#leser — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #leser, aggregated by home.social.
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In meinem früheren Blog Gerhards Gedankenbuch habe ich mal geschrieben: "Mir sind fünf aufmerksame Leser, die vielleicht auch noch kommentieren, wesentlich lieber als 50 Leser, die nach der zweiten Zeile wieder wegklicken."
Dasselbe gilt auch für meine Gedanken hier auf Friendica.#Gerhards Gedankenbuch #blog #leser #kommentare #gedanken #friendica
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In meinem früheren Blog Gerhards Gedankenbuch habe ich mal geschrieben: "Mir sind fünf aufmerksame Leser, die vielleicht auch noch kommentieren, wesentlich lieber als 50 Leser, die nach der zweiten Zeile wieder wegklicken."
Dasselbe gilt auch für meine Gedanken hier auf Friendica.#Gerhards Gedankenbuch #blog #leser #kommentare #gedanken #friendica
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In meinem früheren Blog Gerhards Gedankenbuch habe ich mal geschrieben: "Mir sind fünf aufmerksame Leser, die vielleicht auch noch kommentieren, wesentlich lieber als 50 Leser, die nach der zweiten Zeile wieder wegklicken."
Dasselbe gilt auch für meine Gedanken hier auf Friendica.#Gerhards Gedankenbuch #blog #leser #kommentare #gedanken #friendica
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In meinem früheren Blog Gerhards Gedankenbuch habe ich mal geschrieben: "Mir sind fünf aufmerksame Leser, die vielleicht auch noch kommentieren, wesentlich lieber als 50 Leser, die nach der zweiten Zeile wieder wegklicken."
Dasselbe gilt auch für meine Gedanken hier auf Friendica.#Gerhards Gedankenbuch #blog #leser #kommentare #gedanken #friendica
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Bekannteste #Ein_Buch_Autorin
Ihr #Debütroman „#Wer_die_Nachtigall_stört” gewann 1961 den #Pulitzerpreis. Eine #Sensation. Ihre #Leser warteten auf einen zweiten #Roman. Doch der blieb aus. Jahrzehnte später tauchten #Texte von #Lee auf, die für #Verwirrung sorgten.
"Wer die Nachtigall stört" wurde auch erfolgreich verfilmt.
https://www.deutschlandfunk.de/28-04-1926-us-schriftstellerin-harper-lee-geboren-100.html -
„Was das Internet anrichtet, ist schlicht und ergreifend katastrophal“
Ingrid Felbel (71) ist eine langjährige Leserin der WZ und Kritikerin von Digitalisierung und Internet. In diesem Gastbeitrag…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #anrichtet #Digitalisierung #ergreifend #Felbel #gastbeitrag #Germany #Ingrid #Internet #Kollegin #Lese #Leser #Leserin #Leserinnen #Meinung #Nordrhein-Westfalen
https://www.europesays.com/de/829398/ -
„Wir sind ein Einwandererland“ – Ursula Krechel in Mönchengladbach
„Wir sind ein Einwandererland“, sagte Ursula Krechel direkt zu Anfang. Die Sterbequote liege in Deutschland höhe…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Autorin #Begriff #Buch #Büchern #CarlBrandt #Exil #Exils #Flucht #Germany #Herzasthma #Leser #Leserinnen #Nordrhein-Westfalen #Romanautorin #UrsulaKrechel
https://www.europesays.com/de/790543/ -
> Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?
https://taz.de/Kinder-fragen-die-taz-antwortet/!6140224/
"Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.
Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen
Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.Diese Berater heißen Lobbyisten.
Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
(sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.
Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.
Erstens:
Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.
Zweitens:
Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.
#Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.
Drittens:
Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
wochentazDiese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.Diesen Artikel teilen
Mehr zum Thema
#Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
Kommentar von Stefan ReineckeDas neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.
Gemeinsam für freie Presse
#Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
#Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
#Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ -
> Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?
https://taz.de/Kinder-fragen-die-taz-antwortet/!6140224/
"Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.
Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen
Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.Diese Berater heißen Lobbyisten.
Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
(sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.
Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.
Erstens:
Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.
Zweitens:
Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.
#Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.
Drittens:
Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
wochentazDiese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
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Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.Diese Berater heißen Lobbyisten.
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Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
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Zweitens:
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#Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.
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Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
wochentazDiese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
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Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.Diese Berater heißen Lobbyisten.
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Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
(sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.
Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.
Erstens:
Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.
Zweitens:
Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.
#Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.
