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#lohnkosten — Public Fediverse posts

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  1. Denn, so Dullien: „Wenn die Regierung in Peking beschlossen hat, dass möglichst keine Autos westl. Hersteller mehr in China verkauft werden sollen oder dass das Energiesystem Chinas ohne ausländische Technologie auskommen soll, helfen ein paar Prozent niedrigere #Lohnkosten in Deutschland wenig.”

  2. Denn, so Dullien: „Wenn die Regierung in Peking beschlossen hat, dass möglichst keine Autos westl. Hersteller mehr in China verkauft werden sollen oder dass das Energiesystem Chinas ohne ausländische Technologie auskommen soll, helfen ein paar Prozent niedrigere #Lohnkosten in Deutschland wenig.”

  3. Denn, so Dullien: „Wenn die Regierung in Peking beschlossen hat, dass möglichst keine Autos westl. Hersteller mehr in China verkauft werden sollen oder dass das Energiesystem Chinas ohne ausländische Technologie auskommen soll, helfen ein paar Prozent niedrigere #Lohnkosten in Deutschland wenig.”

  4. Denn, so Dullien: „Wenn die Regierung in Peking beschlossen hat, dass möglichst keine Autos westl. Hersteller mehr in China verkauft werden sollen oder dass das Energiesystem Chinas ohne ausländische Technologie auskommen soll, helfen ein paar Prozent niedrigere #Lohnkosten in Deutschland wenig.”

  5. Denn, so Dullien: „Wenn die Regierung in Peking beschlossen hat, dass möglichst keine Autos westl. Hersteller mehr in China verkauft werden sollen oder dass das Energiesystem Chinas ohne ausländische Technologie auskommen soll, helfen ein paar Prozent niedrigere #Lohnkosten in Deutschland wenig.”

  6. Zur besten Sendezeit im Deutschlandradio nur Geheule und Gejammer der Automobilindustrie. *Boohoo* #Lohnkosten , *heul* #Bürokratie , *jaul* #Politik

    Isn bisschen arm jetzt nur auf andere zu zeigen, wenn man den epochalen Wandel mit seinen feuchten Träumen vom effizienten Verbrenner verpennt hat. Lasst sie doch krachen gehen, wie die Solarindustrie. Der Markt regelt das, nicht wahr?

  7. Zur besten Sendezeit im Deutschlandradio nur Geheule und Gejammer der Automobilindustrie. *Boohoo* #Lohnkosten , *heul* #Bürokratie , *jaul* #Politik

    Isn bisschen arm jetzt nur auf andere zu zeigen, wenn man den epochalen Wandel mit seinen feuchten Träumen vom effizienten Verbrenner verpennt hat. Lasst sie doch krachen gehen, wie die Solarindustrie. Der Markt regelt das, nicht wahr?

  8. Zur besten Sendezeit im Deutschlandradio nur Geheule und Gejammer der Automobilindustrie. *Boohoo* #Lohnkosten , *heul* #Bürokratie , *jaul* #Politik

    Isn bisschen arm jetzt nur auf andere zu zeigen, wenn man den epochalen Wandel mit seinen feuchten Träumen vom effizienten Verbrenner verpennt hat. Lasst sie doch krachen gehen, wie die Solarindustrie. Der Markt regelt das, nicht wahr?

  9. Zur besten Sendezeit im Deutschlandradio nur Geheule und Gejammer der Automobilindustrie. *Boohoo* #Lohnkosten , *heul* #Bürokratie , *jaul* #Politik

    Isn bisschen arm jetzt nur auf andere zu zeigen, wenn man den epochalen Wandel mit seinen feuchten Träumen vom effizienten Verbrenner verpennt hat. Lasst sie doch krachen gehen, wie die Solarindustrie. Der Markt regelt das, nicht wahr?

