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#glauben — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #glauben, aggregated by home.social.

  1. Schaut nach vorne, denn ich will etwas Neues tun! Es hat schon begonnen, habt ihr es noch nicht gemerkt? Durch die Wüste will ich eine Straße bauen, Flüsse sollen in der öden Gegend fließen.
    Hoffnung für alle - 1996 - Jesaja 43,19

    Seht, ich schaffe Neuartiges! Jetzt sprießt es, merkt ihr es nicht? #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2023/05/26

  2. Siehe, ich wirke Neues; jetzt sproßt es auf; werdet ihr es nicht erfahren? Ja, ich mache durch die Wüste einen Weg, Ströme durch die Einöde.

    Elberfelder Bibel 1905 - Jes 43,19

    Ich schaffe jetzt etwas Neues! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/26

  3. Der Freund liebt zu aller Zeit, und als Bruder für die Drangsal wird er geboren. (And : und ein Bruder wird für die Drangsal gebo
    Elberfelder 1871 - Sprüche 17,17

    Ein Freund steht allezeit zu dir, auch in Notzeiten hilft er dir wie ein Bruder. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2024/06/17

  4. Mein Gott! Ich rufe des Tages, und du antwortest nicht; und des Nachts, und mir wird keine Ruhe.
    3 Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels.

    Elberfelder Bibel 1905} - Ps 22,2–3

    Mein Gott, Tag und Nacht rufe ich um Hilfe,
    doch du antwortest nicht
    und schenkst mir keine Ruhe. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/25

  5. Und diejenigen, welche gottlos handeln gegen den Bund, wird er durch Schmeicheleien zum Abfall verleiten; aber das Volk, welches seinen Gott kennt, wird sich stark erweisen und handeln. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/24

  6. daß ihr, was den früheren Lebenswandel betrifft, abgelegt habt den alten Menschen, der nach den betrügerischen Lüsten verdorben wird, (O. sich verdirbt) aber erneuert werdet in dem Geiste eurer Gesinnung und angezogen habt den neuen Menschen, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit. (O. Frömmigkeit. W. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2023/09/08

  7. Ich bin gesucht worden von denen, die nicht nach mir fragten; ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten. (O. Ich war zu erfragen für die, welche nicht fragten; ich war zu finden für die, welche mich nicht suchten) Ich sprach: Hier bin, ich, hier bin ich! zu einer Nation, die nicht mit meinem Namen genannt war. (And l.: die meinen Namen nicht anrief)
    Ich habe den ganzen Tag meine Hände ausgebreitet zu einem widerspenstigen Volke, welches seinen eigenen Gedanken nach auf dem Wege wandelt, der nicht gut ist.
    Elberfelder 1871 – Jesaja 65,1–2

    Ich ließ mich erfragen von denen, die nicht nach mir fragten, ich war zu finden für die, die mich nicht suchten; ich sprach: Hier bin ich, hier bin ich! zu einem Volk, das nicht meinen Namen anrief. Meine Hände streckt’ ich aus alle Tage nach einem widerspenstigen Volk, das wandelt den Weg, der nicht gut, seinen eigenen Gedanken nach,
    Die Philippson-Bibel – Jesaja 65:1–2

    Ich war zu beforschen
    für sie, die nicht fragten,
    ich war zu finden
    für sie, die mich nicht suchten,
    ich sprach: Hier bin ich! hier bin ich!
    zu einem Stamm, der meinen Namen nicht anrief,
    ich breitete all den Tag meine Hände
    zu einem abwendigen Volk,
    die gehn den nichtguten Weg,
    ihren eignen Planungen nach!
    Buber & Rosenzweig – Jes 65,1–2

    ICH war zugänglich für die, die nicht nach mir fragten; ich liess mich finden von denen, die mich nicht suchten. Zu einem Volke, das meinen Namen nicht anrief, sprach ich: Da bin ich! Da bin ich!
    Ich streckte meine Hände allezeit aus nach einem störrischen, widerspenstigen Volke, das auf schlimmem Wege geht, seinem eignen Sinne folgend,
    Zürcher 1931 – Jes 65:1–2

    suchten (…) fragten: Die LXX dreht die Reihenfolge der Verben um (vgl. 60,3).
    Völkerschaft: In V.1b ist nach dem MT (»ein Volk, das nicht nach meinem Namen gerufen wurde [ קֹרָא])« ein Fremdvolk gemeint (vgl. Röm 10,20). Nach der LXX ist jedoch Israel im Blick, das Volk, das den Namen Gottes nicht anrief. Das hier vorausgesetzte קָרָא dürfte ursprünglich sein.
    Volk, das ungehorsam war und widersprach: Die LXX gibt סוֹרֵר (»widerspenstig«) vielleicht unter dem Einfluss von 50,5 durch ein Hendiadyoin wieder.

    Septuaginta Deutsch: Erläuterungen und Kommentare zum griechischen Alten Testament

    65,1 Hier beginnt die Antwort des HERRN auf das vorangegangene Gebet (63,15–64,12). In diesem Zusammenhang spricht der erste Vers über Israels Fehler, Gott nicht zu suchen, und über seine Weigerung, Gottes Ruf zu folgen. Aber Paulus wendet ihn in Römer 10,20 auf den Ruf an die Heiden an: »Ich bin von denen gefunden worden, die mich nicht suchten; ich bin denen offenbar geworden, die nicht nach mir fragten.«
    65,2–7 Diese Verse beziehen sich unmissverständlich auf Israel. Gott verwendet sich unermüdlich für ein widerspenstiges Volk, das sich selbst mit Götzendienst und Heidentum abgibt. Weil sie sich in geheime Riten einführen ließen, hielten sich die Israeliten für heiliger als ihre Genossen. Weil sie den Allerhöchsten beständig reizten, wird er ihnen all ihren Götzendienst und ihre Sünden heimzahlen.

    MacDonald – Kommentar zum Alten Testament

    Immer wieder hat Gott sich nach Israel ausgestreckt. Er hat sich selbst denen offenbart, die nicht einmal nach dieser Offenbarung gefragt haben. Nur aufgrund seiner Gnade hat er dies getan und hat nach ihm gerufen: Hier bin ich . Aber es hat nicht geantwortet. Er wollte ihm gerne helfen (er streckte seine Hände nach ihm aus ; Paulus zitiert die Verse 1 – 2 in Röm 10,20-21 ), aber es blieb weiter verstockt, losgelöst von ihm und böse. Es forderte Gott heraus durch (a) seinen Götzendienst in heidnischen Gärten (vgl. Jes 1,29; 66,17 ), (b) seinen Totenkult (indem es versuchte, die Toten zu befragen, während es zwischen den Gräbern saß; Jes 65,4 ; vgl. Jes 8,19 ), (c) seine Mißachtung seiner Speisevorschriften ( Jes 65,4 b; vgl. Jes 66,3.17; 3Mo 11,7 ) und (d) seiner religiösen Arroganz, bis es für ihn so abstoßend und reizend geworden war wie Rauch in der Nase eines Menschen. Wegen seiner Sünden wird der Herr es richten. Die assyrische Bedrohung ( Jes 1-37 ) und das babylonische Exil ( Jes 38-66 ) sind Wege, auf denen der Herr sein Volk züchtigt. Es muß sich den Konsequenzen seiner Sünde stellen. Gott wird es ihm im Gericht für seinen Götzendienst auf den Höhen heimzahlen (vgl. Jes 57,7 ).

    Die Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar

    Gott antwortet auf die flehentlichen Bitten seines Volkes durch das Wort seines Propheten. Jesaja spricht der kommenden Generation, die sich vor Gott beugt, das Heil zu. So hat er ab Kap. 40 seines Buches gesprochen, so spricht er jetzt ebenfalls. Gott schenkt sein Heil durch das Wort, noch nicht durch die endgültige Offenbarung seiner Herrlichkeit. Aber indem Gott sich seinem Volk zuwendet, muß dieses zugleich erkennen, in welcher inneren Verfassung es sich nach wie vor befindet. Ich lasse mich suchen von denen, die nicht (nach mir) fragten zeigt in aller Deutlichkeit, daß die Bereitschaft auf seiten Gottes, sich suchen und finden zu lassen, auf seiten des Volkes nicht die angemessene Entsprechung findet. Obwohl es in der Bibel genug Belege dafür gibt, daß der Mensch Gott zu suchen hat, worauf dieser zugesagt hat, sich finden zu lassen, geht hier das Sich-finden-Lassen Gottes nicht auf ein vorheriges Suchen des Menschen zurück! Gottes Wille war zu »erfragen« (wie man auch übersetzen kann) gewesen, aber die Botschaft Jesajas hat in der Exils- und Nachexilsgeneration nicht die Antwort erhalten, die ihr zustand. Die Zuwendung Gottes im Heilswort seiner Boten ist seine höchst persönliche Zuwendung gewesen: Hier bin ich! Eigentlich steht es Menschen zu, in dieser Art auf Gott zu reagieren, aber Gott selbst ist hier in großartiger Weise in menschliche Haut geschlüpft. Er selbst stellt sich zur Verfügung. Gott bietet sich regelrecht seinem Volke an: Ich breitete meine Hände aus den ganzen Tag zu einem widerspenstigen Volkc, »wie der es tut, der den anderen heranziehen und umfangen will« (Delitzsch). Die Eigensucht des Volkes ist nach wie vor ungebrochen. Trotz aller äußeren Bedrängnis und materiellen Armut wird der Mensch durch das prophetische Wort bei seiner Ur-Sünde behaftet, dem Widerstand gegen Gott, das ist der Widerstand gegen sein Angebot der Rettung. Denn alle in Israel gehen ihren Gedanken nach.

    Schneider – Wuppertaler Studienbibel

    1a MT bietet שָׁאָלוּ »sie fragten«, ohne das Objektsuffix der 1. Pers. Sg.; 1QJes fügt es ein שאלוני »sie fragten mich« (vgl. LXX τοῖς ἐμὲ μὴ ζητοῦσιν), anders jedoch 4QJes, wo ebenfalls nur שאלו steht (vgl. Vg: qui ante non interrogabant »die vorher nicht [nach mir] fragten«).
    V 1b Die masoretische Vokalisation קֹרָא als Pual von קרא »rufen« ist hier befremdlich, denn in den übrigen Belegen Jes 48, 8; 58, 12; 61, 3; 62, 2; Ez 10, 13 handelt es sich zusammen mit der Präposition »Lamed« immer um ein »genannt werden«. Aber auch die an dieser Stelle nachfolgende Präposition »Beth« passt besser zum Qal von קרא »[den Namen Gottes] anrufen« (vgl. 1QJes: לוא קרא). So haben es auch die antiken Versionen verstanden (s. LXX: οἳ οὐκ ἐκάλεσαν τὸ ὄνομά μου »die meinen Namen nicht anrufen«; Vg: quae non vocabat nomen meum). Möglicherweise ist MT Pual durch das Bezugsnomen גּוֹי »Nation« angeregt worden, da dieser Begriff für Israel als עָם »Volk« Gottes (vgl. V 2f.) eher ungewöhnlich ist und deshalb auf Proselyten gedeutet wurde, über die der Name Gottes nicht ausgerufen ist (CTAT 2, 452).

    Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament

    In den nächsten beiden Kapiteln wird zwischen dem gläubigen Überrest innerhalb der Nation und der Nation Israel als Ganzes unterschieden. In Jesaja 63,16 erklärt der Überrest: Denn du bist unser Vater, obwohl Abraham uns nicht kennt und Israel uns nicht anerkennt: Du, Jehova, bist unser Vater; unser Erlöser von Ewigkeit her ist dein Name. Wie bereits erwähnt, befindet sich der gläubige Überrest in einer einzigartigen Kategorie. Abraham kennt diesen Überrest nicht, weil er weit über seine Zeit hinaus ist, und auch Israel als Ganzes erkennt den Überrest nicht als Teil der Nation an. Doch durch die Gebete des Überrestes in Jesaja 63,7-64,12 wird sich das Blatt wenden, und im weiteren Verlauf des Buches wird der Überrest als wahres Israel erkannt.

    Jesaja 65 ist ein Abriss über Israel im Plan Gottes während dreier Perioden: die Gnadenzeit (V. 1-7), die Trübsal (V. 8-16) und das messianische Reich (V. 17-25). Das Kapitel gibt Gottes Antwort auf das Gebet des vorherigen Abschnitts und verspricht einen neuen Himmel und eine neue Erde.

    In Vers 1 prophezeite Jesaja, dass die Heiden den Namen des Herrn anrufen werden. Der Sprecher in diesem Vers ist Gott: Ich bin von denen erfragt worden, die nicht nach mir gefragt haben; ich bin von denen gefunden worden, die mich nicht gesucht haben: Ich habe gesagt: Seht mich an, seht mich an, zu einem Volk, das nicht nach meinem Namen gerufen wurde. Anders als das Volk Israel waren die heidnischen Völker nicht bei Gottes Namen gerufen worden. Doch es würde eine Zeit kommen, in der nicht mehr die Juden, sondern die Heiden Gott suchen würden. Folglich würde Gottes Hand eher nach den Heiden als nach Israel ausgestreckt werden. In Römer 10:19-20 zitiert Paulus diesen Vers und eine Prophezeiung aus Deuteronomium 32:21:
    19 Aber ich sage: Hat Israel das nicht gewusst? Zuerst sagt Mose: „Ich will dich zur Eifersucht reizen mit dem, was kein Volk ist, mit einem Volk, das nichts versteht, will ich dich erzürnen. 20 Und Jesaja ist sehr kühn und sagt: „Ich wurde von denen gefunden, die mich nicht suchten; ich wurde denen offenbart, die nicht nach mir fragten.

    Beide Verse nehmen eine Erlösung vorweg, die zu allen Völkern gesandt wird und die von den Heiden unter diesen Völkern angenommen wird. Die Botschaft, die das jüdische Volk ablehnte, wurde von den Heiden angenommen. Diejenigen, die gläubig wurden, bildeten eine neue Gruppe, die die Juden zur Eifersucht reizte, wie Paulus in Römer 11:11-14 darlegt. Diese neue Gruppe ist jedoch keine Nation, sondern eine „Nicht-Nation“, denn sie setzt sich aus Gläubigen aus allen Nationen zusammen. Sie ist die neutestamentliche kehillah (hebräisch), ekklesia (griechisch), oder Kirche. Das Kirchenzeitalter befindet sich im Zeitalter der Gnade [ 870 ] Dieses Zeitalter ist in der hebräischen Bibel nicht besonders häufig erwähnt, aber es war auch nicht völlig unbekannt, denn es gibt mindestens zwei Stellen, in denen Gott eine Zeit vorhersagt, in der er Israel beiseite lässt und sich mit einer Gruppe befasst, die eine „Nicht-Nation“ ist. Jesaja 65,1 passt in diese Kategorie.

    Arnold Fruchtenbaum – Bibelkomentar Jesaja

    https://blog.thomas-pape.de/2026/05/24/ich-sprach-hier-bin-ich-hier-bin-ich-zu-einem-volk-das-nicht-meinen-namen-anrief/ #Bibel #Glaube #Glauben #Gott #Jehova
  8. #SaveTheDate :

    Einladung zum Themen-Nachmittag der #Quäker in Krefeld – 27.6.2026

    Am 27. Juni laden wir zu einem besonderen Nachmittag ein, der #Stille, #Spiritualität und gesellschaftliches Engagement verbindet.

    Start ist um 16:00 Uhr mit einer 45‑minütigen offenen Quäker-Andacht – ohne Liturgie, ohne Gesang, ohne Predigt, mit Raum für innere Erfahrung.

    Danach folgen Kurzvorträge: • Albert Koolen – Christlicher #Anarchismus • Susan Crane – Gemeinschaft, Glaube und #gewaltfreierWiderstand

    Ab 18:00 Uhr: Podiumsgespräch über Orientierung im #Glauben, Kraftquellen für Engagement und Wege, auf Hass und Gewalt zu antworten, ohne selbst in ihre Logik zu geraten.

    📍 Salon Goethe, Goethestraße 62 47799 #Krefeld 🕒 Einlass ab 15:30 Uhr 💬 Teilnahme kostenlos 📧 Anmeldung: [email protected]

    quaker-kr.de/post/2026/06-27-f

  9. #SaveTheDate :

    Einladung zum Themen-Nachmittag der #Quäker in Krefeld – 27.6.2026

    Am 27. Juni laden wir zu einem besonderen Nachmittag ein, der #Stille, #Spiritualität und gesellschaftliches Engagement verbindet.

    Start ist um 16:00 Uhr mit einer 45‑minütigen offenen Quäker-Andacht – ohne Liturgie, ohne Gesang, ohne Predigt, mit Raum für innere Erfahrung.

    Danach folgen Kurzvorträge: • Albert Koolen – Christlicher #Anarchismus • Susan Crane – Gemeinschaft, Glaube und #gewaltfreierWiderstand

    Ab 18:00 Uhr: Podiumsgespräch über Orientierung im #Glauben, Kraftquellen für Engagement und Wege, auf Hass und Gewalt zu antworten, ohne selbst in ihre Logik zu geraten.

    📍 Salon Goethe, Goethestraße 62 47799 #Krefeld 🕒 Einlass ab 15:30 Uhr 💬 Teilnahme kostenlos 📧 Anmeldung: [email protected]

    quaker-kr.de/post/2026/06-27-f

  10. #SaveTheDate :

    Einladung zum Themen-Nachmittag der #Quäker in Krefeld – 27.6.2026

    Am 27. Juni laden wir zu einem besonderen Nachmittag ein, der #Stille, #Spiritualität und gesellschaftliches Engagement verbindet.

    Start ist um 16:00 Uhr mit einer 45‑minütigen offenen Quäker-Andacht – ohne Liturgie, ohne Gesang, ohne Predigt, mit Raum für innere Erfahrung.

    Danach folgen Kurzvorträge: • Albert Koolen – Christlicher #Anarchismus • Susan Crane – Gemeinschaft, Glaube und #gewaltfreierWiderstand

    Ab 18:00 Uhr: Podiumsgespräch über Orientierung im #Glauben, Kraftquellen für Engagement und Wege, auf Hass und Gewalt zu antworten, ohne selbst in ihre Logik zu geraten.

    📍 Salon Goethe, Goethestraße 62 47799 #Krefeld 🕒 Einlass ab 15:30 Uhr 💬 Teilnahme kostenlos 📧 Anmeldung: [email protected]

    quaker-kr.de/post/2026/06-27-f

  11. Und er sprach zu ihnen: Gehet hin, esset Fettes und trinket Süßes, und sendet Teile denen, für welche nichts zubereitet ist; denn der Tag ist unserem Herrn heilig; und betrübet euch nicht, denn die Freude an Jehova ist eure Stärke.

    Elberfelder Bibel 1905 - Neh 8,10

    Esra sagte zu ihnen: »Geht nun, esst und trinkt! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/23

  12. Aber mit dir will ich weiter-machen. Ich will mit dir einen Vertrag abschließen. Darum schnapp dir mal deine Kinder mit ihren Familien und auch deine Frau und schließt euch dann in den ‚Kasten‘ ein. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2023/08/17

  13. Aber mit dir will ich meinen Bund errichten, und du sollst in die Arche gehen, du und deine Söhne und dein Weib und die Weiber deiner Söhne mit dir.

    Elberfelder Bibel 1905 - Gen 6,18

    Mit dir aber schließe ich meinen Bund. Ich verspreche dir: Du sollst gerettet werden. Geh mit deiner Frau, deinen Söhnenund deinen Schwiegertöchtern in die Arche! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/22

  14. Kommt denn und laßt uns miteinander rechten, spricht Jehova. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie Wolle sollen sie werden. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2026/05/03

  15. Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde;

    Elberfelder Bibel 1905 - Gen 9,1

    Und Gott segnete Noah unddie Seinen. Er sagte zu ihnen:„Seid fruchtbar,mehret euch, füllt die Erde! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/21

  16. Eine Nachricht geschickt. Ein Haken … kein zweiter. Christopher kennt dieses Gefühl – und zieht die Verbindung zum #Glauben: #Beten und das Gefühl, dass da einfach nichts ankommt. Sein #Segen gilt allen, die sich fragen, ob Gott überhaupt zuhört.
    #FediKirche #kirche #jesus #glaube

    onlinekirche.net/mediathek/#po

  17. Eine Nachricht geschickt. Ein Haken … kein zweiter. Christopher kennt dieses Gefühl – und zieht die Verbindung zum #Glauben: #Beten und das Gefühl, dass da einfach nichts ankommt. Sein #Segen gilt allen, die sich fragen, ob Gott überhaupt zuhört.
    #FediKirche #kirche #jesus #glaube

    onlinekirche.net/mediathek/#po

  18. Eine Nachricht geschickt. Ein Haken … kein zweiter. Christopher kennt dieses Gefühl – und zieht die Verbindung zum #Glauben: #Beten und das Gefühl, dass da einfach nichts ankommt. Sein #Segen gilt allen, die sich fragen, ob Gott überhaupt zuhört.
    #FediKirche #kirche #jesus #glaube

    onlinekirche.net/mediathek/#po

  19. Eine Nachricht geschickt. Ein Haken … kein zweiter. Christopher kennt dieses Gefühl – und zieht die Verbindung zum #Glauben: #Beten und das Gefühl, dass da einfach nichts ankommt. Sein #Segen gilt allen, die sich fragen, ob Gott überhaupt zuhört.
    #FediKirche #kirche #jesus #glaube

    onlinekirche.net/mediathek/#po

  20. Eine Nachricht geschickt. Ein Haken … kein zweiter. Christopher kennt dieses Gefühl – und zieht die Verbindung zum #Glauben: #Beten und das Gefühl, dass da einfach nichts ankommt. Sein #Segen gilt allen, die sich fragen, ob Gott überhaupt zuhört.
    #FediKirche #kirche #jesus #glaube

    onlinekirche.net/mediathek/#po

  21. Gottesdienste mit Bands und #Popmusik werden immer populärer – dabei sei diese #Musik oft zu schlicht für den #Glauben und die #Theologie, behauptet Hans-Jörg Kaiser, Professor für #Kirchenmusik und Orgelimprovisation an der Hochschule für Musik (Mainz), im #Interview mit @[email protected]:

    Kirchenmusiker: Schlichte Musi...

