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#abtreibung — Public Fediverse posts

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  1. Sachsen: Frauenrat will Abtreibung als Teil der Gesundheitsversorgung

    SachsenFrauenrat will Abtreibung als Teil der Gesundheitsversorgung Der Landesfrauenrat Sachsen fordert, Abtreibungen aus dem Strafrecht zu nehmen und…
    #Dresden #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Abtreibung #Frauenrat #Germany #Gesundheitsversorgung #Sachsen #Teil
    europesays.com/de/1322313/

  2. Etwa 2000 TN zogen beim "#MarschFürDasLeben" am 19.09.2026 gegen das Recht auf #Abtreibung durch #Berlin.

    Neben der religiösen Rechten aus Deutschland waren auch VertreterInnen aus dem Umfeld der #MAGA Bewegung mit dabei.
    #b1909

    Alle Fotos: flic.kr/s/aHBqjD5jNz

  3. Etwa 2000 TN zogen beim "#MarschFürDasLeben" am 19.09.2026 gegen das Recht auf #Abtreibung durch #Berlin.

    Neben der religiösen Rechten aus Deutschland waren auch VertreterInnen aus dem Umfeld der #MAGA Bewegung mit dabei.
    #b1909

    Alle Fotos: flic.kr/s/aHBqjD5jNz

  4. Etwa 2000 TN zogen beim "#MarschFürDasLeben" am 19.09.2026 gegen das Recht auf #Abtreibung durch #Berlin.

    Neben der religiösen Rechten aus Deutschland waren auch VertreterInnen aus dem Umfeld der #MAGA Bewegung mit dabei.
    #b1909

    Alle Fotos: flic.kr/s/aHBqjD5jNz

  5. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  6. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  7. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  8. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  9. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  10. #USA: Der Zugang zur #Abtreibung bleibt in 13 Staaten stark eingeschränkt oder verboten, während das Trump-Regime weiterhin Maßnahmen verfolgt, die die Abtreibung mit Medikamenten weiter einschränken. Der neue Generalstaatsanwalt, Todd Blanche, hat versprochen, dass Abtreibung und Abtreibungsmedikamente im ganzen Land nicht verfügbar sein werden.Das Trump-Regime fror fast 35 Millionen$ an Mitteln für 16 Organisationen ein, die reproduktive Gesundheitsversorgung anbieten.

    open.substack.com/pub/marytrum

  11. #USA: Der Zugang zur #Abtreibung bleibt in 13 Staaten stark eingeschränkt oder verboten, während das Trump-Regime weiterhin Maßnahmen verfolgt, die die Abtreibung mit Medikamenten weiter einschränken. Der neue Generalstaatsanwalt, Todd Blanche, hat versprochen, dass Abtreibung und Abtreibungsmedikamente im ganzen Land nicht verfügbar sein werden.Das Trump-Regime fror fast 35 Millionen$ an Mitteln für 16 Organisationen ein, die reproduktive Gesundheitsversorgung anbieten.

    open.substack.com/pub/marytrum

  12. #USA: Der Zugang zur #Abtreibung bleibt in 13 Staaten stark eingeschränkt oder verboten, während das Trump-Regime weiterhin Maßnahmen verfolgt, die die Abtreibung mit Medikamenten weiter einschränken. Der neue Generalstaatsanwalt, Todd Blanche, hat versprochen, dass Abtreibung und Abtreibungsmedikamente im ganzen Land nicht verfügbar sein werden.Das Trump-Regime fror fast 35 Millionen$ an Mitteln für 16 Organisationen ein, die reproduktive Gesundheitsversorgung anbieten.

