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#himmelreich — Public Fediverse posts

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  1. RE: hgu2read.de/interessen/17-sonn

    Nachdem im Anschluss an den Gottesdienst und auch am Tag drauf Interesse an meiner Predigt zu diesem Sonntag bei mir ankam, habe ich diese Gedanken auch in diese Form gebracht.

    #fedikirche #himmelreich #Glaubensentscheidung

  2. 17.Sonntag-LesejahrA

    Biblische Lesungen:

    1. Lesung 1 Kön 3,5.7-12

    Antwort-Psalm 119

    2. Lesung Röm 8,28-30

    Evangelium: Mt 13,44-52

    Einleitung:

    Heute werden wir im Evangelium das Ende einer Gruppe von 7 Gleichnissen aus dem Matthäus Evangelium hören. Jedes dieser Gleichnisse erschließt etwas über das Himmelreich. Dein Reich komme, so beten wir ja regelmäßig. 7 lässt als Zahl an Vollkommenheit denken. So leuchten da unterschiedliche Seiten der Gottesherrschaft unter uns Menschen auf.

    An den letzten beiden Sonntagen waren es Bilder des Wachsens und Wachsen-lassen. Das ist eine wichtige Seite des Reiches Gottes. Gottes Gegenwart im Leben der Menschen beginnt klein und erst nach und nach zeigt sich Frucht.

    Unser Lied (GL 457) drückt es mit dem Ja aus, welches Gott spricht - haben Sie davon in den letzten Tagen etwas gehört? Beschäftigt Sie noch Anliegen von Klagenden und Trauernden? -- Alles, was da in uns gegenwärtig ist, soll sich Gottes Ja öffnen können - so lassen Sie uns nun miteinander das Gloria singen.

    Predigt: Liebe Mitchristen

    3 Schriftlesungen haben wir gehört und zu allen könnte man die ganze Predigt halten:

    Da braucht es eine Hilfe, sich zu beschränken. Die soll diesmal die Frage sein: Was ist denn wirklich wichtig?

    Salomo wünscht sich von Gott ein hörendes Herz. Ein hörendes Herz. Für ihn ist das wichtig. Und Salomo sagt in seinem Gebet: ich bin noch jung und weiß weder aus noch ein. Salomo vertraut auf die Führung durch Gott.

    Jesus wurde ja auch einmal gefragt, was ist das wichtigste Gebot und er hat mit der Gottesliebe geantwortet.

    Das lässt auf die nächste Lesung schauen: Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten gereicht,

    vielleicht entsteht auch die Frage, was das denn ist, die Gottesliebe. Ich glaube, dass uns da die 3 Gleichnisse heute etwas sagen können.

    Warum? Von Haus aus bin ich ja Naturwissenschaftler und ich finde es spannend, wie Liebe sich z.B. in der Neurobiologie zeigt. Da gibt es Versuche mit Personen, die in so einem Zustand sind - verliebt. Und man hat festgestellt, dass in deren Gehirn 3 Bereiche besonders aktiv sind, nämlich der Bereich für Lust oder Freude, der Bereich für Risiko und der Bereich für Verbindung.

    Der Finder des Schatzes agiert in großer Freude und geht ein Risiko ein, setzt alles auf diese eine Karte - ebenso der Kaufmann. Und das Bild des Netzes lässt mich an Verbindung denken. Gleichnisse erlauben ja, sie in ganz unterschiedliche Weise auszulegen - je nach dem Interesse oder der Fragestellung.

    Von Paulus haben wir eine bedeutsame Bibelstelle gehört. Lesen wir da noch einmal weiter denen, die gemäß seinem Ratschluss berufen sind; denn diejenigen, die er im Voraus erkannt hat, hat er auch im Voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene unter vielen Brüdern und Schwestern sei.

    Immer wenn in der Bibel von erkennen gesprochen wird, schwingt da auch Liebe mit. Gott liebt, so sagt Paulus die Menschen schon im Voraus - wir können antworten - an Wesen und Gestalt Christi teilhaben, indem wir dafür in unseren Lebensvollzügen offen sind.

    Dann sagt Paulus: Die er aber vorausbestimmt hat, die hat er auch berufen, und die er berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.

    Wenn wir das so hören, auf dem Hintergrund der Frage: Was ist wirklich wichtig? Was kommt Ihnen dann entgegen?

