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#rettungsdienst — Public Fediverse posts

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  1. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  2. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  3. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  4. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  5. Nicht ganz so beachtet in der Öffentlichkeit ist der Teil des GKV-#Beitragssatzstabilisierungsgesetz, welcher - nach Stellungnahme des Deutsche Berufsverband #Rettungsdienst (DBRD), die “Sicherstellung der präklinischen Notfallversorgung in Deutschland” gefährdet.

    Denn die #Bundesregierung hat dem Bundestag vorgeschlagen, nicht mehr die tatsächlichen Kosten in Zukunft refinanzierbar zu machen, sondern die Refinanzierung auf den Zuwachs der Grundlohnsumme zu begrenzen. Das klingt erstmal bürokratisch und unspektakulär, hätte aber massive Folgen.

    Die Grundlohnsumme ist die bundesweite Gesamtsumme der beitragspflichtigen Löhne und Gehälter, aus denen Beiträge zur gesetzlichen #Krankenversicherung (GKV) errechnet werden. 

    Das ist aber nicht der einzige Klopper. Gleichzeitig plant die Bundesesregierung per Gesetz die Tarifrefinanzierung quasi abzuschaffen. Tarifrefinzanzierung, bedeutet dass bisher durch die Kostenträger (also die #Krankenkassen) die Steigerung der Lohnkosten, die durch Tarifverträge bedingt wurden, als wirtschaftlich anerkennen müssen.

    Würde nun, der mögliche Zuwachs auf die Grundlohnrate oder sogar wie im Gesetzesentwurf auf die Grundlohnrate -1% begrenzt, bedeutet das, die Hilfsorganiationen bekommen in Folge ein ein strukturelles Defizit, das Jahr für Jahr größer wird.

    Was das bedeutet, erklärt uns der Fachverband #Leitstelle in seine Stellungnahme:

    “Die tatsächlichen Kosten der Notfallversorgung werden nicht reduziert, sondern lediglich in ihrer Refinanzierung begrenzt (...) Aufwendungen, die weiterhin entstehen und zur Sicherstellung der Notfallversorgung erforderlich sind, werden nicht vermieden, sondern lediglich aus der solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung herausgedrängt."

    In der Vergangenheit sind die Kosten beim Rettungsdienst stärker gestiegen sind, als die Inflation oder in anderen Bereichen des Gesundheitswesen, das liegt an einer Reihe von Ursachen: Demographischer Wandel, Zusammenlegung von Kliniken, bessere Austattung von #Rettungswagen, neues Beursbild wie Notfallsanitäter.  

    sbamueller.com/2026/05/12/gkv-

  6. #Rettungsdienst #MANV Fortbildung. Man versorgt die Patienten, indem man die Aufkleber drauf klebt und gleichzeitig mit einer Stoppuhr die Zeit nimmt. Simuliert gut, wie viel Zeit man braucht.

  7. Auf einem unbeschrankten Bahnübergang im Landkreis Landshut ist ein Motorroller mit einem Güterzug kollidiert. Der Rollerfahrer hat nach ersten Erkenntnissen der Polizei das rote Signal nicht beachtet. Er wurde schwer verletzt, sein Beifahrer starb.#Rettungsdienst #Motorroller #Zug #Bahn #Unfall #LandkreisLandshut #Bahnübergang #Niederbayern
    Motorroller von Güterzug erfasst – Beifahrer stirbt
  8. Woran bemerkt man, dass der Kollege im #Rettungsdienst ein #Vampir ist?

    🧛 er tauscht immer Nachtdienste
    🧛 er trinkt Blutorangensaft
    🧛 auf den mitgebrachten Broten ist Blutwurst
    🧛 er hilft freiwillig bei der Blutspende Aktion mit
    🧛 er zwingt im Aufenthaltsraum Buffy Serien zu schauen

  9. Unfall in Bochum: Balkonverkleidung löst sich! Mann stürzt in den Tod | Regional

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Bochum (NRW) – Tragischer Unfalltod am Donnerstagabend: Ein Mann stürzte von…
    #Gelsenkirchen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Balkon #Bochum #Gebäudeteile #Germany #Mehrfamilienhaus #Nordrhein-Westfalen #Polizei #Rettungsdienst #Ruhrgebiet #TeamFirst #Tod #Todesfall #Todesopfer
    europesays.com/de/986212/

