#gerhardsgedankenbuch — Public Fediverse posts
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Herzlichen Glückwunsch
Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:
Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.
Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
Danke schön für Eure Aufmerksamkeit.#gerhardsgedankenbuch #geburtstag #blog #einträge #worte #leserin #leser #kommentar #kommentare #aufmerksamkeit
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Herzlichen Glückwunsch
Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:
Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.
Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
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Herzlichen Glückwunsch
Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:
Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.
Ich freue mich über jede Leserin, jeden Leser und jeden Kommentar.
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Herzlichen Glückwunsch
Heute feiert mein Blog Gerhards Gedankenbuch seinen 18. Geburtstag. Es war (und ist immer noch) eine schöne Zeit mit Höhen und Tiefen. Was mir selbst auffällt, früher waren meine Einträge länger. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich mehr und mehr bemühe, in möglichst wenigen Worten möglichst viel verständlich rüber zu bringen. Vom ersten Tag und auch in Zukunft gilt die Kurzbeschreibung:
Meine Gedanken zu den verschiedensten Themen des Lebens – engagiert, parteiisch, persönlich, authentisch und für Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Die Gedanken dürfen sehr gerne auch in den Kommentaren geäußert werden.
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74 und kein bissschen weise
Da bin ich jetzt schon 74 jung an Jahren und immer noch kein bisschen weise:
* Ich habe keinen Baum gepflanzt.
* Ich habe kein Haus gebaut.
* Ich habe kein Kind gezeugt.
* Ich habe keine Familie gegründet.
* Ich verfüge nicht im Geringsten über die Weisheit des Alters.
* Meine innere Ruhe ist die eines flippigen Teenagers.
* Mein beruflicher Werdegang wird es auch nicht auf den roten Teppich schaffen.Sei´s drum! Ich bin Mensch geblieben mit vielen Höhen und Tiefen. Und das in allererster Linie zählt!
#gerhardsgedankenbuch #baum #haus #kind #familie #alter #weise #altersweisheit #ruhe #karriere #mensch #hoehen #tiefen
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Wülfrath - meine Heimatstadt
Weder meine Geburts- und Studienstadt Wuppertal noch meine jetzige Wohnstadt Solingen habe ich je als Heimatstadt gesehen noch gefühlt. Beide sehe und empfinde ich als eine Art von "vorüber gehenden Aufenthaltsorten" in der Mitte meines Lebens.
Gefühlte und tatsächliche Heimatstadt ist nach wie vor die Stadt meiner Kindheit und Jugend – meine Heimatstadt Wülfrath. Dort habe ich von meinem sechsten Lebensjahr (meiner Einschulung in die katholische Volksschule in Wülfrath) bis zu meinem 22. Lebensjahr (dem Beginn meines Lehrerstudiums an der Gesamthochschule Wuppertal) gelebt, gearbeitet, gewirkt und mir die charakterlichen Grundlagen für mein weiteres Lebens erarbeitet. Meine wesentliche und grundsätzliche Sozialisation verbinde ich mit vielen Wülfrather Menschen, von denen mir auch heute noch zwei sehr nahe stehen und wir unseren Kontakt über die Jahrzehnte hinweg pflegen. Meine Jahre in Wülfrath sind zudem sehr eng verzahnt mit meinen wertvollen und lehrreichen Jahren am Gymnasium in der unmittelbaren Nachbarstadt Mettmann.
Bis auf wenige Ausnahmen ist Wülfrath immer noch das Wülfrath meiner Kindheit und meiner Jugend. Innerstädtisch gibt es noch sehr viel Grün, was ich auf einigen Fotos darstellen möchte. Viele der Fotos rufen angenehme Erinnerungen in mir wach – Erinnerungen, die mein Leben immer noch bereichern. Leider sind die Fotos nicht mehr abrufbar.
#gerhardsgedankenbuch #wülfrath #mettmann #khgmettmann #heimatstadt #kindheit #jugend #charakter #kontakte
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Schweigend miteinander reden
Vor vielen Jahren hat mir eine gute Bekannte vorgeschlagen, auf unserem nächsten Spaziergang gemeinsam zu schweigen. Ich habe mich nach einem kurzen Zögern darauf eingelassen. Wir sind durch die Natur gegangen und haben miteinander geschwiegen. Jeder hat seine Eindrücke aufgenommen.
Das Schweigen war jedoch ausschließlich sprachlicher Art. Da wir einen guten Draht zueinander hatten und sehr viel Sympathie füreinander, haben wir uns auf der gefühlsmäig-atmosphärischen Ebene ausgezeichnet unterhalten.
Ich hatte noch nie Angst vor schweigsamen Momenten. Mit dieser Erfahrung durfte ich leben und erleben, dass Kommunikation wesentlich mehr ist als der bloße Austausch mit Worten. Und Schweigen ist nicht immer mit Sprachlosigkeit gleich zu setzen.
