#abtreibung — Public Fediverse posts
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So wie Mann Väter aus der Verantwortung nimmt ( aber #frauen die #abtreibung verweigern will), so gibt es auch für das #klima kein #tempolimit: #deutschland ist ein elendes #toxicmasculinity #patriarchat und #antifeministisch. #berlin #linke #cdu #csu #deutschlandschafftsichab #afd #merz #tassenimschrank #sozialstaat #reform
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So wie Mann Väter aus der Verantwortung nimmt ( aber #frauen die #abtreibung verweigern will), so gibt es auch für das #klima kein #tempolimit: #deutschland ist ein elendes #toxicmasculinity #patriarchat und #antifeministisch. #berlin #linke #cdu #csu #deutschlandschafftsichab #afd #merz #tassenimschrank #sozialstaat #reform
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Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit
Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.
Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.
Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.
Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:
Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!
ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit
https://asnkoeln.wordpress.com/2026/09/18/gegen-den-zwang-zu-reproduktionsarbeit/
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Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit
Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.
Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.
Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.
Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:
Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!
ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit
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Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit
Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.
Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.
Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.
Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:
Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!
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Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit
Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.
Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.
Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.
Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:
Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!
ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit
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Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit
Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.
Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.
Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.
Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:
Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!
ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit
https://asnkoeln.wordpress.com/2026/09/18/gegen-den-zwang-zu-reproduktionsarbeit/
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#MyBodyMyChoice
#Legal #Privatspäre
#Abtreibung(3/3)
👉#*Überwachungsstaat #Uk*:👈
...Polizeichefs (#NPCC) im vergangenen Monat bekannt gab, dürfen Beamte, die nach den Ursachen von #Totgeburten, Fehlgeburten und unerwarteten #Schwangerschaftsverlusten suchen, nun Apps zur Überwachung des #Menstruationszyklus überprüfen.
Das angebliche Ziel des neuen Verfahrens ist es, "das Wissen und die Absicht der Frau in Bezug auf die #Schwangerschaft festzustellen".
//
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#MyBodyMyChoice
#Legal #Privatspäre
#Abtreibung(3/3)
👉#*Überwachungsstaat #Uk*:👈
...Polizeichefs (#NPCC) im vergangenen Monat bekannt gab, dürfen Beamte, die nach den Ursachen von #Totgeburten, Fehlgeburten und unerwarteten #Schwangerschaftsverlusten suchen, nun Apps zur Überwachung des #Menstruationszyklus überprüfen.
Das angebliche Ziel des neuen Verfahrens ist es, "das Wissen und die Absicht der Frau in Bezug auf die #Schwangerschaft festzustellen".
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#MyBodyMyChoice
#Legal #Privatspäre
#Abtreibung(3/3)
👉#*Überwachungsstaat #Uk*:👈
...Polizeichefs (#NPCC) im vergangenen Monat bekannt gab, dürfen Beamte, die nach den Ursachen von #Totgeburten, Fehlgeburten und unerwarteten #Schwangerschaftsverlusten suchen, nun Apps zur Überwachung des #Menstruationszyklus überprüfen.
Das angebliche Ziel des neuen Verfahrens ist es, "das Wissen und die Absicht der Frau in Bezug auf die #Schwangerschaft festzustellen".
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#MyBodyMyChoice
#Legal #Privatspäre
#Abtreibung(3/3)
👉#*Überwachungsstaat #Uk*:👈
...Polizeichefs (#NPCC) im vergangenen Monat bekannt gab, dürfen Beamte, die nach den Ursachen von #Totgeburten, Fehlgeburten und unerwarteten #Schwangerschaftsverlusten suchen, nun Apps zur Überwachung des #Menstruationszyklus überprüfen.
Das angebliche Ziel des neuen Verfahrens ist es, "das Wissen und die Absicht der Frau in Bezug auf die #Schwangerschaft festzustellen".
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#MyBodyMyChoice
#Legal #Privatspäre
#Abtreibung(3/3)
👉#*Überwachungsstaat #Uk*:👈
...Polizeichefs (#NPCC) im vergangenen Monat bekannt gab, dürfen Beamte, die nach den Ursachen von #Totgeburten, Fehlgeburten und unerwarteten #Schwangerschaftsverlusten suchen, nun Apps zur Überwachung des #Menstruationszyklus überprüfen.
Das angebliche Ziel des neuen Verfahrens ist es, "das Wissen und die Absicht der Frau in Bezug auf die #Schwangerschaft festzustellen".
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#MyBodyMyChoice
#Legal #Privatspäre
#Abtreibung(2/n)
...und versprochen, sie "aggressiv...
...anzufechten".
"Neue Richtlinien im Vereinigten Königreich haben der britischen Polizei die Befugnis gegeben, die 👉Telefone von Frauen zu durchsuchen, wenn sie den Verdacht haben, dass diese eine #IllegaleAbtreibung vorgenommen haben.👈
Wie der Nationale Rat der Polizeichefs (#NPCC) im vergangenen Monat bekannt gab, dürfen #Polizeibeamte, die nach...
