home.social

#kitas — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kitas, aggregated by home.social.

  1. Unsere Vize Elke Hannack fordert beim DGB-Bundeskongress Chancengleichheit statt sozialer Selektivität. Dazu braucht es eine umfassende Bildungsoffensive von Bund, Ländern und Kommunen. Wir haben einen Sanierungsstau von über 220 Mrd. Euro allein bei #Schulen, #Kitas und #Hochschulen sowie 2,7 Mio. junge Menschen ohne Berufsabschluss: dgb.de/presse/pressemitteilung

    #DGB #Gewerkschaft #Starkmituns #Bildung #Ausbildung

  2. Unsere Vize Elke Hannack fordert beim DGB-Bundeskongress Chancengleichheit statt sozialer Selektivität. Dazu braucht es eine umfassende Bildungsoffensive von Bund, Ländern und Kommunen. Wir haben einen Sanierungsstau von über 220 Mrd. Euro allein bei #Schulen, #Kitas und #Hochschulen sowie 2,7 Mio. junge Menschen ohne Berufsabschluss: dgb.de/presse/pressemitteilung

    #DGB #Gewerkschaft #Starkmituns #Bildung #Ausbildung

  3. Unsere Vize Elke Hannack fordert beim DGB-Bundeskongress Chancengleichheit statt sozialer Selektivität. Dazu braucht es eine umfassende Bildungsoffensive von Bund, Ländern und Kommunen. Wir haben einen Sanierungsstau von über 220 Mrd. Euro allein bei #Schulen, #Kitas und #Hochschulen sowie 2,7 Mio. junge Menschen ohne Berufsabschluss: dgb.de/presse/pressemitteilung

    #DGB #Gewerkschaft #Starkmituns #Bildung #Ausbildung

  4. Unsere Vize Elke Hannack fordert beim DGB-Bundeskongress Chancengleichheit statt sozialer Selektivität. Dazu braucht es eine umfassende Bildungsoffensive von Bund, Ländern und Kommunen. Wir haben einen Sanierungsstau von über 220 Mrd. Euro allein bei #Schulen, #Kitas und #Hochschulen sowie 2,7 Mio. junge Menschen ohne Berufsabschluss: dgb.de/presse/pressemitteilung

    #DGB #Gewerkschaft #Starkmituns #Bildung #Ausbildung

  5. Unsere Vize Elke Hannack fordert beim DGB-Bundeskongress Chancengleichheit statt sozialer Selektivität. Dazu braucht es eine umfassende Bildungsoffensive von Bund, Ländern und Kommunen. Wir haben einen Sanierungsstau von über 220 Mrd. Euro allein bei #Schulen, #Kitas und #Hochschulen sowie 2,7 Mio. junge Menschen ohne Berufsabschluss: dgb.de/presse/pressemitteilung

    #DGB #Gewerkschaft #Starkmituns #Bildung #Ausbildung

  6. Projektstart für „Spürnasenzeit – Kinder forschen“ an der HSBI

    ℹ️ In Bielefelder Kitas bekommen Kinder künftig noch mehr Gelegenheit, spielerisch Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu entdecken. Studierende der Kindheitspädagogik und der Sozialen Arbeit werden dafür gezielt qualifiziert und bringen ihr Wissen direkt in die Kitas ein.

    🔗 Mehr: hsbi.de/presse/pressemitteilun

    #HochschuleBielefeld #HSBI #Bielefeld #Kitas

  7. Kitapersonal auf den Barrikaden

    Schweden — Die Kinderbetreuung gilt als Säule der Gleichberechtigung in Skandinavien. Doch in Schweden fehlt inzwischen Personal in den Kitas. Die Gewerkschaft schlägt Alarm

    Die skandinavischen Länder gelten oft als Vorbilder für Gleichberechtigung. Eine Studie der OECD zeigt: In Deutschland arbeiten über die Hälfte der erwerbstätigen Mütter nicht Vollzeit. In Schweden dagegen sind es 80 Prozent, die mindestens 35 Stunden die Woche arbeiten. Ein Grund ist die gut ausgebaute Kinderbetreuung. In Deutschland besuchen rund 37 Prozent der unter Einjährigen eine Betreuungseinrichtung, in Schweden etwa 57 Prozent.

    Die schwedische “Förskola” arbeitet seit den 1980er Jahren nach einem nationalen Lehrplan und bereitet Kinder auf die Grundschule vor. “Unter den richtigen Voraussetzungen können schon die Allerkleinsten davon profitieren”, sagt Pia Rizell, die zweite Vorsitzende der schwedischen Lehrergewerkschaft, die als Erzieherin in einer Kita arbeitet. Doch bei den Voraussetzungen hapert es ihrer Meinung nach im Moment.

