#vergebung — Public Fediverse posts
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Und dann wollte ich noch unbedingt das hier mit euch teilen. Hat mich schwer beeindruckt.
#Liebe #Frieden
#Verständnis #Vergebung #Schmerz
#Austausch #Kommunikation #Zuhören
#BrückenStattHass.
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Und dann wollte ich noch unbedingt das hier mit euch teilen. Hat mich schwer beeindruckt.
#Liebe #Frieden
#Verständnis #Vergebung #Schmerz
#Austausch #Kommunikation #Zuhören
#BrückenStattHass.
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Und dann wollte ich noch unbedingt das hier mit euch teilen. Hat mich schwer beeindruckt.
#Liebe #Frieden
#Verständnis #Vergebung #Schmerz
#Austausch #Kommunikation #Zuhören
#BrückenStattHass.
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Und dann wollte ich noch unbedingt das hier mit euch teilen. Hat mich schwer beeindruckt.
#Liebe #Frieden
#Verständnis #Vergebung #Schmerz
#Austausch #Kommunikation #Zuhören
#BrückenStattHass.
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Vergebung lässt sich nicht befehlen. Derrida sagt: Wahre Vergebung vergibt nur das Unvergebbare, alles andere ist Verrechnung. Darum ist sie kein Pflichtakt, sondern Gnade. Und Gnade lässt sich nicht erzwingen, nicht einmal von sich selbst. Arendt sah in ihr die Befreiung aus der Unumkehrbarkeit der Tat. Doch wer vergibt, wo keine Reue ist, löscht das Unrecht nicht, er überschreibt nur den Schmerz. Nicht vergeben zu können ist kein moralisches Versagen. Es ist die Treue zur eigenen Wunde, solange sie noch spricht.
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Vergebung lässt sich nicht befehlen. Derrida sagt: Wahre Vergebung vergibt nur das Unvergebbare, alles andere ist Verrechnung. Darum ist sie kein Pflichtakt, sondern Gnade. Und Gnade lässt sich nicht erzwingen, nicht einmal von sich selbst. Arendt sah in ihr die Befreiung aus der Unumkehrbarkeit der Tat. Doch wer vergibt, wo keine Reue ist, löscht das Unrecht nicht, er überschreibt nur den Schmerz. Nicht vergeben zu können ist kein moralisches Versagen. Es ist die Treue zur eigenen Wunde, solange sie noch spricht.
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Vergebung lässt sich nicht befehlen. Derrida sagt: Wahre Vergebung vergibt nur das Unvergebbare, alles andere ist Verrechnung. Darum ist sie kein Pflichtakt, sondern Gnade. Und Gnade lässt sich nicht erzwingen, nicht einmal von sich selbst. Arendt sah in ihr die Befreiung aus der Unumkehrbarkeit der Tat. Doch wer vergibt, wo keine Reue ist, löscht das Unrecht nicht, er überschreibt nur den Schmerz. Nicht vergeben zu können ist kein moralisches Versagen. Es ist die Treue zur eigenen Wunde, solange sie noch spricht.