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#platon — Public Fediverse posts

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  1. 2:54: ich kann nicht schlafen.
    Meine mitbewohni kommen nach hause.
    Ein klopfen ist von Platon's Platz zu hören, weil er im liegen mit dem Schwanz wedelt.
    2:58: Platon schläft wieder. Ich nicht. Ich toote.

    #Platon #hund

  2. 2:54: ich kann nicht schlafen.
    Meine mitbewohni kommen nach hause.
    Ein klopfen ist von Platon's Platz zu hören, weil er im liegen mit dem Schwanz wedelt.
    2:58: Platon schläft wieder. Ich nicht. Ich toote.

    #Platon #hund

  3. 2:54: ich kann nicht schlafen.
    Meine mitbewohni kommen nach hause.
    Ein klopfen ist von Platon's Platz zu hören, weil er im liegen mit dem Schwanz wedelt.
    2:58: Platon schläft wieder. Ich nicht. Ich toote.

    #Platon #hund

  4. 2:54: ich kann nicht schlafen.
    Meine mitbewohni kommen nach hause.
    Ein klopfen ist von Platon's Platz zu hören, weil er im liegen mit dem Schwanz wedelt.
    2:58: Platon schläft wieder. Ich nicht. Ich toote.

    #Platon #hund

  5. 2:54: ich kann nicht schlafen.
    Meine mitbewohni kommen nach hause.
    Ein klopfen ist von Platon's Platz zu hören, weil er im liegen mit dem Schwanz wedelt.
    2:58: Platon schläft wieder. Ich nicht. Ich toote.

    #Platon #hund

  6. Mystère grec

    L'histoire aurait changé avec Socrate. Et peut-être pas pour le bien de l'humanité. C'est ce que semble avoir pensé Heidegger. Que s'est-il donc passé ? Selon Les origines de la pensée grecque, l'innovation présocratique fut la cité, fini le roi de droit divin, la décision est "politique", le débat tranche ; mais, "l'opinion" c'est dangereux ; Socrate survient : il existe une vérité, la raison permet de la trouver. Preuve : le cosmos est parfait et régi par des lois […]

    antichiant.home.blog/2026/05/1

  7. Mystère grec

    L'histoire aurait changé avec Socrate. Et peut-être pas pour le bien de l'humanité. C'est ce que semble avoir pensé Heidegger. Que s'est-il donc passé ? Selon Les origines de la pensée grecque, l'innovation présocratique fut la cité, fini le roi de droit divin, la décision est "politique", le débat tranche ; mais, "l'opinion" c'est dangereux ; Socrate survient : il existe une vérité, la raison permet de la trouver. Preuve : le cosmos est parfait et régi par des lois […]

    antichiant.home.blog/2026/05/1

  8. Mystère grec

    L'histoire aurait changé avec Socrate. Et peut-être pas pour le bien de l'humanité. C'est ce que semble avoir pensé Heidegger. Que s'est-il donc passé ? Selon Les origines de la pensée grecque, l'innovation présocratique fut la cité, fini le roi de droit divin, la décision est "politique", le débat tranche ; mais, "l'opinion" c'est dangereux ; Socrate survient : il existe une vérité, la raison permet de la trouver. Preuve : le cosmos est parfait et régi par des lois […]

    antichiant.home.blog/2026/05/1

  9. Mystère grec

    L'histoire aurait changé avec Socrate. Et peut-être pas pour le bien de l'humanité. C'est ce que semble avoir pensé Heidegger. Que s'est-il donc passé ? Selon Les origines de la pensée grecque, l'innovation présocratique fut la cité, fini le roi de droit divin, la décision est "politique", le débat tranche ; mais, "l'opinion" c'est dangereux ; Socrate survient : il existe une vérité, la raison permet de la trouver. Preuve : le cosmos est parfait et régi par des lois […]

    antichiant.home.blog/2026/05/1

  10. Mystère grec

    L'histoire aurait changé avec Socrate. Et peut-être pas pour le bien de l'humanité. C'est ce que semble avoir pensé Heidegger. Que s'est-il donc passé ? Selon Les origines de la pensée grecque, l'innovation présocratique fut la cité, fini le roi de droit divin, la décision est "politique", le débat tranche ; mais, "l'opinion" c'est dangereux ; Socrate survient : il existe une vérité, la raison permet de la trouver. Preuve : le cosmos est parfait et régi par des lois […]

    antichiant.home.blog/2026/05/1

  11. Самая большая ошибка теоретиков Анархо-Коммунизма, кроме Бакунина, в том что откинут Диалектический Материализм на равне с остальными инструментами Материалистической философии.

    И отказ этот был продиктован желанием дистанцироваться от марксистов и предрассудками к самому методу, чем теоретической потребностью самого Анархизма в отказе от него.

    P.s: Сам-же Марксизм перенял Диалектику из Платона и его книги "Государство".

