolärzte die #Versicherungspflicht, wenn sie mindestens 15 Stunden pro Woche als niedergelassene Ärzte tätig sind oder bereits im Ruhestand sind. Insbesondere handelt es sich bei den Poolärzten überwiegend um Ärzte im Ruhestand oder junge niedergelassene Ärzte. Der VdK fordert daher, diese Regelung auch auf den ärztlichen Notdienst – Rufnummer 116 117 – anzuwenden, um den drohenden #Versorgungsnotstand zu beseitigen.

    Hotz ergänzt: „Die Einschränkung des ärztlichen Notdienstes durch die KVBW hat nicht nur die #Bevölkerung, sondern auch die #Ärzteschaft verunsichert.“ Der VdK-Landesverband befürchtet, dass sich in Zukunft zu wenig #Ärzte bereiterklären, als #Poolärzte tätig zu werden. Dies führt wiederum zu einer weiteren Überlastung der Notaufnahmen in den #Krankenhäusern.

    Statt den ärztlichen Notdienst einzuschränken, appelliert der VdK-Landesverband an die KVBW, dafür zu sorgen, dass #Hausärztinnen und #Hausärzte mehr Sprechstunden in Randzeiten anbieten. Dies ermöglicht auch #Berufstätige​n, einen #Arzttermin in Anspruch zu nehmen, ohne dafür Urlaub nehmen zu müssen.

    Quelle: #VDK PM 16.11.2023 #CapitalismIsADeathCult

  33. Bundestag: Interaktiver #KrankenhausAtlas beschlossen​.Vor Operationen soll künftig ein Online-Verzeichnis über die​ Versorgungsgüte in #Krankenhäusern informieren [gibt’s zwar schon mit der #weissenListe].Die Daten​ organisiert das Gesundheitsministerium. heise.de/news/Bundestag-Intera

  34. 1/ #Personalnotstand, #Klinikkonzerne mit mehr #Gewinnmaximierung als #Patientenorientierung oder Verantwortung für Mitarbeitende, #Versorgungslücken & #Behandlungsfehler. In unseren #Kliniken & #Krankenhäusern liegt einiges im Argen.
    Gesundheitsminister #Lauterbach plant nun eine große #KrankenhausReform

    @correctiv_org hat dazu eine Reihe von Infos gesammelt👇🏻

    Der Ausgangspunkt in Zahlen:

    Vorläufige Eckwerte der Krankenhäuser 2022 nach Trägern und Bundesländern
    destatis.de/DE/Themen/Gesellsc

  35. Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften:

    Veranstaltung des Zukunftsforums

    Streiken wie in #Großbritannien!

    Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre S#treikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der #Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im #Parlament) am 15. März.

    Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der #Gewerkschaftslinke|n? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe auf das #Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen Kolleginnen und Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?

    Wir laden ein zur

    Diskussionsveranstaltung

    mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender

    des britischen Gewerkschaftsdachverbandes #TUC in #Swansea

    und im Vorstand des TUC in #Wales.

    am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr

    im #DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal

  36. Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften:

    Veranstaltung des Zukunftsforums

    Streiken wie in #Großbritannien!

    Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre S#treikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der #Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im #Parlament) am 15. März.

    Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der #Gewerkschaftslinke|n? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe auf das #Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen Kolleginnen und Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?

    Wir laden ein zur

    Diskussionsveranstaltung

    mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender

    des britischen Gewerkschaftsdachverbandes #TUC in #Swansea

    und im Vorstand des TUC in #Wales.

    am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr

    im #DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal

  37. Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften:

    Veranstaltung des Zukunftsforums

    Streiken wie in #Großbritannien!

    Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre S#treikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der #Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im #Parlament) am 15. März.

    Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der #Gewerkschaftslinke|n? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe auf das #Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen Kolleginnen und Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?