-
#MyBodyMyChoice
#Legal #Privatspäre
#Abtreibung(2/n)
...und versprochen, sie "aggressiv...
...anzufechten".
"Neue Richtlinien im Vereinigten Königreich haben der britischen Polizei die Befugnis gegeben, die 👉Telefone von Frauen zu durchsuchen, wenn sie den Verdacht haben, dass diese eine #IllegaleAbtreibung vorgenommen haben.👈
Wie der Nationale Rat der Polizeichefs (#NPCC) im vergangenen Monat bekannt gab, dürfen #Polizeibeamte, die nach...
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#MyBodyMyChoice
#Legal #Privatspäre
#Abtreibung(2/n)
...und versprochen, sie "aggressiv...
...anzufechten".
"Neue Richtlinien im Vereinigten Königreich haben der britischen Polizei die Befugnis gegeben, die 👉Telefone von Frauen zu durchsuchen, wenn sie den Verdacht haben, dass diese eine #IllegaleAbtreibung vorgenommen haben.👈
Wie der Nationale Rat der Polizeichefs (#NPCC) im vergangenen Monat bekannt gab, dürfen #Polizeibeamte, die nach...
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#MyBodyMyChoice
#Legal #Privatspäre
#Abtreibung(2/n)
...und versprochen, sie "aggressiv...
...anzufechten".
"Neue Richtlinien im Vereinigten Königreich haben der britischen Polizei die Befugnis gegeben, die 👉Telefone von Frauen zu durchsuchen, wenn sie den Verdacht haben, dass diese eine #IllegaleAbtreibung vorgenommen haben.👈
Wie der Nationale Rat der Polizeichefs (#NPCC) im vergangenen Monat bekannt gab, dürfen #Polizeibeamte, die nach...
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#MyBodyMyChoice
#Legal #Privatspäre
#Abtreibung(2/n)
...und versprochen, sie "aggressiv...
...anzufechten".
"Neue Richtlinien im Vereinigten Königreich haben der britischen Polizei die Befugnis gegeben, die 👉Telefone von Frauen zu durchsuchen, wenn sie den Verdacht haben, dass diese eine #IllegaleAbtreibung vorgenommen haben.👈
Wie der Nationale Rat der Polizeichefs (#NPCC) im vergangenen Monat bekannt gab, dürfen #Polizeibeamte, die nach...
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Die Polizei kann nach einem Schwangerschaftsverlust Wohnungen und Telefone durchsuchen
Neuer nationaler Leitfaden schlägt vor, dass die Beamten nach Apps zur Überwachung des Menstruationszyklus oder nach Abtreibungsmitteln suchen
Die Polizei hat eine Anleitung herausgegeben, wie sie nach einem unerwarteten Schwangerschaftsverlust die Wohnungen von Frauen nach Abtreibungsmitteln durchsuchen und ihre Telefone auf Apps zur Überwachung des Menstruationszyklus überprüfen kann.
Der neue Leitfaden des National Police Chiefs' Council (NPCC) zur Untersuchung von Todesfällen bei Kindern rät den Beamten, bei Totgeburten nach "Medikamenten zu suchen, die die Schwangerschaft abbrechen können". Der NPCC, der die strategische Richtung für die Polizeiarbeit in ganz Großbritannien vorgibt, schlägt außerdem vor, die digitalen Geräte einer Frau zu beschlagnahmen, um den Ermittlern zu helfen, "das Wissen und die Absicht der Frau in Bezug auf die Schwangerschaft zu ermitteln". Dies könnte die Überprüfung der Internetrecherchen einer Frau, von Nachrichten an Freunde und Familie sowie von Gesundheits-Apps, "wie z. B. Menstruationszyklus- und Fruchtbarkeits-Tracker", beinhalten, heißt es dort.
Es wird auch erläutert, wie die Polizei die gesetzlichen Anforderungen für eine gerichtliche Anordnung umgehen kann, um medizinische Unterlagen über die Abtreibung einer Frau von NHS-Anbietern zu erhalten.
Das #Abtreibungsrecht in #Großbritannien basiert auf dem Offences Against the Person Act aus dem Jahr 1861. In den letzten Jahren wurde gegen immer mehr Frauen nach diesem Gesetz ermittelt und sie wurden strafrechtlich verfolgt. Das #Abtreibungsgesetz von 1967 erlaubt es Frauen, ihre #Schwangerschaft unter ärztlicher Aufsicht bis zur 24. Woche oder unter bestimmten Umständen auch darüber hinaus zu beenden, z. B. wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist oder der Fötus eine schwere Missbildung aufweist.
