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#patienten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #patienten, aggregated by home.social.

  1. Umfrage zu Hausärzte-Versorgung: Wenn der Hausarzt fehlt, hat das Einfluss auf die Wahl

    Deutschlandweit fehlen Tausende Hausarztpraxen. Die Unzufriedenheit darüber hat Folgen auch für das Wahlverhalten von Bürgern, so eine Umfrage. Eine Kommune in Rheinland-Pfalz versucht, dagegenzuhalten. Von A. John und J. Baumert.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Hausärzte #Patienten

  2. 🌱 😀 👯 #Cannabis bei #PTBS

    Die #Forscher konnten über alle drei Zeiträume hinweg signifikante #Verbesserungen bei #PTBSSymptomen wie #Schlafstörungen und #Angstzuständen beobachten.

    Als Nebenwirkung am häufigsten #Symptome wie #Müdigkeit gemeldet.

    Insgesamt überwiegt der #Nutzen für die meisten #Patienten die Nebenwirkungen eindeutig.

    mastodon.social/@Karl_Theodor/

  3. Gesundheitspolitik - Wer vertritt die Interessen der Patienten?

    Patienten-Organisationen spielen in der Gesundheitspolitik eine immer wichtigere Rolle. Aber ihre Einflussmöglichkeiten sind weiterhin begrenzt.#Gesundheitspolitik #Patienten #Interessenvertretung #Organisationen
    Patienten-Organisationen vertreten Millionen Menschen. Aber ihr Einfluss ist gering

  4. #BVerwG bestätigt Rechtsauffassung des LfDI RLP: Verarbeitung von Diagnosen durch private Krankenversicherer klare Grenzen gesetzt

    Private Krankenversicherungen dürfen Diagnosen, die sie aus eingereichten Rechnungen ihrer Versicherten zur Erstattung erhalten, nicht ohne Einwilligung der Versicherten für die Empfehlung von Vorsorgeprogrammen auswerten.

    datenschutz.rlp.de/service/akt

    #Datenschutz #Krankenkasse #Patienten

    /P&Ö

  5. 𝗟𝗲𝘁𝗶𝘇𝗶𝗮 𝗼𝗻𝘁𝗺𝗼𝗲𝘁 𝗽𝗮𝘁𝗶ë𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗼𝗽 𝗪𝗲𝗿𝗲𝗹𝗱𝗸𝗮𝗻𝗸𝗲𝗿𝗱𝗮𝗴

    De Spaanse koningin Letizia heeft woensdag op Wereldkankerdag gesproken met enkele kankerpatiënten. De ontmoeting vond plaats in het kader van het initiatief 'patiënten met een stem', waarbij ervaringen van patiënten centraal worden gesteld in onderzoek.

    rtl.nl/boulevard/royalty/artik

    #Letizia #Wereldkankerdag #patiënten

  6. Es ist nicht neu, dass Doctolib in Sachen Datenschutz eine Katastrophe ist. Jetzt will das Unternehmen eine neue Praxissoftware mit KI-Unterstützung in Deutschland etablieren. Drei speziell entwickelte KI-Assistenten übernehmen dabei Routineaufgaben, z.B.: Ein Telefonassistent, der Anrufe rund um die Uhr entgegenimmt und Terminbuchungen direkt in das System von Doctolib schreibt. Ein KI‑Sprechstundenassistent, der Behandlungsgespräche mit Patienten in Echtzeit dokumentiert, Zusammenfassungen strukturiert und Notizen erstellt usw.
    Einem Arzt oder einer Ärztin, der/die diese Software einsetzt, würde ich nicht einen Millimeter über den Weg trauen.

    heise.de/news/Doctolib-startet

    #praxissoftware #doctolib #ki #ai #kiassistent #datenschutz #arzt #aerzte #sensibledaten #patienten

  7. Digitale Inkompetenz in sensiblen Bereichen – ein persönlicher Frustbericht

    Wir schreiben das Jahr 2025.
    Und doch fühlt es sich in vielen Bereichen an wie 1995.

    Ich musste kürzlich indirekt mit einer Klinik in Kontakt treten – es geht um eine medizinische Angelegenheit. Im Vorfeld sollen relevante Unterlagen übermittelt werden: über 30 MB an PDF-Dateien, voll mit Befunden, Laborwerten, Anmeldeinformationen – alles höchst sensible, personenbezogene - ja, KRITISCHE - Gesundheitsdaten.

