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#ulrikeherrmann — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ulrikeherrmann, aggregated by home.social.

  1. Ob Kriege geführt und ob sie gewonnen werden, sei oft eine Frage der Ökonomie, meint #UlrikeHerrmann.

    Heute in #hannover

    Im Rahmen der taz Salon-Tour im Norden stellt die Wirtschaftsredakteurin der taz ihr neues Buch #GeldalsWaffe vor.

    taz.de/HEUTE-taz-Salon-ueber-K

  2. Ob Kriege geführt und ob sie gewonnen werden, sei oft eine Frage der Ökonomie, meint #UlrikeHerrmann.

    Heute in #hannover

    Im Rahmen der taz Salon-Tour im Norden stellt die Wirtschaftsredakteurin der taz ihr neues Buch #GeldalsWaffe vor.

    taz.de/HEUTE-taz-Salon-ueber-K

  3. Ob Kriege geführt und ob sie gewonnen werden, sei oft eine Frage der Ökonomie, meint #UlrikeHerrmann.

    Heute in #hannover

    Im Rahmen der taz Salon-Tour im Norden stellt die Wirtschaftsredakteurin der taz ihr neues Buch #GeldalsWaffe vor.

    taz.de/HEUTE-taz-Salon-ueber-K

  4. Ob Kriege geführt und ob sie gewonnen werden, sei oft eine Frage der Ökonomie, meint #UlrikeHerrmann.

    Heute in #hannover

    Im Rahmen der taz Salon-Tour im Norden stellt die Wirtschaftsredakteurin der taz ihr neues Buch #GeldalsWaffe vor.

    taz.de/HEUTE-taz-Salon-ueber-K

  5. Ob Kriege geführt und ob sie gewonnen werden, sei oft eine Frage der Ökonomie, meint #UlrikeHerrmann.

    Heute in #hannover

    Im Rahmen der taz Salon-Tour im Norden stellt die Wirtschaftsredakteurin der taz ihr neues Buch #GeldalsWaffe vor.

    taz.de/HEUTE-taz-Salon-ueber-K

  6. Friedrich Merz versteht Wachstum nicht

    Eine weitere gute Analyse von Ulrike Herrmann. Wachstum entsteht nicht auf magische Weise, indem mehr gearbeitet wird..

    youtube.com/shorts/DyB-3bfT2lA

    #UlrikeHerrmann #jungundnaiv
    #Wachstum #wirtschaftspolitik

  7. Das Verwirrspiel mit der Primärenergie


    am Beispiel des Kochherdes auf vier Rädern.

    Ein #Newsletter vom Bund der Energieverbraucher #BdE, leider nicht im #Fediverse vertreten:

    1989 erschien in den USA das erstaunliche Kochbuch **»Manifold Destiny«**. Auf Deutsch hätten die Autoren Chris Maynard und Bill Scheller es vielleicht »Motor-Menü« genannt – denn es enthält **45 Rezepte, die im Motorraum von Autos zubereitet werden**. Kabeljaufilet, Schinkensteak, Marshmallows. Die Garzeit wird in Distanz und Geschwindigkeit angegeben: Wie weit muss der Koch in welchem Tempo fahren, damit sich der Motor so stark erhitzt, dass die in Alu gewickelten Gerichte verzehrfertig sind?

    ####**Verbrennungsmotoren sind Verschwendungsmotoren**

    Das Buch wirft damit ein Schlaglicht auf ein Phänomen, das allen Motoren innewohnt, die Sprit verbrennen: **Nicht einmal die Hälfte der Energie, die Fahrer in den Tank füllen, nutzen sie zum Antrieb.** Beim Diesel sind es bestenfalls 45 Prozent, Benziner kommen auf höchstens 30 Prozent. Anders ausgedrückt: Der Großteil der Energie aus dem Erdöl, das zuvor in riesigen Tankschiffen um die halbe Welt gefahren wurde, **verflüchtigt sich durch den Auspuff** oder geht dafür drauf, den Motor so zu erhitzen, dass man Fisch garen könnte.

    **Elektromotoren dagegen sind Effizienzmaschinen. **Sie wandeln 85 bis 95 Prozent des Stroms in Bewegungsenergie um. Selbst wenn man Ladeverluste einrechnet, sind es 70 bis 80 Prozent.

    ####**Das Verwirrspiel mit der »Primärenergie«**

    Wer das weiß, dem fällt es leicht, eine **Taktik von Energiewende-Gegnern** zu durchschauen. Sie betreiben dazu ein Täuschungsmanöver mit der sogenannten **Primärenergie**, also mit der tagtäglich verbrauchten **Gesamtmenge der Energie in Deutschland**: Ein Vierteljahrhundert nach Beginn der Energiewende stammten erst **kümmerliche 20 Prozent davon aus sauberen Quellen**, so die Skeptiker. Wie, fragen sie, sollen wir jemals auch die übrigen 80 Prozent aus Sonne Wind und Wasser gewinnen?

    Die Falle: Die erste Zahl stimmt. Wir liegen tatsächlich erst bei knapp über 20 Prozent. Doch die zweite Zahl führt in die Irre:

    **Wir müssen die übrigen 80 Prozent nämlich gar nicht komplett ersetzen. **Sondern nur den Anteil davon, der tatsächlich genutzt wird. Nicht nur Verbrennungsmotoren verschwenden Energie, auch

    **die Bilanz von Kohlekraftwerken und Gasheizungen ist dürftig**. Ihre sauberen Alternativen – Windparks, Solaranlagen, Wärmepumpen – arbeiten um ein Vielfaches effizienter.


    Der **Bund der Energieverbraucher** setzt sich daher für einen Abschied von fossilen Brennstoffen ein. Denn saubere Energie ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch günstiger, spätestens auf Sicht.


