#kliniken — Public Fediverse posts
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Krankenhäuser: Immer mehr Kreißsäle in NRW schließen
Die Krankenhäuser stehen unter Druck. Nun planen weitere, ihre Geburtshilfe zu s…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #"geburtshilfe" #angekündigt #Blum #Geburtskliniken #Germany #Häuser #Kliniken #Krankenhaus #Krankenhäuser #Krankenhausladschaft #Krankenhausplanung #Lage #Nordrhein-Westfalen #NRW #schließen #Träger #verlagern
https://www.europesays.com/de/1299620/ -
Sexualisierte Gewalt in Kliniken ist ein Problem. Wir haben Einrichtungen der Städteregion Aachen gefragt, wie sie damit umgehen.#WDR #Aachen #Eschweiler #Städteregion #Kliniken #Machtmissbrauch #Umfrage #NRW
Sexualisierte Gewalt in Kliniken um Aachen: So werden Mitarbeiter vor Machtmissbrauch geschützt -
In Mecklenburg-Vorpommern geraten die #Blutspenden besonders im Sommer unter Druck.
#Hitze, #Urlaubszeit und der demografische Wandel führen zu sinkenden Spenderzahlen.
Gleichzeitig bleibt der Bedarf in den #Kliniken hoch. #Blutspendedienste setzen deshalb verstärkt auf Aufklärung und die Gewinnung jüngerer #Blutspender über Schulen und #SocialMedia.
#Blutspende #Gesundheit #MecklenburgVorpommern #socialmedia #healthcare
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Auch so ein Thema, dass seit Jahren viel Ärger macht:
Mehr als 550 #Arzneimittel-Engpässe belasten #Apotheken und #Kliniken.
Besonders betroffen sind günstige #Generika, die 80 Prozent der Therapiedosen abdecken, aber kaum profitabel sind. Steigende Kosten durch neue EU-Vorgaben erhöhen den Druck auf Hersteller. Seit Jahren wandert die Wirkstoff-Produktion nach #China und #Indien ab, der EU-Anteil sank deutlich.
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https://www.kn-online.de/lokales/ploen/kreisssaal-in-kiel-zu-weit-baby-kommt-in-auto-zur-welt-wir-muessen-da-irgendwie-durch-75YBEGDVXFBCHJWVQPAI2X22DQ.html Keine #Geburtsstation im Kreis #Plön
Weg in Kieler #Uniklinik zu weit: Frau aus Nettelsee bringt Kind im Auto zur Welt
Wenn #geburtshilfe Glücksache ist weil #Kliniken und #Kreißsaal in einem der reichsten Länder dicht gemacht werden -
(3/n)
...die #Covid-#Impfung nur für Über-60-Jährige und besondere #Risikogruppen empfohlen.
Es ist nur ein schwacher Trost, dass es die #Niederlande, #Österreich, Teile #Dänemarks und die #Schweiz (Inzidenz im Raum #Zürich jüngst bei 5000!) auch nicht besser hinbekommen haben und das die #Hospitalisierungsraten noch im Normbereich liegen.
Spannend wird es werden, wenn die ohnehin knappen #Pflegekräfte in #Kliniken und #Pflegeheimen von der Welle erfasst werden.
Manche zogen hier... -
#Covid19 >>Die #Corona-Infektionen steigen, deshalb wollen die großen Münchner #Kliniken dazu animieren, freiwillig eine #Maske zu tragen - vor allem in öffentlichen, geschlossenen Räumen und das natürlich auf freiwilliger Basis, sagte der Chefarzt der München Klinik Schwabing, Clemens Wendtner, der "Augsburger Allgemeinen". Man bereite eine Aktion mit dem Titel "Von O bis O" vor - eine Anregung, um von #Oktober bis #Ostern Maske zu tragen. "Wir haben auch wieder Patienten, die eine stationäre Behandlung brauchen", berichtet Wendtner. Derzeit sei die Zahl im niedrigen Bereich, allerdings wisse man noch zu wenig über die klinische Symptomatik bei den neuen #Varianten. Es gebe Berichte, wonach diese "starke #Hautveränderungen und Störungen in der #Durchblutung" hervorriefen. Auch mögliche #Folgeschäden, wie etwa #Herzmuskelentzündungen, seien möglich.
"Wir müssen auf Sicht fahren, mehr testen, mehr Daten sammeln", sagt der Infektiologe. Leider sei man aktuell im #Blindflug. Eine Entwarnung könne er deshalb aktuell nicht aussprechen.<< https://www.br.de/nachrichten/bayern/muenchner-kliniken-fuer-freiwilliges-masketragen-bis-ostern,Tsulrx3 -
10.000 #Streikende am Frauentag
Am heutigen internationalen #Frauentag haben sich allein in Baden-Württemberg 10.000 Beschäftigte an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. ver.di hat heute bewusst die Schwerpunkte der #Arbeitsniederlegungen auf die immer noch überwiegend von Frauen getragenen Berufe im #Sozialdienst und #Erziehungsdienst, in der Verwaltung sowie in der #Pflege und in den #Kliniken gelegt. Es finden aber vielerorts auch Warnstreiks in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes statt. Allein in Stuttgart demonstrieren zur Stunde rund 5.000 Streikende aus der Region gemeinsam mit vielen Frauen auf dem Marktplatz. In Stuttgart sind alle #Kitas und alle #Bäder geschlossen. Auch in #Mannheim, #Karlsruhe, #Ulm und #Heilbronn fanden heute größere #Streiks und #Aktionen statt. In #Freiburg haben sich überraschend viele Beschäftigte aus Einrichtungen der #Caritas und der #Diakonie den Streikenden angeschlossen. Weitere Warnstreiks finden auch in den kommenden Tagen und Wochen statt.
Christine Behle, ver.di Verhandlungsführerin und stellvertretende Bundesvorsitzende sagte auf der #Kundgebung in Stuttgart: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie zwei Jahre Inflation die mühsam über Jahre und Jahrzehnte erkämpften #Verbesserungen bei der #Bezahlung von #Frauen entwerten. Heute am Frauentag kämpfen im ganzen Land Kolleginnen und Kollegen aus sozialen Berufen zusammen für eine gerechte und faire #Entlohnung im öffentlichen Dienst. Die Versuche der Arbeitgeber, die #Arbeitsniederlegungen als politischen Streik in Frage zu stellen, sind eine Grenzüberschreitung: der heutige Warnstreik am Frauentag ist hundertprozentig legal und zweihundertprozentig legitim.“
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ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der GdP, der GEW, der IG BAU und dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.