    Für mich ist da dieses Ja - Gottes zu spüren, von dem wir zu Beginn gesungen haben. Gott beruft, macht gerecht, verherrlicht. D.h. nicht durch eigene Verdienste gelangt der Mensch in das ewige Leben sondern durch das Wirken Gottes - dazu gab es vor einigen Jahren auch eine gemeinsame ökumenische Erklärung zum Verständnis der Rechtfertigung.

    In diesem Sinn beleuchten die Gleichnisse heute eine weitere Seite der Gottesherrschaft. Nicht alles was wächst, ist in sich schon hilfreich, sinnvoll. Es braucht eine Klärung, eine Entscheidung. Sie kann plötzlich und zufällig entstehen, wie beim Mann, der im Acker den Schatz findet. Oder am Ende eines Suchprozesses, wie beim Kaufmann. Die Gottesherrschaft, das Umsetzen des Willens Gottes, braucht ein persönliches Ja - das eigene Nein muss sterben. Das Himmelreich ist nahe, kehrt um und glaubt, so heißt es zu Beginn des Wirkens Jesu. Umkehr, neues Denken ist eine Glaubensentscheidung, Abwendung von Gewohntem, Hinwendung zu Neuem.

    • Wem aufgegangen ist, wie sehr es hilft, ehrlich mit sich und den anderen umzugehen, der wird aufmerksam auf manche kleine Unwahrheit und muss mit diesen Gewohnheiten auch die Annehmlichkeiten, die damit verbunden sind, loslassen.
    • Oder wem deutlich wird, wie gut es tut, nicht vom Medienkonsum bestimmt zu sein - egal ob Radio, Fernsehen oder soziale Medien - der muss akzeptieren, oft nicht mehr so in zu sein ...

    Manches wird dabei auch anecken. Das wird für mich gut sichtbar in Fragen, was wichtig für die Zukunft unserer Gesellschaft ist. Wer auf die Grenzen des Wirtschaftswachstums für unsere endliche Erde hinweist oder auf die Folgen dieses Wachstums für das Klima, erlebt, wie so ein Bote einer schlechten Nachricht dafür Widerstand bekommt.

    Mir gefällt der Humor in der Erzählung heute: Jesus fragt Habt ihr das alles verstanden? Und wie hätten Sie heute geantwortet?

    Es ist doch ähnlich wie bei dem ,Gerecht gemacht werden' von dem Paulus spricht. Ich werde nie vergessen, wie ich während meines Studiums in den USA gefragt wurde: Are you saved? das entspricht dem gerecht gemacht - und mir damals einer der Studentenseelsorger als katholische Antwort auf diese Frage nahegelegt hat, ,ja und ich arbeite dran'

    Habt ihr das alles verstanden? - ja und wir arbeiten dran, als Jünger, als Lernende des Himmelreiches, die aus ihren spirituellen Schätzen, Neues und Altes hervorholen.

    Die Engel werden dann uns unterstützen, am Ende, so dass alles, was vom Mangel an Gutem bestimmt ist, so finde ich kann man Böses sinnvoll beschreiben, keinen Bestand hat, sich verliert, weggeworfen wird.

    Um Gottes Wort zu verstehen, braucht es die Entscheidung des Glaubens für das Gute, gegen das Böse. Sie erinnern sich an den Wunsch von Salomo nach einem hörenden Herz, das Gut und Böse zu unterscheiden vermag. Auf dieser Grundlage kann Gott, die Quelle alles Guten sich mitteilen. Gottes Liebe wird keinen vereinnahmen -- der Mensch - Sie und ich - dürfen sich glaubend der Beziehung, der Gottesliebe öffnen, als Lernende und dann erfasst diese Quelle jeden und jede von uns - alles wird uns zum Guten gereichen. In diesem Sinn lade ich Sie ein, mit Entschiedenheit Gott in allem zu suchen.

    #FediKirche #Glaubensentscheidung #Gottesliebe #Himmelreich
  3. 16.Sonntag-LesejahrA

    Biblische Lesungen:

    1. Lesung Weish 12,13.16-19

    Antwort-Psalm 86

    2. Lesung Röm 8,26-27

    Evangelium: Mt 13,24-43

    Einleitung:

    In diesen Tagen kommt das vom Schulrhythmus bestimmte Gemeindeleben mehr zur Ruhe. Es sind bald Ferien und dann ist wieder ein Schuljahr vorbei.

