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#chancen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #chancen, aggregated by home.social.

  1. Ein Jahr in Norwegens Wildnis - Natur erleben, Klima schützen lernen, Gemeinschaft erleben, 1 Jahr ohne Handy! Bitte teilt und unterstützt Helenas Spendenaufruf - Lernen fürs Leben gofundme.com/f/mein-traumjahr- - jeder Euro hilft #norwegen #natur #chancen #gemeinschaft

  2. Reutlingen | Ladies Jetzt

    Ich entdecke die vielfältigen Angebote für Frauen in Reutlingen und stelle fest: Die Stadt hat einiges für uns Ladies zu bieten! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam Spaß zu haben.  
    **Gruppen und Netzwerke**  
    Die *Ladies Coffee Breaks* laden zu entspannten Treffen bei Kaffee und Gesprächen ein. Wer ambitioniert ist, findet im *Lady Power Netzwerk* Unterstützung für Karriere und Unternehmertum mit Workshops und Vernetzung. Fitnessbegeisterte können zwischen Yoga, Zumba und speziellen Frauenkursen wählen, um sich fit zu halten und zu entspannen.  
    **Events und Veranstaltungen**  
    Monatlich findet die *Ladies Night Out* statt – ein perfekter Anlass, um zu feiern und neue Kontakte zu knüpfen. Kreative Köpfe kommen im *Creative Ladies Workshop* auf ihre Kosten, wo sie gemeinsam Projekte umsetzen und neue Fähigkeiten erlernen. Beim *Ladies Brunch* gibt es leckeres Essen in gemütlicher Atmosphäre, ideal zum Netzwerken.  
    **Lokale für Ladies-Abende**  
    Im *Ladies Corner* erwartet uns eine Bar mit speziellen Events wie Girls Nights und DJ-Sets. Das *Café Lady Lovin‘* bietet nicht nur Kaffee und Süßes, sondern auch Lesungen und Workshops exklusiv für Frauen.  
    Reutlingen ist eine lebendige Stadt mit einer starken Ladies-Community. Ob Networking, Fitness, Kreativität oder einfach nur Spaß – hier findet jede von uns ihr passendes Angebot. Lasst uns diese Chancen nutzen und gemeinsam die Vielfalt der Stadt erleben!

    #Reutlingen #Netzwerk #Lady #Ladies_Community #Coffee #Yoga #Brunch #Chancen #Zumba #Kaffee #Köpfe #Power #Night #Corner #ladies_jetzt #Lasst #Angebot #Essen #Ladies_Abende #Baden_Württemberg
  3. Reutlingen | Ladies Jetzt

    Ich entdecke die vielfältigen Angebote für Frauen in Reutlingen und stelle fest: Die Stadt hat einiges für uns Ladies zu bieten! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam Spaß zu haben.  
    **Gruppen und Netzwerke**  
    Die *Ladies Coffee Breaks* laden zu entspannten Treffen bei Kaffee und Gesprächen ein. Wer ambitioniert ist, findet im *Lady Power Netzwerk* Unterstützung für Karriere und Unternehmertum mit Workshops und Vernetzung. Fitnessbegeisterte können zwischen Yoga, Zumba und speziellen Frauenkursen wählen, um sich fit zu halten und zu entspannen.  
    **Events und Veranstaltungen**  
    Monatlich findet die *Ladies Night Out* statt – ein perfekter Anlass, um zu feiern und neue Kontakte zu knüpfen. Kreative Köpfe kommen im *Creative Ladies Workshop* auf ihre Kosten, wo sie gemeinsam Projekte umsetzen und neue Fähigkeiten erlernen. Beim *Ladies Brunch* gibt es leckeres Essen in gemütlicher Atmosphäre, ideal zum Netzwerken.  
    **Lokale für Ladies-Abende**  
    Im *Ladies Corner* erwartet uns eine Bar mit speziellen Events wie Girls Nights und DJ-Sets. Das *Café Lady Lovin‘* bietet nicht nur Kaffee und Süßes, sondern auch Lesungen und Workshops exklusiv für Frauen.  
    Reutlingen ist eine lebendige Stadt mit einer starken Ladies-Community. Ob Networking, Fitness, Kreativität oder einfach nur Spaß – hier findet jede von uns ihr passendes Angebot. Lasst uns diese Chancen nutzen und gemeinsam die Vielfalt der Stadt erleben!