Der Leitfaden ersetzt ein Dokument aus dem Jahr 2014, in dem die Untersuchung von Totgeburten nicht erwähnt wurde, wohl aber die Untersuchung von Frauen, die möglicherweise illegal abgetrieben haben. Der neue Leitfaden, der im Januar veröffentlicht wurde und von einer Untergruppe der NPCC-Arbeitsgruppe für Mordfälle zusammen mit dem College of Policing, der National Crime Agency und der Metropolitan Police entwickelt wurde, behandelt das Szenario auf mehreren Seiten.
Die federführenden Autoren waren Ch Supt Liz Hughes von der Polizei in Avon und Somerset, Det Supt Jon Holmes aus Lancashire, DCS David Ashton aus Durham, Ch Supt Fiona Bitters aus Hampshire und Isle of Wight, Sonya Baylis von der National Crime Agency und DS Robert Simmons aus Suffolk.
Dr. Ranee Thakar, Präsidentin des Royal College of Obstetricians and Gynaecologists (#RCOG), sagte: "Der neue Leitfaden ist schockierend. Frauen, die sich in einer solchen Situation befinden, haben ein Recht auf eine mitfühlende Betreuung und darauf, dass ihre Würde und Privatsphäre respektiert werden, und nicht darauf, dass ihre Wohnungen, Telefone, Computer und Gesundheits-Apps durchsucht oder sie festgenommen und verhört werden.
Führende Abtreibungsanbieter, Rechtsexperten und #Mediziner haben dem Observer mitgeteilt, dass sie nicht zu den NPCC-Leitlinien konsultiert wurden und fordern, dass diese geändert werden.
Katie Saxon von #BPAS, dem führenden Anbieter von Schwangerschaftsabbrüchen, sagte, dass der Organisation bekannt sei, dass die #Polizei in den letzten Jahren vermehrt gegen #Frauen ermittle, die einen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen haben, "aber es schwarz auf weiß zu sehen, nachdem wir jahrelang die Art und Weise kritisiert haben, wie dieses veraltete Gesetz durchgesetzt wird, ist erschütternd".
Sie fügte hinzu: "Dieser Leitfaden wurde zur gleichen Zeit verfasst, als die Abtreibungsrechte weltweit bedroht waren und das Parlament über die Entkriminalisierung der Abtreibung von Frauen beraten sollte. Dass sie ohne öffentliche Gespräche oder Diskussionen mit Experten verfasst wurde, zeigt, wie realitätsfern die NPCC ist."
Louise McCudden vom Abtreibungsanbieter MSI Reproductive Choices sagte, dass der Leitfaden "eine Kultur der Feindseligkeit und des Misstrauens gegenüber Abtreibung und Schwangerschaftsabbruch anheizt".
Dr. Jonathan Lord, Co-Vorsitzender der Abtreibungs-Taskforce des #RCOG, der sich für die Entkriminalisierung der Abtreibung in England und Wales einsetzt, sagte: "Wir sind besorgt über die scharfe Formulierung der Leitlinien: "Wir sind besorgt über den starken Anstieg der Frauen, gegen die in den letzten Jahren wegen des Verdachts einer illegalen #Abtreibung ermittelt wurde, und vor allem darüber, dass auch Frauen mit natürlichen Totgeburten und Frühgeburten davon betroffen sind."
Die #NPCC teilte dem Observer mit, dass ein unerwarteter #Schwangerschaftsverlust nicht "routinemäßig" als möglicher illegaler #Schwangerschaftsabbruch untersucht wird und dass "jede Untersuchung dieser Art immer mit äußerster Sensibilität und Mitgefühl behandelt wird".
Die Wohltätigkeitsorganisation Sands bietet eine sichere, verständnisvolle und fürsorgliche Gemeinschaft für alle, die von einem Schwangerschafts- oder Babyverlust betroffen sind www.sands.org.uk/support
Autorin: Phoebe Davis
From: @AnitaWorks9698 https://mastodon.social/@AnitaWorks9698/114530521318938057
Freie Übersetzung / Nicht authorisiert: Thomas Trueten
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Die Polizei kann nach einem Schwangerschaftsverlust Wohnungen und Telefone durchsuchen
Neuer nationaler Leitfaden schlägt vor, dass die Beamten nach Apps zur Überwachung des Menstruationszyklus oder nach Abtreibungsmitteln suchen
Die Polizei hat eine Anleitung herausgegeben, wie sie nach einem unerwarteten Schwangerschaftsverlust die Wohnungen von Frauen nach Abtreibungsmitteln durchsuchen und ihre Telefone auf Apps zur Überwachung des Menstruationszyklus überprüfen kann.