  10. Zur besten Sendezeit im Deutschlandradio nur Geheule und Gejammer der Automobilindustrie. *Boohoo* #Lohnkosten , *heul* #Bürokratie , *jaul* #Politik

    Isn bisschen arm jetzt nur auf andere zu zeigen, wenn man den epochalen Wandel mit seinen feuchten Träumen vom effizienten Verbrenner verpennt hat. Lasst sie doch krachen gehen, wie die Solarindustrie. Der Markt regelt das, nicht wahr?

  11. #E-Auto #Elektroauto #Elektromobil #Europa #Wirtschaft

    Von #VW #Volkswagen kommen bald mehrere Elektro-Kleinwagen auf den Markt - die in #Spanien gefertigt werden. Das Land lockt mit #Subventionen, günstigem #Solarstrom und niedrigeren #Lohnkosten.

    🇪🇺 🇩🇪 #wirsindmehr 🇩🇪 🇪🇺

    tagesschau.de/wirtschaft/vw-id

  12. @BlumeEvolution

    Ein wichtiger Grund für #Deindustrialisierung hier (= Deutschland) ist die #Verlagerung der #Produktion in andere Länder. Herstellung von Textilien (in #Vietnam und #Indonesien werden die Herrenhemden eines deutschen Herstellers produziert, Unterwäsche/Nachtwäsche in der #Slowakei), BASF und das Riesenwerk in #China ein großesThema usw. usw.. Begründungen sind u.a.: #Lohnkosten #Energiekosten

  13. @BlumeEvolution

    Ein wichtiger Grund für #Deindustrialisierung hier (= Deutschland) ist die #Verlagerung der #Produktion in andere Länder. Herstellung von Textilien (in #Vietnam und #Indonesien werden die Herrenhemden eines deutschen Herstellers produziert, Unterwäsche/Nachtwäsche in der #Slowakei), BASF und das Riesenwerk in #China ein großesThema usw. usw.. Begründungen sind u.a.: #Lohnkosten #Energiekosten

  14. @BlumeEvolution

    Ein wichtiger Grund für #Deindustrialisierung hier (= Deutschland) ist die #Verlagerung der #Produktion in andere Länder. Herstellung von Textilien (in #Vietnam und #Indonesien werden die Herrenhemden eines deutschen Herstellers produziert, Unterwäsche/Nachtwäsche in der #Slowakei), BASF und das Riesenwerk in #China ein großesThema usw. usw.. Begründungen sind u.a.: #Lohnkosten #Energiekosten

  15. @BlumeEvolution

    Ein wichtiger Grund für #Deindustrialisierung hier (= Deutschland) ist die #Verlagerung der #Produktion in andere Länder. Herstellung von Textilien (in #Vietnam und #Indonesien werden die Herrenhemden eines deutschen Herstellers produziert, Unterwäsche/Nachtwäsche in der #Slowakei), BASF und das Riesenwerk in #China ein großesThema usw. usw.. Begründungen sind u.a.: #Lohnkosten #Energiekosten

  16. @BlumeEvolution

    Ein wichtiger Grund für #Deindustrialisierung hier (= Deutschland) ist die #Verlagerung der #Produktion in andere Länder. Herstellung von Textilien (in #Vietnam und #Indonesien werden die Herrenhemden eines deutschen Herstellers produziert, Unterwäsche/Nachtwäsche in der #Slowakei), BASF und das Riesenwerk in #China ein großesThema usw. usw.. Begründungen sind u.a.: #Lohnkosten #Energiekosten

  17. Was es mit diesen steigenden #Lohnkosten auf sich hat - hier ist ein Beispiel:

    nw.de/nachrichten/wirtschaft/2

    "Eine Fachverkäuferin komme gleich nach ihrer Ausbildung auf 15,32 Euro"

    Also, da kann man doch wirklich nicht meckern!

    "tatsächlich leidet die Branche auch unter dem Fachkräftemangel"

    Trotz des frühen Aufstehens?

