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#kliniken — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kliniken, aggregated by home.social.

  1. In Mecklenburg-Vorpommern geraten die #Blutspenden besonders im Sommer unter Druck.

    #Hitze, #Urlaubszeit und der demografische Wandel führen zu sinkenden Spenderzahlen.

    Gleichzeitig bleibt der Bedarf in den #Kliniken hoch. #Blutspendedienste setzen deshalb verstärkt auf Aufklärung und die Gewinnung jüngerer #Blutspender über Schulen und #SocialMedia.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg

    #Blutspende #Gesundheit #MecklenburgVorpommern #socialmedia #healthcare

  2. #Ärztinnen erleben an deutschen #Kliniken systematische #Diskriminierung, wie Recherchen zeigen.

    tagesschau.de/investigativ/rep

    Hierarchische Strukturen fördern #Machtmissbrauch, Belästigung und #Mobbing. 76 Prozent der Ärztinnen berichten von geschlechtsbezogener Diskriminierung, doch nur 13 Prozent der #Chefarztposten sind weiblich besetzt. Ein strukturelles Problem, das Karrieren verhindert. Der Gesetzgeber bleibt untätig.

    #Gleichberechtigung #FrauenInDerMedizin #Klinikalltag #Compliance

  3. 1/ #Personalnotstand, #Klinikkonzerne mit mehr #Gewinnmaximierung als #Patientenorientierung oder Verantwortung für Mitarbeitende, #Versorgungslücken & #Behandlungsfehler. In unseren #Kliniken & #Krankenhäusern liegt einiges im Argen.
    Gesundheitsminister #Lauterbach plant nun eine große #KrankenhausReform

    @correctiv_org hat dazu eine Reihe von Infos gesammelt👇🏻

    Der Ausgangspunkt in Zahlen:

    Vorläufige Eckwerte der Krankenhäuser 2022 nach Trägern und Bundesländern
    destatis.de/DE/Themen/Gesellsc

  4. 10.000 #Streikende am Frauentag

    Am heutigen internationalen #Frauentag haben sich allein in Baden-Württemberg 10.000 Beschäftigte an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. ver.di hat heute bewusst die Schwerpunkte der #Arbeitsniederlegungen auf die immer noch überwiegend von Frauen getragenen Berufe im #Sozialdienst und #Erziehungsdienst, in der Verwaltung sowie in der #Pflege und in den #Kliniken gelegt. Es finden aber vielerorts auch Warnstreiks in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes statt. Allein in Stuttgart demonstrieren zur Stunde rund 5.000 Streikende aus der Region gemeinsam mit vielen Frauen auf dem Marktplatz. In Stuttgart sind alle #Kitas und alle #Bäder geschlossen. Auch in #Mannheim, #Karlsruhe, #Ulm und #Heilbronn fanden heute größere #Streiks und #Aktionen statt. In #Freiburg haben sich überraschend viele Beschäftigte aus Einrichtungen der #Caritas und der #Diakonie den Streikenden angeschlossen. Weitere Warnstreiks finden auch in den kommenden Tagen und Wochen statt.

    Christine Behle, ver.di Verhandlungsführerin und stellvertretende Bundesvorsitzende sagte auf der #Kundgebung in Stuttgart: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie zwei Jahre Inflation die mühsam über Jahre und Jahrzehnte erkämpften #Verbesserungen bei der #Bezahlung von #Frauen entwerten. Heute am Frauentag kämpfen im ganzen Land Kolleginnen und Kollegen aus sozialen Berufen zusammen für eine gerechte und faire #Entlohnung im öffentlichen Dienst. Die Versuche der Arbeitgeber, die #Arbeitsniederlegungen als politischen Streik in Frage zu stellen, sind eine Grenzüberschreitung: der heutige Warnstreik am Frauentag ist hundertprozentig legal und zweihundertprozentig legitim.“

    (…)

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der GdP, der GEW, der IG BAU und dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    bawue.verdi.de/presse/pressemi