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#wochentaz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wochentaz, aggregated by home.social.

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  1. (taz) Wochentaz-Podcast: Wie steht’s mit der Solidarität nach dem CSD-Anschlag?

    1. August 2026 Der Terroranschlag auf den Berliner CSD traf queere Menschen. Doch unser Autor vermisst Solidarität und findet stattdessen Häme. Direktlink Hier den Artikel weiter lesen...

    bachhausen.de/taz-wochentaz-po

  2. OMG! Ganz vergessen die #Wochentaz zu besorgen. Also heut nachholen, bevor sie ganz weg ist.

  3. Ich gebe zu, keine Ahnung zu haben, wie der Zwischenhandel in der Landwirtschaft bei uns organisiert ist.
    Kann mir jemand hier aushelfen?

    "Was es nicht gibt, ist ein Biozertifikat, was es Cedric ermöglichen würde, an Bioläden und Projekte wie das Ökodorf zu verkaufen. Der Betrieb ist schlichtweg zu klein, als dass sich der Aufwand der Zertifizierung lohnen würde. Auch gibt es keinen Großabnehmer für Bioerzeugnisse in der näheren Umgebung. Also verkauft er seine landwirtschaftlichen Erzeugnisse an den lokalen Großhändler und bringt so zumindest ein wenig biologische Qualität in den Kreislauf der konventionellen Warenkette", "Auf dem Acker der Vorfahren"
    via #wochentaz und @[email protected] #wendland #ejz #wendland #ejz

  4. Kann Friedrich Merz Kanzlerin? Von Weltkrisen, Koalitionsstreit bis zum Rumoren in der CDU – eine Bilanz nach einem Jahr Schwarz-Rot. Unser Schwerpunkt in der #wochentaz und auf taz.de/!6170758

  5. Toller Artikel von Anna K. Seidel mit absolut genialer Wende in der Wochen-@tazgetroete von letzter Woche.

    #SaudiArabien #wochentaz #taz

  6. Aus aktuellem Anlass ist meine neue taz-Kolumne „Die Scham wechselt zu Friedrich Merz“ schon online.
    Diesmal geht’s um digitale Gewalt – und wie wir sie vielleicht nicht erst in 100 Jahren, sondern schon ab diesem Jahr in den Griff bekommen.

    taz.de/Digitale-Gewalt/!616458

    #taz #wochentaz #kolumne #uebermorgen #übermoregen #felixausderzukunft #satire #sciencefiction #utopie #ki #ai #regulate #regulateai #digitalegewalt #promptinjection #deepfake #schammussdieseitewechseln #scham #politik

  7. Der Verfassungsschutz soll Ex­tre­mis­t*in­nen beobachten und vor ihnen warnen. Nun werden seine Befugnisse ausgeweitet. Doch wer entscheidet, was das Grund­gesetz bedroht? Und wann geht Überwachung zu weit? Unser Schwerpunkt in der #wochentaz und unter taz.de/!6161518

  8. Der Fall Epstein zieht immer größere Kreise, Lisa Phillips hat überlebt. Im Interview erzählt sie ihre Geschichte – und wie sie gegen ein System kämpft, das die Täter schützt. Unser Schwerpunkt in der #wochentaz am Kiosk, in der 📱 App und unter taz.de/Jeffrey-Epstein/!t56171

  9. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  10. Dauerhaftes Standort-Teilen mit Beziehungspartner*innen, Familie und Freund*innen?

    Ein Thema mit dem wir uns alle beschäftigen sollten, da es unsere privatesten Beziehungen treffen kann.
    Unsere @ueckueck hat im Auftrag des @c3d2 der @tazgetroete zu diesem Thema kleines Interview gegeben.

    Die Risiken des dauerhaften Standort-Teilens mit den Liebsten, welche Gefahren das birgt in Bezug auf Datensicherheit und die Implikationen gegenseitiger Überwachung auf das persönliche miteinander.