    Ach nee, ist ja heute alles aus dem Aufbackofen. Liegt wohl doch an der dicken Lohntüte.

  18. Was es mit diesen steigenden #Lohnkosten auf sich hat - hier ist ein Beispiel:

    nw.de/nachrichten/wirtschaft/2

    "Eine Fachverkäuferin komme gleich nach ihrer Ausbildung auf 15,32 Euro"

    Also, da kann man doch wirklich nicht meckern!

    "tatsächlich leidet die Branche auch unter dem Fachkräftemangel"

    Trotz des frühen Aufstehens?

    Ach nee, ist ja heute alles aus dem Aufbackofen. Liegt wohl doch an der dicken Lohntüte.

  19. Was es mit diesen steigenden #Lohnkosten auf sich hat - hier ist ein Beispiel:

    nw.de/nachrichten/wirtschaft/2

    "Eine Fachverkäuferin komme gleich nach ihrer Ausbildung auf 15,32 Euro"

    Also, da kann man doch wirklich nicht meckern!

    "tatsächlich leidet die Branche auch unter dem Fachkräftemangel"

    Trotz des frühen Aufstehens?

    Ach nee, ist ja heute alles aus dem Aufbackofen. Liegt wohl doch an der dicken Lohntüte.

  20. Was es mit diesen steigenden #Lohnkosten auf sich hat - hier ist ein Beispiel:

    nw.de/nachrichten/wirtschaft/2

    "Eine Fachverkäuferin komme gleich nach ihrer Ausbildung auf 15,32 Euro"

    Also, da kann man doch wirklich nicht meckern!

    "tatsächlich leidet die Branche auch unter dem Fachkräftemangel"

    Trotz des frühen Aufstehens?

    Ach nee, ist ja heute alles aus dem Aufbackofen. Liegt wohl doch an der dicken Lohntüte.

  21. "Es ist fünf nach zwölf! Energiekosten, Lohn- und Lohnnebenkosten, Wochenarbeitszeiten, Urlaubs- und Krankheitstage, Bürokratie und Dokumentationspflichten - das alles ist nicht mehr wettbewerbsfähig"

    Sagt die IHK Lippe.

    Der Postillon hat das 2014 schon pointiert ausgedrückt:

    der-postillon.com/2014/08/stud

    #Lohnkosten #Wirtschaft

  22. "Es ist fünf nach zwölf! Energiekosten, Lohn- und Lohnnebenkosten, Wochenarbeitszeiten, Urlaubs- und Krankheitstage, Bürokratie und Dokumentationspflichten - das alles ist nicht mehr wettbewerbsfähig"

    Sagt die IHK Lippe.

    Der Postillon hat das 2014 schon pointiert ausgedrückt:

    der-postillon.com/2014/08/stud

    #Lohnkosten #Wirtschaft

  23. "Es ist fünf nach zwölf! Energiekosten, Lohn- und Lohnnebenkosten, Wochenarbeitszeiten, Urlaubs- und Krankheitstage, Bürokratie und Dokumentationspflichten - das alles ist nicht mehr wettbewerbsfähig"

    Sagt die IHK Lippe.

    Der Postillon hat das 2014 schon pointiert ausgedrückt:

    der-postillon.com/2014/08/stud

    #Lohnkosten #Wirtschaft

  24. "Es ist fünf nach zwölf! Energiekosten, Lohn- und Lohnnebenkosten, Wochenarbeitszeiten, Urlaubs- und Krankheitstage, Bürokratie und Dokumentationspflichten - das alles ist nicht mehr wettbewerbsfähig"

    Sagt die IHK Lippe.

    Der Postillon hat das 2014 schon pointiert ausgedrückt:

    der-postillon.com/2014/08/stud

    #Lohnkosten #Wirtschaft

  25. "Es ist fünf nach zwölf! Energiekosten, Lohn- und Lohnnebenkosten, Wochenarbeitszeiten, Urlaubs- und Krankheitstage, Bürokratie und Dokumentationspflichten - das alles ist nicht mehr wettbewerbsfähig"

    Sagt die IHK Lippe.

