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#wochentaz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wochentaz, aggregated by home.social.

  1. Kann Friedrich Merz Kanzlerin? Von Weltkrisen, Koalitionsstreit bis zum Rumoren in der CDU – eine Bilanz nach einem Jahr Schwarz-Rot. Unser Schwerpunkt in der #wochentaz und auf taz.de/!6170758

  2. Toller Artikel von Anna K. Seidel mit absolut genialer Wende in der Wochen-@tazgetroete von letzter Woche.

    #SaudiArabien #wochentaz #taz

  3. Toller Artikel von Anna K. Seidel mit absolut genialer Wende in der Wochen-@tazgetroete von letzter Woche.

    #SaudiArabien #wochentaz #taz

  4. Toller Artikel von Anna K. Seidel mit absolut genialer Wende in der Wochen-@tazgetroete von letzter Woche.

    #SaudiArabien #wochentaz #taz

  5. Toller Artikel von Anna K. Seidel mit absolut genialer Wende in der Wochen-@tazgetroete von letzter Woche.

    #SaudiArabien #wochentaz #taz

  6. Toller Artikel von Anna K. Seidel mit absolut genialer Wende in der Wochen-@tazgetroete von letzter Woche.

    #SaudiArabien #wochentaz #taz

  7. Das Verwirrspiel mit der Primärenergie


    am Beispiel des Kochherdes auf vier Rädern.

    Ein #Newsletter vom Bund der Energieverbraucher #BdE, leider nicht im #Fediverse vertreten:

    1989 erschien in den USA das erstaunliche Kochbuch **»Manifold Destiny«**. Auf Deutsch hätten die Autoren Chris Maynard und Bill Scheller es vielleicht »Motor-Menü« genannt – denn es enthält **45 Rezepte, die im Motorraum von Autos zubereitet werden**. Kabeljaufilet, Schinkensteak, Marshmallows. Die Garzeit wird in Distanz und Geschwindigkeit angegeben: Wie weit muss der Koch in welchem Tempo fahren, damit sich der Motor so stark erhitzt, dass die in Alu gewickelten Gerichte verzehrfertig sind?

    ####**Verbrennungsmotoren sind Verschwendungsmotoren**

    Das Buch wirft damit ein Schlaglicht auf ein Phänomen, das allen Motoren innewohnt, die Sprit verbrennen: **Nicht einmal die Hälfte der Energie, die Fahrer in den Tank füllen, nutzen sie zum Antrieb.** Beim Diesel sind es bestenfalls 45 Prozent, Benziner kommen auf höchstens 30 Prozent. Anders ausgedrückt: Der Großteil der Energie aus dem Erdöl, das zuvor in riesigen Tankschiffen um die halbe Welt gefahren wurde, **verflüchtigt sich durch den Auspuff** oder geht dafür drauf, den Motor so zu erhitzen, dass man Fisch garen könnte.

    **Elektromotoren dagegen sind Effizienzmaschinen. **Sie wandeln 85 bis 95 Prozent des Stroms in Bewegungsenergie um. Selbst wenn man Ladeverluste einrechnet, sind es 70 bis 80 Prozent.

    ####**Das Verwirrspiel mit der »Primärenergie«**

    Wer das weiß, dem fällt es leicht, eine **Taktik von Energiewende-Gegnern** zu durchschauen. Sie betreiben dazu ein Täuschungsmanöver mit der sogenannten **Primärenergie**, also mit der tagtäglich verbrauchten **Gesamtmenge der Energie in Deutschland**: Ein Vierteljahrhundert nach Beginn der Energiewende stammten erst **kümmerliche 20 Prozent davon aus sauberen Quellen**, so die Skeptiker. Wie, fragen sie, sollen wir jemals auch die übrigen 80 Prozent aus Sonne Wind und Wasser gewinnen?

    Die Falle: Die erste Zahl stimmt. Wir liegen tatsächlich erst bei knapp über 20 Prozent. Doch die zweite Zahl führt in die Irre:

    **Wir müssen die übrigen 80 Prozent nämlich gar nicht komplett ersetzen. **Sondern nur den Anteil davon, der tatsächlich genutzt wird. Nicht nur Verbrennungsmotoren verschwenden Energie, auch

    **die Bilanz von Kohlekraftwerken und Gasheizungen ist dürftig**. Ihre sauberen Alternativen – Windparks, Solaranlagen, Wärmepumpen – arbeiten um ein Vielfaches effizienter.


