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#gefuhle — Public Fediverse posts

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  1. Verzweiflung beginnt dort, wo Schmerz seine Zukunft bekommt. Nicht das Heute wird unerträglich, sondern die Vorstellung, dass jedes Morgen genauso aussehen könnte. Deshalb verengt Verzweiflung die Zeit, bis kein Horizont mehr sichtbar scheint. Doch ein Gefühl ist keine Prophezeiung. Auch die tiefste Nacht besitzt keine Kenntnis darüber, was hinter ihr liegt. Vielleicht besteht Widerstand manchmal nur darin, der eigenen Verzweiflung einen einzigen Satz entgegenzustellen: Du darfst heute sprechen. Aber du entscheidest nicht über morgen.

    #Verzweiflung #Hoffnung #Leben #Gefühle #Philosophie

  2. Sehnsucht ist Erinnerung an etwas, das manchmal noch gar nicht geschehen ist. Wir vermissen einen Ort, an dem wir nie waren. Einen Menschen, den wir vielleicht noch nicht kennen. Ein Leben, das nur als Möglichkeit existiert. Darin liegt ihre wunderbare Grausamkeit. Sehnsucht zeigt uns die Entfernung zwischen Wirklichkeit und Wunsch. Aber sie beweist zugleich, dass in uns noch etwas lebt, das über das Gegenwärtige hinausreicht. Wer sich sehnen kann, hat die Zukunft noch nicht aufgegeben.

    #Sehnsucht #Liebe #Zukunft #Gefühle #Philosophie

  3. Sehnsucht ist Erinnerung an etwas, das manchmal noch gar nicht geschehen ist. Wir vermissen einen Ort, an dem wir nie waren. Einen Menschen, den wir vielleicht noch nicht kennen. Ein Leben, das nur als Möglichkeit existiert. Darin liegt ihre wunderbare Grausamkeit. Sehnsucht zeigt uns die Entfernung zwischen Wirklichkeit und Wunsch. Aber sie beweist zugleich, dass in uns noch etwas lebt, das über das Gegenwärtige hinausreicht. Wer sich sehnen kann, hat die Zukunft noch nicht aufgegeben.

    #Sehnsucht #Liebe #Zukunft #Gefühle #Philosophie

  4. Sehnsucht ist Erinnerung an etwas, das manchmal noch gar nicht geschehen ist. Wir vermissen einen Ort, an dem wir nie waren. Einen Menschen, den wir vielleicht noch nicht kennen. Ein Leben, das nur als Möglichkeit existiert. Darin liegt ihre wunderbare Grausamkeit. Sehnsucht zeigt uns die Entfernung zwischen Wirklichkeit und Wunsch. Aber sie beweist zugleich, dass in uns noch etwas lebt, das über das Gegenwärtige hinausreicht. Wer sich sehnen kann, hat die Zukunft noch nicht aufgegeben.

    #Sehnsucht #Liebe #Zukunft #Gefühle #Philosophie

  5. Sehnsucht ist Erinnerung an etwas, das manchmal noch gar nicht geschehen ist. Wir vermissen einen Ort, an dem wir nie waren. Einen Menschen, den wir vielleicht noch nicht kennen. Ein Leben, das nur als Möglichkeit existiert. Darin liegt ihre wunderbare Grausamkeit. Sehnsucht zeigt uns die Entfernung zwischen Wirklichkeit und Wunsch. Aber sie beweist zugleich, dass in uns noch etwas lebt, das über das Gegenwärtige hinausreicht. Wer sich sehnen kann, hat die Zukunft noch nicht aufgegeben.

    #Sehnsucht #Liebe #Zukunft #Gefühle #Philosophie

  6. Sehnsucht ist Erinnerung an etwas, das manchmal noch gar nicht geschehen ist. Wir vermissen einen Ort, an dem wir nie waren. Einen Menschen, den wir vielleicht noch nicht kennen. Ein Leben, das nur als Möglichkeit existiert. Darin liegt ihre wunderbare Grausamkeit. Sehnsucht zeigt uns die Entfernung zwischen Wirklichkeit und Wunsch. Aber sie beweist zugleich, dass in uns noch etwas lebt, das über das Gegenwärtige hinausreicht. Wer sich sehnen kann, hat die Zukunft noch nicht aufgegeben.

