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#jugendarbeit — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #jugendarbeit, aggregated by home.social.

  1. Angesichts #rechter Tendenzen unter Jugendlichen fragen wir:
    🔑Was können wir aus den Erfahrungen der 90er für heute lernen?

    🔑Workshop in #Grimma
     #Jugendarbeit in Zeiten rechter Hegemonie

    26.10.26 | 9-13 Uhr | Yope gGmbH
    📧 Bitte anmelden!
    kulturbuero-sachsen.de/workshop-zur...

    Workshop: Zurück in die 1990er...

  2. Angesichts #rechter Tendenzen unter Jugendlichen fragen wir:
    🔑Was können wir aus den Erfahrungen der 90er für heute lernen?

    🔑Workshop in #Grimma
     #Jugendarbeit in Zeiten rechter Hegemonie

    26.10.26 | 9-13 Uhr | Yope gGmbH
    📧 Bitte anmelden!
    kulturbuero-sachsen.de/workshop-zur...

    Workshop: Zurück in die 1990er...

  3. Angesichts #rechter Tendenzen unter Jugendlichen fragen wir:
    🔑Was können wir aus den Erfahrungen der 90er für heute lernen?

    🔑Workshop in #Grimma
     #Jugendarbeit in Zeiten rechter Hegemonie

    26.10.26 | 9-13 Uhr | Yope gGmbH
    📧 Bitte anmelden!
    kulturbuero-sachsen.de/workshop-zur...

    Workshop: Zurück in die 1990er...

  4. Angesichts #rechter Tendenzen unter Jugendlichen fragen wir:
    🔑Was können wir aus den Erfahrungen der 90er für heute lernen?

    🔑Workshop in #Grimma
     #Jugendarbeit in Zeiten rechter Hegemonie

    26.10.26 | 9-13 Uhr | Yope gGmbH
    📧 Bitte anmelden!
    kulturbuero-sachsen.de/workshop-zur...

    Workshop: Zurück in die 1990er...

  5. 📍 Gedenkstättenfahrt nach Krakau 2026

    Geschichte erleben. Erinnerung bewahren. Zukunft mitgestalten.

    Vom 24.10. bis 30.10.2026
    👥 Für alle von 16 bis 21 Jahren aus dem Kreis Olpe
    💶 Teilnahmebeitrag: 50 €

    Setze dich mit Fragen zu Erinnerung, Verantwortung und Demokratie auseinander.

    👉 Alle Infos und die Anmeldung findest du über unsere Homepage: kjro.de

    #Krakau #Gedenkstättenfahrt #Erinnerungskultur #Auschwitz #DemokratieLeben #Jugendarbeit #GeschichteErleben #Kreisjugendring

  6. 📍 Gedenkstättenfahrt nach Krakau 2026

    Geschichte erleben. Erinnerung bewahren. Zukunft mitgestalten.

    Vom 24.10. bis 30.10.2026
    👥 Für alle von 16 bis 21 Jahren aus dem Kreis Olpe
    💶 Teilnahmebeitrag: 50 €

    Setze dich mit Fragen zu Erinnerung, Verantwortung und Demokratie auseinander.

    👉 Alle Infos und die Anmeldung findest du über unsere Homepage: kjro.de

    #Krakau #Gedenkstättenfahrt #Erinnerungskultur #Auschwitz #DemokratieLeben #Jugendarbeit #GeschichteErleben #Kreisjugendring

  7. 📍 Gedenkstättenfahrt nach Krakau 2026

    Geschichte erleben. Erinnerung bewahren. Zukunft mitgestalten.

    Vom 24.10. bis 30.10.2026
    👥 Für alle von 16 bis 21 Jahren aus dem Kreis Olpe
    💶 Teilnahmebeitrag: 50 €

    Setze dich mit Fragen zu Erinnerung, Verantwortung und Demokratie auseinander.

