home.social

#unverzichtbar — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #unverzichtbar, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Zur #Einordnung:
    Die #NASDAQ hat von 1999 bis etwa zum 2. Halbjahr 2014 gebraucht, um zum selben Kursniveau zurückzukehren.

    Die Abwärtsbewegung begann bei etwa 3.800 und lief bis etwa 1.000.

    Übertragen auf den heutigen Kurs wäre das ein Rückggang auf (NICHT um!) 8.000.
    Doch dieses Mal wird es nicht dazu kommen.

    Warum?

    Weil diese Technologie bereits viel zu verbreitet UND eingebunden ist.
    aka: #unverzichtbar

    Übrigens:
    Nach klassischer Lesart erzeugt eben diese NASDAQ seit eben diesem Jahr 2014 dauerhaft Verkaufssignale - seit 12 Jahren.

    Kann also noch etwa 18 Monate lang dauern, bis der Rückgang eintritt.

    Siehe #Corona ('20/'21):
    andere deuten das dann als #Gelegenheit UND Einstiegssignal.

    Grüße gehen raus an #roaringkitty, #gamestop UND alle mit #dumpmoney.

  2. @maexchen1
    #Merz so

    #Migranten sind #Unverzichtbar

    #Merz auch so

    ...wir haben natürlich immer im #Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang #Rückführungen zu ermöglichen.“

    Fazit

    Alle die nach #Migrant aussehen, dürfen gerne hier arbeiten, sich aber nicht in Städten aufhalten. Ob deutsch oder nicht spielt keine Rolle. Es geht ums "deutsche" Erscheinungsbild im Kopf von #merzistvorbei

  3. Diese Woche mussten wir uns von Ana und Freddi verabschieden. Die beiden haben ein freiwilliges soziales Jahr im politischen Leben (FSJ-P) in unserem Friedenshaus in Köln absolviert. Ana und Freddi, wir wünschen euch einen tollen Start in euer Studi-Leben. Behaltet Pro Peace in guter Erinnerung und kommt uns mal besuchen. Ihr seid immer herzlich willkommen! 🫶

    #FSJ-P #Freiwillige #unverzichtbar

  4. Falls jemand jemanden kennt der jemanden kennt und/oder falls wer mich zum unregelmäßigen aber treuen Stammkunden haben möchte, in #friedrichskoogspitze steht das ehemalige #Olavo, heute die #UnverzichtBar, zum Verkauf.

    Falls wer mit einem guten Konzept Selbstständigkeit dort anstrebt, wo andere Urlaub machen, hier entlang:
    kleinanzeigen.de/s-anzeige/bar
    Mein Besuch wäre gewiss.
    Gerne teilen! :BoostOK:

    #Friedrichskoog #dithmarschen #Gastronomie #Restaurant #Imbiss #Kneipe #Bar #Schankraum #Schenke

  5. Faktenchecks: Warum sie für unsere Demokratie unverzichtbar sind

    Belltower.News

    Facebook, Instagram und Threads werden zukünftig in den USA auf Faktenchecker verzichten. Doch was steckt hinter dieser Aussage? Warum sind Faktenchecks wichtig, und warum greifen insbesondere rechte Akteure wie die AfD sie immer wieder an?

    Von Robert Lüdecke| 9. Januar 2025
    Meta schafft in den USA den Faktencheck ab. Davon profitieren vor allem Rechtsextreme und Verschwörungsgläubige.

    (Quelle: picture alliance / Sipa USA | Jonathan Raa)

    Die Ankündigung von Meta-Chef Mark Zuckerberg am Dienstag, Faktenchecks auf Facebook, Instagram und Threads in den USA abzuschaffen, weil sie angeblich die Meinungsfreiheit bedrohen würden, sorgt für großes Aufsehen. Doch was steckt hinter dieser Aussage? Warum sind Faktenchecks wichtig und warum greifen vornehmlich rechte Akteure wie die AfD sie immer wieder an?

    Demokratie lebt von Meinungsvielfalt, Debatten und Entscheidungen – aber diese Prozesse funktionieren nur auf einer Grundlage von Fakten. Ohne belastbare, überprüfbare Informationen wird der öffentliche Diskurs zur Farce. Fake News und Desinformation untergraben das Vertrauen in demokratische Institutionen und Prozesse, in Wissenschaft und Medien.