    ####**Fakten zur Energiewende, Tipps für Verbraucher**

    Mit unserem neuen **Newsletter **wollen wir aufklären, Fakten liefern und Irrtümer entlarven (wie den von der Primärenergie). Zugleich bieten wir Ihnen **konkrete Tipps**, wie Sie sich günstig mit sauberer Energie versorgen können (wer sich abmelden möchte, findet unten einen Link). Teilen Sie gern diese E-Mail mit Bekannten, damit auch Empfänger außerhalb des Vereins den Newsletter abonnieren.

    Herzlich, Ihr

    Volker Kühn
    Chefredakteur der ENERGIEDEPESCHE

    [[email protected]]
    mailto:[email protected]


    Nachtrag 25.4.2026

    Ein kurzer Leserbrief von #JohannesLackmann ( hellwegwind.de/ueber-uns/ ) genau zu diesem Thema stand in der #Wochentaz vom 11.4.2026 taz.de/wortwechsel/!6168442/ - dort unter der Überschrift "Energiebedarf".

    Der von Lackmann kommentierte #taz-Artikel "Wenn Öl und Gas zur Waffe werden" von der Finanzexpertin #UlrikeHerrmann behandelte die Preissteigerungen bei #Erdöl und #Erdgas in den letzten Jahren.

    Dieses Problem bleibt uns erhalten, solange Öl und Gas für #Verbrennungsmotoren und #Wohnungsheizungen als unverzichtbar angesehen werden.
    Die Reaktion der Politiker im Jahr 2022 war einfach konfus.
    "Da Öl so knapp ist, hat der Westen 2022 darauf verzichtet, ein Embargo gegen russisches Öl und Gas zu verhängen. Man wollte sich nicht selbst schaden. Stattdessen einigten sich die G7-Staaten, die Europäische Union sowie Australien auf eine 'Preisgrenze' ".
    So konnte Krieger #Putin auch dank europäischer Hilfe immer noch weitermachen.

    Da kann ich nur sagen: Hätte man damals doch..!

    Und Putin hat noch mehr Schraubzwingen im Werkzeugkoffer weact.campact.de/petitions/kei

  8. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

    Diesen Artikel teilen

    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  9. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

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    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  10. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  11. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  12. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

    Diesen Artikel teilen

    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  13. @monika tldr: die USA und andere Länder hatten schon viel früher ähnliche Entwicklung abgeschlossen und gehobenen Lebensstandard für Viele erreicht (Kühlschrank, Waschmaschine, ...).
    Auch in der Sovietunion und in Frankreich hatte man "Wirtschaftswunder" obwohl diese Länder ihre Wirtschaft/Unternehmen sehr zentralistisch/staatlich/planwirtschaftlich organisiert haben.

    Interessant auch der Punkt mit der Überkapazität der USA, die auch bei der #Arte #Doku #ErdZerstörer thematisiert wird.

    Eine Stunde 0 gab es nicht für die Wirtschaft, da vorallem "nur" Gleise, Brücken und Städte zerstört wurden, sondern vorallem für Leute die keine "Betriebsmittel" sondern Barvermögen und vtl auch eine eigene Immobilie besaßen - also die breite Masse. #Krieg enteignet durch #Inflation.

    #UlrikeHerrmann #Deutschland #Geschichte #Farbfernsehen #ÖRR #Mediathek #Dokumentation #ArteDokumentationen #WW2 #WWII #Geschichte #Geschichte_Europas #Europa #Wirtschaft

  14. @monika tldr: die USA und andere Länder hatten schon viel früher ähnliche Entwicklung abgeschlossen und gehobenen Lebensstandard für Viele erreicht (Kühlschrank, Waschmaschine, ...).
    Auch in der Sovietunion und in Frankreich hatte man "Wirtschaftswunder" obwohl diese Länder ihre Wirtschaft/Unternehmen sehr zentralistisch/staatlich/planwirtschaftlich organisiert haben.

    Interessant auch der Punkt mit der Überkapazität der USA, die auch bei der #Arte #Doku #ErdZerstörer thematisiert wird.

    Eine Stunde 0 gab es nicht für die Wirtschaft, da vorallem "nur" Gleise, Brücken und Städte zerstört wurden, sondern vorallem für Leute die keine "Betriebsmittel" sondern Barvermögen und vtl auch eine eigene Immobilie besaßen - also die breite Masse. #Krieg enteignet durch #Inflation.

    #UlrikeHerrmann #Deutschland #Geschichte #Farbfernsehen #ÖRR #Mediathek #Dokumentation #ArteDokumentationen #WW2 #WWII #Geschichte #Geschichte_Europas #Europa #Wirtschaft

  15. @monika tldr: die USA und andere Länder hatten schon viel früher ähnliche Entwicklung abgeschlossen und gehobenen Lebensstandard für Viele erreicht (Kühlschrank, Waschmaschine, ...).
    Auch in der Sovietunion und in Frankreich hatte man "Wirtschaftswunder" obwohl diese Länder ihre Wirtschaft/Unternehmen sehr zentralistisch/staatlich/planwirtschaftlich organisiert haben.

    Interessant auch der Punkt mit der Überkapazität der USA, die auch bei der #Arte #Doku #ErdZerstörer thematisiert wird.

    Eine Stunde 0 gab es nicht für die Wirtschaft, da vorallem "nur" Gleise, Brücken und Städte zerstört wurden, sondern vorallem für Leute die keine "Betriebsmittel" sondern Barvermögen und vtl auch eine eigene Immobilie besaßen - also die breite Masse. #Krieg enteignet durch #Inflation.