    Der Postillon hat das 2014 schon pointiert ausgedrückt:

    der-postillon.com/2014/08/stud

    #Lohnkosten #Wirtschaft

  26. Niedersachsens #Spargelbauern starten mit Zuversicht in die Saison.

    Nach ausreichend Kältestunden wächst der #Spargel gut, erste Stangen von beheizten Feldern sind bereits im Verkauf. Beim #Preis rechnen viele Betriebe zunächst mit Vorjahresniveau, steigende #Lohnkosten könnten jedoch Anpassungen nötig machen.

    2025 war mit rund 20.000 Tonnen die schwächste Ernte seit 2006. #Niedersachsen bleibt dennoch größtes deutsches #Anbauland.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Landwirtschaft #Spargelsaison

  27. Niedersachsens #Spargelbauern starten mit Zuversicht in die Saison.

    Nach ausreichend Kältestunden wächst der #Spargel gut, erste Stangen von beheizten Feldern sind bereits im Verkauf. Beim #Preis rechnen viele Betriebe zunächst mit Vorjahresniveau, steigende #Lohnkosten könnten jedoch Anpassungen nötig machen.

    2025 war mit rund 20.000 Tonnen die schwächste Ernte seit 2006. #Niedersachsen bleibt dennoch größtes deutsches #Anbauland.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Landwirtschaft #Spargelsaison

  28. Niedersachsens #Spargelbauern starten mit Zuversicht in die Saison.

    Nach ausreichend Kältestunden wächst der #Spargel gut, erste Stangen von beheizten Feldern sind bereits im Verkauf. Beim #Preis rechnen viele Betriebe zunächst mit Vorjahresniveau, steigende #Lohnkosten könnten jedoch Anpassungen nötig machen.

    2025 war mit rund 20.000 Tonnen die schwächste Ernte seit 2006. #Niedersachsen bleibt dennoch größtes deutsches #Anbauland.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Landwirtschaft #Spargelsaison

  29. Niedersachsens #Spargelbauern starten mit Zuversicht in die Saison.

    Nach ausreichend Kältestunden wächst der #Spargel gut, erste Stangen von beheizten Feldern sind bereits im Verkauf. Beim #Preis rechnen viele Betriebe zunächst mit Vorjahresniveau, steigende #Lohnkosten könnten jedoch Anpassungen nötig machen.

    2025 war mit rund 20.000 Tonnen die schwächste Ernte seit 2006. #Niedersachsen bleibt dennoch größtes deutsches #Anbauland.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Landwirtschaft #Spargelsaison

  30. Niedersachsens #Spargelbauern starten mit Zuversicht in die Saison.

    Nach ausreichend Kältestunden wächst der #Spargel gut, erste Stangen von beheizten Feldern sind bereits im Verkauf. Beim #Preis rechnen viele Betriebe zunächst mit Vorjahresniveau, steigende #Lohnkosten könnten jedoch Anpassungen nötig machen.

    2025 war mit rund 20.000 Tonnen die schwächste Ernte seit 2006. #Niedersachsen bleibt dennoch größtes deutsches #Anbauland.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

    #Landwirtschaft #Spargelsaison

  31. Stellenabbau bei Durkopp betrifft auch Südkreis-Mitarbeiter

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    #Bielefeld #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Arbeitnehmervertretung #Arbeitsplatz #Frankreich #Germany #IGMetall #Lohnkosten #München #Nordrhein-Westfalen #Tschechien #WirtschaftOS
    europesays.com/de/727901/

  32. #Rewe testet in #Bochum die Auslieferung von Lebensmitteln mit einem autonomen Fahrzeug.

    Gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen #Loxo wird ein VW ID Buzz eingesetzt, begleitet vorerst von einem Sicherheitsfahrer.

    Sie wollen das Potenzial autonomer Lieferungen für effizientere Prozesse und geringere #Lohnkosten prüfen. Der Testlauf läuft über sechs Monate und ist Teil der Rewe-Digitalstrategie.

    golem.de/news/level-4-rewe-lie

    #autonomesFahren #logistics #Lebensmittel #artificialintelligence

  33. #Rewe testet in #Bochum die Auslieferung von Lebensmitteln mit einem autonomen Fahrzeug.

    Gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen #Loxo wird ein VW ID Buzz eingesetzt, begleitet vorerst von einem Sicherheitsfahrer.

    Sie wollen das Potenzial autonomer Lieferungen für effizientere Prozesse und geringere #Lohnkosten prüfen. Der Testlauf läuft über sechs Monate und ist Teil der Rewe-Digitalstrategie.

    golem.de/news/level-4-rewe-lie

    #autonomesFahren #logistics #Lebensmittel #artificialintelligence

  34. #Rewe testet in #Bochum die Auslieferung von Lebensmitteln mit einem autonomen Fahrzeug.

    Gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen #Loxo wird ein VW ID Buzz eingesetzt, begleitet vorerst von einem Sicherheitsfahrer.

    Sie wollen das Potenzial autonomer Lieferungen für effizientere Prozesse und geringere #Lohnkosten prüfen. Der Testlauf läuft über sechs Monate und ist Teil der Rewe-Digitalstrategie.

    golem.de/news/level-4-rewe-lie

    #autonomesFahren #logistics #Lebensmittel #artificialintelligence

  35. #Rewe testet in #Bochum die Auslieferung von Lebensmitteln mit einem autonomen Fahrzeug.

    Gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen #Loxo wird ein VW ID Buzz eingesetzt, begleitet vorerst von einem Sicherheitsfahrer.

    Sie wollen das Potenzial autonomer Lieferungen für effizientere Prozesse und geringere #Lohnkosten prüfen. Der Testlauf läuft über sechs Monate und ist Teil der Rewe-Digitalstrategie.

    golem.de/news/level-4-rewe-lie

    #autonomesFahren #logistics #Lebensmittel #artificialintelligence

  36. #Rewe testet in #Bochum die Auslieferung von Lebensmitteln mit einem autonomen Fahrzeug.

    Gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen #Loxo wird ein VW ID Buzz eingesetzt, begleitet vorerst von einem Sicherheitsfahrer.

    Sie wollen das Potenzial autonomer Lieferungen für effizientere Prozesse und geringere #Lohnkosten prüfen. Der Testlauf läuft über sechs Monate und ist Teil der Rewe-Digitalstrategie.

    golem.de/news/level-4-rewe-lie

    #autonomesFahren #logistics #Lebensmittel #artificialintelligence

  37. Arbeitsbedingungen bei der Deutschen Post: »Es wird flexibilisiert wegen fehlenden Personals«

    "Die Deutsche #Post AG kündigte am 6. März dieses Jahres an, 8.000 Stellen bis zum Jahresende zu streichen, das entspricht vier Prozent aller Beschäftigten. Das Management begründete den Schritt auch mit steigenden #Lohnkosten durch den #Tarifabschluss, den ver.di zwei Tage zuvor erzielt hatte. Schon jetzt leiden die Beschäftigten unter #Arbeitsüberlastung – und diese Situation dürfte sich weiter verschlechtern. Kerstin Neuendorf erzählt im Interview von den Widrigkeiten der Arbeit bei der Deutschen Post. (...) Der #Arbeitgeber wird nicht müde zu betonen, dass es keine »Stammzusteller« mehr gibt. Die Kolleg:innen müssen teilweise täglich unterschiedliche Touren oder Schnitte fahren, Teile aus anderen Bezirken mitnehmen, die Post unterschiedlich priorisieren und so weiter. Der Arbeitgeber argumentiert immer, die #Flexibilisierung passe sich den Sendungsmengenschwankungen an. In der Regel wird aber flexibilisiert wegen fehlendem Personal. Und es ist doch klar: Wenn die Post ständig nach unten flext, obwohl die Sendungsmengen hoch sind, geht das auf die körperliche Substanz und drückt das #Arbeitsklima nach unten..." Interview von Gaston Kirsche (pdf) in express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und #Gewerkschaft​sarbeit - Ausgabe 8/2025 mit Kerstin Neuendorf, Briefzustellerin, ver.di-Mitglied und Betriebsrätin in einem hessischen Zustellstützpunkt via @[email protected]