  10. Notfallreform - Rotes Kreuz sieht noch Nachbesserungsbedarf

    Christian Reuter vom Deutschen Roten Kreuz begrüßt die geplante Notfallreform von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) - hat aber auch einige Kritikpunkte.#GESUNDHEITSSYSTEM #Notfallreform #Rettungsdienst #Notfallversorgung #Notaufnahme #NinaWarken
    Weniger Stress in den Rettungsstellen? Wie das Rote Kreuz die geplante Notfallreform bewertet

  11. Notfallreform - Rotes Kreuz sieht noch Nachbesserungsbedarf

    Christian Reuter vom Deutschen Roten Kreuz begrüßt die geplante Notfallreform von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) - hat aber auch einige Kritikpunkte.#GESUNDHEITSSYSTEM #Notfallreform #Rettungsdienst #Notfallversorgung #Notaufnahme #NinaWarken
    Weniger Stress in den Rettungsstellen? Wie das Rote Kreuz die geplante Notfallreform bewertet

  12. Notfallreform - Rotes Kreuz sieht noch Nachbesserungsbedarf

    Christian Reuter vom Deutschen Roten Kreuz begrüßt die geplante Notfallreform von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) - hat aber auch einige Kritikpunkte.#GESUNDHEITSSYSTEM #Notfallreform #Rettungsdienst #Notfallversorgung #Notaufnahme #NinaWarken
    Weniger Stress in den Rettungsstellen? Wie das Rote Kreuz die geplante Notfallreform bewertet

  13. Notfallreform - Rotes Kreuz sieht noch Nachbesserungsbedarf

    Christian Reuter vom Deutschen Roten Kreuz begrüßt die geplante Notfallreform von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) - hat aber auch einige Kritikpunkte.#GESUNDHEITSSYSTEM #Notfallreform #Rettungsdienst #Notfallversorgung #Notaufnahme #NinaWarken
    Weniger Stress in den Rettungsstellen? Wie das Rote Kreuz die geplante Notfallreform bewertet

  14. Notfallreform - Rotes Kreuz sieht noch Nachbesserungsbedarf

    Christian Reuter vom Deutschen Roten Kreuz begrüßt die geplante Notfallreform von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) - hat aber auch einige Kritikpunkte.#GESUNDHEITSSYSTEM #Notfallreform #Rettungsdienst #Notfallversorgung #Notaufnahme #NinaWarken
    Weniger Stress in den Rettungsstellen? Wie das Rote Kreuz die geplante Notfallreform bewertet

  15. Erster Innovationspreis für Leitstellen geht nach Brandenburg

    Premiere beim Fachverband Leitstellen: Erstmals wurde der Innovationspreis für Integrierte Leitstellen verliehen. Das Projekt „Informationsraum BOS“ aus Brandenburg überzeugte mit einem vernetzten digitalen Ansatz für die Gefahrenabwehr. (Foto: FVLST)

    Mehr auf www.skverlag.de | #Rettungsdienst #BOS #BHV #Innovationspreis

    Hier geht’s zur Meldung: bit.ly/4cCA2Nl

  16. FAQ: Das soll sich laut Gesetzentwurf bei der Notfallversorgung ändern

    Notaufnahmen und Rettungsdienste sind überlastet und es gibt zu wenig Steuerung. Um das zu ändern, hat das Bundeskabinett eine Reform vorgelegt, die nächstes Jahr in Kraft treten soll. Was ist geplant? Die wichtigsten Antorten.

    ➡️ tagesschau.de/inland/notfallve

    #FAQ #Notfallversorgung #Notaufnahme #Rettungsdienst

  17. FAQ: Das soll sich laut Gesetzentwurf bei der Notfallversorgung ändern

    Notaufnahmen und Rettungsdienste sind überlastet und es gibt zu wenig Steuerung. Um das zu ändern, hat das Bundeskabinett eine Reform vorgelegt, die nächstes Jahr in Kraft treten soll. Was ist geplant? Die wichtigsten Antorten.

    ➡️ tagesschau.de/inland/notfallve

    #FAQ #Notfallversorgung #Notaufnahme #Rettungsdienst

  18. FAQ: Das soll sich laut Gesetzentwurf bei der Notfallversorgung ändern

    Notaufnahmen und Rettungsdienste sind überlastet und es gibt zu wenig Steuerung. Um das zu ändern, hat das Bundeskabinett eine Reform vorgelegt, die nächstes Jahr in Kraft treten soll. Was ist geplant? Die wichtigsten Antorten.

    ➡️ tagesschau.de/inland/notfallve

    #FAQ #Notfallversorgung #Notaufnahme #Rettungsdienst