    #UlrikeHerrmann #Deutschland #Geschichte #Farbfernsehen #ÖRR #Mediathek #Dokumentation #ArteDokumentationen #WW2 #WWII #Geschichte #Geschichte_Europas #Europa #Wirtschaft

  16. @monika tldr: die USA und andere Länder hatten schon viel früher ähnliche Entwicklung abgeschlossen und gehobenen Lebensstandard für Viele erreicht (Kühlschrank, Waschmaschine, ...).
    Auch in der Sovietunion und in Frankreich hatte man "Wirtschaftswunder" obwohl diese Länder ihre Wirtschaft/Unternehmen sehr zentralistisch/staatlich/planwirtschaftlich organisiert haben.

    Interessant auch der Punkt mit der Überkapazität der USA, die auch bei der #Arte #Doku #ErdZerstörer thematisiert wird.

    Eine Stunde 0 gab es nicht für die Wirtschaft, da vorallem "nur" Gleise, Brücken und Städte zerstört wurden, sondern vorallem für Leute die keine "Betriebsmittel" sondern Barvermögen und vtl auch eine eigene Immobilie besaßen - also die breite Masse. #Krieg enteignet durch #Inflation.

    #UlrikeHerrmann #Deutschland #Geschichte #Farbfernsehen #ÖRR #Mediathek #Dokumentation #ArteDokumentationen #WW2 #WWII #Geschichte #Geschichte_Europas #Europa #Wirtschaft

  17. @monika tldr: die USA und andere Länder hatten schon viel früher ähnliche Entwicklung abgeschlossen und gehobenen Lebensstandard für Viele erreicht (Kühlschrank, Waschmaschine, ...).
    Auch in der Sovietunion und in Frankreich hatte man "Wirtschaftswunder" obwohl diese Länder ihre Wirtschaft/Unternehmen sehr zentralistisch/staatlich/planwirtschaftlich organisiert haben.

    Interessant auch der Punkt mit der Überkapazität der USA, die auch bei der #Arte #Doku #ErdZerstörer thematisiert wird.

    Eine Stunde 0 gab es nicht für die Wirtschaft, da vorallem "nur" Gleise, Brücken und Städte zerstört wurden, sondern vorallem für Leute die keine "Betriebsmittel" sondern Barvermögen und vtl auch eine eigene Immobilie besaßen - also die breite Masse. #Krieg enteignet durch #Inflation.

    #UlrikeHerrmann #Deutschland #Geschichte #Farbfernsehen #ÖRR #Mediathek #Dokumentation #ArteDokumentationen #WW2 #WWII #Geschichte #Geschichte_Europas #Europa #Wirtschaft

  18. Kann „grünes Wachstum“ die Antwort auf Klimakrise und Ressourcenknappheit sein?
    ➡️ Ulrike Herrmann, politische Journalistin und Publizistin, sagt: Nein.

    Ende des Kapitalismus
    🗓️ 26. Nov, 19 Uhr, Steenkamp 37

    Reiner Scholz, Journalist, und dem Publikum diskutieren: Warum nur eine Kreislaufwirtschaft und ein Fokus auf das Wesentliche ein realistisches Zukunftsmodell bieten – und welche Lehren sich aus der englischen Kriegswirtschaft der 1940er-Jahre ziehen lassen.

    🎟️ Eintritt frei
    #UlrikeHerrmann

  19. Kann „grünes Wachstum“ die Antwort auf Klimakrise und Ressourcenknappheit sein?
    ➡️ Ulrike Herrmann, politische Journalistin und Publizistin, sagt: Nein.

    Ende des Kapitalismus
    🗓️ 26. Nov, 19 Uhr, Steenkamp 37

    Reiner Scholz, Journalist, und dem Publikum diskutieren: Warum nur eine Kreislaufwirtschaft und ein Fokus auf das Wesentliche ein realistisches Zukunftsmodell bieten – und welche Lehren sich aus der englischen Kriegswirtschaft der 1940er-Jahre ziehen lassen.

    🎟️ Eintritt frei
    #UlrikeHerrmann

  20. Kann „grünes Wachstum“ die Antwort auf Klimakrise und Ressourcenknappheit sein?
    ➡️ Ulrike Herrmann, politische Journalistin und Publizistin, sagt: Nein.

    Ende des Kapitalismus
    🗓️ 26. Nov, 19 Uhr, Steenkamp 37

    Reiner Scholz, Journalist, und dem Publikum diskutieren: Warum nur eine Kreislaufwirtschaft und ein Fokus auf das Wesentliche ein realistisches Zukunftsmodell bieten – und welche Lehren sich aus der englischen Kriegswirtschaft der 1940er-Jahre ziehen lassen.

    🎟️ Eintritt frei
    #UlrikeHerrmann

  21. Kann „grünes Wachstum“ die Antwort auf Klimakrise und Ressourcenknappheit sein?
    ➡️ Ulrike Herrmann, politische Journalistin und Publizistin, sagt: Nein.

    Ende des Kapitalismus
    🗓️ 26. Nov, 19 Uhr, Steenkamp 37

    Reiner Scholz, Journalist, und dem Publikum diskutieren: Warum nur eine Kreislaufwirtschaft und ein Fokus auf das Wesentliche ein realistisches Zukunftsmodell bieten – und welche Lehren sich aus der englischen Kriegswirtschaft der 1940er-Jahre ziehen lassen.

    🎟️ Eintritt frei
    #UlrikeHerrmann

  22. Kann „grünes Wachstum“ die Antwort auf Klimakrise und Ressourcenknappheit sein?
    ➡️ Ulrike Herrmann, politische Journalistin und Publizistin, sagt: Nein.

    Ende des Kapitalismus
    🗓️ 26. Nov, 19 Uhr, Steenkamp 37

    Reiner Scholz, Journalist, und dem Publikum diskutieren: Warum nur eine Kreislaufwirtschaft und ein Fokus auf das Wesentliche ein realistisches Zukunftsmodell bieten – und welche Lehren sich aus der englischen Kriegswirtschaft der 1940er-Jahre ziehen lassen.