Der neue Leitfaden des National Police Chiefs' Council (NPCC) zur Untersuchung von Todesfällen bei Kindern rät den Beamten, bei Totgeburten nach "Medikamenten zu suchen, die die Schwangerschaft abbrechen können". Der NPCC, der die strategische Richtung für die Polizeiarbeit in ganz Großbritannien vorgibt, schlägt außerdem vor, die digitalen Geräte einer Frau zu beschlagnahmen, um den Ermittlern zu helfen, "das Wissen und die Absicht der Frau in Bezug auf die Schwangerschaft zu ermitteln". Dies könnte die Überprüfung der Internetrecherchen einer Frau, von Nachrichten an Freunde und Familie sowie von Gesundheits-Apps, "wie z. B. Menstruationszyklus- und Fruchtbarkeits-Tracker", beinhalten, heißt es dort.
Es wird auch erläutert, wie die Polizei die gesetzlichen Anforderungen für eine gerichtliche Anordnung umgehen kann, um medizinische Unterlagen über die Abtreibung einer Frau von NHS-Anbietern zu erhalten.
Das #Abtreibungsrecht in #Großbritannien basiert auf dem Offences Against the Person Act aus dem Jahr 1861. In den letzten Jahren wurde gegen immer mehr Frauen nach diesem Gesetz ermittelt und sie wurden strafrechtlich verfolgt. Das #Abtreibungsgesetz von 1967 erlaubt es Frauen, ihre #Schwangerschaft unter ärztlicher Aufsicht bis zur 24. Woche oder unter bestimmten Umständen auch darüber hinaus zu beenden, z. B. wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist oder der Fötus eine schwere Missbildung aufweist.
Der Leitfaden ersetzt ein Dokument aus dem Jahr 2014, in dem die Untersuchung von Totgeburten nicht erwähnt wurde, wohl aber die Untersuchung von Frauen, die möglicherweise illegal abgetrieben haben. Der neue Leitfaden, der im Januar veröffentlicht wurde und von einer Untergruppe der NPCC-Arbeitsgruppe für Mordfälle zusammen mit dem College of Policing, der National Crime Agency und der Metropolitan Police entwickelt wurde, behandelt das Szenario auf mehreren Seiten.
Die federführenden Autoren waren Ch Supt Liz Hughes von der Polizei in Avon und Somerset, Det Supt Jon Holmes aus Lancashire, DCS David Ashton aus Durham, Ch Supt Fiona Bitters aus Hampshire und Isle of Wight, Sonya Baylis von der National Crime Agency und DS Robert Simmons aus Suffolk.
Dr. Ranee Thakar, Präsidentin des Royal College of Obstetricians and Gynaecologists (#RCOG), sagte: "Der neue Leitfaden ist schockierend. Frauen, die sich in einer solchen Situation befinden, haben ein Recht auf eine mitfühlende Betreuung und darauf, dass ihre Würde und Privatsphäre respektiert werden, und nicht darauf, dass ihre Wohnungen, Telefone, Computer und Gesundheits-Apps durchsucht oder sie festgenommen und verhört werden.
Führende Abtreibungsanbieter, Rechtsexperten und #Mediziner haben dem Observer mitgeteilt, dass sie nicht zu den NPCC-Leitlinien konsultiert wurden und fordern, dass diese geändert werden.
Katie Saxon von #BPAS, dem führenden Anbieter von Schwangerschaftsabbrüchen, sagte, dass der Organisation bekannt sei, dass die #Polizei in den letzten Jahren vermehrt gegen #Frauen ermittle, die einen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen haben, "aber es schwarz auf weiß zu sehen, nachdem wir jahrelang die Art und Weise kritisiert haben, wie dieses veraltete Gesetz durchgesetzt wird, ist erschütternd".
Sie fügte hinzu: "Dieser Leitfaden wurde zur gleichen Zeit verfasst, als die Abtreibungsrechte weltweit bedroht waren und das Parlament über die Entkriminalisierung der Abtreibung von Frauen beraten sollte. Dass sie ohne öffentliche Gespräche oder Diskussionen mit Experten verfasst wurde, zeigt, wie realitätsfern die NPCC ist."
Louise McCudden vom Abtreibungsanbieter MSI Reproductive Choices sagte, dass der Leitfaden "eine Kultur der Feindseligkeit und des Misstrauens gegenüber Abtreibung und Schwangerschaftsabbruch anheizt".
Dr. Jonathan Lord, Co-Vorsitzender der Abtreibungs-Taskforce des #RCOG, der sich für die Entkriminalisierung der Abtreibung in England und Wales einsetzt, sagte: "Wir sind besorgt über die scharfe Formulierung der Leitlinien: "Wir sind besorgt über den starken Anstieg der Frauen, gegen die in den letzten Jahren wegen des Verdachts einer illegalen #Abtreibung ermittelt wurde, und vor allem darüber, dass auch Frauen mit natürlichen Totgeburten und Frühgeburten davon betroffen sind."
Die #NPCC teilte dem Observer mit, dass ein unerwarteter #Schwangerschaftsverlust nicht "routinemäßig" als möglicher illegaler #Schwangerschaftsabbruch untersucht wird und dass "jede Untersuchung dieser Art immer mit äußerster Sensibilität und Mitgefühl behandelt wird".