#gerhardsgedankenbuch #reden #schweigen #spaziergang #miteinander #natur #sprache #erfahrung #kommunikation #austausch #sprachlosigkeit #eindrücke #sympathie
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Kriege und Völkerrecht
Ich bin immer wieder äußerst erstaunt, wenn im Zusammenhang mit Kriegen von völkerrechtswidrigen Handlungen gesprochen wird. Kriege und Recht passen nicht zusammen, weil sich Krieg führende Staaten nie an rechtliche Standards halten. Wenn sie das täten, könnten sie gleich verhandeln und diplomatische Lösungen suchen. Das würde sehr viel Leiden ersparen: lebenswichtige Infrastruktur würde nicht mehr zerstört, Kinder und Frauen würden nicht mehr vergewaltigt, missbraucht und ermordet, ältere Menschen und die Männer nicht mehr als Kriegsfutter in den Tod geschickt.
Recht und Kriege in Verbindung zu bringen bedeutet aus meiner Sicht die Verharmlosung von Kriegen. Und genau das macht die Regierung mit ihren Maßnahmen, uns wehrtüchtig zu machen. Das Eindringen der Bundeswehr in die Schulen - ist das denn nicht völkerrechtswidrig? -, die Streichung von Geldern für Friedensorganisationen oder die Beschneidung der Redefreiheit - siehe das Beispiel Israel - legen den Verdacht nahe, dass gewisse einflussreiche Kreise in Deutschland gerne wieder mitten im "Geschehen" wären.
#gerhardsgedankenbuch #kriege #recht #völkerrecht #diplomatie #leiden #kinder #frauen #ältere #menschen #missbrauch #mord #kriegsfutter #bundeswehr #schulen #friedensorganisationen #redefreiheit #deutschland #einflussreicheKreise
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Das letzte Lachen
Noch mal ein Versuch, wieder zueinander zu finden mit einem Besuch am Hermannsdenkmal. Wir haben uns viele Kirschen gekauft und sie lachend miteinander gegessen. Auf dem Hermannsdenkmal ging unser Lachen weiter. Es war auch ein verzweifeltes Lachen.
Es war unser letztes gemeinsames Lachen.
#gerhardsgedankenbuch #lachen #versuch #zueinander #finden #kirschen #miteinander #hermannsdenkmal #verzweifllung
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Reale und virtuelle Kommunikation
Die reale Kommunikation ist für mich der Austausch zwischen Menschen, die sich in der Wirklichkeit wahrnehmen. Die virtuelle Kommunikation hingegen der Austausch zwischen Menschen, die sich lediglich von Maschine zu Maschine gegenüber sitzen.
Im virtuellen Austausch fehlen sehr viele Möglichkeiten, die den realen Austausch erleichtern, spannender und ehrlicher machen: Ich kann mein Gegenüber weder sehen noch hören, seine Gestik, Mimik, seine Augen und seine Haltung kann ich nicht wahrnehmen. Ich kann auch seinen Tonfall, sein gesprochenes Wort, das Zögern im Gespräch, das Suchen nach Worten und die Gefühle nicht wahrnehmen, die mein Gegenüber ins Gespräch einbringt.
Ein ganz wesentliches Element von Kommunikation fehlt der virtuellen Kommunikation: die Möglichkeit des sofortigen Nachfragens und der zeit- und situationsnahen Berichtigung von nicht so glücklich gewählten Worten. So manches Mal hat es daher für mich schon unangenehme Internetbeiträge gegeben, bei denen die Sachlichkeit auf der Strecke blieb. Meistens konnte ich dazu beitragen, zur Sachlichkeit zurück zu finden. Aber auch nicht immer.
Der virtuelle Austausch wird meines Erachtens nie die Authentizität und Lebendigkeit des tatsächlich gelebten Miteinanders erreichen. So wie Hell und Dunkel zusammen gehören, so gehören auch das geschriebene und das gesprochene Wort zusammen. Und mein Bestreben wird es immer bleiben, in beiden authentisch zu sein und zu bleiben.
#gerhardsgedankenbuch #kommunikation #sachlichkeit #austausch #gestik #mimik #haltung #augen #tonfall #zögern #nachfragen #authentizität #lebendigkeit
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Mein persönlicher Datenschutz
Mir liegt Datenschutz zwar sehr am Herzen, aber ich lebe ihn nicht widerspruchsfrei:
~ Ich habe ein Google-Konto, das ich auch nutze - als zusätzliches Email-Konto und Android für mein Smartphone.
~ Allein mit meinem Blog gebe ich sehr viel Persönliches von mir preis. Das würde sich auch nicht ändern, wenn ich mein Blog selbst hosten würde, weil die Beiträge in beiden Fällen öffentlich wären. Nichtsdestotrotz achte ich dort sehr sorgfältig auf den persönlichen Datenschutz der Menschen, über die ich schreibe. Ausgenommen sind die Personen, die ohnehin in der Öffentlichkeit stehen.
