#moralismus — Public Fediverse posts
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Die Doppelmoral im linksgrünen #Moralismus wird durch immer mehr Studien bewiesen:
Eine aktuelle Untersuchung des österreichischen Umweltbundesamts (Mensch-Umwelt-Monitor), offenbart jene Diskrepanz zwischen ökologischem Anspruch und tatsächlichem Lebensstil. Gerade jene Gruppe, die Klimaschutz am stärksten befürwortet, weist die intensivste Reiseaktivität per Flugzeug auf.
Im Fokus der Studie steht das sogenannte „Progressive (Klein-)Bürgertum“. Das sind vorwiegend jüngere, städtische Akademiker mit überdurchschnittlichem Einkommen. 94 % von ihnen geben an, Umwelt- und Klimaschutz stark oder eher zu unterstützen. Gleichzeitig unternahmen fast 60 % dieses Milieus in den letzten 12 Monaten mindestens eine Flugreise. Mit durchschnittlich knapp drei Flügen pro Jahr liegt diese Gruppe klar an der Spitze aller gesellschaftlichen Milieus.
Im Gegensatz dazu fliegen etwa die „Konservativ-Skeptischen Traditionellen“ deutlich seltener: Dort flogen nur 23 % mit dem Flugzeug. Das Umweltbundesamt führt dies auch auf finanzielle Faktoren zurück.
Auch abseits des Reisens zeigt sich ein ähnliches Bild: Statushöhere Milieus – zu denen besonders sogenannte Klimaschützer gehören – beanspruchen in der Regel größere Wohnflächen und verursachen dadurch einen höheren Ressourcenverbrauch.
Städtische Eliten und der Allnatura-Adel verstehen es eben besser ihre Schuld und Angst anderen als Belehrung aufzuladen, um sie dafür verachten zu können, damit sie moralisch höher stehen.
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Die Freiheit wird durch das nicht entscheiden können oder wollen zur Unfreiheit. Ein schwacher Wille wird nicht dadurch stark, dass er dies will.
Es ist die Tugend, die nicht etwa den Willen stärkt, sondern es zur Gewohnheit macht, das Gute zu wollen. Tugend ist kein einmaliger Akt, sie ist zunächst Bewegerin hin und dann Festigung zum Guten.
Wer Gott kennt, dem wird dessen Gnade dahingehend helfen, ohne Gott muss es die Vernunft tun, die dann jedoch ständig am Egoismus zu scheitern droht.
Was dem Gläubigen die bedingungslose Liebe zur Ehre Gottes, wird beim Ungläubigen bestenfalls Humanismus sein, schlimmstenfalls Moralismus, die ständig auf der Suche nach einem Sinn sind und vom Motiv des Zwecks bedroht werden.
#philosophie #stoa #tugend #moralismus #humanismus #glaube #fedikirche #vernunft
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Wir wollen den #Krieg verherrlichen – diese einzige Hygiene der Welt – den #Militarismus, den #Patriotismus, […] und die Verachtung des Weibes. Wir wollen […] gegen den #Moralismus, den
#Feminismus und gegen jede Feigheit kämpfen, die auf Zweckmäßigkeit und Eigennutz
beruht.«
F. T. Marinetti: Gründung und Manifest des #Futurismus, 1909.¹ Mglw. ist der bei #Wikipedia ↓ beschriebene "Rikoschettschuss" gemeint, bei dem die Schrotladung in alle Richtungen davonspritzt. Eine bestialische Waffe :(
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Früher wurde ein Christ ausgelacht und als wenigstens komisch ausgegrenzt, wenn er in Männerrunden bei zotigen Witzen und sexistischen Reden um Gottes Willen um mehr Zurückhaltung bat oder sich dann auch zurückzog.
Heute fühlt man sich als moralisch besserer Mensch, männlich und feministisch, wenn man um der Empörung willen dasselbe tut.
Früher war also nicht alles besser, man konnte solches Verhalten noch lächerlich machen.
Aber über Christen darf man sich wenigstens weiterhin zeitlos lächerlich machen, so lange man ihr Verhalten nicht verstehen kann.
Und in welche Schublade darf ich nun gehören?