  38. Arbeitsbedingungen bei der Deutschen Post: »Es wird flexibilisiert wegen fehlenden Personals«

    "Die Deutsche #Post AG kündigte am 6. März dieses Jahres an, 8.000 Stellen bis zum Jahresende zu streichen, das entspricht vier Prozent aller Beschäftigten. Das Management begründete den Schritt auch mit steigenden #Lohnkosten durch den #Tarifabschluss, den ver.di zwei Tage zuvor erzielt hatte. Schon jetzt leiden die Beschäftigten unter #Arbeitsüberlastung – und diese Situation dürfte sich weiter verschlechtern. Kerstin Neuendorf erzählt im Interview von den Widrigkeiten der Arbeit bei der Deutschen Post. (...) Der #Arbeitgeber wird nicht müde zu betonen, dass es keine »Stammzusteller« mehr gibt. Die Kolleg:innen müssen teilweise täglich unterschiedliche Touren oder Schnitte fahren, Teile aus anderen Bezirken mitnehmen, die Post unterschiedlich priorisieren und so weiter. Der Arbeitgeber argumentiert immer, die #Flexibilisierung passe sich den Sendungsmengenschwankungen an. In der Regel wird aber flexibilisiert wegen fehlendem Personal. Und es ist doch klar: Wenn die Post ständig nach unten flext, obwohl die Sendungsmengen hoch sind, geht das auf die körperliche Substanz und drückt das #Arbeitsklima nach unten..." Interview von Gaston Kirsche (pdf) in express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und #Gewerkschaft​sarbeit - Ausgabe 8/2025 mit Kerstin Neuendorf, Briefzustellerin, ver.di-Mitglied und Betriebsrätin in einem hessischen Zustellstützpunkt via @[email protected]

  39. Arbeitsbedingungen bei der Deutschen Post: »Es wird flexibilisiert wegen fehlenden Personals«

    "Die Deutsche #Post AG kündigte am 6. März dieses Jahres an, 8.000 Stellen bis zum Jahresende zu streichen, das entspricht vier Prozent aller Beschäftigten. Das Management begründete den Schritt auch mit steigenden #Lohnkosten durch den #Tarifabschluss, den ver.di zwei Tage zuvor erzielt hatte. Schon jetzt leiden die Beschäftigten unter #Arbeitsüberlastung – und diese Situation dürfte sich weiter verschlechtern. Kerstin Neuendorf erzählt im Interview von den Widrigkeiten der Arbeit bei der Deutschen Post. (...) Der #Arbeitgeber wird nicht müde zu betonen, dass es keine »Stammzusteller« mehr gibt. Die Kolleg:innen müssen teilweise täglich unterschiedliche Touren oder Schnitte fahren, Teile aus anderen Bezirken mitnehmen, die Post unterschiedlich priorisieren und so weiter. Der Arbeitgeber argumentiert immer, die #Flexibilisierung passe sich den Sendungsmengenschwankungen an. In der Regel wird aber flexibilisiert wegen fehlendem Personal. Und es ist doch klar: Wenn die Post ständig nach unten flext, obwohl die Sendungsmengen hoch sind, geht das auf die körperliche Substanz und drückt das #Arbeitsklima nach unten..." Interview von Gaston Kirsche (pdf) in express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und #Gewerkschaft​sarbeit - Ausgabe 8/2025 mit Kerstin Neuendorf, Briefzustellerin, ver.di-Mitglied und Betriebsrätin in einem hessischen Zustellstützpunkt via @[email protected]

