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#freiwillige — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #freiwillige, aggregated by home.social.

  1. Lust auf einen besonderen Tag im #Museum?

    Am 14. Juni zwischen 10:30–17:00 Uhr gibt es anlässlich des Sehbehindertentages ein Programm im LWL-Museum für Kunst und Kultur in #Münster

    Speziell für eine Aktion mit Audioguides sucht der #WBH kontaktfreudige #Freiwillige.

    (1/2)

  2. @tonline
    Die @Bundeswehr sucht #Freiwillige!
    Ich fülle den Fragebogen nicht aus!
    Was daran ist als #Meinungsäußerung 'Ich habe keinen Bock' nicht zu verstehen?
    #Bürokratieabbau in Perfektion! #Bußgeld

    Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!

  3. @tonline
    Die @Bundeswehr sucht #Freiwillige!
    Ich fülle den Fragebogen nicht aus!
    Was daran ist als #Meinungsäußerung 'Ich habe keinen Bock' nicht zu verstehen?
    #Bürokratieabbau in Perfektion! #Bußgeld

    Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!

  4. @tonline
    Die @Bundeswehr sucht #Freiwillige!
    Ich fülle den Fragebogen nicht aus!
    Was daran ist als #Meinungsäußerung 'Ich habe keinen Bock' nicht zu verstehen?
    #Bürokratieabbau in Perfektion! #Bußgeld

    Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!

  5. @tonline
    Die @Bundeswehr sucht #Freiwillige!
    Ich fülle den Fragebogen nicht aus!
    Was daran ist als #Meinungsäußerung 'Ich habe keinen Bock' nicht zu verstehen?
    #Bürokratieabbau in Perfektion! #Bußgeld

    Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!

  6. @tonline
    Die @Bundeswehr sucht #Freiwillige!
    Ich fülle den Fragebogen nicht aus!
    Was daran ist als #Meinungsäußerung 'Ich habe keinen Bock' nicht zu verstehen?
    #Bürokratieabbau in Perfektion! #Bußgeld

    Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!

  7. 😎 Neue Kolleg*innen gesucht!

    🕊️ 💪 Wer hat Lust, in die politische und die Projektarbeit einer international tätigen Friedensorganisation reinzuschnuppern und tatkräftig zu unterstützen?

    📅 Ab August haben wir wieder zwei FSJ-Plätze zu vergeben: im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und im Bereich Friedensbildung/Friedensläufe. Arbeitsort ist unser Friedenshaus in Köln-Ehrenfeld.

    🎉 Wir freuen uns über Bewerbungen über diese Links:

    propeace.de/de/job/fsj-p-im-be

    propeace.de/de/job/fsj-p-im-be

    #FSJ #Freiwillige #SozialesJahr #Jobs #Köln

  8. 😎 Neue Kolleg*innen gesucht!

    🕊️ 💪 Wer hat Lust, in die politische und die Projektarbeit einer international tätigen Friedensorganisation reinzuschnuppern und tatkräftig zu unterstützen?

    📅 Ab August haben wir wieder zwei FSJ-Plätze zu vergeben: im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und im Bereich Friedensbildung/Friedensläufe. Arbeitsort ist unser Friedenshaus in Köln-Ehrenfeld.

    🎉 Wir freuen uns über Bewerbungen über diese Links:

    propeace.de/de/job/fsj-p-im-be

    propeace.de/de/job/fsj-p-im-be

    #FSJ #Freiwillige #SozialesJahr #Jobs #Köln

  9. 😎 Neue Kolleg*innen gesucht!

    🕊️ 💪 Wer hat Lust, in die politische und die Projektarbeit einer international tätigen Friedensorganisation reinzuschnuppern und tatkräftig zu unterstützen?

    📅 Ab August haben wir wieder zwei FSJ-Plätze zu vergeben: im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und im Bereich Friedensbildung/Friedensläufe. Arbeitsort ist unser Friedenshaus in Köln-Ehrenfeld.

    🎉 Wir freuen uns über Bewerbungen über diese Links:

    propeace.de/de/job/fsj-p-im-be

    propeace.de/de/job/fsj-p-im-be

    #FSJ #Freiwillige #SozialesJahr #Jobs #Köln

  10. 😎 Neue Kolleg*innen gesucht!

    🕊️ 💪 Wer hat Lust, in die politische und die Projektarbeit einer international tätigen Friedensorganisation reinzuschnuppern und tatkräftig zu unterstützen?

    📅 Ab August haben wir wieder zwei FSJ-Plätze zu vergeben: im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und im Bereich Friedensbildung/Friedensläufe. Arbeitsort ist unser Friedenshaus in Köln-Ehrenfeld.

    🎉 Wir freuen uns über Bewerbungen über diese Links:

    propeace.de/de/job/fsj-p-im-be

    propeace.de/de/job/fsj-p-im-be

    #FSJ #Freiwillige #SozialesJahr #Jobs #Köln

  11. 😎 Neue Kolleg*innen gesucht!

    🕊️ 💪 Wer hat Lust, in die politische und die Projektarbeit einer international tätigen Friedensorganisation reinzuschnuppern und tatkräftig zu unterstützen?

    📅 Ab August haben wir wieder zwei FSJ-Plätze zu vergeben: im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und im Bereich Friedensbildung/Friedensläufe. Arbeitsort ist unser Friedenshaus in Köln-Ehrenfeld.