    Heute ist in den Texten der Schrift von Ernte und von Geduld die Rede.

    Zu Beginn lade ich daher ein, mit einem liebevollen Blick auf die letzten Tage zu schauen - was hat da meinen Blick geweitet.

    Ein Lied von Peter Strauch, einem freikirchlichen Theologen und Liedermacher, hat uns eingestimmt und zeigt in seiner Geschichte auch eine Erfahrung des Weitens. Es ist schon früher ins evangelischen Gesangbuch gekommen. In einem Beitrag zu diesem Lied weist Peter Strauch auf eine kleine aber wichtige Änderung im Text der 3. Strophe hin. Vor 45 Jahren hatte er als junger Mann gedichtet - Es gibt Tage, die bleiben ohne Sinn. Die Fassung im Gotteslob nutzt als Formulierung, Es gibt Tage, die scheinen ohne Sinn, die für Peter Strauch durch Erfahrungen im Laufe seines Lebens passender wurde.

    Rufen wir nun Gottes Erbarmen an, das uns auch solche Erfahrungen ermöglichen möchte.

    Predigt: Liebe Mitchristen

    Viele beten regelmäßig, oft täglich, das Gebet des Herrn. Was bedeutet es für Sie, wenn Sie im Vater unser beten Dein Reich komme? - In Jesu Gleichnisworten vom Reich Gottes hörten wir gerade etwas zu dieser Seite unseres Glaubens. Konnten die Gleichnisse da in Ihnen etwas bestärken? Gibt es eine Seite des Himmelreiches, die Ihnen deutlicher auffiel?

    Das erste Gleichnis nutzt eine Erfahrung der Landwirtschaft.\
    Im Vater unser beten wir: „Erlöse uns von dem Bösen"\
    Wie kann das denn gehen? Was ist dabei wichtig?\
    Wie geht ein angemessene Umgang mit Gutem und Bösem?\
    Da kann uns das heutige Gleichnis, glaube ich, wichtiges sagen. Denn es gibt, so sagen uns Sozialpsychologen eine menschliche Eigenschaft, die unsere Wahrnehmung auf das Schlechte, das Negative fokussiert. Wer dazu im Internet mit Stichworten wie Negativitäts-Effekt oder Negativitybias sucht, findet ziemlich viel. Das hängt auch damit zusammen, dass diese Eigenschaft von den kommerziellen sozialen Medien ausgenutzt wird, damit die Nutzenden online bleiben. Es ist gleichzeitig ja nicht überraschend: Wer sich sehr mit dem Bösen beschäftigt, sieht nur noch Böses.

    Es kommt also auf die bewusste Formung der eigenen Sichtweise an. Dazu möchte das Gleichnis einen Beitrag leisten. Es endet ja nicht mit dem Verbrennen des Bösen, welches keinen Bestand hat, sondern mit der Ernte des Weizens, mit dem Blick auf das Gute. Dieser Blick kommt, so die Forschung zu unserer menschlichen Psyche, nicht von allein. Potentielle Gefahren zu bekämpfen, solange es noch geht, hat sich in unserer Evolution bewährt. Aber nicht immer ist das gut möglich. Kennen Sie solche Situationen aus Ihrem Lebensumfeld?

    Da stören sich Menschen an etwas bei ihrem Gegenüber, möchten es geändert wissen und bekämpfen so unbewusst auch Anteile in sich selber.

    Manchmal ist es auch gar-nicht so klar, was nun wirklich langfristig gut ist. Vermutlich erleben wir das gerade in unserer jetzigen Lebensweise, wo einige Gewohnheiten, die uns Freude machen, langfristig negative Folgen haben. Die Klimakrise lässt uns dies gerade stärker spüren.

    Und Jesu Perspektive im Gleichnis? Gewaltfrei geht der Gutsbesitzer mit dem Auftauchen des Unkrauts um. Das fällt oft schwer - lieber würden Menschen, wie die Knechte - aktiv etwas ändern. Und es gibt ja immer wieder Veränderungsbedarf - in unserem Lebensumfeld bei Fragen eines nachhaltigen Lebensstils oder bei den Kriegen und gewaltsamen Konflikten unserer Zeit und der Suche nach Wegen des Friedens.