~ Facebook & Co. meide ich mit Ausnahme von WhatsApp. Dort habe ich derzeit jedoch nur wenige unregelmäßige Kontakte im einstelligen Bereich.
~ Zur Nutzung von Google auf dem Desktop und auf dem Smartphone (Android) gibt es zwar Alternativen. Aber für deren Einrichtung fehlen mir Geduld und Wissen.Und wie sollte ich meine persönlichen Daten gegenüber Behörden - z.B. Jobcenter und Sozialamt - schützen? Das ist absolut unmöglich. Gegenüber diesen Behörden kann ich mich weder auf Datenschutz noch auf Privatsphäre berufen, weil ich dann keine Leistungen bekäme und auf die Straße "umziehen" müsste. Ich finde diesen fehlenden Datenschutz am Gefährlichsten, weil mir die Behörden meine Existenzgrundlage entziehen können. Und ohne Geld bzw. mit viel zu wenig Geld nutzt mir der Datenschutz im Internet rein gar nichts.
Zudem bin ich in meinem Blog, in meinen sozialen Netzwerken und in Kommentaren mit meinem Klarnamen unterwegs. Für manche mag das Dummheit sein, für mich ist es Authentizität - ich stehe zu dem, was ich sage und schreibe.
#gerhardsgedankenbuch #datenschutz #google #facebook #behörden #android #blog #whatsapp #kontakte #privatsphäre #existenzgrundlage #klarnamen #kommentare #authentizität #authentisch
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Mein persönlicher Datenschutz
Mir liegt Datenschutz zwar sehr am Herzen, aber ich lebe ihn nicht widerspruchsfrei:
~ Ich habe ein Google-Konto, das ich auch nutze - als zusätzliches Email-Konto und Android für mein Smartphone.
~ Allein mit meinem Blog gebe ich sehr viel Persönliches von mir preis. Das würde sich auch nicht ändern, wenn ich mein Blog selbst hosten würde, weil die Beiträge in beiden Fällen öffentlich wären. Nichtsdestotrotz achte ich dort sehr sorgfältig auf den persönlichen Datenschutz der Menschen, über die ich schreibe. Ausgenommen sind die Personen, die ohnehin in der Öffentlichkeit stehen.
~ Facebook & Co. meide ich mit Ausnahme von WhatsApp. Dort habe ich derzeit jedoch nur wenige unregelmäßige Kontakte im einstelligen Bereich.
~ Zur Nutzung von Google auf dem Desktop und auf dem Smartphone (Android) gibt es zwar Alternativen. Aber für deren Einrichtung fehlen mir Geduld und Wissen.Und wie sollte ich meine persönlichen Daten gegenüber Behörden - z.B. Jobcenter und Sozialamt - schützen? Das ist absolut unmöglich. Gegenüber diesen Behörden kann ich mich weder auf Datenschutz noch auf Privatsphäre berufen, weil ich dann keine Leistungen bekäme und auf die Straße "umziehen" müsste. Ich finde diesen fehlenden Datenschutz am Gefährlichsten, weil mir die Behörden meine Existenzgrundlage entziehen können. Und ohne Geld bzw. mit viel zu wenig Geld nutzt mir der Datenschutz im Internet rein gar nichts.
Zudem bin ich in meinem Blog, in meinen sozialen Netzwerken und in Kommentaren mit meinem Klarnamen unterwegs. Für manche mag das Dummheit sein, für mich ist es Authentizität - ich stehe zu dem, was ich sage und schreibe.
#gerhardsgedankenbuch #datenschutz #google #facebook #behörden #android #blog #whatsapp #kontakte #privatsphäre #existenzgrundlage #klarnamen #kommentare #authentizität #authentisch
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Mein persönlicher Datenschutz
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Zudem bin ich in meinem Blog, in meinen sozialen Netzwerken und in Kommentaren mit meinem Klarnamen unterwegs. Für manche mag das Dummheit sein, für mich ist es Authentizität - ich stehe zu dem, was ich sage und schreibe.
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Zudem bin ich in meinem Blog, in meinen sozialen Netzwerken und in Kommentaren mit meinem Klarnamen unterwegs. Für manche mag das Dummheit sein, für mich ist es Authentizität - ich stehe zu dem, was ich sage und schreibe.
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Mein persönlicher Datenschutz
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Zudem bin ich in meinem Blog, in meinen sozialen Netzwerken und in Kommentaren mit meinem Klarnamen unterwegs. Für manche mag das Dummheit sein, für mich ist es Authentizität - ich stehe zu dem, was ich sage und schreibe.