    Die Klinik bietet keine Plattform für den sicheren digitalen Austausch an. Kein Patientenportal, keine verschlüsselte Uploadmöglichkeit, kein Hinweis auf DSGVO-konforme Alternativen. Gar nichts.
    Also nutze ich, wie schon in anderen Fällen, unsere eigene kleine Nextcloud-Instanz. DSGVO-konform, selbst gehoste... Dateien hochgeladen, Freigabelink erstellt und per E-Mail verschickt.

    Was dann passiert, ist ein Symptom:

    Ein Mitarbeiter*in der Klinik meldet sich zurück – es kann nicht auf den Link zugegriffen werden. Keine Details. Kein Hinweis, was genau nicht funktioniert. Nur: „Es geht nicht.“
    Zusätzlich scheint es die mündliche(?) Regel zu geben, keine Bilder ansehen zu dürfen. Bilder? Zu dem Link hat Apple Mail das Standardlogo von Nextcloud („icon.png“) angehängt. Kein Trackingpixel, kein Skript, kein Link dahinter. Einfach nur ein Logo. Und dieses PNG-File soll ein Sicherheitsrisiko darstellen? Während die 30+ MB sensibelster Daten lieber unsicher per E-Mail verschickt werden sollen? Nochmal zum Verständnis: PNGs: NO! PDFs: GO!

    Ernsthaft: In welcher Welt stellt ein Bild ein Sicherheitsrisiko dar? Und in welcher Welt stellen PDFs dann kein Risiko dar? Der völlige Verzicht auf ein sicheres Datenübertragungsverfahren ist okay?

    Ich erlebe das leider nicht zum ersten Mal. Besonders in medizinischen, sozialen oder behördlichen Einrichtungen scheint moderne IT-Sicherheit und digitale Kommunikation immer noch als überflüssiger Luxus oder „technisches Gedöns“ gesehen zu werden. Statt aktiver Problemlösung regiert das Prinzip: „Haben wir noch nie so gemacht – also lassen wir’s.“

    Dabei geht es nicht nur um meine Frustration als technikaffiner Mensch, sondern um etwas viel Tieferes:

    - Menschen in schwierigen Lebenslagen müssen sich durch bürokratische, technische oder schlichtweg ignorante Hürden kämpfen, obwohl sie eigentlich Hilfe bräuchten. "Wenn wir die Daten nicht erhalten, können (=wollen) wir Ihnen nicht helfen". Datensicherheit ist zweitrangig.
    - Daten mit höchster Schutzbedürftigkeit werden regelmäßig per E-Mail oder Fax durch die Republik geschoben. Obwohl wir nicht nur sicherere, sondern auch einfacherere, und effizientere Lösungen hätten.
    - Kliniken, Behörden und Praxen bremsen aktiv sinnvolle digitale Prozesse aus – oft aus Inkompetenz, Desinteresse oder weil irgendeine Compliance-Regel falsch interpretiert wird.

    Und dann ist da noch die andere Seite:

    Ich will der betreffenden Sachbearbeiter*in Person nicht einmal per se Böswilligkeit unterstellen. Wahrscheinlich ist es schlicht Überforderung. Hat nie eine Schulung erhalten. Sieht IT als (zu) „komplex“ oder „fremd“.
    Das ist auch ein strukturelles Problem. Kliniken und soziale Einrichtungen müssen Menschen im Kundenkontakt digital schulen. Es ist nicht optional.

    Wenn jemand an der Schnittstelle zu Patienten oder Angehörigen sitzt – und dann nicht weiß, wie man einen Link aufruft oder einen sicheren Datentransfer durchführt – dann liegt der Fehler nicht bei der Person allein, sondern beim System, das sie dort arbeiten lässt. Ohne Support, ohne Schulung, ohne Bewusstsein.

    Aber irgendwann ist es natürlich auch eine persönliche Verantwortung.
    Wenn ich Auto fahren will, muss ich auch wissen, wie ich tanken oder laden kann.
    Wenn ich die Schnittstelle zum Kunden darstelle und digitale Kommunikation abwickle – dann muss ich zumindest die Grundlagen kennen. Oder mir Hilfe holen. Oder sagen: „Ich verstehe das nicht, ich brauche Unterstützung.“
    Aber einfach „geht nicht“ zu sagen – ohne zu hinterfragen – ist in so einem Kontext schlicht unprofessionell. Und ich unterstelle 2025 jedem das Wort "Datensicherheit" mal gehört zu haben.