    Aktiv etwas zu machen - das erscheint attraktiv, entpuppt sich dann oft als gewalttätig. Wachsen lassen ist eine andere Haltung, gerade bei vielen notwendigen Veränderungen unserer Gesellschaft. um nachhaltiger zu werden braucht es Geduld, muss uns eine neue Weise des Miteinanders zuwachsen.

    Es hilft, sich achtsam für erste kleine Wachstumszeichen zu öffnen. Wichtig ist dabei der Schulterschluss mit anderen, mit denen man sich gemeinsam stützen kann.

    Gerade in Situationen der Veränderung erscheint das Neue, welches notwendig gebraucht, wie Unkraut und es gibt die Versuchung - gewalttätig zu werden. Das hat auch der Dichter unseres Eingangsliedes in seinem Leben wahrgenommen. Beim Hineinfinden in den Gottesdienst haben wir darüber ja kurz nachgedacht. Vieles wächst - so auch die beiden kleineren Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig. Hier zeigt sich eine Spannung zwischen dem Wachsen und dem Nutzen - vermutlich arbeitet ein Landwirt ja für etwas anderes, als dass auf seinem Acker die Vögel des Himmels Wohnung finden.

    Ein Gegenmittel - um nicht vorschnell zu Urteilen - ist Dankbarkeit. Was macht Ihnen gerade Dankbarsein leicht? Statt auszureißen wird so der Boden für Neues bereitet. Wachsen lassen - ein Hinweis aus der 2. Lesung kann ermutigen: Der Geist nimmt sich unserer Schwachheit an. Lassen kann ein bewusster Akt des Vertrauens auf Gott und seinen Geist hin sein. Gott wird in uns aktiv - heißen wir dieses ,,Eintreten für die Heiligen" willkommen - versuchen wir, da mitzuziehen?

    Das heutige Evangelium führt den Blick weiter als nur auf das eigene Streben. Lasst wachsen - und lenkt die Aufmerksamkeit auf das gute Ende, die Ernte, die von Gott geschenkt wird. All das kann Gelassenheit schenken, uns dabei unterstützen der Empörung nicht zu viel Raum zu geben und so in guter Weise handlungsfähig zu bleiben.

    Das Ende eines Schuljahres lässt viele ja auch eine gewisse Ernte erleben. Die Zeugnisse zeigen Schülerinnen und Schülern, ob es gelang, das, was gelernt wurde, auch abzurufen. Damit ist auch für die Lehrkräfte eine wichtige Rückmeldung für das vergangene Arbeitsjahr verbunden.

    Ob es für uns so konkrete Ernteerfahrungen gibt oder nicht immer wieder lohnt es sich, bewusst für ein paar Augenblicke in Gottes Gegenwart zu verweilen und auf das eigene Leben dankbar zu schauen - sich so leiten zu lassen. Dazu haben wir nun noch einige Augenblicke im gemeinsamen Schweigen.

    #Dankbarkeit #Empörungssucht #FediKirche #Himmelreich #Negativitätseffekt #UmgangMitBösem
  4. Immer wieder schön, weil aussichtsreich, ist die Besteigung des Hinterwaldkopfs im hintersten #Dreisamtal am Eingang des Höllentals im Südschwarzwald.

    Gestern waren wir sogar größtenteils alleine unterwegs und das bei #Kaiserwetter.

    Der Berg ist, egal aus welcher Richtung er bestiegen wird, wunderbar mit den Öffis erreichbar, wir wählten die gemütliche (wenig Höhenmeter bergauf) One-Way-Variante ab #Hinterzarten nach #Himmelreich.

    Tour-Details: adventurelog.io/de/adventures/

    Mehr Fotos: beyondshatteredmoments.de/2025

    #wandern #hiking #schwarzwald #sudschwarzwald #hinterwaldkopf #Höllental #öffitour #viadukt #nature #outdoor #naturelover #mountains #homesweethome #blackforest #silentsunday

  5. Wer kennt einen schöneren Vereinsnamen? „Wandergruppe Himmelreich Höllental e.V.“
    #wandern #radfahren #schwarzwald #freiburg #himmelreich

  6. Hameln kann´s Einladungen für den Mai 2025
    #hameln #hamelnkanns #nordstadtzeitung #heinetreff #himmelreich
    Die Stadtverwaltung informiert über die Angebote von „Hameln kann´s“:
    hamelnerbote.de/archive/30972

  7. Schlüsselgewalt

    Schlüssel werden in allen Formen verwendet.

