#kliniken — Public Fediverse posts
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"Wir haben dieses Muster im neoliberalen Kapitalismus schon oft gesehen:
Zerschlagung und Schwächung der öffentlichen Dienste, in diesem Fall der öffentlichen Universitäten, deren Unterfinanzierung und gleichzeitig die Förderung privater Universitäten. Das ist das Rezept.""... »Krise« das perfekte Alibi für die Durchsetzung harter, neoliberaler Maßnahmen ..."
erinnert an
#TheoWaigel #Treuhand #schwarzeKassen #CDU #neoliberal #Politik #Kapitalismus #Wirtschaftskrise #Selbstmord #Tote... »Survivors«, also diejenigen, die die Wirtschaftskrise der frühen 2010er Jahre überlebt haben.
Und das meine ich wörtlich: Wenn man sich die Studien zu den Auswirkungen der Krise ansieht, gab es in diesem Zusammenhang sehr viele Todesfälle.Weil so viele Menschen starben, haben wir soziale Solidaritätskliniken eingerichtet. Viele hatten keinen Zugang zu den öffentlichen Krankenhäusern, weil sie für den Besuch der #Kliniken bezahlen mussten. Wer #Schulden beim #Finanzamt hatte, konnte sich keiner Operation unterziehen, Krebspatienten konnten keine Chemotherapie erhalten.
Diese Toten hat niemand gezählt.
Laut einer Studie aus den Jahren 2012/13 stiegen die Selbstmordzahlen um 40 Prozent insbesondere bei Männern, die traditionell die Rolle des Ernährers innehatten und diese nun verloren.
Wir waren außerdem gezwungen, Suppenküchen auf den Plätzen zu organisieren, weil die Menschen hungerten.
Das hatte es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben. Und auch wir selbst haben in diesen #Suppenküchen gegessen."
Sparpolitik an griechischen Hochschulen – Mit Mühe über die Runden kommen | nd-aktuell.de
> Austerität als Normalzustand: Dimitra-Dora Teloni, Professorin für Soziale Arbeit, über die Lage an griechischen Hochschulen seit den 2010er Jahren
".. zeige das Beispiel Griechenland, dass endlose Austeritätspolitik zu endloser Depression führe.[42]
"...nötige höhere Staatsausgaben sollten nach Sachs u. a. über eine stärkere Belastung von Reichen, nicht über Staatsdefizite, erfolgen.[29] " https://de.wikipedia.org/wiki/Austerit%C3%A4t
Fazit also:
#taxtherich #Griechenland
Sehe Bezug zum zerschlagen von: #GriechischerBürgerkrieg #OperationFackel #Grammos -
In Mecklenburg-Vorpommern geraten die #Blutspenden besonders im Sommer unter Druck.
#Hitze, #Urlaubszeit und der demografische Wandel führen zu sinkenden Spenderzahlen.
Gleichzeitig bleibt der Bedarf in den #Kliniken hoch. #Blutspendedienste setzen deshalb verstärkt auf Aufklärung und die Gewinnung jüngerer #Blutspender über Schulen und #SocialMedia.
#Blutspende #Gesundheit #MecklenburgVorpommern #socialmedia #healthcare
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🚀 Für ein zukunftsfestes Gesundheitssystem in Baden-Württemberg!
💬 Beim 11. Landeskongress Gesundheit Baden-Württemberg auf der Landesmesse Stuttgart haben sich am Freitag Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis zur Zukunft unserer Gesundheitsversorgung ausgetauscht.
💪 Ministerialdirektorin Leonie Dirks machte klar:
Baden-Württemberg hat eines der besten Gesundheitssysteme weltweit – auch dank unserer starken Gesundheitsindustrie.Damit das so bleibt, braucht es jetzt:
✔️ ein effizientes, sektorenübergreifendes Gesundheitssystem
✔️ bessere Patientensteuerung & mehr ambulante Versorgung
✔️ weniger Bürokratie & mehr Digitalisierung
✔️ Fokus auf Gesundheitssicherheit & Krisenresilienz🤝 Diese Aufgaben schaffen wir nur gemeinsam. Danke an alle, die sich dafür engagieren!
📷 Thomas Wagner / Messe Stuttgart
#Gesundheit #Versorgung #Ambulant #Digitalisierung #Krankenhäuser #Ärzte #Kliniken #Krisenresilienz
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#Was #passiert, wenn die #AfD an die #Macht #kommt, Beispiel: ⬇️❗⚠️
Erster AfD-Landrat #scheitert
Der Landkreis steht kurz vor der #Pleite, die #Wirtschaft in Sonneberg ist in der #Krise. #Kliniken, die Sesselmann sichern wollte, sind #pleite. Besonders peinlich: Eine #Grundschule musste nach 116 Jahren #dichtmachen. Dabei hatte #Sesselmann vor seiner Wahl noch getönt, sie zu erhalten.https://www.campact.de/blog/2025/05/erster-afd-landrat-robert-sesselmanns-katastrophale-bilanz/
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10.000 #Streikende am Frauentag
Am heutigen internationalen #Frauentag haben sich allein in Baden-Württemberg 10.000 Beschäftigte an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. ver.di hat heute bewusst die Schwerpunkte der #Arbeitsniederlegungen auf die immer noch überwiegend von Frauen getragenen Berufe im #Sozialdienst und #Erziehungsdienst, in der Verwaltung sowie in der #Pflege und in den #Kliniken gelegt. Es finden aber vielerorts auch Warnstreiks in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes statt. Allein in Stuttgart demonstrieren zur Stunde rund 5.000 Streikende aus der Region gemeinsam mit vielen Frauen auf dem Marktplatz. In Stuttgart sind alle #Kitas und alle #Bäder geschlossen. Auch in #Mannheim, #Karlsruhe, #Ulm und #Heilbronn fanden heute größere #Streiks und #Aktionen statt. In #Freiburg haben sich überraschend viele Beschäftigte aus Einrichtungen der #Caritas und der #Diakonie den Streikenden angeschlossen. Weitere Warnstreiks finden auch in den kommenden Tagen und Wochen statt.
Christine Behle, ver.di Verhandlungsführerin und stellvertretende Bundesvorsitzende sagte auf der #Kundgebung in Stuttgart: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie zwei Jahre Inflation die mühsam über Jahre und Jahrzehnte erkämpften #Verbesserungen bei der #Bezahlung von #Frauen entwerten. Heute am Frauentag kämpfen im ganzen Land Kolleginnen und Kollegen aus sozialen Berufen zusammen für eine gerechte und faire #Entlohnung im öffentlichen Dienst. Die Versuche der Arbeitgeber, die #Arbeitsniederlegungen als politischen Streik in Frage zu stellen, sind eine Grenzüberschreitung: der heutige Warnstreik am Frauentag ist hundertprozentig legal und zweihundertprozentig legitim.“
(…)
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der GdP, der GEW, der IG BAU und dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.
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Die #Kliniken #Köln reden nicht um den heißen Brei herum.
Besser kann man #Händewaschen nicht erklären.