    🎟️ Eintritt frei
    #UlrikeHerrmann

  23. Die übertünchte Vergangenheit der Deutschen – „Geraubtes Wirtschaftswunder“ (2024)

    Kein gemütlicher Geschichtsabend mit Schwarzweißaufnahmen und Nachkriegsromantik, sondern eine filmische Abrissbirne, die den Putz der Selbstgerechtigkeit von der Wand der Republik schlägt. Dietrich Duppel und Historiker Thomas Schuhbauer rollen das deutsche Nachkriegsnarrativ auf, als wäre es ein schlecht geklebtes Plakat: darunter kleben Blut, Enteignung, Profite. (ARTE, Neu)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  24. Die übertünchte Vergangenheit der Deutschen – „Geraubtes Wirtschaftswunder“ (2024)

    Kein gemütlicher Geschichtsabend mit Schwarzweißaufnahmen und Nachkriegsromantik, sondern eine filmische Abrissbirne, die den Putz der Selbstgerechtigkeit von der Wand der Republik schlägt. Dietrich Duppel und Historiker Thomas Schuhbauer rollen das deutsche Nachkriegsnarrativ auf, als wäre es ein schlecht geklebtes Plakat: darunter kleben Blut, Enteignung, Profite. (ARTE, Neu)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  25. Die übertünchte Vergangenheit der Deutschen – „Geraubtes Wirtschaftswunder“ (2024)

    Kein gemütlicher Geschichtsabend mit Schwarzweißaufnahmen und Nachkriegsromantik, sondern eine filmische Abrissbirne, die den Putz der Selbstgerechtigkeit von der Wand der Republik schlägt. Dietrich Duppel und Historiker Thomas Schuhbauer rollen das deutsche Nachkriegsnarrativ auf, als wäre es ein schlecht geklebtes Plakat: darunter kleben Blut, Enteignung, Profite. (ARTE, Neu)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  26. Die übertünchte Vergangenheit der Deutschen – „Geraubtes Wirtschaftswunder“ (2024)

    Kein gemütlicher Geschichtsabend mit Schwarzweißaufnahmen und Nachkriegsromantik, sondern eine filmische Abrissbirne, die den Putz der Selbstgerechtigkeit von der Wand der Republik schlägt. Dietrich Duppel und Historiker Thomas Schuhbauer rollen das deutsche Nachkriegsnarrativ auf, als wäre es ein schlecht geklebtes Plakat: darunter kleben Blut, Enteignung, Profite. (ARTE, Neu)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  27. Die übertünchte Vergangenheit der Deutschen – „Geraubtes Wirtschaftswunder“ (2024)

    Kein gemütlicher Geschichtsabend mit Schwarzweißaufnahmen und Nachkriegsromantik, sondern eine filmische Abrissbirne, die den Putz der Selbstgerechtigkeit von der Wand der Republik schlägt. Dietrich Duppel und Historiker Thomas Schuhbauer rollen das deutsche Nachkriegsnarrativ auf, als wäre es ein schlecht geklebtes Plakat: darunter kleben Blut, Enteignung, Profite. (ARTE, Neu)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  28. Es scheint ihr vermischt zu viel und macht gleichzeitig zu viele Fässer auf die dann auch noch zu allem Überfluss überlaufen und Subkontexte anreißen die wiederum nicht abgeschlossen werden.
    Um nicht zu sagen:
    Klassisches links-grün versifftes intellektuelles "ich versteh die Welt nicht mehr weil sie mir nicht folgen kann" rumgeheule.

    Snowflakiges wokes ¿Häh?-blabla.

    Mina wrote:

    das Privateigentum an Produktionsmitteln

    Das Thema ist zum einen durch, zum anderen wird es nicht wirklich dementsprechend in einem neuen kohärenten Rahmen in einfacher Sprache unters Volk gebracht. Bei Themen von Infrastruktur welche die Grundversorgung der Gesellschaft betreffen, Strom, Wasser\Abwasser, Festnetz\Glasfaser, Verkehrsinfrastruktur, Bildung, ist offensichtlich das es sich Aufgrund mehrere logischer und nachvollziehbarer Tatsachen, ebenso wie Erfahrungswerten, nur durch Vertreter der Gemeinschaft organisieren und verwalten lässt. Das in einfacher Sprache zu vermitteln ist ein noBrainer.
    Ansonsten ist das Privateigentum an Produktionsmitteln an sich nicht das Problem denn Übergewinne können grundsätzlich und viel einfacher durch Steuern vergemeinschaftet werden.
    Dafür sind die da.
    Auch das ist an sich in einfacher Sprache jedem vermittelbar.


    Mina wrote:

    Die [internationale] neoliberale Wirtschaftsordnung

    .. wird gerade vom orangenen Utan aufgelöst. Die zugrundeliegenden grundsätzlichen Umstände müssen in letzten Endes einfacher Sprache herausgearbeitet und ausformuliert werden. Der willkürlichen fingerzeigenden Schuldzuweisung von unbeteiligten Dritten durch populistische Nepper, Schlepper und Bauernfänger kann nur durch populistische humanistische Schlagfertigkeit das Wasser abgegraben werden. Einfach mal das Maul zu halten wenn einem die Medienlandschaft inklusive asozialer Medien das Mikrofon hin hält ist wahrscheinlich das erste was sich eine gemeinschaftliche gemeininteressenorientierte Koalition auf den daily reminder Spickzettel am Waschbecken des Badezimmerspiegels schreiben muss. Mantras in einfacher Sprache müssen zu Standardwendungen werden welche die populistisch geschlagenen Schneisen der humanistischen Interessen gebetsmühlenartig in Ohrwürmer verwandeln.
    Das eigentliche Problem der neoliberalen Wirtschaftsordnung ist die Tatsache das Geld durch Leihen in der Zukunft geschöpft wird, wie Ulrike Herrmann von der @tazgetroete so schön darlegt, was im Folgeschluss zwingend ein prozentuales Wirtschaftswachstum bedingt um eine prozentuale Verschuldung im Zaum zu halten die einen Haushalt regiert der in absoluten Zahlen definiert wird. Je größer diese relativen, jedoch frei erfundenen, aufgerundeten absoluten Zahlen, um so größer die Empörung von Otto Normal und Tante Erna.


    bee wrote:

    solange es kein geschlossen rechtes Weltbild gibt, ist alles links.