Drittens:
Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
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Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
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Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.Diese Berater heißen Lobbyisten.
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Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
(sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.
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Keine Formel 1 ohne Technik aus Wuppertal
Wenn am Sonntag Norris, Verstappen und Piastri in ihren Formel-1-Wagen in Katar um den Grand Prix fahren, dann…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Blick #Formel #Funktechnik #Germany #Kommunikationstechnik #Kulissen #Leser #Leserin #Nordrhein-Westfalen #Rathmann #Technik #ThomasRiedel #Tontechnik #werfen #Wuppertaler
https://www.europesays.com/de/611565/ -
Düsseldorf: Bilderbuchfestival „Plopp“ im Central
Bereits zum vierten Mal widmet das Junge Schauspiel mit dem Plopp-Festival ein ganzes Wochenende dem Bilderbuch, in diesem…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Bilderbuch #Germany #Leser #Literaturfestival #Nordrhein-Westfalen
https://www.europesays.com/de/581906/ -
11. Nov: #Kinder können den heutigen Tag der jungen #Leser mit dem #Lesen eines Buches feiern. https://www.kleiner-kalender.de/106680 #Buch #Jugend #TagDerJungenLeser
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11. Nov: #Kinder können den heutigen Tag der jungen #Leser mit dem #Lesen eines Buches feiern. https://www.kleiner-kalender.de/106680 #Buch #Jugend #TagDerJungenLeser
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11. Nov: #Kinder können den heutigen Tag der jungen #Leser mit dem #Lesen eines Buches feiern. https://www.kleiner-kalender.de/106680 #Buch #Jugend #TagDerJungenLeser
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11. Nov: #Kinder können den heutigen Tag der jungen #Leser mit dem #Lesen eines Buches feiern. https://www.kleiner-kalender.de/106680 #Buch #Jugend #TagDerJungenLeser
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Drei Kardiologen zum Herzinfarkt bei Telefonaktion
Jedes Jahr im November ruft die Deutsche Herzstiftung zu den bundesweiten Herzwochen auf. 2025 stehen die Themen Herzinfarkt…
#Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Bethesda #Chefärzte #Germany #Herzinfarkt #Kliniken #Leser #Mail #Maria #Nordrhein-Westfalen #Professor #Thema
https://www.europesays.com/de/551971/ -
Emil aus Düsseldorf ist der schönste Hund in NRW
Die blonden Locken und die dunklen Augen haben die RP-Leser überzeugt: Zwergpudel Emil hat sich bei dem Voting…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Germany #Hund #Leser #Nordrhein-Westfalen #schönste #Voting #Welthundetag
https://www.europesays.com/de/486975/ -
Leser blicken hinter die Kulissen des Landtags
Einmal in die „Herzkammer der Landespolitik“ blicken zu können und dabei auch noch von Landtagspräsident André Kuper persönlich…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #AndréKuper #Blicken #Chefredakteur #Döbler #Germany #Kulissen #Landtag #Landtagspräsidenten #Leser #Leserinnen #moritz #Nordrhein-Westfalen #Parlamentsnacht
https://www.europesays.com/de/452361/ -
26. Aug: Alle #Leser dieses Textes feiern heute vermutlich auch den Tag des #Toilettenpapiers, richtig!? https://www.kleiner-kalender.de/106321 #Klo #TagDesToilettenpapiers
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26. Aug: Alle #Leser dieses Textes feiern heute vermutlich auch den Tag des #Toilettenpapiers, richtig!? https://www.kleiner-kalender.de/106321 #Klo #TagDesToilettenpapiers
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26. Aug: Alle #Leser dieses Textes feiern heute vermutlich auch den Tag des #Toilettenpapiers, richtig!? https://www.kleiner-kalender.de/106321 #Klo #TagDesToilettenpapiers
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26. Aug: Alle #Leser dieses Textes feiern heute vermutlich auch den Tag des #Toilettenpapiers, richtig!? https://www.kleiner-kalender.de/106321 #Klo #TagDesToilettenpapiers
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Herzlichen Glückwunsch
Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:
Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.
Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
Danke schön für Eure Aufmerksamkeit.#gerhardsgedankenbuch #geburtstag #blog #einträge #worte #leserin #leser #kommentar #kommentare #aufmerksamkeit
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Herzlichen Glückwunsch
Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:
Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.
Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
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Herzlichen Glückwunsch
Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:
Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.
Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
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Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:
Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.
Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
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Warum werden #Leser-#Beiträge auf Eurer Webseite
https://gnulinux.ch/warum-sind-die-server-nicht-offen
regelmäßig gelöscht statt veröffentlicht ???
Seid Ihr #Gegner von #Meinungsfreiheit und #Demokratie ? -
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regelmäßig gelöscht statt veröffentlicht ???
Seid Ihr #Gegner von #Meinungsfreiheit und #Demokratie ? -
WZ-Leser blicken hinter die Kulissen von Henkel in Düsseldorf
Mehr als 1,4 Quadratkilometer erstreckt sich das…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Beispiel #Düsseldorf #FritzHenkel #Germany #Holthausen #Kulissen #Leser #Maschine #Nordrhein-Westfalen #produziert #Unternehmenszentrale #Wasch #Wäsche #Waschmaschine #Waschmittel #Waschmittelfabrik #Waschmittelkartons #Waschmittelpulver #weltweit
https://www.europesays.com/de/274495/ -
@[email protected]
Für #Medienunternehmen ist es heutzutage nicht einfach gute digitale #Vertriebswege zu finden.
Es kristalliert sich allerdings gerade jetzt auch heraus, dass die #Unterwerfung unter die Praktiken von Unternehmen wie Meta den Medienhäusern doch wohl eher schaden als nutzen.
Aus meiner Sicht hat derzeit kein anderes System wie das #FediVerse das #Potential, um wieder die #Synergien zu aktivieren, die mit dem #Internet ursprünglich möglich geworden sind.
Insofern scheint es mir für #Medienproduzenten wichtig zu erkennen, dass man mit #Mastodon nicht nur etwas alternatives und etwas ähnliches zu Twitter hat.
@[email protected] hat das z.B. erkannt und setzt nicht nur selber voll auf das FediVerse sondern hilft #Agenturen, #Zeitungen und #Magazinen sich in diesem Neuland zurecht zu finden.
Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie versuchen das #Medium hier zu verstehen und lernen es zum Vorteil Ihrer Präsens nutzen.
Dann können auch #Konversionsraten auf Artikel generiert werden und man zeigt, dass einem christlichen #Newsroom die #digitalePrivatsphäre der #Leser wichtig ist.
#FediKirche -
@[email protected]
Für #Medienunternehmen ist es heutzutage nicht einfach gute digitale #Vertriebswege zu finden.
Es kristalliert sich allerdings gerade jetzt auch heraus, dass die #Unterwerfung unter die Praktiken von Unternehmen wie Meta den Medienhäusern doch wohl eher schaden als nutzen.
Aus meiner Sicht hat derzeit kein anderes System wie das #FediVerse das #Potential, um wieder die #Synergien zu aktivieren, die mit dem #Internet ursprünglich möglich geworden sind.
Insofern scheint es mir für #Medienproduzenten wichtig zu erkennen, dass man mit #Mastodon nicht nur etwas alternatives und etwas ähnliches zu Twitter hat.
@[email protected] hat das z.B. erkannt und setzt nicht nur selber voll auf das FediVerse sondern hilft #Agenturen, #Zeitungen und #Magazinen sich in diesem Neuland zurecht zu finden.
Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie versuchen das #Medium hier zu verstehen und lernen es zum Vorteil Ihrer Präsens nutzen.
Dann können auch #Konversionsraten auf Artikel generiert werden und man zeigt, dass einem christlichen #Newsroom die #digitalePrivatsphäre der #Leser wichtig ist.
#FediKirche -
@[email protected]
Für #Medienunternehmen ist es heutzutage nicht einfach gute digitale #Vertriebswege zu finden.
Es kristalliert sich allerdings gerade jetzt auch heraus, dass die #Unterwerfung unter die Praktiken von Unternehmen wie Meta den Medienhäusern doch wohl eher schaden als nutzen.
Aus meiner Sicht hat derzeit kein anderes System wie das #FediVerse das #Potential, um wieder die #Synergien zu aktivieren, die mit dem #Internet ursprünglich möglich geworden sind.
Insofern scheint es mir für #Medienproduzenten wichtig zu erkennen, dass man mit #Mastodon nicht nur etwas alternatives und etwas ähnliches zu Twitter hat.
@[email protected] hat das z.B. erkannt und setzt nicht nur selber voll auf das FediVerse sondern hilft #Agenturen, #Zeitungen und #Magazinen sich in diesem Neuland zurecht zu finden.
Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie versuchen das #Medium hier zu verstehen und lernen es zum Vorteil Ihrer Präsens nutzen.
Dann können auch #Konversionsraten auf Artikel generiert werden und man zeigt, dass einem christlichen #Newsroom die #digitalePrivatsphäre der #Leser wichtig ist.
#FediKirche -
@[email protected]
Für #Medienunternehmen ist es heutzutage nicht einfach gute digitale #Vertriebswege zu finden.
Es kristalliert sich allerdings gerade jetzt auch heraus, dass die #Unterwerfung unter die Praktiken von Unternehmen wie Meta den Medienhäusern doch wohl eher schaden als nutzen.
Aus meiner Sicht hat derzeit kein anderes System wie das #FediVerse das #Potential, um wieder die #Synergien zu aktivieren, die mit dem #Internet ursprünglich möglich geworden sind.
Insofern scheint es mir für #Medienproduzenten wichtig zu erkennen, dass man mit #Mastodon nicht nur etwas alternatives und etwas ähnliches zu Twitter hat.
@[email protected] hat das z.B. erkannt und setzt nicht nur selber voll auf das FediVerse sondern hilft #Agenturen, #Zeitungen und #Magazinen sich in diesem Neuland zurecht zu finden.
Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie versuchen das #Medium hier zu verstehen und lernen es zum Vorteil Ihrer Präsens nutzen.
Dann können auch #Konversionsraten auf Artikel generiert werden und man zeigt, dass einem christlichen #Newsroom die #digitalePrivatsphäre der #Leser wichtig ist.
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Es kristalliert sich allerdings gerade jetzt auch heraus, dass die #Unterwerfung unter die Praktiken von Unternehmen wie Meta den Medienhäusern doch wohl eher schaden als nutzen.
Aus meiner Sicht hat derzeit kein anderes System wie das #FediVerse das #Potential, um wieder die #Synergien zu aktivieren, die mit dem #Internet ursprünglich möglich geworden sind.
Insofern scheint es mir für #Medienproduzenten wichtig zu erkennen, dass man mit #Mastodon nicht nur etwas alternatives und etwas ähnliches zu Twitter hat.
@[email protected] hat das z.B. erkannt und setzt nicht nur selber voll auf das FediVerse sondern hilft #Agenturen, #Zeitungen und #Magazinen sich in diesem Neuland zurecht zu finden.
Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie versuchen das #Medium hier zu verstehen und lernen es zum Vorteil Ihrer Präsens nutzen.
Dann können auch #Konversionsraten auf Artikel generiert werden und man zeigt, dass einem christlichen #Newsroom die #digitalePrivatsphäre der #Leser wichtig ist.
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Düsseldorf: Stromausfall in Teilen von Bilk
Gegen 15.50 Uhr ging in vielen Haushalten in Düsseldorf am Donnerstagnachmittag das Licht aus – und auch alle…
#Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #beheben #Bilk #Donnerstagnachmittag #Germany #Leser #Nordrhein-Westfalen #Strom #Stromausfall #Stromversorgung #techniker #Ursache
https://www.europesays.com/de/239366/ -
Ich hänge ja schon ein bisschen am alten Coverfoto. Aber egal, es soll nun ganz anders werden. Wie müsste ein Cover aussehen, damit Ihr im Buchladen auch mal hinlangt, um zu lesen, was hinten so drauf steht? Oder um ein paar Seiten zu erforschen?
#Buch #Leser #Leserin #writerslife #Kulturgeschichten #DerLeiermann
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Ich hänge ja schon ein bisschen am alten Coverfoto. Aber egal, es soll nun ganz anders werden. Wie müsste ein Cover aussehen, damit Ihr im Buchladen auch mal hinlangt, um zu lesen, was hinten so drauf steht? Oder um ein paar Seiten zu erforschen?
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Ich hänge ja schon ein bisschen am alten Coverfoto. Aber egal, es soll nun ganz anders werden. Wie müsste ein Cover aussehen, damit Ihr im Buchladen auch mal hinlangt, um zu lesen, was hinten so drauf steht? Oder um ein paar Seiten zu erforschen?
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Ich hänge ja schon ein bisschen am alten Coverfoto. Aber egal, es soll nun ganz anders werden. Wie müsste ein Cover aussehen, damit Ihr im Buchladen auch mal hinlangt, um zu lesen, was hinten so drauf steht? Oder um ein paar Seiten zu erforschen?
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