    Hier kommen Faktenchecks ins Spiel: Sie sind ein Werkzeug, um Nutzer*innen vor gezielten Falschinformationen zu schützen. Sie entlarven Desinformation und legen offen, welche Strategien dahinterstecken – sei es die Manipulation durch aus dem Kontext gerissene Aussagen oder die bewusste Verbreitung von Lügen. Und das ist genau das Gegenteil davon, die Meinungsfreiheit einzuschränken.

    Rechte Strategien gegen Faktenchecks

    Es ist kein Zufall, dass Faktenchecks immer wieder von Rechtsextremen oder einschlägigen Verschwörungsgläubigen attackiert werden. Die Verunglimpfung soll die Glaubwürdigkeit dieser Angebote untergraben. Rechtsextreme Kampagnen gegen Faktenchecks haben eine lange Historie – sei es durch Diffamierung als „Zensur“ oder durch die Behauptung, sie seien Teil eines „Meinungskartells“. Faktenchecks stören, weil sie rechtsextremen Narrativen Fakten entgegensetzen, die diese selbst nicht mit Fakten widerlegen können.

    Wie funktionieren Faktenchecks eigentlich?

    Ein weitverbreiteter Mythos ist, dass Faktenchecks Inhalte löschen oder Meinungen unterdrücken. Das stimmt nicht. Faktenchecks markieren Falschaussagen lediglich und versehen sie mit zusätzlichen Informationen, die den Nutzer*innen alternative Quellen oder die korrekten Fakten liefern. Fake News verschwinden also nicht, sie werden lediglich kontextualisiert. Nutzer*innen haben weiterhin die Wahl, was sie glauben oder konsumieren möchten. Damit stärken Faktenchecks die Mündigkeit und Entscheidungsfreiheit der Menschen, anstatt sie einzuschränken. Niemand wird durch ein Label zu einer politischen Meinung gezwungen – es wird lediglich ein transparenter Zugang zu seriösen Informationen geschaffen.

    Bisher hatte der Meta-Konzern bei der Bekämpfung von Desinformation auf die Zusammenarbeit mit dem unparteiischen International Fact-Checking Network gesetzt, zu dem mehr als 100 Organisationen auf der ganzen Welt zählen. Sie wurden auf der Basis von Fact-Checking Standards zertifiziert und arbeiteten entlang von einheitlichen Richtlinien. Meta hat mögliche Falschmeldungen identifiziert und an die Faktenchecker zur Prüfung übergeben, die aber auch selbst Falschinfos identifiziert haben. Danach hat Meta die Falschinformationen gekennzeichnet, damit User*innen sich weiter informieren können, und die Verbreitung des Contents reduziert. Faktenchecker haben aber selbst nicht zensiert, keine Inhalte gelöscht oder eingeschränkt, das hat nur Meta selbst getan.

    Community Notes: Der Weg nach X

    Meta will das bisherige Faktencheck-Programm durch ein Modell ersetzen, das auf Anmerkungen der Community basiert und von Elon Musks Plattform X bekannt ist: Nutzer*innen sollen dabei selbst zusätzliche Informationen zu Beiträgen liefern und diese bewerten. Die Idee: Durch Community Notes aus verschiedenen Perspektiven sollen Beiträge ausgewogener sein. Auch politische Inhalte sollen wieder stärker in den Feeds erscheinen. Mark Zuckerbergs Begründung: Externe Fact-Checker seien „too politically biased“, also politisch zu voreingenommen. Es sei Zeit, „zurück zu den Wurzeln der Redefreiheit“ zu kehren. Die vergangene US-Wahl hätte für ihn einen „kulturellen Wendepunkt“ markiert – also mehr Trump und Musk wagen?

    Die Risiken von Community Notes: Rechtsextreme oder andere Interessensgruppen können sie gezielt nutzen, um bestimmte Narrative zu verstärken oder Faktenchecks zu untergraben. Mit Troll-Angriffen können Beiträge von kritischen Journalist*innen, Aktivist*innen oder anderen über irreführende oder verzerrte Notes diskreditiert werden.