    Sei nicht so link @zynaesthesie, "links" ist wieder zum herabwertenden Schimpfwort für's verteufeln geworden.
    Punkt.
    Sich Stolz im Bewusstsein der Geschichte als linke Ratte ans Kreuz neben Karl, Rosa, Karl, Kurt und all die anderen zu Nageln ist stolzer intellektueller sinnbefreiter reaktionärer Konservatismus:
    "Heil Nannen, fressen hält Gruhner und Jahr zusammen!"


    Womit wir bei @Life_is und @Stefan_S_from_H wären :

    Ponyhofverachter wrote:

    führende Meinungsblätter.

    Einer von den Scholl wrote:

    Wo sind denn all die links-grün versifften Journalisten geblieben, ..

    Mina wrote:

    Und im ÖRR ist das Meinungsspektrum recht eingeschränkt.

    Führende Meinungsblätter sind und werden führend weil sie VC, sprich Kapital haben, um Reichweite zu erreichen oder aufzukaufen.
    Ist so.
    Punkt.
    Und Kapital kauft gerne, dazu ist es da, der Spiegel der ZEIT ist Ideal um sich in ihm zu sonnen und sich bewundernd zu betrachten, abgesehen davon ideal um Lobbyarbeit unters Volk zu bringen damit das weis was normal ist.
    Die Journalisten gibt es durchaus, lungern sogar bei uns rum, wie z.B. @chrisstoecker oder @evawolfangel, wenn sie nicht gerade Chaos in den sozialen Bahnfahrplänen der Republik verbreitet. Und diese ewige ÖRR Schelte ist angesichts von Leuten wie @georgrestle oder @janboehm auch eher links-grün versiffte Selbstzerstörung gemeinschaftlicher Errungenschaften, wenn wir schon bei den #commons sind. Dem stimmt wahrscheinlich sogar @digimeblog zu.
    The fine line inbetween konstruktiver Kritik und destruktivem Abbau existierender Strukturen.

    btw
    Nur #UlrikeHerrmann konnte nicht mit einem #fediVerse Profil erwähnt werden, wenn das die @taz wüst, die würd ihr vielleicht diesen kleinen Brief ausdrucken und unter die Tastatur legen. Ich mein hinter ihrem Rücken über sie sprechen, ist ja eigentlich nicht gebührlich. Ob nun öffentlich rechtliche Gebühren oder gebührend genossenschaftlich.
    Linkes Gesocks, immer mit de Mule ..


    Mina wrote:

    Das nennt man "Diskursverschiebung"

    Das nennt jede humanistisch populistische Frau in einfacher BILDSprache schlicht "moving the goalPost".


    Mina wrote:

    AntiFa!

    Das heißt ab sofort im öffentlichen Sprachgebrauch wieder ausschließlich "antifaschistisch", soviel Zeit für Zeichen in populistische einfacher Sprache muss sein.
    /zwinkersmilie


    @mina @sternentau @musevg

  29. Es scheint ihr vermischt zu viel und macht gleichzeitig zu viele Fässer auf die dann auch noch zu allem Überfluss überlaufen und Subkontexte anreißen die wiederum nicht abgeschlossen werden.
    Um nicht zu sagen:
    Klassisches links-grün versifftes intellektuelles "ich versteh die Welt nicht mehr weil sie mir nicht folgen kann" rumgeheule.

    Snowflakiges wokes ¿Häh?-blabla.

    Mina wrote:

    das Privateigentum an Produktionsmitteln

    Das Thema ist zum einen durch, zum anderen wird es nicht wirklich dementsprechend in einem neuen kohärenten Rahmen in einfacher Sprache unters Volk gebracht. Bei Themen von Infrastruktur welche die Grundversorgung der Gesellschaft betreffen, Strom, Wasser\Abwasser, Festnetz\Glasfaser, Verkehrsinfrastruktur, Bildung, ist offensichtlich das es sich Aufgrund mehrere logischer und nachvollziehbarer Tatsachen, ebenso wie Erfahrungswerten, nur durch Vertreter der Gemeinschaft organisieren und verwalten lässt. Das in einfacher Sprache zu vermitteln ist ein noBrainer.
    Ansonsten ist das Privateigentum an Produktionsmitteln an sich nicht das Problem denn Übergewinne können grundsätzlich und viel einfacher durch Steuern vergemeinschaftet werden.
    Dafür sind die da.
    Auch das ist an sich in einfacher Sprache jedem vermittelbar.