    open.substack.com/pub/marytrum

  13. #USA: Der Zugang zur #Abtreibung bleibt in 13 Staaten stark eingeschränkt oder verboten, während das Trump-Regime weiterhin Maßnahmen verfolgt, die die Abtreibung mit Medikamenten weiter einschränken. Der neue Generalstaatsanwalt, Todd Blanche, hat versprochen, dass Abtreibung und Abtreibungsmedikamente im ganzen Land nicht verfügbar sein werden.Das Trump-Regime fror fast 35 Millionen$ an Mitteln für 16 Organisationen ein, die reproduktive Gesundheitsversorgung anbieten.

    open.substack.com/pub/marytrum

  14. #USA: Der Zugang zur #Abtreibung bleibt in 13 Staaten stark eingeschränkt oder verboten, während das Trump-Regime weiterhin Maßnahmen verfolgt, die die Abtreibung mit Medikamenten weiter einschränken. Der neue Generalstaatsanwalt, Todd Blanche, hat versprochen, dass Abtreibung und Abtreibungsmedikamente im ganzen Land nicht verfügbar sein werden.Das Trump-Regime fror fast 35 Millionen$ an Mitteln für 16 Organisationen ein, die reproduktive Gesundheitsversorgung anbieten.

    open.substack.com/pub/marytrum

  15. „Der Flyer informiert aber auch darüber, dass Abtreibungen in #DDR-Zeiten durch die sogenannte Fristenregel bereits seit 1972 bis zur 12. Woche legal, kostenlos und ohne Beratung möglich waren. Erst mit der Wiedervereinigung galt in Ostdeutschland plötzlich wieder der umstrittene Paragraf 218 im Strafgesetzbuch. Demnach sind Schwangerschaftsabbrüche strafbar, und nur nach vorheriger Beratung in den ersten 12 Wochen straffrei.“

    Ja. So war das. #Abtreibung ist keine schöne Sache. Das macht niemand mal einfach eben so. Man braucht die Frauen nicht zusätzlich noch zu gängeln.

    #Abtreibung #noAfD #Sachsenanhalt #Wahl

    taz.de/!6206930

  16. „Der Flyer informiert aber auch darüber, dass Abtreibungen in #DDR-Zeiten durch die sogenannte Fristenregel bereits seit 1972 bis zur 12. Woche legal, kostenlos und ohne Beratung möglich waren. Erst mit der Wiedervereinigung galt in Ostdeutschland plötzlich wieder der umstrittene Paragraf 218 im Strafgesetzbuch. Demnach sind Schwangerschaftsabbrüche strafbar, und nur nach vorheriger Beratung in den ersten 12 Wochen straffrei.“

    Ja. So war das. #Abtreibung ist keine schöne Sache. Das macht niemand mal einfach eben so. Man braucht die Frauen nicht zusätzlich noch zu gängeln.

    #Abtreibung #noAfD #Sachsenanhalt #Wahl

    taz.de/!6206930

  17. „Der Flyer informiert aber auch darüber, dass Abtreibungen in #DDR-Zeiten durch die sogenannte Fristenregel bereits seit 1972 bis zur 12. Woche legal, kostenlos und ohne Beratung möglich waren. Erst mit der Wiedervereinigung galt in Ostdeutschland plötzlich wieder der umstrittene Paragraf 218 im Strafgesetzbuch. Demnach sind Schwangerschaftsabbrüche strafbar, und nur nach vorheriger Beratung in den ersten 12 Wochen straffrei.“

    Ja. So war das. #Abtreibung ist keine schöne Sache. Das macht niemand mal einfach eben so. Man braucht die Frauen nicht zusätzlich noch zu gängeln.

    #Abtreibung #noAfD #Sachsenanhalt #Wahl

    taz.de/!6206930

  18. „Der Flyer informiert aber auch darüber, dass Abtreibungen in #DDR-Zeiten durch die sogenannte Fristenregel bereits seit 1972 bis zur 12. Woche legal, kostenlos und ohne Beratung möglich waren. Erst mit der Wiedervereinigung galt in Ostdeutschland plötzlich wieder der umstrittene Paragraf 218 im Strafgesetzbuch. Demnach sind Schwangerschaftsabbrüche strafbar, und nur nach vorheriger Beratung in den ersten 12 Wochen straffrei.“

    Ja. So war das. #Abtreibung ist keine schöne Sache. Das macht niemand mal einfach eben so. Man braucht die Frauen nicht zusätzlich noch zu gängeln.