    Nicht immer sind Themen klar „richtig“ oder „falsch“, sondern erfordern Erklärungen und Kontext. Nicht alle Nutzer*innen verfügen über die nötigen Kenntnisse und Recherchefähigkeiten, um komplexe Themen richtig einzuordnen oder nachprüfbare Informationen bereitzustellen. Die „Weisheit der Masse“ ist nicht immer objektiv und kann von Vorurteilen geprägt sein. Es gibt also einen Bias der Community.

    Faktenchecks stehen nicht für Zensur, sondern für Aufklärung

    Rechtsextremen und Verschwörungsideolog*innen geht es nicht um Meinungsfreiheit, sondern um die ungestörte Verbreitung von Lügen. Faktenchecks mit der Begründung einer gestärkten Meinungsfreiheit abzuschaffen, spielt Rechtsextremen in die Hände und bewirkt das Gegenteil. Die Abschaffung von Faktenchecks wäre ein herber Rückschlag für die Demokratie. Deshalb müssen wir uns gerade jetzt für Faktenchecks starkmachen, denn sie sind unverzichtbar in einer Zeit, in der Wahrheit oft zur Zielscheibe wird.

    Faktenchecks: Jetzt erst recht!

    Faktencheck-Angebote gibt es natürlich trotzdem, auch wenn Meta nicht mehr auf ihre Expertise zurückgreift. Sie können euch helfen, Falschinformationen zu durchschauen und Gegenargumente zu liefern, auch in schwierigen Diskussionen.

    „Fakten prüfen im Netz“: https://faktencheck.zlb.de/

    Mimikama. Zuerst denken, dann klicken: https://www.mimikama.at

    ARD-Faktenfinder: https://www.tagesschau.de/faktenfinder

    CORRECTIV-Faktencheck: https://correctiv.org/faktencheck/

    #Faktenfuchs vom Bayerischen Rundfunk https://www.br.de/nachrichten/faktenfuchs-faktencheck,QzSIzl3

    dpa-Faktenchecks https://dpa-factchecking.com/germany/

    Deutsche Welle-Faktencheck https://www.dw.com/de/faktencheck/t-56578552

    #demokratie #faktenchecks #Faktenfuchs #unsere #unverzichtbar #warum

  6. In #Speyer werden durch die Verwaltung 2 neue Parkplätze geschaffen. Weil aber statt EINES (!) weiteren Parkplatzes 4 Anlehnebügel für bis zu 8 #Fahrräder aufgestellt wurden, gibt es Widerstand.

    Eine Interessengemeinschaft lässt Anwohner abstimmen und wundert sich, dass die "Mehrheitsmeinung" niemanden interessiert.

    Blabla: #Parkdruck #angewiesen #unverzichtbar

    Provinzposse im #fahrradalltag

    Fun fact: Anwohnerparkausweise kosten horrende 30,70 Euro pro Jahr. ;)

    #Verkehrswende

  7. Wir haben uns, aus einer Laune heraus, in die #Unverzichtbar in #friedrichskoogspitze verkrümelt für #Silvester.
    Hier ist Stimmung im kleinen Kreis!
    Gut möglich, dass wir hier bleiben bis Zwölf 😊

  8. @SheDrivesMobility
    Was zur Hölle? Wie kann man in dieser Welt #Feminismus kackefinden? Das ist wie Atemluft doof zu finden, oder Wasser...
    #unverzichtbar

  9. Die #FAU #Berlin ruft ihre nach TV-L arbeitenden Mitglieder dazu auf, an den Warnstreiks des DGB in den nächsten Wochen teilzunehmen. Seid dabei!
    berlin.fau.org/news/tv-l-fau-b
    #unverzichtbar #TVL #gewerkschaft #verdi #warnstreik #streik

  10. RT @[email protected]

    Der Mann weiß, wie man Massen begeistert und streikende Pflegefachkräfte auf seine Seite zieht. Nicht. Ulrich #Mädge ist Verhandlungsführer der @[email protected] in der #troed und OB in @[email protected]. #chuzpe ##tvöd #unverzichtbar #streik #tarifrunde

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.