    👉 Alle Infos und die Anmeldung findest du über unsere Homepage: kjro.de

    #Krakau #Gedenkstättenfahrt #Erinnerungskultur #Auschwitz #DemokratieLeben #Jugendarbeit #GeschichteErleben #Kreisjugendring

  8. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  9. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  10. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  11. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  12. #NoBot
    #Petition

    "Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

    openpetition.de/petition/onlin

    > Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

    Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

    Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

    Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

    Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

    Begründung

    1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

    Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

    Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

    Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

    #Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

    2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

    Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

    Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

    Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

    Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

    3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

    Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

    Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

    Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

    Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

    4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

    Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

    #Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

    Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

    Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

    Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

    Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

    5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

    Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

    Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

    Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

    Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

    6. Deutschland hinkt international hinterher

    Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

    steuerliche Begünstigungen

    institutionelle Förderung

    Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

    Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

    #FreieSoftware #freesoftware

  13. Am SKAmp wird Digitalisierung greifbar, anstatt dass darüber nur geredet wird. Das findet Erman und meint, dass das Barcamp genau der richtige Ort dafür ist.
    Melde dich jetzt für das SKAmp25 am 10. November 2025 in Bern an. Du kannst dich gleich hier registrieren: skamp.ch

    #skamp25 #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #digitalerwandel #skamp #okja #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz #gemeindeanimation

  14. Am SKAmp wird Digitalisierung greifbar, anstatt dass darüber nur geredet wird. Das findet Erman und meint, dass das Barcamp genau der richtige Ort dafür ist.
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    #skamp25 #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #digitalerwandel #skamp #okja #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz #gemeindeanimation

  15. Am SKAmp wird Digitalisierung greifbar, anstatt dass darüber nur geredet wird. Das findet Erman und meint, dass das Barcamp genau der richtige Ort dafür ist.
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    #skamp25 #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #digitalerwandel #skamp #okja #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz #gemeindeanimation

  16. Am SKAmp wird Digitalisierung greifbar, anstatt dass darüber nur geredet wird. Das findet Erman und meint, dass das Barcamp genau der richtige Ort dafür ist.
    Melde dich jetzt für das SKAmp25 am 10. November 2025 in Bern an. Du kannst dich gleich hier registrieren: skamp.ch

    #skamp25 #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #digitalerwandel #skamp #okja #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz #gemeindeanimation

  17. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  18. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  19. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  20. 13.11.2025 in Freiburg bzw. online (hybdrid): Einfach kompliziert? – Beziehungen vielfältig leben und Grenzen setzen. Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche im Fokus

    Tagung des Fachforums Mädchen*arbeit der AG Mädchen* Freiburg

    Zielgruppe:

    Zum Fachforum sind alle Frauen, trans, inter und nicht-binären pädagogischen Fachkräfte herzlich eingeladen. Niemand wird aufgrund des Namens oder Aussehens von der Anmeldung oder Teilnahme an der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Aufgrund der Förderung priorisieren die Kolleg*innen lokale/regionale Anmeldungen und haben für pädagogische Fachkräfte außerhalb Freiburgs nur ein beschränktes Kontingent an Plätzen zur Verfügung.

    Ort: Freiburg bzw. online (hybrid)

    Zeit: 9 bis 13h

    Referent*innen: Katharina Debus, Lara Geiger, Sare Sagdic-Begas, Carina Utz

    Meine Beiträge:
    Vortrag (für on- und offline Teilnehmende): Pädagogische Impulse zu romantischen und freundschaftlichen Beziehungen unter Jugendlichen – Vielfalt, Herausforderungen und Umgang mit Grenzen mit Fokus auf Mädchen, trans, inter und nicht-binäre Jugendliche
    Workshop (online für Online-Teilnehmende): Pädagogische Arbeit zu Beziehungskonzepten

    Kosten: kostenfrei

    Weitere Infos & Anmeldung: ag-maedchen-freiburg.de/

    #Pädagogik #Jugendarbeit #geschlechterreflektiertepadagogik #Beziehungsvielfalt #romantischeVielfalt #ConsentEducation #Mädchenarbeit #Mädchen*arbeit #Mädchen+arbeit #queereBildung #FediLZ #Pädagog*innenBildung #Fachkräftebildung #sexuelleBildung #Gewaltprävention

  21. Wolltest du schon lange wieder einmal deine ehemaligen Studi-Kolleg:innen treffen? Aurel meint, dass SKAmp sei wie ein Klassentreffen und dazu auch noch ein Ort für Inspiration und Entwicklung. Tönt doch vielversprechend, oder?
    Registriere dich jetzt für das SKAmp25 am 10. November 2025 in Bern: skamp.ch #skamp25 #soziokultur #digitalerwandel #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz #gemeindeanimation

