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#seitenwende — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #seitenwende, aggregated by home.social.

  1. „Das ist für uns ein politisches Signal. Denn die #Seitenwende war nie ein reines Technikprojekt. Sie war eine Vertrauensfrage.“

    Kann man da nicht Hoffnung schöpfen? Ein paar Menschen bezahlen Geld, obwohl sie es nicht müssten, weil alles ohnehin frei im Netz ist. Sie bezahlen, weil sie etwas gut finden und unterstützen wollen. Manche bezahlen sogar einen politischen Preis, um andere Abonnent*innen zu unterstützen.

    Die tazler, die wirklich nicht viel verdienen. Unter Tarif. kriegen jetzt eine Gehaltserhöhung. Das Projekt läuft und ist stabil. Und alle anderen Medien gucken neidisch.

    Am Ende des Artikels ist ein Link zur Abo-Seite. Es gibt günstige Abos für junge Menschen und auch sonst verschiedene Abos. Wenn Ihr Geld habt, überlegt mal, ob Ihr was für's Lesen oder einfach für den Erhalt eines einzigartigen Projekts bezahlen könnt.

    #OpenAccess #taz #tazzahlich

    taz.de/!6168996

  2. "katzenvideos streicheln ist nicht dasselbe!" ☝️
    heute ist die montags–freitags-taz zum letzten mal in gedruckt erschienen.
    nichts gegen die app, aber: die papierversion wird mir fehlen.
    im #touché-comic hat (c)tom das gefühl perfekt formuliert. taz.de/tomkariseite1/2025-10-1
    mehr zur #seitenwende der #taz: taz.de/seitenwende

  3. Zur #Seitenwende (letzter werktäglicher Ausgabe der #taz): „Zeitungen auf Papier kann man weitergeben, man kann Artikel ausschneiden, aufbewahren, weiterverwenden, Feuer machen, Dinge einwickeln, Fenster putzen, und vor allem kann man etwas besitzen, das einem nicht zusammen mit einem Endgerät entwendet werden kann,“

    Ich schätze @SibylleBerg sehr, aber das ist irgendwie keine überzeugende Argumentation.

    1) Artikel, die im Internet sind, kann man weitergeben. Viel öfter als das Papier (Papier nur an eine einzige Person).

    2) Man kann Artikel abspeichern und behalten. Sie sind sogar durchsuchbar.

    3) Man kann sie weiterverwenden.

    4) Man kann kein Feuer machen. Das stimmt.

    5) Man kann nichts in digitale Artikel einwickeln. Auch das stimmt.

    6) Man kann damit keine Fenster putzen. Auch das stimmt.

    7) Ich möchte hinzufügen, dass man sich nicht den Po abwischen kann.

    Aber für 4–7 gibt es noch die dicke #wochentaz. Wenn man sich ein paar Exemplare aufhebt, kann man im Frühjahr auch wieder ganz viele Fenster putzen.

    8) Besitz? Die ganze taz ist im Internet verfügbar. Wenn man die Artikel wie unter 2) abspeichert, hat man sie auch im #Backup und auf einem #Computer.

    9) Wohnungen können abbrennen. Die schönen angehäuften Ausgaben/Ausschnitte aus der taz sind dann verloren.

    Schlussfolgerung: #DigitalIstBesser für Dich.

    10) Ja, #Überwachung ist doof. Ich kontere das, indem ich einfach alles lese und vieles hier kommentiere. Die Überwacher*innen kennen dann sogar noch meine Gedanken zu dem, was ich lese. =:-)

    taz.de/!6118249

    @tazgetroete