  22. Gottesdienste mit Bands und #Popmusik werden immer populärer – dabei sei diese #Musik oft zu schlicht für den #Glauben und die #Theologie, behauptet Hans-Jörg Kaiser, Professor für #Kirchenmusik und Orgelimprovisation an der Hochschule für Musik (Mainz), im #Interview mit @[email protected]:

    Kirchenmusiker: Schlichte Musi...

  23. Die Furcht Jehovas ist: das Böse hassen. Hoffart und Hochmut und den Weg des Bösen und den Mund der Verkehrtheit hasse ich.

    Elberfelder Bibel 1905 - Spr 8,13

    Die Furcht vor Jehova ist: zu hassen das Böse, Stolz und Uebermuth. Böse Wege sowohl, als den Mund der Falschheit hasse ich. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/19

  24. Gestern auf der #rp26 ging es um #Hoffnung ( Doctorow), heute um den (fehlenden) #Glauben (Schrems). Ich erwarte, dass es morgen um die #Liebe geht, die größte unter ihnen.

  25. Gestern auf der #rp26 ging es um #Hoffnung ( Doctorow), heute um den (fehlenden) #Glauben (Schrems). Ich erwarte, dass es morgen um die #Liebe geht, die größte unter ihnen.

  26. Gestern auf der #rp26 ging es um #Hoffnung ( Doctorow), heute um den (fehlenden) #Glauben (Schrems). Ich erwarte, dass es morgen um die #Liebe geht, die größte unter ihnen.

  27. Gestern auf der #rp26 ging es um #Hoffnung ( Doctorow), heute um den (fehlenden) #Glauben (Schrems). Ich erwarte, dass es morgen um die #Liebe geht, die größte unter ihnen.

  28. wir wollen uns aufmachen und nach Bethel hinaufziehen, und ich werde daselbst einen Altar machen dem Gott, der mir geantwortet hat am Tage meiner Drangsal und mit mir gewesen ist auf dem Wege, den ich gewandelt bin. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/18

  29. Beim durchforsten meiner Leseliste bin ich wieder auf das Schreiben von #Papst #Franziskus zum Lesen von Literatur gestoßen. Zwar richtet es sich an die Priesterausbildung, ist aber eigentlich für alle interessant, die sich mit #Glauben, #Spiritualität und #Literatur beschäftigen: vaticannews.va/de/papst/news/2

  30. Beim durchforsten meiner Leseliste bin ich wieder auf das Schreiben von #Papst #Franziskus zum Lesen von Literatur gestoßen. Zwar richtet es sich an die Priesterausbildung, ist aber eigentlich für alle interessant, die sich mit #Glauben, #Spiritualität und #Literatur beschäftigen: vaticannews.va/de/papst/news/2

  31. Beim durchforsten meiner Leseliste bin ich wieder auf das Schreiben von #Papst #Franziskus zum Lesen von Literatur gestoßen. Zwar richtet es sich an die Priesterausbildung, ist aber eigentlich für alle interessant, die sich mit #Glauben, #Spiritualität und #Literatur beschäftigen: vaticannews.va/de/papst/news/2

  32. CW: Gottes missbrauchte Dienerinnen - Doku

    Gottes missbrauchte Dienerinnen

    Weltweit mehren sich Vorwürfe von Ordensfrauen, die von Priestern sexuell missbraucht worden sind oder unter den klerikalen Machtstrukturen gelitten haben. Im Februar 2019 räumte Papst Franziskus erstmals den Missbrauch von Ordensfrauen in der katholischen Kirche ein. Der Dokumentarfilm gibt Einblick in eine bis heute wenig aufgearbeitete Problematik innerhalb der katholischen Kirche.

    #Kirche #Glauben #Missbrauch #Doku #Mediathek

    https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptweb/078000/078700/078749-000-B_SQ_0_VA-STA_10989478_MP4-2200_AMM-PTWEB-101084385742700_2oxvkMKs9P.mp4

  33. CW: Gottes missbrauchte Dienerinnen - Doku

    Gottes missbrauchte Dienerinnen

    Weltweit mehren sich Vorwürfe von Ordensfrauen, die von Priestern sexuell missbraucht worden sind oder unter den klerikalen Machtstrukturen gelitten haben. Im Februar 2019 räumte Papst Franziskus erstmals den Missbrauch von Ordensfrauen in der katholischen Kirche ein. Der Dokumentarfilm gibt Einblick in eine bis heute wenig aufgearbeitete Problematik innerhalb der katholischen Kirche.

    #Kirche #Glauben #Missbrauch #Doku #Mediathek

    https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptweb/078000/078700/078749-000-B_SQ_0_VA-STA_10989478_MP4-2200_AMM-PTWEB-101084385742700_2oxvkMKs9P.mp4

  34. CW: Gottes missbrauchte Dienerinnen - Doku

    Gottes missbrauchte Dienerinnen

    Weltweit mehren sich Vorwürfe von Ordensfrauen, die von Priestern sexuell missbraucht worden sind oder unter den klerikalen Machtstrukturen gelitten haben. Im Februar 2019 räumte Papst Franziskus erstmals den Missbrauch von Ordensfrauen in der katholischen Kirche ein. Der Dokumentarfilm gibt Einblick in eine bis heute wenig aufgearbeitete Problematik innerhalb der katholischen Kirche.

    #Kirche #Glauben #Missbrauch #Doku #Mediathek

    https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptweb/078000/078700/078749-000-B_SQ_0_VA-STA_10989478_MP4-2200_AMM-PTWEB-101084385742700_2oxvkMKs9P.mp4

  35. CW: Gottes missbrauchte Dienerinnen - Doku

    Gottes missbrauchte Dienerinnen

    Weltweit mehren sich Vorwürfe von Ordensfrauen, die von Priestern sexuell missbraucht worden sind oder unter den klerikalen Machtstrukturen gelitten haben. Im Februar 2019 räumte Papst Franziskus erstmals den Missbrauch von Ordensfrauen in der katholischen Kirche ein. Der Dokumentarfilm gibt Einblick in eine bis heute wenig aufgearbeitete Problematik innerhalb der katholischen Kirche.

    #Kirche #Glauben #Missbrauch #Doku #Mediathek

    https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptweb/078000/078700/078749-000-B_SQ_0_VA-STA_10989478_MP4-2200_AMM-PTWEB-101084385742700_2oxvkMKs9P.mp4

  36. Zu Zeugen habe ich heute gegen euch bestellt den Himmel und die Erde: Das Leben und den Tod habe ich dir vorgelegt, den Segen und den Fluch! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2023/03/27

  37. Ich nehme heute den Himmel und die Erde zu Zeugen gegen euch: Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
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    blog.thomas-pape.de/2020/03/27

  38. Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar.

    Elberfelder Bibel 1905 - Ps 22,26

    Die Armen sollen sich sattessen; die nach dir, HERR, fragen, sollen Loblieder singen; immer möge es ihnen gut gehen! #Bibel
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    blog.thomas-pape.de/2020/05/17

  39. Und es ward also. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag
    Elberfelder 1871 – Genesis 1,31

    Gott sah was er geschaffen hatte insgesamt, und siehe da, es war sehr gut. Es ward Abend, es ward Morgen: der sechste Tag.
    Der Pentateuch – Übersetzt von Samson Raphael Hirsch – Genesis 1:31

    Und es sah Elohim alles was Er gemacht hatte, und siehe: sehr gut (zweckentsprechend)! Und es wurde Abend und es wurde Morgen, der sechste Tag.
    Pfleiderer Übersetzung – 1.Mose 1:31

    Das Ansehen Gottes und das Lob des Schöpfers: »es war sehr gut« bezieht sich nicht auf ein einzelnes Werk, sondern auf die Gesamtheit der Schöpfungswerke. Das Ganze, in dem das zweckmäßig einzelne harmonisch ineinandergreift, erhält das Prädikat höchster Anerkennung. Das Wort »sehr« ist eigentlich ein Substantiv und bedeutet »Kraft, Vermögen, Mächtigkeit und Wucht«. Zusammen mit dem Wort gut, das zugleich »angenehm, brauchbar, zweckmäßig, freundlich und schön« bedeutet163, nennt Gott sein Schöpfungswerk überaus gut und sehr schön. Der sechste Tag wird als Schlußtag des Schöpfungswerkes hervorgehoben durch den Artikel, der hier zum erstenmal zum Zahlwort tritt. Bisher hießen die erwähnenswerten Tage im Schöpfungsrhythmus Gottes: Tag eins, dann ein zweiter, ein dritter, ein vierter, ein fünfter Tag. Jetzt heißt es: »Ein Tag, der sechste.« Der sechste Tag wird herausgehoben, weil er der erste Tag ist, an dem das ganze Werk der Schöpfung als abgeschlossen angesehen werden konnte. Dazu kommt, daß im Hebräischen die Ordinalzahl, also die Bezeichnung »der sechste Tag«, einen Hinweis auf das Kommende einschließt. Der sechste Tag kann nicht für sich bleiben. Es muß auf den sechsten Tag ein siebter folgen, das heißt, der Mensch braucht den Sabbat, den Feiertag. Es ist deshalb nicht nur Spielerei, wenn die jüdische Auslegung dem sechsten Tag den Begriff »die Erde« zuordnet und dem siebten Tag »die Himmel«. …

    Bräumer – Wuppertaler Studienbibel

    הַשִּׁשִּֽׁי׃ Smr | ἡμέρα ἕκτη G T (assim-usu) | ܝܘܡܐ ܕܫܬܐ S (assim-usu) | V (indet) ✣ ●

    31 י֥וֹם הַשִֹּּשִּֽי׃ Das ungewöhnliche Vorkommen des bestimmten Artikels hat bereits die Aufmerksamkeit des jüdischen Midrasch auf sich gezogen, der dem Artikel eine kosmogonische Bedeutung zuschrieb (Gen. Rab. 9:14). Jüdische mittelalterliche Ausleger (Rashi, Qimḥi) folgen dem Midrasch, der die vorliegende Redewendung mit dem ähnlichen יום השביעי (Ex 12,15; 20,10; Dtn 5,14) in Verbindung bringt, dem Tag der Offenbarung auf dem Berg Sinai. Ibn Esra bildet eine Ausnahme und behauptet, dass solche unpassenden Paare auch anderswo vorkommen und dieser Fall daher nicht von der Norm abweicht. Leider entspricht von all seinen Beispielen nur יום השביעי der vorliegenden Konstruktion. Waltke/Fredericks folgen dem midraschischen Ansatz: „Der bestimmte Artikel wird nur beim sechsten und siebten Tag verwendet, vielleicht um den Höhepunkt dieser beiden wichtigen Tage zu kennzeichnen“ (Genesis, 67). Überzeugender ist Drivers Vorschlag, dass dies der Beginn eines Prozesses ist, der im mishnaischen Hebräisch gipfelte (Driver, Tenses, §209). Siehe auch Joüon/Muraoka, Grammar2, §138b; vgl. Segal, Mishnaic Hebrew, §376.