    #Abtreibung #noAfD #Sachsenanhalt #Wahl

    taz.de/!6206930

  19. „Der Flyer informiert aber auch darüber, dass Abtreibungen in #DDR-Zeiten durch die sogenannte Fristenregel bereits seit 1972 bis zur 12. Woche legal, kostenlos und ohne Beratung möglich waren. Erst mit der Wiedervereinigung galt in Ostdeutschland plötzlich wieder der umstrittene Paragraf 218 im Strafgesetzbuch. Demnach sind Schwangerschaftsabbrüche strafbar, und nur nach vorheriger Beratung in den ersten 12 Wochen straffrei.“

    Ja. So war das. #Abtreibung ist keine schöne Sache. Das macht niemand mal einfach eben so. Man braucht die Frauen nicht zusätzlich noch zu gängeln.

    #Abtreibung

    taz.de/!6206930

  20. Fragen für die jetzt anstehende Debatte über Leihmutterschaft: 1. Sollen „Abtreibungsvereinbarungen“ im Fall einer Mehrlingsschwangerschaft oder bei pränatal diagnostizierter Trisonomie 21 zulässig sein?
    2. Besteht eine „Abnahmeverpflichtung“, wenn sich die Leihmutter nicht an die Abtreibungsvereinbarung hält?

    #Leihmutter #Abtreibung #Trisonomie21

  21. Fragen für die jetzt anstehende Debatte über Leihmutterschaft: 1. Sollen „Abtreibungsvereinbarungen“ im Fall einer Mehrlingsschwangerschaft oder bei pränatal diagnostizierter Trisonomie 21 zulässig sein?
    2. Besteht eine „Abnahmeverpflichtung“, wenn sich die Leihmutter nicht an die Abtreibungsvereinbarung hält?

    #Leihmutter #Abtreibung #Trisonomie21

  22. Fragen für die jetzt anstehende Debatte über Leihmutterschaft: 1. Sollen „Abtreibungsvereinbarungen“ im Fall einer Mehrlingsschwangerschaft oder bei pränatal diagnostizierter Trisonomie 21 zulässig sein?
    2. Besteht eine „Abnahmeverpflichtung“, wenn sich die Leihmutter nicht an die Abtreibungsvereinbarung hält?

    #Leihmutter #Abtreibung #Trisonomie21

  23. Fragen für die jetzt anstehende Debatte über Leihmutterschaft: 1. Sollen „Abtreibungsvereinbarungen“ im Fall einer Mehrlingsschwangerschaft oder bei pränatal diagnostizierter Trisonomie 21 zulässig sein?
    2. Besteht eine „Abnahmeverpflichtung“, wenn sich die Leihmutter nicht an die Abtreibungsvereinbarung hält?

    #Leihmutter #Abtreibung #Trisonomie21

  24. Fragen für die jetzt anstehende Debatte über Leihmutterschaft: 1. Sollen „Abtreibungsvereinbarungen“ im Fall einer Mehrlingsschwangerschaft oder bei pränatal diagnostizierter Trisonomie 21 zulässig sein?
    2. Besteht eine „Abnahmeverpflichtung“, wenn sich die Leihmutter nicht an die Abtreibungsvereinbarung hält?