#gerhardsgedankenbuch #datenschutz #google #facebook #behörden #android #blog #whatsapp #kontakte #privatsphäre #existenzgrundlage #klarnamen #kommentare #authentizität #authentisch
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Das unmittelbare Erleben
Vor einigen Jahren habe ich mal einen Nachbarn, der bei der Berufsfeuerwehr arbeitete, gefragt, ob seine Arbeit nicht sehr schwierig und auch belastend sei, weil er als Feuerwehrmann auch viel Leid sieht. Und er hat mir geantwortet, dass ich da irre. Er habe das Ergebnis seiner Arbeit immer unmittelbar vor sich. Und das mache ihn glücklich und zufrieden. Auch der Anblick von Leid ändere daran nichts, weil er Menschen unmittelbar helfe. Und das sei etwas völlig anderes als Büroarbeit, wo man sein Gegenüber überhaupt nicht wahrnehmen kann.
Diese Sichtweise war für mich neu und nachvollziehbar. Für mich wäre diese Arbeit nie etwas gewesen und ist es auch heute noch nicht. Ich würde mir das Leid viel zu sehr zu Herzen nehmen. Auch die vielen mit einer solchen Arbeit verbundenen Glücksgefühle könnten das nicht ausgleichen. Und zudem bin ich nicht nah am Wasser, sondern unter Wasser gebaut.
#gerhardsgedankenbuch #erleben #berufsfeuerwehr #leid #glück #zufriedenheit #sichtweisen #glücksgefühle
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Zu viel Privatheit?
Wie ich mit meinen persönlichen Gedanken und Gefühlen in der Öffentlichkeit umgehe und warum ich davon überzeugt bin, dass ich keineswegs zu viel von mir preis gebe, möchte ich hier kurz darlegen:
Ich glaube ziemlich fest daran, dass ich viele Gedanken und Gefühle äußere, die so vielen Menschen gar nicht fremd sind. Oft ist es jedoch ziemlich schwierig, sich mit seinen eigenen (schlechten) Gedanken und Gefühlen auseinander zu setzen und auch zu ihnen zu stehen. Und da mag vielleicht der ein oder andere Leser sich wieder finden und denken Sieh mal da, da bin ich doch nicht so alleine wie ich häufig denke. Und möglicherweise kann ich dem einen oder der anderen auch Mut machen, offener mit seinen (schlechten) Gedanken und Gefühlen umzugehen – gar nicht mal im Internet (das ist nun wirklich nicht jedermanns Ding), sondern eher im Austausch mit nahe stehenden und vertrauten Menschen. Oder auch gegenüber "Fremden" und man stellt dann unter Umständen fest, dass einem diese "Fremden" gar nicht mal so fremd sind.
#gerhardsgedankenbuch #privatheit #gedanken #gefühle #menschen #mut #internet #austausch #vertrautheit
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Feed-URL meines Blogs
Wer mein Blog gerne regelmäßig über einen Feedreader lesen möchte, aber kein Konto in Friendica hat, kann das über die Feed-URL squeet.me/feed/gerhardsgedanke… in seinem Feedreader tun.
Ich weise an dieser Stelle auf diese Möglichkeit hin, weil Friendica diese Möglichkeit nicht von sich aus anbietet und die Feed-URL nicht so leicht zu finden ist.
#gerhardsgedankenbuch #blog #feed-url #feedreader #abonnieren
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Feed-URL meines Blogs
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Ich weise an dieser Stelle auf diese Möglichkeit hin, weil Friendica diese Möglichkeit nicht von sich aus anbietet und die Feed-URL nicht so leicht zu finden ist.
#gerhardsgedankenbuch #blog #feed-url #feedreader #abonnieren
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Feed-URL meines Blogs
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Ich weise an dieser Stelle auf diese Möglichkeit hin, weil Friendica diese Möglichkeit nicht von sich aus anbietet und die Feed-URL nicht so leicht zu finden ist.
#gerhardsgedankenbuch #blog #feed-url #feedreader #abonnieren
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Auf den Ton kommt es an
"Du kannst den Menschen sagen, was du willst, es kommt nur auf den Ton an". Diese häufig gehörte Empfehlung meiner Mutter ist mir dauerhaft im Ohr geblieben. Als Kind und Jugendlicher habe ich sie rundweg abgelehnt, weil ich damit verbunden habe, dass man einen Menschen beleidigen und herab setzen kann, wenn man es im "richtigen Ton" sagt. Das war und ist nicht mein Ding.
Ich habe Jahrzehnte gebraucht, um zu erkennen, was meine Mutter wirklich gemeint hatte. Dazu musste ich erst einige Abschiede von Freunden und guten Bekannten hinter mich bringen, weil diese Menschen mit meinem oft herab lassenden, beleidigendem und aggressiven Tonfall nicht klar kamen. Im Heute kann ich diese Abschiede sehr gut verstehen.
Meine Mutter meinte, allen Menschen gegenüber auch in schwierigen Situationen zugewandt und freundlich zu begegnen. Darum bemühe ich mich heute, auch wenn ich manches Mal umständlich und "bürokratisch" rede, weil ich mein Gegenüber nicht verletzen will. Eine frühere Freundin hat mir mal gesagt, ich solle nicht immer so bürokratisch reden, sondern aus dem Bauch heraus. Sie würde schon was sagen, wenn meine Worte und mein Tonfall unangemessen gewesen seien.