    Biblia Hebraica Quinta – Genesis: Kritischer Apparat und Anmerkungen

    Und nachdem Gott sah, was er insgesamt geschaffen hatte, „siehe, da war es sehr gut“. Der hebräische Ausdruck: אֶת־כָּל־אֲשֶׁ֣ר עָשָׂ֔ה das Ganze, das Er gemacht hatte, ist nicht nur ein „Vielheitsbegriff“, durch den lediglich alles Geschaffene, Kleines [193] und Großes, eingeschlossen wäre, sondern das Wort ist „ein Einheitsbegriff der Vielheit, ist die Vielheit als eine Einheit begriffen, es ist nicht sowohl alles, als das Ganze begriffen … Gott sah das Ganze dessen, was Er geschaffen, sah die Totalität aller seiner Geschöpfe, sah das harmonische Zusammenklingen aller Wesen“, und in dieser Harmonie der Vollendung und in diesem Totalzusammenhänge ist nun auch das einzelne Schöpfungsglied „gut gar sehr: טֹ֖וב מְאֹ֑ד Denn den eigentlichen Wert der eigenen Vollendung gewinnt das einzelne Geschöpf erst durch den harmonischen und vollendeten Zusammenhang mit dem Ganzen.

    „So ward Abend, so ward Morgen, der sechste Tag.“ Er vollendete durch seine Offenbarung die Erlösung einer unerlösten Schöpfung und hieß hinfort alles Erlöste auf das Geheimnis der Herrlichkeit des siebenten Schöpfungstages warten.

    Jakob Kroeker- Die erste Schöpfung, ihr Fall und ihre Wiederherstellung: Genesis 1–3

    Mose 1:31a zeigt das Ergebnis des sechsten Tages: Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte. Diesmal ist die Formulierung etwas ausführlicher als zuvor. Der Schwerpunkt liegt auf dem Werk des sechsten Tages, aber das Wort „alles“ schließt das Werk aller sechs Tage ein. Das Urteil lautete: und siehe, es war sehr gut; nicht nur gut, sondern jetzt wird das Wort sehr hinzugefügt. Dies ist die erste Betonung der Einzigartigkeit des sechsten Tages. Die Rabbiner erklärten, dass das Adverb sehr hinzugefügt wurde, um zu verdeutlichen, dass die Vollkommenheit der gesamten Schöpfung die ihrer einzelnen Teile übertrifft. Dieser Satz blickt auch auf das Werk aller sechs Tage. Wenn es heißt: Es war sehr gut, so gilt dies nicht nur für den sechsten Tag, sondern für alle sechs Tage. Allerdings ist der Satz durch seinen Kontext auf das beschränkt, was in diesen sechs Tagen geschaffen wurde. Er schließt die Engel nicht ein, denn in diesem Kapitel wird die Erschaffung der Engelscharen nicht erwähnt.
    In Genesis 1:31b wird das Ende des sechsten Tages beschrieben: Und es wurde Abend und es wurde Morgen, der sechste Tag. Zum ersten Mal wird hier der bestimmte Artikel verwendet, nicht ein sechster Tag, wie bei allen anderen, sondern der sechste Tag. Dies ist das zweite Mal, dass die Einzigartigkeit des sechsten Tages betont wird. Der dritte Hinweis auf seine Einzigartigkeit ist, dass er der ausführlichste der genannten Tage ist.
    Raschi fasst einige der rabbinischen Ansichten zu dieser Passage zusammen:
    Der bestimmte Artikel bedeutet, dass die gesamte Schöpfung vom sechsten Tag abhing, d. h. vom sechsten Sivan [so heißt der jüdische Monat], als Israel die Tora annahm. Denn wenn Israel die Tora abgelehnt hätte, wäre die ganze Erde in einen Zustand des Chaos und des Nichts zurückgefallen.
    Die Erschaffung Adams ist eine Anspielung auf den Messias, der hoffentlich in diesem Jahrtausend kommen wird.

    Eine andere rabbinische Ansicht besagt, dass die sechs Tage sechs Jahrtausende darstellen. Am ersten Tag wurde das Licht erschaffen; dies umfasst das Jahrtausend der Jahre Adams, als die Trennung des Lichts in der Welt bedeutete, dass es viel Gutes und wenig Böses gab. Der zweite Tag ist der Tag des Meeres und des Landes; er umfasst die Zeit Noahs, die Zeit der Sintflut und der Patriarchen, und er ist eine Trennung von bösen Menschen. So wie Adam nach Gottes Ebenbild geschaffen wurde, so ist der Messias von Gott eingesetzt, und Gottes Geist wird auf ihm ruhen. Wir ruhen am Sabbat, um den Frieden zu symbolisieren, der in den Tagen des Messias herrschen wird. Der dritte Tag ist der Tag der Bäume und der Früchte und bezieht sich auf die Zeit des Exodus, als die Kinder Abrahams die Tora annahmen. Der vierte Tag ist der Tag der zwei Lichter; die zwei Lichter stehen für den Ersten und den Zweiten Tempel, als Israel einen eigenen König hatte und sich eines unvergleichlichen Friedens erfreute. Der fünfte Tag ist der Tag der Fische und Vögel, der für das fünfte Jahrtausend steht; in diesem Jahrtausend wurde der Zweite Tempel zerstört, und die Völker begannen, sich gegenseitig zu beherrschen. Der sechste Tag ist der Tag der Erschaffung des Menschen; innerhalb von sechstausend Jahren wird der Messias kommen:

    Einige theologische Ideen, die in Kapitel 1 der Genesis zu finden sind, sind die folgenden: Erstens die Tatsache, dass der Gott, der Israel geschaffen hat, derselbe ist wie der Gott, der das Universum geschaffen hat. Zweitens wird hier die Souveränität des Gottes der Schöpfung für alles, was existiert, betont; daher müssen alle Dinge unter Gottes Kontrolle stehen. Ein dritter theologischer Gedanke ist die Grundlage des Gesetzes. Dies zeigt sich darin, dass Gott vor allen Dingen da war und die Ursache aller Dinge ist, so dass es keinen anderen Gott gibt, dem man gehorchen kann, außer diesem einen. Ein vierter theologischer Gedanke ist das Erlösungswerk Gottes. Es wird von der Finsternis zum Licht, vom Chaos zur Ordnung, die alle Elemente der physischen Erlösung sind, gesehen. Fünftens: Was Mann und Frau betrifft, so wurden beide am selben Tag als krönender Abschluss der Schöpfung erschaffen, beide haben das Ebenbild Gottes, und beide erhielten im Edenischen Bund den Auftrag, über den Planeten zu herrschen.

    Arnold Fruchtenbaum – Genesis

    Genesis 1:31 ‎׳וירא א. Wir kennen bereits diesen Ausspruch: וירא א׳ כי טוב , der uns bei allen Gliederungen der Schöpfung entgegengetreten; wir haben bereits erkannt, wie damit, dass dieser Ausspruch stets nach einer vollendeten Schöpfung auftritt, die Freiheit des Schöpfers über seinem geschaffenen Werk und die fortdauernde Abhängigkeit des Werkes auch nach seiner Vollendung vom Schöpfer wiederholt unserem Bewusstsein festgehalten werden. Wir würden auch hier es daher nicht auffallend finden, wenn auch hier beim letzten Gliede der Schöpfung nur stände: וירא א׳ כי טוב. Es steht aber: והנה וגוי, und הנה führt uns immer etwas Neues entgegen, etwas, was wir noch nicht gesehen haben: „siehe da!“ und es muß uns also hier, außer dem bisher mit diesem Ausspruch Gesagten, noch ein neuer Gedanke zum Bewusstsein gebracht werden, den wir ja auch ohnehin schon auf den ersten Blick in dem beigefügten מאוד erkennen würden. Für diese Auffassung des הנה spricht die ganze Lautverwandtschaft dieser Wurzel. Vergleichen wir .ענה ,חנה ,הנה ,אנה אנה: einen Gegenstand einem bestimmten Ort oder einer bestimmten Person zuführen, א׳ אנה לידו, daher אניה: ein Werkzeug zum Transport von Gegenständen, das Schiff. Ist der Gegenstand angelangt, so sagt man: הנה! also ein Wort, mit welchem Jemand aufmerksam gemacht wird, dass ihm ein Gegenstand zugeführt sei. Bleibt der Gegenstand da, hat damit seine Bewegung das bleibende Ziel gefunden (vergl. נוע und נוח), so: חנה, bleibt er dort ruhen; מחנה ist nicht die zufällige, sondern die gesuchte Ruhestätte. Was אנה konkret ist, das ist ענה geistig, Jemandem das Wort, damit den geeigneten Gedanken zuführen: antworten, entgegnen. Daher sind auch von הנה Partikeln gebildet, die das Ziel einer räumlichen oder zeitlichen Bewegung bedeuten, עד הֵנָה ,הֵנָה: bis hier, oder bis jetzt.

    ‎Führt somit הִנֵה unserer Gedankenreihe immer einen neuen, bis jetzt nicht aufgefassten Begriff zu, und ist dieser neue Begriff das zu טוב hinzugekommene מאור, dass das, was wir bis jetzt nur als gut zu betrachten gelehrt worden, wir nun als „sehr gut“ denken lernen sollen, so muß aber auch andererseits unserer Betrachtung eine neue Seite geöffnet worden sein, die diese neue Nuance unseres Urteils motiviert, und dieses tatsächlich Neue ist offenbar: כל. Jedes einzelne Geschöpf ist gut; aber nun erst, wo die Reihen der Schöpfungen geschlossen und jedes Einzelne in seinem Zusammenhang mit dem Ganzen betrachtet werden kann, ja, jetzt erst in den Zusammenhang mit dem Ganzen gebracht worden ist, ist Alles nicht nur טוכ, sondern כל — .טוב מאוד ist nicht nur ein Vielheitsbegriff, „Alles“, dass darin lediglich ohne Ausnahme ein Jedes mit einbegriffen und Keines ausgeschlossen wäre, sondern כל ist ein Einheitsbegriff der Vielheit, ist die Vielheit als eine Einheit begriffen, es ist nicht sowohl Alles, sondern das „Ganze“. כל, rad. כליל .כלל ist in dem Munde der Weisen: Reif, Kranz, Krone, also: Begriff des Runden, des Kreises. (Vergl. גלל, etwas um seine Achse drehen.) Der Kreis ist aber nichts als die vollendetste Linie, derjenige Raum, der mit demselben Maß von Kräften von einem Punkte aus nach allen Seiten beherrscht wird. Kreis ist daher der sinnliche Ausdruck für das gesamte Gebiet, welches ein Wesen von seinem Standpunkte aus beherrschen kann. Daher sind alle hebräischen Ausdrücke für Begriffe der Vollkommenheit und Ganzheit mit Kreis verwandt. Darum ist auch כל nicht sowohl eine Summe von Vielen, als Bezeichnung der Totalität eines Begriffs. ׳כל לבבות דורש ד, nicht sowohl alle Herzen, sondern jedes Herz in seiner Ganzheit, in der ganzen Tiefe und dem Umfang seiner Regungen. הן ד׳ ידעת כלה, das Wort in seiner Ganzheit, seinen Motiven, seinem Zusammenhang, seinem Ursprung und seinem Ziele. So auch hier: Gott sah das Ganze dessen, was er geschaffen, sah die Totalität aller seiner Geschöpfe, sah das harmonische Zusammenklingen aller Wesen, wie sie alle sich um einen Mittelpunkt drehen, alle zusammenstimmen — es heißt nicht את הכל אשר עשה, er sah das Ganze, das er geschaffen, sondern כל אשר עשה, die Ganzheit, die Harmonie, die Einheit alles dessen, was er geschaffen hatte, er betrachtete jedes Einzelne in seinem Zusammenhang zum Ganzen: והנה טוב מאוד. War das Einzelne an sich טוב, ist es im Zusammenhang des Ganzen טוב מאוד, sehr gut, auch da gut, wo wir es nicht erwartet, wo, einzeln betrachtet, demjenigen, dem der Blick auf׳s Ganze entgeht, eine Mangelhaftigkeit erscheint. Nennen wir doch die Sache gut, die unseren Voraussetzungen entspricht; sehr gut aber, wenn sie über unsere Voraussetzungen hinaus gut ist, da noch Dienste leistet, wo wir es nicht mehr erwartet. So ist alles Geschaffene, alles Seiende in seinem Totalzusammenhang sehr gut. Alles relative רע scheint nur רע dem am Einzelnen, am Bruchteil in Zeit und Raum haftenden Blicke; es schwindet aber, ja es selbst, — sogar ,יסורים ,מות יצר הרע — selbst die Leidenschaft, die Leiden und der Tod, diese mächtigsten Potenzen unter den Erscheinungen — werden טוב, und dann, weil wir es nicht erwartet, selbst טוב מאוד — sobald sich der Blick zur Anschauung des Ganzen erhebt. Überschauten wir das Einzelne von dem Standpunkt des Ganzen, überschauten wir uns selbst in unserer Ganzheit, nicht bloß als תחתונים, sondern auch als עליונים, nicht blos in unseren irdisch sinnlichen, sondern auch in unseren geistig göttlichen Beziehungen, nicht bloß in Beziehung zu עולם הזה sondern auch zu עולם הבא, jeden inneren und äußeren Kampf in Beziehung zu der sittlichen Freiheit, die in dem Siege errungen, jede Gegenwart zu der ganzen Ewigkeit, die unser wartet: so würden wir auch mit ר׳ מאיר in unsere תורה die Glosse hineinschreiben: והנה טוב מאוד והנה טוב מות oder mit den anderen Weisen (והנה טוב זו מדת הטוב מאוד זו יסורין ,והנה טוב זה יצר טוב מאוד זה יצר הרע :(ב״ר טי. Eben in dem Heilbringenden dieser scheinbar störenden Welterscheinungen bewährt sich nicht nur die Güte, sondern die unübertreffliche Güte, das טוב מאוד alles Dessen, was Gott erschaffen. Ich darf in meiner Gegenwart leiden, wenn ich dadurch für meine Zukunft weiser und veredelter werde, darf auch für das mich mittragende Ganze leiden, ja, darf auch meine ganzen siebenzig Jahre in Prüfungen hinbringen, die ja nur einen Tropfen im Meere der Ewigkeit bilden, die meiner harret — würden wir so alle Zeiten und alle Kreise des ineinander und aufeinander zusammenwirkenden Ganzen des von Gott Erschaffenen in einem Blick überschauen können, wie Gott es schaut, wir würden mit Ihm urteilen: והנה טוב מאוד