    Der **Bund der Energieverbraucher** setzt sich daher für einen Abschied von fossilen Brennstoffen ein. Denn saubere Energie ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch günstiger, spätestens auf Sicht.


    ####**Fakten zur Energiewende, Tipps für Verbraucher**

    Mit unserem neuen **Newsletter **wollen wir aufklären, Fakten liefern und Irrtümer entlarven (wie den von der Primärenergie). Zugleich bieten wir Ihnen **konkrete Tipps**, wie Sie sich günstig mit sauberer Energie versorgen können (wer sich abmelden möchte, findet unten einen Link). Teilen Sie gern diese E-Mail mit Bekannten, damit auch Empfänger außerhalb des Vereins den Newsletter abonnieren.

    Herzlich, Ihr

    Volker Kühn
    Chefredakteur der ENERGIEDEPESCHE

    [[email protected]]
    mailto:[email protected]


    Nachtrag 25.4.2026

    Ein kurzer Leserbrief von #JohannesLackmann ( hellwegwind.de/ueber-uns/ ) genau zu diesem Thema stand in der #Wochentaz vom 11.4.2026 taz.de/wortwechsel/!6168442/ - dort unter der Überschrift "Energiebedarf".

    Der von Lackmann kommentierte #taz-Artikel "Wenn Öl und Gas zur Waffe werden" von der Finanzexpertin #UlrikeHerrmann behandelte die Preissteigerungen bei #Erdöl und #Erdgas in den letzten Jahren.

    Dieses Problem bleibt uns erhalten, solange Öl und Gas für #Verbrennungsmotoren und #Wohnungsheizungen als unverzichtbar angesehen werden.
    Die Reaktion der Politiker im Jahr 2022 war einfach konfus.
    "Da Öl so knapp ist, hat der Westen 2022 darauf verzichtet, ein Embargo gegen russisches Öl und Gas zu verhängen. Man wollte sich nicht selbst schaden. Stattdessen einigten sich die G7-Staaten, die Europäische Union sowie Australien auf eine 'Preisgrenze' ".
    So konnte Krieger #Putin auch dank europäischer Hilfe immer noch weitermachen.

    Da kann ich nur sagen: Hätte man damals doch..!

    Und Putin hat noch mehr Schraubzwingen im Werkzeugkoffer weact.campact.de/petitions/kei

  8. Aus aktuellem Anlass ist meine neue taz-Kolumne „Die Scham wechselt zu Friedrich Merz“ schon online.
    Diesmal geht’s um digitale Gewalt – und wie wir sie vielleicht nicht erst in 100 Jahren, sondern schon ab diesem Jahr in den Griff bekommen.

    taz.de/Digitale-Gewalt/!616458

    #taz #wochentaz #kolumne #uebermorgen #übermoregen #felixausderzukunft #satire #sciencefiction #utopie #ki #ai #regulate #regulateai #digitalegewalt #promptinjection #deepfake #schammussdieseitewechseln #scham #politik

  9. Aus aktuellem Anlass ist meine neue taz-Kolumne „Die Scham wechselt zu Friedrich Merz“ schon online.
    Diesmal geht’s um digitale Gewalt – und wie wir sie vielleicht nicht erst in 100 Jahren, sondern schon ab diesem Jahr in den Griff bekommen.

    taz.de/Digitale-Gewalt/!616458

    #taz #wochentaz #kolumne #uebermorgen #übermoregen #felixausderzukunft #satire #sciencefiction #utopie #ki #ai #regulate #regulateai #digitalegewalt #promptinjection #deepfake #schammussdieseitewechseln #scham #politik

  10. Aus aktuellem Anlass ist meine neue taz-Kolumne „Die Scham wechselt zu Friedrich Merz“ schon online.
    Diesmal geht’s um digitale Gewalt – und wie wir sie vielleicht nicht erst in 100 Jahren, sondern schon ab diesem Jahr in den Griff bekommen.

    taz.de/Digitale-Gewalt/!616458

    #taz #wochentaz #kolumne #uebermorgen #übermoregen #felixausderzukunft #satire #sciencefiction #utopie #ki #ai #regulate #regulateai #digitalegewalt #promptinjection #deepfake #schammussdieseitewechseln #scham #politik

  11. Aus aktuellem Anlass ist meine neue taz-Kolumne „Die Scham wechselt zu Friedrich Merz“ schon online.
    Diesmal geht’s um digitale Gewalt – und wie wir sie vielleicht nicht erst in 100 Jahren, sondern schon ab diesem Jahr in den Griff bekommen.