Aus dem Bauch heraus zu reden fällt mir oft schwer, weil ich verstanden werden will, Kritik leider nach wie vor zu persönlich nehme und ich Angst habe, mich im Tonfall zu vergreifen.
#gerhardsgedankenbuch #ton #kind #jugendlicher #beleidigung #herabsetzung #mutter #freunde #tonfall #abschiede #freundlichkeit #kritik #tonfall
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Auf den Ton kommt es an
"Du kannst den Menschen sagen, was du willst, es kommt nur auf den Ton an". Diese häufig gehörte Empfehlung meiner Mutter ist mir dauerhaft im Ohr geblieben. Als Kind und Jugendlicher habe ich sie rundweg abgelehnt, weil ich damit verbunden habe, dass man einen Menschen beleidigen und herab setzen kann, wenn man es im "richtigen Ton" sagt. Das war und ist nicht mein Ding.
Ich habe Jahrzehnte gebraucht, um zu erkennen, was meine Mutter wirklich gemeint hatte. Dazu musste ich erst einige Abschiede von Freunden und guten Bekannten hinter mich bringen, weil diese Menschen mit meinem oft herab lassenden, beleidigendem und aggressiven Tonfall nicht klar kamen. Im Heute kann ich diese Abschiede sehr gut verstehen.
Meine Mutter meinte, allen Menschen gegenüber auch in schwierigen Situationen zugewandt und freundlich zu begegnen. Darum bemühe ich mich heute, auch wenn ich manches Mal umständlich und "bürokratisch" rede, weil ich mein Gegenüber nicht verletzen will. Eine frühere Freundin hat mir mal gesagt, ich solle nicht immer so bürokratisch reden, sondern aus dem Bauch heraus. Sie würde schon was sagen, wenn meine Worte und mein Tonfall unangemessen gewesen seien.
Aus dem Bauch heraus zu reden fällt mir oft schwer, weil ich verstanden werden will, Kritik leider nach wie vor zu persönlich nehme und ich Angst habe, mich im Tonfall zu vergreifen.
#gerhardsgedankenbuch #ton #kind #jugendlicher #beleidigung #herabsetzung #mutter #freunde #tonfall #abschiede #freundlichkeit #kritik #tonfall
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Mein persönlicher Datenschutz
Mir liegt Datenschutz zwar sehr am Herzen, aber ich lebe ihn nicht widerspruchsfrei:
~ Ich habe ein Google-Konto, das ich auch nutze - als zweites Email-Konto und als Anbieter für mein Blog.
~ Allein mit meinem Blog gebe ich sehr viel Persönliches von mir preis. Das würde sich auch nicht ändern, wenn ich mein Blog selbst hosten würde, weil die Beiträge in beiden Fällen öffentlich wären. Nichtsdestotrotz achte ich dort sehr sorgfältig auf den persönlichen Datenschutz der Menschen, über die ich schreibe. Ausgenommen sind die Personen, die ohnehin in der Öffentlichkeit stehen.
~ Facebook & Co. meide ich mit Ausnahme von WhatsApp. Dort habe ich derzeit jedoch nur zwei unregelmäßige Kontakte.
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Zudem bin ich in meinem Blog, in meinen sozialen Netzwerken und in Kommentaren mit meinem Klarnamen unterwegs. Für manche mag das Dummheit sein, für mich ist es Authentizität - ich stehe zu dem, was ich sage und schreibe.
#gerhardsgedankenbuch #datenschutz #blog #google #facebook/meta #geduld #wissen #sozialamt #privatsphäre #existenzgrundlage #klarname #authentizität
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Teilnehmen ohne zu leiden
Es gibt sehr viele Dinge in der Welt, bei denen ich einfach nur heulen könnte - sei es das Leid armer Menschen, das Leid von von Kriegen betroffenen Menschen, um nur zwei Beispiele zu nennen. Wenn ich mich über alles auf dem Laufenden halten würde, würde ich daran zerbrechen. Deshalb muss ich sortieren, was mich im Augenblick stärker und was schwächer beschäftigt. Das ist sehr oft stimmungsabhängig. Darum bin ich nirgends weitestgehend informiert. Aber diese Dinge beschäftigen mich natürlich auch, wenn ich nicht über sie lese oder höre.
So manches Mal kommen mir auch die Tränen, weil ich nun mal unter Wasser gebaut bin. Ich stehe immer wieder vor der Aufgabe, an dem Leid all dieser Menschen teilzunehmen, ohne mich selbst damit so zu belasten, dass es mir zu tief unter die Haut und meine Stimmung nach unten geht.
Ich denke, gerade in diesen Tagen stehe ich damit nicht alleine. Darum möchte ich Euch gerne fragen, wie ihr mit diesem Zwiespalt umgeht.