    #Sehnsucht #Liebe #Zukunft #Gefühle #Philosophie

  7. Scham ist der grausame Augenblick, in dem wir uns selbst mit den Augen eines vermeintlichen Richters betrachten. Plötzlich scheint nicht mehr nur eine Handlung falsch zu sein, sondern die eigene Existenz. Deshalb kann Scham tiefer schneiden als Kritik. Sie flüstert nicht: Du hast versagt. Sie flüstert: Du bist das Versagen. Vielleicht beginnt Freiheit genau dort, wo wir dieser Stimme widersprechen und begreifen: Ein Mensch darf unvollkommen sein, ohne deshalb seine Würde zu verlieren.

    #Scham #Würde #Selbstwert #Menschsein #Gefühle #Philosophie

  8. Einsamkeit bedeutet nicht, dass niemand im Raum ist. Ihre tiefste Form beginnt dort, wo niemand den inneren Raum erreicht. Man kann von Stimmen umgeben sein und sich dennoch fühlen, als spräche man hinter einer unsichtbaren Wand. Vielleicht sehnen wir uns deshalb weniger nach Gesellschaft als nach Erkenntnis durch einen anderen Menschen: nach diesem seltenen Augenblick, in dem jemand nicht nur hört, was wir sagen, sondern versteht, was wir nicht sagen können.

    #Einsamkeit #Nähe #Sehnsucht #Menschsein #Gefühle #Philosophie

  9. Einsamkeit bedeutet nicht, dass niemand im Raum ist. Ihre tiefste Form beginnt dort, wo niemand den inneren Raum erreicht. Man kann von Stimmen umgeben sein und sich dennoch fühlen, als spräche man hinter einer unsichtbaren Wand. Vielleicht sehnen wir uns deshalb weniger nach Gesellschaft als nach Erkenntnis durch einen anderen Menschen: nach diesem seltenen Augenblick, in dem jemand nicht nur hört, was wir sagen, sondern versteht, was wir nicht sagen können.

    #Einsamkeit #Nähe #Sehnsucht #Menschsein #Gefühle #Philosophie

  10. Einsamkeit bedeutet nicht, dass niemand im Raum ist. Ihre tiefste Form beginnt dort, wo niemand den inneren Raum erreicht. Man kann von Stimmen umgeben sein und sich dennoch fühlen, als spräche man hinter einer unsichtbaren Wand. Vielleicht sehnen wir uns deshalb weniger nach Gesellschaft als nach Erkenntnis durch einen anderen Menschen: nach diesem seltenen Augenblick, in dem jemand nicht nur hört, was wir sagen, sondern versteht, was wir nicht sagen können.

    #Einsamkeit #Nähe #Sehnsucht #Menschsein #Gefühle #Philosophie

  11. Einsamkeit bedeutet nicht, dass niemand im Raum ist. Ihre tiefste Form beginnt dort, wo niemand den inneren Raum erreicht. Man kann von Stimmen umgeben sein und sich dennoch fühlen, als spräche man hinter einer unsichtbaren Wand. Vielleicht sehnen wir uns deshalb weniger nach Gesellschaft als nach Erkenntnis durch einen anderen Menschen: nach diesem seltenen Augenblick, in dem jemand nicht nur hört, was wir sagen, sondern versteht, was wir nicht sagen können.

    #Einsamkeit #Nähe #Sehnsucht #Menschsein #Gefühle #Philosophie

  12. Freude braucht keine Ewigkeit. Vielleicht ist gerade das ihr Geheimnis. Ein Lied. Eine Berührung. Ein vertrauter Mensch. Ein Augenblick, in dem die Last des Daseins plötzlich leichter wird. Wir wissen, dass er vergeht, und dennoch ist er vollständig wahr. Vielleicht widerlegt Freude damit für Sekunden unsere Angst vor der Vergänglichkeit. Sie sagt nicht: Alles wird bleiben. Sie sagt etwas viel Bescheideneres und Größeres: Es ist jetzt da. Und manchmal muss das genügen.