  22. Wolltest du schon lange wieder einmal deine ehemaligen Studi-Kolleg:innen treffen? Aurel meint, dass SKAmp sei wie ein Klassentreffen und dazu auch noch ein Ort für Inspiration und Entwicklung. Tönt doch vielversprechend, oder?
    Registriere dich jetzt für das SKAmp25 am 10. November 2025 in Bern: skamp.ch #skamp25 #soziokultur #digitalerwandel #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz #gemeindeanimation

  23. Wolltest du schon lange wieder einmal deine ehemaligen Studi-Kolleg:innen treffen? Aurel meint, dass SKAmp sei wie ein Klassentreffen und dazu auch noch ein Ort für Inspiration und Entwicklung. Tönt doch vielversprechend, oder?
    Registriere dich jetzt für das SKAmp25 am 10. November 2025 in Bern: skamp.ch #skamp25 #soziokultur #digitalerwandel #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz #gemeindeanimation

  24. Nach einer Tagung direkt mit praxisnahen Lösungsvorschlägen, die unmittelbar umsetzbar sind, zurück in den Praxisalltag gehen. Wo hast du das schon mal erlebt? Sandra vom GZ Wollishofen meint, am Barcamp SKAmp.
    Jetzt anmelden: www.skamp.ch

    #skamp24 #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #digitalerwandel #skamp #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz

  25. Nach einer Tagung direkt mit praxisnahen Lösungsvorschlägen, die unmittelbar umsetzbar sind, zurück in den Praxisalltag gehen. Wo hast du das schon mal erlebt? Sandra vom GZ Wollishofen meint, am Barcamp SKAmp.
    Jetzt anmelden: www.skamp.ch

    #skamp24 #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #digitalerwandel #skamp #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz

  26. Das Barcamp ist eine „Un-Konferenz“. Da begegnen sich alle auf Augenhöhe. Das heisst, alle können sowohl Wissen teilen als auch erhalten - ein Geben und Nehmen zwischen Fachpersonen der Soziokultur. Wo gibt es das sonst?

    #skamp24 #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #digitalerwandel #skamp #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz



  27. Das Barcamp ist eine „Un-Konferenz“. Da begegnen sich alle auf Augenhöhe. Das heisst, alle können sowohl Wissen teilen als auch erhalten - ein Geben und Nehmen zwischen Fachpersonen der Soziokultur. Wo gibt es das sonst?

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  28. Das Barcamp ist eine „Un-Konferenz“. Da begegnen sich alle auf Augenhöhe. Das heisst, alle können sowohl Wissen teilen als auch erhalten - ein Geben und Nehmen zwischen Fachpersonen der Soziokultur. Wo gibt es das sonst?

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  29. Das Barcamp ist eine „Un-Konferenz“. Da begegnen sich alle auf Augenhöhe. Das heisst, alle können sowohl Wissen teilen als auch erhalten - ein Geben und Nehmen zwischen Fachpersonen der Soziokultur. Wo gibt es das sonst?

    #skamp24 #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #digitalerwandel #skamp #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz



  30. Das Barcamp ist eine „Un-Konferenz“. Da begegnen sich alle auf Augenhöhe. Das heisst, alle können sowohl Wissen teilen als auch erhalten - ein Geben und Nehmen zwischen Fachpersonen der Soziokultur. Wo gibt es das sonst?

    #skamp24 #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #digitalerwandel #skamp #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz



  31. Es ist soweit! Das dritte #Barcamp Soziokultur und digitaler Wandel #SKAmp24 ist parat und ab sofort offen für Anmeldungen – und für Themenvorschläge.

    Auch in diesem Jahr bietet das SKAmp viel Raum für Austausch zu Deinen Fragen und Erfahrungen im Zusammenhang mit der Digitalität.

    Mehr Infos:
    barcamps.eu/soziokultur-und-di

    #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #sozialearbeitschweiz

  32. Es ist soweit! Das dritte #Barcamp Soziokultur und digitaler Wandel #SKAmp24 ist parat und ab sofort offen für Anmeldungen – und für Themenvorschläge.

    Auch in diesem Jahr bietet das SKAmp viel Raum für Austausch zu Deinen Fragen und Erfahrungen im Zusammenhang mit der Digitalität.