    taz.de/Digitale-Gewalt/!616458

    #taz #wochentaz #kolumne #uebermorgen #übermoregen #felixausderzukunft #satire #sciencefiction #utopie #ki #ai #regulate #regulateai #digitalegewalt #promptinjection #deepfake #schammussdieseitewechseln #scham #politik

  12. Aus aktuellem Anlass ist meine neue taz-Kolumne „Die Scham wechselt zu Friedrich Merz“ schon online.
    Diesmal geht’s um digitale Gewalt – und wie wir sie vielleicht nicht erst in 100 Jahren, sondern schon ab diesem Jahr in den Griff bekommen.

    taz.de/Digitale-Gewalt/!616458

    #taz #wochentaz #kolumne #uebermorgen #übermoregen #felixausderzukunft #satire #sciencefiction #utopie #ki #ai #regulate #regulateai #digitalegewalt #promptinjection #deepfake #schammussdieseitewechseln #scham #politik

  13. Der Verfassungsschutz soll Ex­tre­mis­t*in­nen beobachten und vor ihnen warnen. Nun werden seine Befugnisse ausgeweitet. Doch wer entscheidet, was das Grund­gesetz bedroht? Und wann geht Überwachung zu weit? Unser Schwerpunkt in der #wochentaz und unter taz.de/!6161518

  14. Der Fall Epstein zieht immer größere Kreise, Lisa Phillips hat überlebt. Im Interview erzählt sie ihre Geschichte – und wie sie gegen ein System kämpft, das die Täter schützt. Unser Schwerpunkt in der #wochentaz am Kiosk, in der 📱 App und unter taz.de/Jeffrey-Epstein/!t56171

  15. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

    Diesen Artikel teilen

    Mehr zum Thema
    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  16. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

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    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  17. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    Kommentar von Stefan Reinecke

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    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  18. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  19. #Überreiche #Reiche

    > Wie können sich die Reichen durchsetzen, obwohl sie in der Minderheit sind?

    taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

    "Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theo, 12 Jahre alt.

    Mit viel Geld kann man nicht nur teuren #Schmuck kaufen, sondern auch #Berater beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen

    Von
    #UlrikeHerrmann

    Viele Menschen glauben, dass sich die Reichen durchsetzen können, weil sie reich sind. Das ist nicht ganz falsch.
    Denn die Reichen haben genug #Geld, um viele #Berater zu beschäftigen, die dann die #Politiker beeinflussen.

    Diese Berater heißen Lobbyisten.
    Sie versuchen die #Gesetze so zu gestalten, dass die Reichen profitieren und möglichst wenig #Steuern zahlen.

    Trotzdem reicht es nicht, nur Lobbyisten zu beschäftigen, damit sich die Reichen durchsetzen können.
    Denn die Politiker wollen ja wiedergewählt werden.

    Die #Abgeordneten im #Parlament müssen daher tun, was die Mehrheit der Wähler will.
    Die meisten #Wähler sind aber nicht reich, sondern gehören zur
    (sogenanten) Mittelschicht oder sogar zu den Armen. Die Reichen können daher ihre Interessen nur durchbringen, wenn sie der Mittelschicht das #Gefühl geben, dass sie ebenfalls reich ist – obwohl das gar nicht stimmt.

    Die #Mehrheit der Wähler muss also zur #Selbsttäuschung verleitet werden.

    Dafür gibt es mindestens drei #Tricks.

    Erstens:
    Die Reichen rechnen sich arm und erklären sich selbst zu einem Teil der #Mittelschicht.

    Dieser #Trick funktioniert, weil es keine genauen Zahlen gibt, wie viel Geld die Reichen wirklich haben.

    Zweitens:
    Die Mittelschicht hofft auf den eigenen #Aufstieg.

    Die meisten Menschen nehmen gar nicht wahr, wie groß der Abstand zu den Reichen wirklich ist.

    #Umfragen zeigen, dass viele Menschen #glauben, dass der #Reichtum gleich oberhalb ihres eigenen Einkommens anfängt. Da liegt dann der #Irrtum nahe, dass man sich nur ein bisschen anstrengen muss, um auch zu den Reichen zu gehören.