#gerhardsgedankenbuch #teilnahme #leid #menschen #kriege #information #tränen #frage #zwiespalt
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Ich möchte an dieser Stelle gerne auf mein #Blog #GerhardsGedankenbuch aufmerksam machen, das Ihr unter [email protected] oder squeet.me/profile/gerhardsgeda… #lesen, #kommentieren oder #abonnieren könnt.
#Dankeschön für Eure #Aufmerksamkeit
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Meine Wohnung ist meine Höhle
An vielen Orten kann ich mich wohl fühlen - sei es im Urlaub, sei es in der Wohnung von Freunden oder bei einem Seminar mit Übernachtung. Und wenn ich mit lieben Menschen zusammen bin, gibt es nichts Schöneres. Weniger schön empfinde ich es, wenn ich allein dort bin.
Auch wenn ich von solchen Orten mit Wehmut wieder nach Hause fahre (obwohl ich es im Grunde noch gar nicht will), so fühle ich mich nach meiner Rückkehr wieder weitaus mehr zu Hause als sonst wo: das Gefühl von Angekommensein, das Gefühl von Sicherheit und der Möglichkeit des Rückzugs, das Gefühl meiner persönlichen "Höhle", das Gefühl, das hier ist mein Zuhause, meine vier Wände, mein Freiraum. In diese Höhle kann ich mich zurück ziehen, wenn ich mich für mich allein brauche.
Und seit der Renovierung meiner Wohnung ist meine Wohnung auch mein kleines Schloss, meine bescheidene Burg.
#gerhardsgedankenbuch #wohnung #menschen #wehmut #rückkehr #zuhause #angekommensein #rückzug #sicherheit #gefühl #höhle #burg #schloss
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Wir kleinen Menschen
Die Medien sind voll von den Prominenten und Großen dieser Welt, von einflussreichen Politikern, mächtigen Wirtschaftsbossen, Neureichen, Kindern reicher Eltern, seht gut verdienenden Schauspieler(inne)n, hoch dotierten Fußballprofis, quotenträchtigen Fernsehmoderatoren und anderen Leuten, ohne die die Welt angeblich nicht leben kann. Was wären viele dieser Großen Männer ohne ihre Frauen, die ihnen die Wäsche waschen und bügeln, darauf achten, dass sie passend gekleidet sind und ihre Haushalte managen, damit ihre Männer für ihre Wähler und ihre Mitarbeiter sorgen können? Wo blieben die Neureichen und die Kinder reicher Eltern, wenn sie mal wie Normalverdiener arbeiten müssten, wo drogenabhängige Großverdiener, wenn sie nicht genügend Geld für ihre Therapien und die Zeiten zwischen dem "Geldverdienen" hätten? Aber diese Leuten können sogar mit Hilfe der Medien noch Werbung für ihre Skandale, ihre Drogenabhängigkeit und ihren groß angelegten Sozialraub machen.
Ab und zu berichten die "ausgewogenen" Medien dann auch mal über den Überlebenskampf der kleinen Menschen, über die Menschen, ohne die die Obengenannten weder mächtig noch einflussreich noch gutverdienend wären - über die alleinerziehende Mutter, die trotz Hartz IV im alltäglichen Kampf versucht, ihren Kindern eine finanziell und gefühlsmäßig gute Mutter zu sein; über den jungen verarmten Mann, der seit über zehn Jahren in derselben Stadt die Menschen um eine kleine Spende bittet und sich dafür bestimmt schämt; über ca. sechszehn Millionen Empfänger von Arbeitslosengeld II (viele Arbeitslose werden nur als ein Arbeitsloser gerechnet, obwohl eine ganze Familie davon betroffen ist); über den Drogenabhängigen, der für sich keine andere Zukunft sieht, weil sein fürsorglicher Staat ihm keine Zukunft bietet; über das karge Leben von Rentnern und Arbeitslosen, die sich weder Kultur, Reisen, Gesundheit leisten können und darunter seelisch, geistig und körperlich leiden - so manches Mal bis zur Selbstaufgabe, während zur selben Zeit "notleidende" Bank(en)-Manager mit den Milliarden vom Staat versorgt werden, die dem kleinen Menschen vorenthalten werden; über den hart arbeitenden Menschen, der auf ergänzendes Arbeitslosengeld II angewiesen ist, weil ihm sein Arbeitgeber einen angemessenen Lohn vorenthält.
Die Prominenten und Großen haben doch letztlich gar nicht die Wichtigkeit, dass es sich über sie zu schreiben und zu berichten lohnen würde. Die wahren Großen und Prominenten sind all die kleinen Menschen, die jeden Tag aufs Neue um ihr Überleben und Leben kämpfen müssen - und das in der Regel mit lobenwertem und achtungsvollem Erfolg!
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Wie wichtig ist mir mein Blog?