Die Wohltätigkeitsorganisation Sands bietet eine sichere, verständnisvolle und fürsorgliche Gemeinschaft für alle, die von einem Schwangerschafts- oder Babyverlust betroffen sind www.sands.org.uk/support
Autorin: Phoebe Davis
From: @AnitaWorks9698 https://mastodon.social/@AnitaWorks9698/114530521318938057
Freie Übersetzung / Nicht authorisiert: Thomas Trueten
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Die Polizei kann nach einem Schwangerschaftsverlust Wohnungen und Telefone durchsuchen
Neuer nationaler Leitfaden schlägt vor, dass die Beamten nach Apps zur Überwachung des Menstruationszyklus oder nach Abtreibungsmitteln suchen
Die Polizei hat eine Anleitung herausgegeben, wie sie nach einem unerwarteten Schwangerschaftsverlust die Wohnungen von Frauen nach Abtreibungsmitteln durchsuchen und ihre Telefone auf Apps zur Überwachung des Menstruationszyklus überprüfen kann.
Der neue Leitfaden des National Police Chiefs' Council (NPCC) zur Untersuchung von Todesfällen bei Kindern rät den Beamten, bei Totgeburten nach "Medikamenten zu suchen, die die Schwangerschaft abbrechen können". Der NPCC, der die strategische Richtung für die Polizeiarbeit in ganz Großbritannien vorgibt, schlägt außerdem vor, die digitalen Geräte einer Frau zu beschlagnahmen, um den Ermittlern zu helfen, "das Wissen und die Absicht der Frau in Bezug auf die Schwangerschaft zu ermitteln". Dies könnte die Überprüfung der Internetrecherchen einer Frau, von Nachrichten an Freunde und Familie sowie von Gesundheits-Apps, "wie z. B. Menstruationszyklus- und Fruchtbarkeits-Tracker", beinhalten, heißt es dort.
Es wird auch erläutert, wie die Polizei die gesetzlichen Anforderungen für eine gerichtliche Anordnung umgehen kann, um medizinische Unterlagen über die Abtreibung einer Frau von NHS-Anbietern zu erhalten.
Das #Abtreibungsrecht in #Großbritannien basiert auf dem Offences Against the Person Act aus dem Jahr 1861. In den letzten Jahren wurde gegen immer mehr Frauen nach diesem Gesetz ermittelt und sie wurden strafrechtlich verfolgt. Das #Abtreibungsgesetz von 1967 erlaubt es Frauen, ihre #Schwangerschaft unter ärztlicher Aufsicht bis zur 24. Woche oder unter bestimmten Umständen auch darüber hinaus zu beenden, z. B. wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist oder der Fötus eine schwere Missbildung aufweist.
Der Leitfaden ersetzt ein Dokument aus dem Jahr 2014, in dem die Untersuchung von Totgeburten nicht erwähnt wurde, wohl aber die Untersuchung von Frauen, die möglicherweise illegal abgetrieben haben. Der neue Leitfaden, der im Januar veröffentlicht wurde und von einer Untergruppe der NPCC-Arbeitsgruppe für Mordfälle zusammen mit dem College of Policing, der National Crime Agency und der Metropolitan Police entwickelt wurde, behandelt das Szenario auf mehreren Seiten.
Die federführenden Autoren waren Ch Supt Liz Hughes von der Polizei in Avon und Somerset, Det Supt Jon Holmes aus Lancashire, DCS David Ashton aus Durham, Ch Supt Fiona Bitters aus Hampshire und Isle of Wight, Sonya Baylis von der National Crime Agency und DS Robert Simmons aus Suffolk.
Dr. Ranee Thakar, Präsidentin des Royal College of Obstetricians and Gynaecologists (#RCOG), sagte: "Der neue Leitfaden ist schockierend. Frauen, die sich in einer solchen Situation befinden, haben ein Recht auf eine mitfühlende Betreuung und darauf, dass ihre Würde und Privatsphäre respektiert werden, und nicht darauf, dass ihre Wohnungen, Telefone, Computer und Gesundheits-Apps durchsucht oder sie festgenommen und verhört werden.
Führende Abtreibungsanbieter, Rechtsexperten und #Mediziner haben dem Observer mitgeteilt, dass sie nicht zu den NPCC-Leitlinien konsultiert wurden und fordern, dass diese geändert werden.
Katie Saxon von #BPAS, dem führenden Anbieter von Schwangerschaftsabbrüchen, sagte, dass der Organisation bekannt sei, dass die #Polizei in den letzten Jahren vermehrt gegen #Frauen ermittle, die einen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen haben, "aber es schwarz auf weiß zu sehen, nachdem wir jahrelang die Art und Weise kritisiert haben, wie dieses veraltete Gesetz durchgesetzt wird, ist erschütternd".