    #Freude #Glück #Augenblick #Leben #Gefühle #Philosophie

  13. Freude braucht keine Ewigkeit. Vielleicht ist gerade das ihr Geheimnis. Ein Lied. Eine Berührung. Ein vertrauter Mensch. Ein Augenblick, in dem die Last des Daseins plötzlich leichter wird. Wir wissen, dass er vergeht, und dennoch ist er vollständig wahr. Vielleicht widerlegt Freude damit für Sekunden unsere Angst vor der Vergänglichkeit. Sie sagt nicht: Alles wird bleiben. Sie sagt etwas viel Bescheideneres und Größeres: Es ist jetzt da. Und manchmal muss das genügen.

    #Freude #Glück #Augenblick #Leben #Gefühle #Philosophie

  14. Freude braucht keine Ewigkeit. Vielleicht ist gerade das ihr Geheimnis. Ein Lied. Eine Berührung. Ein vertrauter Mensch. Ein Augenblick, in dem die Last des Daseins plötzlich leichter wird. Wir wissen, dass er vergeht, und dennoch ist er vollständig wahr. Vielleicht widerlegt Freude damit für Sekunden unsere Angst vor der Vergänglichkeit. Sie sagt nicht: Alles wird bleiben. Sie sagt etwas viel Bescheideneres und Größeres: Es ist jetzt da. Und manchmal muss das genügen.

    #Freude #Glück #Augenblick #Leben #Gefühle #Philosophie

  15. Freude braucht keine Ewigkeit. Vielleicht ist gerade das ihr Geheimnis. Ein Lied. Eine Berührung. Ein vertrauter Mensch. Ein Augenblick, in dem die Last des Daseins plötzlich leichter wird. Wir wissen, dass er vergeht, und dennoch ist er vollständig wahr. Vielleicht widerlegt Freude damit für Sekunden unsere Angst vor der Vergänglichkeit. Sie sagt nicht: Alles wird bleiben. Sie sagt etwas viel Bescheideneres und Größeres: Es ist jetzt da. Und manchmal muss das genügen.

    #Freude #Glück #Augenblick #Leben #Gefühle #Philosophie

  16. Wut ist die Revolte des Inneren gegen eine Wirklichkeit, die wir nicht hinnehmen wollen. Sie sagt: Hier wurde eine Grenze verletzt. Hier stimmt etwas nicht. Deshalb ist Wut weder gut noch böse. Sie ist Energie ohne moralische Richtung. Sie kann zerstören, was uns umgibt. Oder sie kann uns die Kraft geben, das Unerträgliche zu verändern. Vielleicht besteht Reife nicht darin, seine Wut zu verlieren. Sondern darin, ihr ein Gewissen zu geben.

    #Wut #Gerechtigkeit #Widerstand #Gefühle #Menschsein #Philosophie

  17. Liebe ist vielleicht die radikalste Zumutung des Menschseins. Wir öffnen einem anderen Menschen freiwillig jene Türen, hinter denen unsere größte Verletzlichkeit wohnt. Wir wissen, dass jeder Anfang bereits die Möglichkeit eines Endes trägt, und beginnen trotzdem. Vielleicht ist Liebe deshalb weniger ein Gefühl als ein Aufstand gegen unsere Endlichkeit: Für einen Augenblick behaupten zwei Menschen gegenüber einer gleichgültigen Welt, dass die Existenz des anderen von unermesslicher Bedeutung ist.

    #Liebe #Nähe #Leben #Gefühle #Philosophie

  18. Angst ist das Wissen um eine Zukunft, die noch nicht geschehen ist, und die Fähigkeit, trotzdem schon an ihr zu leiden. Sie macht aus Möglichkeiten Gespenster und aus einem Vielleicht eine Gewissheit. Doch vielleicht liegt gerade darin ihre Wahrheit: Nur wer etwas verlieren kann, hat Angst. Sie ist der Schatten unserer Bindung an Menschen, Leben und Zukunft. Mut bedeutet deshalb nicht, keine Angst zu besitzen. Mut ist die Entscheidung, ihr nicht die Herrschaft über das eigene Morgen zu überlassen.