Mein Blog hat schon eine sehr hohe Wichtigkeit für mich. Ansonsten würde ich es nicht schon seit fast sechzehn Jahren schreiben. Es gab und gibt immer wieder Zeiten von viel und von wenig Aktivität, aber mein Gedankenbuch stand schon immer an erster Stelle. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das mal ändern wird.
Meine Emails lösche ich irgendwann mal. Und die Nachrichten auf meinen Messengern lösche ich auch hin und wieder. Manche verwahre ich auch dauerhaft auf, obwohl ich weiß, dass ich sie nie wieder brauche. Sie sind für mich wie Gespräche, die ich auch nicht protokolliere. Wenn ich etwas vergessen habe, frage ich einfach mein Gegenüber.
Bei meinen mittlerweile über 1.000 Blogeinträgen könnte ich das auch so handhaben, sehe das doch hier anders: Zum einen ist mein Blog mein Herzblut, und die Einträge sind für mich Dokumente, die es wert sind, aufbewahrt zu werden. Insofern ist mein Blog ein (nicht gedrucktes) Buch, das man aufbewahrt, aber nicht immer liest. Und immer mal wieder verlinke ich auf einen älteren Artikel.
Noch was ist mir wichtig: Ich habe mein Blog in den letzten Monaten immer wieder mal von Blogger zu Friendica und umgekehrt gewechselt, weil ich auf der Suche war nach einer neuen Plattform. Nunmehr bin ich wieder auf Friendica und mein Plan ist, hier jetzt dauerhaft zu bleiben. Allerdings hat Friendica den Nachteil, dass man hier nur mit einem Friendica-/Mastodon-Account kommentieren kann. Eine Möglichkeit, hier auch ohne einen solchen Account zu kommentieren, kenne ich leider nicht.
#gerhardsgedankenbuch #blog #wichtigkeit #gedankenbuch #aktivität #emails #messenger #gespräche #gegenüber #fragen #blogeintrag #herzblut #dokumente #buch #artikel #blogger #friendica #account #kommentare
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Bekanntheit meines Blogs
Mein Blog "Gerhards Gedankenbuch" schreibe ich seit nunmehr fast 16 Jahren und die Besucherzahlen liegen immer im niedrigen Bereich. Wenn ich mir unter der alten Blogadresse die Besucherzahlen ansehe, so liegen sie täglich in der Regel im einstelligen Bereich. Zeitweise hat es mich sehr geärgert, dass so wenig Interesse besteht, aber ich denke, ich kenne die Gründe und kann sie mittlerweile annehmen:
Ich schreibe großenteils sehr privat - und das mögen die meisten nicht. Entweder Privates interessiert grundsätzlich nicht oder es ist zu nah, weil ich - ohne es zu wollen - anderen einen Spiegel vorhalte, in den sie nicht hinein sehen wollen.
Meine Themenvielfalt spielt auch eine Rolle. Mich beschäftigt vieles, über das ich auch schreibe. Ich schreibe ohne jedes Streben nach Perfektheit, ohne jedes Streben nach Beifall, sondern mit dem Wunsch, Denkanstöße geben zu können und an Euren Gedanken und Gefühle in Euren Kommentaren teilhaben zu dürfen.
Schon lange ist mein Grundsatz: Lieber 10 interessierte Leserinnen und Leser als 100, die nach der zweiten Zeile nicht mehr weiterlesen.
#gerhardsgedankenbuch #besucherzahlen #gründe #privatheit #spiegel #themenvielfalt #streben #perfektheit #beifall #denkanstöße #gedanken #gefühle #kommentare #grundsatz #interesse
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Bekanntheit meines Blogs
Mein Blog "Gerhards Gedankenbuch" schreibe ich seit nunmehr fast 16 Jahren und die Besucherzahlen liegen immer im niedrigen Bereich. Wenn ich mir unter der alten Blogadresse die Besucherzahlen ansehe, so liegen sie täglich in der Regel im einstelligen Bereich. Zeitweise hat es mich sehr geärgert, dass so wenig Interesse besteht, aber ich denke, ich kenne die Gründe und kann sie mittlerweile annehmen:
Ich schreibe großenteils sehr privat - und das mögen die meisten nicht. Entweder Privates interessiert grundsätzlich nicht oder es ist zu nah, weil ich - ohne es zu wollen - anderen einen Spiegel vorhalte, in den sie nicht hinein sehen wollen.
Meine Themenvielfalt spielt auch eine Rolle. Mich beschäftigt vieles, über das ich auch schreibe. Ich schreibe ohne jedes Streben nach Perfektheit, ohne jedes Streben nach Beifall, sondern mit dem Wunsch, Denkanstöße geben zu können und an Euren Gedanken und Gefühle in Euren Kommentaren teilhaben zu dürfen.
Schon lange ist mein Grundsatz: Lieber 10 interessierte Leserinnen und Leser als 100, die nach der zweiten Zeile nicht mehr weiterlesen.
