#strahlung — Public Fediverse posts
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Am Wochenende noch nichts vor❓
Dann empfehlen wir euch den Tag der Niedersachsen in Braunschweig - das #BfS ist auch da!Wir beteiligen uns mit der Ausstellung "Entdeckungstour #Strahlenschutz" und unserem Infomobil. Besucher*innen finden uns auf der Natur- und Umweltmeile am St.-Nikolai-Platz und auf der Blaulicht- und Technikmeile auf der Kurt-Schumacher-Straße. Unser Schwerpunkt: #Strahlung und Strahlenschutz im Alltag und im Notfall.
Mehr zur Veranstaltung: https://www.bfs.de/SharedDocs/Termine/BfS/DE/2026/0612-tag-der-niedersachsen.html
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DAS war die #Interschutz2026.
Wir waren bei der Leitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und #Bevölkerungsschutz in Hannover mit dabei. 🚒 🚑 🚨
💚 Danke an alle, die unseren #BfS-Stand auf der Messe in den letzten Tagen besucht haben und sich von unseren Kolleg*innen vor Ort mit Live-Demonstrationen, Beispielen für digitale Informationsweitergabe, Fachvorträgen und konkreten Handreichungen für Einsatzkräfte verschiedene Aspekte aus den Bereichen #Strahlung und #Strahlenschutz haben erklären lassen.
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RE: https://kolektiva.social/@MikeDunnAuthor/116595916110791277
Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.
Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.
Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin
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Die unsichtbare Welt der #Strahlung entdecken - das konnten Besuchende der Landshuter #Umweltmesse vom 13. bis 15. März. Denn das BfS war erstmals dabei.
Unsere mobile Ausstellung "Entdeckungstour #Strahlenschutz" machte elektromagnetische Felder spielerisch und interaktiv erlebbar. Live-Messungen, Spiele und ein Quiz boten spannende Einblicke und Antworten auf alltägliche Fragen zur Strahlung. Unsere Fachleute beantworteten zudem zahlreiche Fragen der Messebesucher*innen.
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Ihr wollt #Strahlenschutz mal anders erleben❓
Dann habt ihr noch heute die Chance, auf der Messe didacta in Köln unsere #VR-Anwendung zu testen. In virtuellen Räumen können Lehrende und Schüler*innen ab der 8. Klasse mehr über verschiedene Arten von #Strahlung lernen.
Zu finden sind wir auf dem Gemeinschaftsstand des #BMUKN in Halle 7.1, Stand C029.
Mehr zur VR-Anwendung hier: https://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2026/003.html