    #dialecticalmaterialism #marxism #ankom #platon #anarchism #bakunin

  12. Unbedingt todeswürdige Verbrechen nach #Platon, »Die Gesetze«:

    Tempelraub;
    Aufruhranstiftung;
    Landesverrat;
    Elternmord.

  13. Anleitung zur Staats-Einrichtung nach #Platon »Die Gesetze«:
    1—Landverteilung, Klärung der Besitzverhältnisse;
    2—Einrichtung von Ämtern und Bestellung der Behörden;
    3—Gesetze festlegen und deren Verteilung auf Ämter zwecks Handhabung.

    Ziel gemäß göttlicher (eigentlich: vernünftiger) Weltordnung:
    1—Mäßigung aller Begierden;
    2—Selbstlose, allseitige Gerechtigkeit.

    #GroßraumPhantastik

  14. 2/2 >
    … daß also der Tugendhafte auch der einzig Glückselige ist, ein Satz, den der Gesetzgeber, wenn es Not tut, selbst durch gewisse Täuschung bei der Jugend aufrecht zu erhalten sich nicht zu scheuen braucht.«
    #Platon, »Gesetze«, Auszug Zusammenfassung zweiter Teil nach Otto Apelt.

    #GroßraumPhantastik #Infowar

  15. 1/2 #GroßraumPhantastik Notiz nach #Platon (drei alte Knacker diskutieren):

    TechBros, antik: »Die öffentliche Ausübung der musischen Kunst darf weder in das Belieben der Künstler gestellt, noch von dem Beifall der Menge anhängig gemacht, sondern lediglich der Entscheidung der wahrhaft Urteilsfähigen anheimgestellt werden. Dabei hat der Gesetzgeber strengstens festzuhalten an Geltendmachung des Satzes, daß wahre Lust nur die Tugendhaftigkeit zu ihrer Quelle haben kann, … >>

  16. Sfântul Ioan Hrisostom: Filosofia greacă, acceptarea educaţiei păgâne și credința creștină De la începutul activităţii sale de scriitor şi până la sfârşitul vieţii, Sfântul Ioan Hrisostom şi-a delimitat cu orice prilej poziţia faţă de filosofia grecilor, adică a trasat continuu 👉 c.aparatorul.md/t5j68 👈 #Aristotel #Hrisostom #Pitagora #Platon #SfântulIoanHrisostom
    c.aparatorul.md/t5j68

  17. Es geht auf Ostern zu und da kamen mir die vier sokratischen "Passionsdialoge" wieder in den Sinn. Es sind dies EUTHYPHRON, APOLOGIE, KRITON und PHAIDON. In ihnen schildert #Platon die "Leidensgeschichte" seines Lehrers #Sokrates von der Anklage über den Prozess mit der berühmten Verteidigungsrede bis zum Tod durch den Schierlingsbecher. Als ich mich vor Jahren intensiver mit den Texten befasste, inspirierten sie mich zu folgendem #Gedicht :

  18. Es geht auf Ostern zu und da kamen mir die vier sokratischen "Passionsdialoge" wieder in den Sinn. Es sind dies EUTHYPHRON, APOLOGIE, KRITON und PHAIDON. In ihnen schildert #Platon die "Leidensgeschichte" seines Lehrers #Sokrates von der Anklage über den Prozess mit der berühmten Verteidigungsrede bis zum Tod durch den Schierlingsbecher. Als ich mich vor Jahren intensiver mit den Texten befasste, inspirierten sie mich zu folgendem #Gedicht :

  19. Es geht auf Ostern zu und da kamen mir die vier sokratischen "Passionsdialoge" wieder in den Sinn. Es sind dies EUTHYPHRON, APOLOGIE, KRITON und PHAIDON. In ihnen schildert #Platon die "Leidensgeschichte" seines Lehrers #Sokrates von der Anklage über den Prozess mit der berühmten Verteidigungsrede bis zum Tod durch den Schierlingsbecher. Als ich mich vor Jahren intensiver mit den Texten befasste, inspirierten sie mich zu folgendem #Gedicht :

  20. Es geht auf Ostern zu und da kamen mir die vier sokratischen "Passionsdialoge" wieder in den Sinn. Es sind dies EUTHYPHRON, APOLOGIE, KRITON und PHAIDON. In ihnen schildert #Platon die "Leidensgeschichte" seines Lehrers #Sokrates von der Anklage über den Prozess mit der berühmten Verteidigungsrede bis zum Tod durch den Schierlingsbecher. Als ich mich vor Jahren intensiver mit den Texten befasste, inspirierten sie mich zu folgendem #Gedicht :