    #Leihmutter #Abtreibung #Trisonomie21

  25. M. d. #Bluttest wird d. #Selektion zeitl. immer weiter vorgezogen & als Kassenleistung normalisiert. Wie eine breite Koalition über alle polit. Lager hinweg selbst ein einfaches Monitoring/Evaluieren verhindert ist schäbig. D. hemmungslose #Ableismus d. dt. Gesellschaft gepaart m. ihrer #Interfeindlichkeit schafft so tagtägl. Fakten & führt z. #Abtreibung behinderter u./o. intergeschlechtlicher Föten

    gen-ethisches-netzwerk.de/juni

    #NIPT #NoNIPT #PND #Behinderung #Intergeschlechtlichkeit
    @genetzwerk

  26. M. d. #Bluttest wird d. #Selektion zeitl. immer weiter vorgezogen & als Kassenleistung normalisiert. Wie eine breite Koalition über alle polit. Lager hinweg selbst ein einfaches Monitoring/Evaluieren verhindert ist schäbig. D. hemmungslose #Ableismus d. dt. Gesellschaft gepaart m. ihrer #Interfeindlichkeit schafft so tagtägl. Fakten & führt z. #Abtreibung behinderter u./o. intergeschlechtlicher Föten

    gen-ethisches-netzwerk.de/juni

    #NIPT #NoNIPT #PND #Behinderung #Intergeschlechtlichkeit
    @genetzwerk

  27. M. d. #Bluttest wird d. #Selektion zeitl. immer weiter vorgezogen & als Kassenleistung normalisiert. Wie eine breite Koalition über alle polit. Lager hinweg selbst ein einfaches Monitoring/Evaluieren verhindert ist schäbig. D. hemmungslose #Ableismus d. dt. Gesellschaft gepaart m. ihrer #Interfeindlichkeit schafft so tagtägl. Fakten & führt z. #Abtreibung behinderter u./o. intergeschlechtlicher Föten

    gen-ethisches-netzwerk.de/juni

    #NIPT #NoNIPT #PND #Behinderung #Intergeschlechtlichkeit
    @genetzwerk

  28. M. d. #Bluttest wird d. #Selektion zeitl. immer weiter vorgezogen & als Kassenleistung normalisiert. Wie eine breite Koalition über alle polit. Lager hinweg selbst ein einfaches Monitoring/Evaluieren verhindert ist schäbig. D. hemmungslose #Ableismus d. dt. Gesellschaft gepaart m. ihrer #Interfeindlichkeit schafft so tagtägl. Fakten & führt z. #Abtreibung behinderter u./o. intergeschlechtlicher Föten

    gen-ethisches-netzwerk.de/juni

    #NIPT #NoNIPT #PND #Behinderung #Intergeschlechtlichkeit
    @genetzwerk

  29. M. d. #Bluttest wird d. #Selektion zeitl. immer weiter vorgezogen & als Kassenleistung normalisiert. Wie eine breite Koalition über alle polit. Lager hinweg selbst ein einfaches Monitoring/Evaluieren verhindert ist schäbig. D. hemmungslose #Ableismus d. dt. Gesellschaft gepaart m. ihrer #Interfeindlichkeit schafft so tagtägl. Fakten & führt z. #Abtreibung behinderter u./o. intergeschlechtlicher Föten

    gen-ethisches-netzwerk.de/juni

    #NIPT #NoNIPT #PND #Behinderung #Intergeschlechtlichkeit
    @genetzwerk

  30. 2. Soli-Brunch für Ciocia Basia am 5. Juli

    Am Sonntag den 05.07.2026 findet der 2. vegane Soli-Brunch für Ciocia Basia Berlin in den Räumen von off.Kultur e.V. in Offenburg statt.

    Es gibt viele vegane süße und herzhafte Leckereien, die wir alle – auch ihr – beisteuern. Gerne könnt ihr euch auch am Aufbau (ab 10:30 Uhr) und am Abbau (ca. 13:00 Uhr) beteiligen.

    Hast du Lust, dich organisatorisch beim Brunch einzubringen? Dann melde dich unter [email protected] oder spreche uns beim Brunch an. Wir freuen uns immer über Leute, die mit anpacken.