    #Reutlingen #Netzwerk #Lady #Ladies_Community #Coffee #Yoga #Brunch #Chancen #Zumba #Kaffee #Köpfe #Power #Night #Corner #ladies_jetzt #Lasst #Angebot #Essen #Ladies_Abende #Baden_Württemberg
  4. Reutlingen | Ladies Jetzt

    Ich entdecke die vielfältigen Angebote für Frauen in Reutlingen und stelle fest: Die Stadt hat einiges für uns Ladies zu bieten! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam Spaß zu haben.  
    **Gruppen und Netzwerke**  
    Die *Ladies Coffee Breaks* laden zu entspannten Treffen bei Kaffee und Gesprächen ein. Wer ambitioniert ist, findet im *Lady Power Netzwerk* Unterstützung für Karriere und Unternehmertum mit Workshops und Vernetzung. Fitnessbegeisterte können zwischen Yoga, Zumba und speziellen Frauenkursen wählen, um sich fit zu halten und zu entspannen.  
    **Events und Veranstaltungen**  
    Monatlich findet die *Ladies Night Out* statt – ein perfekter Anlass, um zu feiern und neue Kontakte zu knüpfen. Kreative Köpfe kommen im *Creative Ladies Workshop* auf ihre Kosten, wo sie gemeinsam Projekte umsetzen und neue Fähigkeiten erlernen. Beim *Ladies Brunch* gibt es leckeres Essen in gemütlicher Atmosphäre, ideal zum Netzwerken.  
    **Lokale für Ladies-Abende**  
    Im *Ladies Corner* erwartet uns eine Bar mit speziellen Events wie Girls Nights und DJ-Sets. Das *Café Lady Lovin‘* bietet nicht nur Kaffee und Süßes, sondern auch Lesungen und Workshops exklusiv für Frauen.  
    Reutlingen ist eine lebendige Stadt mit einer starken Ladies-Community. Ob Networking, Fitness, Kreativität oder einfach nur Spaß – hier findet jede von uns ihr passendes Angebot. Lasst uns diese Chancen nutzen und gemeinsam die Vielfalt der Stadt erleben!

    #Reutlingen #Netzwerk #Lady #Ladies_Community #Coffee #Yoga #Brunch #Chancen #Zumba #Kaffee #Köpfe #Power #Night #Corner #ladies_jetzt #Lasst #Angebot #Essen #Ladies_Abende #Baden_Württemberg
  5. Reutlingen | Ladies Jetzt

    Ich entdecke die vielfältigen Angebote für Frauen in Reutlingen und stelle fest: Die Stadt hat einiges für uns Ladies zu bieten! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich zu vernetzen, auszutauschen und gemeinsam Spaß zu haben.  
    **Gruppen und Netzwerke**  
    Die *Ladies Coffee Breaks* laden zu entspannten Treffen bei Kaffee und Gesprächen ein. Wer ambitioniert ist, findet im *Lady Power Netzwerk* Unterstützung für Karriere und Unternehmertum mit Workshops und Vernetzung. Fitnessbegeisterte können zwischen Yoga, Zumba und speziellen Frauenkursen wählen, um sich fit zu halten und zu entspannen.  
    **Events und Veranstaltungen**  
    Monatlich findet die *Ladies Night Out* statt – ein perfekter Anlass, um zu feiern und neue Kontakte zu knüpfen. Kreative Köpfe kommen im *Creative Ladies Workshop* auf ihre Kosten, wo sie gemeinsam Projekte umsetzen und neue Fähigkeiten erlernen. Beim *Ladies Brunch* gibt es leckeres Essen in gemütlicher Atmosphäre, ideal zum Netzwerken.  
    **Lokale für Ladies-Abende**  
    Im *Ladies Corner* erwartet uns eine Bar mit speziellen Events wie Girls Nights und DJ-Sets. Das *Café Lady Lovin‘* bietet nicht nur Kaffee und Süßes, sondern auch Lesungen und Workshops exklusiv für Frauen.  
    Reutlingen ist eine lebendige Stadt mit einer starken Ladies-Community. Ob Networking, Fitness, Kreativität oder einfach nur Spaß – hier findet jede von uns ihr passendes Angebot. Lasst uns diese Chancen nutzen und gemeinsam die Vielfalt der Stadt erleben!