  21. Philosophische Fundstücke: Findlay in "Plato und der Platonismus" entblödet sich nicht den im folgenden zitierten Satz niederzuschreiben, der beispielhaft ist für die Selbstgewissheit _und_ die Hybris von Professoren. "Zweifellos" und "mit Bestimmtheit" zur "Meinungsvielfalt ermunternd" sieht er Plato im Streit der Ideen vor sich - nicht im mindesten von des Gedankens Blässe angekränkelt. Eine wahrlich beneidenswerte Selbstsicherheit und Einfalt. 1/2

    #Platon
    #Philosophy
    #Philosophie

  22. Philosophische Fundstücke: Findlay in "Plato und der Platonismus" entblödet sich nicht den im folgenden zitierten Satz niederzuschreiben, der beispielhaft ist für die Selbstgewissheit _und_ die Hybris von Professoren. "Zweifellos" und "mit Bestimmtheit" zur "Meinungsvielfalt ermunternd" sieht er Plato im Streit der Ideen vor sich - nicht im mindesten von des Gedankens Blässe angekränkelt. Eine wahrlich beneidenswerte Selbstsicherheit und Einfalt. 1/2

    #Platon
    #Philosophy
    #Philosophie

  23. Philosophische Fundstücke: Findlay in "Plato und der Platonismus" entblödet sich nicht den im folgenden zitierten Satz niederzuschreiben, der beispielhaft ist für die Selbstgewissheit _und_ die Hybris von Professoren. "Zweifellos" und "mit Bestimmtheit" zur "Meinungsvielfalt ermunternd" sieht er Plato im Streit der Ideen vor sich - nicht im mindesten von des Gedankens Blässe angekränkelt. Eine wahrlich beneidenswerte Selbstsicherheit und Einfalt. 1/2

    #Platon
    #Philosophy
    #Philosophie

  24. Philosophische Fundstücke: Findlay in "Plato und der Platonismus" entblödet sich nicht den im folgenden zitierten Satz niederzuschreiben, der beispielhaft ist für die Selbstgewissheit _und_ die Hybris von Professoren. "Zweifellos" und "mit Bestimmtheit" zur "Meinungsvielfalt ermunternd" sieht er Plato im Streit der Ideen vor sich - nicht im mindesten von des Gedankens Blässe angekränkelt. Eine wahrlich beneidenswerte Selbstsicherheit und Einfalt. 1/2

    #Platon
    #Philosophy
    #Philosophie

  25. Philosophische Fundstücke: Findlay in "Plato und der Platonismus" entblödet sich nicht den im folgenden zitierten Satz niederzuschreiben, der beispielhaft ist für die Selbstgewissheit _und_ die Hybris von Professoren. "Zweifellos" und "mit Bestimmtheit" zur "Meinungsvielfalt ermunternd" sieht er Plato im Streit der Ideen vor sich - nicht im mindesten von des Gedankens Blässe angekränkelt. Eine wahrlich beneidenswerte Selbstsicherheit und Einfalt. 1/2

    #Platon
    #Philosophy
    #Philosophie

  26. İnsanın içinde olduğu hiçbir düzen kusursuz olmuyor. Peki algoritmik bir toplum bunu başarabilir mi?

    Bu bölümde, Platon'un Filozof Kral'ından günümüzün algoritmik yönetimine uzanan bu serüveni ve belki de hiç ulaşamayacağımız ütopyanın peşindeki insanlık hikâyesini anlatıyorum.

    İyi Pazarlar..

    #felsefe #yapayzeka #ütopya #distopya #platon #algoritma #hatakodu
    #dijitaltoplu #nickbostrom
    #huxley #orwell #cesuryenidünya #filozofkral #algoritmiktoplum

    youtu.be/sTS71K17LrA

  27. :stargif: 𝑳𝒂 𝑨𝒕𝒍𝒂́𝒏𝒕𝒊𝒅𝒂: 𝒆𝒏𝒕𝒓𝒆 𝒇𝒊𝒍𝒐𝒔𝒐𝒇𝒊́𝒂, 𝒎𝒊𝒕𝒐 𝒚 𝒂𝒓𝒒𝒖𝒆𝒐𝒍𝒐𝒈𝒊́𝒂 :stargif:

    La historia de la Atlantis es uno de los relatos más famosos y debatidos de la antigüedad.
    Durante siglos ha sido presentada como una civilización perdida extremadamente avanzada, destruida en una sola noche por un cataclismo.
    Sin embargo, cuando se revisan las fuentes históricas con calma, la historia resulta bastante más matizada.

    Todo lo que sabemos sobre la Atlántida procede de un solo autor: el filósofo griego Platón.
    La menciona en dos de sus diálogos, Timeo y Critias, escritos en el siglo IV a.C.
    En esos textos describe una poderosa isla situada más allá de las Columnas de Hércules, es decir, en el océano Atlántico.
    Según el relato, era una sociedad rica, organizada y técnicamente avanzada que terminó cayendo por su ambición y orgullo.