    Wer in Polen eine Abtreibung braucht, steht erst mal schlecht da – sie ist dort faktisch verboten. In Berlin hat sich 2014 die Gruppe Ciocia Basia Berlin gegründet mit dem Ziel, Frauen aus Polen dabei zu unterstützen, in Deutschland einen Schwangerschaftsabbruch durchführen zu lassen. Dabei gibt es viele Hürden, angefangen bei der Sprache, bei der Unterkunft und bei der Organisation überhaupt. Mit diesem und dem Brunch im Juli wollen wir diese Arbeit unterstützen. Mehr Informationen gibt es unter ciociabasia.org/, die Texte sind dort allerdings auf englisch oder polnisch, eine (teilweise) deutsche Übersetzung findet ihr auf den beim Brunch ausliegenden Flyern.

    Und wie bei jedem Brunch: Wer wie wir die Bezahlkarte für Geflüchtete ablehnt und sie als Schikane empfindet, kann bei uns für jeweils 50 € Gutscheine von verschiedenen Supermärkten und Drogerien bekommen. Das Bargeld erhalten dann Geflüchtete, die damit selbstbestimmt einkaufen können.

    Veganer Brunch
    off.Kultur e.V., Am Unteren Mühlbach 1A in Offenburg, auf der rechten Seite im Hof von der Offenburger Tafel
    Sonntag, 05.07.2026
    11 – 13 Uhr

    #feminismus #Abtreibung #Schwangerschaftsabbruch #CiociaBasia #Bezahlkarte #refugeeswelcome #nobordersnonations #alarmOffenburg #veganerBrunch #Vegan #Veganismus #animalliberation

  31. 2. Soli-Brunch für Ciocia Basia am 5. Juli

    Am Sonntag den 05.07.2026 findet der 2. vegane Soli-Brunch für Ciocia Basia Berlin in den Räumen von off.Kultur e.V. in Offenburg statt.

    Es gibt viele vegane süße und herzhafte Leckereien, die wir alle – auch ihr – beisteuern. Gerne könnt ihr euch auch am Aufbau (ab 10:30 Uhr) und am Abbau (ca. 13:00 Uhr) beteiligen.

    Hast du Lust, dich organisatorisch beim Brunch einzubringen? Dann melde dich unter [email protected] oder spreche uns beim Brunch an. Wir freuen uns immer über Leute, die mit anpacken.

    Wer in Polen eine Abtreibung braucht, steht erst mal schlecht da – sie ist dort faktisch verboten. In Berlin hat sich 2014 die Gruppe Ciocia Basia Berlin gegründet mit dem Ziel, Frauen aus Polen dabei zu unterstützen, in Deutschland einen Schwangerschaftsabbruch durchführen zu lassen. Dabei gibt es viele Hürden, angefangen bei der Sprache, bei der Unterkunft und bei der Organisation überhaupt. Mit diesem und dem Brunch im Juli wollen wir diese Arbeit unterstützen. Mehr Informationen gibt es unter ciociabasia.org/, die Texte sind dort allerdings auf englisch oder polnisch, eine (teilweise) deutsche Übersetzung findet ihr auf den beim Brunch ausliegenden Flyern.

    Und wie bei jedem Brunch: Wer wie wir die Bezahlkarte für Geflüchtete ablehnt und sie als Schikane empfindet, kann bei uns für jeweils 50 € Gutscheine von verschiedenen Supermärkten und Drogerien bekommen. Das Bargeld erhalten dann Geflüchtete, die damit selbstbestimmt einkaufen können.

    Veganer Brunch
    off.Kultur e.V., Am Unteren Mühlbach 1A in Offenburg, auf der rechten Seite im Hof von der Offenburger Tafel
    Sonntag, 05.07.2026
    11 – 13 Uhr

    #feminismus #Abtreibung #Schwangerschaftsabbruch #CiociaBasia #Bezahlkarte #refugeeswelcome #nobordersnonations #alarmOffenburg #veganerBrunch #Vegan #Veganismus #animalliberation