    Die schwedische Schulbehörde empfiehlt Kita-Gruppen von 12 Kindern bei den unter Dreijährigen und 15 Kindern bei den Drei- bis Fünfjährigen. Im Durchschnitt bestehen die Gruppen in Schweden derzeit jedoch aus 15 Kindern schon bei den Kleinsten. Eine Pädagogin betreut dabei bei den unter Dreijährigen bis zu fünf oder sechs Kinder gleichzeitig.

    In manchen Kindertagesstätten seien es sogar bis zu 24 Kinder pro Gruppe, sagt Rizell. Für den Berufsverband ist das nun Grund für Protest. Im Mai lädt der Verband zur Großdemonstration in Stockholm ein, zu der Kitapersonal und Eltern aus dem ganzen Land eingeladen sind. Die Forderungen: Kleinere Kindergruppen, mehr Fachpersonal. 2024 hatten bereits Lehrer*innen aller Schularten gemeinsam gegen Kürzungen im Bildungssystem protestiert.

    “Wenn ich eine Gruppe von Kindern zwischen drei und fünf Jahren habe und ihnen vorlese, lese ich vielleicht ein Buch, das für die Jüngste zu schwierig ist, aber für den Fünfjährigen zu wenig herausfordernd. Weil es zu viele Kinder sind, kann ich nicht auf ihre genauen Bedürfnisse eingehen.” Das ist Pia Rizells Arbeitsalltag und der ihrer Kolleg*innen.

    Nur noch 40 Prozent Fachpersonal

    Aus Sicht der Gewerkschaft ist jedoch nicht nur wichtig, wie viele Erwachsene die Kinder betreuen, sondern auch, wie gut sie ausgebildet sind. Fachpersonal in schwedischen Kitas studiert vier Jahre an der Universität. Rund 40 Prozent des Personals in heutigen schwedischen Kitas haben laut der schwedischen Schulbehörde Lehramt studiert, der Rest sind Aushilfen. Diese haben entweder fachfremde Abschlüsse oder nur ein Abitur.

    Dass die Proteste der Erzieher*innen wirken, zeigt sich am Beispiel der Stadt Göteborg. Dort bemüht man sich, mehr qualifiziertes Personal anzustellen. Parallel tobt in den Meinungsspalten schwedischer Tageszeitungen eine Debatte darüber, ob Eltern ihre Kinder zu lange in der Betreuung lassen, um in dieser Zeit Erledigungen wie Einkäufe zu machen oder ins Fitnessstudio zu gehen. Das entspricht in kommunalen Einrichtungen nicht den Regeln. Kinder dürfen nämlich nur während der Arbeit, Pausen und Pendelzeiten der Eltern in der Kita sein. Verstöße können mit dem Verlust des Betreuungsplatzes bestraft werden. Das bestätigt die Verwaltung für Kindertagesstätten der Stadt Göteborg.

    Betreuung von 6 Uhr bis 19 Uhr

    Aber stellen Erzieher*innen den Eltern wirklich nach? “Wir haben die Sache vielleicht etwas zu sehr aufgeblasen. Der Druck und die hohe Arbeitsbelastung sorgen für Irritationen. Aus diesem Feuer sind die Vorwürfe gegenüber Eltern entstanden. Wenn man die Umstände verbessert, löscht man diese Glut am besten”, sagt Rizell.

    Gerade in Großstädten wie Stockholm und Göteborg sind Eltern aufgrund langer Pendelzeiten darauf angewiesen, ihre Kinder acht bis zehn Stunden in der Kita betreuen zu lassen. Eine von ihnen ist Eloisa Pozo Bahto. Die 30-Jährige arbeitet im Sales-Team einer großen amerikanischen IT-Firma im Zentrum von Stockholm. Seit einem halben Jahr bringt sie ihren Zweijährigen in die Kita, nachmittags um 16 Uhr holt ihr Partner ihn ab. Für die junge Mutter war es keine Option, an diesem Punkt ihrer Karriere zurückzustecken. “Ich werde nach Provision bezahlt. Wenn ein Kundenmeeting um 17 Uhr stattfindet, dann muss ich bis um 18 Uhr hier sitzen.”