    Platón cuenta que la capital estaba formada por anillos concéntricos de tierra y agua conectados por canales, puentes y puertos.
    También menciona templos monumentales, sistemas hidráulicos complejos y un metal brillante llamado oricalco, que sería el segundo más valioso después del oro.
    Para los griegos de su época, esa descripción ya representaba una ingeniería extraordinaria.

    En la narración, la Atlántida fue originalmente un reino próspero gobernado por descendientes del dios Poseidón.
    Con el paso del tiempo, según Platón, los gobernantes se volvieron arrogantes y comenzaron a conquistar otros territorios.
    Ese orgullo —lo que los griegos llamaban hubris— provocó el castigo divino.
    Finalmente, en “un solo día y una noche”, terremotos y maremotos hicieron que la isla desapareciera bajo el mar.

    Ahora bien, desde el punto de vista histórico hay un detalle importante: no existe ninguna fuente anterior o independiente que confirme la existencia de la Atlántida.
    Ni egipcios, ni fenicios, ni otros autores griegos mencionan una civilización así.
    Por ese motivo, la mayoría de historiadores considera que Platón utilizó la historia como una alegoría política y moral, una forma de advertir sobre los peligros del poder, la corrupción y la arrogancia de los imperios.

    Eso no significa que el relato surgiera de la nada.
    Muchos investigadores creen que Platón pudo inspirarse en hechos reales.
    Uno de los candidatos más citados es la enorme erupción volcánica que destruyó parte de la isla de Santorini alrededor del 1600 a.C.
    Aquella explosión arrasó la civilización minoica y provocó tsunamis que devastaron el mar Egeo.
    Para los pueblos antiguos, una catástrofe así pudo convertirse con el tiempo en una historia sobre una civilización que desapareció de golpe.

    Otra teoría apunta a la antigua civilización de Tartessos, situada en el sur de la península ibérica, cerca de la actual zona de Doñana.
    Los griegos describían Tartessos como un lugar extremadamente rico en metales, especialmente plata y oro.
    Además, estudios geológicos han confirmado que la costa atlántica andaluza sufrió grandes tsunamis en la antigüedad, lo que podría haber destruido asentamientos costeros importantes.

    También existen teorías más especulativas que sitúan la Atlántida en lugares como la Estructura de Richat en el Sáhara, en el Caribe o incluso bajo el hielo de la Antártida.
    Sin embargo, hasta ahora ninguna de estas hipótesis ha encontrado pruebas arqueológicas concluyentes.
    A veces se citan hallazgos como lingotes de oricalco hallados cerca de Gela o el Mecanismo de Anticitera, pero ninguno demuestra la existencia de esa civilización.

    En resumen, el consenso académico actual es bastante claro: la Atlántida de Platón probablemente no fue una ciudad real, sino una historia filosófica construida para transmitir una advertencia sobre el poder y la decadencia de las civilizaciones.
    Aun así, el relato pudo inspirarse en catástrofes reales y en culturas antiguas que desaparecieron o cambiaron con el tiempo.

    Quizá por eso el mito sigue fascinando hoy.
    No solo habla de una ciudad perdida, sino de algo mucho más universal: la idea de que incluso las sociedades más poderosas pueden caer si olvidan la prudencia, la justicia y el equilibrio.

    ▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣▣

    #historia #atlantida #platon #misteriosdelahistoria #arqueologia #civilizacionesantiguas #tartessos #mitosyleyendas

  28. :stargif: 𝑳𝒂 𝑨𝒕𝒍𝒂́𝒏𝒕𝒊𝒅𝒂: 𝒆𝒏𝒕𝒓𝒆 𝒇𝒊𝒍𝒐𝒔𝒐𝒇𝒊́𝒂, 𝒎𝒊𝒕𝒐 𝒚 𝒂𝒓𝒒𝒖𝒆𝒐𝒍𝒐𝒈𝒊́𝒂 :stargif:

    La historia de la Atlantis es uno de los relatos más famosos y debatidos de la antigüedad.
    Durante siglos ha sido presentada como una civilización perdida extremadamente avanzada, destruida en una sola noche por un cataclismo.
    Sin embargo, cuando se revisan las fuentes históricas con calma, la historia resulta bastante más matizada.

    Todo lo que sabemos sobre la Atlántida procede de un solo autor: el filósofo griego Platón.
    La menciona en dos de sus diálogos, Timeo y Critias, escritos en el siglo IV a.C.
    En esos textos describe una poderosa isla situada más allá de las Columnas de Hércules, es decir, en el océano Atlántico.
    Según el relato, era una sociedad rica, organizada y técnicamente avanzada que terminó cayendo por su ambición y orgullo.

    Platón cuenta que la capital estaba formada por anillos concéntricos de tierra y agua conectados por canales, puentes y puertos.
    También menciona templos monumentales, sistemas hidráulicos complejos y un metal brillante llamado oricalco, que sería el segundo más valioso después del oro.
    Para los griegos de su época, esa descripción ya representaba una ingeniería extraordinaria.