  40. Arbeitsbedingungen bei der Deutschen Post: »Es wird flexibilisiert wegen fehlenden Personals«

    "Die Deutsche #Post AG kündigte am 6. März dieses Jahres an, 8.000 Stellen bis zum Jahresende zu streichen, das entspricht vier Prozent aller Beschäftigten. Das Management begründete den Schritt auch mit steigenden #Lohnkosten durch den #Tarifabschluss, den ver.di zwei Tage zuvor erzielt hatte. Schon jetzt leiden die Beschäftigten unter #Arbeitsüberlastung – und diese Situation dürfte sich weiter verschlechtern. Kerstin Neuendorf erzählt im Interview von den Widrigkeiten der Arbeit bei der Deutschen Post. (...) Der #Arbeitgeber wird nicht müde zu betonen, dass es keine »Stammzusteller« mehr gibt. Die Kolleg:innen müssen teilweise täglich unterschiedliche Touren oder Schnitte fahren, Teile aus anderen Bezirken mitnehmen, die Post unterschiedlich priorisieren und so weiter. Der Arbeitgeber argumentiert immer, die #Flexibilisierung passe sich den Sendungsmengenschwankungen an. In der Regel wird aber flexibilisiert wegen fehlendem Personal. Und es ist doch klar: Wenn die Post ständig nach unten flext, obwohl die Sendungsmengen hoch sind, geht das auf die körperliche Substanz und drückt das #Arbeitsklima nach unten..." Interview von Gaston Kirsche (pdf) in express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und #Gewerkschaft​sarbeit - Ausgabe 8/2025 mit Kerstin Neuendorf, Briefzustellerin, ver.di-Mitglied und Betriebsrätin in einem hessischen Zustellstützpunkt via @[email protected]

  41. Arbeitsbedingungen bei der Deutschen Post: »Es wird flexibilisiert wegen fehlenden Personals«

    "Die Deutsche #Post AG kündigte am 6. März dieses Jahres an, 8.000 Stellen bis zum Jahresende zu streichen, das entspricht vier Prozent aller Beschäftigten. Das Management begründete den Schritt auch mit steigenden #Lohnkosten durch den #Tarifabschluss, den ver.di zwei Tage zuvor erzielt hatte. Schon jetzt leiden die Beschäftigten unter #Arbeitsüberlastung – und diese Situation dürfte sich weiter verschlechtern. Kerstin Neuendorf erzählt im Interview von den Widrigkeiten der Arbeit bei der Deutschen Post. (...) Der #Arbeitgeber wird nicht müde zu betonen, dass es keine »Stammzusteller« mehr gibt. Die Kolleg:innen müssen teilweise täglich unterschiedliche Touren oder Schnitte fahren, Teile aus anderen Bezirken mitnehmen, die Post unterschiedlich priorisieren und so weiter. Der Arbeitgeber argumentiert immer, die #Flexibilisierung passe sich den Sendungsmengenschwankungen an. In der Regel wird aber flexibilisiert wegen fehlendem Personal. Und es ist doch klar: Wenn die Post ständig nach unten flext, obwohl die Sendungsmengen hoch sind, geht das auf die körperliche Substanz und drückt das #Arbeitsklima nach unten..." Interview von Gaston Kirsche (pdf) in express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und #Gewerkschaft​sarbeit - Ausgabe 8/2025 mit Kerstin Neuendorf, Briefzustellerin, ver.di-Mitglied und Betriebsrätin in einem hessischen Zustellstützpunkt via @[email protected]