    Mina wrote:

    Die [internationale] neoliberale Wirtschaftsordnung

    .. wird gerade vom orangenen Utan aufgelöst. Die zugrundeliegenden grundsätzlichen Umstände müssen in letzten Endes einfacher Sprache herausgearbeitet und ausformuliert werden. Der willkürlichen fingerzeigenden Schuldzuweisung von unbeteiligten Dritten durch populistische Nepper, Schlepper und Bauernfänger kann nur durch populistische humanistische Schlagfertigkeit das Wasser abgegraben werden. Einfach mal das Maul zu halten wenn einem die Medienlandschaft inklusive asozialer Medien das Mikrofon hin hält ist wahrscheinlich das erste was sich eine gemeinschaftliche gemeininteressenorientierte Koalition auf den daily reminder Spickzettel am Waschbecken des Badezimmerspiegels schreiben muss. Mantras in einfacher Sprache müssen zu Standardwendungen werden welche die populistisch geschlagenen Schneisen der humanistischen Interessen gebetsmühlenartig in Ohrwürmer verwandeln.
    Das eigentliche Problem der neoliberalen Wirtschaftsordnung ist die Tatsache das Geld durch Leihen in der Zukunft geschöpft wird, wie Ulrike Herrmann von der @tazgetroete so schön darlegt, was im Folgeschluss zwingend ein prozentuales Wirtschaftswachstum bedingt um eine prozentuale Verschuldung im Zaum zu halten die einen Haushalt regiert der in absoluten Zahlen definiert wird. Je größer diese relativen, jedoch frei erfundenen, aufgerundeten absoluten Zahlen, um so größer die Empörung von Otto Normal und Tante Erna.


    bee wrote:

    solange es kein geschlossen rechtes Weltbild gibt, ist alles links.

    Sei nicht so link @zynaesthesie, "links" ist wieder zum herabwertenden Schimpfwort für's verteufeln geworden.
    Punkt.
    Sich Stolz im Bewusstsein der Geschichte als linke Ratte ans Kreuz neben Karl, Rosa, Karl, Kurt und all die anderen zu Nageln ist stolzer intellektueller sinnbefreiter reaktionärer Konservatismus:
    "Heil Nannen, fressen hält Gruhner und Jahr zusammen!"


    Womit wir bei @Life_is und @Stefan_S_from_H wären :

    Ponyhofverachter wrote:

    führende Meinungsblätter.

    Einer von den Scholl wrote:

    Wo sind denn all die links-grün versifften Journalisten geblieben, ..

    Mina wrote:

    Und im ÖRR ist das Meinungsspektrum recht eingeschränkt.

    Führende Meinungsblätter sind und werden führend weil sie VC, sprich Kapital haben, um Reichweite zu erreichen oder aufzukaufen.
    Ist so.
    Punkt.
    Und Kapital kauft gerne, dazu ist es da, der Spiegel der ZEIT ist Ideal um sich in ihm zu sonnen und sich bewundernd zu betrachten, abgesehen davon ideal um Lobbyarbeit unters Volk zu bringen damit das weis was normal ist.
    Die Journalisten gibt es durchaus, lungern sogar bei uns rum, wie z.B. @chrisstoecker oder @evawolfangel, wenn sie nicht gerade Chaos in den sozialen Bahnfahrplänen der Republik verbreitet. Und diese ewige ÖRR Schelte ist angesichts von Leuten wie @georgrestle oder @janboehm auch eher links-grün versiffte Selbstzerstörung gemeinschaftlicher Errungenschaften, wenn wir schon bei den #commons sind. Dem stimmt wahrscheinlich sogar @digimeblog zu.
    The fine line inbetween konstruktiver Kritik und destruktivem Abbau existierender Strukturen.

    btw
    Nur #UlrikeHerrmann konnte nicht mit einem #fediVerse Profil erwähnt werden, wenn das die @taz wüst, die würd ihr vielleicht diesen kleinen Brief ausdrucken und unter die Tastatur legen. Ich mein hinter ihrem Rücken über sie sprechen, ist ja eigentlich nicht gebührlich. Ob nun öffentlich rechtliche Gebühren oder gebührend genossenschaftlich.
    Linkes Gesocks, immer mit de Mule ..


    Mina wrote:

    Das nennt man "Diskursverschiebung"

    Das nennt jede humanistisch populistische Frau in einfacher BILDSprache schlicht "moving the goalPost".


    Mina wrote:

    AntiFa!

    Das heißt ab sofort im öffentlichen Sprachgebrauch wieder ausschließlich "antifaschistisch", soviel Zeit für Zeichen in populistische einfacher Sprache muss sein.
    /zwinkersmilie


    @mina @sternentau @musevg

  30. Es scheint ihr vermischt zu viel und macht gleichzeitig zu viele Fässer auf die dann auch noch zu allem Überfluss überlaufen und Subkontexte anreißen die wiederum nicht abgeschlossen werden.
    Um nicht zu sagen:
    Klassisches links-grün versifftes intellektuelles "ich versteh die Welt nicht mehr weil sie mir nicht folgen kann" rumgeheule.

    Snowflakiges wokes ¿Häh?-blabla.

    Mina wrote:

    das Privateigentum an Produktionsmitteln

    Das Thema ist zum einen durch, zum anderen wird es nicht wirklich dementsprechend in einem neuen kohärenten Rahmen in einfacher Sprache unters Volk gebracht. Bei Themen von Infrastruktur welche die Grundversorgung der Gesellschaft betreffen, Strom, Wasser\Abwasser, Festnetz\Glasfaser, Verkehrsinfrastruktur, Bildung, ist offensichtlich das es sich Aufgrund mehrere logischer und nachvollziehbarer Tatsachen, ebenso wie Erfahrungswerten, nur durch Vertreter der Gemeinschaft organisieren und verwalten lässt. Das in einfacher Sprache zu vermitteln ist ein noBrainer.
    Ansonsten ist das Privateigentum an Produktionsmitteln an sich nicht das Problem denn Übergewinne können grundsätzlich und viel einfacher durch Steuern vergemeinschaftet werden.
    Dafür sind die da.
    Auch das ist an sich in einfacher Sprache jedem vermittelbar.