    Der gesamte Artikel hat es bis auf die Titelseite der Wochen-#taz geschafft! Falls ihr die letzte #Wochentaz verpasst habt, den Artikel gibt es hier online:

    taz.de/Standortteilen-im-Handy

    #c3d2 #ccc #Piraten #Sachsen #Überwachung #Standortdaten #Standortdatenteilen

  11. Ich bin in der Titelstory der #Wochentaz \o/

    Mit Laura Catoni habe ich vor einiger Zeit über den Trend des privaten Standortdatenteilens und meine Bedenken darüber gesprochen. Heute ist ihr sehr spannender Artikel dazu in der @tazgetroete erschienen. Ihr bekommt die Ausgabe am Kiosk eurer Wahl und der Artikel ist sogar schon online: taz.de/Niemehralleinunterwegs/

    Edit: Link ergänzt.

    #taz #Überwachung #Standortdaten #Standortdatenerfassung #Standortdatenteilen

  12. Für Genossenschaftsgenosse sein reichts nicht, aber seit Wechsel der Papier-@tazgetroete von Tageszeitungs-Taz zu #WochenTaz, versuche ich dieser beim Kiosk treu zu sein: Diesmal hats ein Interview (!) mit #MichaelMoorcock anlässlich der deutschen Ausgabe von »Mutter London« (Mother London 1988; Deutsch von #HannesRiffel bei #CarcosaVerlag 2025).
    Merci Julian Weber und dem Taz-Team!
    taz.de/Wenn-ich-durch-London-l

  13. Was mit unserem Denken passiert,wenn wir es auslagern – eine Erkundung zwischen Gedächtnis, Google und künstlicher Intelligenz. Unser Schwerpunkt in der #wochentaz und auf taz.de

  14. Überzüchtete Haustiere: Wie die Quälerei beendet werden könnte. Unser Schwerpunkt in der #wochentaz. Wie immer ohne Paywall unter taz.de/!6131682 und in der App 📲

  15. @700Sachen been there, done that.

    Ich versuche es auch alle paar Jahre mit einem Printabo der Zeit, aber es endet jedes Mal wie bei Dir. Vor lauter Wut über diese selbstgefällige, bildungsbürgerliche Blatt kündige ich und schwöre mir, denen keinen Cent mehr hinterherzuschmeißen.

    Aktuell habe ich ein 10€ für 10 Wochen #wochentaz Abo.

  16. Zur #Seitenwende (letzter werktäglicher Ausgabe der #taz): „Zeitungen auf Papier kann man weitergeben, man kann Artikel ausschneiden, aufbewahren, weiterverwenden, Feuer machen, Dinge einwickeln, Fenster putzen, und vor allem kann man etwas besitzen, das einem nicht zusammen mit einem Endgerät entwendet werden kann,“

    Ich schätze @SibylleBerg sehr, aber das ist irgendwie keine überzeugende Argumentation.

    1) Artikel, die im Internet sind, kann man weitergeben. Viel öfter als das Papier (Papier nur an eine einzige Person).

    2) Man kann Artikel abspeichern und behalten. Sie sind sogar durchsuchbar.

    3) Man kann sie weiterverwenden.

    4) Man kann kein Feuer machen. Das stimmt.

    5) Man kann nichts in digitale Artikel einwickeln. Auch das stimmt.

    6) Man kann damit keine Fenster putzen. Auch das stimmt.

    7) Ich möchte hinzufügen, dass man sich nicht den Po abwischen kann.

    Aber für 4–7 gibt es noch die dicke #wochentaz. Wenn man sich ein paar Exemplare aufhebt, kann man im Frühjahr auch wieder ganz viele Fenster putzen.

    8) Besitz? Die ganze taz ist im Internet verfügbar. Wenn man die Artikel wie unter 2) abspeichert, hat man sie auch im #Backup und auf einem #Computer.