    מאוד, rad. אגד .אוד speziell: eine Feuerkrücke, ein Stück Holz zum Anschüren des Feuers. שני זנבות האורים העשנים zwei dampfende Feuerkrückenreste, Werkzeuge in Gottes Händen, das Leid über Völker zu bringen (Die Aschur תער השכירה), Hölzer um Hölzer in Brand zu bringen, aber nicht besser als die andern, werden daher selbst mit dem Feuer ergriffen und gehen selbst mit auf. Dagege יהושה כ׳הג׳ auch ein das vom Feuer verschont ,מוצל מאש auch ein Werkzeug in Gottes Händen, aber ,אוד bleibt, nicht zu Grunde geht in seinem Dienst. Allgemeiner: Hebel, bewegende Kraft, alles, was etwas in Bewegung setzt, veranlaßt, daher על אודות: über die Veranlassungen, d.i. wegen. מאוד, Substantiv: das ganze Reich von Mitteln und Kräften, Ver- mögen. Adverbialiter bezeichnet es den Begriff, bei welchem es steht, in dem ganzen Ausmaß seiner möglichen Wirkungen, soweit er nur reicht, also im höchsten Grade.

    ויהי ערב ויהי בקר יום הששי so ward Abend, so ward Morgen, der sechste Tag. אמר ריש לקיש מאי דכתיב ויהי ערב ויהי בקר יום הששי ה׳ יתירה למה לי מלמד שהתנה הב״ה עם מעשה בראשית ואמר להם אם ישראל מקבלים התורה אתם מתקיימין ואם לאו אני מחזיר אתכם לתהו ובהו (שבת פ״ח א׳). ויהי ערב ויהי בקר יום הששי אמר ר׳ יודן זו שעה יתירה שמוסיפין מחול על הקדש (ב״ר ט׳).

    Diese Sätze dürften ihre Erläuterung finden, wenn wir uns die Bedeutung des ה vergegenwärtigen. Schon allgemein wird ein mit dem bestimmenden Artikel ה versehenes Substantiv, das absolut, ohne folgenden Relativsatz steht, als ein solcher Gegenstand bezeichnet, auf den wir schon in der bereits bei uns geweckten Gedankenreihe vorbereitet sind, der durch das Vorangehende erwartet wird. „Dies ist ein Mann“ führt den Begriff Mann als einen ganz neuen, durch nichts vorbereiteten, in die Gedankenreihe ein. „Dies ist der Mann“ oder auch: „dies ist der Mann“, stellt den Begriff als einen solchen dar, den zu suchen und zu erwarten wir bereits durch vorangegangene Gedanken veranlaßt waren. Würde es hier heißen: יום ששי, es war dies ein sechster Tag, so wäre durchaus keine andere Beziehung dieses Tages zu den vorangehenden, als die der Reihenfolge bezeichnet gewesen; es wäre auf keine Weise dieser Tag etwa als ein solcher aufgeführt, auf den schon alle die vorhergehenden vorbereitet, der nach allem Vorhergehenden zu erwarten gewesen wäre. Indem uns aber gesagt wird: יום הששי, dies war der sechste Tag, so haben wir offenbar den Tag als einen solchen zu denken, auf welchen alle anderen vorbereitet, zu welchem sie geführt, in welchem die Schöpfungsreihe ein Ziel und einen Abschluss gefunden. Und dies ist um so prägnanter hervorzuheben, weil alle vorangehenden Tage ohne diesen Artikel aufgeführt waren. Es heißt von allen: יום אחר, יום שני וגו׳ es war ein Tag, es war ein zweiter, ein dritter, ein vierter, ein fünfter Tag; nun aber heißt es: es war der sechste Tag, also offenbar der Tag, zu welchem alle früheren als Weg und Vorbereitung führten, der ihnen den Abschluß, die Vollendung bringen sollte. War nun dieser sechste Tag eben derjenige, der der geschaffenen Erdenwelt ihren „Adam“, ihren Gott vertretenden Herrn und Verwalter bringen sollte, so ist mit dem ה des יום הששי buchstäblich gesagt, dass תנאי התנה הב“ה עם מעשה בראשית, dass der Bestand und die Bestimmung aller vorangegangenen Schöpfungen durch das Geschöpf des sechsten Tages, somit dadurch bedingt ist, dass dieses Geschöpf, der Mensch, die ihm gewordene hohe Aufgabe rein übernehme und treu erfülle. Hat aber dieses Geschöpf im Laufe der Zeit diese seine Stellung verkannt und mißbraucht und seine Aufgabe ungelöst gelassen, und war erst der Eintritt Israels in die Menschengeschichte der erste Schritt wieder zur einstigen Zurückführung des Menschengeschlechts zur reinen Erkenntnis und Erfüllung seiner Stellung und Aufgabe, so spricht sich dieser תנאי in Wahrheit also aus: אם ישראל מקבלים התורה אתם מתקיימין ואם לאו אני מחזיר אתכם לתהו ובהו, und erst mit dem יום מתן תורה trat der יום הששי wieder in seine Rechte ein.

    Genesis 1:31 ‎Damit war aber zugleich ferner dem sechsten Tage selbst die hohe Bedeutung eines Abschlusses der Schöpfung gegeben und er in den Kreis des Schöpfungs-Sabbats gehoben. Ist ja der siebente Tag, der Sabbat der Schöpfung, — wie wir sehen werden — wesentlich bestimmt, dem mit dem sechsten Tage zum Stellvertreter Gottes in die Erdwelt gesetzten Menschen das Bewusstsein der Hoheit und Abhängigkeit seiner Stellung und die mit derselben gegebene Pflicht immer wiederholt gegenwärtig zu halten, ist ja der siebente Tag demnach die reine Konsequenz und Vollendung des sechsten, setzt denselben voraus und soll die endliche Verwirklichung des hohen Menschenberufs in der Schöpfung garantieren; darum greift auch schon die Sabbatweihe in den sechsten hinüber, und es ist eine tiefe Wahrheit, die ר׳ יודן ausspricht, יום הששי זו שעה יתירה שמוסיפין מחול על הקדש. — Der sechste Tag ist der bedingende Abschluß der sinnlichen Welt, der siebente bringt dem höchsten sinnlichen Geschöpfe des sechsten die bedingende Fortdauer des Bewusstseins des Übersinnlichen. Nicht ohne Grund beginnen wir unseren .יום הששי ויכלו וגו׳ :קידוש

    Rabbiner Samson Raphael Hirsch – Kommentar Genesis

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  40. Fülle ihr Angesicht mit Schande, damit sie deinen Namen, Jehova, suchen!

    Elberfelder Bibel 1905 - Ps 83,16

    Treib ihnen die Schamröte ins Gesicht, damit sie anfangen, nach dir, HERR, zu fragen!
    Gute Nachricht

    Laß Beschämung ihr Antlitz bedecken, auf daß sie nach deinem Namen fragen, o HERR! #Bibel
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    blog.thomas-pape.de/2020/05/16

  41. So wachet nun, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde.
    Elberfelder 1871 – Matthäus 25,13

    Wacht also ‹stets›, weil ihr nicht den Tag wisst noch die Stunde, in der der Sohn des Menschen kommt;
    Jantzen & Jettel – Matthäus 25:13

    »Seid also wachsam!«, ´schloss Jesus.` »Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde im Voraus.«
    Neue Genfer Übersetzung 2013 – Mt 25,13

    Seid daher wachsam, weil euch der Tag und die Uhrzeit nicht bekannt ist!
    Gottes Agenda – Mt 25:13

    Lebt also wachsam und voller Erwartung, denn ihr kennt den Zeitpunkt nicht!
    Das Buch – 2009 – Matth 25:13

    Gerade am Mittwoch gesagt: meiner Meinung könnte Jesus jederzeit wieder kommen, da sich eigentlich alle biblischen Prophezeiungen erfüllt haben. Wären wir bereit?

    Wilhelm Busch erzählt: In der Zeit des “Dritten Reiches” saßen wir in einer Sitzung. Unsere Mappen und viele Papiere lagen auf dem Tisch. Auf einmal sprang die Tür auf. Ein paar Männer erschienen und riefen streng:
    “Geheime Staatspolizei. Alle aufstehen und an die Wand stellen! Alle Papiere und Mappen liegen lassen!”
    Da hätte manch einer gern noch dies oder jenes versteckt oder geordnet. Das ging nicht mehr.
    So wird die Wiederkunft Jesu sein. Lasst uns doch heute noch unser Leben ordnen! Lasst uns Frieden machen, wo wir Streit haben! Lasst uns um Vergebung bitten, wo es Not tut! Lasst uns Bindungen zerreißen, die Gott nicht gefallen! Lasst uns wachen und im Licht wandeln! Dann wird uns sein Licht nicht erschrecken. Dann dürren wir uns freuen, wenn er kommt.

    Hört ein Gleichnis, Heinz Schäfer – Christliches VerCMV-Materialsammlung

    γρηγορεῖτε Imp. γρηγορέω (= att. ἐγρήγορα, Pf. ἐγείρω) wach sein/bleiben, wachen; wachsam sein. οἶδα hier im Sinn v. im Voraus wissen/kennen; zur Sache vgl. 24,36. [Var. ἔρχεται Präs. hier fut. (A234).]

    Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament

    Das Gleichnis schließt mit der Lektion: »So wachet nun.« Wie wir bereits feststellten, weiß niemand den Tag oder die Stunde, weshalb es so gefährlich ist zu schlafen. Einige griechischen Handschrifen lassen »an dem der Sohn des Menschen kommt« aus (darum auch Elberf, Rev.Elberf, Zürcher, Luther 84). Nach der von uns gebotenen Erklärung des Gleichnisses, scheint das Fehlen gerechtfertigt, denn der Herr steht zur Gemeinde nicht im Verhältnis des Menschensohnes zu Israel. Wenn es in V.10 also um die Entrückung geht, paßt der Titel tatsächlich nicht.     

    Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

    Einer der umstrittensten Punkte ist die Frage, ob Christus jederzeit wiederkommen könnte. Einerseits gibt es viele Schriftstellen, die uns auffordern, bereit zu sein, weil Christus zu einer Stunde wiederkommen wird, da wir es nicht erwarten. Andererseits gibt es etliche Schriftstellen, die von bestimmten Ereignissen sprechen, die vor der Wiederkunft Christi eintreten werden. Es sind unterschiedliche Lösungsansätze für die scheinbare Spannung zwischen diesen beiden Gruppen von Bibelstellen vorgeschlagen worden. Manche Christen sind dabei der Ansicht, dass Christus dennoch jederzeit wiederkommen könne, während andere folgerten, dass er mindestens eine Generation lang noch nicht wiederkommen könne, da es so lange dauern würde, bis manche der vorhergesagten Ereignisse erfüllt werden könnten, die vor seiner Wiederkunft stattfinden müssten.

    Grudem – Biblische Dogmatik: Eine Einführung in die Systematische Theologie

    Wie in der Einleitung geschrieben, ich bin der Meinung, dass sich alles erfüllt hat, auf dass andere noch warten. Aber wenn wir uns die Prophezeiungen des AT anschauen, und WIE es sich an Jesus im 1.Jahrhundert erfüllt hat, können wir gut erkennen, dass sich viele Prophezeiungen nicht so erfüllen, wie wir es erwarten!

    Christi Wiederkunft in Herrlichkeit wird aber auch noch andere Scheidungen zwischen Wachsamen und Achtlosen mit sich bringen, wie das Gleichnis von den zehn Jungfrauen anschaulich macht. Es gibt zahllose ganz verschiedene Auslegungen zu diesem Gleichnis. Vom Kontext her (Mt 24,3.14.27.30.39.44.51) scheint es am plausibelsten, es als Bild für das Gericht über die Juden, die nach der Rückkehr des Herrn noch am Leben sind, zu verstehen. Beim Erscheinen des Herrn wird ein Gericht über die Heiden (die Trennung von Schafen und Böcken; vgl. Mt 25,31-46) stattfinden, aber auch das Volk Israel wird gerichtet werden (Hes 20,33-44; Sach 13,1).
    Israel wird durch zehn Jungfrauen dargestellt, die auf die Rückkehr des Bräutigams warten. Nach den jüdischen Heiratsbräuchen zur Zeit Jesu war es üblich, daß der Bräutigam aus dem Haus der Braut in einer Prozession zu seinem eigenen Haus zurückkehrte, wo dann ein Hochzeitsmahl abgehalten wurde. So wird in diesem Gleichnis Jesus als König mit seiner Braut, der Kirche, aus dem Himmel zurückkehren, um die Herrschaft über das Tausendjährige Reich anzutreten. Die Juden, die die schreckliche Zeit der Trübsal erlebt haben, werden zu den geladenen Gästen dieser Hochzeitsfeier gehören.
    Auf ein solches Fest muß man sich jedoch vorbereiten. In dem Gleichnis hatten fünf der Jungfrauen die entsprechenden Vorkehrungen getroffen und außer den erforderlichen Lampen noch einen gewissen Ölvorrat in Gefäßen (Mt 25,4) mitgenommen. Die anderen fünf hatten nur ihre Lampen dabei. Als der Bräutigam um Mitternacht ankam, waren die Lampen der fünf, die kein zusätzliches Öl besaßen, am Verlöschen. Da sie sich nun erst einmal Öl besorgenmußten, versäumten sie die Ankunft des Bräutigams. Als sie zurückkehrten und feststellten, daß das Hochzeitsfest bereits begonnen hatte, baten sie, eingelassen zu werden, doch der Zutritt wurde ihnen verwehrt (V.10 – 12).
    In der Zeit der Bedrängnis wird Israel wissen, daß das Kommen des Messias nahe bevorsteht, doch nicht alle Juden werden innerlich darauf vorbereitet sein. Der Bräutigam wird plötzlich und unerwartet kommen (Mt 24,27.39.50). Obwohl die Bedeutung des Öls in dieser Passage nicht explizit erklärt wird, sehen die meisten Exegeten es als Symbol für den Heiligen Geist und sein Erlösungswerk. Zum Erlöstsein gehört mehr als das bloße Bekenntnis, es erfordert eine wirkliche Erneuerung durch den Geist. Diejenigen, die lediglich bekennen, gerettet zu sein, ohne den Geist zu besitzen, werden von dem Fest, d. h. vom Reich Gottes, ausgeschlossen werden. Wer nicht bereit ist, wenn der König kommt, kann nicht in sein Reich eingehen. Da aber der Tag und die Stunde seiner Rückkehr unbekannt sind, sollten die Gläubigen in der Zeit der Trübsal wachen (grEgoreite), d. h. wachsam und vorbereitet sein (vgl. Mt 24,42).

    Die Bibel erklärt und ausgelegt – Walvoord Bibelkommentar

    https://blog.thomas-pape.de/2026/05/16/lebt-also-wachsam-und-voller-erwartung-denn-ihr-kennt-den-zeitpunkt-nicht/ #Bibel #Glaube #Glauben #Gott #Jesus
  42. Darum wollen wir mit Zuversicht vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten. Dort werden wir, wenn wir Hilfe brauchen, stets Liebe und Erbarmen finden. #Bibel
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    blog.thomas-pape.de/2023/05/15

  43. Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesum, den Sohn Gottes, so laßt uns das Bekenntnis festhalten;
    denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid zu haben vermag mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem versucht worden ist in gleicher Weise wie wir, ausgenommen die Sünde. #Bibel
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    blog.thomas-pape.de/2020/05/15

  44. Was ihr erduldet, ist zur Züchtigung: (d. h. geht nicht aus Zorn von seiten Gottes hervor) Gott handelt mit euch als mit Söhnen; denn wer ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?
    Elberfelder 1871 – Hebräer 12,7

    Wenn ihr also Nöte durchmachen müsst, dann seht darin Gottes Absicht, euch zu erziehen. Er macht es mit euch wie ein Vater mit seinen Kindern. Oder gibt es einen Sohn, der von seinem Vater nicht mit strenger Hand erzogen wird?
    Neue Genfer Übersetzung 2013 – Hebräer 12:7

    Nehmt das, was ihr erduldet, als Teil eurer Erziehung an. Denn Gott behandelt euch als echte Söhne und Töchter. Was wäre das denn für ein Kind, dem sein Vater keine Erziehung zukommen ließe?
    Das Buch – 2009 – Hebr 12,7

    Selig ist, wer sich nicht ärgert
    an den Führungen des Herrn,
    auch wenn sich sein Los nicht ändert
    und sich schwere Tage mehr’n.

    Denn die freudevollen Zeiten
    nimmt ein jeder gerne an,
    doch die Kummer uns bereiten,
    sind sehr unlieb jedermann.

    Doch gerade solche Stunden
    voller Leid und voller Not,
    die uns schlagen tiefe Wunden,
    braucht nicht selten unser Gott.

    Weil sie uns zur Buße leiten,
    weil sie bessern unser Herz,
    weil sie wie das Gold uns läutern
    und entfernen Neid und Stolz.

    Sie sind uns zwar nicht willkommen,
    wir verzichten auf sie gern.
    Doch sie heil’gen uns und formen
    für das ew’ge Reich des Herrn.

    Und auch euch, die ihr die Taufe
    heute angenommen habt,
    wird er voller Rat und Hilfe
    führen oft, wie ihr’s nicht mögt.

    Doch versucht euch nicht zu ärgern
    über das, wie Gott euch führt.
    Auch wenn sich das Los nicht ändert,
    traut nur fest dem guten Hirt’.

    Droben werdet ihr dann sehen,
    wie er eure Bahn gelenkt
    und ein jeder wird verstehen:
    Recht ist, was Gott tut und denkt!

    CMV-Materialsammlung

    Das vorliegende Zitat stammt aus Spr 3,11-12 , hat jedoch viele biblische (z. B. 5.Mose 8,5; Ps 94,12 ) und außerbiblische (z.B. Psalmen Salomos 3,4; 7,3; 8,26; 10,1-3; 13,9-10; 14,1-2; 18,4) Parallelen; Philo und einige Rabbinen gebrauchten es in ähnlichem Zusammenhang. Im Kontext der jüdischen Weisheitsliteratur war die Züchtigung ein Zeichen der Liebe eines Vaters zu seinen Kindern, ein Beweis dafür, wie viel ihm daran lag, dass sie auf dem rechten Weg blieben; nach jüdischer Auffassung reinigte Gott seine sündigen Kinder durch Leiden, die als Sühne verstanden wurden und zur Buße führen sollten. Der Verfasser des Hebräerbriefes würde zwar bestreiten, dass die Leiden eines Menschen seine Sünde sühnen können – das können nur die Leiden des Fleisch gewordenen Gottes ( 7,25-28 ; vgl. Ps 49,8-10 ) -, doch er hätte zweifellos der Ansicht zugestimmt, dass die Leiden einen Menschen zur Buße bewegen und zu einer tieferen Beziehung zu Gott führen können ( Ps 119,67.71.75 ). In der griechischen Welt war der Begriff, der hier mit »züchtigen« übersetzt ist, der eigentliche Begriff für »Erziehung« (die in der Regel die körperliche Züchtigung beinhaltete), deshalb bot sich seine Übertragung auf den Bereich der moralischen Unterweisung an. Auch bei manchen Philosophen, wie z.B. bei Seneca , findet man das Bild eines Gottes, der seine Kinder zu ihrem eigenen Besten züchtigt, und auch im Judentum war diese Vorstellung bekannt.

    Craig Keener – Kommentar zum Umfeld des Neuen Testaments

    Ihr leidet zum Zweck der Erziehung; wie mit Söhnen geht Gott mit euch um. Die Gläubigen sollen das Leiden willig auf sich nehmen, weil Gott ein Ziel mit dem verfolgt, was er seinen Kindern widerfahren läßt. Die Bibel weiß von dem mannigfachen, oft verborgenen Sinn des Leidens, das Menschen widerfahren kann und uns oft erst in der Rückschau offenbart wird. Es gibt nicht nur ein Strafleiden als Folge der Sünde (2 Sam 12, 14ff; Ps 32, 3–4) und ein Bewährungsleiden (Hio 1–2), durch das unser Glaube auf die Probe gestellt wird. Gottes Wort spricht auch vom Läuterungsleiden (1 Pt 1, 6–7), das der inneren Klärung unseres Glaubenslebens dient. Jesus spricht vom Leiden zur Verherrlichung Gottes (Jo 9, 3; 11, 4); der Apostel Paulus schreibt von der Notwendigkeit seines stellvertretenden Leidens für die Gemeinde (Kol 1, 24; vgl. Offb 6, 9–11). Darüber hinaus wird uns in unserem Vers gesagt, daß Leiden Erziehungsmittel in der Hand Gottes sind, durch die er seine Kinder für die kommende Herrlichkeit vorbereitet. Die Züchtigung Gottes in unserem Leben ist also eine Gewähr dafür, daß unsere Gotteskindschaft echt ist.

    Laubach – Wuppertaler Studienbibel

    Anhand von Schlüsselwörtern wie »Züchtigung«, »Kind« und »Sohn« führt der Verfasser seine Auslegung der biblischen Aussage näher aus.
    Tief betroffen haben die frühen Christen im allgemeinen den Widerstand einer verständnislosen Umwelt zur Kenntnis nehmen und sich fragen müssen, warum ihr Christusbekenntnis auf ständigen Widerstand stoße. Als Antwort haben sie den Trost des Hebräerbriefes hinnehmen dürfen: »Gott erzieht euch, wenn ihr dulden müßt.« Gott ist nicht außerhalb dessen, was euch geschieht. »Wie mit seinen Kindern (im Griechischen: Söhnen) geht Gott mit euch um; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?« Nur ein schlechter Vater entzieht sich seinem Erziehungsauftrag, geschweige denn Gott (vgl. 5 Mo 8,5; 2 Sam 7,14; Spr 13,24). Die Züchtigung steht einfach als ein Zeichen der Kindschaft da. Deshalb kann der Verfasser hervorheben: »Seid ihr aber ohne Züchtigung, die doch alle erfahren haben, so seid ihr Ausgestoßene und nicht Kinder.« Also gibt es gar keine Kinder Gottes, die nicht gezüchtigt werden! Würden etliche das Gegenteil behaupten, so würden sie ein falsches Zeugnis ablegen. Alle haben Züchtigung erfahren, sonst wären sie ja »Ausgestoßene und nicht Kinder«. Jetzt sind wir aber durch Gottes Gnade die Kinder, die er angenommen hat (vgl. 1 Jo 3,1). Also rechtmäßige Kinder, keine Bastarde! – Nebenbei achten wir auf den im ganzen Urchristentum beliebten Gebrauch des Begriffs »Kinder« als einer christlichen Selbstbezeichnung (vgl. Röm 8,17; 1 Kor 3,1; 4,14; Gal 4,6; Eph 5,1; 1 Petr 1,14; 1 Jo 2,14, 18).

    Edition C Bibelkommentar

    Es sind nicht Willkürakte der Welt, denen die Jüngergemeinde sich in ihren Leiden preisgegeben sieht. Sie sind von Gott, dem Vater, benutzte Erziehungsmittel. Denn wenn der Verfasser des Hebräerbriefes die Leidenskämpfe seiner Zeit so stark mit dem Bilde väterlicher Züchtigung vergleicht, so liegt in dem Bilde die Betonung weniger auf der Bestrafung, als vielmehr auf der Erziehung, die mit der Zucht erreicht werden soll. Gerade das Kind ist es, das in der Zucht des Vaters steht. Es ist nie, wie die Vaterlosen, sich selbst überlassen. Es entwickelt sich nicht für die Zukunft nur auf Grund seiner kindischen Launen und leidenschaftlichen Neigungen. Es stehst unter dem vorsorglichen Willen und unter der erziehenden Hand seines Vaters.
    Es gehört mit zu den ganz großen Erlebnissen, dass wir auf unseren Glaubenswegen nicht einfach das unberechenbare Spiel der mannigfaltigen Schwachheiten und Leidenskämpfe unseres natürlichen Lebens sind. Gewiss, wir dienen dem Herrn in der Schwachheit unserer Leibeshülle wie Paulus. Gewiss, wir sehen das Reich Gottes zunächst auch nur in Knechtsgestalt und in Einzelerscheinungen wie Johannes, ohne den Durchbruch seiner erlösenden Kräfte fürs Ganze zu erleben. Gewiss, auch wir erleben es wie Jeremia, dass im praktischen Dienst am Volke in entscheidenden Augenblicken seiner Geschichte oder im geistlichen Ausbau der Kirche Christi plötzlich biblische Erkenntnis gegen biblische Erkenntnis, angeblich erkanntes Gotteswort gegen verkündetes Gotteswort stehen können. Gewiss, auch wir werden mutlos wie Elia im Kampf um“ Gott, wenn auch in unseren Tagen auf weitem Boden des Reiches Gottes so vieles im Fleisch endet, was einst im Geist begonnen wurde, so manches mutige Bekenntnis in der Stunde der Versuchung verstummt, das einst in Massenkundgebung mit großer Begeisterung abgegeben wurde.
    Gottes Ziel mit unseren Leidenswegen ist jedoch ein weit höheres.
    In Gottes als unseres Vaters Hand soll jedes Leid, jeder Kampf, jeder Widerspruch jede Feindschaft zu einem Erziehungsmittel werden zu unserem Besten. Als Herr aller Dinge will er sie mit hineinziehen in sein verborgenes Wirken und sie in Segen für unser Innenleben und für unseren Zeugendienst verwandeln. Also nicht um Vergeltungs- und Gerichtswege handelt es sich bei der Hebräergemeinde, die sie etwa um ihrer fleischlichen Gesinnung willen zu gehen hatte, sondern um Leidenswege, die sich aus ihrer Glaubensgemeinschaft mit Christus ergaben.

    Jakob Kroeker – ER sprach zu mir

    Der Hauptgedanke des Autors lautet: Der Zweck des Leidens besteht darin, dass die Kinder Gottes zur Reife finden. Und er macht genaue Angaben darüber, wie dieses Ziel zu erreichen ist. Er beginnt in Vers 5.6 und spricht gegen die Vergesslichkeit. Das Problem ist, dass sie die Ermahnung vergessen haben, die zu ihnen als zu Söhnen spricht. Er bekräftigt, dass sie sie vergessen haben. Das Wort bedeutet gering geachtet. Er erinnert sie daran, dass sie Söhne Gottes sind, und zeigt ihnen, dass Züchtigung auf einem Vater-Sohn-Verhältnis beruht. Die Tatsache, dass er sie Söhne nennt, zeigt, dass sie Gläubige sind, andernfalls wären sie keine Söhne Gottes. Doch weil sie Gottes Söhne sind, werden sie Züchtigung erleiden. Das gehört zu einem natürlichen Vater-Sohn-Verhältnis.

    Dann zitiert er Sprüche 3,11.12, um zwei Dinge zu beweisen: 1. Der Schreiber weist nach, dass Gott denjenigen züchtigt, den er liebt, und dass 2. die Züchtigung ein Zeichen der Sohnschaft ist. Sie haben aus den Sprüchen zwei Lektionen zu lernen. Die erste Lektion lautet: Sie dürfen die Züchtigung nicht gering schätzen, sodass sie sie vergessen und keine Lehre daraus ziehen. Die zweite Lektion, die sie lernen müssen, lautet: Sie sollten wegen der Züchtigung, die sie von Gott erhalten, nicht ermatten – im Sinne von aufgeben oder zusammenbrechen. Strafe ist die Vergeltung für das Böse, und für die Gläubigen wurde die Strafe bereits durch den Messias am Kreuz verbüßt. Züchtigung hingegen ist moralisches Training, um den Sohn nach der Vorstellung des Vaters zu formen. Für Gläubige wird es verschiedene Grade der Züchtigung geben, nicht in der Art, jedoch aber in der Intensität. Die Entwicklung der Züchtigung gestaltet sich vom geringeren zum höheren Grad und die Abfolge lautet: Schwachheit, Krankheit und schließlich der Tod (1Kor 11,30).

    In Vers 7 wendet der Verfasser die alttestamentliche Lektion auf ihre Situation an: Was ihr erduldet, ist zur Züchtigung. Die Wirksamkeit der Züchtigung, die Gott ihnen auferlegt, hängt von dem Geist ab, der die Gläubigen zur Annahme der Züchtigung bereit macht. Das Wort züchtigen bedeutet „moralisches Training“, „ein Kind erziehen“. Der Verfasser bestätigt erneut, dass Gott sie als Söhne behandelt, und Söhne werden gezüchtigt. Das ist keine Strafe um der Strafe willen, sondern Strafe um der Korrektur willen. Gott züchtigt, weil er Korrekturmaßnahmen ergreifen muss. Die Leser erleiden jetzt in ihrer gegenwärtigen Lage Züchtigung. Gott züchtigt sie, weil sie Söhne sind, und sie müssen durch diese Züchtigung mit geduldigem Ausharren hindurchgehen. Der Grundsatz lautet: Denn ist der ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt? Nachdem der Verfasser dieses Prinzip niedergeschrieben hat, stellt er als Nächstes ein Zwei-Stufen-Argument vor.

    Arnold Fruchtenbaum – Der Hebräerbrief

    Der Schreiber fährt in der gleichen Ausdrucksweise fort. Er ermuntert die Leser jetzt, ihre Bedrängnisse wirklich als Ausdruck der Züchtigung oder Erziehung und nicht des Zorns zu erkennen. Sie durften ihre Leiden keineswegs als Ausdruck göttlichen Mißfallens über sie ansehen. Dies kann manchmal der Fall sein (1Kor 11,30), ist aber keineswegs immer oder zwangsläufig so. Es steht gut um uns, wenn wir die zarte Liebe des Vaters in unseren Bedrängnissen erkennen können. Er gestaltet nur die Wesensart in uns. Es ist allgemein bekannt, daß es bei den Heiligen, die von Herzen geliebt und auserwählt sind, um diejenigen geht, die gelitten haben. Wer im läuternden Schmelzofen der Bedrängnis war, hat ein reineres Leben, eine wohlriechendere Wesenart und eine größere
    Abhängigkeit sowie eine tiefere Hingabe gegenüber dem Vater. Erkennen wir demnach, wenn wir leiden, daß Gott sich in bezug auf uns wie Söhnen gegenüber verhält, in denen Er Sein Ebenbild gestalten will, dem Sohn gleich, der Sein eingeborener ist, der Sohn Seiner Liebe und Seines Schoßes von Ewigkeit her.
      Wer ist der Sohn, der von seinem Vater nicht gezüchtigt wird? Wo es wahre väterliche Fürsorge und echten väterlichen Eifer in bezug auf das moralische Wohl des Sohnes gibt, sieht man, wie jeder wahre Vater Zucht übt. Es hat nichts mit Güte auf seiten des Vaters zu tun, wenn er seinem Sohn uneingeschränkte Freiheit gewährt. Solche Freiheit wird im Untergang enden. Wer hat nicht einen Jungen beobachtet, der einen Drachen fliegen läßt? Dabei haben wir gesehen, wie der Drachen an der Schnur zog und zerrte, sich losreißen wollte. Was wäre das Ergebnis, wenn der Junge auf das Ziehen des Drachens hin nachgeben würde? Was wird in Wirklichkeit passieren, wenn die Sicherheitsschnur gekappt oder zerrissen ist? Der Drachen wird hin- und herschwanken sowie abstürzen. Es ist anscheinend paradox, aber wahr, daß der gleiche Gegenstand, der den Drachen scheinbar niederhält, denselben in Wirklichkeit steigen läßt. Es würde durchaus nicht im Interesse des Drachens sein, wenn man auf sein Ziehen hin nachgeben würde. Er würde oh ne die Tatsache, daß ihn die Schnur zurückhält, nicht lange existieren. So ist auch der Einfluß eines gütigen Vaters, der Beschränkungen auferlegt, obwohl augenblicklich oft unangenehm, das Beste für den Sohn. Dies bringt wirkliche Tugenden hervor und führt dazu, daß sich die Sittlichkeit entfaltet, die letztlich von allen geschätzt werden wird.

    Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

    https://blog.thomas-pape.de/2026/05/15/wenn-ihr-durch-schlimme-sachen-durchmuesst-dann-seht-dadrin-eine-trainingsmoeglichkeit-die-gott-euch-gegeben-hat/ #Bibel #christlicheSeelsorge #Glaube #Glauben #Gott
  45. Ich bin das Brot des Lebens.
    49 Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben.
    50 Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herniederkommt, auf daß man davon esse und nicht sterbe.
    51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist; wenn jemand von diesem Brote ißt, so wird er leben in Ewigkeit. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/14

  46. Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! es brause das Meer und seine Fülle! Es frohlocke das Gefilde und alles, was darauf ist! Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! es brause das Meer und seine Fülle! Es frohlocke das Gefilde und alles, was darauf ist! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

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  47. Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! es brause das Meer und seine Fülle! Es frohlocke das Gefilde und alles, was darauf ist! Dann werden jubeln alle Bäume des Waldes-
    Vor Jehova; denn er kommt, denn er kommt, die Erde zu richten: er wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit, und die Völker in seiner Treue
    Elberfelder 1871 – Psalm 96,11–13

    Freuen sollen sich die Himmel,
    jauchzen soll das Erdreich,
    das Meer dröhnen und was es füllt,
    das Gefild sich ergötzen und alles was drauf ist,
    dann sollen jubeln alle Bäume des Waldes
    vor SEINEM Antlitz, da er kommt,
    da er kommt, das Erdreich zu richten:
    er richtet die Welt mit Wahrspruch,
    die Völker mit seiner Treue.
    Buber & Rosenzweig – Psalm 96:11–13

    Es freue sich der Himmel, und es juble die Erde! Es brause das Meer und seine Fülle! Es jauchze das Feld und alles, was darauf ist! Dann werden jubeln alle Bäume des Waldes vor dem Angesicht des Ewigen, denn er ist dabei zu kommen, denn er ist dabei zu kommen, die Erde zu richten. Er wird den Erdkreis richten in Gerechtigkeit und die Völker in seiner Treue.
    Streitenberger – Der Tanach Deutsch – Ps 96,11–13

    Es freue sich der Himmel, und frohlocke die Erde, es brause das Meer, und was es erfüllt; fröhlich sei die Flur, und alles, was darauf ist, da sollen jauchzen alle Bäume des Waldes vor Jehova! Denn er kommt, denn er kommt zu richten die Erde. Richten wird er die Welt mit Gerechtigkeit und die Völker mit seiner Wahrheit.
    de Wette Bibel – Ps 96:11–13

    Schau dir die Verse genau an: Wie kann die Schöpfung Jehovah willkommen heißen, wenn ER nicht persönlich hier auf die Erde kommt???
    Wird Jehovah selbst richten – oder wird ER Menschen dafür einsetzen???
    Und wird hier gesagt, man müsse einer bestimmten Organisation zugehörig sein???
    Oder wird ER ALLE Organisationen „gerecht und unbestechlich“ richten???

    Die gesamte Schöpfung wird eingeladen, in die Festfreude einzustimmen, wenn der HERR (Jehova/Jahwe) kommt, um die Erde zu regieren. Die Himmel sollen sich freuen, und die Erde soll frohlocken. »Das Meer und alles, was in ihm ist, wird donnerndes Lob erschallen lassen« (Gelineau). Kein Feld wird schweigen und »kein Baum im Walde, sondern sich freuen, seinen ankommenden Herrn zu begrüßen« (Knox). Denn er kommt, um vollkommen gerecht und absolut aufrichtig über die Erde zu herrschen.
    »Und nun, warum schweigt ihr, anstatt den König wieder zurückzuholen?« (2Sam 19,11).

    MacDonald – Kommentar zum Alten Testament

    „Der Herr regiert“ (V. 10siehe 93,1) kann auch mit „Der Herr ist König geworden“ übersetzt werden (siehe Offb 11,17) und bezieht sich auf den Tag, an dem Jesus auf dem Thron Davids sitzen und über die Völker herrschen wird (Lk 1,26-33; Offb 19,11-16). Erst dann wird es wahre Gerechtigkeit auf der Erde geben (Jes 9,6-7; 32,1, 16; 42:1-4). Heute ist die Schöpfung aufgrund der Sünde Adams an Verderbnis und Vergeblichkeit gebunden, aber wenn die Kinder Gottes bei der Wiederkunft Christi vollständig erlöst sind, wird auch die Schöpfung befreit sein (Röm. 8:18-23). Kein Wunder, dass der Psalmist die Freude des Himmels und der Erde, der Meere und des trockenen Landes und sogar der Bäume der Erde beschreibt, wenn sie ihren Schöpfer willkommen heißen, und dann wird auf der Erde Gerechtigkeit herrschen (7,6-8; 9,7-8; 98,7-9; Jes 55,12). „Die ganze Schöpfung ist auf den Zehenspitzen, um den wunderbaren Anblick der Söhne Gottes zu sehen, die zu ihrem Recht kommen“ (Röm 8,19, PHILLIPS). Freut euch!

    Warren W. Wiersbe . Sei Commentary Serie

    Lobpreisend also sollen die, die Gott anbeten, im Gottesdienstraum und aus ihm heraustretend unter den Völkern sagen: »Jahwe ist König!« Nicht mehr die Götter, nicht mehr das Totenreich, nicht mehr die Sternenwelten dürfen sie irritieren und in Beschlag nehmen. Eine solche Verkündigung entspricht dem, was Jesus später mit seiner Botschaft »Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen« meinte. Weil Gott allein König der Erde ist, steht der Erdkreis fest (solange Gott ihn bestehen lassen will). Darum wird es kein Geschöpf geben, das nicht in den Lobpreis des Schöpfers und Weltvollenders einstimmt; denn zur Freude an Gott gehört die Freude auf Gott; denn er kommt, die Erde zu richten.

    Schneider – Wuppertaler Studienbibel

    In der dritten Strophe werden Himmel und Erde aufgerufen, den zu loben, der kommt, um gerecht zu richten.

    »Es freue sich der Himmel, es jauchze die Erde«: Mit dem Himmel sind die Bewohner des Himmels, mit der Erde die Bewohner der Erde gemeint. Die Engel und die Menschen insgesamt sollen sich freuen (Jes 44,23; 49,13; 55,12).
    »Es brause das Meer und was es erfüllt«: Die Wogen des Meeres werden nicht mehr im Aufruhr ihre Stimmen gegen den Himmel erheben (siehe Ps 93,3.4), nein, die ganze Schöpfung und mit ihm das weite Meer und alles, was in ihm wimmelt, gibt dem Schöpfer und Erlöser Ehre und frohlockt laut vor ihm. Wovon David in lyrischer Sprache singt, spricht Paulus als Lehrer der Nationen: Die Schöpfung wird eines Tages auf der Grundlage der Erlösung, die Christus gewirkt hat, erlöst werden von der Knechtschaft des Verfalls; die seufzende Kreatur wird von allen Folgen der Sünde befreit werden (Röm 8,19–22). In Offenbarung 5,13 hören wir das Lob einer gemäß Kolosser 1,20 von allen Folgen der Sünde erlösten Schöpfung.
    »das Feld und alles, was auf ihm ist«, d. h. die ganze Tier- und Pflanzenwelt, die noch in Geburtswehen liegt und sehnlich harrt auf das Offenbarwerden des Heils (Röm 8,19.22), wird frohlocken, und »alle Bäume des Waldes« werden jubeln, weil niemand mehr kommt, um sie zu fällen (Jes 14,8).

    Der kommende HERR, Jahwe, ist der ewige Gott, der Erlöser Israels (2Mo 3), Jesus, der Christus. Er ist Gott, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige (Offb 1,8).
    »denn er kommt«: Das ist der Grund für den Jubel (V. 11.12), das ist die Hoffnung aller Gerechten. Der Christ kann heute schon sagen: »Der Herr ist nahe« (Phil 4,5), denn er ist ihm nahegebracht worden (Eph 2,14). Darum wartet er täglich auf den Augenblick, an dem seine Stimme ergehen und er alle seine Erlösten zu sich rufen wird (1Thes 4,16.17; vgl. Offb 4,1). Und die Gerechten in Israel werden dann auf sein Erscheinen warten (Offb 19,11). Wenn er erscheint, werden sie erkennen, dass der König und Richter niemand anders ist als Jesus von Nazareth, den sie bei seinem ersten Kommen verworfen hatten (Jes 53,3–6; Sach 12,10.11). Er ist der Menschensohn, dem Gott, der Vater, alles Gericht übergeben hat (Joh 5,22.27). Er ist der von Gott verordnete Mann, der den Erdkreis richten wird (Apg 17,31). Wenn er kommt, wird er »die Erde … richten« in Gerechtigkeit (Ps 72,1.2; Jes 11,4) und »die Völker in seiner Treue«, denn er, der richtet, heißt »Treu und Wahrhaftig« (Offb 19,11). Er wird jedes angekündigte Gericht vollstrecken und kein einziges der Worte, die er als der treue Zeuge (Offb 1,5) gesprochenen hat, wird dahinfallen.
    Welch seliges Wissen, dass ein solcher Tag noch kommt! So endet dieser Psalm mit dem triumphierenden Klang der Hoffnung der Heiligen.

    Benedikt Peters – Die Psalmen

    https://blog.thomas-pape.de/2026/05/14/es-freue-sich-der-himmel-und-es-frohlocke-die-erde/ #Bibel #Gericht #Glaube #Glauben #Gott
  48. Sprechen werden all meine Gebeine:
    O DU, wer ist dir gleich,
    der den Gebeugten errettet
    vor dem, der stärker als er ist,
    den Gebeugten, den Dürftigen
    vor seinem Berauber! #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2023/05/13

  49. Alle meine Gebeine werden sagen: Jehova, wer ist wie du! Der du den Elenden errettest von dem, der stärker ist als er, und den Elenden und Armen von dem, der ihn beraubt. #Bibel
    #Jehova
    #FediKirche
    #Bibelstudium
    #Gott
    #Glauben

    blog.thomas-pape.de/2020/05/13