    #Reutlingen #Netzwerk #Lady #Ladies_Community #Coffee #Yoga #Brunch #Chancen #Zumba #Kaffee #Köpfe #Power #Night #Corner #ladies_jetzt #Lasst #Angebot #Essen #Ladies_Abende #Baden_Württemberg
  6. 🤔 Kennt ihr schon den Comic „Seegurke sucht Seegraswiese“?
    Er geht der Frage nach, ob #KI der #Umwelt schadet und macht die Debatte greifbar.
    Der Comic nimmt verbreitete Bedenken ernst und erklärt anschaulich, wo #Chancen und #Grenzen liegen. Statt Buzzwords gibt es klare Bilder und verständliche Beispiele.
    Den Comic gibt es als Open Educational Resource (OER) zum nicht‑kommerziellen Download.
    🔗 civic-coding.de/angebote/meldu

  7. 🤔 Kennt ihr schon den Comic „Seegurke sucht Seegraswiese“?
    Er geht der Frage nach, ob #KI der #Umwelt schadet und macht die Debatte greifbar.
    Der Comic nimmt verbreitete Bedenken ernst und erklärt anschaulich, wo #Chancen und #Grenzen liegen. Statt Buzzwords gibt es klare Bilder und verständliche Beispiele.
    Den Comic gibt es als Open Educational Resource (OER) zum nicht‑kommerziellen Download.
    🔗 civic-coding.de/angebote/meldu

  8. 🤔 Kennt ihr schon den Comic „Seegurke sucht Seegraswiese“?
    Er geht der Frage nach, ob #KI der #Umwelt schadet und macht die Debatte greifbar.
    Der Comic nimmt verbreitete Bedenken ernst und erklärt anschaulich, wo #Chancen und #Grenzen liegen. Statt Buzzwords gibt es klare Bilder und verständliche Beispiele.
    Den Comic gibt es als Open Educational Resource (OER) zum nicht‑kommerziellen Download.
    🔗 civic-coding.de/angebote/meldu

  9. 🤔 Kennt ihr schon den Comic „Seegurke sucht Seegraswiese“?
    Er geht der Frage nach, ob #KI der #Umwelt schadet und macht die Debatte greifbar.
    Der Comic nimmt verbreitete Bedenken ernst und erklärt anschaulich, wo #Chancen und #Grenzen liegen. Statt Buzzwords gibt es klare Bilder und verständliche Beispiele.
    Den Comic gibt es als Open Educational Resource (OER) zum nicht‑kommerziellen Download.
    🔗 civic-coding.de/angebote/meldu

  10. 🤔 Kennt ihr schon den Comic „Seegurke sucht Seegraswiese“?
    Er geht der Frage nach, ob #KI der #Umwelt schadet und macht die Debatte greifbar.
    Der Comic nimmt verbreitete Bedenken ernst und erklärt anschaulich, wo #Chancen und #Grenzen liegen. Statt Buzzwords gibt es klare Bilder und verständliche Beispiele.
    Den Comic gibt es als Open Educational Resource (OER) zum nicht‑kommerziellen Download.
    🔗 civic-coding.de/angebote/meldu

  11. #Chancen | Die Judaistik an der Universität Bamberg sucht eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für das wissenschaftliche #Langzeitprojekt „Steinerne Zeugen digital” | Details: jewishstudies.de/de/nachrichte

    #Epigraphik #Sepulkralkultur

    Bewerbungsfrist: 27. März 2026

  12. #Chancen | The North Carolina Museum of Art (NCMA ) invites applications for a two-year curatorial research fellowship with the Museum’s Initiative for Jewish Art and Culture | Details: jewishstudies.de/de/nachrichte

    #JewishArt #JewishCulture

    Deadline for applications: April 15, 2026

  13. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

    Diesen Artikel teilen

    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  14. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
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    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  15. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
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    Gemeinsam für freie Presse

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    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  16. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

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    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  17. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  18. Wuppertaler Bezirksligisten bei Generalproben mit gemischten Ergebnissen