    En la narración, la Atlántida fue originalmente un reino próspero gobernado por descendientes del dios Poseidón.
    Con el paso del tiempo, según Platón, los gobernantes se volvieron arrogantes y comenzaron a conquistar otros territorios.
    Ese orgullo —lo que los griegos llamaban hubris— provocó el castigo divino.
    Finalmente, en “un solo día y una noche”, terremotos y maremotos hicieron que la isla desapareciera bajo el mar.

    Ahora bien, desde el punto de vista histórico hay un detalle importante: no existe ninguna fuente anterior o independiente que confirme la existencia de la Atlántida.
    Ni egipcios, ni fenicios, ni otros autores griegos mencionan una civilización así.
    Por ese motivo, la mayoría de historiadores considera que Platón utilizó la historia como una alegoría política y moral, una forma de advertir sobre los peligros del poder, la corrupción y la arrogancia de los imperios.

    Eso no significa que el relato surgiera de la nada.
    Muchos investigadores creen que Platón pudo inspirarse en hechos reales.
    Uno de los candidatos más citados es la enorme erupción volcánica que destruyó parte de la isla de Santorini alrededor del 1600 a.C.
    Aquella explosión arrasó la civilización minoica y provocó tsunamis que devastaron el mar Egeo.
    Para los pueblos antiguos, una catástrofe así pudo convertirse con el tiempo en una historia sobre una civilización que desapareció de golpe.

    Otra teoría apunta a la antigua civilización de Tartessos, situada en el sur de la península ibérica, cerca de la actual zona de Doñana.
    Los griegos describían Tartessos como un lugar extremadamente rico en metales, especialmente plata y oro.
    Además, estudios geológicos han confirmado que la costa atlántica andaluza sufrió grandes tsunamis en la antigüedad, lo que podría haber destruido asentamientos costeros importantes.

    También existen teorías más especulativas que sitúan la Atlántida en lugares como la Estructura de Richat en el Sáhara, en el Caribe o incluso bajo el hielo de la Antártida.
    Sin embargo, hasta ahora ninguna de estas hipótesis ha encontrado pruebas arqueológicas concluyentes.
    A veces se citan hallazgos como lingotes de oricalco hallados cerca de Gela o el Mecanismo de Anticitera, pero ninguno demuestra la existencia de esa civilización.

    En resumen, el consenso académico actual es bastante claro: la Atlántida de Platón probablemente no fue una ciudad real, sino una historia filosófica construida para transmitir una advertencia sobre el poder y la decadencia de las civilizaciones.
    Aun así, el relato pudo inspirarse en catástrofes reales y en culturas antiguas que desaparecieron o cambiaron con el tiempo.

    Quizá por eso el mito sigue fascinando hoy.
    No solo habla de una ciudad perdida, sino de algo mucho más universal: la idea de que incluso las sociedades más poderosas pueden caer si olvidan la prudencia, la justicia y el equilibrio.

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    #historia #atlantida #platon #misteriosdelahistoria #arqueologia #civilizacionesantiguas #tartessos #mitosyleyendas

  29. :stargif: 𝑳𝒂 𝑨𝒕𝒍𝒂́𝒏𝒕𝒊𝒅𝒂: 𝒆𝒏𝒕𝒓𝒆 𝒇𝒊𝒍𝒐𝒔𝒐𝒇𝒊́𝒂, 𝒎𝒊𝒕𝒐 𝒚 𝒂𝒓𝒒𝒖𝒆𝒐𝒍𝒐𝒈𝒊́𝒂 :stargif:

    La historia de la Atlantis es uno de los relatos más famosos y debatidos de la antigüedad.
    Durante siglos ha sido presentada como una civilización perdida extremadamente avanzada, destruida en una sola noche por un cataclismo.
    Sin embargo, cuando se revisan las fuentes históricas con calma, la historia resulta bastante más matizada.

    Todo lo que sabemos sobre la Atlántida procede de un solo autor: el filósofo griego Platón.
    La menciona en dos de sus diálogos, Timeo y Critias, escritos en el siglo IV a.C.
    En esos textos describe una poderosa isla situada más allá de las Columnas de Hércules, es decir, en el océano Atlántico.
    Según el relato, era una sociedad rica, organizada y técnicamente avanzada que terminó cayendo por su ambición y orgullo.

    Platón cuenta que la capital estaba formada por anillos concéntricos de tierra y agua conectados por canales, puentes y puertos.
    También menciona templos monumentales, sistemas hidráulicos complejos y un metal brillante llamado oricalco, que sería el segundo más valioso después del oro.
    Para los griegos de su época, esa descripción ya representaba una ingeniería extraordinaria.