    #Angst #Mut #Leben #Gefühle #Menschsein #Philosophie

  19. Manchen Menschen bleiben beim Anblick eines anderen Menschen die Worte weg. Ein Blick genügt und plötzlich sind da Herzklopfen, Schmetterlinge und dieses wundervolle Chaos im Kopf. Glaubt mir: Dafür braucht es keine Augen. Ein Mensch kann mich mit seiner Stimme berühren. Mit einem Satz. Einer Berührung. Mit seinem Lachen, seiner Nähe, seiner Art zu denken. Man muss einen Menschen nicht sehen, damit plötzlich die ganze Welt in einem zu leuchten beginnt. Manche Schönheit erreicht nicht das Auge. Sie trifft direkt die Seele.

    #Liebe #Blindheit #Seele #Gefühle #Menschlichkeit #Erblindung

  20. Manchen Menschen bleiben beim Anblick eines anderen Menschen die Worte weg. Ein Blick genügt und plötzlich sind da Herzklopfen, Schmetterlinge und dieses wundervolle Chaos im Kopf. Glaubt mir: Dafür braucht es keine Augen. Ein Mensch kann mich mit seiner Stimme berühren. Mit einem Satz. Einer Berührung. Mit seinem Lachen, seiner Nähe, seiner Art zu denken. Man muss einen Menschen nicht sehen, damit plötzlich die ganze Welt in einem zu leuchten beginnt. Manche Schönheit erreicht nicht das Auge. Sie trifft direkt die Seele.

    #Liebe #Blindheit #Seele #Gefühle #Menschlichkeit #Erblindung

  21. Manchen Menschen bleiben beim Anblick eines anderen Menschen die Worte weg. Ein Blick genügt und plötzlich sind da Herzklopfen, Schmetterlinge und dieses wundervolle Chaos im Kopf. Glaubt mir: Dafür braucht es keine Augen. Ein Mensch kann mich mit seiner Stimme berühren. Mit einem Satz. Einer Berührung. Mit seinem Lachen, seiner Nähe, seiner Art zu denken. Man muss einen Menschen nicht sehen, damit plötzlich die ganze Welt in einem zu leuchten beginnt. Manche Schönheit erreicht nicht das Auge. Sie trifft direkt die Seele.

    #Liebe #Blindheit #Seele #Gefühle #Menschlichkeit #Erblindung

  22. Manchen Menschen bleiben beim Anblick eines anderen Menschen die Worte weg. Ein Blick genügt und plötzlich sind da Herzklopfen, Schmetterlinge und dieses wundervolle Chaos im Kopf. Glaubt mir: Dafür braucht es keine Augen. Ein Mensch kann mich mit seiner Stimme berühren. Mit einem Satz. Einer Berührung. Mit seinem Lachen, seiner Nähe, seiner Art zu denken. Man muss einen Menschen nicht sehen, damit plötzlich die ganze Welt in einem zu leuchten beginnt. Manche Schönheit erreicht nicht das Auge. Sie trifft direkt die Seele.

    #Liebe #Blindheit #Seele #Gefühle #Menschlichkeit #Erblindung

  23. Sie sind wieder da. Meine Gefühle. Alle. Freude und Trauer. Liebe und Hass. Wut und Zorn. Angst und Mut. Hoffnung und Verzweiflung. Sehnsucht und Nähe. Scham und Stolz. Vertrauen und Misstrauen. Geborgenheit und Einsamkeit. Dankbarkeit und Enttäuschung. Neugier und Langeweile. Lust und Unlust. Erleichterung und Anspannung. Mitgefühl und Abneigung. Eifersucht und Bewunderung. Verletzlichkeit und Stärke. Glück und Schmerz. Manchmal alle gleichzeitig. Es ist verdammt anstrengend. Aber ich fühle wieder. Und genau das bedeutet: Ich bin wieder da.

    #Gefühle #Leben #Hoffnung

  24. Sie sind wieder da. Meine Gefühle. Alle. Freude und Trauer. Liebe und Hass. Wut und Zorn. Angst und Mut. Hoffnung und Verzweiflung. Sehnsucht und Nähe. Scham und Stolz. Vertrauen und Misstrauen. Geborgenheit und Einsamkeit. Dankbarkeit und Enttäuschung. Neugier und Langeweile. Lust und Unlust. Erleichterung und Anspannung. Mitgefühl und Abneigung. Eifersucht und Bewunderung. Verletzlichkeit und Stärke. Glück und Schmerz. Manchmal alle gleichzeitig. Es ist verdammt anstrengend. Aber ich fühle wieder. Und genau das bedeutet: Ich bin wieder da.