    Mina wrote:

    Die [internationale] neoliberale Wirtschaftsordnung

    .. wird gerade vom orangenen Utan aufgelöst. Die zugrundeliegenden grundsätzlichen Umstände müssen in letzten Endes einfacher Sprache herausgearbeitet und ausformuliert werden. Der willkürlichen fingerzeigenden Schuldzuweisung von unbeteiligten Dritten durch populistische Nepper, Schlepper und Bauernfänger kann nur durch populistische humanistische Schlagfertigkeit das Wasser abgegraben werden. Einfach mal das Maul zu halten wenn einem die Medienlandschaft inklusive asozialer Medien das Mikrofon hin hält ist wahrscheinlich das erste was sich eine gemeinschaftliche gemeininteressenorientierte Koalition auf den daily reminder Spickzettel am Waschbecken des Badezimmerspiegels schreiben muss. Mantras in einfacher Sprache müssen zu Standardwendungen werden welche die populistisch geschlagenen Schneisen der humanistischen Interessen gebetsmühlenartig in Ohrwürmer verwandeln.
    Das eigentliche Problem der neoliberalen Wirtschaftsordnung ist die Tatsache das Geld durch Leihen in der Zukunft geschöpft wird, wie Ulrike Herrmann von der @tazgetroete so schön darlegt, was im Folgeschluss zwingend ein prozentuales Wirtschaftswachstum bedingt um eine prozentuale Verschuldung im Zaum zu halten die einen Haushalt regiert der in absoluten Zahlen definiert wird. Je größer diese relativen, jedoch frei erfundenen, aufgerundeten absoluten Zahlen, um so größer die Empörung von Otto Normal und Tante Erna.


    bee wrote:

    solange es kein geschlossen rechtes Weltbild gibt, ist alles links.

    Sei nicht so link @zynaesthesie, "links" ist wieder zum herabwertenden Schimpfwort für's verteufeln geworden.
    Punkt.
    Sich Stolz im Bewusstsein der Geschichte als linke Ratte ans Kreuz neben Karl, Rosa, Karl, Kurt und all die anderen zu Nageln ist stolzer intellektueller sinnbefreiter reaktionärer Konservatismus:
    "Heil Nannen, fressen hält Gruhner und Jahr zusammen!"


    Womit wir bei @Life_is und @Stefan_S_from_H wären :

    Ponyhofverachter wrote:

    führende Meinungsblätter.

    Einer von den Scholl wrote:

    Wo sind denn all die links-grün versifften Journalisten geblieben, ..

    Mina wrote:

    Und im ÖRR ist das Meinungsspektrum recht eingeschränkt.

    Führende Meinungsblätter sind und werden führend weil sie VC, sprich Kapital haben, um Reichweite zu erreichen oder aufzukaufen.
    Ist so.
    Punkt.
    Und Kapital kauft gerne, dazu ist es da, der Spiegel der ZEIT ist Ideal um sich in ihm zu sonnen und sich bewundernd zu betrachten, abgesehen davon ideal um Lobbyarbeit unters Volk zu bringen damit das weis was normal ist.
    Die Journalisten gibt es durchaus, lungern sogar bei uns rum, wie z.B. @chrisstoecker oder @evawolfangel, wenn sie nicht gerade Chaos in den sozialen Bahnfahrplänen der Republik verbreitet. Und diese ewige ÖRR Schelte ist angesichts von Leuten wie @georgrestle oder @janboehm auch eher links-grün versiffte Selbstzerstörung gemeinschaftlicher Errungenschaften, wenn wir schon bei den #commons sind. Dem stimmt wahrscheinlich sogar @digimeblog zu.
    The fine line inbetween konstruktiver Kritik und destruktivem Abbau existierender Strukturen.

    btw
    Nur #UlrikeHerrmann konnte nicht mit einem #fediVerse Profil erwähnt werden, wenn das die @taz wüst, die würd ihr vielleicht diesen kleinen Brief ausdrucken und unter die Tastatur legen. Ich mein hinter ihrem Rücken über sie sprechen, ist ja eigentlich nicht gebührlich. Ob nun öffentlich rechtliche Gebühren oder gebührend genossenschaftlich.
    Linkes Gesocks, immer mit de Mule ..


    Mina wrote:

    Das nennt man "Diskursverschiebung"

    Das nennt jede humanistisch populistische Frau in einfacher BILDSprache schlicht "moving the goalPost".


    Mina wrote:

    AntiFa!

    Das heißt ab sofort im öffentlichen Sprachgebrauch wieder ausschließlich "antifaschistisch", soviel Zeit für Zeichen in populistische einfacher Sprache muss sein.
    /zwinkersmilie


    @mina @sternentau @musevg

  31. Es scheint ihr vermischt zu viel und macht gleichzeitig zu viele Fässer auf die dann auch noch zu allem Überfluss überlaufen und Subkontexte anreißen die wiederum nicht abgeschlossen werden.
    Um nicht zu sagen:
    Klassisches links-grün versifftes intellektuelles "ich versteh die Welt nicht mehr weil sie mir nicht folgen kann" rumgeheule.

    Snowflakiges wokes ¿Häh?-blabla.

    Mina wrote:

    das Privateigentum an Produktionsmitteln

    Das Thema ist zum einen durch, zum anderen wird es nicht wirklich dementsprechend in einem neuen kohärenten Rahmen in einfacher Sprache unters Volk gebracht. Bei Themen von Infrastruktur welche die Grundversorgung der Gesellschaft betreffen, Strom, Wasser\Abwasser, Festnetz\Glasfaser, Verkehrsinfrastruktur, Bildung, ist offensichtlich das es sich Aufgrund mehrere logischer und nachvollziehbarer Tatsachen, ebenso wie Erfahrungswerten, nur durch Vertreter der Gemeinschaft organisieren und verwalten lässt. Das in einfacher Sprache zu vermitteln ist ein noBrainer.
    Ansonsten ist das Privateigentum an Produktionsmitteln an sich nicht das Problem denn Übergewinne können grundsätzlich und viel einfacher durch Steuern vergemeinschaftet werden.
    Dafür sind die da.
    Auch das ist an sich in einfacher Sprache jedem vermittelbar.