    Mehr Infos:
    barcamps.eu/soziokultur-und-di

    #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #sozialearbeitschweiz

  33. Es ist soweit! Das dritte #Barcamp Soziokultur und digitaler Wandel #SKAmp24 ist parat und ab sofort offen für Anmeldungen – und für Themenvorschläge.

    Auch in diesem Jahr bietet das SKAmp viel Raum für Austausch zu Deinen Fragen und Erfahrungen im Zusammenhang mit der Digitalität.

    Mehr Infos:
    barcamps.eu/soziokultur-und-di

    #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #sozialearbeitschweiz

  34. Das Blaue Kreuz hat #SocialMedia zu einem wichtigen Teil seines #Suchtprävention​sprojekts «Creative Drink Challenge» gemacht – mit Erfolg.

    Vinzenz Stipper spricht in der neuesten #Podcast​folge über die Erfahrungen im Projekt. Es wird deutlich: Zentral sind auch in einer SocialMedia-Kampagne die Beziehungen von Jugendarbeiter:innen zu Jugendlichen.

    radarstation.ch/podcast/tdsidd

    #jugendarbeit #okja #digitalesoa #digitalejugendarbeit #medienpädagogik #soziokultur #sozialearbeit #sozialearbeitschweiz

  35. Das Blaue Kreuz hat #SocialMedia zu einem wichtigen Teil seines #Suchtprävention​sprojekts «Creative Drink Challenge» gemacht – mit Erfolg.

    Vinzenz Stipper spricht in der neuesten #Podcast​folge über die Erfahrungen im Projekt. Es wird deutlich: Zentral sind auch in einer SocialMedia-Kampagne die Beziehungen von Jugendarbeiter:innen zu Jugendlichen.

    radarstation.ch/podcast/tdsidd

    #jugendarbeit #okja #digitalesoa #digitalejugendarbeit #medienpädagogik #soziokultur #sozialearbeit #sozialearbeitschweiz

  36. Das Blaue Kreuz hat #SocialMedia zu einem wichtigen Teil seines #Suchtprävention​sprojekts «Creative Drink Challenge» gemacht – mit Erfolg.

    Vinzenz Stipper spricht in der neuesten #Podcast​folge über die Erfahrungen im Projekt. Es wird deutlich: Zentral sind auch in einer SocialMedia-Kampagne die Beziehungen von Jugendarbeiter:innen zu Jugendlichen.

    radarstation.ch/podcast/tdsidd

    #jugendarbeit #okja #digitalesoa #digitalejugendarbeit #medienpädagogik #soziokultur #sozialearbeit #sozialearbeitschweiz

  37. Gemeinsam mit Jugendlichen Videos in der #OKJA zu produzieren kann ein Beitrag zu deren nonformaler Bildung sein. Und ein Ausgangspunkt für weitergehende Beziehungsarbeit.

    Simon Staudenmann von der #Jugendarbeit Fislisbach teilt seine Erfahrungen in der neuesten #Podcast​-Folge der Tour de Soziokultur.
    radarstation.ch/podcast/tdsidd

    #digitalesoa #digitalejugendarbeit #digitalität #digitalerwandel #youtube #tiktok #medienpädagogik #nonformalebildung #soziokultur #sozialearbeit #sozialearbeitschweiz

  38. Gemeinsam mit Jugendlichen Videos in der #OKJA zu produzieren kann ein Beitrag zu deren nonformaler Bildung sein. Und ein Ausgangspunkt für weitergehende Beziehungsarbeit.

    Simon Staudenmann von der #Jugendarbeit Fislisbach teilt seine Erfahrungen in der neuesten #Podcast​-Folge der Tour de Soziokultur.
    radarstation.ch/podcast/tdsidd

    #digitalesoa #digitalejugendarbeit #digitalität #digitalerwandel #youtube #tiktok #medienpädagogik #nonformalebildung #soziokultur #sozialearbeit #sozialearbeitschweiz

  39. Gemeinsam mit Jugendlichen Videos in der #OKJA zu produzieren kann ein Beitrag zu deren nonformaler Bildung sein. Und ein Ausgangspunkt für weitergehende Beziehungsarbeit.