    #Gefühle #Leben #Hoffnung

  25. Sie sind wieder da. Meine Gefühle. Alle. Freude und Trauer. Liebe und Hass. Wut und Zorn. Angst und Mut. Hoffnung und Verzweiflung. Sehnsucht und Nähe. Scham und Stolz. Vertrauen und Misstrauen. Geborgenheit und Einsamkeit. Dankbarkeit und Enttäuschung. Neugier und Langeweile. Lust und Unlust. Erleichterung und Anspannung. Mitgefühl und Abneigung. Eifersucht und Bewunderung. Verletzlichkeit und Stärke. Glück und Schmerz. Manchmal alle gleichzeitig. Es ist verdammt anstrengend. Aber ich fühle wieder. Und genau das bedeutet: Ich bin wieder da.

    #Gefühle #Leben #Hoffnung

  26. Sie sind wieder da. Meine Gefühle. Alle. Freude und Trauer. Liebe und Hass. Wut und Zorn. Angst und Mut. Hoffnung und Verzweiflung. Sehnsucht und Nähe. Scham und Stolz. Vertrauen und Misstrauen. Geborgenheit und Einsamkeit. Dankbarkeit und Enttäuschung. Neugier und Langeweile. Lust und Unlust. Erleichterung und Anspannung. Mitgefühl und Abneigung. Eifersucht und Bewunderung. Verletzlichkeit und Stärke. Glück und Schmerz. Manchmal alle gleichzeitig. Es ist verdammt anstrengend. Aber ich fühle wieder. Und genau das bedeutet: Ich bin wieder da.

    #Gefühle #Leben #Hoffnung

  27. Heute möchte ich nicht mehr vor Scham im Boden versinken. Nicht wegen meiner Vergangenheit. Nicht wegen meiner Gefühle. Nicht wegen meiner Narben. Nicht wegen meines Körpers. Auch nicht, wenn ich nackt vor dir stehe. Denn vielleicht bedeutet Vertrauen genau das: Ich verstecke mich nicht mehr. Du darfst mich sehen. Nicht die Fassade. Nicht das Lächeln, hinter dem ich mich so lange versteckt habe. Mich. Verletzlich, unvollkommen und ohne Rüstung. Und zum ersten Mal möchte ich dabei nicht verschwinden.

    #Philosophie #Rüstung #Gefühle #Emotionen #Liebe #Nacktheit #Leben #Depression

  28. Heute möchte ich nicht mehr vor Scham im Boden versinken. Nicht wegen meiner Vergangenheit. Nicht wegen meiner Gefühle. Nicht wegen meiner Narben. Nicht wegen meines Körpers. Auch nicht, wenn ich nackt vor dir stehe. Denn vielleicht bedeutet Vertrauen genau das: Ich verstecke mich nicht mehr. Du darfst mich sehen. Nicht die Fassade. Nicht das Lächeln, hinter dem ich mich so lange versteckt habe. Mich. Verletzlich, unvollkommen und ohne Rüstung. Und zum ersten Mal möchte ich dabei nicht verschwinden.

    #Philosophie #Rüstung #Gefühle #Emotionen #Liebe #Nacktheit #Leben #Depression

  29. Heute möchte ich nicht mehr vor Scham im Boden versinken. Nicht wegen meiner Vergangenheit. Nicht wegen meiner Gefühle. Nicht wegen meiner Narben. Nicht wegen meines Körpers. Auch nicht, wenn ich nackt vor dir stehe. Denn vielleicht bedeutet Vertrauen genau das: Ich verstecke mich nicht mehr. Du darfst mich sehen. Nicht die Fassade. Nicht das Lächeln, hinter dem ich mich so lange versteckt habe. Mich. Verletzlich, unvollkommen und ohne Rüstung. Und zum ersten Mal möchte ich dabei nicht verschwinden.