    Eine Woche vor dem Ligaauftakt konnten fünf der sechs Wuppertaler Bezirksligisten am Sonntag noch Testspiele absolvieren. Lediglich die…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bezirksliga #Chancen #Cronenberger #CSC #FSV #Germany #halbzeit #Minute #Minuten #Nordrhein-Westfalen #Schlussminute #Schlussminuten #SSV #Vohwinkel
    europesays.com/de/746475/

  19. Wäre es euch als #Single beim #Dating zu aufwendig, zu blöd, zu schrullig, zu technisch, zu ... einzelne #Informationen über eine andere Person digital zu entschlüsseln?

    Damit meine ich keine sprachlichen Metaphern oder so sondern Buchstaben-Zahlen-Kombinationen für die jemand maximal(?) selbstbestimmt einen passenden digitalen Schlüssel ausgibt.

    Hintergrund: Ich bin auf einer gewerblichen #Plattform angemeldet, möchte mich aber weder dem Betreiber noch (un-)benannten Dritten* fast ohne #Kontrolle großzügig zur Schau stellen. Da schlicht nicht absehbar ist wer das #Profil findet bzw. was mit dem dort stehenden passiert.

    Ich unterstütze #Feminismus und #Humanismus und damit auch geschlechtergerechte Sprache und #Antifa-Aktivitäten, aber es dürfte klar sein, dass das längst nicht überall differenziert verstanden oder akzeptiert wird. Zusammen mit Daten wie etwa meinem Wohnort, intimen Einzelheiten (die ich der #Fairness halber beim Dating früher oder später offenbare), #Fotos und anderen eindeutigen Merkmalen von mir empfinde ich das als heikel die mal eben so im Internet preiszugeben.

    Gleichzeitig möchte ich aber natürlich schon vor persönlichen Treffen die Möglichkeit sich ein Bild davon zu machen, wie ich bin, was ich mir vorstelle, warum ich dieses oder jenes so und nicht anders denke/mache/sehe. Es ergibt für mich keinen Sinn wenn ich "investiere" dann aber beiläufig nach einiger Zeit etwas erfahren muss was leider alles bisher positive mit einem Schlag zu Nichte macht. Etwa wenn erwartet wird das ich mich einer Religion/einem Glauben anschließe (nicht nur zuwende) oder nicht von Vornherein klar ist, dass der Plan ist ein Kind mit in die Beziehung einzubringen.

    Ich möchte meine #Daten aber auch nicht mehr als nötig dem #Tracking aussetzen, sie finanziell verwerten lassen oder vor/nach einem #Hack, #Leak oder ähnlichen Vorfällen "verlieren".

    Den Hashtags #FediSingles und #FediSinglesDE folge ich, die Idee finde ich ganz gut, aber für eine runde #Umsetzung taugen die #Fediverse Plattformen technisch und gestalterisch nicht so richtig. Inhaltlich dafür schon eher, jede*r #FediSingle ist mir gefühlt schon ein ganzes Stück näher als die meisten von #Tinder oder so. Dort dieselbe #Blase oder eben eine nahestehende und sympathische, interessante nicht völlig gegensätzliche zu finden empfinde ich als wesentlich aufwendiger.

    Weitere #FediFrage: Wie wägt ihr ab, wo nehmt ihr (möglicherweise nur von mir so benannten) Risiken in Kauf bzw. wie sehr beschränkt ihr euch selbst und eure #Chancen (gänzlich gewollt oder nicht) auf passende Leute zu treffen? Das ganze in analog, sprich im erweiterten Freundeskreis, beim Hobby, am Arbeitsplatz oder extra Fremde-Kennenlern-Veranstaltungen wie eine Party oder so mal außen vor. Danke!

