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#gefuhle — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gefuhle, aggregated by home.social.

  1. Werden eure Träume auch immer absurder und verrückter?

    Also zumindest bei denen, die ich im Schlaf habe ist das so. Auf der einen Seite ist das ganz logisch, schließlich ist der Zustand der Welt am Tag und im Wachzustand aus meiner Sicht in den letzten Jahren gefühlt immer absurder und verrückter geworden. Das wird plötzlich die neue Norm.

    Aber es muss trotzdem verarbeitet werden. Und vermischt sich dabei mit früheren Erlebnissen. Was die Träume nicht unbedingt relativiert, sondern teilweise noch absurder und verrückter macht.

    Erleben das Kinder und Jugendliche der Gegenwart, die diesen Vergleich nicht haben und/oder Leute, die nicht psychisch krank sind eigentlich anders?

    Worauf ich hinaus will: Ich hatte hin und wieder Träume, die mich ein Stück weit in eine Komfortzone geführt haben. Wo es noch schön und angenehm war, sich zumindest noch kurz nach dem aufwachen daran zu erinnern und dann die nächsten Stunden davon positiv zu zehren. Das ist aber nun schon länger nicht mehr vorgekommen.

    Ist es also notwendig tagsüber, im wachen Zustand nicht nur positive Dinge zu erleben, sondern auch dort noch mehr zu träumen um das Verhältnis zu korrigieren, dem Kopf wieder mehr schönes zum verarbeiten zu geben? Braucht es mehr Radikalität, damit "es" gegen den Mist qualitativ und quantitativ überhaupt noch anzukommt?

    #Tag #Nacht #Träume #Traum #Idealismus #Gefühle #Positiv #Negativ
  2. Werden eure Träume auch immer absurder und verrückter?

    Also zumindest bei denen, die ich im Schlaf habe ist das so. Auf der einen Seite ist das ganz logisch, schließlich ist der Zustand der Welt am Tag und im Wachzustand aus meiner Sicht in den letzten Jahren gefühlt immer absurder und verrückter geworden. Das wird plötzlich die neue Norm.

    Aber es muss trotzdem verarbeitet werden. Und vermischt sich dabei mit früheren Erlebnissen. Was die Träume nicht unbedingt relativiert, sondern teilweise noch absurder und verrückter macht.

    Erleben das Kinder und Jugendliche der Gegenwart, die diesen Vergleich nicht haben und/oder Leute, die nicht psychisch krank sind eigentlich anders?

    Worauf ich hinaus will: Ich hatte hin und wieder Träume, die mich ein Stück weit in eine Komfortzone geführt haben. Wo es noch schön und angenehm war, sich zumindest noch kurz nach dem aufwachen daran zu erinnern und dann die nächsten Stunden davon positiv zu zehren. Das ist aber nun schon länger nicht mehr vorgekommen.

    Ist es also notwendig tagsüber, im wachen Zustand nicht nur positive Dinge zu erleben, sondern auch dort noch mehr zu träumen um das Verhältnis zu korrigieren, dem Kopf wieder mehr schönes zum verarbeiten zu geben? Braucht es mehr Radikalität, damit "es" gegen den Mist qualitativ und quantitativ überhaupt noch anzukommt?

    #Tag #Nacht #Träume #Traum #Idealismus #Gefühle #Positiv #Negativ
  3. Schalom/Hallo,

    ich suche vor allem im echten Leben (offline), aber auch hier auf Mastodon & allgemein im Fediverse, bei PeerTube, gleichgesinnte Torahchristen, messianische Juden und andere Menschen, die auch Interesse am Austausch, Gemeinschaft und Vernetzung über die beiden Messenger SimpleX Chat, Threema (Libre), Jitsi oder Jami für Audio- und Videokonferenzen haben & sich auch für die Themen über Gott, Bibel und Welt, Gesundheit, Medizin und Nachhaltigkeit, Geopolitik & Weltwirtschaft, Technik, freie Software und Hardware und Musik interessieren.

    Dann meldet euch doch gerne bei mir. :)

    Gerne persönlich am östlichen Stadtrand von Berlin und Umgebung und ansonsten auch über Internet aus Bayern, Österreich, Schweiz & weltweit. Also am Besten mehr analog als digital, was für mich persönlicher ist.

    Weitere Informationen über mich und meine Person samt einer Beschreibung, Kontaktmöglichkeiten und auch noch weiteren Links findet ihr genau hier:

    linklist.me/@eleazar

    Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und auch ernsthaften Interessen daran. :)

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  4. "Haben #Pflanzen ein Bewusstsein?", fragt Henrik Müller in unserem Blog: laborjournal.de/blog/?p=14339. Und kommt zum Schluss, dass Begriffe wie #Bewusstsein, #Kognition, #Intelligenz, #Gefühle und #Neurobiologie im Zusammenhang mit Pflanzen wenig sinnvoll sind – allen Populärmedien zum Trotz.

  5. Tanja Michael und Corinna Hartmann verstehen ihr Buch als SOS-Helfer für die Seele. Dieser bietet eine Menge konkreter Tipps für mehr Resilienz. Eine Rezension

    Die Autorinnen präsentieren einen praktischen Kompass für alle, die ihr Innerstes besser verstehen wollen. Eine Rezension (Rezension zu 55 Fragen an die Seele von Tanja Michael, Corinna Hartmann)#Resilienz #Stress #seelischeGesundheit #Krise #Selbstheilung #Glück #Mut #Gefühle #Ängste #Achtsamkeit #positivesDenken #Lebenshilfe #PsychologieHirnforschung
    »55 Fragen an die Seele«: Alltagstaugliche Antworten auf psychologische Fragen