    Wir laden ein zur

    Diskussionsveranstaltung

    mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender

    des britischen Gewerkschaftsdachverbandes #TUC in #Swansea

    und im Vorstand des TUC in #Wales.

    am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr

    im #DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal

  38. Veranstaltung des Zukunftsforums Stuttgarter Gewerkschaften:

    Streiken wie in Großbritannien!

    Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der #Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März.

    Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der Gewerkschaftslinken? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe a#uf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen #Kolleginnen und #Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?

    Wir laden ein zur

    Diskussionsveranstaltung

    mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender

    des britischen Gewerkschaftsdachverbandes TUC in Swansea

    und im Vorstand des TUC in Wales.

    am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr

    im DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal

  39. Veranstaltung des Zukunftsforums Stuttgarter Gewerkschaften:

    Streiken wie in Großbritannien!

    Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der #Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März.

    Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der Gewerkschaftslinken? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe a#uf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen #Kolleginnen und #Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?

    Wir laden ein zur

    Diskussionsveranstaltung

    mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender

    des britischen Gewerkschaftsdachverbandes TUC in Swansea

    und im Vorstand des TUC in Wales.

    am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr

    im DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal

  40. Veranstaltung des Zukunftsforums Stuttgarter Gewerkschaften:

    Streiken wie in Großbritannien!

    Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der #Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März.

    Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der Gewerkschaftslinken? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe a#uf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen #Kolleginnen und #Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?

    Wir laden ein zur

    Diskussionsveranstaltung

    mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender

    des britischen Gewerkschaftsdachverbandes TUC in Swansea

    und im Vorstand des TUC in Wales.

    am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr

    im DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal

  41. Veranstaltung des Zukunftsforums Stuttgarter Gewerkschaften:

    Streiken wie in Großbritannien!

    Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der #Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März.

    Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der Gewerkschaftslinken? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe a#uf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen #Kolleginnen und #Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?

    Wir laden ein zur

    Diskussionsveranstaltung

    mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender

    des britischen Gewerkschaftsdachverbandes TUC in Swansea

    und im Vorstand des TUC in Wales.

    am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr

    im DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal

  42. Veranstaltung des Zukunftsforums Stuttgarter Gewerkschaften:

    Streiken wie in Großbritannien!

    Vor vielen Jahrzehnten war die britische #Gewerkschaftsbewegung für ihre #Streikbereitschaft international bekannt. Ab den 1980er Jahren führten Antistreik- und #Antigewerkschaftsgesetze unter der Thatcher-Regierung sowie die Niederlage im #Bergarbeiterstreik 1985 zu einem drastischen Rückgang der #Arbeitskämpfe. Seit etwa einem Jahr gibt es aber einen erneuten Anstieg der #Streiks u.a. in #Krankenhäusern, im öffentlichen Dienst, bei #Post und #Bahn. Dabei gibt es zunehmend gemeinsame branchenübergreifende Kämpfe. Ein vorläufiger Höhepunkt war dabei der #Massenstreik am #BudgetDay (dem Tag der Einbringung des neuen Haushalts im Parlament) am 15. März.

    Was sind die Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Erfahrungen machen die Kolleg*innen in diesen Streiks? Welche Rolle spielen die Strukturen der Gewerkschaftslinken? Was tun die #Gewerkschaften gegen die neuen Angriffe a#uf das Streikrecht? Was können wir aus den britischen Erfahrungen lernen? Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen unseren Auseinandersetzungen und denen unserer britischen #Kolleginnen und #Kollegen? Wie können wir uns solidarisieren?

    Wir laden ein zur

    Diskussionsveranstaltung

    mit Gareth Bromhall: Krankenwagenfahrer, Streikaktivist, Vorsitzender

    des britischen Gewerkschaftsdachverbandes TUC in Swansea

    und im Vorstand des TUC in Wales.

    am Donnerstag 20. April 2023 um 18.00 Uhr

    im DGB-Haus #Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20 im Erdgeschoss Bambussaal