    En la narración, la Atlántida fue originalmente un reino próspero gobernado por descendientes del dios Poseidón.
    Con el paso del tiempo, según Platón, los gobernantes se volvieron arrogantes y comenzaron a conquistar otros territorios.
    Ese orgullo —lo que los griegos llamaban hubris— provocó el castigo divino.
    Finalmente, en “un solo día y una noche”, terremotos y maremotos hicieron que la isla desapareciera bajo el mar.

    Ahora bien, desde el punto de vista histórico hay un detalle importante: no existe ninguna fuente anterior o independiente que confirme la existencia de la Atlántida.
    Ni egipcios, ni fenicios, ni otros autores griegos mencionan una civilización así.
    Por ese motivo, la mayoría de historiadores considera que Platón utilizó la historia como una alegoría política y moral, una forma de advertir sobre los peligros del poder, la corrupción y la arrogancia de los imperios.

    Eso no significa que el relato surgiera de la nada.
    Muchos investigadores creen que Platón pudo inspirarse en hechos reales.
    Uno de los candidatos más citados es la enorme erupción volcánica que destruyó parte de la isla de Santorini alrededor del 1600 a.C.
    Aquella explosión arrasó la civilización minoica y provocó tsunamis que devastaron el mar Egeo.
    Para los pueblos antiguos, una catástrofe así pudo convertirse con el tiempo en una historia sobre una civilización que desapareció de golpe.

    Otra teoría apunta a la antigua civilización de Tartessos, situada en el sur de la península ibérica, cerca de la actual zona de Doñana.
    Los griegos describían Tartessos como un lugar extremadamente rico en metales, especialmente plata y oro.
    Además, estudios geológicos han confirmado que la costa atlántica andaluza sufrió grandes tsunamis en la antigüedad, lo que podría haber destruido asentamientos costeros importantes.

    También existen teorías más especulativas que sitúan la Atlántida en lugares como la Estructura de Richat en el Sáhara, en el Caribe o incluso bajo el hielo de la Antártida.
    Sin embargo, hasta ahora ninguna de estas hipótesis ha encontrado pruebas arqueológicas concluyentes.
    A veces se citan hallazgos como lingotes de oricalco hallados cerca de Gela o el Mecanismo de Anticitera, pero ninguno demuestra la existencia de esa civilización.

    En resumen, el consenso académico actual es bastante claro: la Atlántida de Platón probablemente no fue una ciudad real, sino una historia filosófica construida para transmitir una advertencia sobre el poder y la decadencia de las civilizaciones.
    Aun así, el relato pudo inspirarse en catástrofes reales y en culturas antiguas que desaparecieron o cambiaron con el tiempo.

    Quizá por eso el mito sigue fascinando hoy.
    No solo habla de una ciudad perdida, sino de algo mucho más universal: la idea de que incluso las sociedades más poderosas pueden caer si olvidan la prudencia, la justicia y el equilibrio.

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    #historia #atlantida #platon #misteriosdelahistoria #arqueologia #civilizacionesantiguas #tartessos #mitosyleyendas

  30. :stargif: 𝑳𝒂 𝑨𝒕𝒍𝒂́𝒏𝒕𝒊𝒅𝒂: 𝒆𝒏𝒕𝒓𝒆 𝒇𝒊𝒍𝒐𝒔𝒐𝒇𝒊́𝒂, 𝒎𝒊𝒕𝒐 𝒚 𝒂𝒓𝒒𝒖𝒆𝒐𝒍𝒐𝒈𝒊́𝒂 :stargif:

    La historia de la Atlantis es uno de los relatos más famosos y debatidos de la antigüedad.
    Durante siglos ha sido presentada como una civilización perdida extremadamente avanzada, destruida en una sola noche por un cataclismo.
    Sin embargo, cuando se revisan las fuentes históricas con calma, la historia resulta bastante más matizada.

    Todo lo que sabemos sobre la Atlántida procede de un solo autor: el filósofo griego Platón.
    La menciona en dos de sus diálogos, Timeo y Critias, escritos en el siglo IV a.C.
    En esos textos describe una poderosa isla situada más allá de las Columnas de Hércules, es decir, en el océano Atlántico.
    Según el relato, era una sociedad rica, organizada y técnicamente avanzada que terminó cayendo por su ambición y orgullo.

    Platón cuenta que la capital estaba formada por anillos concéntricos de tierra y agua conectados por canales, puentes y puertos.
    También menciona templos monumentales, sistemas hidráulicos complejos y un metal brillante llamado oricalco, que sería el segundo más valioso después del oro.
    Para los griegos de su época, esa descripción ya representaba una ingeniería extraordinaria.

    En la narración, la Atlántida fue originalmente un reino próspero gobernado por descendientes del dios Poseidón.
    Con el paso del tiempo, según Platón, los gobernantes se volvieron arrogantes y comenzaron a conquistar otros territorios.
    Ese orgullo —lo que los griegos llamaban hubris— provocó el castigo divino.
    Finalmente, en “un solo día y una noche”, terremotos y maremotos hicieron que la isla desapareciera bajo el mar.

