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#leser — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #leser, aggregated by home.social.

  1. Tipp für #Autoren und #Autorinnen, um die eigenen Bücher zu bewerben:

    bucharena.org/

    Bisher habe ich noch keinen Haken gefunden ;). Das Portal will #Lektoren #Blogger #Sprecher und #Leser zusammenbringen.

  2. Tipp für #Autoren und #Autorinnen, um die eigenen Bücher zu bewerben:

    bucharena.org/

    Bisher habe ich noch keinen Haken gefunden ;). Das Portal will #Lektoren #Blogger #Sprecher und #Leser zusammenbringen.

  3. Tipp für #Autoren und #Autorinnen, um die eigenen Bücher zu bewerben:

    bucharena.org/

    Bisher habe ich noch keinen Haken gefunden ;). Das Portal will #Lektoren #Blogger #Sprecher und #Leser zusammenbringen.

  4. Tipp für #Autoren und #Autorinnen, um die eigenen Bücher zu bewerben:

    bucharena.org/

    Bisher habe ich noch keinen Haken gefunden ;). Das Portal will #Lektoren #Blogger #Sprecher und #Leser zusammenbringen.

  5. Tipp für #Autoren und #Autorinnen, um die eigenen Bücher zu bewerben:

    bucharena.org/

    Bisher habe ich noch keinen Haken gefunden ;). Das Portal will #Lektoren #Blogger #Sprecher und #Leser zusammenbringen.

  6. In meinem früheren Blog Gerhards Gedankenbuch habe ich mal geschrieben: "Mir sind fünf aufmerksame Leser, die vielleicht auch noch kommentieren, wesentlich lieber als 50 Leser, die nach der zweiten Zeile wieder wegklicken."
    Dasselbe gilt auch für meine Gedanken hier auf Friendica.

    #Gerhards Gedankenbuch #blog #leser #kommentare #gedanken #friendica

  7. In meinem früheren Blog Gerhards Gedankenbuch habe ich mal geschrieben: "Mir sind fünf aufmerksame Leser, die vielleicht auch noch kommentieren, wesentlich lieber als 50 Leser, die nach der zweiten Zeile wieder wegklicken."
    Dasselbe gilt auch für meine Gedanken hier auf Friendica.

    #Gerhards Gedankenbuch #blog #leser #kommentare #gedanken #friendica

  8. In meinem früheren Blog Gerhards Gedankenbuch habe ich mal geschrieben: "Mir sind fünf aufmerksame Leser, die vielleicht auch noch kommentieren, wesentlich lieber als 50 Leser, die nach der zweiten Zeile wieder wegklicken."
    Dasselbe gilt auch für meine Gedanken hier auf Friendica.

    #Gerhards Gedankenbuch #blog #leser #kommentare #gedanken #friendica

  9. In meinem früheren Blog Gerhards Gedankenbuch habe ich mal geschrieben: "Mir sind fünf aufmerksame Leser, die vielleicht auch noch kommentieren, wesentlich lieber als 50 Leser, die nach der zweiten Zeile wieder wegklicken."
    Dasselbe gilt auch für meine Gedanken hier auf Friendica.

    #Gerhards Gedankenbuch #blog #leser #kommentare #gedanken #friendica

  10. #Harper_Lee

    Bekannteste #Ein_Buch_Autorin

    Ihr #Debütroman#Wer_die_Nachtigall_stört” gewann 1961 den #Pulitzerpreis. Eine #Sensation. Ihre #Leser warteten auf einen zweiten #Roman. Doch der blieb aus. Jahrzehnte später tauchten #Texte von #Lee auf, die für #Verwirrung sorgten.
    "Wer die Nachtigall stört" wurde auch erfolgreich verfilmt.
    deutschlandfunk.de/28-04-1926-

    #Kalenderblatt

  11. „Was das Internet anrichtet, ist schlicht und ergreifend katastrophal“

    Ingrid Felbel (71) ist eine langjährige Leserin der WZ und Kritikerin von Digitalisierung und Internet. In diesem Gastbeitrag…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #anrichtet #Digitalisierung #ergreifend #Felbel #gastbeitrag #Germany #Ingrid #Internet #Kollegin #Lese #Leser #Leserin #Leserinnen #Meinung #Nordrhein-Westfalen
    europesays.com/de/829398/

  12. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  13. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  14. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  15. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  16. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  17. Düsseldorf: Bilderbuchfestival „Plopp“ im Central

    Bereits zum vierten Mal widmet das Junge Schauspiel mit dem Plopp-Festival ein ganzes Wochenende dem Bilderbuch, in diesem…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Bilderbuch #Germany #Leser #Literaturfestival #Nordrhein-Westfalen
    europesays.com/de/581906/

  18. Emil aus Düsseldorf ist der schönste Hund in NRW

    Die blonden Locken und die dunklen Augen haben die RP-Leser überzeugt: Zwergpudel Emil hat sich bei dem Voting…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Germany #Hund #Leser #Nordrhein-Westfalen #schönste #Voting #Welthundetag
    europesays.com/de/486975/

  19. Herzlichen Glückwunsch

    Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:

    Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.

    Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
    Danke schön für Eure Aufmerksamkeit.

    #gerhardsgedankenbuch #geburtstag #blog #einträge #worte #leserin #leser #kommentar #kommentare #aufmerksamkeit

  20. Herzlichen Glückwunsch

    Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:

    Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.

    Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
    Danke schön für Eure Aufmerksamkeit.

    #gerhardsgedankenbuch #geburtstag #blog #einträge #worte #leserin #leser #kommentar #kommentare #aufmerksamkeit

  21. Herzlichen Glückwunsch

    Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:

    Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.

    Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
    Danke schön für Eure Aufmerksamkeit.

    #gerhardsgedankenbuch #geburtstag #blog #einträge #worte #leserin #leser #kommentar #kommentare #aufmerksamkeit

  22. Herzlichen Glückwunsch

    Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:

    Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.

    Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
    Danke schön für Eure Aufmerksamkeit.

    #gerhardsgedankenbuch #geburtstag #blog #einträge #worte #leserin #leser #kommentar #kommentare #aufmerksamkeit

  23. @[email protected]
    Für
    #Medienunternehmen ist es heutzutage nicht einfach gute digitale #Vertriebswege zu finden.

    Es kristalliert sich allerdings gerade jetzt auch heraus, dass die
    #Unterwerfung unter die Praktiken von Unternehmen wie Meta den Medienhäusern doch wohl eher schaden als nutzen.

    Aus meiner Sicht hat derzeit kein anderes System wie das
    #FediVerse das #Potential, um wieder die #Synergien zu aktivieren, die mit dem #Internet ursprünglich möglich geworden sind.

    Insofern scheint es mir für
    #Medienproduzenten wichtig zu erkennen, dass man mit #Mastodon nicht nur etwas alternatives und etwas ähnliches zu Twitter hat.

    @[email protected] hat das z.B. erkannt und setzt nicht nur selber voll auf das FediVerse sondern hilft #Agenturen, #Zeitungen und #Magazinen sich in diesem Neuland zurecht zu finden.

    Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie versuchen das
    #Medium hier zu verstehen und lernen es zum Vorteil Ihrer Präsens nutzen.

    Dann können auch
    #Konversionsraten auf Artikel generiert werden und man zeigt, dass einem christlichen #Newsroom die #digitalePrivatsphäre der #Leser wichtig ist.

    #FediKirche

  24. @[email protected]
    Für
    #Medienunternehmen ist es heutzutage nicht einfach gute digitale #Vertriebswege zu finden.

    Es kristalliert sich allerdings gerade jetzt auch heraus, dass die
    #Unterwerfung unter die Praktiken von Unternehmen wie Meta den Medienhäusern doch wohl eher schaden als nutzen.

    Aus meiner Sicht hat derzeit kein anderes System wie das
    #FediVerse das #Potential, um wieder die #Synergien zu aktivieren, die mit dem #Internet ursprünglich möglich geworden sind.

    Insofern scheint es mir für
    #Medienproduzenten wichtig zu erkennen, dass man mit #Mastodon nicht nur etwas alternatives und etwas ähnliches zu Twitter hat.

    @[email protected] hat das z.B. erkannt und setzt nicht nur selber voll auf das FediVerse sondern hilft #Agenturen, #Zeitungen und #Magazinen sich in diesem Neuland zurecht zu finden.

    Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie versuchen das
    #Medium hier zu verstehen und lernen es zum Vorteil Ihrer Präsens nutzen.

    Dann können auch
    #Konversionsraten auf Artikel generiert werden und man zeigt, dass einem christlichen #Newsroom die #digitalePrivatsphäre der #Leser wichtig ist.

    #FediKirche

  25. @[email protected]
    Für
    #Medienunternehmen ist es heutzutage nicht einfach gute digitale #Vertriebswege zu finden.

    Es kristalliert sich allerdings gerade jetzt auch heraus, dass die
    #Unterwerfung unter die Praktiken von Unternehmen wie Meta den Medienhäusern doch wohl eher schaden als nutzen.

    Aus meiner Sicht hat derzeit kein anderes System wie das
    #FediVerse das #Potential, um wieder die #Synergien zu aktivieren, die mit dem #Internet ursprünglich möglich geworden sind.

    Insofern scheint es mir für
    #Medienproduzenten wichtig zu erkennen, dass man mit #Mastodon nicht nur etwas alternatives und etwas ähnliches zu Twitter hat.

