#chancen — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #chancen, aggregated by home.social.
-
Auch wir sind beim #Chancen-Fachtag des CHANCEN-Verbund vertreten. Johanna Busse und Melina Stauch vom #IQB diskutieren mit bei der Frage, warum sozio-emotionale Kompetenzen und Selbstregulation für das schulische Lernen so wichtig sind und was aus ihrer Bedeutung für die Unterrichts- und Schulentwicklung folgt.
Mehr zum Programm an der Universität Potsdam gibt es hier: https://www.uni-potsdam.de/de/erziehungswissenschaftliche-bildungsforschung/chancen-fachtag-sozio-emotionale-kompetenzen-selbstregulation-und-berufliche-orientierung/uebersicht
-
Auch wir sind beim #Chancen-Fachtag des CHANCEN-Verbund vertreten. Johanna Busse und Melina Stauch vom #IQB diskutieren mit bei der Frage, warum sozio-emotionale Kompetenzen und Selbstregulation für das schulische Lernen so wichtig sind und was aus ihrer Bedeutung für die Unterrichts- und Schulentwicklung folgt.
Mehr zum Programm an der Universität Potsdam gibt es hier: https://www.uni-potsdam.de/de/erziehungswissenschaftliche-bildungsforschung/chancen-fachtag-sozio-emotionale-kompetenzen-selbstregulation-und-berufliche-orientierung/uebersicht
-
Neuer Policy Brief
Damit die #Wirtschaftsunternehmen vom Rohstoff- und Vorprodukte-Export unabhängiger werden, sucht die #Politik nach Wegen, die #Kreislaufwirtschaft sowohl in #Deutschland als auch in #Europa voranzutreiben. In ihrem Policy Brief zeigen Dr. Michael Rothgang und Dr. Jochen Dehio (RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung) sowohl die #Chancen als auch die aktuellen #Probleme für die mittelständischen Unternehmen auf: https://www.ifm-bonn.org/fileadmin/data/redaktion/publikationen/policy_brief/dokumente/policybrief-05-26.pdf #politics
-
Neuer Policy Brief
Damit die #Wirtschaftsunternehmen vom Rohstoff- und Vorprodukte-Export unabhängiger werden, sucht die #Politik nach Wegen, die #Kreislaufwirtschaft sowohl in #Deutschland als auch in #Europa voranzutreiben. In ihrem Policy Brief zeigen Dr. Michael Rothgang und Dr. Jochen Dehio (RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung) sowohl die #Chancen als auch die aktuellen #Probleme für die mittelständischen Unternehmen auf: https://www.ifm-bonn.org/fileadmin/data/redaktion/publikationen/policy_brief/dokumente/policybrief-05-26.pdf #politics
-
Neuer Policy Brief
Damit die #Wirtschaftsunternehmen vom Rohstoff- und Vorprodukte-Export unabhängiger werden, sucht die #Politik nach Wegen, die #Kreislaufwirtschaft sowohl in #Deutschland als auch in #Europa voranzutreiben. In ihrem Policy Brief zeigen Dr. Michael Rothgang und Dr. Jochen Dehio (RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung) sowohl die #Chancen als auch die aktuellen #Probleme für die mittelständischen Unternehmen auf: https://www.ifm-bonn.org/fileadmin/data/redaktion/publikationen/policy_brief/dokumente/policybrief-05-26.pdf #politics
-
Neuer Policy Brief
Damit die #Wirtschaftsunternehmen vom Rohstoff- und Vorprodukte-Export unabhängiger werden, sucht die #Politik nach Wegen, die #Kreislaufwirtschaft sowohl in #Deutschland als auch in #Europa voranzutreiben. In ihrem Policy Brief zeigen Dr. Michael Rothgang und Dr. Jochen Dehio (RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung) sowohl die #Chancen als auch die aktuellen #Probleme für die mittelständischen Unternehmen auf: https://www.ifm-bonn.org/fileadmin/data/redaktion/publikationen/policy_brief/dokumente/policybrief-05-26.pdf #politics
-
Unter dem Motto „Smart City und Digitale Verwaltung“ dreht sich auf den Merseburger Digitaltagen alles um praxisnahe Lösungen für die digitale Zukunft.
Forschungsdirektor der @Cyberagentur Prof. Dr. Christian Hummert @DrHu war am ersten Tag vor Ort und diskutierte auf dem Podium über #Chancen und Herausforderungen von #KI.#Cyberagentur #Digitalisierung #SmartCity #Cybersicherheit #MerseburgerDigitaltage2026
-
> Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?
https://taz.de/Kinder-fragen-die-taz-antwortet/!6140224/
"Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.
Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen
Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.Diese Berater heißen Lobbyisten.
Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
(sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.
Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.
Erstens:
Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.
Zweitens:
Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.
#Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.
Drittens:
Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
wochentazDiese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.Diesen Artikel teilen
Mehr zum Thema
#Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
Kommentar von Stefan ReineckeDas neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.
Gemeinsam für freie Presse
#Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
#Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
#Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