    Außerdem denke sie bereits an ihre Rente, bei der die Jahre zwischen 30 und 40 besonders wichtig seien, weil hier die Karriere stattfindet. Ein schlechtes Gewissen habe sie deshalb nicht. In der Kita könne ihr Kind sich richtig austoben. Solche im Vergleich zu Deutschland relativ langen Tage sind in Schweden keine Ausnahme: “Normalerweise werden Kinder in schwedischen Kitas von 7 Uhr 30 bis 16 Uhr 30 betreut”, sagt Pia Rizell. Möglich wäre es theoretisch zwischen 6 Uhr morgens und 19 Uhr abends, sowie in Ausnahmefällen auch nachts.

    Für Rizell ist wichtig, dass die Debatte nicht gegen die Eltern geführt wird. “Frauen sollen sich nicht dafür schämen müssen, Vollzeit zu arbeiten”, sagt sie. Entscheidend sei, die Bedingungen in den Kitas zu verbessern. Denn nur wenn genügend Personal da ist, könne die Vorschule das leisten, was sie in Schweden sein soll: ein Ort, an dem Kinder gefördert werden – und Eltern arbeiten können.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

  8. Vor seiner Wahl 2018 zum #Oberbürgermeister hat #MartinHorn versprochen, dass #Kitas kostenlos werden. Mehrfach. So auch im Videointerview mit der Badischen Zeitung.

    2023 hat er dann selbst eine Vorlage in den Gemeinderat eingebracht mit dem die Gebühren erhöht wurden und selbst dafür gestimmt.

    Aktivitäten um daran was zu ändern? Keine. Kein Brief an die Landesregierung, keine Resolution im Städtetag, keine Studie wie man sowas machen könnte - einfach Nix gemacht!

    #obwahlfreiburg2026

  9. Bereits im Grundgesetz ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau festgeschrieben. Realität ist sie leider noch immer nicht. Deshalb ist es die Aufgabe der Parteien, Politiker_innen und Bürger_innen niemals nachzulassen, um dieses Ziel zu erreichen. Es gibt noch mehr als genug zutun!

    Frauen leisten jeden Tag enorm viel Arbeit, ohne 🧵1/3

    #frauentag #gleichberechtigung #teilzeit #kitas

  10. 2026 vergibt die #Bundesregierung keine neuen Mittel für das Programm #Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen.

    #Pflegeheime, #Kitas und Einrichtungen für Menschen mit #Behinderungen müssen Investitionen gegen #Hitzewellen und #Starkregen weiter selbst stemmen. Verbände wie die #Caritas verweisen auf hohen #Sanierungsbedarf und fehlende Refinanzierung. Zuletzt wurde nur ein Viertel der Anträge bewilligt.

    taz.de/Hitzeschutz-fuer-Pflege

    #Klimakrise #climatechange #Hitzewellen #healthcare

  11. 📖 Am 21.02. ist der Tag der Muttersprache. In diesem Zuge sind am kommenden Montag, den 23.02.2026, alle Eltern oder Begleitpersonen in unseren Kitas dazu eingeladen, den Kindern in ihrer Muttersprache Kinderbücher vorzulesen. So hören alle Kinder ganz viele verschiedene Sprachen und bekommen einen Eindruck davon, wie unterschiedlich Sprache sein kann.

    Wir freuen uns auf viele Lesebeiträge. 📚

    #stuwerkmuc #tagdermuttersprache #muttersprache #kita #kitas #vorlesen

  12. 📖 Am 21.02. ist der Tag der Muttersprache. In diesem Zuge sind am kommenden Montag, den 23.02.2026, alle Eltern oder Begleitpersonen in unseren Kitas dazu eingeladen, den Kindern in ihrer Muttersprache Kinderbücher vorzulesen. So hören alle Kinder ganz viele verschiedene Sprachen und bekommen einen Eindruck davon, wie unterschiedlich Sprache sein kann.

    Wir freuen uns auf viele Lesebeiträge. 📚

    #stuwerkmuc #tagdermuttersprache #muttersprache #kita #kitas #vorlesen

  13. 📖 Am 21.02. ist der Tag der Muttersprache. In diesem Zuge sind am kommenden Montag, den 23.02.2026, alle Eltern oder Begleitpersonen in unseren Kitas dazu eingeladen, den Kindern in ihrer Muttersprache Kinderbücher vorzulesen. So hören alle Kinder ganz viele verschiedene Sprachen und bekommen einen Eindruck davon, wie unterschiedlich Sprache sein kann.