    :BoostOK: ❤️ :smirk: :slight_smile:
  20. #Chancen | The German Historical Institute Washington (#GHI) invites applications for its long-term visiting fellow program | Details: jewishstudies.de/de/nachrichte

    #fellowship

    Deadline for applications: January 12, 2026

  21. #Chancen | Sava Ranisavljevic Visiting Assistant Professorship in Judeo-Spanish Studies, @‌Northwestern University | Details: jewishstudies.de/de/nachrichte

    #sefarad #judeo-spanishstudies

    @‌fidromanistik

    Deadline for applications: December 15, 2025

  22. #Chancen | Sava Ranisavljevic Visiting Assistant Professorship in Judeo-Spanish Studies, @‌Northwestern University | Details: jewishstudies.de/de/nachrichte

    #sefarad #judeo-spanishstudies

    @‌fidromanistik

    Deadline for applications: December 15, 2025

  23. #Chancen | Sava Ranisavljevic Visiting Assistant Professorship in Judeo-Spanish Studies, @‌Northwestern University | Details: jewishstudies.de/de/nachrichte

    #sefarad #judeo-spanishstudies

    @‌fidromanistik

    Deadline for applications: December 15, 2025

  24. MSV Düsseldorf dreht packendes Bezirksliga-Duell gegen Lohausen.

    Nikolaos Tsakiris verstand die Fußballwelt nicht mehr. „Ich frage mich immer noch, wie wir dieses Spiel verlieren konnten“,…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Abdelkarim #Chancen #Germany #Lohausen #Lohausener #LSV #MSV #Nikolaos #Nordrhein-Westfalen #Penan #Tsakiris #Wildes
    europesays.com/de/528739/

  25. #Chancen | Jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen mit Wohnsitz in Deutschland können sich noch bis zum 31. August 2025 um Förderung bei der Stiftung ZURÜCKGEBEN bewerben | Details:

    Wann und wie eine Bewerbung möglich ist - Stiftung Zurückgeben

    #Film #Literatur #Tanz #Theater #Wissenschaft #Kunst #Jüdinnen

  26. Anarchismus und die neue Welle der Militarisierung (Teil 1)

    Ein paar Gedanken darüber, wo wir uns befinden, während wir an der Schwelle zu einem Jahrzehnt stehen, das von einem Wandel hin zu einem bewaffneten Nationalismus geprägt sein wird

    In der Flut von kapitalen Nachrichten, die wir im letzten Monat hatten, war die Ankündigung einer europaweiten massiven #Aufrüstung bei weitem die folgenreichste für unsere kriegsentfremdeten Inseln.

    Nach den schwindelerregenden #Ausgabenplänen Deutschlands und der EU sowie der verspäteten Erkenntnis der lokalen Mächte, dass die #Auslagerung der #Produktion an Konkurrenten vielleicht keine gute #Strategie war, sieht das Versprechen der #Labour-Partei, 2,5–3 % des BIP für die #Verteidigung auszugeben, nicht einmal wie das aggressivste Engagement aus.

    Aber es scheint wahrscheinlich, dass das nächste Jahrzehnt auf mehreren Ebenen von Veränderungen geprägt sein wird, wobei der weitere Aufstieg rechtsextremer politischer Gruppen mit einem militärischen #Revival, einer permanenten #Neuausrichtung des „Great Game“ und höchstwahrscheinlich der Aufgabe von #Umweltverpflichtungen einhergeht, selbst wenn die Folgen der #Klimakrise buchstäblich in unser tägliches Leben eindringen.

    Während wir auf diese #Katastrophe für die #Arbeiterklasse der Welt zusteuern (die gezwungen sein wird, die Kosten und Folgen zu tragen, während man ihr gleichzeitig sagt, dass sie selbst daran schuld ist), können und sollten die #Anarchisten #Großbritanniens daran arbeiten, sie zu stoppen. Aber wir müssen auch bedenken, dass wir, wie in den meisten der letzten vier Jahrzehnte, nicht über die nötigen Mittel verfügen werden, um dies zu tun oder es auch nur zu verlangsamen. Was sind unsere #Stärken, #Schwächen, #Chancen und #Risiken als Bewegung mit begrenzten Mitteln?