    9) Wohnungen können abbrennen. Die schönen angehäuften Ausgaben/Ausschnitte aus der taz sind dann verloren.

    Schlussfolgerung: #DigitalIstBesser für Dich.

    10) Ja, #Überwachung ist doof. Ich kontere das, indem ich einfach alles lese und vieles hier kommentiere. Die Überwacher*innen kennen dann sogar noch meine Gedanken zu dem, was ich lese. =:-)

    taz.de/!6118249

    @tazgetroete

  17. Die aktuelle Ausgabe der #wochentaz ist sehr gut.

  18. Neue taz Kolumne "Über Morgen"
    Der Frieden von morgen wird mit Urlaub gemacht
    Wie sieht unser Urlaub in 100 Jahren aus? Warum finanziert die UNO Bildungsreisen und was haben die Rüstungsunternehmen damit zu tun?
    Das lest ihr in meiner neuen taz Kolumne, jetzt online:

    taz.de/Zukunft-der-Bildungsrei

    #taz #wochentaz #zukunft #kolumne #uebermorgen #übermorgen #frieden #sciencefiction #utopie #satire #urlaub #ferien #sommer #tourismus #kreuzfahrt #bildungsurlaub #reisen #flugreisen #allinclusive

  19. Söder labert Scheiße.

    #SöderRücktritt will das Bürgergeld für ukrainische Geflüchtete streichen. Reinster #Populismus von #Söder und der #Cdu #Csu .

    Die #Wochentaz mit dem Gegenvorschlag: Bürgergeld für alle Geflüchteten, nicht nur die ukrainischen! Geld dafür wird frei, wenn wir Söders Salär kürzen!

  20. Wie viel ist unendlich minus unendlich?
    Das wollte ein junge taz-Leser wissen. In der #wochentaz-Rubrik Kinderfrage habe ich versucht, eine altersgerechte Antwort zu geben. Inklusive Gummibärchen.
    @tazgetroete taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

  21. Was ist Konstruktiver #Journalismus und wie funktioniert er? Journalismus-Studierende der #UniLeipzig haben eine Serie unter dem Motto "zukunftsrezepte" entwickelt und liefern insgesamt neun Seiten der #wochentaz zu.

    Ziel ist, komplexe Probleme greifbarer werden zu lassen und so die Selbstwirksamkeit der Leser:innen zu stärken. „Die Grundlage ist eine sorgfältige Recherche, aus der eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung entsteht", sagt Studentin Luise Reinke:
    ℹ️ magazin.uni-leipzig.de/das-lei

  22. #Umverteilung durch #Rassimus. 
Von der kommenden schwarz-roten Koalition erwarte ich leider sehr wenig. Schlimmer noch: Weil sie Umverteilung von oben nach unten meidet, wird ihre Politik nur weiter der AfD nutzen. Mein #Essay aus der #wochentaz @tazgetroete taz.de/!6072909/

  23. In der aktuellen Ausgabe meiner taz Kolumne "Über Morgen" erzählt der Zeitreisende Felix von seiner #Familie - und das sind nicht nur Menschen, mit denen Felix genetisch verwandt ist! Zur Familie gehören all jene, die sich entschieden haben, füreinander einzustehen; in guten wie in schlechten Zeiten.

    taz.de/Familienmodelle-der-Zuk

    @tazgetroete

    #taz #wochentaz #zukunft #kolumne #übermorgen #uebermorgen #derzeitreisende #felix #familyofchoice #wahlfamilie #queer #liebe #patchworkfamilie

  24. Fast schon eine SPIEGEL-Geschichte im besten Sinne. Der Text von @kerstenau in der aktuellen #wochentaz @tazgetroete

    Grünen-Politiker Sven-Christian Kindler: Ein letztes Mal taz.de/Gruenen-Politiker-Sven-

  25. Grad wieder (in der #WochenTAZ (@tazgetroete ) gelesen: @GrueneBundestag haben 700tausend zur @dielinke verloren, und 460tausend nach rechts zu den Nazis und ihren Steigbügelhaltern und Imitatoren.
    Und Cem #Özdemier glaubt echt, es lohnt sich in #BadenWürttemberg, um die Rechte zu kämpfen, weil er damit mehr gewinnt als er links noch weiter verlieren wird???
    Der Typ ist doch durch?!!