    Gut, wenn sich der Richtige in der Tasche befindet.

    Dieses kleine Werkzeug dient zum Verschließen

    und Öffnen, um Sicherheit zu gewährleisten.

     

    Jeder Schlüssel dient einem ganz bestimmten

    Schloss, dessen Mechanik sich unterscheiden muss.

    Spezialschlüssel sind sicherheitshalber geschützt,

    damit es dem rechtmäßigen Verbraucher nützt.

     

    Weißt Du auch, dass es eine Person gibt,

    bei der ein ganz besonderer Schlüssel vorliegt?

    Es ist Jesus Christus, Retter oder Richter,

    der Sünder rettet oder richtet vor dem Vater!

     

    IHM wurde die “Schlüsselgewalt” gegeben

    über Menschen, die das Wort Gottes ablehnen.

    Jesus hat die Schlüssel über Hölle und Totenwelt.

    Sein gerechtes Urteil Selbstgerechte fällt!

     

    ER will nicht, dass Menschen verloren geh´n,

    sondern Erkenntnis aus der Bibel versteh´n.

    Wer mit Gott leben will, dem schließt ER auf

    das Herz, für einen gesegneten Lebenslauf!

     

    Alle, die mit Jesus verbunden sind im Glauben,

    sind Erlöste, die für das ewige Reich Gottes taugen.

    Sie wurden mit glücklicher Heilsgewissheit gelenkt:

    Statt Todesangst wurde ihnen Herrlichkeit geschenkt!

    Ein Mensch kann in den Himmel kommen,

    ohne Gesundheit, ohne Ehre, ohne Bildung, ohne Freunde.

    Aber niemals ohne Jesus Christus! (unbekannt)

     

    “Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige.

    Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit

    und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes!”

    Offb.1,17b-18; 1.Tim.2,4 / Ingolf Braun

    #BibelUndModerneInterpretation #göttlicheAutorität #GlaubeUndSpiritualität #Gott #HimmelUndHölleSymbolik #Himmelreich #Jesus #JesusCasa #modernerJesusChristus #RettungUndErlösung #SchlüsselgewaltBedeutung #Vergebung

  8. Sonst geht es der #Boomerin gut ❓🧠💩🤬
    Die hat doch nicht mehr alle Latten am Zaun ❗🤬
    Jetzt sollen wir auch noch zu deren #Reichtum #beitragen & #ohne #Lohn #Arbeiten, das #Himmelreich der #autokratischen #Arbeitgeber , am #liebsten hätte sie wohl die #Sklaverei wieder zurück

  9. Von Monatg 0:00 bis Dienstag 0:00 wollen #Bauern zwischen #Titisee und #Himmelreich und in #Freiburg zwischen Mundenhof und Ganter-Knoten auf der rechten Spur mit dem #Traktor in Einzelfahrt, nicht als Kolonne, auf der Bundesstraße 31 fahren.

    Organisiert wird die Aktion nicht vom BLHV, sondern von der Gruppe um Erwin Wagner (Freie Wähler).

    freiburg.de/pb/2136010.html

    #bauernproteste #bauerndemo

  10. Falls hier jemand auf der Suche nach dem #Himmelreich ist.
    Es befindet sich hier bei uns im #LaDaDi
    Anmeldungen nur via #mastodon
    #Glaube #Religion #Sekten #Shincheonji #Gott #Erlösung #spaghettimonster

  11. Falls Ihr uns sucht: wir sind jetzt schon im Himmelreich!
    #Himmelreich

  12. @Ulrich @hokaff Dieses #Gleichnis ist ja schon in sich spannungsreich erzählt, die Mehlmenge, so ist zB. auf Wikipedia zu lesen, ist unüblich.
    Mich fasziniert am Gleichnis, wie unterschiedlich es ausgelegt werden kann - steht zB. der Sauerteig für Lichtvolles oder Böses.
    Mir ist #Multiplikation da wichtig. Was ist gerade so ansteckend (als #Meme), dass es das Umfeld verändert? Und ich glaube an solche kraftvollen, verborgenen Gedanken Gottes. #Himmelreich und #Kirche darf man ja unterscheiden.

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