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Anspruch und Wirklichkeit
Immer mal wieder wird an mir kritisiert, dass ich zu viel von anderen Menschen erwarte. Für mich sind es aber keine Erwartungen, sondern Wünsche. Und ich äußere diese Wünsche nicht, um mein Gegenüber für mich umgänglicher zu machen, sondern um mein Gegenüber umfassender in seinen Gedanken und Gefühlen kennen zu lernen, um mich besser einfühlen und mit ihnen umgehen zu können.
Ich will Respekt, bringe aber auch nicht immer den nötigen Respekt auf. Ich will Kritikfähigkeit, bin in dieser Hinsicht aber eher Mimose als kritikfähig. Ich will Toleranz, bringe aber auch oft nicht die nötige Toleranz auf. Ich will soziales Verhalten, drehe mich aber selbst oft mehr um mich selbst als um andere.
Frage: Wie seht Ihr Euch selbst? Wie weit stimmen bei Euch Ansprüche und Wirklichkeiten überein?
#gerhardsgedankenbuch #erwartungen #wünsche #gedanken #gefühle #respekt #kritikfähigkeit #mimose #toleranz #sozialesVerhalten #frage #anspruch #wirklichkeit #umgang
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Anspruch und Wirklichkeit
Immer mal wieder wird an mir kritisiert, dass ich zu viel von anderen Menschen erwarte. Für mich sind es aber keine Erwartungen, sondern Wünsche. Und ich äußere diese Wünsche nicht, um mein Gegenüber für mich umgänglicher zu machen, sondern um mein Gegenüber umfassender in seinen Gedanken und Gefühlen kennen zu lernen, um mich besser einfühlen und mit ihnen umgehen zu können.
Ich will Respekt, bringe aber auch nicht immer den nötigen Respekt auf. Ich will Kritikfähigkeit, bin in dieser Hinsicht aber eher Mimose als kritikfähig. Ich will Toleranz, bringe aber auch oft nicht die nötige Toleranz auf. Ich will soziales Verhalten, drehe mich aber selbst oft mehr um mich selbst als um andere.
Frage: Wie seht Ihr Euch selbst? Wie weit stimmen bei Euch Ansprüche und Wirklichkeiten überein?
#gerhardsgedankenbuch #erwartungen #wünsche #gedanken #gefühle #respekt #kritikfähigkeit #mimose #toleranz #sozialesVerhalten #frage #anspruch #wirklichkeit #umgang
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Anspruch und Wirklichkeit
Immer mal wieder wird an mir kritisiert, dass ich zu viel von anderen Menschen erwarte. Für mich sind es aber keine Erwartungen, sondern Wünsche. Und ich äußere diese Wünsche nicht, um mein Gegenüber für mich umgänglicher zu machen, sondern um mein Gegenüber umfassender in seinen Gedanken und Gefühlen kennen zu lernen, um mich besser einfühlen und mit ihnen umgehen zu können.
Ich will Respekt, bringe aber auch nicht immer den nötigen Respekt auf. Ich will Kritikfähigkeit, bin in dieser Hinsicht aber eher Mimose als kritikfähig. Ich will Toleranz, bringe aber auch oft nicht die nötige Toleranz auf. Ich will soziales Verhalten, drehe mich aber selbst oft mehr um mich selbst als um andere.
Frage: Wie seht Ihr Euch selbst? Wie weit stimmen bei Euch Ansprüche und Wirklichkeiten überein?
#gerhardsgedankenbuch #erwartungen #wünsche #gedanken #gefühle #respekt #kritikfähigkeit #mimose #toleranz #sozialesVerhalten #frage #anspruch #wirklichkeit #umgang
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Bei meinen vielen Aktivitäten hier im Fediverse denke ich oft an diesen Artikel, den ich am 05. Juli 2009 geschrieben habe
https://squeet.me/display/962c3e10-1464-11fc-68dd-6a7392219895
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Die guten alten Zeiten - gibt es sie?
https://squeet.me/display/962c3e10-1563-0aa6-20e7-c62057029683
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Vor einigen Monaten habe ich mal versucht, mein #Blog ins #Fediverse umzuziehen. Aus den folgenden Gründen habe ich wieder davon Abstand genommen, weil
a) ich keine Möglichkeit gefunden habe, meine bisherigen Posts von meinem #Blogger-Blog in den #Fediverse-Blog zu #importieren und
b) #Kommentare nur für Leser mit einem #Fediverse-Account möglich sind.
Gibt es dafür Lösungsmöglichkeiten?
Plume, Write Freely u.a. möchte ich nicht nutzen, weil ich dort keine deutschsprachigen Erläuterungen usw. gefunden habe.
#gerhardsgedankenbuch -
Mein aktueller Blogeintrag vom 18. März 2022
https://squeet.me/display/962c3e10-1862-33db-5475-192082564291
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Mein aktueller Blogeintrag vom 18. März 2022
https://squeet.me/display/962c3e10-1862-33db-5475-192082564291