Sie fügte hinzu: "Dieser Leitfaden wurde zur gleichen Zeit verfasst, als die Abtreibungsrechte weltweit bedroht waren und das Parlament über die Entkriminalisierung der Abtreibung von Frauen beraten sollte. Dass sie ohne öffentliche Gespräche oder Diskussionen mit Experten verfasst wurde, zeigt, wie realitätsfern die NPCC ist."
Louise McCudden vom Abtreibungsanbieter MSI Reproductive Choices sagte, dass der Leitfaden "eine Kultur der Feindseligkeit und des Misstrauens gegenüber Abtreibung und Schwangerschaftsabbruch anheizt".
Dr. Jonathan Lord, Co-Vorsitzender der Abtreibungs-Taskforce des #RCOG, der sich für die Entkriminalisierung der Abtreibung in England und Wales einsetzt, sagte: "Wir sind besorgt über die scharfe Formulierung der Leitlinien: "Wir sind besorgt über den starken Anstieg der Frauen, gegen die in den letzten Jahren wegen des Verdachts einer illegalen #Abtreibung ermittelt wurde, und vor allem darüber, dass auch Frauen mit natürlichen Totgeburten und Frühgeburten davon betroffen sind."
Die #NPCC teilte dem Observer mit, dass ein unerwarteter #Schwangerschaftsverlust nicht "routinemäßig" als möglicher illegaler #Schwangerschaftsabbruch untersucht wird und dass "jede Untersuchung dieser Art immer mit äußerster Sensibilität und Mitgefühl behandelt wird".
Die Wohltätigkeitsorganisation Sands bietet eine sichere, verständnisvolle und fürsorgliche Gemeinschaft für alle, die von einem Schwangerschafts- oder Babyverlust betroffen sind www.sands.org.uk/support
Autorin: Phoebe Davis
From: @AnitaWorks9698 https://mastodon.social/@AnitaWorks9698/114530521318938057
Freie Übersetzung / Nicht authorisiert: Thomas Trueten
-
Die Polizei kann nach einem Schwangerschaftsverlust Wohnungen und Telefone durchsuchen
Neuer nationaler Leitfaden schlägt vor, dass die Beamten nach Apps zur Überwachung des Menstruationszyklus oder nach Abtreibungsmitteln suchen
Die Polizei hat eine Anleitung herausgegeben, wie sie nach einem unerwarteten Schwangerschaftsverlust die Wohnungen von Frauen nach Abtreibungsmitteln durchsuchen und ihre Telefone auf Apps zur Überwachung des Menstruationszyklus überprüfen kann.
Der neue Leitfaden des National Police Chiefs' Council (NPCC) zur Untersuchung von Todesfällen bei Kindern rät den Beamten, bei Totgeburten nach "Medikamenten zu suchen, die die Schwangerschaft abbrechen können". Der NPCC, der die strategische Richtung für die Polizeiarbeit in ganz Großbritannien vorgibt, schlägt außerdem vor, die digitalen Geräte einer Frau zu beschlagnahmen, um den Ermittlern zu helfen, "das Wissen und die Absicht der Frau in Bezug auf die Schwangerschaft zu ermitteln". Dies könnte die Überprüfung der Internetrecherchen einer Frau, von Nachrichten an Freunde und Familie sowie von Gesundheits-Apps, "wie z. B. Menstruationszyklus- und Fruchtbarkeits-Tracker", beinhalten, heißt es dort.
Es wird auch erläutert, wie die Polizei die gesetzlichen Anforderungen für eine gerichtliche Anordnung umgehen kann, um medizinische Unterlagen über die Abtreibung einer Frau von NHS-Anbietern zu erhalten.
Das #Abtreibungsrecht in #Großbritannien basiert auf dem Offences Against the Person Act aus dem Jahr 1861. In den letzten Jahren wurde gegen immer mehr Frauen nach diesem Gesetz ermittelt und sie wurden strafrechtlich verfolgt. Das #Abtreibungsgesetz von 1967 erlaubt es Frauen, ihre #Schwangerschaft unter ärztlicher Aufsicht bis zur 24. Woche oder unter bestimmten Umständen auch darüber hinaus zu beenden, z. B. wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist oder der Fötus eine schwere Missbildung aufweist.
Der Leitfaden ersetzt ein Dokument aus dem Jahr 2014, in dem die Untersuchung von Totgeburten nicht erwähnt wurde, wohl aber die Untersuchung von Frauen, die möglicherweise illegal abgetrieben haben. Der neue Leitfaden, der im Januar veröffentlicht wurde und von einer Untergruppe der NPCC-Arbeitsgruppe für Mordfälle zusammen mit dem College of Policing, der National Crime Agency und der Metropolitan Police entwickelt wurde, behandelt das Szenario auf mehreren Seiten.