    Wir freuen uns auf viele Lesebeiträge. 📚

    #stuwerkmuc #tagdermuttersprache #muttersprache #kita #kitas #vorlesen

  14. 📖 Am 21.02. ist der Tag der Muttersprache. In diesem Zuge sind am kommenden Montag, den 23.02.2026, alle Eltern oder Begleitpersonen in unseren Kitas dazu eingeladen, den Kindern in ihrer Muttersprache Kinderbücher vorzulesen. So hören alle Kinder ganz viele verschiedene Sprachen und bekommen einen Eindruck davon, wie unterschiedlich Sprache sein kann.

    Wir freuen uns auf viele Lesebeiträge. 📚

    #stuwerkmuc #tagdermuttersprache #muttersprache #kita #kitas #vorlesen

  15. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

    Diesen Artikel teilen

    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  16. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

    Diesen Artikel teilen

    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  17. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

    Diesen Artikel teilen

    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  18. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

    Diesen Artikel teilen

    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  19. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

    Diesen Artikel teilen

    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  20. Unsere #Kitas geben Einblicke in Räumlichkeiten, Pädagogik und Alltag.

    Termine:
    • Sa, 07.02.: Rosenheim (Studentenflöhe)
    • Fr, 27.02.: München & Martinsried: 15.30 – 17.00 Uhr (außer Hänsel & Gretel / Ingeborg-Pohl-Kinderoase)
    • Freising: 15.00 – 16.30 Uhr
    • Sa, 14.03.: Garching (alle Einrichtungen)

    Für Kinder gibt es tolle Aktionen.

    Wichtig: Die Anmeldung für die Münchner Kitas endet am 11.03.!

    Alle Links seht ihr hier:
    studierendenwerk-muenchen-ober

    #stuwerkmuc #Krippenplatz

  21. Studie: Viele Kitas können Kinder nicht ausreichend fördern

    In deutschen Kitas fehlt es an Personal. Nur ein Bruchteil der Einrichtungen kann Kinder ausreichend fördern und betreuen, zeigt eine aktuelle Untersuchung. Aber es gibt auch eine gute Nachricht.

    ➡️ tagesschau.de/inland/gesellsch

    #Kitas #Kinderbetreuung

  22. Fast jede zweite Frau arbeitet in #Teilzeit, oft nicht freiwillig, sondern weil #Kitas unzuverlässig sind, #Ganztagsbetreuung fehlt und #Pflegearbeit abgesichert werden muss. #Vollzeit ermöglichen – statt Teilzeit verbieten! #Petition unterschreiben: dabeisein.gruene.de/forms/teilze...

  23. #KiTas retten - #Kinderbildungsgesetz NRW besser machen!
    Am 27. Januar 2026 wird der Referentenentwurf des #KiBiz ins Kabinett eingebracht – und so wie er ist, darf er es nicht verlassen!
    Bitte zeichnet mit, dass die Verantwortlichen nachbessern.
    weact.campact.de/petitions/kit
    #BlueLZ

  24. Ich wünschte mir, die zuständige #Senatorin Ksenija #Bekeris, die bereit ist, #Schulschließungen für morgen anzuordnen, würde das auch für Kitas tun. Oh, diese Dame der #SPD ist ja sogar für die #Kitas zuständig. Das Leben von Beamten ordnet sie wohl als höher ein, als das von Angestellten. #LuL #SuS #Erzieher #Erzieherin #HEP #Kita #Schule #FediLZ

  25. Ich wünschte mir, die zuständige #Senatorin Ksenija #Bekeris, die bereit ist, #Schulschließungen für morgen anzuordnen, würde das auch für Kitas tun. Oh, diese Dame der #SPD ist ja sogar für die #Kitas zuständig. Das Leben von Beamten ordnet sie wohl als höher ein, als das von Angestellten. #LuL #SuS #Erzieher #Erzieherin #HEP #Kita #Schule #FediLZ

  26. Ich wünschte mir, die zuständige #Senatorin Ksenija #Bekeris, die bereit ist, #Schulschließungen für morgen anzuordnen, würde das auch für Kitas tun. Oh, diese Dame der #SPD ist ja sogar für die #Kitas zuständig. Das Leben von Beamten ordnet sie wohl als höher ein, als das von Angestellten. #LuL #SuS #Erzieher #Erzieherin #HEP #Kita #Schule #FediLZ

  27. Ich wünschte mir, die zuständige #Senatorin Ksenija #Bekeris, die bereit ist, #Schulschließungen für morgen anzuordnen, würde das auch für Kitas tun. Oh, diese Dame der #SPD ist ja sogar für die #Kitas zuständig. Das Leben von Beamten ordnet sie wohl als höher ein, als das von Angestellten. #LuL #SuS #Erzieher #Erzieherin #HEP #Kita #Schule #FediLZ