    Was mich besonders ärgert:
    Es ist ohnehin gerade eine herausfordernde Zeit. Es ist für viele Personen wahrscheinlich bereits emotional belastend, überhaupt mit einer Klinik zu tun zu haben. Und obwohl viele Menschen auf Hilfe angewiesen sind, habe ich das Gefühl, deren Prozesse tragen dazu bei, dass alles noch schwerer wird.
    Weil sie es seit über 15 Jahren verpassen, eine vernünftige IT-Strategie umzusetzen.
    Weil sie Sicherheit mit Inflexibilität verwechseln.
    Weil sie glauben, „Compliance“ heißt, alles zu blockieren, was man nicht versteht – statt echte Lösungen zu ermöglichen. Statt ECHTE Security umzusetzen.

    Dabei gäbe es diese Lösungen längst:

    - Open Source Tools wie Nextcloud, CryptPad, Seafile etc.
    - DSGVO-konforme Cloudlösungen, selbst gehostet oder professionell betrieben
    - Zwei-Faktor-Authentifizierung, verschlüsselte Links, zeitlich begrenzte Freigaben
    - Klare Prozesse für Datenaustausch mit Patienten, Angehörigen, Dritten
    - Und vor allem: Menschen, die geschult werden, damit sie all das auch nutzen können

    All das kostet weniger, als man denkt. Und bringt mehr, als die meisten ahnen.

    Fazit:
    Ich bin müde, jedes Mal auf technische Inkompetenz zu stoßen, wenn es ernst wird. Wenn Menschen mit psychischen, körperlichen oder sozialen Problemen auf ein funktionierendes System angewiesen sind – und dann an „Wir brauchen die Daten, aber wir haben keine Möglichkeit die Daten sicher zu übertragen“ scheitern.

    Wir brauchen echte digitale Kompetenz – gerade im Gesundheits- und Sozialwesen.
    Wir brauchen weniger Blockadehaltung und mehr Verantwortungsgefühl.
    Und wir brauchen ein Ende dieser tief sitzenden Angst vor allem, was mit IT zu tun hat. Denn wer heute in diesen Bereichen arbeitet, muss digitale Kompetenz als Teil der beruflichen Grundausstattung begreifen.

    Sonst versagen wir dort, wo es am meisten zählt.

    #security #itsecurity #sicherheit #kliniken #klinik #gesundheitspolitik #gesundheitswesen #gesundheit #soziales #sozialwesen #it #informationsecurity #informationsicherheit #compliance #patienten #dsgvo #DSGVOFail #nextcloud #fax #datensicherheit #datenschutz

  8. Trotz laufender Tests zur elektronischen #Patientenakte (#ePA) in Regionen wie #Franken fordern Kassenärztliche Vereinigungen weiterhin eine Verschiebung des bundesweiten Rollouts.

    Grund sind technische Probleme, fehlende #Sicherheit und unklare #Nutzerfreundlichkeit.

    Der #Hausärzteverband warnt vor Vertrauensverlust bei #Praxen und #Patienten. Das #Gesundheitsministerium hält dennoch am Starttermin im April fest.

    br.de/nachrichten/wirtschaft/e

    #Gesundheitswesen #Datensicherheit #Telematik #Gematik

  9. Das Verschwinden der Opfer von COVID

    Patienten mit Long COVID leiden unter denselben gesellschaftlichen Einstellungen, die viele Menschen mit unsichtbaren und schwankenden Behinderungen betreffen

    Die „Augen-zu-und-durch“-Einstellung der Regierung in Bezug auf #COVID19 führte zum vermeidbaren Tod einer großen Anzahl von Menschen, vor allem schutzbedürftiger älterer Menschen in #Pflegeheimen. Der fehlende Schutz für gefährdete Menschen, die unzureichende Bereitstellung von #Schutzausrüstung und die erzwungene Arbeit unter gefährlichen Bedingungen setzten viele Menschen unnötig dem #Virus aus. Dies hat auch dazu geführt, dass eine große Anzahl von Menschen jetzt an Long COVID leidet.

    LongCOVID kann eine Vielzahl von #Symptomen verursachen, die häufigsten sind jedoch #Müdigkeit, #Gehirnnebel, #Muskelschmerzen und #Atemnot. Müdigkeit ist nicht nur ein Gefühl der #Erschöpfung, sondern ein sehr lähmender Zustand, der dazu führen kann, dass Menschen nicht mehr in der Lage sind, ohne #Hilfe zu gehen oder zu duschen. #Frauen sind häufiger betroffen als #Männer, und am häufigsten tritt es in der Altersgruppe der 45- bis 54-Jährigen auf.