    Stärken

    Seien wir ehrlich, physisch haben wir im Moment nicht viele. Es gibt viele unverbundene lokale Gruppierungen, eine kleine (wenn auch lebhafte) Szene von #Hausbesetzern, ein paar Orte wie „Freedom“ oder „Star and Shadow“, ein paar Kooperativen wie „Radical Routes“, Verlage wie „Active“, etwas rechtliche Unterstützung, ein soziales #Randnetzwerk und so weiter. Das soll nicht heißen, dass es kein Potenzial gibt – wir haben schon früher ernsthafte Fortschritte gemacht. Die letzten drei Wellen anarchistisch geprägter Aktivitäten, 1999–2003, 20102013 und die Bewegung für gegenseitige Hilfe 2020–2021, sind noch nicht aus dem Gedächtnis verschwunden und haben viele Lehren zu ziehen. Außerdem gibt es eine große Welle von Ehemaligen, die möglicherweise von einem Angebot begeistert werden könnten, das einige Lektionen darüber gelernt hat, wie man Bewegungen nicht nur inspiriert, sondern auch aufrechterhält.

    Im Gegensatz zu unseren frenetischen Freunden in der #sozialdemokratischen und #gewerkschaftlichen Szene kämpfen wir nicht am falschen Ende eines Challenge-Fail-Zyklus und tatsächlich wurden viele unserer Vorhersagen über die Mängel des Corbynismus voll und ganz bestätigt. Wir haben ein hervorragendes aktuelles Beispiel für spontane gegenseitige #Massenhilfe (#Covid), auf das wir verweisen können, wenn wir für den (Wieder-)Aufbau dezentraler #Solidaritätsnetzwerke in der Arbeiterklasse plädieren. Obwohl es uns an großen föderalen Organisationen fehlt, die das ganze Land abdecken können, verfügen wir über Räume, die als Knotenpunkte für schnelles Wachstum dienen könnten, sowie zumindest über einige freundschaftliche Kontakte zu Zentren, die von Gleichgesinnten betrieben werden (Friends Meeting Houses, #Arbeitervereine, #Arbeitergenossenschaften und dergleichen).

    Und trotz all der vielen Schrecken, die vor uns liegen, wird unsere #Politik wahrscheinlich durch das zunehmend repressive Verhalten der #Regierungen im In- und #Ausland schärfer konturiert werden. Die britische Öffentlichkeit hat sich im letzten Jahrzehnt insgesamt erstaunlich gleichgültig gezeigt, wenn es um den Schutz ihrer eigenen #Freiheiten ging. Sie schaute weg, als Proteste auf von der #Polizei genehmigte Spaziergänge reduziert wurden, während direkte Aktionen kriminalisiert und #Gefängnisstrafen verhängt wurden, während die Innenstädte im ganzen Land unter die ständige Beobachtung der gläsernen Augen von #BigBrother gestellt wurden. Wir können auf jahrelange Warnungen verweisen und Maßnahmen vorschlagen, wenn das eine oder andere Ereignis, das durch die neue Ordnung der Dinge ausgelöst wurde, die Öffentlichkeit dazu bringt, aufmerksam zu werden.

    Die übliche linke, respektable Politik hat zu diesen Angriffen wenig Bemerkenswertes zu sagen, außer „das ist schlecht, mkay“, während der Free #Englishman Ruuule #Britannnia, der sogenannte Pro-Freiheits-Mob (Spiked!, rechte Broadsheets usw.) dies entweder ignoriert oder aktiv zu mehr anstachelt. Anarchisten sind eine der wenigen Gruppierungen, die nicht nur konsequent vor einem Problem gewarnt oder vage über #Westminster gejammert haben, das sich absolut nicht darum schert, sondern sich auch dafür eingesetzt und manchmal Maßnahmen ergriffen haben, um es zu bekämpfen. Während der Phase der Anti-Masken-#Pandemie haben einige unserer verschwörerischeren Genossinnen und Genossen alles gegeben. Wenn wir klug vorgehen, gibt es viel Spielraum für Gegenwehr. Wir verfügen über aktuelles und historisches Know-how über den wahren Stand der Gesetze und unsere gepriesenen „Freiheiten“, was uns auf der Straße einen übergroßen Einfluss verschafft, wenn Schocks wie eine Welle des militärischen #Nationalismus über uns hereinbrechen.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Beitrages Anarchism and the New Military Wave (pt.1) von Rob Ray bei @freedomnews

    #Militarisierung #Britain #England #Deutschland #NATO #OTAN #Antimilitarismus #Strategiediskussion #Anarchismus