  28. Ich wünschte mir, die zuständige #Senatorin Ksenija #Bekeris, die bereit ist, #Schulschließungen für morgen anzuordnen, würde das auch für Kitas tun. Oh, diese Dame der #SPD ist ja sogar für die #Kitas zuständig. Das Leben von Beamten ordnet sie wohl als höher ein, als das von Angestellten. #LuL #SuS #Erzieher #Erzieherin #HEP #Kita #Schule #FediLZ

  29. 37 Millionen gibt #SachsenAnhalt aus - für einen Abschiebeknast. Überall kein Geld da, Soziale Projekte werden gestrichen, #Kitas geschlossen. Aber 1 Mio. für EINE Abschiebezelle - die sind drin.
    #fluchtlinge

  30. 37 Millionen gibt #SachsenAnhalt aus - für einen Abschiebeknast. Überall kein Geld da, Soziale Projekte werden gestrichen, #Kitas geschlossen. Aber 1 Mio. für EINE Abschiebezelle - die sind drin. #Flüchtlinge

  31. Die gesundheitlichen Folgen des #Klimawandels rücken stärker in den Fokus von Prävention und #Gesundheitsförderung.

    #Hitze, #Infektionskrankheiten und psychische Belastungen nehmen zu. Die deutsche Nationale Präventionskonferenz hat daher erweiterte Empfehlungen beschlossen, etwa zum Hitzeschutz in #Pflegeeinrichtungen, #Kitas und #Schulen.

    #Reha-Einrichtungen sollen klimafreundlicher werden und Umweltaspekte stärker berücksichtigen.

    telepolis.de/article/Klimabedi

    #publichealth #climatechange

  32. Online-Selbstlernkurs für Eltern in bayerischen Kitas geht an den Start

    stmas.bayern.de/aktuelle-meldu

    Das Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) hat das Angebot im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales entwickelt. Auch das @kdsz_bayern hat gerne zum Thema #datenschutz einen Beitrag geleistet. Der Kurs ist für Elternbeiräte an staatlichen und #kirchlichen #kitas geeignet.
    Gleichzeitig ein herzliches Dankeschön an alle #Elternbeiräte, die dieses #ehrenamt ausüben!

  33. 13/14 Früher wurden Fachkräfte klein gehalten, weil Zivis das System künstlich stabilisierten. Nach dem Ende stiegen Löhne, weil der Bedarf brutal sichtbar wurde. Und heute wissen alle: Wer wieder Billigarbeit in #Kitas und #Pflege spült, zerstört Menschen und Berufe. #EinfacheSprache

  34. 11/14 Die Leute verlassen heute schon den Beruf, weil er trotz aller Verbesserungen belastend ist. Wenn man ihnen nun wieder sagt: „Wir holen Freiwillige, ersetzt euch bitte“ – dann ist der gesamte Bereich tot. Und das wissen alle, die in #Kitas und #Pflege arbeiten. #EinfacheSprache

  35. #Kitas sind vielerorts von Ausfällen durch Krankheit und Personalmangel betroffen. Viele Eltern setzen deshalb auf #Kindertagespflege – doch auch dort gibt es große Herausforderungen. Ein Tagesvater berichtet: riffreporter.de/de/gesellschaf

  36. 1/2 Weniger Geburten sind kein Problem, sondern eine logische Folge von #Politikversagen. Familien können sich #Kinder nicht leisten. #Mieten explodieren, #Kitas fehlen, #Löhne reichen kaum. Die #Klimakrise wird weiter verschleppt.

  37. Die #Grünen riskieren, dass #Kitas, #Pflegeheime und #Krankenhäuser künftig nur noch mit Pflichtkräften funktionieren. Warum sollen Arbeitgeber fair bezahlen, wenn der Staat billige #Zwangsarbeiter liefert? #Arbeitsmarkt #Grüne #Pflichtjahr #EinfacheSprache

  38. #Brandenburgs #Kitas bei #Fachkraftquote vorn dabei | #rbb24:

    In #Brandenburger #Kindertagesstätten arbeiten im Vergleich zu anderen Bundesländern überdurchschnittlich viele Fachkräfte.

    Laut einer #Studie der #Bertelsmann_Stiftung liegt der Anteil von #pädagogisch #qualifizierten #Fachkräften in Kitas in Brandenburg zum Stichtag 1. März 2024 bei 90,9 Prozent. In Berlin gab es demnach eine Fachkraftquote von 74,6 Prozent.

    rbb24.de/panorama/beitrag/2025