Die federführenden Autoren waren Ch Supt Liz Hughes von der Polizei in Avon und Somerset, Det Supt Jon Holmes aus Lancashire, DCS David Ashton aus Durham, Ch Supt Fiona Bitters aus Hampshire und Isle of Wight, Sonya Baylis von der National Crime Agency und DS Robert Simmons aus Suffolk.
Dr. Ranee Thakar, Präsidentin des Royal College of Obstetricians and Gynaecologists (#RCOG), sagte: "Der neue Leitfaden ist schockierend. Frauen, die sich in einer solchen Situation befinden, haben ein Recht auf eine mitfühlende Betreuung und darauf, dass ihre Würde und Privatsphäre respektiert werden, und nicht darauf, dass ihre Wohnungen, Telefone, Computer und Gesundheits-Apps durchsucht oder sie festgenommen und verhört werden.
Führende Abtreibungsanbieter, Rechtsexperten und #Mediziner haben dem Observer mitgeteilt, dass sie nicht zu den NPCC-Leitlinien konsultiert wurden und fordern, dass diese geändert werden.
Katie Saxon von #BPAS, dem führenden Anbieter von Schwangerschaftsabbrüchen, sagte, dass der Organisation bekannt sei, dass die #Polizei in den letzten Jahren vermehrt gegen #Frauen ermittle, die einen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen haben, "aber es schwarz auf weiß zu sehen, nachdem wir jahrelang die Art und Weise kritisiert haben, wie dieses veraltete Gesetz durchgesetzt wird, ist erschütternd".
Sie fügte hinzu: "Dieser Leitfaden wurde zur gleichen Zeit verfasst, als die Abtreibungsrechte weltweit bedroht waren und das Parlament über die Entkriminalisierung der Abtreibung von Frauen beraten sollte. Dass sie ohne öffentliche Gespräche oder Diskussionen mit Experten verfasst wurde, zeigt, wie realitätsfern die NPCC ist."
Louise McCudden vom Abtreibungsanbieter MSI Reproductive Choices sagte, dass der Leitfaden "eine Kultur der Feindseligkeit und des Misstrauens gegenüber Abtreibung und Schwangerschaftsabbruch anheizt".
Dr. Jonathan Lord, Co-Vorsitzender der Abtreibungs-Taskforce des #RCOG, der sich für die Entkriminalisierung der Abtreibung in England und Wales einsetzt, sagte: "Wir sind besorgt über die scharfe Formulierung der Leitlinien: "Wir sind besorgt über den starken Anstieg der Frauen, gegen die in den letzten Jahren wegen des Verdachts einer illegalen #Abtreibung ermittelt wurde, und vor allem darüber, dass auch Frauen mit natürlichen Totgeburten und Frühgeburten davon betroffen sind."
Die #NPCC teilte dem Observer mit, dass ein unerwarteter #Schwangerschaftsverlust nicht "routinemäßig" als möglicher illegaler #Schwangerschaftsabbruch untersucht wird und dass "jede Untersuchung dieser Art immer mit äußerster Sensibilität und Mitgefühl behandelt wird".
Die Wohltätigkeitsorganisation Sands bietet eine sichere, verständnisvolle und fürsorgliche Gemeinschaft für alle, die von einem Schwangerschafts- oder Babyverlust betroffen sind www.sands.org.uk/support
Autorin: Phoebe Davis
From: @AnitaWorks9698 https://mastodon.social/@AnitaWorks9698/114530521318938057
Freie Übersetzung / Nicht authorisiert: Thomas Trueten
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Die Polizei kann nach einem Schwangerschaftsverlust Wohnungen und Telefone durchsuchen
Neuer nationaler Leitfaden schlägt vor, dass die Beamten nach Apps zur Überwachung des Menstruationszyklus oder nach Abtreibungsmitteln suchen
Die Polizei hat eine Anleitung herausgegeben, wie sie nach einem unerwarteten Schwangerschaftsverlust die Wohnungen von Frauen nach Abtreibungsmitteln durchsuchen und ihre Telefone auf Apps zur Überwachung des Menstruationszyklus überprüfen kann.
Der neue Leitfaden des National Police Chiefs' Council (NPCC) zur Untersuchung von Todesfällen bei Kindern rät den Beamten, bei Totgeburten nach "Medikamenten zu suchen, die die Schwangerschaft abbrechen können". Der NPCC, der die strategische Richtung für die Polizeiarbeit in ganz Großbritannien vorgibt, schlägt außerdem vor, die digitalen Geräte einer Frau zu beschlagnahmen, um den Ermittlern zu helfen, "das Wissen und die Absicht der Frau in Bezug auf die Schwangerschaft zu ermitteln". Dies könnte die Überprüfung der Internetrecherchen einer Frau, von Nachrichten an Freunde und Familie sowie von Gesundheits-Apps, "wie z. B. Menstruationszyklus- und Fruchtbarkeits-Tracker", beinhalten, heißt es dort.