  27. Universität Stuttgart @Uni_Stuttgart@bawü.social ·

    Wie können Menschen und #IntelligenteSysteme gemeinsam neue #Lösungen und #Chancen schaffen? Welche Rolle spielt #Diversität dabei? Und wie verändert generative #KI #demokratische #Prozesse und unsere #Gesellschaft? Erfahren Sie mehr darüber wenn das Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (#IRIS) der #UniStuttgart zum IRIS #Herbst #Symposium lädt.
    Alle Infos und Anmeldung: 👉 sohub.io/brwl

  28. Frauen mit Zuwanderungsgeschichte sind seit vielen Jahrzehnten ein wichtiger Teil der baden-württembergischen Gesellschaft. Sie tragen wesentlich zur gesellschaftlichen Entwicklung in allen Lebensbereichen bei.

    Um ihr Potenzial voll zu entfalten und damit - den individuellen Kompetenzen entsprechend - an der Gesellschaft und am Erwerbsleben vor Ort aktiv teilnehmen zu können, brauchen sie unsere Unterstützung. Dafür stellt das Land in den kommenden zwei Jahren insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung.

    Hintergrund
    Bei der Förderentscheidung wird das Ministerium von einem plural besetzten, unabhängigen Ex-pertengremium beraten. Die Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Strategiegruppe des Netzwerkes Integration sowie der Arbeitsgruppe „Empowerment von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte“ und des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration.

    Bereits in der ersten Förderrunde haben sich sehr viele erfolgsversprechende Empowermentprojekte beworben. Nicht alle konnten damals berücksichtigt werden.

    Mehr dazu ➡️ t1p.de/oiji4

    #Frauen #Teilhabe #Chancen #Berufsleben #Potenzial #Förderung #Kompetenzen

  29. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    KI-#Prompts verbessern die Ergebnisse deutlich & vermeiden #Relativismus, wenn sie mit digital präsenten #Namen verknüpft werden. So enthüllen sich über den entstehenden #KITalmud unfassbar große #Chancen zur digitalen Entfesselung von #Dialog & #Wissen - aber auch neue Fragen nach #Privatheit und dem drohenden Missbrauch von Namen. So wird derzeit das Andenken der großen Richterin #RuthBaderGinsburg rechtslibertär verzerrt. scilogs.spektrum.de/natur-des-

  30. Labern konnte Linders Christian ja schon immer: "Probleme sind nur dornige #Chancen" Hier ein #Video von 1997. Ach wäre er damit doch nur erfolgreicher #Manager geworden, dann hätte er nicht sein ideologisches Gebräu für die #Mövenpick-Partei verkaufen müssen.
    yt.artemislena.eu/watch?v=w0rL
    yewtu.be/watch?v=w0rL6Ju9H2Q
    #Lindner
    #FDP
    #oppositioninderRegierung

  31. Labern konnte Linders Christian ja schon immer: "Probleme sind nur dornige #Chancen" Hier ein #Video von 1997. Ach wäre er damit doch nur erfolgreicher #Manager geworden, dann hätte er nicht sein ideologisches Gebräu für die #Mövenpick-Partei verkaufen müssen.
    yt.artemislena.eu/watch?v=w0rL
    yewtu.be/watch?v=w0rL6Ju9H2Q
    #Lindner
    #FDP
    #oppositioninderRegierung

  32. Labern konnte Linders Christian ja schon immer: "Probleme sind nur dornige #Chancen" Hier ein #Video von 1997. Ach wäre er damit doch nur erfolgreicher #Manager geworden, dann hätte er nicht sein ideologisches Gebräu für die #Mövenpick-Partei verkaufen müssen.
    yt.artemislena.eu/watch?v=w0rL
    yewtu.be/watch?v=w0rL6Ju9H2Q
    #Lindner
    #FDP
    #oppositioninderRegierung

  33. Labern konnte Linders Christian ja schon immer: "Probleme sind nur dornige #Chancen" Hier ein #Video von 1997. Ach wäre er damit doch nur erfolgreicher #Manager geworden, dann hätte er nicht sein ideologisches Gebräu für die #Mövenpick-Partei verkaufen müssen.
    yt.artemislena.eu/watch?v=w0rL
    yewtu.be/watch?v=w0rL6Ju9H2Q
    #Lindner
    #FDP
    #oppositioninderRegierung