    Wenn die #Zeitungen überhaupt über Long COVID berichten, dann berichten sie jetzt, dass es den #Patienten größtenteils besser geht (was nicht der Fall ist) und dass die aktuellen Stämme nicht so gefährlich sind. Aktuelle #Auffrischungsimpfungen bieten einen gewissen Schutz (es ist also ein Skandal, dass die Regierung der Bevölkerung keine kostenlosen Auffrischungsimpfungen zur Verfügung stellt), und die besonders virulenten frühen Stämme führen eher zu Long Covid als die späteren Varianten. Allerdings ist niemand immun und jede COVID-Infektion birgt nach wie vor ein Risiko. Menschen mit geschwächtem #Immunsystem sind besonders gefährdet, dass sich ihr Zustand durch eine erneute #Infektion verschlechtert, was es für die Betroffenen sehr schwierig macht, sich an die aktuellen Annahme „COVID ist vorbei“ zu halten.

    Menschen, die an Long COVID leiden, und andere Menschen, die besonders anfällig für eine COVID-Infektion sind, müssen derzeit mit einer Situation zurechtkommen, in der es in Gebäuden keine #Luftreiniger gibt, Menschen selbst in #Krankenhäusern nirgendwo #Masken tragen, #Arbeitgeber die Menschen auffordern, mit COVID zur #Arbeit zu kommen, und im Grunde genommen werden gefährdete Menschen abgeschrieben und aufgefordert, mit dem Risiko selbst fertig zu werden.

    Einige Menschen, die Masken tragen, werden in Bussen beschimpft. Andere haben berichtet, dass sie als schwierige Patienten abgestempelt werden, weil sie das Personal bei Krankenhausbesuchen gebeten haben, Masken zu tragen. #Ärzte neigen zu sehr dazu, Long COVID als „nur eine psychische Erkrankung“ abzutun. Der Druck, die Schulen zu besuchen, einschließlich der Aufforderung an die #Kinder, auch dann zu kommen, wenn sie krank sind, setzt sowohl Kinder als auch #Personal, die anfällig sind, einem #Infektionsrisiko aus und setzt #Schüler mit chronischen Krankheiten unter Druck, zum Nachteil ihrer Gesundheit zur #Schule zu gehen.

    (...) Weiterlesen in der Übersetzung der Analyse von Fingers Malone

    Foto: © Joshua Boaz Pribanic für Public Herald

    #CapitalismIsADeathCult #England #Britannien

  10. Die #elektronischePatientenakte (#ePA) steht vor Herausforderungen. In den Testregionen fehlen technische Voraussetzungen, und viele Praxen können die ePA nicht wirksam testen.

    Die Kassenärztlichen Vereinigungen fordern daher eine längere #Testphase, um Akzeptanzprobleme zu vermeiden.
    Ein zu früher Start könnte Frust bei #Ärzten und #Patienten auslösen.

    #Bundesgesundheitsminister Karl #Lauterbach wird aufgefordert, mehr Zeit für die Einführung einzuplanen.

    golem.de/news/elektronische-pa

    #Health

  11. Die Einführung der #elektronischenPatientenakte (#ePA) sorgt für heftige Debatten. Kritiker sehen Gefahren für die #Schweigepflicht und #Datensicherheit.

    fr.de/wirtschaft/besorgniserre

    Sensible Informationen könnten unkontrolliert weitergeleitet oder von Unbefugten eingesehen werden. #Patienten müssen aktiv widersprechen, um Datenweitergaben zu verhindern, was viele überfordert. Zudem werfen geplante Kooperationen mit Unternehmen wie #Google oder #Meta Fragen auf.

    #Datenschutz #Gesundheitssystem

  12. #KINews

    Viele Menschen nutzen bereits #KITools wie #ChatGPT, um medizinische Ratschläge zu erhalten, doch das Vertrauen in solche Systeme ist begrenzt. Eine neue Studie zeigt, dass #Patienten KI-generierte #Diagnosen als weniger zuverlässig und empathisch wahrnehmen – selbst wenn die Inhalte identisch zu den Ratschlägen von #Ärzten sind. Transparenz und erklärende KI sind daher entscheidend, um Vertrauen zu schaffen.

    #KünstlicheIntelligenz #Medizin #Science

    tino-eberl.de/ki-news/ki-in-de