    #Philosophie #Rüstung #Gefühle #Emotionen #Liebe #Nacktheit #Leben #Depression

  30. Heute möchte ich nicht mehr vor Scham im Boden versinken. Nicht wegen meiner Vergangenheit. Nicht wegen meiner Gefühle. Nicht wegen meiner Narben. Nicht wegen meines Körpers. Auch nicht, wenn ich nackt vor dir stehe. Denn vielleicht bedeutet Vertrauen genau das: Ich verstecke mich nicht mehr. Du darfst mich sehen. Nicht die Fassade. Nicht das Lächeln, hinter dem ich mich so lange versteckt habe. Mich. Verletzlich, unvollkommen und ohne Rüstung. Und zum ersten Mal möchte ich dabei nicht verschwinden.

    #Philosophie #Rüstung #Gefühle #Emotionen #Liebe #Nacktheit #Leben #Depression

  31. Meine Gedanken springen wieder von hier nach da. Meine Gefühle sind auch wieder alle da: Trauer, Angst, Wut, Liebe, Sehnsucht. Manchmal alles gleichzeitig. Die Themen, die mich bewegen, sind dadurch keinen verdammten Millimeter leichter geworden. Die Erblindung wartet nicht. Erinnerungen verschwinden nicht. Ungerechtigkeit bleibt Ungerechtigkeit. Aber erst mal bedeutet es etwas ganz Einfaches: Ich fühle wieder. Nach einer Zeit, in der in mir fast nur Leere war, ist das verdammt viel. Auch wenn es manchmal höllisch wehtut.

    #Gefühle äEmotionen #Wut #Kraft #Depression

  32. Meine Gedanken springen wieder von hier nach da. Meine Gefühle sind auch wieder alle da: Trauer, Angst, Wut, Liebe, Sehnsucht. Manchmal alles gleichzeitig. Die Themen, die mich bewegen, sind dadurch keinen verdammten Millimeter leichter geworden. Die Erblindung wartet nicht. Erinnerungen verschwinden nicht. Ungerechtigkeit bleibt Ungerechtigkeit. Aber erst mal bedeutet es etwas ganz Einfaches: Ich fühle wieder. Nach einer Zeit, in der in mir fast nur Leere war, ist das verdammt viel. Auch wenn es manchmal höllisch wehtut.

    #Gefühle äEmotionen #Wut #Kraft #Depression

  33. Meine Gedanken springen wieder von hier nach da. Meine Gefühle sind auch wieder alle da: Trauer, Angst, Wut, Liebe, Sehnsucht. Manchmal alles gleichzeitig. Die Themen, die mich bewegen, sind dadurch keinen verdammten Millimeter leichter geworden. Die Erblindung wartet nicht. Erinnerungen verschwinden nicht. Ungerechtigkeit bleibt Ungerechtigkeit. Aber erst mal bedeutet es etwas ganz Einfaches: Ich fühle wieder. Nach einer Zeit, in der in mir fast nur Leere war, ist das verdammt viel. Auch wenn es manchmal höllisch wehtut.

    #Gefühle äEmotionen #Wut #Kraft #Depression

  34. Meine Gedanken springen wieder von hier nach da. Meine Gefühle sind auch wieder alle da: Trauer, Angst, Wut, Liebe, Sehnsucht. Manchmal alles gleichzeitig. Die Themen, die mich bewegen, sind dadurch keinen verdammten Millimeter leichter geworden. Die Erblindung wartet nicht. Erinnerungen verschwinden nicht. Ungerechtigkeit bleibt Ungerechtigkeit. Aber erst mal bedeutet es etwas ganz Einfaches: Ich fühle wieder. Nach einer Zeit, in der in mir fast nur Leere war, ist das verdammt viel. Auch wenn es manchmal höllisch wehtut.

    #Gefühle äEmotionen #Wut #Kraft #Depression

  35. Werden eure Träume auch immer absurder und verrückter?

    Also zumindest bei denen, die ich im Schlaf habe ist das so. Auf der einen Seite ist das ganz logisch, schließlich ist der Zustand der Welt am Tag und im Wachzustand aus meiner Sicht in den letzten Jahren gefühlt immer absurder und verrückter geworden. Das wird plötzlich die neue Norm.