    Drittens:
    Die Mittelschicht #überschätzt das eigene #Einkommen auch deshalb, weil sie sich unbedingt von den Armen abgrenzen will. In der Mittelschicht ist das Vorurteil verbreitet, dass die Armen gar nicht arbeiten wollen und eigentlich nur Schmarotzer sind. Menschen aus der Mittelschicht sehen sich an der Seite der Reichen, weil sie meinen, dass man gemeinsam von den angeblich faulen Armen ausgebeutet würde.
    wochentaz

    Diese drei Mechanismen erklären, warum sich die Mittelschicht für reicher hält, als sie ist. Das Ergebnis ist schlimm. Immer wieder werden die Steuern gesenkt, wovon vor allem die Reichen etwas haben.
    Der #Staat nimmt nicht mehr genug #Geld ein, was jeder spürt.
    Auch du, lieber Theo, hast es sicherlich schon bemerkt:
    Viele #Schulgebäude sind marode, es gibt zu wenig #Kitas, #Schwimmbäder schließen.

    Die Menschen der Mittelschicht müssten ehrlicher mit sich selbst sein.
    Wenn sie einsehen würden, dass sie nicht reich sind, würde es #wenigerPolitikfürReiche geben.

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    #Erbschaftssteuerkonzept der SPD Purer #Pragmatismus – und das ist gut so
    Kommentar von Stefan Reinecke

    Das neue #SPD-Papier zur #Erbschaftssteuer klingt wie ein Wellness-Programm für die obere Mittelschicht. Deshalb hat es auch mehr #Chancen auf #Erfolg.

    Gemeinsam für freie Presse

    #Genossenschaft #Leser:innen. #Journalismus #konzernfrei #kostenfrei #Artikel #ohnePaywall #Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen #nichtsbezahlen #wissen #Unterstützung #Beteiligung #Zukunft
    #Themen #wochentaz #Reichtum #Lobbyismus #Steuern #Ungerechtigkeit
    #Bildung #Kinder #Fedierltern #FediLZ

  20. Dauerhaftes Standort-Teilen mit Beziehungspartner*innen, Familie und Freund*innen?

    Ein Thema mit dem wir uns alle beschäftigen sollten, da es unsere privatesten Beziehungen treffen kann.
    Unsere @ueckueck hat im Auftrag des @c3d2 der @tazgetroete zu diesem Thema kleines Interview gegeben.

    Die Risiken des dauerhaften Standort-Teilens mit den Liebsten, welche Gefahren das birgt in Bezug auf Datensicherheit und die Implikationen gegenseitiger Überwachung auf das persönliche miteinander.

    Der gesamte Artikel hat es bis auf die Titelseite der Wochen-#taz geschafft! Falls ihr die letzte #Wochentaz verpasst habt, den Artikel gibt es hier online:

    taz.de/Standortteilen-im-Handy

    #c3d2 #ccc #Piraten #Sachsen #Überwachung #Standortdaten #Standortdatenteilen

  21. Ich bin in der Titelstory der #Wochentaz \o/

    Mit Laura Catoni habe ich vor einiger Zeit über den Trend des privaten Standortdatenteilens und meine Bedenken darüber gesprochen. Heute ist ihr sehr spannender Artikel dazu in der @tazgetroete erschienen. Ihr bekommt die Ausgabe am Kiosk eurer Wahl und der Artikel ist sogar schon online: taz.de/Niemehralleinunterwegs/

    Edit: Link ergänzt.

    #taz #Überwachung #Standortdaten #Standortdatenerfassung #Standortdatenteilen

  22. Für Genossenschaftsgenosse sein reichts nicht, aber seit Wechsel der Papier-@tazgetroete von Tageszeitungs-Taz zu #WochenTaz, versuche ich dieser beim Kiosk treu zu sein: Diesmal hats ein Interview (!) mit #MichaelMoorcock anlässlich der deutschen Ausgabe von »Mutter London« (Mother London 1988; Deutsch von #HannesRiffel bei #CarcosaVerlag 2025).
    Merci Julian Weber und dem Taz-Team!
    taz.de/Wenn-ich-durch-London-l

  23. Was mit unserem Denken passiert,wenn wir es auslagern – eine Erkundung zwischen Gedächtnis, Google und künstlicher Intelligenz. Unser Schwerpunkt in der #wochentaz und auf taz.de

  24. Überzüchtete Haustiere: Wie die Quälerei beendet werden könnte. Unser Schwerpunkt in der #wochentaz. Wie immer ohne Paywall unter taz.de/!6131682 und in der App 📲

  25. Zur #Seitenwende (letzter werktäglicher Ausgabe der #taz): „Zeitungen auf Papier kann man weitergeben, man kann Artikel ausschneiden, aufbewahren, weiterverwenden, Feuer machen, Dinge einwickeln, Fenster putzen, und vor allem kann man etwas besitzen, das einem nicht zusammen mit einem Endgerät entwendet werden kann,“

    Ich schätze @SibylleBerg sehr, aber das ist irgendwie keine überzeugende Argumentation.