Es wird auch erläutert, wie die Polizei die gesetzlichen Anforderungen für eine gerichtliche Anordnung umgehen kann, um medizinische Unterlagen über die Abtreibung einer Frau von NHS-Anbietern zu erhalten.
Das #Abtreibungsrecht in #Großbritannien basiert auf dem Offences Against the Person Act aus dem Jahr 1861. In den letzten Jahren wurde gegen immer mehr Frauen nach diesem Gesetz ermittelt und sie wurden strafrechtlich verfolgt. Das #Abtreibungsgesetz von 1967 erlaubt es Frauen, ihre #Schwangerschaft unter ärztlicher Aufsicht bis zur 24. Woche oder unter bestimmten Umständen auch darüber hinaus zu beenden, z. B. wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist oder der Fötus eine schwere Missbildung aufweist.
Der Leitfaden ersetzt ein Dokument aus dem Jahr 2014, in dem die Untersuchung von Totgeburten nicht erwähnt wurde, wohl aber die Untersuchung von Frauen, die möglicherweise illegal abgetrieben haben. Der neue Leitfaden, der im Januar veröffentlicht wurde und von einer Untergruppe der NPCC-Arbeitsgruppe für Mordfälle zusammen mit dem College of Policing, der National Crime Agency und der Metropolitan Police entwickelt wurde, behandelt das Szenario auf mehreren Seiten.
Die federführenden Autoren waren Ch Supt Liz Hughes von der Polizei in Avon und Somerset, Det Supt Jon Holmes aus Lancashire, DCS David Ashton aus Durham, Ch Supt Fiona Bitters aus Hampshire und Isle of Wight, Sonya Baylis von der National Crime Agency und DS Robert Simmons aus Suffolk.
Dr. Ranee Thakar, Präsidentin des Royal College of Obstetricians and Gynaecologists (#RCOG), sagte: "Der neue Leitfaden ist schockierend. Frauen, die sich in einer solchen Situation befinden, haben ein Recht auf eine mitfühlende Betreuung und darauf, dass ihre Würde und Privatsphäre respektiert werden, und nicht darauf, dass ihre Wohnungen, Telefone, Computer und Gesundheits-Apps durchsucht oder sie festgenommen und verhört werden.
Führende Abtreibungsanbieter, Rechtsexperten und #Mediziner haben dem Observer mitgeteilt, dass sie nicht zu den NPCC-Leitlinien konsultiert wurden und fordern, dass diese geändert werden.
Katie Saxon von #BPAS, dem führenden Anbieter von Schwangerschaftsabbrüchen, sagte, dass der Organisation bekannt sei, dass die #Polizei in den letzten Jahren vermehrt gegen #Frauen ermittle, die einen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen haben, "aber es schwarz auf weiß zu sehen, nachdem wir jahrelang die Art und Weise kritisiert haben, wie dieses veraltete Gesetz durchgesetzt wird, ist erschütternd".
Sie fügte hinzu: "Dieser Leitfaden wurde zur gleichen Zeit verfasst, als die Abtreibungsrechte weltweit bedroht waren und das Parlament über die Entkriminalisierung der Abtreibung von Frauen beraten sollte. Dass sie ohne öffentliche Gespräche oder Diskussionen mit Experten verfasst wurde, zeigt, wie realitätsfern die NPCC ist."
Louise McCudden vom Abtreibungsanbieter MSI Reproductive Choices sagte, dass der Leitfaden "eine Kultur der Feindseligkeit und des Misstrauens gegenüber Abtreibung und Schwangerschaftsabbruch anheizt".
Dr. Jonathan Lord, Co-Vorsitzender der Abtreibungs-Taskforce des #RCOG, der sich für die Entkriminalisierung der Abtreibung in England und Wales einsetzt, sagte: "Wir sind besorgt über die scharfe Formulierung der Leitlinien: "Wir sind besorgt über den starken Anstieg der Frauen, gegen die in den letzten Jahren wegen des Verdachts einer illegalen #Abtreibung ermittelt wurde, und vor allem darüber, dass auch Frauen mit natürlichen Totgeburten und Frühgeburten davon betroffen sind."
Die #NPCC teilte dem Observer mit, dass ein unerwarteter #Schwangerschaftsverlust nicht "routinemäßig" als möglicher illegaler #Schwangerschaftsabbruch untersucht wird und dass "jede Untersuchung dieser Art immer mit äußerster Sensibilität und Mitgefühl behandelt wird".
Die Wohltätigkeitsorganisation Sands bietet eine sichere, verständnisvolle und fürsorgliche Gemeinschaft für alle, die von einem Schwangerschafts- oder Babyverlust betroffen sind www.sands.org.uk/support
Autorin: Phoebe Davis
From: @AnitaWorks9698 https://mastodon.social/@AnitaWorks9698/114530521318938057
Freie Übersetzung / Nicht authorisiert: Thomas Trueten