    Simon Staudenmann von der #Jugendarbeit Fislisbach teilt seine Erfahrungen in der neuesten #Podcast​-Folge der Tour de Soziokultur.
    radarstation.ch/podcast/tdsidd

    #digitalesoa #digitalejugendarbeit #digitalität #digitalerwandel #youtube #tiktok #medienpädagogik #nonformalebildung #soziokultur #sozialearbeit #sozialearbeitschweiz

  40. Mitte September ist es soweit und das zweite #SKAmp startet! Das bedeutet einen Tag viel Wissen zum digitalen Wandel, sich mit interessanten Menschen vernetzen, Support für Deine Vorhaben und die Möglichkeit von Deinen Erfahrungen zu berichten.

    Daher am besten jetzt gleich anmelden!
    skamp.ch

    #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz

  41. Mitte September ist es soweit und das zweite #SKAmp startet! Das bedeutet einen Tag viel Wissen zum digitalen Wandel, sich mit interessanten Menschen vernetzen, Support für Deine Vorhaben und die Möglichkeit von Deinen Erfahrungen zu berichten.

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    skamp.ch

    #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz

  42. Mitte September ist es soweit und das zweite #SKAmp startet! Das bedeutet einen Tag viel Wissen zum digitalen Wandel, sich mit interessanten Menschen vernetzen, Support für Deine Vorhaben und die Möglichkeit von Deinen Erfahrungen zu berichten.

    Daher am besten jetzt gleich anmelden!
    skamp.ch

    #soziokultur #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #barcamp #sozialearbeitschweiz

  43. Wir haben eine neue Handreichung zu #Digitalität in der #OKJA geschrieben – für Jugendarbeiter:innen und Akteur:innen der Gemeinde. Wieso ist Digitalität wichtig? Welche Handlungsoptionen gibt es? Welche guten Beispiele?

    Das voja-Issue «Digitale OKJA» gibt es hier direkt und als PDF:
    voja.ch/Themen/Digitale-OKJA

    #digitalejugendarbeit #digitalesoa #sozialearbeit #sozialearbeitschweiz #digitaleokja #jugendarbeit #soziokultur #soziokulturelleanimation

  44. Wir haben eine neue Handreichung zu #Digitalität in der #OKJA geschrieben – für Jugendarbeiter:innen und Akteur:innen der Gemeinde. Wieso ist Digitalität wichtig? Welche Handlungsoptionen gibt es? Welche guten Beispiele?

    Das voja-Issue «Digitale OKJA» gibt es hier direkt und als PDF:
    voja.ch/Themen/Digitale-OKJA

    #digitalejugendarbeit #digitalesoa #sozialearbeit #sozialearbeitschweiz #digitaleokja #jugendarbeit #soziokultur #soziokulturelleanimation

  45. Wir haben eine neue Handreichung zu #Digitalität in der #OKJA geschrieben – für Jugendarbeiter:innen und Akteur:innen der Gemeinde. Wieso ist Digitalität wichtig? Welche Handlungsoptionen gibt es? Welche guten Beispiele?

    Das voja-Issue «Digitale OKJA» gibt es hier direkt und als PDF:
    voja.ch/Themen/Digitale-OKJA

    #digitalejugendarbeit #digitalesoa #sozialearbeit #sozialearbeitschweiz #digitaleokja #jugendarbeit #soziokultur #soziokulturelleanimation

  46. Wir haben eine neue Handreichung zu #Digitalität in der #OKJA geschrieben – für Jugendarbeiter:innen und Akteur:innen der Gemeinde. Wieso ist Digitalität wichtig? Welche Handlungsoptionen gibt es? Welche guten Beispiele?

    Das voja-Issue «Digitale OKJA» gibt es hier direkt und als PDF:
    voja.ch/Themen/Digitale-OKJA

    #digitalejugendarbeit #digitalesoa #sozialearbeit #sozialearbeitschweiz #digitaleokja #jugendarbeit #soziokultur #soziokulturelleanimation

  47. Zum zweiten Mal bietet das #SKAmp Raum für Austausch über den digitalen Wandel und die #Soziokultur! Alle Beteiligten können Fragen aufwerfen und Erfahrungen teilen – hier wird genau das zum Thema, was die Anwesenden interessiert.

    Ab sofort ist die Anmeldung geöffnet! Mehr Infos:
    barcamps.eu/soziokultur-und-di

    #soziokulturelleanimation #sozialearbeit #digitalesoa #okja #digitalejugendarbeit #jugendarbeit #quartierarbeit #gwa #gemeinwesenarbeit #sozialearbeitschweiz