    1) Artikel, die im Internet sind, kann man weitergeben. Viel öfter als das Papier (Papier nur an eine einzige Person).

    2) Man kann Artikel abspeichern und behalten. Sie sind sogar durchsuchbar.

    3) Man kann sie weiterverwenden.

    4) Man kann kein Feuer machen. Das stimmt.

    5) Man kann nichts in digitale Artikel einwickeln. Auch das stimmt.

    6) Man kann damit keine Fenster putzen. Auch das stimmt.

    7) Ich möchte hinzufügen, dass man sich nicht den Po abwischen kann.

    Aber für 4–7 gibt es noch die dicke #wochentaz. Wenn man sich ein paar Exemplare aufhebt, kann man im Frühjahr auch wieder ganz viele Fenster putzen.

    8) Besitz? Die ganze taz ist im Internet verfügbar. Wenn man die Artikel wie unter 2) abspeichert, hat man sie auch im #Backup und auf einem #Computer.

    9) Wohnungen können abbrennen. Die schönen angehäuften Ausgaben/Ausschnitte aus der taz sind dann verloren.

    Schlussfolgerung: #DigitalIstBesser für Dich.

    10) Ja, #Überwachung ist doof. Ich kontere das, indem ich einfach alles lese und vieles hier kommentiere. Die Überwacher*innen kennen dann sogar noch meine Gedanken zu dem, was ich lese. =:-)

    taz.de/!6118249

    @tazgetroete

  26. Neue taz Kolumne "Über Morgen"
    Der Frieden von morgen wird mit Urlaub gemacht
    Wie sieht unser Urlaub in 100 Jahren aus? Warum finanziert die UNO Bildungsreisen und was haben die Rüstungsunternehmen damit zu tun?
    Das lest ihr in meiner neuen taz Kolumne, jetzt online:

    taz.de/Zukunft-der-Bildungsrei

    #taz #wochentaz #zukunft #kolumne #uebermorgen #übermorgen #frieden #sciencefiction #utopie #satire #urlaub #ferien #sommer #tourismus #kreuzfahrt #bildungsurlaub #reisen #flugreisen #allinclusive

  27. Söder labert Scheiße.

    #SöderRücktritt will das Bürgergeld für ukrainische Geflüchtete streichen. Reinster #Populismus von #Söder und der #Cdu #Csu .

    Die #Wochentaz mit dem Gegenvorschlag: Bürgergeld für alle Geflüchteten, nicht nur die ukrainischen! Geld dafür wird frei, wenn wir Söders Salär kürzen!

  28. Wie viel ist unendlich minus unendlich?
    Das wollte ein junge taz-Leser wissen. In der #wochentaz-Rubrik Kinderfrage habe ich versucht, eine altersgerechte Antwort zu geben. Inklusive Gummibärchen.
    @tazgetroete taz.de/Kinder-fragen-die-taz-a

  29. Was ist Konstruktiver #Journalismus und wie funktioniert er? Journalismus-Studierende der #UniLeipzig haben eine Serie unter dem Motto "zukunftsrezepte" entwickelt und liefern insgesamt neun Seiten der #wochentaz zu.

    Ziel ist, komplexe Probleme greifbarer werden zu lassen und so die Selbstwirksamkeit der Leser:innen zu stärken. „Die Grundlage ist eine sorgfältige Recherche, aus der eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung entsteht", sagt Studentin Luise Reinke:
    ℹ️ magazin.uni-leipzig.de/das-lei

  30. #Umverteilung durch #Rassimus. 
Von der kommenden schwarz-roten Koalition erwarte ich leider sehr wenig. Schlimmer noch: Weil sie Umverteilung von oben nach unten meidet, wird ihre Politik nur weiter der AfD nutzen. Mein #Essay aus der #wochentaz @tazgetroete taz.de/!6072909/

  31. In der aktuellen Ausgabe meiner taz Kolumne "Über Morgen" erzählt der Zeitreisende Felix von seiner #Familie - und das sind nicht nur Menschen, mit denen Felix genetisch verwandt ist! Zur Familie gehören all jene, die sich entschieden haben, füreinander einzustehen; in guten wie in schlechten Zeiten.