    #Grüne #Linke #Bundestagswahl2025 #LTWBW26

  26. @digiges @vieuxrenard @reticuleena @tazgetroete @everton137 @brembs @millerntorpirat @bjoernsta @vgrass @zolke.bsky.social Ha, gerade ist die Wochentaz gekommen und so kann ich es auch analog lesen :smile:
    Danke taz, dass es für alle anderen auch hier möglich ist!

    Und das Beste: Jede:r kann dieses offene solidarische Konzept mit 'taz zahl ich' unterstützen. Mit einem selbst gewählten Betrag je nach persönlicher Möglichkeiten. Einmalig oder regelmäßig.
    Mitmachen, denn besser kann das keine:r.

    #taz #wochentaz #solidarisch #offen #tazzahlich

  27. "Das Ende der Globalisierung ist vor allem das Scheitern der letzten großen Zukunftserzählung."

    via @tazgetroete

    taz.de/!6067952

    (Die #wochentaz ist diesmal echt gut…)

  28. 🛒 "Konsum ist nicht Selbstverwirklichung, Konsum ist Politik." Kolumme von Waltraud Schwab in der #Wochentaz: "Amazon boykottieren ist nur ein Anfang im langen Widerstand gegen die Zerstörung der Demokratie"

    "Amazon war schon lange ein Ärgernis. Nicht erst, seit mir die Pakete im Weg sind. Empörend ist der Kampf des Unternehmens gegen Arbeitsrechte, Betriebsräte, Steuerbehörden, Umweltschutzauflagen weltweit. (...) Gründe, bloß nichts bei Amazon zu ordern, gibt es also schon lange zuhauf. Aber seit Trump hofiert von einer reichen Boy-Gang in den USA wütet, seit er die Demokratie in eine diktatorische Oligarchie umbauen will, seit er Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Umweltgesetze für Dreck hält, Rassismus pur predigt, Frauen und Transleuten das Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper nehmen will, den Sozialstaat demontiert, die Wissenschaft und den Klimawandel lächerlich macht, hat eine demokratisch denkende Person keine Ausrede mehr, Amazon nicht zu boykottieren. Denn Jeff Bezos, der Amazongründer, ist einer der reichen Stiefellecker von Trump."

    Hier im #Fediverse wurde vor ein paar Monaten für die von @phranck[ät]nerdculture.de kuratierte Liste Amazon-Alternativen gesammelt. Schaut da gerne mal rein.
    "Wenn ihr auch "schon immer" von Amazon weg oder zumindest den Konsum auf dieser Plattform einschränken wolltet, dann nutzt und beteiligt euch am Ausbau dieser Liste. Das ist eine lose Sammlung von Online-Shops (gerne auch mal direkt beim Hersteller), die es Wert sind, dass man bei ihnen bestellt."

    #AmazonAlternativen #DeleteAmazon #unplugTrump @tazgetroete @taz @taz @dach

  29. Ausführlich zu #Syrien diesmal die #wochentaz: Geschichte, Hintergründe, aktuelle Berichte!:
    taz.de/Schwerpunkt-Syrien/!t50

  30. Heute endlich mal ein Besuch bei der taz.
    Vielen Dank an Luise Strothmann für die Führung durchs Haus und das gute Gespräch! Ich freu mich auf die gemeinsame Zukunft :)

    #Taz #wochentaz #Zukunft #Kolumne #übermorgen #uebermorgen #sciencefiction #felixausderzukunft

  31. Weil so viel los war, hat die #wochentaz diesmal nicht eine Titelseite, sondern neun.

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