    Aber es muss trotzdem verarbeitet werden. Und vermischt sich dabei mit früheren Erlebnissen. Was die Träume nicht unbedingt relativiert, sondern teilweise noch absurder und verrückter macht.

    Erleben das Kinder und Jugendliche der Gegenwart, die diesen Vergleich nicht haben und/oder Leute, die nicht psychisch krank sind eigentlich anders?

    Worauf ich hinaus will: Ich hatte hin und wieder Träume, die mich ein Stück weit in eine Komfortzone geführt haben. Wo es noch schön und angenehm war, sich zumindest noch kurz nach dem aufwachen daran zu erinnern und dann die nächsten Stunden davon positiv zu zehren. Das ist aber nun schon länger nicht mehr vorgekommen.

    Ist es also notwendig tagsüber, im wachen Zustand nicht nur positive Dinge zu erleben, sondern auch dort noch mehr zu träumen um das Verhältnis zu korrigieren, dem Kopf wieder mehr schönes zum verarbeiten zu geben? Braucht es mehr Radikalität, damit "es" gegen den Mist qualitativ und quantitativ überhaupt noch anzukommt?

    #Tag #Nacht #Träume #Traum #Idealismus #Gefühle #Positiv #Negativ
  36. Schalom/Hallo,

    ich suche vor allem im echten Leben (offline), aber auch hier auf Mastodon & allgemein im Fediverse, bei PeerTube, gleichgesinnte Torahchristen, messianische Juden und andere Menschen, die auch Interesse am Austausch, Gemeinschaft und Vernetzung über die beiden Messenger SimpleX Chat, Threema (Libre), Jitsi oder Jami für Audio- und Videokonferenzen haben & sich auch für die Themen über Gott, Bibel und Welt, Gesundheit, Medizin und Nachhaltigkeit, Geopolitik & Weltwirtschaft, Technik, freie Software und Hardware und Musik interessieren.

    Dann meldet euch doch gerne bei mir. :)

    Gerne persönlich am östlichen Stadtrand von Berlin und Umgebung und ansonsten auch über Internet aus Bayern, Österreich, Schweiz & weltweit. Also am Besten mehr analog als digital, was für mich persönlicher ist.

    Weitere Informationen über mich und meine Person samt einer Beschreibung, Kontaktmöglichkeiten und auch noch weiteren Links findet ihr genau hier:

    linklist.me/@eleazar

    Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und auch ernsthaften Interessen daran. :)

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  37. 26. November – Legion

    Ich höre mich durch die Folgen von Jagoda Marinics Podcast „Freiheit de Luxe“. Erst Helga Schubert, heute Siri Hustvedt. Die Rechten haben Narrative, denen die demokratischen Kräfte scheinbar nichts entgegensetzen können, sagt sie. Wie könnten Geschichten lauten, die weltoffen sind, eine Willkommenskultur pflegen, sich der Komplexität der Welt stellen und trotzdem (oder gerade deswegen!) Hoffnung verbreiten? Das muss doch möglich sein.

    Später zum Ende des Interviews, sagt Marinic, einen Lieblingssatz aus einem Essay von Hustvedt aufnehmend, dass sie das so ermutigt habe, dieser Satz von Hustvedt, dass sie Legion sei. Und später erst, auf dem Weg nach Hause begreife ich, was Hustvedt meinte als sie ergänzte, dass sie sich selbst in all den unterschiedlichen Versionen kennenlernen will. Dass Verwundbarkeit, wenn man es schafft, sie anzunehmen und von ihr zu erzählen, eine Kraft ist, wirkliche Stärke. Ich verstehe das mit der Legion. Denn natürlich bin ich heute eine ganz andere als damals als sehr junge Frau, oder als Mutter von ganz kleinen Kindern und in zehn Jahren werde ich wieder eine andere sein. Und schwierig und schmerzhaft und gefühlt ein Verlust ist das nur, wenn ich an diesem Konstrukt festhalte, dass Identität bedeutet, dass ich immer dieselbe bin.

    Ja, ich will, sage ich zu meinen Gefühlen, euch lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten.

    #FreiheitDeLuxe #Gefühle #JagodaMarinic #Legion #SiriHustvedt #Verletzlichkeit