    taz.de/Familienmodelle-der-Zuk

    @tazgetroete

    #taz #wochentaz #zukunft #kolumne #übermorgen #uebermorgen #derzeitreisende #felix #familyofchoice #wahlfamilie #queer #liebe #patchworkfamilie

  32. Grad wieder (in der #WochenTAZ (@tazgetroete ) gelesen: @GrueneBundestag haben 700tausend zur @dielinke verloren, und 460tausend nach rechts zu den Nazis und ihren Steigbügelhaltern und Imitatoren.
    Und Cem #Özdemier glaubt echt, es lohnt sich in #BadenWürttemberg, um die Rechte zu kämpfen, weil er damit mehr gewinnt als er links noch weiter verlieren wird???
    Der Typ ist doch durch?!!

    #Grüne #Linke #Bundestagswahl2025 #LTWBW26

  33. "Das Ende der Globalisierung ist vor allem das Scheitern der letzten großen Zukunftserzählung."

    via @tazgetroete

    taz.de/!6067952

    (Die #wochentaz ist diesmal echt gut…)

  34. 🛒 "Konsum ist nicht Selbstverwirklichung, Konsum ist Politik." Kolumme von Waltraud Schwab in der #Wochentaz: "Amazon boykottieren ist nur ein Anfang im langen Widerstand gegen die Zerstörung der Demokratie"

    "Amazon war schon lange ein Ärgernis. Nicht erst, seit mir die Pakete im Weg sind. Empörend ist der Kampf des Unternehmens gegen Arbeitsrechte, Betriebsräte, Steuerbehörden, Umweltschutzauflagen weltweit. (...) Gründe, bloß nichts bei Amazon zu ordern, gibt es also schon lange zuhauf. Aber seit Trump hofiert von einer reichen Boy-Gang in den USA wütet, seit er die Demokratie in eine diktatorische Oligarchie umbauen will, seit er Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Umweltgesetze für Dreck hält, Rassismus pur predigt, Frauen und Transleuten das Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper nehmen will, den Sozialstaat demontiert, die Wissenschaft und den Klimawandel lächerlich macht, hat eine demokratisch denkende Person keine Ausrede mehr, Amazon nicht zu boykottieren. Denn Jeff Bezos, der Amazongründer, ist einer der reichen Stiefellecker von Trump."

    Hier im #Fediverse wurde vor ein paar Monaten für die von @phranck[ät]nerdculture.de kuratierte Liste Amazon-Alternativen gesammelt. Schaut da gerne mal rein.
    "Wenn ihr auch "schon immer" von Amazon weg oder zumindest den Konsum auf dieser Plattform einschränken wolltet, dann nutzt und beteiligt euch am Ausbau dieser Liste. Das ist eine lose Sammlung von Online-Shops (gerne auch mal direkt beim Hersteller), die es Wert sind, dass man bei ihnen bestellt."

    #AmazonAlternativen #DeleteAmazon #unplugTrump @tazgetroete @taz @taz @dach

  35. Ausführlich zu #Syrien diesmal die #wochentaz: Geschichte, Hintergründe, aktuelle Berichte!:
    taz.de/Schwerpunkt-Syrien/!t50

  36. Heute endlich mal ein Besuch bei der taz.
    Vielen Dank an Luise Strothmann für die Führung durchs Haus und das gute Gespräch! Ich freu mich auf die gemeinsame Zukunft :)

    #Taz #wochentaz #Zukunft #Kolumne #übermorgen #uebermorgen #sciencefiction #felixausderzukunft

  37. Weil so viel los war, hat die #wochentaz diesmal nicht eine Titelseite, sondern neun.

  38. Ich lese ja schon immer gerne @tazgetroete, seit Kurzem sogar wieder auf Papier, aber solche Seiten hier: Ach Leute … #taz #Wochentaz

  39. Ein wirrer Mörder, verzweifelte Angehörige: In ihrem Kriminalroman zeichnet Berna González Harbour ein vielschichtiges Sozialbild von Madrid.#wochentaz #Krimis #Madrid #Pädophilie #Morde #Buch #Kultur
    Berna González Harbours „Roter Sommer“: Ein scheußlicher Mord in Madrid
  40. Winkelspinne? Zitterspinne? Unser Autor hat sich mit den Tierchen arrangiert. Eine echte Herausforderung steht ihm noch bevor: die Nosferatu-Spinne.#wochentaz #Stadtland #Berlin #Schwerpunkt
    Spinnen im Haus: Nennt mich Spiderman!