    @[email protected] hat das z.B. erkannt und setzt nicht nur selber voll auf das FediVerse sondern hilft #Agenturen, #Zeitungen und #Magazinen sich in diesem Neuland zurecht zu finden.

    Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie versuchen das
    #Medium hier zu verstehen und lernen es zum Vorteil Ihrer Präsens nutzen.

    Dann können auch
    #Konversionsraten auf Artikel generiert werden und man zeigt, dass einem christlichen #Newsroom die #digitalePrivatsphäre der #Leser wichtig ist.

    #FediKirche

  26. @[email protected]
    Für
    #Medienunternehmen ist es heutzutage nicht einfach gute digitale #Vertriebswege zu finden.

    Es kristalliert sich allerdings gerade jetzt auch heraus, dass die
    #Unterwerfung unter die Praktiken von Unternehmen wie Meta den Medienhäusern doch wohl eher schaden als nutzen.

    Aus meiner Sicht hat derzeit kein anderes System wie das
    #FediVerse das #Potential, um wieder die #Synergien zu aktivieren, die mit dem #Internet ursprünglich möglich geworden sind.

    Insofern scheint es mir für
    #Medienproduzenten wichtig zu erkennen, dass man mit #Mastodon nicht nur etwas alternatives und etwas ähnliches zu Twitter hat.

    @[email protected] hat das z.B. erkannt und setzt nicht nur selber voll auf das FediVerse sondern hilft #Agenturen, #Zeitungen und #Magazinen sich in diesem Neuland zurecht zu finden.

    Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie versuchen das
    #Medium hier zu verstehen und lernen es zum Vorteil Ihrer Präsens nutzen.

    Dann können auch
    #Konversionsraten auf Artikel generiert werden und man zeigt, dass einem christlichen #Newsroom die #digitalePrivatsphäre der #Leser wichtig ist.

    #FediKirche

  27. @[email protected]
    Für
    #Medienunternehmen ist es heutzutage nicht einfach gute digitale #Vertriebswege zu finden.

    Es kristalliert sich allerdings gerade jetzt auch heraus, dass die
    #Unterwerfung unter die Praktiken von Unternehmen wie Meta den Medienhäusern doch wohl eher schaden als nutzen.

    Aus meiner Sicht hat derzeit kein anderes System wie das
    #FediVerse das #Potential, um wieder die #Synergien zu aktivieren, die mit dem #Internet ursprünglich möglich geworden sind.

    Insofern scheint es mir für
    #Medienproduzenten wichtig zu erkennen, dass man mit #Mastodon nicht nur etwas alternatives und etwas ähnliches zu Twitter hat.

    @[email protected] hat das z.B. erkannt und setzt nicht nur selber voll auf das FediVerse sondern hilft #Agenturen, #Zeitungen und #Magazinen sich in diesem Neuland zurecht zu finden.

    Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie versuchen das
    #Medium hier zu verstehen und lernen es zum Vorteil Ihrer Präsens nutzen.

    Dann können auch
    #Konversionsraten auf Artikel generiert werden und man zeigt, dass einem christlichen #Newsroom die #digitalePrivatsphäre der #Leser wichtig ist.

    #FediKirche

  28. Ich hänge ja schon ein bisschen am alten Coverfoto. Aber egal, es soll nun ganz anders werden. Wie müsste ein Cover aussehen, damit Ihr im Buchladen auch mal hinlangt, um zu lesen, was hinten so drauf steht? Oder um ein paar Seiten zu erforschen?

    #Buch #Leser #Leserin #writerslife #Kulturgeschichten #DerLeiermann

  29. Ich hänge ja schon ein bisschen am alten Coverfoto. Aber egal, es soll nun ganz anders werden. Wie müsste ein Cover aussehen, damit Ihr im Buchladen auch mal hinlangt, um zu lesen, was hinten so drauf steht? Oder um ein paar Seiten zu erforschen?

    #Buch #Leser #Leserin #writerslife #Kulturgeschichten #DerLeiermann

  30. Ich hänge ja schon ein bisschen am alten Coverfoto. Aber egal, es soll nun ganz anders werden. Wie müsste ein Cover aussehen, damit Ihr im Buchladen auch mal hinlangt, um zu lesen, was hinten so drauf steht? Oder um ein paar Seiten zu erforschen?

    #Buch #Leser #Leserin #writerslife #Kulturgeschichten #DerLeiermann

  31. Ich hänge ja schon ein bisschen am alten Coverfoto. Aber egal, es soll nun ganz anders werden. Wie müsste ein Cover aussehen, damit Ihr im Buchladen auch mal hinlangt, um zu lesen, was hinten so drauf steht? Oder um ein paar Seiten zu erforschen?

    #Buch #Leser #Leserin #writerslife #Kulturgeschichten #DerLeiermann