    Mina wrote:

    Die [internationale] neoliberale Wirtschaftsordnung

    .. wird gerade vom orangenen Utan aufgelöst. Die zugrundeliegenden grundsätzlichen Umstände müssen in letzten Endes einfacher Sprache herausgearbeitet und ausformuliert werden. Der willkürlichen fingerzeigenden Schuldzuweisung von unbeteiligten Dritten durch populistische Nepper, Schlepper und Bauernfänger kann nur durch populistische humanistische Schlagfertigkeit das Wasser abgegraben werden. Einfach mal das Maul zu halten wenn einem die Medienlandschaft inklusive asozialer Medien das Mikrofon hin hält ist wahrscheinlich das erste was sich eine gemeinschaftliche gemeininteressenorientierte Koalition auf den daily reminder Spickzettel am Waschbecken des Badezimmerspiegels schreiben muss. Mantras in einfacher Sprache müssen zu Standardwendungen werden welche die populistisch geschlagenen Schneisen der humanistischen Interessen gebetsmühlenartig in Ohrwürmer verwandeln.
    Das eigentliche Problem der neoliberalen Wirtschaftsordnung ist die Tatsache das Geld durch Leihen in der Zukunft geschöpft wird, wie Ulrike Herrmann von der @tazgetroete so schön darlegt, was im Folgeschluss zwingend ein prozentuales Wirtschaftswachstum bedingt um eine prozentuale Verschuldung im Zaum zu halten die einen Haushalt regiert der in absoluten Zahlen definiert wird. Je größer diese relativen, jedoch frei erfundenen, aufgerundeten absoluten Zahlen, um so größer die Empörung von Otto Normal und Tante Erna.


    bee wrote:

    solange es kein geschlossen rechtes Weltbild gibt, ist alles links.

    Sei nicht so link @zynaesthesie, "links" ist wieder zum herabwertenden Schimpfwort für's verteufeln geworden.
    Punkt.
    Sich Stolz im Bewusstsein der Geschichte als linke Ratte ans Kreuz neben Karl, Rosa, Karl, Kurt und all die anderen zu Nageln ist stolzer intellektueller sinnbefreiter reaktionärer Konservatismus:
    "Heil Nannen, fressen hält Gruhner und Jahr zusammen!"


    Womit wir bei @Life_is und @Stefan_S_from_H wären :

    Ponyhofverachter wrote:

    führende Meinungsblätter.

    Einer von den Scholl wrote:

    Wo sind denn all die links-grün versifften Journalisten geblieben, ..

    Mina wrote:

    Und im ÖRR ist das Meinungsspektrum recht eingeschränkt.

    Führende Meinungsblätter sind und werden führend weil sie VC, sprich Kapital haben, um Reichweite zu erreichen oder aufzukaufen.
    Ist so.
    Punkt.
    Und Kapital kauft gerne, dazu ist es da, der Spiegel der ZEIT ist Ideal um sich in ihm zu sonnen und sich bewundernd zu betrachten, abgesehen davon ideal um Lobbyarbeit unters Volk zu bringen damit das weis was normal ist.
    Die Journalisten gibt es durchaus, lungern sogar bei uns rum, wie z.B. @chrisstoecker oder @evawolfangel, wenn sie nicht gerade Chaos in den sozialen Bahnfahrplänen der Republik verbreitet. Und diese ewige ÖRR Schelte ist angesichts von Leuten wie @georgrestle oder @janboehm auch eher links-grün versiffte Selbstzerstörung gemeinschaftlicher Errungenschaften, wenn wir schon bei den #commons sind. Dem stimmt wahrscheinlich sogar @digimeblog zu.
    The fine line inbetween konstruktiver Kritik und destruktivem Abbau existierender Strukturen.

    btw
    Nur #UlrikeHerrmann konnte nicht mit einem #fediVerse Profil erwähnt werden, wenn das die @taz wüst, die würd ihr vielleicht diesen kleinen Brief ausdrucken und unter die Tastatur legen. Ich mein hinter ihrem Rücken über sie sprechen, ist ja eigentlich nicht gebührlich. Ob nun öffentlich rechtliche Gebühren oder gebührend genossenschaftlich.
    Linkes Gesocks, immer mit de Mule ..


    Mina wrote:

    Das nennt man "Diskursverschiebung"

    Das nennt jede humanistisch populistische Frau in einfacher BILDSprache schlicht "moving the goalPost".


    Mina wrote:

    AntiFa!

    Das heißt ab sofort im öffentlichen Sprachgebrauch wieder ausschließlich "antifaschistisch", soviel Zeit für Zeichen in populistische einfacher Sprache muss sein.
    /zwinkersmilie


    @mina @sternentau @musevg

  32. Die Tricksereien der Katherina Reiche aka Eine Wirtschaftsministerin die eben mal die komplette deutsche Wirtschaft versenkt. Erst rein rechnerisch. Und dann, durch die daran anschließende Fehlplanung und fehlenden Investitionen in Energieerzeugung, auch ganz real, für uns alle spürbar.🤷🏽

    youtube.com/watch?v=zFBXKldnsIU

    #Energiepolitik #Strompreise #Energiekosten #Investitionen #Energieerzeugung #Energiewende #Zukunft #Entwicklung #Wirtschaftswachstum #Wirtschaftsschrumpfung #UlrikeHerrmann #AnjaKrüger