    🎉 Wir freuen uns über Bewerbungen über diese Links:

    propeace.de/de/job/fsj-p-im-be

    propeace.de/de/job/fsj-p-im-be

    #FSJ #Freiwillige #SozialesJahr #Jobs #Köln

  12. Mehr als 1200 Freiwilige nehmen am Frühjahrsputz 2026 teil

    In der vergangenen Woche haben sich viele Dorfgemeinschaften, Vereine, Schulen, Familien und Einzelpersonen angemeldet – jetzt stehen sie…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Freiwillige #Germany #Nordrhein-Westfalen
    europesays.com/de/865475/

  13. Warum unsere #Freiwillige #Feuerwehr an ihre Grenzen kommt | #Studio16:

    Ganz so weit sind wir noch nicht, aber: Das System Freiwillige Feuerwehr gerät an seine Grenzen. Die Zahl der Einsätze steigt, doch die Mitgliederzahlen sinken. Gerade in der Region geraten Freiwillige Feuerwehren immer mehr unter Druck. Dabei sind gerade die ehrenamtlichen Feuerwehrleute unerlässlich für unsere Sicherheit....

    @NDRInfo

    m.youtube.com/watch?v=ae6XwIpa

  14. Warum unsere #Freiwillige #Feuerwehr an ihre Grenzen kommt | #Studio16:

    Ganz so weit sind wir noch nicht, aber: Das System Freiwillige Feuerwehr gerät an seine Grenzen. Die Zahl der Einsätze steigt, doch die Mitgliederzahlen sinken. Gerade in der Region geraten Freiwillige Feuerwehren immer mehr unter Druck. Dabei sind gerade die ehrenamtlichen Feuerwehrleute unerlässlich für unsere Sicherheit....

    @NDRInfo

    m.youtube.com/watch?v=ae6XwIpa

  15. Warum unsere #Freiwillige #Feuerwehr an ihre Grenzen kommt | #Studio16:

    Ganz so weit sind wir noch nicht, aber: Das System Freiwillige Feuerwehr gerät an seine Grenzen. Die Zahl der Einsätze steigt, doch die Mitgliederzahlen sinken. Gerade in der Region geraten Freiwillige Feuerwehren immer mehr unter Druck. Dabei sind gerade die ehrenamtlichen Feuerwehrleute unerlässlich für unsere Sicherheit....

    @NDRInfo

    m.youtube.com/watch?v=ae6XwIpa

  16. Warum unsere #Freiwillige #Feuerwehr an ihre Grenzen kommt | #Studio16:

    Ganz so weit sind wir noch nicht, aber: Das System Freiwillige Feuerwehr gerät an seine Grenzen. Die Zahl der Einsätze steigt, doch die Mitgliederzahlen sinken. Gerade in der Region geraten Freiwillige Feuerwehren immer mehr unter Druck. Dabei sind gerade die ehrenamtlichen Feuerwehrleute unerlässlich für unsere Sicherheit....

    @NDRInfo

    m.youtube.com/watch?v=ae6XwIpa

  17. Warum unsere #Freiwillige #Feuerwehr an ihre Grenzen kommt | #Studio16:

    Ganz so weit sind wir noch nicht, aber: Das System Freiwillige Feuerwehr gerät an seine Grenzen. Die Zahl der Einsätze steigt, doch die Mitgliederzahlen sinken. Gerade in der Region geraten Freiwillige Feuerwehren immer mehr unter Druck. Dabei sind gerade die ehrenamtlichen Feuerwehrleute unerlässlich für unsere Sicherheit....

    @NDRInfo

    m.youtube.com/watch?v=ae6XwIpa

  18. News zu #Freiwillige Feuerwehr Moritzburg auf DieSachsen.de

    Ihre Daten sind uns wichtig, und wir würden gerne Cookies verwenden, um Ihr unglaubliches Erlebniss auf DieSachsen.de weiter…
    #Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Sachsen
    europesays.com/de/822714/

  19. #news ⚡ Bundeswehr findet zu wenige Freiwillige für Litauen-Brigade: Für die Aufstellung der Bundeswehrbrigade an der Nato-Ostflanke in Litauen haben sich bisher deutlich zu wenige Soldaten freiwillig ge... hubu.de/?p=314185 | #bundeswehr #freiwillige #litauenbrigade #hubu

  20. #news ⚡ Bundeswehr findet zu wenige Freiwillige für Litauen-Brigade: Für die Aufstellung der Bundeswehrbrigade an der Nato-Ostflanke in Litauen haben sich bisher deutlich zu wenige Soldaten freiwillig ge... hubu.de/?p=314185 | #bundeswehr #freiwillige #litauenbrigade #hubu

  21. #news ⚡ Bundeswehr findet zu wenige Freiwillige für Litauen-Brigade: Für die Aufstellung der Bundeswehrbrigade an der Nato-Ostflanke in Litauen haben sich bisher deutlich zu wenige Soldaten freiwillig ge... hubu.de/?p=314185 | #bundeswehr #freiwillige #litauenbrigade #hubu

  22. #news ⚡ Bundeswehr findet zu wenige Freiwillige für Litauen-Brigade: Für die Aufstellung der Bundeswehrbrigade an der Nato-Ostflanke in Litauen haben sich bisher deutlich zu wenige Soldaten freiwillig ge... hubu.de/?p=314185 | #bundeswehr #freiwillige #litauenbrigade #hubu

  23. Hilfstransport aus Hannover bringt Wärme und Medizin nach Kiew

    Stand: 07.02.2026 19:52 Uhr Die Spendenbereitschaft für die Ukraine geht zurück. Die ukrainische Gemeinde in Hannover schickt aber…
    #Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"minusgrade" #Freiwillige #Germany #Helfer #Hilfe #Hilfstransport #Kälte #Kiew #Krieg #Lastwagen #Niedersachsen #Spenden #Ukraine #Unterstützung #Winter
    europesays.com/de/779723/

  24. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  25. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  26. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware