home.social

#katechese — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #katechese, aggregated by home.social.

  1. Nicht im bloßen Geist, erst im Leib wird Geschichte und Schicksal. Im Erlöser Jesus Christus ist Gott gekommen, um Geschichte und Schicksal zu haben, damit der Mensch Glaube an diese Erlösung habe.

    In seiner Auferstehung nahm Jesus die Geschichte und Schicksal mit in die Ewigkeit in die göttliche Dimension, das Reich Gottes, damit der Mensch Hoffnung habe.

    In der Herabkunft des Hl. Geistes zu Pfingsten schenkte er den Menschen die Möglichkeit ihre Geschichte und ihr Schicksal von dieser Ewigkeit her zu leben, in diesem Frieden, Glück im Reich Gottes, das schon im Jetzt beginnt, damit der Mensch Gottes Liebe habe.

    #fedikirche #katholischekirche #jesus #auferstehung #pfingsten #mystik #katechese #mission

  2. Im #Christentum will Gott Beziehung zum Menschen: in Stille, Dialog, ohne Gewalt. Doch nicht alles kommt von selber, wie in jeder Beziehung. Der Mensch muss bereit sein, sich überwinden, an sich ständig arbeiten wollen, Opfer bringen, anerkennen. Unfruchtbar bleibt dabei immer das alles selber Machen wollen, Aktivismus, gewalttätige Übergriffigkeit, Reizbarkeit, Ungeduld.

    Was Gott in jeden Menschen gelegt hat, ist dem Geschehen anvertraut, das Christen Gottes liebevolle Vorsehung nennen, die aus der Ewigkeit kommt.

    So ist auch seine Kirche kein Verwalten des Glaubens, in Gremien, Stuhlkreisen, ein Immobilien-/ Personalmanagement, Workshops zur Anpassung seiner Lehre an den Zeitgeist. Kirche ist missionarisch, biblisch, in ihrer Tradition gefestigt, lebendig durch und im Hl. Geist, dessen Wirken an Pfingsten gefeiert wird. Es ist das stets neue Geschenk Gottes in der Liebesbeziehung zum Menschen.

    #fedikirche #katholischekirche #pfingsten #misson #katechese #glaube #heiligergeist

  3. Alle in der Zeit lebenden Menschen haben in Gott eine ewige Stätte. ER hat uns wesenhaft zur Freiheit und Fähigkeit zur Entscheidung geschaffen. Wir können von Gott fort oder zu ihm hin gehen. Als der Mensch seine Freiheit zum Fortgehen von der Liebe gebrauchte, in Schein und Sünde absank, hat Gott sich in seinem Sohn aufgemacht, uns zu suchen.
    Jesu tapferer Kampf am Kreuz gegen die Sünde hat neues Leben geschaffen, weil hinter ihm die letzte Ruhe steht, daran glauben Christen.

    Glaube ist eine leise Kraft, welche das Leben trägt. Daraus entsteht rechtes Handeln und Reden, macht alles Tun erst möglich. Wachstum geschieht leise, ein Baum macht keinen Lärm.

    Vor Gott und mir selbst zu stehen bedeutet Demut, Stille. Das eigentliche Leben wird dort geboren, im Hl. Geist. Von dort tritt die eigene Wirklichkeit und die der Dinge hervor, fallen die Entscheidungen.

    #fedikirche #katholischekirche #mystik #pfingsten #heiligergeist #christentum #mission #katechese #philosophie

  4. Alle in der Zeit lebenden Menschen haben in Gott eine ewige Stätte. ER hat uns wesenhaft zur Freiheit und Fähigkeit zur Entscheidung geschaffen. Wir können von Gott fort oder zu ihm hin gehen. Als der Mensch seine Freiheit zum Fortgehen von der Liebe gebrauchte, in Schein und Sünde absank, hat Gott sich in seinem Sohn aufgemacht, uns zu suchen.
    Jesu tapferer Kampf am Kreuz gegen die Sünde hat neues Leben geschaffen, weil hinter ihm die letzte Ruhe steht, daran glauben Christen.

    Glaube ist eine leise Kraft, welche das Leben trägt. Daraus entsteht rechtes Handeln und Reden, macht alles Tun erst möglich. Wachstum geschieht leise, ein Baum macht keinen Lärm.

    Vor Gott und mir selbst zu stehen bedeutet Demut, Stille. Das eigentliche Leben wird dort geboren, im Hl. Geist. Von dort tritt die eigene Wirklichkeit und die der Dinge hervor, fallen die Entscheidungen.

    #fedikirche #katholischekirche #mystik #pfingsten #heiligergeist #christentum #mission #katechese #philosophie

  5. Als Christ wird man in der Gnade Gottes zur Gottförmigkeit gebildet. Der Mensch hört dabei nicht etwa auf Mensch zu sein, sondern wird wirklich Mensch, denn sein Wesen verlangt danach von Gott durchdrungen, umgewandelt zu werden, fassungsfähig für Gott.

    Dies geschieht in Gottes Ewigkeit, das schon im Jetzt beginnt, so dass für einen Christen der Tod besiegt ist. Am Ende im Diesseits geht der Mensch in sein unsägliches Geheimnis ein: Ganz gottähnlich, ganz menschlich, schön und groß, als Gottes Freude, weil er in Jesus, dem Menschen- und Gottessohn aufgenommen ist und an der lebendigen Liebe in der Dreifaltigkeit Gottes teilhaben kann.

    Der Mensch muss sich selber in Ehren halten, ebenso demütig sein in Furcht wegen seiner Schwäche, in Reue über die Sünden. Aber er muss auch wissen, dass er Gottes innigstes Geheimnis ist.

    #fedikirche #katholischekirche #mystik #christentum #mission #katechese #tod

  6. Christlicher Glaube ist geheimnisvoll: er besteht aus Menschenkraft, Vorstellung und Gedanke, Begegnung und Erlebnis, Entscheidung und Treue. Er ist schwach, verletzlich, von innen und außen angefochten. Und dennoch ist in ihm heilige Kraft, Wahrheitstiefe und Festigkeit von Gott her. Dieser Glaube steht im Dunkel und hat doch jene Gewißheit, mit der die Welt überwunden werden kann, der Mensch mit ihm wahrhaft frei wird, ewig. Der gläubige Christ ist selbst ein Wunder Gottes, an das er glauben kann.

    In diese Schwäche des Menschen und des Glaubens strahlt Hoffnung, weil alles in der liebevollen Vorsehung Gottes geborgen ist. Je stärker Gott im Menschen wirkt, desto selbständiger, freier wird dieser erst er selbst. Gottes Gnade schafft Neues, so dass ein Christ jener werden kann, der seinen göttlichen Sinn als einzigartiges Individuum ganz erfüllt.

    #fedikirche #katholischekirche #mystik #christentum #mission #katechese #glaube #selbstbestimmung

  7. Nächstenliebe, wie Christus sie meint, ist etwas anderes als Güte, Menschenfreundlichkeit, Gerechtigkeitsverlangen, Humanismus oder Altruismus. Diese Dinge kommen aus der Welt, aus dem Besten in ihr, das Andere, das Christen in der Kraft und Gnade Jesu tun wollen, kommt aber von Gott.

    Wenn Christentum einen Sinn hat, dann muss der Mensch, der es mit der Liebe Christi wagt, auf etwas zu stehen kommen, das nicht aus der Welt ist. Was das Beste in der Welt an Liebe geben kann wird dann erst frei, verwandelt, in Liebe nach Gottes Willen und Wesen.

    Christen handeln aus Hoffnung und mit Mut, beides von Gott geschenkt. Das wird dann niemals von dieser Welt sein, kann für sie sein, ist aber keineswegs nur Gutes, das Zwecke erfüllen soll, seine Zurschaustellung, oberflächlicher Moralismus oder ähnliches.

    #fedikirche #katholischekirche #humanismus #altruismus #freimaurer #christentum #moralismus #katechese #mission

  8. Ein Christ ist überzeugt, dass es etwas gibt, das selbst nicht zur Welt gehört, aber über sie Macht hat. Es ist der schaffende, liebende und weise Wille Gottes.

    Die Welt ist nicht abgeschlossen, sie liegt bildsam in Gottes Hand. Wenn ein Mensch an die Vorsehung glaubt, tritt er in das Einvernehmen mit diesem heiligen Willen ein. Dieser formt, ohne alle Fantastik, die Welt auf das im Menschen werdende neue Leben hin.

    Diese Neugeburt ist nicht "wider" der Naturgesetze, sondern die Welt samt ihren Gesetzen wird von einer höheren, heiligen Dimension, Ordnung erfasst und dient ihr. Darin, dass sie dem Gnadenwillen Gottes dient, wird die Natur eigentlich sie selbst, ebenso der Mensch.

    #fedikirche #katholischekirche #philosophie #evolution #christentum #naturgesetz #katechese #kosmologie

  9. Christlicher Glaube und Wunder gehören zusammen. Aber nicht so, dass der Glaube die Wunder erschafft, sondern dass ein gläubiger Mensch selbst schon ein Wunder ist, denn es ist in ihm die schaffende Macht und Liebe Gottes am Werk.

    Der Gläubige ist neue Schöpfung. So hat er schon einen Hauch der Wundermacht in sich: Weder magisch noch fantastisch, sondern wahr und auf die Wirklichkeit bezogen.

    Bei dem, der zuerst nach dem Reich Gottes und dessen Gerechtigkeit trachtet, ordnen sich die Dinge anders: in der Vorsehung, in Gottes Liebe, seiner Pädagogik, seinem Kreuzestod, seiner Erlösung und Rettung vom Leid hin zur Ewigkeit bei IHM.

    #fedikrche #katholischekirche #katholisch #glaube #mystik #wunder #christentum #katechese #mission #pädagogik

  10. Christliche Liebe ist schöpferisch, weil sie von Gott kommt. Sie ist seherisch, weil sie durchblicken will, bis dahin, was verborgen, um zu verstehen, auf das Ganze zu schauen, was werden soll.

    Auch psychologisch wirkt diese Liebe über das menschliche Selbst hinaus. Ein Christ wird durch Gott befähigt, an dessen Gnadenwerk mitzuwirken, aber er übersieht auch nicht die Abgründe des Menschen, die Sünde. Darum fällt ein Christ nicht so schnell auf Menschen herein, wie ein nichtchristlicher Idealist, muss darum auch nicht, wie dieser, z.B. etwas mit Verboten erzwingen müssen.

    Ein Christ schöpft auch aus der Liebe Gottes den guten Einfall, der ins Freie führt. Er sieht immer die Einzigartigkeit jedes Menschen. Er will den einzigen Retter und Erlöser, Jesus, zu den Menschen bringen.

    #fedikirche #katholischekirche #liebe #mission #katechese #christentum #psychologie #idealismus #humanismus #altruismus

  11. Christliche Liebe ist schöpferisch, weil sie von Gott kommt. Sie ist seherisch, weil sie durchblicken will, bis dahin, was verborgen, um zu verstehen, auf das Ganze zu schauen, was werden soll.

    Auch psychologisch wirkt diese Liebe über das menschliche Selbst hinaus. Ein Christ wird durch Gott befähigt, an dessen Gnadenwerk mitzuwirken, aber er übersieht auch nicht die Abgründe des Menschen, die Sünde. Darum fällt ein Christ nicht so schnell auf Menschen herein, wie ein nichtchristlicher Idealist, muss darum auch nicht, wie dieser, z.B. etwas mit Verboten erzwingen müssen.

    Ein Christ schöpft auch aus der Liebe Gottes den guten Einfall, der ins Freie führt. Er sieht immer die Einzigartigkeit jedes Menschen. Er will den einzigen Retter und Erlöser, Jesus, zu den Menschen bringen.

    #fedikirche #katholischekirche #liebe #mission #katechese #christentum #psychologie #idealismus #humanismus #altruismus

  12. Als Christ ist der Nächste nicht zuerst da und dann wird gesagt, man solle ihn lieben. Es geht darum, den anderen Menschen zu lieben, dass er zum Nächsten wird. Jeder kann von den vielen Mitmenschen zum Nächsten werden, wenn er einem zugewiesen wird. Nächstenliebe und göttliche Vorsehung verbinden sich.

    Als Christ zu lieben bedeutet, dass Gott in meinem Gehorsam etwas Neues schafft: den Nächsten. Der Glaubende stellt sich auf die schaffende Liebe Gottes, die hinter jedem Gebot steht. Sie verlangt Einlass ins Menschenherz, um darin ihr Werk zu wirken.

    #fedikirche #katholischekirche #nächstenliebe #katholisch #gott #mission #christentum #katechese

  13. Wahre Liebe bei den Menschen heißt: Der Liebende hält den Anderen wert, anerkennt ihn als ebenbürtig, stellt ihn über sich selbst. Eine richtige Liebe möchte den geliebten Menschen immer höher heben.

    Doch ein Mensch kann auch liebenswert sein, ohne dass man ihn liebt. Zwischen Gott und Mensch ist es anders: Der Mensch ist nicht schon vorher gut und liebenswert, er wird es erst durch Gottes Liebe. So wie die Landschaft durch die Sonne hell und schön wird, die darauf fällt.

    Nur Gottes Liebe ist schaffend. Was sie schafft, mit dem kann der Mensch den Anderen lieben, findet an diesem das Liebenswerte, das dieser allein von Gott erhält.

    #fedikirche #katholischekirche #liebe #katechese #mission

  14. Die Liebe Gottes zum Menschen offenbart sich in der Hl. Schrift zunächst im AT für ein, sein Volk Israel und wenige Einzelne, Abraham und Moses. Dass Gott jeden persönlich mit seiner Liebe meint und umgibt, wird dann im NT umso klarer.

    Bei den Synoptikern werden Menschen zu Geschwistern in Christus, Gott ist ihr Vater. Paulus tritt vom Bild der Familie etwas zurück, empfindet mehr die Gesamtheit der Menschheit und darin den Einzelnen, den Gott zu sich zieht.

    Bei Johannes endlich quillt das Geheimnis der Liebe Gottes in seiner ganzen Herrlichkeit hervor. Dann in seiner Apokalypse sagt der Herr, dass er dem ihm treuen Menschen einen neuen verborgenen Namen gibt, den nur er weiß. Es ist Gleichnis dafür, dass zwischen Gott und dem einzelnen Christ ein unaussprechliches Geheimnis der Liebe ist.

    #fedikirche #katholischekirche #bibel #katechese #exegese #antisemitismus #juden #christentum #mission

  15. Die Liebe Gottes zum Menschen offenbart sich in der Hl. Schrift zunächst im AT für ein, sein Volk Israel und wenige Einzelne, Abraham und Moses. Dass Gott jeden persönlich mit seiner Liebe meint und umgibt, wird dann im NT umso klarer.

    Bei den Synoptikern werden Menschen zu Geschwistern in Christus, Gott ist ihr Vater. Paulus tritt vom Bild der Familie etwas zurück, empfindet mehr die Gesamtheit der Menschheit und darin den Einzelnen, den Gott zu sich zieht.

    Bei Johannes endlich quillt das Geheimnis der Liebe Gottes in seiner ganzen Herrlichkeit hervor. Dann in seiner Apokalypse sagt der Herr, dass er dem ihm treuen Menschen einen neuen verborgenen Namen gibt, den nur er weiß. Es ist Gleichnis dafür, dass zwischen Gott und dem einzelnen Christ ein unaussprechliches Geheimnis der Liebe ist.

    #fedikirche #katholischekirche #bibel #katechese #exegese #antisemitismus #juden #christentum #mission

  16. Christliches Dasein ist das eigentlich-menschliche. Christ ist der, den Gott gemeint hat. Es kann keinen nur natürlichen Menschen geben. Gottgemeinter Mensch ist jener, der weil er auf Gott hin geschaffen auch auf ihn trifft. Mit der Teilhabe an Christi Leben, dem Menschensohn, werden Gotteskinder zu Menschenkinder.

    Christus ist im Menschen, weil er durch den Glauben kommt, die Taufe, die Eucharistie. Er kommt durch jede Erhebung des Herzens, Gebet und Gehorsam, durch alles, was die Vorsehung an Aufgabe und Geschick heranträgt.

    Ein Christ ist selbst Gegenstand des Glaubens. Denn wie kann es sein, dass der sündhafte, geistig tote Mensch fähig wird wieder lebendig zu werden, indem Jesus immer tiefer in ihn hineinkommt, die Seele immer größer durch ihr Maß an Liebe wird? Das ist Gottes Gnade, an die man glauben darf.

    #fedikirche #katholischekirche #mystik #glauben #jesus #katechese #christentum #mission

  17. Christliche Meditation geschieht nicht so, als wäre das nur für einen selbst. Als stände drüben Gott und man arbeitet hier auf eigene Rechnung, wobei "Gott" der Gegenstand dazu wäre. Doch Gott will zu mir persönlich kommen und versetzt erst in den Stand ihn aufzunehmen.

    Man steht nicht fest und fertig da und dann kommt Gott. Oder man will etwas erringen und da soll ein Etwas, Nichts oder ferner Gott dabei helfen, Ansichten, die oft im #Buddhismus, #Zen oder #Islam vorherrschen. Gottes Kommen ist im Christentum die Fortsetzung seiner Liebe, die den Menschen geschaffen, sein Wille mich als Kind seiner Gnade aufzunehmen. Indem Gott kommt, kann ich zu ihm gehen. Im Entgegengehen wird man erst ich selbst.

    Man könnte fast sagen, dass Gott in einem meditiert. Er ist es, der aus mir sich selber entgegenkommt.

    #fedikirche #katholischekirche #meditation #christentum #mission #katechese #mystik

  18. Christliche Meditation geschieht nicht so, als wäre das nur für einen selbst. Als stände drüben Gott und man arbeitet hier auf eigene Rechnung, wobei "Gott" der Gegenstand dazu wäre. Doch Gott will zu mir persönlich kommen und versetzt erst in den Stand ihn aufzunehmen.

    Man steht nicht fest und fertig da und dann kommt Gott. Oder man will etwas erringen und da soll ein Etwas, Nichts oder ferner Gott dabei helfen, Ansichten, die oft im #Buddhismus, #Zen oder #Islam vorherrschen. Gottes Kommen ist im Christentum die Fortsetzung seiner Liebe, die den Menschen geschaffen, sein Wille mich als Kind seiner Gnade aufzunehmen. Indem Gott kommt, kann ich zu ihm gehen. Im Entgegengehen wird man erst ich selbst.

    Man könnte fast sagen, dass Gott in einem meditiert. Er ist es, der aus mir sich selber entgegenkommt.

    #fedikirche #katholischekirche #meditation #christentum #mission #katechese #mystik

  19. Christliche Meditation geschieht nicht so, als wäre das nur für einen selbst. Als stände drüben Gott und man arbeitet hier auf eigene Rechnung, wobei "Gott" der Gegenstand dazu wäre. Doch Gott will zu mir persönlich kommen und versetzt erst in den Stand ihn aufzunehmen.

    Man steht nicht fest und fertig da und dann kommt Gott. Oder man will etwas erringen und da soll ein Etwas, Nichts oder ferner Gott dabei helfen, Ansichten, die oft im #Buddhismus, #Zen oder #Islam vorherrschen. Gottes Kommen ist im Christentum die Fortsetzung seiner Liebe, die den Menschen geschaffen, sein Wille mich als Kind seiner Gnade aufzunehmen. Indem Gott kommt, kann ich zu ihm gehen. Im Entgegengehen wird man erst ich selbst.

    Man könnte fast sagen, dass Gott in einem meditiert. Er ist es, der aus mir sich selber entgegenkommt.

    #fedikirche #katholischekirche #meditation #christentum #mission #katechese #mystik

  20. Christliche Meditation geschieht nicht so, als wäre das nur für einen selbst. Als stände drüben Gott und man arbeitet hier auf eigene Rechnung, wobei "Gott" der Gegenstand dazu wäre. Doch Gott will zu mir persönlich kommen und versetzt erst in den Stand ihn aufzunehmen.

    Man steht nicht fest und fertig da und dann kommt Gott. Oder man will etwas erringen und da soll ein Etwas, Nichts oder ferner Gott dabei helfen, Ansichten, die oft im #Buddhismus, #Zen oder #Islam vorherrschen. Gottes Kommen ist im Christentum die Fortsetzung seiner Liebe, die den Menschen geschaffen, sein Wille mich als Kind seiner Gnade aufzunehmen. Indem Gott kommt, kann ich zu ihm gehen. Im Entgegengehen wird man erst ich selbst.

    Man könnte fast sagen, dass Gott in einem meditiert. Er ist es, der aus mir sich selber entgegenkommt.

    #fedikirche #katholischekirche #meditation #christentum #mission #katechese #mystik

  21. Christliche Meditation geschieht nicht so, als wäre das nur für einen selbst. Als stände drüben Gott und man arbeitet hier auf eigene Rechnung, wobei "Gott" der Gegenstand dazu wäre. Doch Gott will zu mir persönlich kommen und versetzt erst in den Stand ihn aufzunehmen.

    Man steht nicht fest und fertig da und dann kommt Gott. Oder man will etwas erringen und da soll ein Etwas, Nichts oder ferner Gott dabei helfen, Ansichten, die oft im #Buddhismus, #Zen oder #Islam vorherrschen. Gottes Kommen ist im Christentum die Fortsetzung seiner Liebe, die den Menschen geschaffen, sein Wille mich als Kind seiner Gnade aufzunehmen. Indem Gott kommt, kann ich zu ihm gehen. Im Entgegengehen wird man erst ich selbst.

    Man könnte fast sagen, dass Gott in einem meditiert. Er ist es, der aus mir sich selber entgegenkommt.

    #fedikirche #katholischekirche #meditation #christentum #mission #katechese #mystik

  22. Wie ist das Wort Gottes, die Bibel? Es kommt aus der Freiheit, entspringt aus dem Anfangspunkt des Sinnwillens, aus dem öffnenden Geist und Herzen. Es hat einen Leib, den schwingenden Ton, lebendig. Es hat eine Seele, das Gefühl, das Einmalige der Stimmung, aus der es hervorgeht.. Es enthält ein Geistig-Gültiges, die endgültige Bedeutung, das Wesen, die Wahrheit.

    Das Wort Gottes wurde, ist Person: Jesus Christus. Es ist somit lebendig, Beziehung, Dialog, Trost. Es bleibt nicht vor einem stehen, soll nur philosophisch erörtert, psychologisch analysiert oder historisch falsifiziert werden. Es geht einem an, ein, persönlich, will Liebe und Gnade schenken, Hoffnung geben, Geborgenheit, Frieden.

    Dass die Sünde das Wort nicht verunstaltet, der Mensch es missbraucht, sich seiner anpasst, damit es nicht mehr stört, zur Lüge wird, dafür hat Gott seine Kirche eingesetzt. Damit darin der Hl. Geist es sowohl bewahrt als auch durch die Zeit trägt.

    #fedikirche #katholischekirche #bibel #katechese

  23. Wie ist das Wort Gottes, die Bibel? Es kommt aus der Freiheit, entspringt aus dem Anfangspunkt des Sinnwillens, aus dem öffnenden Geist und Herzen. Es hat einen Leib, den schwingenden Ton, lebendig. Es hat eine Seele, das Gefühl, das Einmalige der Stimmung, aus der es hervorgeht.. Es enthält ein Geistig-Gültiges, die endgültige Bedeutung, das Wesen, die Wahrheit.

    Das Wort Gottes wurde, ist Person: Jesus Christus. Es ist somit lebendig, Beziehung, Dialog, Trost. Es bleibt nicht vor einem stehen, soll nur philosophisch erörtert, psychologisch analysiert oder historisch falsifiziert werden. Es geht einem an, ein, persönlich, will Liebe und Gnade schenken, Hoffnung geben, Geborgenheit, Frieden.

    Dass die Sünde das Wort nicht verunstaltet, der Mensch es missbraucht, sich seiner anpasst, damit es nicht mehr stört, zur Lüge wird, dafür hat Gott seine Kirche eingesetzt. Damit darin der Hl. Geist es sowohl bewahrt als auch durch die Zeit trägt.

    #fedikirche #katholischekirche #bibel #katechese

  24. Nur christliches Gewissen verarmt, weil es manchmal an der Realität der Sünde in der Welt verhärtet, nur säkulares ethisches Gewissen geht in die Irre, weil es kein ewiges, bleibendes Wertefundament besitzt. Das lebendige christliche Gewissen bleibt in der Spannung zur Welt und verbindet beides.

    Christliches Gewissen ist Gnade und nicht wie #Moralismus verzweckt. Das himmlische Licht, gottgeschenkte Wachsamkeit, Bereitschaft und Hellhörigkeit für die Stimme Gottes, prägen diese Gnade, die ein Christ hellsichtig unter Gottes Führung annimmt.

    Für ein reiches und kräftiges sittliches Dasein (nicht nur moralisierender Aktivismus!) sind Charakter und Ehre notwendig. In dieser sittlichen Haltung bleibt man nicht beim Ausführen von Handlungen, sondern hat mit ihr die Kraft des Schaffens und Neugestaltens.

    #fedikirche #katholischekirche #philosophie #ethik #gewissen #katechese #christentum #mission

  25. Nur christliches Gewissen verarmt, weil es manchmal an der Realität der Sünde in der Welt verhärtet, nur säkulares ethisches Gewissen geht in die Irre, weil es kein ewiges, bleibendes Wertefundament besitzt. Das lebendige christliche Gewissen bleibt in der Spannung zur Welt und verbindet beides.

    Christliches Gewissen ist Gnade und nicht wie #Moralismus verzweckt. Das himmlische Licht, gottgeschenkte Wachsamkeit, Bereitschaft und Hellhörigkeit für die Stimme Gottes, prägen diese Gnade, die ein Christ hellsichtig unter Gottes Führung annimmt.

    Für ein reiches und kräftiges sittliches Dasein (nicht nur moralisierender Aktivismus!) sind Charakter und Ehre notwendig. In dieser sittlichen Haltung bleibt man nicht beim Ausführen von Handlungen, sondern hat mit ihr die Kraft des Schaffens und Neugestaltens.

    #fedikirche #katholischekirche #philosophie #ethik #gewissen #katechese #christentum #mission

  26. Im Gewissen empfinden wir unser ethisches Sollen. Die Pflicht mit ihm das Gute, Richtige und Wahre zu erkennen, die sittliche Aufgabe in der Situation zu erfüllen, hat im Christentum ein Mehr: Es meint die Innerlichkeit, die vor Gott steht, wiedergeboren, in seiner Heiligkeit, die sich in die Welt durch Christen ergießen darf.

    Gewissen ist Verantwortung dafür, dass Gottes Wille geschieht. Gott will die Heiligung des Menschen, die Erneuerung der Schöpfung durch Christen. Das christliche Gewissen ist Organ für die Aufgabe dieser Heiligung.

    #gewissen #fedikirche #katholischekirche #philosophie #ethik #christentum #mission #katechese

  27. Im Gewissen empfinden wir unser ethisches Sollen. Die Pflicht mit ihm das Gute, Richtige und Wahre zu erkennen, die sittliche Aufgabe in der Situation zu erfüllen, hat im Christentum ein Mehr: Es meint die Innerlichkeit, die vor Gott steht, wiedergeboren, in seiner Heiligkeit, die sich in die Welt durch Christen ergießen darf.

    Gewissen ist Verantwortung dafür, dass Gottes Wille geschieht. Gott will die Heiligung des Menschen, die Erneuerung der Schöpfung durch Christen. Das christliche Gewissen ist Organ für die Aufgabe dieser Heiligung.

    #gewissen #fedikirche #katholischekirche #philosophie #ethik #christentum #mission #katechese

  28. Im Gewissen empfinden wir unser ethisches Sollen. Die Pflicht mit ihm das Gute, Richtige und Wahre zu erkennen, die sittliche Aufgabe in der Situation zu erfüllen, hat im Christentum ein Mehr: Es meint die Innerlichkeit, die vor Gott steht, wiedergeboren, in seiner Heiligkeit, die sich in die Welt durch Christen ergießen darf.

    Gewissen ist Verantwortung dafür, dass Gottes Wille geschieht. Gott will die Heiligung des Menschen, die Erneuerung der Schöpfung durch Christen. Das christliche Gewissen ist Organ für die Aufgabe dieser Heiligung.

    #gewissen #fedikirche #katholischekirche #philosophie #ethik #christentum #mission #katechese

  29. Sünde bedeutet, dass man sich und die Dinge immer wieder so nimmt, als wären sie auch ohne Gott etwas, ja wider Gott. Als könnte die Welt und man selbst allein etwas sein. Als wäre alles ohne Liebe und dem Guten dennoch gut und gerecht.

    Doch nichts kann der Mensch ganz beherrschen, er selbst und die Welt ist gegeben, geschenkt. Er kann sogar nur wissen, dass es das Gute und Wahre gibt, weil es das durch Gott gibt, der nicht nur lieb, sondern die Liebe ist.

    Wer jemanden liebt muss sich fragen, was Liebe ist. Es ist eine Bewegung zum Geliebten, um anzukommen, eins mit ihm zu sein. Das ist nicht ein für alle mal und fertig, denn all das Einssein und bei ihm sein behält immer die Form der Hinbewegung und des Anlangens. Eine Liebe, die sich niedersetzt und festhält, wäre nicht mehr Liebe, denn diese lebt nur in der Freiheit wahr und recht. Das ist die Freiheit in und durch die Liebe, die Gott Christen schenkt.

    #fedikirche #katholischekirche #christentum #katechese #mystik #sünde #mission

  30. Sünde bedeutet, dass man sich und die Dinge immer wieder so nimmt, als wären sie auch ohne Gott etwas, ja wider Gott. Als könnte die Welt und man selbst allein etwas sein. Als wäre alles ohne Liebe und dem Guten dennoch gut und gerecht.

    Doch nichts kann der Mensch ganz beherrschen, er selbst und die Welt ist gegeben, geschenkt. Er kann sogar nur wissen, dass es das Gute und Wahre gibt, weil es das durch Gott gibt, der nicht nur lieb, sondern die Liebe ist.

    Wer jemanden liebt muss sich fragen, was Liebe ist. Es ist eine Bewegung zum Geliebten, um anzukommen, eins mit ihm zu sein. Das ist nicht ein für alle mal und fertig, denn all das Einssein und bei ihm sein behält immer die Form der Hinbewegung und des Anlangens. Eine Liebe, die sich niedersetzt und festhält, wäre nicht mehr Liebe, denn diese lebt nur in der Freiheit wahr und recht. Das ist die Freiheit in und durch die Liebe, die Gott Christen schenkt.

    #fedikirche #katholischekirche #christentum #katechese #mystik #sünde #mission

  31. Was hat Gott "erwartet", als er den Menschen schuf? Dass dieser sich in Freiheit aus sich selbst erhebt und zu Gott, dem Heiligen zurückkehrt? Dass der Mensch, dem Gott Sein und Sinn schenkte und darin etwas von sich selbst, all das in Freiheit erkennt, liebt und schaffend Gott wiederbringt?

    Gott hat den Menschen aus Liebe erschaffen, aber auch zu einem Dasein der Liebe. Damit kann der Mensch nicht von Anfang an in sich fertig und abgeschlossen sein, sondern wird es erst in der Liebesbewegung auf Gott hin und damit zu seinem wahren Selbst.

    Je klarer man weiß, wer Gott ist, je tiefer man erfährt, was Liebe ist, desto schwerer wird einem die Sünde. Die von Gott geschenkte Anfangskraft der Freiheit soll den Menschen in der Erfüllung seines Selbst durch die Liebe zu Gott führen - oder weg von ihm, wenn der Mensch diese Freiheit und die Liebe verschmäht und unvollendet bei sich allein gefangen bleiben will.

    #fedikirche #katholischekirche #philosophie #ontologie #anthropologie #katechese

  32. Gott wird oft als etwas starres gedacht. Als ein ungeheuer festes Etwas, droben, irgendwo. Doch Gott lebt, er ist das Leben selbst. Alles Leben und Geschehen ist ein Bild von ihm. Der Gott, der sich in der Hl. Schrift dem Menschen vorstellt, ist in Bewegung, auf uns zu.

    Dieser Gott schafft den Menschen nicht als sein Abbild an der Wand, sondern zu wirklichen Leben, individuell und doch vereint. So hängt niemand an Anderen, sondern man steht in sich selbst. Niemand ist eine Sache, sondern Jemand, Person, so wie Gott.

    Deshalb ist man auch in der Freiheit des Seins erschaffen und ins Wirken-Können entlassen. Jeder hat sich selbst und lebt. Diese Freiheit verlangt die Liebe und daraus folgt Verantwortung. Diese menschliche Würde stammt von Gott, sie gehört ihm, von der Zeugung im Mutterleib an bis zum natürlichen Tod, der Mensch kann sie keinem nehmen oder nur zu seinen Bedingungen erlauben.

    #fedikirche #katholischekirche #katholisch #menschenwürde #katechese #anthropologie #abtreibung

  33. Gott wird oft als etwas starres gedacht. Als ein ungeheuer festes Etwas, droben, irgendwo. Doch Gott lebt, er ist das Leben selbst. Alles Leben und Geschehen ist ein Bild von ihm. Der Gott, der sich in der Hl. Schrift dem Menschen vorstellt, ist in Bewegung, auf uns zu.

    Dieser Gott schafft den Menschen nicht als sein Abbild an der Wand, sondern zu wirklichen Leben, individuell und doch vereint. So hängt niemand an Anderen, sondern man steht in sich selbst. Niemand ist eine Sache, sondern Jemand, Person, so wie Gott.

    Deshalb ist man auch in der Freiheit des Seins erschaffen und ins Wirken-Können entlassen. Jeder hat sich selbst und lebt. Diese Freiheit verlangt die Liebe und daraus folgt Verantwortung. Diese menschliche Würde stammt von Gott, sie gehört ihm, von der Zeugung im Mutterleib an bis zum natürlichen Tod, der Mensch kann sie keinem nehmen oder nur zu seinen Bedingungen erlauben.

    #fedikirche #katholischekirche #katholisch #menschenwürde #katechese #anthropologie #abtreibung

  34. Der Mensch ist nicht da Geist und dort Körper, jedes für sich, geschlossene Wirklichkeiten, die ineinander sitzen. Der Mensch ist Seele und Leib. Dieser ist durchseelter Stoff, die Seele gibt dem Leib das Gestaltungsprinzip, baut ihn auf, durchwirkt ihn. Dabei ist sie im Leib lebendiger Geist, auf ihn bezogen, aus ihm empfangend, in ihm sich auswirkend. Ein lebendiger Geist, den Gott gibt und erhält.

    Die geistige Seele des Menschen kann sich gegen die Versklavung, Fesselung, Verführung des Leibes selbstbehaupten, niedere Sinnlichkeit überwinden. Durch Askese, durch das Leben in und mit Christus im Glauben. Aber auch das, was im Leib vor sich geht ist geistig bedeutungsvoll. Ein verwahrloster Leib zieht die Seele in Mitleidenschaft. Der Leib ist schließlich Tempel des Geistes, der ihn durch die Seele erbaut.

    #fedikirche #katholischekirche #anthropologie #philosophie #katechese #theologiedesleibes #theologie

  35. Der Mensch ist nicht da Geist und dort Körper, jedes für sich, geschlossene Wirklichkeiten, die ineinander sitzen. Der Mensch ist Seele und Leib. Dieser ist durchseelter Stoff, die Seele gibt dem Leib das Gestaltungsprinzip, baut ihn auf, durchwirkt ihn. Dabei ist sie im Leib lebendiger Geist, auf ihn bezogen, aus ihm empfangend, in ihm sich auswirkend. Ein lebendiger Geist, den Gott gibt und erhält.

    Die geistige Seele des Menschen kann sich gegen die Versklavung, Fesselung, Verführung des Leibes selbstbehaupten, niedere Sinnlichkeit überwinden. Durch Askese, durch das Leben in und mit Christus im Glauben. Aber auch das, was im Leib vor sich geht ist geistig bedeutungsvoll. Ein verwahrloster Leib zieht die Seele in Mitleidenschaft. Der Leib ist schließlich Tempel des Geistes, der ihn durch die Seele erbaut.

    #fedikirche #katholischekirche #anthropologie #philosophie #katechese #theologiedesleibes #theologie

  36. Die Texte jener Menschen, die später die Hl. Schrift bildeten, wurden nicht von ihnen in dem Bewusstsein geschrieben, Worte göttlicher Würde zu sein. So ist die Bibel durchaus menschlich. Der Mensch denkt, sorgt und arbeitet, erinnert, erzählt, mahnt und bittet, aber der Hl. Geist wirkt in all dem, damit es den Gang nimmt, den er will, die Wahrheit heraus kommt, die das Sein ist. Das Reden Gottes erscheint so mitten im Reden des Menschen.

    Der Sinn dieser Worte der Bibel kommt aus Gott und des Menschen Sinn dafür vernimmt sie. Es ist des Menschen Sinn für Offenbarung, Gottes Führung, Unterweisung, Trost, Hoffnung und es liegt am Menschen diesen Sinn zu hüten, zu entwickeln. Es ist ein lebendiges Hören auf das, was Gott dem Menschsein schenkt, damit das Leben Fülle erlangt, und auf IHN selbst. Dieses Hören ist selbst Form der Liebe.

    #fedikirche #katholischekirche #bibel #katechese #katholisch #geist #mystik #meditation

  37. Die Texte jener Menschen, die später die Hl. Schrift bildeten, wurden nicht von ihnen in dem Bewusstsein geschrieben, Worte göttlicher Würde zu sein. So ist die Bibel durchaus menschlich. Der Mensch denkt, sorgt und arbeitet, erinnert, erzählt, mahnt und bittet, aber der Hl. Geist wirkt in all dem, damit es den Gang nimmt, den er will, die Wahrheit heraus kommt, die das Sein ist. Das Reden Gottes erscheint so mitten im Reden des Menschen.

    Der Sinn dieser Worte der Bibel kommt aus Gott und des Menschen Sinn dafür vernimmt sie. Es ist des Menschen Sinn für Offenbarung, Gottes Führung, Unterweisung, Trost, Hoffnung und es liegt am Menschen diesen Sinn zu hüten, zu entwickeln. Es ist ein lebendiges Hören auf das, was Gott dem Menschsein schenkt, damit das Leben Fülle erlangt, und auf IHN selbst. Dieses Hören ist selbst Form der Liebe.

    #fedikirche #katholischekirche #bibel #katechese #katholisch #geist #mystik #meditation

  38. Die Texte jener Menschen, die später die Hl. Schrift bildeten, wurden nicht von ihnen in dem Bewusstsein geschrieben, Worte göttlicher Würde zu sein. So ist die Bibel durchaus menschlich. Der Mensch denkt, sorgt und arbeitet, erinnert, erzählt, mahnt und bittet, aber der Hl. Geist wirkt in all dem, damit es den Gang nimmt, den er will, die Wahrheit heraus kommt, die das Sein ist. Das Reden Gottes erscheint so mitten im Reden des Menschen.

    Der Sinn dieser Worte der Bibel kommt aus Gott und des Menschen Sinn dafür vernimmt sie. Es ist des Menschen Sinn für Offenbarung, Gottes Führung, Unterweisung, Trost, Hoffnung und es liegt am Menschen diesen Sinn zu hüten, zu entwickeln. Es ist ein lebendiges Hören auf das, was Gott dem Menschsein schenkt, damit das Leben Fülle erlangt, und auf IHN selbst. Dieses Hören ist selbst Form der Liebe.

    #fedikirche #katholischekirche #bibel #katechese #katholisch #geist #mystik #meditation

  39. Die Texte jener Menschen, die später die Hl. Schrift bildeten, wurden nicht von ihnen in dem Bewusstsein geschrieben, Worte göttlicher Würde zu sein. So ist die Bibel durchaus menschlich. Der Mensch denkt, sorgt und arbeitet, erinnert, erzählt, mahnt und bittet, aber der Hl. Geist wirkt in all dem, damit es den Gang nimmt, den er will, die Wahrheit heraus kommt, die das Sein ist. Das Reden Gottes erscheint so mitten im Reden des Menschen.

    Der Sinn dieser Worte der Bibel kommt aus Gott und des Menschen Sinn dafür vernimmt sie. Es ist des Menschen Sinn für Offenbarung, Gottes Führung, Unterweisung, Trost, Hoffnung und es liegt am Menschen diesen Sinn zu hüten, zu entwickeln. Es ist ein lebendiges Hören auf das, was Gott dem Menschsein schenkt, damit das Leben Fülle erlangt, und auf IHN selbst. Dieses Hören ist selbst Form der Liebe.

    #fedikirche #katholischekirche #bibel #katechese #katholisch #geist #mystik #meditation

  40. Die Texte jener Menschen, die später die Hl. Schrift bildeten, wurden nicht von ihnen in dem Bewusstsein geschrieben, Worte göttlicher Würde zu sein. So ist die Bibel durchaus menschlich. Der Mensch denkt, sorgt und arbeitet, erinnert, erzählt, mahnt und bittet, aber der Hl. Geist wirkt in all dem, damit es den Gang nimmt, den er will, die Wahrheit heraus kommt, die das Sein ist. Das Reden Gottes erscheint so mitten im Reden des Menschen.

    Der Sinn dieser Worte der Bibel kommt aus Gott und des Menschen Sinn dafür vernimmt sie. Es ist des Menschen Sinn für Offenbarung, Gottes Führung, Unterweisung, Trost, Hoffnung und es liegt am Menschen diesen Sinn zu hüten, zu entwickeln. Es ist ein lebendiges Hören auf das, was Gott dem Menschsein schenkt, damit das Leben Fülle erlangt, und auf IHN selbst. Dieses Hören ist selbst Form der Liebe.

    #fedikirche #katholischekirche #bibel #katechese #katholisch #geist #mystik #meditation

  41. Die Evolutionstheorie besagt, dass sich das Leben in seiner ganzen Vielfalt entwickelt hat. Der Schöpfungsglaube besagt, dass es für diese Entwicklung einen Grund geben muss. Naturwissenschaftliche Erkenntnis und theologisches Verständnis schaffen keine Widersprüche, denn sie sprechen unterschiedliche Kategorien einer Weltanschauung an: Prozesse und Ursachen, Mechanismen und Gründe. Es ist die unterschiedliche Frage nach dem Wie? und dem Warum?

    Der Schöpfungsglaube widerlegt nicht die Evolutionstheorie, da täuschen sich manche Kreationisten, aber die Evolutionstheorie widerlegt auch nicht den Schöpfungsglauben, wie manche Atheisten meinen.

    #fedikirche #katholischekirche #evolution #naturwissenschaft #katechese #kreationismus #atheismus #theologie

  42. Wie kann man Schöpfung „begreifen“? Wie kann Schöpfung aufgezeigt werden? Man hat dazu nur Geschaffenes zur Verfügung. Niemand wird aus einem Film heraus Existenz und Ursächlichkeit des Projektors nachweisen können, der den Film projiziert. Es bedarf unbedingt eines transzendenten Urgrunds, ein kreatives Prinzip. Philosophie und christlicher Glaube nennt ihn Gott. So ist Gott nicht lieb, sondern die Liebe, nicht gütig, sondern die Güte. Gott weiß, weil er die Weisheit schlechthin ist, Gott heilt, weil er das Heil ist und er liebt, weil er die Liebe ist.

    #fedikirche #katholischekirche #philosophie #stoa #metaphysik #katechese #christentum #materialismus #atheismus

  43. Gott ist für den Menschen auch die Vernunft, die unsere Rationalität begründet. Damit ist er auch Grund aller Erkenntnis des Menschen, in Struktur und Ordnung, weshalb wir die Welt erforschen können. Denn in ihr herrschen kausale Gesetzmäßigkeiten, die wir zu begreifen befähigt sind, ebenso wie die Erkenntnis der Wahrheit, die gleichfalls Gott ist. Gott ist dabei der finale Grund außerhalb von Kausalität, denn er steht außerhalb von Raum und Zeit, was des Menschen denken in Kausalität erst möglich macht.

    Gott untersteht nicht dem Prinzip von Ursache und Wirkung, das in der Natur vorherrscht. Gott ist nämlich nicht Teil der Natur, sondern ihr Herz. Der Raumzeitbegriff „Anfang“ passt deshalb nicht auf Gott und das logische Konzept von „Grund“ nur dann, wenn es außerhalb von Raum und Zeit gestellt, als „Urgrund“ verstanden wird.

    #katholischekirche #fedikirche #metaphysik #philosophie #schöpfung #katechese #physik

  44. Im Schöpfer, Gott, ist Anfang und Grund zu unterscheiden. Gott ist als zeitloser Grund aller Dinge nicht auf konkrete zeitliche Momente festgelegt, etwa einem Anfang, der Entstehung des Lebens, des Menschen. Kreationismus, Intelligent-Design und Deismus sind deshalb falsche Schöpfungsvorstellungen.

    Zeit und Raum spielen für Gott keine Rolle, er steht außerhalb der Zeit. Seine Schöpfung hat ihren Ursprung außerhalb der Zeit. Erst mit und im Schöpfungsakt Gottes entsteht Zeit. So ist Schöpfung kein kausaler Anfang, sondern finaler Ursprung. Gott ist nicht Beginn, sondern Grund der Welt.

    #fedikirche #katholischekirche #metaphysik #philosophie #physik #biologie #katechese

  45. Die Kirche ist nach Gottes Willen hierarchisch, aber dennoch gibt es demokratische Strukturen: Bei Fragen, die nicht den Glauben betreffen. Das Kirchenvolk beteiligt sich durch Wahlen von Kirchenvorständen, Gremien und Pfarrgemeinderäte an der Verwaltungsstruktur der Kirche. Für die Kirche gilt in Sachen Hierarchie: marianisch werden, aber bei Petrus bleiben.

    Christus muss immer wieder neu zur Welt gebracht werden, zu Königen wie Hirten, zu Stolzen und Ahnungslosen, aber durch die bewährte und tradierte Lehre, die sich aus der göttlichen Offenbarung erschließt. Das ist der Auftrag aller Christen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

    #fedikirche #katholischekirche #katechese #christentum #jesus #petrus #papst #maria