    Ahora bien, desde el punto de vista histórico hay un detalle importante: no existe ninguna fuente anterior o independiente que confirme la existencia de la Atlántida.
    Ni egipcios, ni fenicios, ni otros autores griegos mencionan una civilización así.
    Por ese motivo, la mayoría de historiadores considera que Platón utilizó la historia como una alegoría política y moral, una forma de advertir sobre los peligros del poder, la corrupción y la arrogancia de los imperios.

    Eso no significa que el relato surgiera de la nada.
    Muchos investigadores creen que Platón pudo inspirarse en hechos reales.
    Uno de los candidatos más citados es la enorme erupción volcánica que destruyó parte de la isla de Santorini alrededor del 1600 a.C.
    Aquella explosión arrasó la civilización minoica y provocó tsunamis que devastaron el mar Egeo.
    Para los pueblos antiguos, una catástrofe así pudo convertirse con el tiempo en una historia sobre una civilización que desapareció de golpe.

    Otra teoría apunta a la antigua civilización de Tartessos, situada en el sur de la península ibérica, cerca de la actual zona de Doñana.
    Los griegos describían Tartessos como un lugar extremadamente rico en metales, especialmente plata y oro.
    Además, estudios geológicos han confirmado que la costa atlántica andaluza sufrió grandes tsunamis en la antigüedad, lo que podría haber destruido asentamientos costeros importantes.

    También existen teorías más especulativas que sitúan la Atlántida en lugares como la Estructura de Richat en el Sáhara, en el Caribe o incluso bajo el hielo de la Antártida.
    Sin embargo, hasta ahora ninguna de estas hipótesis ha encontrado pruebas arqueológicas concluyentes.
    A veces se citan hallazgos como lingotes de oricalco hallados cerca de Gela o el Mecanismo de Anticitera, pero ninguno demuestra la existencia de esa civilización.

    En resumen, el consenso académico actual es bastante claro: la Atlántida de Platón probablemente no fue una ciudad real, sino una historia filosófica construida para transmitir una advertencia sobre el poder y la decadencia de las civilizaciones.
    Aun así, el relato pudo inspirarse en catástrofes reales y en culturas antiguas que desaparecieron o cambiaron con el tiempo.

    Quizá por eso el mito sigue fascinando hoy.
    No solo habla de una ciudad perdida, sino de algo mucho más universal: la idea de que incluso las sociedades más poderosas pueden caer si olvidan la prudencia, la justicia y el equilibrio.

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    #historia #atlantida #platon #misteriosdelahistoria #arqueologia #civilizacionesantiguas #tartessos #mitosyleyendas

  31. :stargif: 𝑳𝒂 𝑨𝒕𝒍𝒂́𝒏𝒕𝒊𝒅𝒂: 𝒆𝒏𝒕𝒓𝒆 𝒇𝒊𝒍𝒐𝒔𝒐𝒇𝒊́𝒂, 𝒎𝒊𝒕𝒐 𝒚 𝒂𝒓𝒒𝒖𝒆𝒐𝒍𝒐𝒈𝒊́𝒂 :stargif:

    La historia de la Atlantis es uno de los relatos más famosos y debatidos de la antigüedad.
    Durante siglos ha sido presentada como una civilización perdida extremadamente avanzada, destruida en una sola noche por un cataclismo.
    Sin embargo, cuando se revisan las fuentes históricas con calma, la historia resulta bastante más matizada.

    Todo lo que sabemos sobre la Atlántida procede de un solo autor: el filósofo griego Platón.
    La menciona en dos de sus diálogos, Timeo y Critias, escritos en el siglo IV a.C.
    En esos textos describe una poderosa isla situada más allá de las Columnas de Hércules, es decir, en el océano Atlántico.
    Según el relato, era una sociedad rica, organizada y técnicamente avanzada que terminó cayendo por su ambición y orgullo.

    Platón cuenta que la capital estaba formada por anillos concéntricos de tierra y agua conectados por canales, puentes y puertos.
    También menciona templos monumentales, sistemas hidráulicos complejos y un metal brillante llamado oricalco, que sería el segundo más valioso después del oro.
    Para los griegos de su época, esa descripción ya representaba una ingeniería extraordinaria.

    En la narración, la Atlántida fue originalmente un reino próspero gobernado por descendientes del dios Poseidón.
    Con el paso del tiempo, según Platón, los gobernantes se volvieron arrogantes y comenzaron a conquistar otros territorios.
    Ese orgullo —lo que los griegos llamaban hubris— provocó el castigo divino.
    Finalmente, en “un solo día y una noche”, terremotos y maremotos hicieron que la isla desapareciera bajo el mar.

    Ahora bien, desde el punto de vista histórico hay un detalle importante: no existe ninguna fuente anterior o independiente que confirme la existencia de la Atlántida.
    Ni egipcios, ni fenicios, ni otros autores griegos mencionan una civilización así.
    Por ese motivo, la mayoría de historiadores considera que Platón utilizó la historia como una alegoría política y moral, una forma de advertir sobre los peligros del poder, la corrupción y la arrogancia de los imperios.

    Eso no significa que el relato surgiera de la nada.
    Muchos investigadores creen que Platón pudo inspirarse en hechos reales.
    Uno de los candidatos más citados es la enorme erupción volcánica que destruyó parte de la isla de Santorini alrededor del 1600 a.C.
    Aquella explosión arrasó la civilización minoica y provocó tsunamis que devastaron el mar Egeo.
    Para los pueblos antiguos, una catástrofe así pudo convertirse con el tiempo en una historia sobre una civilización que desapareció de golpe.

    Otra teoría apunta a la antigua civilización de Tartessos, situada en el sur de la península ibérica, cerca de la actual zona de Doñana.
    Los griegos describían Tartessos como un lugar extremadamente rico en metales, especialmente plata y oro.
    Además, estudios geológicos han confirmado que la costa atlántica andaluza sufrió grandes tsunamis en la antigüedad, lo que podría haber destruido asentamientos costeros importantes.

    También existen teorías más especulativas que sitúan la Atlántida en lugares como la Estructura de Richat en el Sáhara, en el Caribe o incluso bajo el hielo de la Antártida.
    Sin embargo, hasta ahora ninguna de estas hipótesis ha encontrado pruebas arqueológicas concluyentes.
    A veces se citan hallazgos como lingotes de oricalco hallados cerca de Gela o el Mecanismo de Anticitera, pero ninguno demuestra la existencia de esa civilización.

    En resumen, el consenso académico actual es bastante claro: la Atlántida de Platón probablemente no fue una ciudad real, sino una historia filosófica construida para transmitir una advertencia sobre el poder y la decadencia de las civilizaciones.
    Aun así, el relato pudo inspirarse en catástrofes reales y en culturas antiguas que desaparecieron o cambiaron con el tiempo.

    Quizá por eso el mito sigue fascinando hoy.
    No solo habla de una ciudad perdida, sino de algo mucho más universal: la idea de que incluso las sociedades más poderosas pueden caer si olvidan la prudencia, la justicia y el equilibrio.

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    #historia #atlantida #platon #misteriosdelahistoria #arqueologia #civilizacionesantiguas #tartessos #mitosyleyendas

  32. "Approcher le monarque est souvent l'occasion pour les #intellectuels ou les #philosophes d'offrir leurs services moyennant un peu de l'aura qui nimbe le chef. Ainsi de #Platon qui courtisa le tyran Denis de Syracuse; Hegel et Napoléon; Freud et Mussolini; Heidegger et Hitler; Sartre et Staline."
    Ces mots qui datent de 1990 sont d'un certain Michel #Onfray, philosophe dont le cerveau est porté disparu. Ce qui est amusant, c'est qu'on peut désormais ajouter "Onfray et Macron" à cette liste.

  33. "Approcher le monarque est souvent l'occasion pour les #intellectuels ou les #philosophes d'offrir leurs services moyennant un peu de l'aura qui nimbe le chef. Ainsi de #Platon qui courtisa le tyran Denis de Syracuse; Hegel et Napoléon; Freud et Mussolini; Heidegger et Hitler; Sartre et Staline."
    Ces mots qui datent de 1990 sont d'un certain Michel #Onfray, philosophe dont le cerveau est porté disparu. Ce qui est amusant, c'est qu'on peut désormais ajouter "Onfray et Macron" à cette liste.

  34. Immer wieder mal, insbesondere bei Althistorikern, -philologen und Geschichtsphilosophen: Betuliches Pathos im Stile eines Oberstudienrates a. D.

    John N. Findley (Plato und der Platonismus) über Sokrates: "Ein mystisch frommes Genie, [...] dessen erhabener Tod im Gefängnis" usf.

    So nebenbei: Schierling führt zu langsamer Lähmung und Ersticken bei vollem Bewusstsein, dazu Erbrechen, Krämpfe ... Ein "erhabenes" Dahinscheiden.

    #Philosophie
    #Philosophy
    #Platon
    #Sokrates

  35. Immer wieder mal, insbesondere bei Althistorikern, -philologen und Geschichtsphilosophen: Betuliches Pathos im Stile eines Oberstudienrates a. D.

    John N. Findley (Plato und der Platonismus) über Sokrates: "Ein mystisch frommes Genie, [...] dessen erhabener Tod im Gefängnis" usf.

    So nebenbei: Schierling führt zu langsamer Lähmung und Ersticken bei vollem Bewusstsein, dazu Erbrechen, Krämpfe ... Ein "erhabenes" Dahinscheiden.

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